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	Kommentare zu: Das Sühneopfer von Jesus Christus	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Diese Sache mit dem Sühnetod &#8211; freestyletheologyblog		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-81160</link>

		<dc:creator><![CDATA[Diese Sache mit dem Sühnetod &#8211; freestyletheologyblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2018 17:19:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Verwendete Blogs: https://www.aufnkaffee.net/2016/03/karfreitag-warum-hing-der-sohn-gottes-am-kreuz/(12.5.18) https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/(12.5.18) [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Verwendete Blogs: <a href="https://www.aufnkaffee.net/2016/03/karfreitag-warum-hing-der-sohn-gottes-am-kreuz/(12.5.18)" rel="nofollow ugc">https://www.aufnkaffee.net/2016/03/karfreitag-warum-hing-der-sohn-gottes-am-kreuz/(12.5.18)</a> <a href="https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/(12.5.18)" rel="ugc">https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/(12.5.18)</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 10 Jahre TheoBlog und die Weihnachtsaktion 2017 &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-79286</link>

		<dc:creator><![CDATA[10 Jahre TheoBlog und die Weihnachtsaktion 2017 &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 15:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Das Sühneopfer von Jesus Christus [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Sühneopfer von Jesus Christus [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-66984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 19:39:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stephany 

Gott ist ganz gewiss kein Monster oder Moloch; gilt es doch zu bedenken, dass der, der da am Kreuz hängt, wahrer Mensch und wahrer GOTT ist. Gott foltert also nicht ein von ihm irgendwie verschiedenes Kind zu Tode, sondern tritt in Jesus Christus gleichsam selbst an die Stelle der verlorenen Menschheit, um so stellvertretend für uns zu sühnen. Paulus schreibt: &quot;Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber&quot; (2 Kor 5,19). Freilich muss hierbei sauber zwischen den trinitarischen Personen und ihren Aufgaben bzw. Ämtern unterschieden werden. Das ändert aber nichts daran, dass wir es mit einem Gott zu tun haben, der aus Menschenliebe selbst für uns die Bresche springt - und zwar gerade am Kreuz. 

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephany </p>
<p>Gott ist ganz gewiss kein Monster oder Moloch; gilt es doch zu bedenken, dass der, der da am Kreuz hängt, wahrer Mensch und wahrer GOTT ist. Gott foltert also nicht ein von ihm irgendwie verschiedenes Kind zu Tode, sondern tritt in Jesus Christus gleichsam selbst an die Stelle der verlorenen Menschheit, um so stellvertretend für uns zu sühnen. Paulus schreibt: &#8222;Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber&#8220; (2 Kor 5,19). Freilich muss hierbei sauber zwischen den trinitarischen Personen und ihren Aufgaben bzw. Ämtern unterschieden werden. Das ändert aber nichts daran, dass wir es mit einem Gott zu tun haben, der aus Menschenliebe selbst für uns die Bresche springt &#8211; und zwar gerade am Kreuz. </p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephany		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-66953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephany]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 12:56:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott ist kein Monster oder Moloch und deshalb kann er durch einen Foltertod nicht befriedigt und versöhnt werden. Es gibt kein Kind, das nicht zutiefst religiös verletzt wurde, als es zum ersten Mal davon gehört hat. Wir auch! Aber wir haben es vergessen und uns damals nicht getraut,  den Arm im Religionsunterricht zu heben und über unseren Schock zu sprechen.
70 Jahre lang leiden die meisten Menschen an diesen argen Gottesbildern....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott ist kein Monster oder Moloch und deshalb kann er durch einen Foltertod nicht befriedigt und versöhnt werden. Es gibt kein Kind, das nicht zutiefst religiös verletzt wurde, als es zum ersten Mal davon gehört hat. Wir auch! Aber wir haben es vergessen und uns damals nicht getraut,  den Arm im Religionsunterricht zu heben und über unseren Schock zu sprechen.<br />
70 Jahre lang leiden die meisten Menschen an diesen argen Gottesbildern&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 23:46:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rein formal entspricht die Konstruktion: &quot;Ihr Wahnwitz semiotischer Flachheiten&quot; ganz exakt der Konstruktion: &quot;Seine Röte langstieliger Rosen&quot;. Ihr Griff ging einfach voll ins Klo, und dasselbe wollen Sie mir jetzt verständlicherweise als Waschbecken verkaufen.

Sehen Sie mir also bitte nach, wenn ich auf weitere Belehrungen ihrerseits nicht noch tiefer eingehen werde. In einem Abendschulkurs gerne, aber hier bestimmt nicht.

LG, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein formal entspricht die Konstruktion: &#8222;Ihr Wahnwitz semiotischer Flachheiten&#8220; ganz exakt der Konstruktion: &#8222;Seine Röte langstieliger Rosen&#8220;. Ihr Griff ging einfach voll ins Klo, und dasselbe wollen Sie mir jetzt verständlicherweise als Waschbecken verkaufen.</p>
<p>Sehen Sie mir also bitte nach, wenn ich auf weitere Belehrungen ihrerseits nicht noch tiefer eingehen werde. In einem Abendschulkurs gerne, aber hier bestimmt nicht.</p>
<p>LG, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 23:32:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-24656</guid>

					<description><![CDATA[Verzeihen Sie bitte - es fehlen Ihnen einfach schon die grundlegensten Kenntnisse zur Regelung schriftdeutscher Syntax. 

Selbstverständlich heißt es &quot;derjenige, welcher ...&quot; oder &quot;jenem, der&quot;.

Und da, wo Sie dachten, dass sich Bastians Schwächen gezeigt haben, hat sich auch schon gezeigt, dass die Erde hohl ist.

Ihre Auffassung von &quot;Demonstratio&quot; teilen sie ganz offenbar mit jenen Moslems, welchen eine Behauptung schon allein dadurch bewiesen oder gezeigt erscheint, dass sie (schwarz auf Weiss) &quot;geschrieben steht&quot;. 

Bemühen Sie einfach mal nur etwas ihren Verstand, um zwischen echten und artifiziellen (gefakten) Beweismitteln unterscheiden zu können, denn Sie sehen ja selbst, wie schnell eine Behauptung &quot;hingeschrieben&quot; ist, aber dann immernoch eine ganz unbegründete Behauptung ist.

Vielmehr zeigt sich, dass Sie noch nicht sehr viel Erfahrung mit aus dem Stegreif und handgetipptem Text auf dem ein oder anderen Blog gemacht haben, denn wenn Ihnen ausgerechnet in meinen Texten zum allerersten mal Rechtschreibfehler auffallen, über die ansonsten kein Mensch ein Wort verliert, dann haben Sie seither entweder immer geschlafen beim Bloggen oder aber erst gestern die Rechtschreibung überhaupt entdeckt.  

