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	Kommentare zu: Das glücklichste Volk und eine Entkehrung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Amazonasvolk der Awajún &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-58558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Amazonasvolk der Awajún &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 10:49:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Siehe zum Thema auch: Das glücklichste Volk und seine Entkehrung. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Siehe zum Thema auch: Das glücklichste Volk und seine Entkehrung. [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-55814</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 07:50:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@DanielV: Danke für den Link. Übrigens haben die Indianer ein gewaltiges Alkoholproblem. Everett selbst schreibt bereits, dass die Konflikte innerhalb des Stammes (oder die mit anderen Stämmen) auf sehr rabiate Weise gelöst werden. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DanielV: Danke für den Link. Übrigens haben die Indianer ein gewaltiges Alkoholproblem. Everett selbst schreibt bereits, dass die Konflikte innerhalb des Stammes (oder die mit anderen Stämmen) auf sehr rabiate Weise gelöst werden. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DanielV		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-55810</link>

		<dc:creator><![CDATA[DanielV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 19:25:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neues vom glücklichsten Volk der Welt:  http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-10/piraha-indianer-amazonas-brasilien/komplettansicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues vom glücklichsten Volk der Welt:  <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-10/piraha-indianer-amazonas-brasilien/komplettansicht" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-10/piraha-indianer-amazonas-brasilien/komplettansicht</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Diesen Punkt sehe ich daher dann wohl doch etwas anders als so manche reformierte Theologen…&quot;

... die vielleicht der puritanischen Heiligkeitsperfektionismustradition verhaftet sein mögen, weil ihnen persönlich &quot;animalische Sünden&quot; (C. S. Lewis) ferner sind als anderen Christen (Rauchen, Alkohol, sexuelle Gezogenheit usw. usf.). 

Besonders gut gefällt mir das &quot;irdische Ruder&quot; -- ja, wenn sie Gott gehören, wie sollten sie dann je verlorengehen können? Sie mögen verloren gehen; verlorengehen werden sie nicht. Lässt schon der Feind okkult verhaftete Menschen kaum los, um wieviel weniger dann der, der sie mit dem eigenen Blut erkauft hat? 

Die Ruhe allerdings, die bleibt nur auf die Verheißung hin erhalten; wer sie in diesem Leben findet, strebt nicht nach mehr...

LG
S.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Diesen Punkt sehe ich daher dann wohl doch etwas anders als so manche reformierte Theologen…&#8220;</p>
<p>&#8230; die vielleicht der puritanischen Heiligkeitsperfektionismustradition verhaftet sein mögen, weil ihnen persönlich &#8222;animalische Sünden&#8220; (C. S. Lewis) ferner sind als anderen Christen (Rauchen, Alkohol, sexuelle Gezogenheit usw. usf.). </p>
<p>Besonders gut gefällt mir das &#8222;irdische Ruder&#8220; &#8212; ja, wenn sie Gott gehören, wie sollten sie dann je verlorengehen können? Sie mögen verloren gehen; verlorengehen werden sie nicht. Lässt schon der Feind okkult verhaftete Menschen kaum los, um wieviel weniger dann der, der sie mit dem eigenen Blut erkauft hat? </p>
<p>Die Ruhe allerdings, die bleibt nur auf die Verheißung hin erhalten; wer sie in diesem Leben findet, strebt nicht nach mehr&#8230;</p>
<p>LG<br />
S.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Es ist die alte Frage. “Kann ein Gläubiger blablabla”. Sicher kann er — wir sehen es ja gelegentlich. Ist er wegen seines Unglaubens aber verloren? Nein. Unglaube ist doch Sünde, nicht wahr? Und ist nicht auch diese Sünde dem Kind Gottes vergeben? Vor 2000 Jahren? &lt;/blockquote&gt;

In diesem Punkt sind wir uns doch mal völlig einig :-) Ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass ein gläubiger Mensch, der den Glauben &quot;verliert&quot;, nicht verloren gehen kann - in dieser Hinsicht bin ich grundsätzlich ziemlich &quot;reformiert&quot; ;-)

Ich meine das gilt selbst dann, wenn er in diesem Leben nicht mehr zum Glauben an Christus zurückfindet. Andernfalls ist meiner Ansicht nach prinzipiell nicht möglich, dass ein Mensch jemals wirklich Heilsgewissheit haben oder mit Augustinus sagen kann: &quot;Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir&quot;. Wer diese Ruhe gefunden hat, dem bleibt sie meinem Verständnis nach erhalten - auch wenn er sie überhaupt nicht mehr wahrnehmen kann und / oder die alte Natur das &quot;irdische Ruder&quot; übernimmt. Diesen Punkt sehe ich daher dann wohl doch etwas anders als so manche reformierte Theologen...

