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	Kommentare zu: Das erste Paar und die Postmoderne	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-21178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 20:06:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werner May &amp; JB: Freut mich, dass es geklappt hat.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werner May &#038; JB: Freut mich, dass es geklappt hat.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JB		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-21177</link>

		<dc:creator><![CDATA[JB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 19:01:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es hat geklappt. In der nächsten Ausgabe des E-Journals &quot;Christian Psychology Around the World&quot; mit Schwerpunktland Schweiz wird ein erweiterter Artikel über meine Dissertation erscheinen. Also: einfach mal &#039;reinschauen! (weiss das genaue Publikationsdatum allerdings nicht)

Hier zum &#039;Reinschnuppern in das Journal der Link zur Nr 2 (Schwerpunktland Deutschland) mit sehr interessanten Artikeln (in D+E): 
http://www.christliche-psychologie.de/emcapp/journal/02.html

Beste Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat geklappt. In der nächsten Ausgabe des E-Journals &#8222;Christian Psychology Around the World&#8220; mit Schwerpunktland Schweiz wird ein erweiterter Artikel über meine Dissertation erscheinen. Also: einfach mal &#8218;reinschauen! (weiss das genaue Publikationsdatum allerdings nicht)</p>
<p>Hier zum &#8218;Reinschnuppern in das Journal der Link zur Nr 2 (Schwerpunktland Deutschland) mit sehr interessanten Artikeln (in D+E):<br />
<a href="http://www.christliche-psychologie.de/emcapp/journal/02.html" rel="nofollow ugc">http://www.christliche-psychologie.de/emcapp/journal/02.html</a></p>
<p>Beste Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-20094</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 10:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18190#comment-20094</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-20093&quot;&gt;Werner May&lt;/a&gt;.

Leider kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Vielleicht hilft der Verlag weiter?

 http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/engtransid?page=/kontakt.html&amp;lng=deu&amp;id=

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-20093">Werner May</a>.</p>
<p>Leider kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Vielleicht hilft der Verlag weiter?</p>
<p> <a href="http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/engtransid?page=/kontakt.html&#038;lng=deu&#038;id=" rel="nofollow ugc">http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/engtransid?page=/kontakt.html&#038;lng=deu&#038;id=</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Werner May		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-20093</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner May]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 09:39:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18190#comment-20093</guid>

					<description><![CDATA[Ich würde gerne der Autorin schreiben, weil ich sie einladen möchte. Könnten Sie mir bitte ihre aktuelle Mailadresse senden?
Danke
Ihr
Werner May]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde gerne der Autorin schreiben, weil ich sie einladen möchte. Könnten Sie mir bitte ihre aktuelle Mailadresse senden?<br />
Danke<br />
Ihr<br />
Werner May</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 10:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@logan: Ich bin schockiert. Dein Plädoyer für die Zwangsheirat ist absolut inakzeptabel. Beschäftige dich bitte einmal mit dem Thema Zwangsheirat und nimm bitte die Aussage zurück, dass viele Menschen glücklich damit werden, ebenso wie bei einer freien Wahl. Genderdebatte hin oder her: Aber lass uns nicht Dinge schönreden, die einfach nicht schönzureden sind. 