Einen Blogger auf eventuell und sehr vereinzelt begangene Rechtschreibfehler anzusprechen, ist schon nicht mal mehr nur die &quot;unterste Stufe&quot; in Konversation, sondern schlichtweg noch gar nicht dagewesen, also im wahrsten Sinne des Wortes &quot;extrem SELTEN dämlich&quot;.

Wenn das Thema Rechtschreibung in der dritten oder vierten Grundschulstufe noch ein wichtiges und dementsprechend hervorgehobenes Thema sein soll, sagt gewiss niemand was - Sie jedoch schon! Also was kann man daraus anderes schließen, als dass Sie darüber noch nicht sehr weit hinaus sind? 

Können Sie sonst nix, in &quot;Deutsch&quot;?

LG, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeihen Sie bitte &#8211; es fehlen Ihnen einfach schon die grundlegensten Kenntnisse zur Regelung schriftdeutscher Syntax. </p>
<p>Selbstverständlich heißt es &#8222;derjenige, welcher &#8230;&#8220; oder &#8222;jenem, der&#8220;.</p>
<p>Und da, wo Sie dachten, dass sich Bastians Schwächen gezeigt haben, hat sich auch schon gezeigt, dass die Erde hohl ist.</p>
<p>Ihre Auffassung von &#8222;Demonstratio&#8220; teilen sie ganz offenbar mit jenen Moslems, welchen eine Behauptung schon allein dadurch bewiesen oder gezeigt erscheint, dass sie (schwarz auf Weiss) &#8222;geschrieben steht&#8220;. </p>
<p>Bemühen Sie einfach mal nur etwas ihren Verstand, um zwischen echten und artifiziellen (gefakten) Beweismitteln unterscheiden zu können, denn Sie sehen ja selbst, wie schnell eine Behauptung &#8222;hingeschrieben&#8220; ist, aber dann immernoch eine ganz unbegründete Behauptung ist.</p>
<p>Vielmehr zeigt sich, dass Sie noch nicht sehr viel Erfahrung mit aus dem Stegreif und handgetipptem Text auf dem ein oder anderen Blog gemacht haben, denn wenn Ihnen ausgerechnet in meinen Texten zum allerersten mal Rechtschreibfehler auffallen, über die ansonsten kein Mensch ein Wort verliert, dann haben Sie seither entweder immer geschlafen beim Bloggen oder aber erst gestern die Rechtschreibung überhaupt entdeckt.  </p>
<p>Einen Blogger auf eventuell und sehr vereinzelt begangene Rechtschreibfehler anzusprechen, ist schon nicht mal mehr nur die &#8222;unterste Stufe&#8220; in Konversation, sondern schlichtweg noch gar nicht dagewesen, also im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;extrem SELTEN dämlich&#8220;.</p>
<p>Wenn das Thema Rechtschreibung in der dritten oder vierten Grundschulstufe noch ein wichtiges und dementsprechend hervorgehobenes Thema sein soll, sagt gewiss niemand was &#8211; Sie jedoch schon! Also was kann man daraus anderes schließen, als dass Sie darüber noch nicht sehr weit hinaus sind? </p>
<p>Können Sie sonst nix, in &#8222;Deutsch&#8220;?</p>
<p>LG, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 22:26:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn der Eintrag schon ziemlich alt ist, möchte ich darauf hinweisen, dass ihn ein krasser theologischer Fehler durchzieht, der nur unzureichend aufgedeckt wurde. Du schreibst zwar immer von &quot;unserer Versöhnung mit Gott&quot;, meinst aber ständig &quot;Gottes Versöhnung mit uns&quot;! Zu recht kritisierst Du die Auffassung: &quot;Nicht Gott muss versöhnt werden, sondern Gott ist der versöhnende Versöhner für uns Menschen.&quot;, insofern sie sich auf das Mensch-Mensch verhältnis bezieht. Dennoch ist das biblische Zeugnis die Versöhnung des Menschen mit Gott und nicht umgekehrt. Der Mensch(!) zürnt und streitet in seiner Sünde gegen Gott und muss deshalb versöhnt werden - nicht Gott. Es ist ja die Sünde des Menschen, dass er sich zu einem Schöpfer, Richter und Gott neben Gott machen will. Deshalb ist auch die (Anselmische) Satisfaktionslehre großer Unsinn und wurde von Luther zu recht verworfen.

Erst der stellvertretende Tod Jesu versöhnt uns mit Gott und rechtfertigt uns. Keineswegs in dem Sinn, dass Gott &quot;Gnade vor Recht&quot; walten ließe, sondern Gottes Gerechtigkeit ist seine Gnade. Wir sind mit Christi Blut nicht aus dem &quot;Zorn Gottes&quot; ausgelöst, sondern aus dem &quot;nichtigen Wandel&quot; (1. Petr 1,18). Er hat uns von unseren Sünden erlöst, nicht von einem wütenden Gott.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Eintrag schon ziemlich alt ist, möchte ich darauf hinweisen, dass ihn ein krasser theologischer Fehler durchzieht, der nur unzureichend aufgedeckt wurde. Du schreibst zwar immer von &#8222;unserer Versöhnung mit Gott&#8220;, meinst aber ständig &#8222;Gottes Versöhnung mit uns&#8220;! Zu recht kritisierst Du die Auffassung: &#8222;Nicht Gott muss versöhnt werden, sondern Gott ist der versöhnende Versöhner für uns Menschen.&#8220;, insofern sie sich auf das Mensch-Mensch verhältnis bezieht. Dennoch ist das biblische Zeugnis die Versöhnung des Menschen mit Gott und nicht umgekehrt. Der Mensch(!) zürnt und streitet in seiner Sünde gegen Gott und muss deshalb versöhnt werden &#8211; nicht Gott. Es ist ja die Sünde des Menschen, dass er sich zu einem Schöpfer, Richter und Gott neben Gott machen will. Deshalb ist auch die (Anselmische) Satisfaktionslehre großer Unsinn und wurde von Luther zu recht verworfen.</p>
<p>Erst der stellvertretende Tod Jesu versöhnt uns mit Gott und rechtfertigt uns. Keineswegs in dem Sinn, dass Gott &#8222;Gnade vor Recht&#8220; walten ließe, sondern Gottes Gerechtigkeit ist seine Gnade. Wir sind mit Christi Blut nicht aus dem &#8222;Zorn Gottes&#8220; ausgelöst, sondern aus dem &#8222;nichtigen Wandel&#8220; (1. Petr 1,18). Er hat uns von unseren Sünden erlöst, nicht von einem wütenden Gott.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 17:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und was ist eigentlich &quot;Sprach-linguistik&quot;? Muß man sich das in etwa so wie &quot;Rechen-mathematik&quot; vorstellen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist eigentlich &#8222;Sprach-linguistik&#8220;? Muß man sich das in etwa so wie &#8222;Rechen-mathematik&#8220; vorstellen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24644</link>

		<dc:creator><![CDATA[schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 17:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alexander

Der Tip ist gut gemeint, nur leider hat sich bei www.belleslettres.eu gezeigt, dass es mit Sicks Sprachweisheiten nicht allzuweit her ist … (da übrigens der Beitrag &quot;Deinetwegen oder wegen dir?&quot;)

Übrigens: Das Komma zwischen &quot;jenem&quot; und &quot;der&quot; müssen Sie unbedingt weglassen; der Satz gerät sonst völlig außer Kontrolle. Das Komma strukturiert den Satz. Außerdem zitieren Sie nicht richtig: Mit &quot;jenem&quot; + Komma unterstellen Sie mir, Sie in beider Hinsicht des Wahnwitzes geziehen zu haben, was aber nicht der Tatsache entspricht. Im ersten Fall ist es die &quot;Masse&quot;, erst im zweiten Fall der &quot;Wahnwitz&quot;.