Liebe Grüße
Jo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist die alte Frage. “Kann ein Gläubiger blablabla”. Sicher kann er — wir sehen es ja gelegentlich. Ist er wegen seines Unglaubens aber verloren? Nein. Unglaube ist doch Sünde, nicht wahr? Und ist nicht auch diese Sünde dem Kind Gottes vergeben? Vor 2000 Jahren? </p></blockquote>
<p>In diesem Punkt sind wir uns doch mal völlig einig 🙂 Ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass ein gläubiger Mensch, der den Glauben &#8222;verliert&#8220;, nicht verloren gehen kann &#8211; in dieser Hinsicht bin ich grundsätzlich ziemlich &#8222;reformiert&#8220; 😉</p>
<p>Ich meine das gilt selbst dann, wenn er in diesem Leben nicht mehr zum Glauben an Christus zurückfindet. Andernfalls ist meiner Ansicht nach prinzipiell nicht möglich, dass ein Mensch jemals wirklich Heilsgewissheit haben oder mit Augustinus sagen kann: &#8222;Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir&#8220;. Wer diese Ruhe gefunden hat, dem bleibt sie meinem Verständnis nach erhalten &#8211; auch wenn er sie überhaupt nicht mehr wahrnehmen kann und / oder die alte Natur das &#8222;irdische Ruder&#8220; übernimmt. Diesen Punkt sehe ich daher dann wohl doch etwas anders als so manche reformierte Theologen&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Jo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:11:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Johannes G.
Ich stimme natürlich zu: Wer Christi Eigentum *ist* den braucht er sich nicht erst wieder zu holen. Ja, aber Deine Fragestellung beschäftigt mich auch schon lange, obwohl:

Ich weiß nicht, ob es möglich ist, nach Röm 10,8-10 zu *glauben* (ein mentaler Vorgang!) und dann wieder nicht? Wenn ich doch glaube, dass Gott Jesus Christus von den Toten auferweckt habe, dann gilt das doch, oder nicht? Es gibt ja viele Menschen, die vom Glauben &quot;abfallen&quot;, aber hier sprechen wir jedenfalls von der Phänomenologie, nicht vom noumen, denn davon können wir kaum sprechen (wie Du ja angedeutet hast mit Deiner Frage: ob man das so einfach sagen bzw. auf Menschen anwenden kann?).

Nun, das alles ist auch psychologisch höchst interessant, finde ich. Die banal-biblizistisch-remonstranten Aussagen kennen wir ja: wer abfällt (Stichwort &quot;backsliding&quot;), ist weg. Gerne würzt man sein Urteil noch ein wenig mit Hebräer 6,4ff. und anderen griffigen Scheuchmethoden. Dass es so etwas überhaupt gibt, scheint mir den Gedanken zu bestätigen, dass der Weg eines Menschen in der Hand Gottes steht. Seien wir uns doch ehrlich: Es ist die alte Frage. &quot;Kann ein Gläubiger blablabla&quot;. Sicher kann er -- wir sehen es ja gelegentlich. Ist er wegen seines Unglaubens aber verloren? Nein. Unglaube ist doch Sünde, nicht wahr? Und ist nicht auch diese Sünde dem Kind Gottes vergeben? Vor 2000 Jahren? 

