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	Kommentare zu: Das Gewaltniveau in den Familien	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-gewaltniveau-in-den-familien/20691/comment-page-1/#comment-21562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 18:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Eugen
Missverständnis. Nicht mit Kindern geht man sensibler um, sondern mit dem Thema Prügelstrafe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Eugen<br />
Missverständnis. Nicht mit Kindern geht man sensibler um, sondern mit dem Thema Prügelstrafe.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Eugen		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-gewaltniveau-in-den-familien/20691/comment-page-1/#comment-21560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eugen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:27:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hartmut   Danke
@ Peter
Natürlich ist es klar, dass auch in unserer Generation Kinder maßlos verprügelt wurden. Das Problem heute ist meiner Meinung nach, dass man von solchen &quot;Problemfamilien&quot; auf die Allgemeinheit schließt - sprich alle Eltern werden grundsätzlich verdächtigt, ihre Kinder nicht mehr erziehen zu können und jeder Klapps wird als Kindesmißhandlung gedeutet.
Dass man heute mit Kindern sensibler umgeht, kann ich leider überhaupt nicht sehen. Gerade die, die am lautesten schreien, sind die, denen wir das Thema sexuelle Gewalt an Kindern zu &quot;verdanken&quot; haben. Gottseidank kommt das endlich, wenn auch viel zu zögerlich, ans Licht (s. 68er Bewegung und die Grünen).
Es ist Gewalt gegen ein Kind, wenn man es viel zu früh in die &quot;Kita&quot; abgibt. Unzählige Tränen wurden da schon vergossen, wenn die Kleinen das erste Mal von ihren Eltern alleingelassen werden. Und, ich wiederhole, es ist Gewalt gegen Kinder, wenn die Eltern sich scheiden lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut   Danke<br />
@ Peter<br />
Natürlich ist es klar, dass auch in unserer Generation Kinder maßlos verprügelt wurden. Das Problem heute ist meiner Meinung nach, dass man von solchen &#8222;Problemfamilien&#8220; auf die Allgemeinheit schließt &#8211; sprich alle Eltern werden grundsätzlich verdächtigt, ihre Kinder nicht mehr erziehen zu können und jeder Klapps wird als Kindesmißhandlung gedeutet.<br />
Dass man heute mit Kindern sensibler umgeht, kann ich leider überhaupt nicht sehen. Gerade die, die am lautesten schreien, sind die, denen wir das Thema sexuelle Gewalt an Kindern zu &#8222;verdanken&#8220; haben. Gottseidank kommt das endlich, wenn auch viel zu zögerlich, ans Licht (s. 68er Bewegung und die Grünen).<br />
Es ist Gewalt gegen ein Kind, wenn man es viel zu früh in die &#8222;Kita&#8220; abgibt. Unzählige Tränen wurden da schon vergossen, wenn die Kleinen das erste Mal von ihren Eltern alleingelassen werden. Und, ich wiederhole, es ist Gewalt gegen Kinder, wenn die Eltern sich scheiden lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-gewaltniveau-in-den-familien/20691/comment-page-1/#comment-21519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 04:02:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Damals konnte man noch zwischen maßvoller Züchtigung, die den Eltern mehr weh tut als dem Kind, und maßlosen Prügelattacken, die ein Kind „grün und blau“ schlagen, unterscheiden.&lt;/blockquote&gt;
Das ist ein maßloses Gerücht - nur weil Prügelstrafen öffentlich nicht bekannt waren/wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es auch so war.
Natürlich wurden auch zu meiner Zeit (Jahrgang 1966) Kinder maßlos (!) verprügelt. Heute geht man sensibler damit um.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Damals konnte man noch zwischen maßvoller Züchtigung, die den Eltern mehr weh tut als dem Kind, und maßlosen Prügelattacken, die ein Kind „grün und blau“ schlagen, unterscheiden.</p></blockquote>
<p>Das ist ein maßloses Gerücht &#8211; nur weil Prügelstrafen öffentlich nicht bekannt waren/wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es auch so war.<br />
Natürlich wurden auch zu meiner Zeit (Jahrgang 1966) Kinder maßlos (!) verprügelt. Heute geht man sensibler damit um.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eugen		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-gewaltniveau-in-den-familien/20691/comment-page-1/#comment-21513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eugen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 18:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20691#comment-21513</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Was mich daran aber ebenso wundert wie an vielen (allen?) evangelikalen Statements zu dem Thema ist das Zurückrudern nach dem Motto: &quot;bei uns gibt es keine Schläge und es gab sie noch nie.&quot;