Vielleicht könnten Sie Bastian Sick raten, &quot;erst noch mal ein bisschen&quot; (oder gerne ein wenig mehr) bei www.belleslettres.eu vorbeizuschauen, bevor Sie mich vor dem Sinnieren über Kunst oder Semiotik tadeln ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander</p>
<p>Der Tip ist gut gemeint, nur leider hat sich bei <a href="http://www.belleslettres.eu" rel="nofollow ugc">http://www.belleslettres.eu</a> gezeigt, dass es mit Sicks Sprachweisheiten nicht allzuweit her ist … (da übrigens der Beitrag &#8222;Deinetwegen oder wegen dir?&#8220;)</p>
<p>Übrigens: Das Komma zwischen &#8222;jenem&#8220; und &#8222;der&#8220; müssen Sie unbedingt weglassen; der Satz gerät sonst völlig außer Kontrolle. Das Komma strukturiert den Satz. Außerdem zitieren Sie nicht richtig: Mit &#8222;jenem&#8220; + Komma unterstellen Sie mir, Sie in beider Hinsicht des Wahnwitzes geziehen zu haben, was aber nicht der Tatsache entspricht. Im ersten Fall ist es die &#8222;Masse&#8220;, erst im zweiten Fall der &#8222;Wahnwitz&#8220;.</p>
<p>Vielleicht könnten Sie Bastian Sick raten, &#8222;erst noch mal ein bisschen&#8220; (oder gerne ein wenig mehr) bei <a href="http://www.belleslettres.eu" rel="nofollow ugc">http://www.belleslettres.eu</a> vorbeizuschauen, bevor Sie mich vor dem Sinnieren über Kunst oder Semiotik tadeln 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 16:47:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ihr Wahnwitz semiotischer Flachheiten&quot;?

Wenn Sie Rechtschreib-genie sich mal entscheiden könnten, ob Sie nun eher von meinem Wahnwitz oder jenem, der semiotischen Flachheiten schreiben wollen, könnte ich künstlerische Ambitionen hinter Ihren Kurzbeiträgen vermuten. 

Lesen Sie also erst mal noch ein bisschen bei Bastian Sick (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod), bevor Sie über Kunst oder Semiotik sinnieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ihr Wahnwitz semiotischer Flachheiten&#8220;?</p>
<p>Wenn Sie Rechtschreib-genie sich mal entscheiden könnten, ob Sie nun eher von meinem Wahnwitz oder jenem, der semiotischen Flachheiten schreiben wollen, könnte ich künstlerische Ambitionen hinter Ihren Kurzbeiträgen vermuten. </p>
<p>Lesen Sie also erst mal noch ein bisschen bei Bastian Sick (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod), bevor Sie über Kunst oder Semiotik sinnieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24637</link>

		<dc:creator><![CDATA[schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 06:21:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alexander

Die Masse an Rechtschreibfehlern und sprachlich-linguistischem Unsinn wird nur noch durch Ihren Wahnwitz semiotischer Flachheiten übertroffen. Ist das Kunst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander</p>
<p>Die Masse an Rechtschreibfehlern und sprachlich-linguistischem Unsinn wird nur noch durch Ihren Wahnwitz semiotischer Flachheiten übertroffen. Ist das Kunst?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 21:35:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-24635</guid>

					<description><![CDATA[Wortverwandtschaft ist freilich nicht Wortersatz, aber ganz gewiss &quot;Bedeutungsverwandtschaft&quot;. Grundlegendstes Prinzip der Rede oder des Wortes ist, dass sich Bedeutungen mindestens genauso ähnlich sind wie zwei in Vergleich gestellte Vokabeln oder Zeichenfolgen. 

Was ähnlich klingt muss Ähnliches bedeuten.

Das widerspricht zwar der &quot;Konvention&quot; und linguistischer Lehre, erfüllte aber das göttliche (= logische) Präjudiz (2. Gebot). Folglich ist Gott gegen die Ergebnisse vermeintlicher &quot;Konvention&quot;, da eine Übereinkunft (= Konvention) ja gar nicht wirklich vorliegt. Die Konvention nach linguistischem Muster ist bestenfalls geheuchelt, weil sich dieselbe - sofern überhaupt vorhanden - zu allererstst in üblicher Rede spiegeln würde, doch das ist ganz offensichtlich NICHT der Fall.
 
Gewöhnliche Definitionen haben stets die Form &quot;A = B&quot; (A bedeute Blablabla ...)

Bitte, wo ist da die Übereinkunft, und wann sind Definitionen schon mal über mehr als 100 Jahre beibehalten worden? Die nächste Definition wird lauten &quot;A = C&quot; und die übernächste: &quot;A = D&quot; oder &quot;D = E&quot;. Es ist nur allzu offensichtlich, dass eben KEINE Konvention vorliegt - weder eine Übereinkunft, noch eine Übereinstimmung, Konsequenz noch Konsistenz. Moderne Sprache ist vollkommen Inkonsistent und völlig unlogisch.
 
Sprache, Wort oder Logos ist aber ein Pseudonym des HErrn! Vor allem das ist mal in den Schädel zu bringen!

Fakt ist also, das der aktuelle Sprachgebrauch samt aller Linguistik durch und durch blasphemisch ist, und wir auch nur insofern oder deshalb NICHT im &quot;Himmel&quot; sind. Wer in den Himmel will - in den &quot;siebenten Himmel&quot; (!) - der muß zunächst was an seiner Auffassung von Sprache ändern, nämlich zu lügen aufhören.

Gerade die Masche der &quot;Gender-studie&quot; ist das aktuell beste Beispiel für &quot;Lüge&quot; oder babylonische Hochstapelei.


Und was das mit dem göttlichen Sühneopfer zu tun hat, ist außerdem ebenfalls ganz sonnenklar, weil das eben nur wieder gut macht, was bloß Adam verbockt hat, und das einzige, was der verbockt hat, war lediglich die neue Definition von &quot;Tod&quot; und &quot;Eva&quot;.