Zu Everett: Kann man jahre-, ja, vielleicht jahrzehntelang glauben und dann abfallen? Was hat man da geglaubt? Woran kennt man den Unterschied? Kann man ihn den überhaupt erkennen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes G.<br />
Ich stimme natürlich zu: Wer Christi Eigentum *ist* den braucht er sich nicht erst wieder zu holen. Ja, aber Deine Fragestellung beschäftigt mich auch schon lange, obwohl:</p>
<p>Ich weiß nicht, ob es möglich ist, nach Röm 10,8-10 zu *glauben* (ein mentaler Vorgang!) und dann wieder nicht? Wenn ich doch glaube, dass Gott Jesus Christus von den Toten auferweckt habe, dann gilt das doch, oder nicht? Es gibt ja viele Menschen, die vom Glauben &#8222;abfallen&#8220;, aber hier sprechen wir jedenfalls von der Phänomenologie, nicht vom noumen, denn davon können wir kaum sprechen (wie Du ja angedeutet hast mit Deiner Frage: ob man das so einfach sagen bzw. auf Menschen anwenden kann?).</p>
<p>Nun, das alles ist auch psychologisch höchst interessant, finde ich. Die banal-biblizistisch-remonstranten Aussagen kennen wir ja: wer abfällt (Stichwort &#8222;backsliding&#8220;), ist weg. Gerne würzt man sein Urteil noch ein wenig mit Hebräer 6,4ff. und anderen griffigen Scheuchmethoden. Dass es so etwas überhaupt gibt, scheint mir den Gedanken zu bestätigen, dass der Weg eines Menschen in der Hand Gottes steht. Seien wir uns doch ehrlich: Es ist die alte Frage. &#8222;Kann ein Gläubiger blablabla&#8220;. Sicher kann er &#8212; wir sehen es ja gelegentlich. Ist er wegen seines Unglaubens aber verloren? Nein. Unglaube ist doch Sünde, nicht wahr? Und ist nicht auch diese Sünde dem Kind Gottes vergeben? Vor 2000 Jahren? </p>
<p>Zu Everett: Kann man jahre-, ja, vielleicht jahrzehntelang glauben und dann abfallen? Was hat man da geglaubt? Woran kennt man den Unterschied? Kann man ihn den überhaupt erkennen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:49:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Schriftstellen sind mir gut bekannt. Die Frage ist, ob man das so einfach sagen bzw. auf diese Leute anwenden kann.

Was ist, wenn ich Morgen nicht mehr Glauben kann...?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schriftstellen sind mir gut bekannt. Die Frage ist, ob man das so einfach sagen bzw. auf diese Leute anwenden kann.</p>
<p>Was ist, wenn ich Morgen nicht mehr Glauben kann&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12306</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin zwar nicht &quot;reformiert&quot;, aber...die Antichristen gaben vor Christen zu sein, doch sie waren &quot;nicht von uns&quot;(1. Jh 2,19). Genauso hat hat Jesus die Verführer &quot;nie gekannt&quot; (Mtth 7).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zwar nicht &#8222;reformiert&#8220;, aber&#8230;die Antichristen gaben vor Christen zu sein, doch sie waren &#8222;nicht von uns&#8220;(1. Jh 2,19). Genauso hat hat Jesus die Verführer &#8222;nie gekannt&#8220; (Mtth 7).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Nun, es wird seine Zeit dauern. Ist Everett Eigentum Jesu Christi, so wird Christus sich ihn wieder holen. Oder etwa nicht?&lt;/blockquote&gt;

Wenn Everett Eigentum Christi ist, so braucht er ihn sich nicht wieder zu &quot;holen&quot;. Dann ist und bleibt er sein Eigentum - auch wenn wir das nicht warhnehmen. Oder etwa nicht? ;-)