@Johannes: Keine Frage, dieser Bibeltext hat die Situation der Kriegsgefangenen Frauen damals verbessert. Aber diesen Standart können wir heute nicht mehr anlegen. In dem Text hat der Isaelit immer noch das Recht, sich eine Frau zu nehmen (Man beachte: Da wird eine Frau gezwungen, den Mörder ihrer Familie zu heiraten!) und der Israelit kann diese Frau jederzeit verstoßen. Nur darf er sie jetzt nicht mehr in die Prostitution / Sklaverei verkaufen. Das Bild was hier gezeichnet ist, hat mit einer selbstbestimmten Frau nichts zu tun. Diese Frau geht in den Besitz des Mannes über da er sie militärisch erbeutet hat. Dass er sie heiratet soll, hat ihr ökonomische Sicherheit geschaffen, aber mit einer freien Wahl hat das nichts zu tun. 
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@logan: Ich bin schockiert. Dein Plädoyer für die Zwangsheirat ist absolut inakzeptabel. Beschäftige dich bitte einmal mit dem Thema Zwangsheirat und nimm bitte die Aussage zurück, dass viele Menschen glücklich damit werden, ebenso wie bei einer freien Wahl. Genderdebatte hin oder her: Aber lass uns nicht Dinge schönreden, die einfach nicht schönzureden sind. </p>
<p>@Johannes: Keine Frage, dieser Bibeltext hat die Situation der Kriegsgefangenen Frauen damals verbessert. Aber diesen Standart können wir heute nicht mehr anlegen. In dem Text hat der Isaelit immer noch das Recht, sich eine Frau zu nehmen (Man beachte: Da wird eine Frau gezwungen, den Mörder ihrer Familie zu heiraten!) und der Israelit kann diese Frau jederzeit verstoßen. Nur darf er sie jetzt nicht mehr in die Prostitution / Sklaverei verkaufen. Das Bild was hier gezeichnet ist, hat mit einer selbstbestimmten Frau nichts zu tun. Diese Frau geht in den Besitz des Mannes über da er sie militärisch erbeutet hat. Dass er sie heiratet soll, hat ihr ökonomische Sicherheit geschaffen, aber mit einer freien Wahl hat das nichts zu tun.<br />
Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17533</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ben: Meines Erachtens wird die Frau durch die von Dir erwähnte Ordnung zur damaligen Zeit eher geschützt, denn sie bekommt ja gerade ausdrücklich nicht den Status einer Sklavin (Kriegsbeute), sondern wird entweder eine Ehefrau  eines Mannes, der sich in sie verliebt hat,  somit auch Mitglied im Volk Gottes und Teilhaberin am Bund Gottes) oder sie kann frei gehen, wohin sie will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ben: Meines Erachtens wird die Frau durch die von Dir erwähnte Ordnung zur damaligen Zeit eher geschützt, denn sie bekommt ja gerade ausdrücklich nicht den Status einer Sklavin (Kriegsbeute), sondern wird entweder eine Ehefrau  eines Mannes, der sich in sie verliebt hat,  somit auch Mitglied im Volk Gottes und Teilhaberin am Bund Gottes) oder sie kann frei gehen, wohin sie will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: logan		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17530</link>

		<dc:creator><![CDATA[logan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 15:35:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ebenfalls finde ich es auch gut, dass Frauen heute selbst entscheiden können, wen sie heiraten und nicht von ihrem Vater verheiratet werden.

- Prinzipiell ist das gut (im Sinne der Gleichberechtigung), die Auswahlfreiheit als solche sollte aber auch nicht überbewertet werden, wozu man heute ja doch neigt. Das Konzept der romantischen Liebe (vor der Ehe) ist bekanntermaßen ein junges. In vielen Teilen der Welt herrscht auch heute die arrangierte Ehe, und viele Menschen werden damit, man mag es glauben oder nicht, glücklich. Wahrscheinlich genau so viele, wie in der westlichen Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls finde ich es auch gut, dass Frauen heute selbst entscheiden können, wen sie heiraten und nicht von ihrem Vater verheiratet werden.</p>
<p>&#8211; Prinzipiell ist das gut (im Sinne der Gleichberechtigung), die Auswahlfreiheit als solche sollte aber auch nicht überbewertet werden, wozu man heute ja doch neigt. Das Konzept der romantischen Liebe (vor der Ehe) ist bekanntermaßen ein junges. In vielen Teilen der Welt herrscht auch heute die arrangierte Ehe, und viele Menschen werden damit, man mag es glauben oder nicht, glücklich. Wahrscheinlich genau so viele, wie in der westlichen Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 13:55:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[5. Mose 21,10ff

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5. Mose 21,10ff</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:14:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ben: Wann war es denn &quot;biblisch&quot;, Frauen als Kriegsbeute behalten zu können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ben: Wann war es denn &#8222;biblisch&#8220;, Frauen als Kriegsbeute behalten zu können?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17525</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 06:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jonas: Würdest du sagen, das die soziologische Beschreibung über Weiblichkeit und Männlichkeit im Laufe der Menschheitsgeschichte konstant gewesen ist? Ist die historische Realität nicht die, dass unser Verständnis der Geschlechter sich kulturell, historisch, lokal und theologisch gewandelt hat? Jedenfalls möchte ich nicht in die Zeit zurück, als es es biblisch war, Frauen als Kriegsbeute behalten zu können. Ebenfalls finde ich es auch gut, dass Frauen heute selbst entscheiden können, wen sie heiraten und nicht von ihrem Vater verheiratet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jonas: Würdest du sagen, das die soziologische Beschreibung über Weiblichkeit und Männlichkeit im Laufe der Menschheitsgeschichte konstant gewesen ist? Ist die historische Realität nicht die, dass unser Verständnis der Geschlechter sich kulturell, historisch, lokal und theologisch gewandelt hat? Jedenfalls möchte ich nicht in die Zeit zurück, als es es biblisch war, Frauen als Kriegsbeute behalten zu können. Ebenfalls finde ich es auch gut, dass Frauen heute selbst entscheiden können, wen sie heiraten und nicht von ihrem Vater verheiratet werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 12:58:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Johannes S.: Wir müssen klar unterscheiden zwischen biologisch bedingter Intersexualität und rein soziologisch konstruiertem Genderismus. Ersteres ist Realität, Zweiteres wird zur Realität zu machen versucht. Der Unterschied könnte größer nicht sein. Wissenschaft hat eigentlich nichts zu konstruieren, sondern lediglich zu beschreiben. Aber hier ist man seit Langem in illegitimem Bereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes S.: Wir müssen klar unterscheiden zwischen biologisch bedingter Intersexualität und rein soziologisch konstruiertem Genderismus. Ersteres ist Realität, Zweiteres wird zur Realität zu machen versucht. Der Unterschied könnte größer nicht sein. Wissenschaft hat eigentlich nichts zu konstruieren, sondern lediglich zu beschreiben. Aber hier ist man seit Langem in illegitimem Bereich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:56:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron: Keine neue Theologie, aber das Problem mit der Theologie ernstnehmen. Und wenn ich das in Bezug auf biologisch bedingte Intersexualität mache, muss vieles überdacht werden, was der kulturellen, sozialen und theologischen Konstruktion von Geschlechterrollen dient.