Der Tod (Thot / Theos) sollte plötzlich des Menschen allergrößter Feind sein, und Eva sollte plötzlich wie &quot;Lillith&quot; aufzufassen sein - das hinterlistige Weib, dass seinen Fang lediglich auffressen oder sonstwie vernichten wolle. Jedenfalls ein Weib, von dem kein Mensch sagen könne, was es tut oder beabsichtigt. Außerdem meint der Ausdruck &quot;Weib&quot; ohnehin nur den menschlichen Leib, nämlich &quot;Gewebe&quot;, während &quot;Mann&quot; ganz ausdrücklich für den &quot;Mahnen&quot; (Mahnung) steht - das ist das Erinnerungsvermögen.

Sogesehen ist die neue Definition von &quot;Mann&quot; und &quot;Frau&quot; oder &quot;männlich&quot; und &quot;weiblich&quot; im Rahmen aktuell debattierter Genderpolitik doch bloß dasselbe Gefasel in Grün. Dasselbe Spiel läuft aber eben nicht erst seit vorgestern, sondern schon seit nun gut 3000 Jahren genau nur so! Dasselbe ist schon den Pharisäeren und sogar Moses vorgeworfen worden, und zwar jedesmal von Seiten des HErrn!

Moses wurde NICHT eingelassen ins gelobte Land! Warum wohl nicht?

Wer hat das Volk schließlich hinein gebracht in das versprochene Königreich - wie hieß der gleich nochmal - Jesos, Joschua oder Jeschu???

Und was ist mit den zwei Hörnern auf Moses Haupt? Ein Druckfehler (&quot;keren&quot; statt &quot;karan&quot;)? Die Bibel, ein Druckfehler - ist das euer voller Ernst?

Um einen Druck- oder Übersetzungsfehler kann es sich schon aus zwei Gründen nicht handeln, denn erstens fiele die Bibel dann schon mal komplett flach, weil dann ja vielleicht der komplette Text ein Druckfehler ist (Jedi statt Jesus) und zum zweiten überliefert die älteste Vorlage des Textes nicht auch nur einen einzigen Vokal. Vokale konnten also keineswegs verwechselt oder falsch gelesen werden, denn durch althebräischen Text sind schlichtweg keine vorgegeben.

Vokale haben außerdem auch kaum Gewicht, denn auch nur deshalb konnte dereinst gut daruf verzichtet werden. Auch &quot;Haus&quot; und &quot;Hose&quot; gehen mit &quot;Hase&quot; auf eine gemeinsame Lautwurzel zurück. Der Unterschied ist nicht so groß, wie jedermann (konventionell) hineininterpretiert, den Vorstellung ist sowieso nicht &quot;Bedeutung&quot;.


Schaut also bloß, dass ihr mal wieder von hochtrabender Sekundär- und Trivialliteratur runterkommt und euch wieder mehr an der heiligen Schrift und am Herrenwort orientiert. Alles Treu und Glauben ist allein dem eigenen Verstand alias &quot;Logos&quot; entgegenzubringen, und nicht etwa Calvins, Grüns oder Luthers Sophistereien.

Sind die Evangelisten etwa erst dann die Evangelisten, wenn auch Calvin damit einverstanden ist? Habt ihr denn euer Hirn im Gegensatz zu Calvin vielleicht schon an der Garderobe abgegeben?

Sollte nämlich letzteres der Fall sein, hätte ihr ohnehin verloren, denn Calvins Hirn bringt euch ganz bestimmt nicht ins versprochene Land, und Luthers ebenfalls nicht.