Mich würde allerdings grundsätzlich einmal interessieren, was reformierte Christen zum Status von Leuten wie Daniel Everett, Charles Templeton, Gerd Lüdemann oder auch Bart Ehrmann sagen. Diese Menschen sagen &quot;bekehrte Christen&quot; gewesen zu sein und trauern ihrem Christsein teilweise sogar hinterher...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun, es wird seine Zeit dauern. Ist Everett Eigentum Jesu Christi, so wird Christus sich ihn wieder holen. Oder etwa nicht?</p></blockquote>
<p>Wenn Everett Eigentum Christi ist, so braucht er ihn sich nicht wieder zu &#8222;holen&#8220;. Dann ist und bleibt er sein Eigentum &#8211; auch wenn wir das nicht warhnehmen. Oder etwa nicht? 😉</p>
<p>Mich würde allerdings grundsätzlich einmal interessieren, was reformierte Christen zum Status von Leuten wie Daniel Everett, Charles Templeton, Gerd Lüdemann oder auch Bart Ehrmann sagen. Diese Menschen sagen &#8222;bekehrte Christen&#8220; gewesen zu sein und trauern ihrem Christsein teilweise sogar hinterher&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 16:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, es wird seine Zeit dauern. Ist Everett Eigentum Jesu Christi, so wird Christus sich ihn wieder holen. Oder etwa nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, es wird seine Zeit dauern. Ist Everett Eigentum Jesu Christi, so wird Christus sich ihn wieder holen. Oder etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12294</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 21:22:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Fehler in dem Glauben dieses Mannes und in seiner Ausbildungsstätte zu suchen scheint naheliegend ist aber Falsch...... Den Grund in einer falschen Anwendung von Apologetik zu suchen scheint auch naheliegend aber Apologetik ist meiner Meinung nicht das Evangelistische Zaubermittel auch nicht in einer griechisch geprägten westilchen Kultur...(und vor allem nicht im Amazonas) Einen Gottesbeweis erbringen zu wollen kann auch nur von uns westlern als den evangelistischen Joker empfunden werden.....
Paulus ließ Demas auch gehen der die Welt lieb gewonnen hatte 2.Timotheus 4,10
Und nach Jesus gibt es wohl keine bessere Ausbildungsstätte wie Paulus...
Ich glaube er hat die Welt wieder lieben gelernt weil er in einem Kopfgeprägten &quot;Gottesbeweis&quot; Christentum die Freisetzung von seiner Vergangenheit und auch die Freiheit seiner Zukunft in der Vergebung Jesus nie ERFAHREN hat, und deswegen es bei diesem Stamm der scheinbar in Freiheit lebt... gefunden hat.... sehr Traurig... wir sollten der Stamm sein bei dem das Vergangene vergangen ist und die Gegenwart in einer Christus zentrierten Freiheit erlebt werden sollte....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Fehler in dem Glauben dieses Mannes und in seiner Ausbildungsstätte zu suchen scheint naheliegend ist aber Falsch&#8230;&#8230; Den Grund in einer falschen Anwendung von Apologetik zu suchen scheint auch naheliegend aber Apologetik ist meiner Meinung nicht das Evangelistische Zaubermittel auch nicht in einer griechisch geprägten westilchen Kultur&#8230;(und vor allem nicht im Amazonas) Einen Gottesbeweis erbringen zu wollen kann auch nur von uns westlern als den evangelistischen Joker empfunden werden&#8230;..<br />
Paulus ließ Demas auch gehen der die Welt lieb gewonnen hatte 2.Timotheus 4,10<br />
Und nach Jesus gibt es wohl keine bessere Ausbildungsstätte wie Paulus&#8230;<br />
Ich glaube er hat die Welt wieder lieben gelernt weil er in einem Kopfgeprägten &#8222;Gottesbeweis&#8220; Christentum die Freisetzung von seiner Vergangenheit und auch die Freiheit seiner Zukunft in der Vergebung Jesus nie ERFAHREN hat, und deswegen es bei diesem Stamm der scheinbar in Freiheit lebt&#8230; gefunden hat&#8230;. sehr Traurig&#8230; wir sollten der Stamm sein bei dem das Vergangene vergangen ist und die Gegenwart in einer Christus zentrierten Freiheit erlebt werden sollte&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Das glücklichste Volk und eine Entkehrung &#171; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das glücklichste Volk und eine Entkehrung &#171; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 20:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...]  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;]  [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:31:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht kommt bald ein Film ueber das Buch: Pirahã 3D 
;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kommt bald ein Film ueber das Buch: Pirahã 3D<br />
😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: elviS		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12288</link>

		<dc:creator><![CDATA[elviS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:28:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[dazu bleibt nur eins zu sagen: 