#whatever. back to work.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Keine neue Theologie, aber das Problem mit der Theologie ernstnehmen. Und wenn ich das in Bezug auf biologisch bedingte Intersexualität mache, muss vieles überdacht werden, was der kulturellen, sozialen und theologischen Konstruktion von Geschlechterrollen dient.</p>
<p>#whatever. back to work.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:44:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Johannes S.: Bedenke, dass wir nicht mehr in der ursprünglich guten Schöpfung leben, sondern dass diese seit dem Sündenfall &quot;gefallen&quot; ist. Die jetzige Schöpfung ist von Tod, Krankheit und Leid kennzeichnet.

LG Theo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes S.: Bedenke, dass wir nicht mehr in der ursprünglich guten Schöpfung leben, sondern dass diese seit dem Sündenfall &#8222;gefallen&#8220; ist. Die jetzige Schöpfung ist von Tod, Krankheit und Leid kennzeichnet.</p>
<p>LG Theo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Johannes S.: Es gibt auch Menschen, die mit zwei Köpfen geboren werden (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/fernsehen/article108909351/Ein-Koerper-zwei-Frauen-und-ein-ganz-normales-Leben.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Beispiel&lt;/a&gt;). Müssen wir jetzt eine neue Theologie entwickeln? 

Dem sozialen Geschlecht (gender) geht es weniger um die Biologie (sex) als um kulturelle Zuschreibungen. Kurz: Demnach wird das Geschlecht eben nicht von der Natur vorgegeben, sondern sozial konstruiert.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes S.: Es gibt auch Menschen, die mit zwei Köpfen geboren werden (<a href="http://www.welt.de/fernsehen/article108909351/Ein-Koerper-zwei-Frauen-und-ein-ganz-normales-Leben.html" target="_blank" rel="nofollow">Beispiel</a>). Müssen wir jetzt eine neue Theologie entwickeln? </p>
<p>Dem sozialen Geschlecht (gender) geht es weniger um die Biologie (sex) als um kulturelle Zuschreibungen. Kurz: Demnach wird das Geschlecht eben nicht von der Natur vorgegeben, sondern sozial konstruiert.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17516</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:24:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18190#comment-17516</guid>

					<description><![CDATA[Naja: Fakt ist, es gibt biologisch bedingte Intersexualität, Deus lo vult - und dieses Faktum hat Folgen für die Definitionen, Rollen und das Selbstverständnis von &quot;sozialem Geschlechtern&quot; und das grundsätzliche Verständnis von Mann und Frau.

Erst werden die Zahlen angezweifelt, dann die Wissenschaft als solche in Frage gestellt und dann heißt die Antwort einfach: Gnade oder Offenbarung.  Eine solche Theologie hat der Gesellschaft nichts mehr anzubieten, wäre es nicht viel konstruktiver sich mit der Theologie &quot;den Zahlen zu stellen&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja: Fakt ist, es gibt biologisch bedingte Intersexualität, Deus lo vult &#8211; und dieses Faktum hat Folgen für die Definitionen, Rollen und das Selbstverständnis von &#8222;sozialem Geschlechtern&#8220; und das grundsätzliche Verständnis von Mann und Frau.</p>
<p>Erst werden die Zahlen angezweifelt, dann die Wissenschaft als solche in Frage gestellt und dann heißt die Antwort einfach: Gnade oder Offenbarung.  Eine solche Theologie hat der Gesellschaft nichts mehr anzubieten, wäre es nicht viel konstruktiver sich mit der Theologie &#8222;den Zahlen zu stellen&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 08:52:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18190#comment-17513</guid>

					<description><![CDATA[@Johannes S.: Das Problem der Intersexualität ist nicht neu und stellt die binäre Unterscheidung von Mann und Frau nicht infrage. Es handelt sich um einen Sammelbegriff für mehr als 20 sehr verschiedene biologische Abweichungen. In den meisten Fällen kann man das Ursprungsgeschlecht feststellen, nur in wenigen Fällen handelt es sich um echten &quot;Hermaphroditismus&quot;. Die Zahlen sind m.E. sehr unzuverlässig und mit Vorsicht zu genießen. Diese Anmerkungen sollen freilich die großen Nöte Betroffener keinesfalls herabsetzen!