Liebe Grüße, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wortverwandtschaft ist freilich nicht Wortersatz, aber ganz gewiss &#8222;Bedeutungsverwandtschaft&#8220;. Grundlegendstes Prinzip der Rede oder des Wortes ist, dass sich Bedeutungen mindestens genauso ähnlich sind wie zwei in Vergleich gestellte Vokabeln oder Zeichenfolgen. </p>
<p>Was ähnlich klingt muss Ähnliches bedeuten.</p>
<p>Das widerspricht zwar der &#8222;Konvention&#8220; und linguistischer Lehre, erfüllte aber das göttliche (= logische) Präjudiz (2. Gebot). Folglich ist Gott gegen die Ergebnisse vermeintlicher &#8222;Konvention&#8220;, da eine Übereinkunft (= Konvention) ja gar nicht wirklich vorliegt. Die Konvention nach linguistischem Muster ist bestenfalls geheuchelt, weil sich dieselbe &#8211; sofern überhaupt vorhanden &#8211; zu allererstst in üblicher Rede spiegeln würde, doch das ist ganz offensichtlich NICHT der Fall.</p>
<p>Gewöhnliche Definitionen haben stets die Form &#8222;A = B&#8220; (A bedeute Blablabla &#8230;)</p>
<p>Bitte, wo ist da die Übereinkunft, und wann sind Definitionen schon mal über mehr als 100 Jahre beibehalten worden? Die nächste Definition wird lauten &#8222;A = C&#8220; und die übernächste: &#8222;A = D&#8220; oder &#8222;D = E&#8220;. Es ist nur allzu offensichtlich, dass eben KEINE Konvention vorliegt &#8211; weder eine Übereinkunft, noch eine Übereinstimmung, Konsequenz noch Konsistenz. Moderne Sprache ist vollkommen Inkonsistent und völlig unlogisch.</p>
<p>Sprache, Wort oder Logos ist aber ein Pseudonym des HErrn! Vor allem das ist mal in den Schädel zu bringen!</p>
<p>Fakt ist also, das der aktuelle Sprachgebrauch samt aller Linguistik durch und durch blasphemisch ist, und wir auch nur insofern oder deshalb NICHT im &#8222;Himmel&#8220; sind. Wer in den Himmel will &#8211; in den &#8222;siebenten Himmel&#8220; (!) &#8211; der muß zunächst was an seiner Auffassung von Sprache ändern, nämlich zu lügen aufhören.</p>
<p>Gerade die Masche der &#8222;Gender-studie&#8220; ist das aktuell beste Beispiel für &#8222;Lüge&#8220; oder babylonische Hochstapelei.</p>
<p>Und was das mit dem göttlichen Sühneopfer zu tun hat, ist außerdem ebenfalls ganz sonnenklar, weil das eben nur wieder gut macht, was bloß Adam verbockt hat, und das einzige, was der verbockt hat, war lediglich die neue Definition von &#8222;Tod&#8220; und &#8222;Eva&#8220;.</p>
<p>Der Tod (Thot / Theos) sollte plötzlich des Menschen allergrößter Feind sein, und Eva sollte plötzlich wie &#8222;Lillith&#8220; aufzufassen sein &#8211; das hinterlistige Weib, dass seinen Fang lediglich auffressen oder sonstwie vernichten wolle. Jedenfalls ein Weib, von dem kein Mensch sagen könne, was es tut oder beabsichtigt. Außerdem meint der Ausdruck &#8222;Weib&#8220; ohnehin nur den menschlichen Leib, nämlich &#8222;Gewebe&#8220;, während &#8222;Mann&#8220; ganz ausdrücklich für den &#8222;Mahnen&#8220; (Mahnung) steht &#8211; das ist das Erinnerungsvermögen.</p>
<p>Sogesehen ist die neue Definition von &#8222;Mann&#8220; und &#8222;Frau&#8220; oder &#8222;männlich&#8220; und &#8222;weiblich&#8220; im Rahmen aktuell debattierter Genderpolitik doch bloß dasselbe Gefasel in Grün. Dasselbe Spiel läuft aber eben nicht erst seit vorgestern, sondern schon seit nun gut 3000 Jahren genau nur so! Dasselbe ist schon den Pharisäeren und sogar Moses vorgeworfen worden, und zwar jedesmal von Seiten des HErrn!</p>
<p>Moses wurde NICHT eingelassen ins gelobte Land! Warum wohl nicht?</p>
<p>Wer hat das Volk schließlich hinein gebracht in das versprochene Königreich &#8211; wie hieß der gleich nochmal &#8211; Jesos, Joschua oder Jeschu???</p>
<p>Und was ist mit den zwei Hörnern auf Moses Haupt? Ein Druckfehler (&#8222;keren&#8220; statt &#8222;karan&#8220;)? Die Bibel, ein Druckfehler &#8211; ist das euer voller Ernst?</p>
<p>Um einen Druck- oder Übersetzungsfehler kann es sich schon aus zwei Gründen nicht handeln, denn erstens fiele die Bibel dann schon mal komplett flach, weil dann ja vielleicht der komplette Text ein Druckfehler ist (Jedi statt Jesus) und zum zweiten überliefert die älteste Vorlage des Textes nicht auch nur einen einzigen Vokal. Vokale konnten also keineswegs verwechselt oder falsch gelesen werden, denn durch althebräischen Text sind schlichtweg keine vorgegeben.</p>
<p>Vokale haben außerdem auch kaum Gewicht, denn auch nur deshalb konnte dereinst gut daruf verzichtet werden. Auch &#8222;Haus&#8220; und &#8222;Hose&#8220; gehen mit &#8222;Hase&#8220; auf eine gemeinsame Lautwurzel zurück. Der Unterschied ist nicht so groß, wie jedermann (konventionell) hineininterpretiert, den Vorstellung ist sowieso nicht &#8222;Bedeutung&#8220;.</p>
<p>Schaut also bloß, dass ihr mal wieder von hochtrabender Sekundär- und Trivialliteratur runterkommt und euch wieder mehr an der heiligen Schrift und am Herrenwort orientiert. Alles Treu und Glauben ist allein dem eigenen Verstand alias &#8222;Logos&#8220; entgegenzubringen, und nicht etwa Calvins, Grüns oder Luthers Sophistereien.</p>
<p>Sind die Evangelisten etwa erst dann die Evangelisten, wenn auch Calvin damit einverstanden ist? Habt ihr denn euer Hirn im Gegensatz zu Calvin vielleicht schon an der Garderobe abgegeben?</p>
<p>Sollte nämlich letzteres der Fall sein, hätte ihr ohnehin verloren, denn Calvins Hirn bringt euch ganz bestimmt nicht ins versprochene Land, und Luthers ebenfalls nicht.</p>
<p>Liebe Grüße, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 16:33:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-24618</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Roderich,

wenn das Wort sagt: &quot;Vater&quot;, dann klingt &quot;Water&quot; an, und wenn du behauptest, dass dasselbe Wort nicht auf Water oder Wasser deutet, sondern vielmehr auf deine Vorstellungen, dann bezichtigst du das WORT alias Gott der Lüge oder Irreführung!

Machen wir&#039;s also halt mal so:

Bring uns einfach einen Beweis dafür bei, dass der wahre Inhalt eines Wortes mit dem Inhalt deines Kopfes identisch ist. Im Klartext:

Begründe deine Deutung oder Definition des Nomens &quot;Vater&quot; sachlich! Zeige die Sache auf, welche deine bloße Vermutung oder Vorstellung (vom Inhalt des Nomens &quot;Vater&quot;) begründen, beweisen oder untermauern kann. 

&quot;Sache&quot; meint auch  diesenfalles ein sichtbares oder zumindest hörbares Zeichen, das auch andere Zeugen sehen oder hören können, denn nur solche Zeichen beweisen etwas.

Konkret: Zeige das Ding, welches vom Wort wegführend direkt auf den Inhalt deiner Vorstellungen verweist, denn wenn ein solcher Be-, Hin- oder Verweis nicht existiert oder nicht aufgefunden werden kann, dann ist deine Vorstellung vom Inhalte des Nomens &quot;Vater&quot; einfach nur ganz &quot;grundlos&quot; unterstellt und außerdem von niemandem erkennbar. So wie du oder ich, können nämlich auch andere Leser / Hörer keine Gedanken lesen.

Wenn du dich aber ohnehin nur in unbegründbarer, freier Phantasie bewegen wolltest, also ohne sicheren Verweis oder Beweis, dann sag es bitte gleich.

Ansonsten gilt aber auch in diesem Thread (Das Sühneopfer von Jesus) dasselbe wie für den Thread &quot;Eifer braucht Vernunft&quot;: Auf den Disput zwischen Roderich und Alexander Leibitz werde ich nur dort ausführlicher eingehen, wo das auch die &quot;Überschrift&quot; oder das Thema ist. Hier an Ort und Stelle hast du zumindest von mir aus genau einen Versuch, den &quot;Beweis&quot; zu erbringen, und du kannst dir dafür auch beliebig viel Zeit lassen. Solange du den Beweis aber nicht vorlegen kannst, werde ich zum Thema &quot;Roderich gegen Alexander&quot; nichts mehr sagen. 

Unter &quot;Das Sühneopfer von Jesus Christus&quot; (auf TheoBlog) würde ich ganz gerne beim Thema bleiben, obschon etwas Abrücken von wilder Spekulation bezüglich der Auslegung solcher &quot;Nennung&quot;. 

Vielleicht gelingt es dir ja wenigstens, deine Beweisführung zugleich in irgendeinem Zusammenhang mit dem hiergenannten &quot;Sühneopfer&quot; zu formulieren - so hätten nämlich auch die anderen Leser / Referenten was davon.