Jesus erwiderte: »Jetzt, wo du mich gesehen hast, glaubst du. Glücklich zu nennen sind die, die nicht sehen und trotzdem glauben.« (Joh 20,29)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dazu bleibt nur eins zu sagen: </p>
<p>Jesus erwiderte: »Jetzt, wo du mich gesehen hast, glaubst du. Glücklich zu nennen sind die, die nicht sehen und trotzdem glauben.« (Joh 20,29)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12284</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:49:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12230#comment-12284</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Ron,
ich muss Dir für Deinen Mut danken, dass Du Dich immer wieder der Lektüre solcher kontroverser Bücher stellst. Dein Kommentar ist sehr fair und weise. Ich habe über Everetts Erlebnisse unter dem Volk der Pirahã schon vor etwa einem Jahr gelesen und war, ehrlich gesagt, schon etwas verwirrt. Der Schweizer Tagesanzeiger widmete diesem Mann (und vorallem dem so glücklichen, vom Christentum unverdorbenden Urwald-Volk) eine ganze Seite. 
Was der Tagesanzeiger natürlich ausblendete, waren die ebenso schockierenden wie ernüchternden Details über Mord unter den Pirahã.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron,<br />
ich muss Dir für Deinen Mut danken, dass Du Dich immer wieder der Lektüre solcher kontroverser Bücher stellst. Dein Kommentar ist sehr fair und weise. Ich habe über Everetts Erlebnisse unter dem Volk der Pirahã schon vor etwa einem Jahr gelesen und war, ehrlich gesagt, schon etwas verwirrt. Der Schweizer Tagesanzeiger widmete diesem Mann (und vorallem dem so glücklichen, vom Christentum unverdorbenden Urwald-Volk) eine ganze Seite.<br />
Was der Tagesanzeiger natürlich ausblendete, waren die ebenso schockierenden wie ernüchternden Details über Mord unter den Pirahã.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: truth &#187; Blog Archive &#187; Das glücklichste Volk und eine Entkehrung		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12280</link>

		<dc:creator><![CDATA[truth &#187; Blog Archive &#187; Das glücklichste Volk und eine Entkehrung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 21:26:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] habe bei Ron auf Theoblog.de einen sehr interessanten Artikel über eine Missionsgeschichte ohne Happyend gelesen. Berührend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] habe bei Ron auf Theoblog.de einen sehr interessanten Artikel über eine Missionsgeschichte ohne Happyend gelesen. Berührend, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes T.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:35:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12230#comment-12279</guid>

					<description><![CDATA[Sehr traurig, dass es so gekommen ist, ich will aber keinen Stein werfen.
Es sollte uns auf der einen Seite eine Warnung sein, auf der anderen Seite sollten wir aus gerade solchen Fehlern lernen und diese dann vermeiden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr traurig, dass es so gekommen ist, ich will aber keinen Stein werfen.<br />
Es sollte uns auf der einen Seite eine Warnung sein, auf der anderen Seite sollten wir aus gerade solchen Fehlern lernen und diese dann vermeiden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12278</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 17:53:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12230#comment-12278</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12277&quot;&gt;philipp&lt;/a&gt;.

@Philipp: Richtig. Das Problem von Everett ist, dass er seinen Glauben nur (oder vor allem) auf innere Erfahrung gegründet hat. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12277">philipp</a>.</p>
<p>@Philipp: Richtig. Das Problem von Everett ist, dass er seinen Glauben nur (oder vor allem) auf innere Erfahrung gegründet hat. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: philipp		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12277</link>