Aber es geht in dieser Arbeit ja nicht um Intersexualität, sondern um das soziale Geschlecht.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes S.: Das Problem der Intersexualität ist nicht neu und stellt die binäre Unterscheidung von Mann und Frau nicht infrage. Es handelt sich um einen Sammelbegriff für mehr als 20 sehr verschiedene biologische Abweichungen. In den meisten Fällen kann man das Ursprungsgeschlecht feststellen, nur in wenigen Fällen handelt es sich um echten &#8222;Hermaphroditismus&#8220;. Die Zahlen sind m.E. sehr unzuverlässig und mit Vorsicht zu genießen. Diese Anmerkungen sollen freilich die großen Nöte Betroffener keinesfalls herabsetzen!</p>
<p>Aber es geht in dieser Arbeit ja nicht um Intersexualität, sondern um das soziale Geschlecht.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 07:48:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18190#comment-17507</guid>

					<description><![CDATA[Und nur noch kurz, Zitat aus Wikipedia:

&quot;...Die Häufigkeit von Intersexualität wird äußerst unterschiedlich geschätzt – von 1:5000 bis 1:100, was auf Deutschland umgerechnet etwa 16.000 bis 800.000 Menschen wären. Andere Schätzungen – unter Einschluss von Klinefelter- und Turner-Syndrom verweisen auf einen Anteil von 1,7 und 4 %. ..&quot;

Eine aktuelle Studie vom MPI geht dabei von 1:1000 aus, nur  biologische Uneindeutigkeiten des Körpergeschlechts &quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nur noch kurz, Zitat aus Wikipedia:</p>
<p>&#8222;&#8230;Die Häufigkeit von Intersexualität wird äußerst unterschiedlich geschätzt – von 1:5000 bis 1:100, was auf Deutschland umgerechnet etwa 16.000 bis 800.000 Menschen wären. Andere Schätzungen – unter Einschluss von Klinefelter- und Turner-Syndrom verweisen auf einen Anteil von 1,7 und 4 %. ..&#8220;</p>
<p>Eine aktuelle Studie vom MPI geht dabei von 1:1000 aus, nur  biologische Uneindeutigkeiten des Körpergeschlechts &#8222;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-erste-paar-und-die-postmoderne/18190/comment-page-1/#comment-17506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 07:44:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18190#comment-17506</guid>

					<description><![CDATA[Das Problem ist, dass gar nicht so klar ist, was den eigentlich so genau ein Mann und eine Frau ist.  Gott schafft offensichtlich Menschen nicht nur nach Frau und Mann unterschieden, viel mehr gibt es ein biologisch weit gestreutes Spektrum dazwischen (Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualität#Biologische_und_medizinische_Aspekte). Offensichtlich hat Gott bei seiner Schöpfung da ein bisschen mehr als nur &quot;Mann&quot; und &quot;Frau&quot; im Sinne - von da her ist zu fragen, ob sich da nicht manche Sachen in der Gesellschaft wandeln müssen, die scheinbar nicht wandelbar scheinen (Z.B. die klassischen Rollen von Mann und Frau)...

In Halle dürfte dazu bald ne spannende Dissertation erscheinen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, dass gar nicht so klar ist, was den eigentlich so genau ein Mann und eine Frau ist.  Gott schafft offensichtlich Menschen nicht nur nach Frau und Mann unterschieden, viel mehr gibt es ein biologisch weit gestreutes Spektrum dazwischen (Vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualität#Biologische_und_medizinische_Aspekte" rel="nofollow ugc">http://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualität#Biologische_und_medizinische_Aspekte</a>). Offensichtlich hat Gott bei seiner Schöpfung da ein bisschen mehr als nur &#8222;Mann&#8220; und &#8222;Frau&#8220; im Sinne &#8211; von da her ist zu fragen, ob sich da nicht manche Sachen in der Gesellschaft wandeln müssen, die scheinbar nicht wandelbar scheinen (Z.B. die klassischen Rollen von Mann und Frau)&#8230;</p>
<p>In Halle dürfte dazu bald ne spannende Dissertation erscheinen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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