Liebe Grüße, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roderich,</p>
<p>wenn das Wort sagt: &#8222;Vater&#8220;, dann klingt &#8222;Water&#8220; an, und wenn du behauptest, dass dasselbe Wort nicht auf Water oder Wasser deutet, sondern vielmehr auf deine Vorstellungen, dann bezichtigst du das WORT alias Gott der Lüge oder Irreführung!</p>
<p>Machen wir&#8217;s also halt mal so:</p>
<p>Bring uns einfach einen Beweis dafür bei, dass der wahre Inhalt eines Wortes mit dem Inhalt deines Kopfes identisch ist. Im Klartext:</p>
<p>Begründe deine Deutung oder Definition des Nomens &#8222;Vater&#8220; sachlich! Zeige die Sache auf, welche deine bloße Vermutung oder Vorstellung (vom Inhalt des Nomens &#8222;Vater&#8220;) begründen, beweisen oder untermauern kann. </p>
<p>&#8222;Sache&#8220; meint auch  diesenfalles ein sichtbares oder zumindest hörbares Zeichen, das auch andere Zeugen sehen oder hören können, denn nur solche Zeichen beweisen etwas.</p>
<p>Konkret: Zeige das Ding, welches vom Wort wegführend direkt auf den Inhalt deiner Vorstellungen verweist, denn wenn ein solcher Be-, Hin- oder Verweis nicht existiert oder nicht aufgefunden werden kann, dann ist deine Vorstellung vom Inhalte des Nomens &#8222;Vater&#8220; einfach nur ganz &#8222;grundlos&#8220; unterstellt und außerdem von niemandem erkennbar. So wie du oder ich, können nämlich auch andere Leser / Hörer keine Gedanken lesen.</p>
<p>Wenn du dich aber ohnehin nur in unbegründbarer, freier Phantasie bewegen wolltest, also ohne sicheren Verweis oder Beweis, dann sag es bitte gleich.</p>
<p>Ansonsten gilt aber auch in diesem Thread (Das Sühneopfer von Jesus) dasselbe wie für den Thread &#8222;Eifer braucht Vernunft&#8220;: Auf den Disput zwischen Roderich und Alexander Leibitz werde ich nur dort ausführlicher eingehen, wo das auch die &#8222;Überschrift&#8220; oder das Thema ist. Hier an Ort und Stelle hast du zumindest von mir aus genau einen Versuch, den &#8222;Beweis&#8220; zu erbringen, und du kannst dir dafür auch beliebig viel Zeit lassen. Solange du den Beweis aber nicht vorlegen kannst, werde ich zum Thema &#8222;Roderich gegen Alexander&#8220; nichts mehr sagen. </p>
<p>Unter &#8222;Das Sühneopfer von Jesus Christus&#8220; (auf TheoBlog) würde ich ganz gerne beim Thema bleiben, obschon etwas Abrücken von wilder Spekulation bezüglich der Auslegung solcher &#8222;Nennung&#8220;. </p>
<p>Vielleicht gelingt es dir ja wenigstens, deine Beweisführung zugleich in irgendeinem Zusammenhang mit dem hiergenannten &#8222;Sühneopfer&#8220; zu formulieren &#8211; so hätten nämlich auch die anderen Leser / Referenten was davon.</p>
<p>Liebe Grüße, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 10:58:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-24615</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Der Moslem rafft die Sohnschaft Gottes ja nur deshalb nicht, weil er zoologischen Reden folgt, und dieserzufolge ja schon selbst Vater eines Sohnes und / oder einer Tochter ist. Extrem “vermessen” also! Vater meint Water – nicht etwa was ein Zoologe oder Moslem meint, also ist er “irregeführt”.&lt;/blockquote&gt;
Ich fürchte, da hetzt Du eigentlich mehr gegen das Christentum als gegen die Moslems. 
Denn dass Jesus Gottes Sohn war, und aus Fleisch und Blut hier auf Erden wandelte, das ist schon wörtlich so zu verstehen. 
Sonst höhlst Du den Kern der Bedeutung des Wirkens Jesu Christi auf Erden aus. 
Ob &quot;Vater&quot; in irgendeiner Weise mit &quot;Water&quot; Wortstamm-verwandt ist, ist doch irrelevant. Wortverwandtschaft besagt nicht Austauschbarkeit. Vor allem keine &lt;strong&gt;willkürliche&lt;/strong&gt; Austauschbarkeit (denn es gibt ja auch viele andere Worte, die mit Vater verwandt sind), und dann wären alle Christen darauf angewiesen, dass Du (nach Gutdünken) erst mal erklärst, mit welchem Wort man welches nun zu ersetzen hat. Wenn es nicht Dein Gutdünken ist, was wären dann die objektiven Regeln?
Abgesehen davon - ich wiederhole mich von anderen &quot;threads&quot; - widerspricht dies jedem Prinzip von &quot;klarer Kommunikation&quot;. Im Prinzip unterstellst Du der Bibel, man sei extrem unklar in ihrer Bedeutung. Das würde die &quot;Nachfolge Jesu&quot; aber quasi unmöglich machen. 
Gottes Wort ist ja dazu da, dass wir es glauben, und ihm gehorchen. Genau das wird aber schwierig bis unmöglich, wenn wir die Klarheit der Kommunikation grundsätzlich in Frage stellen. 
Und nochmals: im Alltag - wenn Du einkaufen gehst oder sonst irgendwie mit Menschen redest - wendest Du diese Methode ja auch nicht an. Warum also gerade bei der Bibel? 
Es muss daran liegen, dass Du eine andere Weltsicht schon mitbringst und an die Bibel heranträgst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Moslem rafft die Sohnschaft Gottes ja nur deshalb nicht, weil er zoologischen Reden folgt, und dieserzufolge ja schon selbst Vater eines Sohnes und / oder einer Tochter ist. Extrem “vermessen” also! Vater meint Water – nicht etwa was ein Zoologe oder Moslem meint, also ist er “irregeführt”.</p></blockquote>
<p>Ich fürchte, da hetzt Du eigentlich mehr gegen das Christentum als gegen die Moslems.<br />
Denn dass Jesus Gottes Sohn war, und aus Fleisch und Blut hier auf Erden wandelte, das ist schon wörtlich so zu verstehen.<br />
Sonst höhlst Du den Kern der Bedeutung des Wirkens Jesu Christi auf Erden aus.<br />
Ob &#8222;Vater&#8220; in irgendeiner Weise mit &#8222;Water&#8220; Wortstamm-verwandt ist, ist doch irrelevant. Wortverwandtschaft besagt nicht Austauschbarkeit. Vor allem keine <strong>willkürliche</strong> Austauschbarkeit (denn es gibt ja auch viele andere Worte, die mit Vater verwandt sind), und dann wären alle Christen darauf angewiesen, dass Du (nach Gutdünken) erst mal erklärst, mit welchem Wort man welches nun zu ersetzen hat. Wenn es nicht Dein Gutdünken ist, was wären dann die objektiven Regeln?<br />
Abgesehen davon &#8211; ich wiederhole mich von anderen &#8222;threads&#8220; &#8211; widerspricht dies jedem Prinzip von &#8222;klarer Kommunikation&#8220;. Im Prinzip unterstellst Du der Bibel, man sei extrem unklar in ihrer Bedeutung. Das würde die &#8222;Nachfolge Jesu&#8220; aber quasi unmöglich machen.<br />
Gottes Wort ist ja dazu da, dass wir es glauben, und ihm gehorchen. Genau das wird aber schwierig bis unmöglich, wenn wir die Klarheit der Kommunikation grundsätzlich in Frage stellen.<br />
Und nochmals: im Alltag &#8211; wenn Du einkaufen gehst oder sonst irgendwie mit Menschen redest &#8211; wendest Du diese Methode ja auch nicht an. Warum also gerade bei der Bibel?<br />
Es muss daran liegen, dass Du eine andere Weltsicht schon mitbringst und an die Bibel heranträgst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 21:30:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-24606</guid>