		<dc:creator><![CDATA[philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:13:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich glaube nicht, dass der &quot;fehler&quot; dieses mannes darin bestand, seinen glauben auf erfahrungen zu stützen. ein rein kognitiver glaube ist genauso wertlos wie das ständige berufen auf einen einzelnen moment der radikalen veränderung. und man hört selten, dass den stärksten glauben die bestausgebildeten theologen besitzen. man lernt ja nicht zu glauben, indem man sich in apologetik übt. ich habe es als wichtig erlebt, die eigene kultur und ihre schwächen zu kennen und den horizont genau in richtung der kulturell dunklen flecken zu erweitern. und, bitte nicht falsch verstehen, wie es scheint neigen amerikaner zu eifriger oberflächlichkeit. eine beziehung zu gott, die wirklich tief geht, führt menschen dahin, ihre dunklen flecken zu erkennen, vergebung zu empfangen und in weisheit zu wachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube nicht, dass der &#8222;fehler&#8220; dieses mannes darin bestand, seinen glauben auf erfahrungen zu stützen. ein rein kognitiver glaube ist genauso wertlos wie das ständige berufen auf einen einzelnen moment der radikalen veränderung. und man hört selten, dass den stärksten glauben die bestausgebildeten theologen besitzen. man lernt ja nicht zu glauben, indem man sich in apologetik übt. ich habe es als wichtig erlebt, die eigene kultur und ihre schwächen zu kennen und den horizont genau in richtung der kulturell dunklen flecken zu erweitern. und, bitte nicht falsch verstehen, wie es scheint neigen amerikaner zu eifriger oberflächlichkeit. eine beziehung zu gott, die wirklich tief geht, führt menschen dahin, ihre dunklen flecken zu erkennen, vergebung zu empfangen und in weisheit zu wachsen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bekenntnisse eines Ex-Missionars - Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bekenntnisse eines Ex-Missionars - Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 12:36:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] er seinen Dienst quittiert hatte. Er stellt in seinem Buch seinen missionarischen Dienst in Frage. Ron hat einen hilfreichen Kommentar zum Buch geschrieben. Hier seine zwei abschliessenden Bemerkungen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] er seinen Dienst quittiert hatte. Er stellt in seinem Buch seinen missionarischen Dienst in Frage. Ron hat einen hilfreichen Kommentar zum Buch geschrieben. Hier seine zwei abschliessenden Bemerkungen: [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 08:56:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12230#comment-12273</guid>

					<description><![CDATA[Das ist auch genau der Grund, warum wir in BRD heutzutage viel mehr Fundierung im Glauben brauchen. 
Denn wenn mal eine Verfolgung der Christen hier losgehen wird, dann wird die &quot;momentane Erfahrung&quot; dem Einzelnen nur sagen: &quot;Wenn ich glaube, tut es mir weh oder ich komme gar um&quot;. Also besser nicht glauben - waere aus der Perspektive die Schlussfolgerung. 

Es ist auch dieser gleich &quot;Nur Erfahrungs&quot;- Glaube, der dazu fuehrt, dass viele Christen, wenn sie an eine Universitaet gehen, vom Glauben abkommen. 
(So auch an der SMD in unserer Uni. Staendig ging es ausschliesslich um &quot;Wie hast Du diese Woche Jesus erfahren?&quot;, und leider gar nicht um: &quot;Was ist die biblische Sicht von Geschichte, Soziologie, Wirtschaft, Politik, Recht, Kunst, Mathematik, Sprache&quot; etc.) 


Uebrigens: was muss man davon halten, dass der DVA Verlag zwar eine &quot;Ent-Bekehrungsgeschichte&quot; veroeffentlicht, aber (meines Wissens) keine &quot;Bekehrungsgeschichte&quot;? Ist nach Sicht der DVA ein Erfahrungsbericht nur dann wissenschaftlich, wenn er Atheismus oder anti-christliches zum Erfahrungsgegenstand hat? Also nur bestimmte &quot;Resultate&quot; und Weltanschauungen duerfen herauskommen bzw. zugrunde liegen? (Da diese &quot;Resultate&quot; bzw. Weltanschauungen selber aber nicht Gegenstand der Wissenschaft sind, sondern selbst vorausgesetzt werden, muss man schliessen, dass DVA gewisse weltanschauliche Vorurteile pflegt, und zwar zu Ungunsten des Christentums. Dann sollte sich der Verlag aber lieber ideologisch nennen, bzw. &quot;humanistisch&quot;, aber nicht neutral und nicht (nur) wissenschaftlich. Denn sonst waere das bewusste oder unbewusste Taeuschung der Leser. 


