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	Kommentare zu: Das Patriarchat der Sprache	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Noa		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Noa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 09:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Argumentation lässt sich einfach widerlegen, da bei der Entstehung des generischen Maskulinums mit &quot;Menschen&quot; auch nur weiße bürgerliche heterosexuelle Männer gemeint waren. Oder warum hat Olymp de Gouges direkt nach der Erklärung der Menschenrechte, noch einmal eine Erklärung, dass Menschenrechte auch Frauenrechte sind, nachgelegt? 
Weibliche und männliche Berufsbezeichnungen sind seit dem 16. Jahrhundert etabliert. 
Und Frauen waren lange Zeit rechtlich, ökonomisch, menschenrechtlich, ... gar nicht in der Lage, die Sprachnormen mitzuprägen. Der Artikel in der FAZ mag verkürzt &quot;feministisch&quot; gewesen sein, aber Ihre Argumentation blendet soziologische und realhistorische Machtverhältnisse aus. Mit &quot;Menschen&quot; waren lange Zeit keine Frauen oder Menschen anderer Hautfarben, ... gemeint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Argumentation lässt sich einfach widerlegen, da bei der Entstehung des generischen Maskulinums mit &#8222;Menschen&#8220; auch nur weiße bürgerliche heterosexuelle Männer gemeint waren. Oder warum hat Olymp de Gouges direkt nach der Erklärung der Menschenrechte, noch einmal eine Erklärung, dass Menschenrechte auch Frauenrechte sind, nachgelegt?<br />
Weibliche und männliche Berufsbezeichnungen sind seit dem 16. Jahrhundert etabliert.<br />
Und Frauen waren lange Zeit rechtlich, ökonomisch, menschenrechtlich, &#8230; gar nicht in der Lage, die Sprachnormen mitzuprägen. Der Artikel in der FAZ mag verkürzt &#8222;feministisch&#8220; gewesen sein, aber Ihre Argumentation blendet soziologische und realhistorische Machtverhältnisse aus. Mit &#8222;Menschen&#8220; waren lange Zeit keine Frauen oder Menschen anderer Hautfarben, &#8230; gemeint.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-patriarchat-der-sprache/37572/comment-page-1/#comment-88994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 07:06:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/das-patriarchat-der-sprache/37572/comment-page-1/#comment-88993&quot;&gt;David&lt;/a&gt;.

@David: Da kann ich nur zustimmen. Würde da gern mehr wissen. Sind es Nachwirkungen von Frank Schirrmacher (im Zweifel links)? Ist es eine Generationenfrage? Liegt es am Zeitgeist, an der schwindenden katholischen Leserschaft? 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/das-patriarchat-der-sprache/37572/comment-page-1/#comment-88993">David</a>.</p>
<p>@David: Da kann ich nur zustimmen. Würde da gern mehr wissen. Sind es Nachwirkungen von Frank Schirrmacher (im Zweifel links)? Ist es eine Generationenfrage? Liegt es am Zeitgeist, an der schwindenden katholischen Leserschaft? </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-patriarchat-der-sprache/37572/comment-page-1/#comment-88993</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 21:18:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meinem Empfinden nach bringt die FAZ immer häufiger Sachen, für die man vor 20 Jahren selbst bei einem von den Lehrern, bei denen man (im Religions- oder Deutschunterricht) fast jeden Unsinn erzählen konnte, den Kopf gewaschen bekommen hätte. Das Interview mit Kardinal Müller vor ein paar Tagen ist auch so ein Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinem Empfinden nach bringt die FAZ immer häufiger Sachen, für die man vor 20 Jahren selbst bei einem von den Lehrern, bei denen man (im Religions- oder Deutschunterricht) fast jeden Unsinn erzählen konnte, den Kopf gewaschen bekommen hätte. Das Interview mit Kardinal Müller vor ein paar Tagen ist auch so ein Beispiel.</p>
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