					<description><![CDATA[Tja, und um Verzeihung bitte ich:

&quot;Piltobeitrag&quot; sollte natürlich vielmehr Pilot-beitrag heißen. (Schreibfehler gleich in oberster Zeile)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, und um Verzeihung bitte ich:</p>
<p>&#8222;Piltobeitrag&#8220; sollte natürlich vielmehr Pilot-beitrag heißen. (Schreibfehler gleich in oberster Zeile)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-24605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 21:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-24605</guid>

					<description><![CDATA[Zitat aus dem Piltobeitrag: &quot;Aber ist Versöhnung mit Gott ohne Sühne möglich?
Nein! »Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung eines guten Verhältnisses zwischen Feinden.&quot; (Zitatende)

Das ist zunächst mal nicht die Bedeutung (von Sühne oder Versöhnung), sondern lediglich eine Vorstellung seitens des Redners bezüglich dem Inhalt gleichnahmigen Nomens. .

Die Deutung ist allein dem Wort selbst zu überlassen, weil es sonst nicht die Bedeutung DES Wortes ist, sondern diejenige des Redners. (Dass diesbezüglich auch die Linguisten nicht unterscheiden ist weder Trost noch eine Entschuldigung)

Hinterher sind wir nämlich in etwa nur so schlau wie nach dem Satz: &quot;Philosophie ist die Liebe, Sehnsucht oder Suche nach WEISHEIT&quot; ... denn, was ist denn Weisheit? 

Was ist Weisheit ... wenn nicht nur ebensoviel wie Weisung oder kundgegebenes Gebot alias &quot;Überlieferung&quot;?

Frag das mal einen &quot;Philosophen&quot;!

Heute herrscht weisgott nicht mehr der Eindruck, dass Philosophen das Gebot lieben, denn weder leben noch loben sie es. Vielmehr verrennen sie sich immer tiefer in lauter selbstgezimmerte Widersprüche, was schließlich das genaue Gegenteil von Weisheit oder Gewissheit ist, woraus leztlich nur noch geschlossen werden kann, dass der vermeintlich Philosoph eben kein Philosoph ist, denn eigentlich sucht er ja den Streit.

Oder sucht er die Schlichtung des Streites, und daher den direkten Vergleich zwischen der Aussage des Herrn Hinz und der Aussage des Herrn Kunz? Mag sein - dasselbe hat aber schon einen ganz anderen Namen, nämlich &quot;vor Gericht in Sachen Hinz gegen Kunz&quot;

Das kommt daher, weil für die Sachen vor himmlischem Gericht schon die Lautvariante &quot;Sagen&quot; reserviert worden ist - da geht es dann um entsprechend viel größere Kaliber, also weder um Tages- oder Regionalpolitik, geschweige denn um Muckenschiß oder Trivialitäten.

Vielmehr geht es dann um die Frage, warum der Sohn so ähnlich wie die Sühne oder die Versöhnung heißt, oder warum ausgerechnet die Biologen noch mit am allerwenigsten vom Leben, Lieben oder Loben verstehen.  In Bio- und Zoologie bezeichnet dasselbe Nomen (Sohn) einen Verwandtschaftsgrad, aber dort, wo der HErr, das Wort oder der Logos regiert, ist das vielmehr ein Synonym für Verstand und Geständigkeit. Sühnen meint beipflichten / gestehen / ein Recht einräumen. 

Der Vater unterrichtet den Sohn, aber der Sohn gibt auch dem Vater bescheid, sodaß beide einander unterrichten und einander antworten - in ein und derselben Sprache, also nicht etwa in willkürlicher Auswahl des ein oder anderen Idioms mit je eigener / anderer Auswahl an &quot;Definitionen&quot;.

Soll die Rede nicht &quot;Widerrede&quot; sondern Antwort sein, dann müssen die Reden einander &quot;entsprechen&quot;, also spiegelt der Sohn den Vater und umgekehrt - selbst wenn der Vater ganz unbedingt der Ältere ist, denn in dieser Sache / Sage gibt&#039;s keine &quot;Moden&quot;. Man spricht entweder richtig und gerecht ... oder falsch und ungerecht. Die berühmteste Analogie dazu lautet &quot;Altes Testament = Neues Testament&quot;, denn der Sohnemann sagte ja noch extra dazu, dass er das alte Gesetz keineswegs aufheben wolle - ganz im Gegenteil.

Folglich darf man nicht davor zurückschrecken, den Zoologen einen Lügner zu nennen, oder zumindest eines der Lüge Opfer.

Wenn er nun aber ans Kreuz geht - freiwillig - und die Lüge ebenso freiwillig gesteht, dann ist das eine &quot;Versöhnung&quot; mit dem Wort allerhöchstpersönlich, und dann kann und darf er auch den Bergen gebieten, sich (allmählich) zu erheben und ins Meer zu stürzen, denn selbiges machen die ja ohnehin. Lediglich die Verlautung des Sachverhaltes traf nicht ganz den Sachverhalt, und auch nur deshalb kam es dem Zoologen so vor, als ob der Hase ganz anders laufe, wie er voraussagt und als ob der HErr ganz anderes wolle, wie das Schaf.

&quot;Wollen&quot; meint nicht nur hier &quot;Wort wählen&quot;.

Wenn die Willensäußerung nun endlich mal dem Willen des HErrn gleichgeschaltet ist - nämlich vor lauter Einsicht in den Willen des Regenten - dann ist freilich auch das Lamm ein Regent und die Ebenbildlichkeit perfekt.

Der Moslem rafft die Sohnschaft Gottes ja nur deshalb nicht, weil er zoologischen Reden folgt, und dieserzufolge ja schon selbst Vater eines Sohnes und / oder einer Tochter ist. Extrem &quot;vermessen&quot; also! Vater meint Water - nicht etwa was ein Zoologe oder Moslem meint, also ist er &quot;irregeführt&quot;.