Ich bin in einer Generation aufgewachsen, in der körperliche Züchtigung überwiegend normal war (1963 geb.), egal ob evangelisch, katholisch oder freikirchlich.
Dabei ging es in keinem Fall darum, „das Böse aus dem Kind herauszuprügeln“, sondern um angemessene Bestrafung für Taten, von denen auch die Kinder wussten, dass sie damit Unrecht getan hatten.  
Soweit ich das überblicken kann, ist keiner meiner &quot;betroffenen&quot; Bekannten einschließlich meiner Person davon zum Verbrecher, sondern alle &quot;ehrbare Mitglieder&quot; der Gesellschaft geworden.

Damals konnte man noch zwischen maßvoller Züchtigung, die den Eltern mehr weh tut als dem Kind, und maßlosen Prügelattacken, die ein Kind „grün und blau“ schlagen, unterscheiden. 

Es geht heute aber nicht um Prügelstrafe ja oder nein, sondern hier findet ein weiterer Frontalangriff auf das christliche Gottes- und Menschenbild statt. Dabei unterliegt man dem großen Trugbild aller Ideologien, dass der Mensch doch von Geburt an gut sei, wie es in Ihrem Artikel ja auch deutlich wird.

Wenn es schon nicht gelingt, die &quot;veraltete, christliche, patriarchalische Familie Vater-Mutter-Kind&quot; zu zerstören, dann möchte man doch zumindest staatlicherseits möglichst großen Einfluss auf diese Familien nehmen und sie nach eigener Vorstellung „umerziehen.“

Ps:  wenn man schon die Prügelstrafe an Kindern unter Strafe stellt, dann sollte man auch Vernachlässigung, schlimme verbale Attacken und Ehescheidungen unter Strafe stellen. Denn die fürchterlichen Auswirkungen zerrütteter Ehen mit unzähligen, traumatisierten Kindern sind allgegenwärtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Was mich daran aber ebenso wundert wie an vielen (allen?) evangelikalen Statements zu dem Thema ist das Zurückrudern nach dem Motto: &#8222;bei uns gibt es keine Schläge und es gab sie noch nie.&#8220;</p>
<p>Ich bin in einer Generation aufgewachsen, in der körperliche Züchtigung überwiegend normal war (1963 geb.), egal ob evangelisch, katholisch oder freikirchlich.<br />
Dabei ging es in keinem Fall darum, „das Böse aus dem Kind herauszuprügeln“, sondern um angemessene Bestrafung für Taten, von denen auch die Kinder wussten, dass sie damit Unrecht getan hatten.<br />
Soweit ich das überblicken kann, ist keiner meiner &#8222;betroffenen&#8220; Bekannten einschließlich meiner Person davon zum Verbrecher, sondern alle &#8222;ehrbare Mitglieder&#8220; der Gesellschaft geworden.</p>
<p>Damals konnte man noch zwischen maßvoller Züchtigung, die den Eltern mehr weh tut als dem Kind, und maßlosen Prügelattacken, die ein Kind „grün und blau“ schlagen, unterscheiden. </p>
<p>Es geht heute aber nicht um Prügelstrafe ja oder nein, sondern hier findet ein weiterer Frontalangriff auf das christliche Gottes- und Menschenbild statt. Dabei unterliegt man dem großen Trugbild aller Ideologien, dass der Mensch doch von Geburt an gut sei, wie es in Ihrem Artikel ja auch deutlich wird.</p>
<p>Wenn es schon nicht gelingt, die &#8222;veraltete, christliche, patriarchalische Familie Vater-Mutter-Kind&#8220; zu zerstören, dann möchte man doch zumindest staatlicherseits möglichst großen Einfluss auf diese Familien nehmen und sie nach eigener Vorstellung „umerziehen.“</p>
<p>Ps:  wenn man schon die Prügelstrafe an Kindern unter Strafe stellt, dann sollte man auch Vernachlässigung, schlimme verbale Attacken und Ehescheidungen unter Strafe stellen. Denn die fürchterlichen Auswirkungen zerrütteter Ehen mit unzähligen, traumatisierten Kindern sind allgegenwärtig.</p>
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