@aLI: Danke fuer Deinen Beitrag. Das stimmt. Die Bibel setzt den Ort der Gefuehle uebrigens eher in der &quot;Magengegend&quot; an, wohingegen das &quot;Herz&quot; in der Tat der Sitz der ganzen Persoenlichkeit ist. Diese Unterscheidung ist von fundamentaler Wichtigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist auch genau der Grund, warum wir in BRD heutzutage viel mehr Fundierung im Glauben brauchen.<br />
Denn wenn mal eine Verfolgung der Christen hier losgehen wird, dann wird die &#8222;momentane Erfahrung&#8220; dem Einzelnen nur sagen: &#8222;Wenn ich glaube, tut es mir weh oder ich komme gar um&#8220;. Also besser nicht glauben &#8211; waere aus der Perspektive die Schlussfolgerung. </p>
<p>Es ist auch dieser gleich &#8222;Nur Erfahrungs&#8220;- Glaube, der dazu fuehrt, dass viele Christen, wenn sie an eine Universitaet gehen, vom Glauben abkommen.<br />
(So auch an der SMD in unserer Uni. Staendig ging es ausschliesslich um &#8222;Wie hast Du diese Woche Jesus erfahren?&#8220;, und leider gar nicht um: &#8222;Was ist die biblische Sicht von Geschichte, Soziologie, Wirtschaft, Politik, Recht, Kunst, Mathematik, Sprache&#8220; etc.) </p>
<p>Uebrigens: was muss man davon halten, dass der DVA Verlag zwar eine &#8222;Ent-Bekehrungsgeschichte&#8220; veroeffentlicht, aber (meines Wissens) keine &#8222;Bekehrungsgeschichte&#8220;? Ist nach Sicht der DVA ein Erfahrungsbericht nur dann wissenschaftlich, wenn er Atheismus oder anti-christliches zum Erfahrungsgegenstand hat? Also nur bestimmte &#8222;Resultate&#8220; und Weltanschauungen duerfen herauskommen bzw. zugrunde liegen? (Da diese &#8222;Resultate&#8220; bzw. Weltanschauungen selber aber nicht Gegenstand der Wissenschaft sind, sondern selbst vorausgesetzt werden, muss man schliessen, dass DVA gewisse weltanschauliche Vorurteile pflegt, und zwar zu Ungunsten des Christentums. Dann sollte sich der Verlag aber lieber ideologisch nennen, bzw. &#8222;humanistisch&#8220;, aber nicht neutral und nicht (nur) wissenschaftlich. Denn sonst waere das bewusste oder unbewusste Taeuschung der Leser. </p>
<p>@aLI: Danke fuer Deinen Beitrag. Das stimmt. Die Bibel setzt den Ort der Gefuehle uebrigens eher in der &#8222;Magengegend&#8220; an, wohingegen das &#8222;Herz&#8220; in der Tat der Sitz der ganzen Persoenlichkeit ist. Diese Unterscheidung ist von fundamentaler Wichtigkeit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/comment-page-1/#comment-12271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 17:57:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12230#comment-12271</guid>

					<description><![CDATA[Da hat es Gott offenbar zugelassen, daß ein vermeintlich frommer Lebensweg als falsch entlarft wird. 

Es wäre interessant, den Fall daraufhin zu untersuchen, ob Everett &quot;vorher&quot; wirklich von sich gedacht hat, er sei gerettet. Und ob er es für möglich gehalten hat, daß man seine Rettung auch wieder verlieren kann. Ich kann mir die Antwort schon denken.

Der Fall wirft insofern kein gutes Licht auf seine Ausbildungsstätten. Es sollte zum Pflichtprogramm einer Bibelschule gehört, die Auszubildenden an genau solche Glaubensherausforderungen heranzuführen, die Everett durch seinen Umgang mit den Pirahã machen mußte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat es Gott offenbar zugelassen, daß ein vermeintlich frommer Lebensweg als falsch entlarft wird. </p>
<p>Es wäre interessant, den Fall daraufhin zu untersuchen, ob Everett &#8222;vorher&#8220; wirklich von sich gedacht hat, er sei gerettet. Und ob er es für möglich gehalten hat, daß man seine Rettung auch wieder verlieren kann. Ich kann mir die Antwort schon denken.</p>
<p>Der Fall wirft insofern kein gutes Licht auf seine Ausbildungsstätten. Es sollte zum Pflichtprogramm einer Bibelschule gehört, die Auszubildenden an genau solche Glaubensherausforderungen heranzuführen, die Everett durch seinen Umgang mit den Pirahã machen mußte.</p>
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