Versteht mich aber bitte nicht falsch - ich hab keinerlei Lust oder Interesse daran, noch weiter gegen den Islam zu hetzen. Das sollte nur ein kleines Beispiel dafür sein, wiegroße Löcher schon mit ganz kleinen &quot;Mißverständnissen&quot; in ein gemeinsames Kleid gerissen werden können. Dem genauen Wortlaut kann gar nicht genug Beachtung geschenkt werden, den was du diesem antust, das tust du auch seinen Nächsten an.

Wenn nur das wiedergutgemacht ist, dann ist alles wiedergutgemacht!

Und dass es unterdessen nicht darauf ankommt, wiewenig Blutvergießen mit wieviel Blutvergießen aufgewogen wird, aber ich ja schon an anderer Stelle begründet. Nur um (D)EIN Geständnis geht es - und das du es feierlich gelobst!


Liebe Grüße, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus dem Piltobeitrag: &#8222;Aber ist Versöhnung mit Gott ohne Sühne möglich?<br />
Nein! »Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung eines guten Verhältnisses zwischen Feinden.&#8220; (Zitatende)</p>
<p>Das ist zunächst mal nicht die Bedeutung (von Sühne oder Versöhnung), sondern lediglich eine Vorstellung seitens des Redners bezüglich dem Inhalt gleichnahmigen Nomens. .</p>
<p>Die Deutung ist allein dem Wort selbst zu überlassen, weil es sonst nicht die Bedeutung DES Wortes ist, sondern diejenige des Redners. (Dass diesbezüglich auch die Linguisten nicht unterscheiden ist weder Trost noch eine Entschuldigung)</p>
<p>Hinterher sind wir nämlich in etwa nur so schlau wie nach dem Satz: &#8222;Philosophie ist die Liebe, Sehnsucht oder Suche nach WEISHEIT&#8220; &#8230; denn, was ist denn Weisheit? </p>
<p>Was ist Weisheit &#8230; wenn nicht nur ebensoviel wie Weisung oder kundgegebenes Gebot alias &#8222;Überlieferung&#8220;?</p>
<p>Frag das mal einen &#8222;Philosophen&#8220;!</p>
<p>Heute herrscht weisgott nicht mehr der Eindruck, dass Philosophen das Gebot lieben, denn weder leben noch loben sie es. Vielmehr verrennen sie sich immer tiefer in lauter selbstgezimmerte Widersprüche, was schließlich das genaue Gegenteil von Weisheit oder Gewissheit ist, woraus leztlich nur noch geschlossen werden kann, dass der vermeintlich Philosoph eben kein Philosoph ist, denn eigentlich sucht er ja den Streit.</p>
<p>Oder sucht er die Schlichtung des Streites, und daher den direkten Vergleich zwischen der Aussage des Herrn Hinz und der Aussage des Herrn Kunz? Mag sein &#8211; dasselbe hat aber schon einen ganz anderen Namen, nämlich &#8222;vor Gericht in Sachen Hinz gegen Kunz&#8220;</p>
<p>Das kommt daher, weil für die Sachen vor himmlischem Gericht schon die Lautvariante &#8222;Sagen&#8220; reserviert worden ist &#8211; da geht es dann um entsprechend viel größere Kaliber, also weder um Tages- oder Regionalpolitik, geschweige denn um Muckenschiß oder Trivialitäten.</p>
<p>Vielmehr geht es dann um die Frage, warum der Sohn so ähnlich wie die Sühne oder die Versöhnung heißt, oder warum ausgerechnet die Biologen noch mit am allerwenigsten vom Leben, Lieben oder Loben verstehen.  In Bio- und Zoologie bezeichnet dasselbe Nomen (Sohn) einen Verwandtschaftsgrad, aber dort, wo der HErr, das Wort oder der Logos regiert, ist das vielmehr ein Synonym für Verstand und Geständigkeit. Sühnen meint beipflichten / gestehen / ein Recht einräumen. </p>
<p>Der Vater unterrichtet den Sohn, aber der Sohn gibt auch dem Vater bescheid, sodaß beide einander unterrichten und einander antworten &#8211; in ein und derselben Sprache, also nicht etwa in willkürlicher Auswahl des ein oder anderen Idioms mit je eigener / anderer Auswahl an &#8222;Definitionen&#8220;.</p>
<p>Soll die Rede nicht &#8222;Widerrede&#8220; sondern Antwort sein, dann müssen die Reden einander &#8222;entsprechen&#8220;, also spiegelt der Sohn den Vater und umgekehrt &#8211; selbst wenn der Vater ganz unbedingt der Ältere ist, denn in dieser Sache / Sage gibt&#8217;s keine &#8222;Moden&#8220;. Man spricht entweder richtig und gerecht &#8230; oder falsch und ungerecht. Die berühmteste Analogie dazu lautet &#8222;Altes Testament = Neues Testament&#8220;, denn der Sohnemann sagte ja noch extra dazu, dass er das alte Gesetz keineswegs aufheben wolle &#8211; ganz im Gegenteil.</p>
<p>Folglich darf man nicht davor zurückschrecken, den Zoologen einen Lügner zu nennen, oder zumindest eines der Lüge Opfer.</p>
<p>Wenn er nun aber ans Kreuz geht &#8211; freiwillig &#8211; und die Lüge ebenso freiwillig gesteht, dann ist das eine &#8222;Versöhnung&#8220; mit dem Wort allerhöchstpersönlich, und dann kann und darf er auch den Bergen gebieten, sich (allmählich) zu erheben und ins Meer zu stürzen, denn selbiges machen die ja ohnehin. Lediglich die Verlautung des Sachverhaltes traf nicht ganz den Sachverhalt, und auch nur deshalb kam es dem Zoologen so vor, als ob der Hase ganz anders laufe, wie er voraussagt und als ob der HErr ganz anderes wolle, wie das Schaf.</p>
<p>&#8222;Wollen&#8220; meint nicht nur hier &#8222;Wort wählen&#8220;.</p>
<p>Wenn die Willensäußerung nun endlich mal dem Willen des HErrn gleichgeschaltet ist &#8211; nämlich vor lauter Einsicht in den Willen des Regenten &#8211; dann ist freilich auch das Lamm ein Regent und die Ebenbildlichkeit perfekt.</p>
<p>Der Moslem rafft die Sohnschaft Gottes ja nur deshalb nicht, weil er zoologischen Reden folgt, und dieserzufolge ja schon selbst Vater eines Sohnes und / oder einer Tochter ist. Extrem &#8222;vermessen&#8220; also! Vater meint Water &#8211; nicht etwa was ein Zoologe oder Moslem meint, also ist er &#8222;irregeführt&#8220;.</p>
<p>Versteht mich aber bitte nicht falsch &#8211; ich hab keinerlei Lust oder Interesse daran, noch weiter gegen den Islam zu hetzen. Das sollte nur ein kleines Beispiel dafür sein, wiegroße Löcher schon mit ganz kleinen &#8222;Mißverständnissen&#8220; in ein gemeinsames Kleid gerissen werden können. Dem genauen Wortlaut kann gar nicht genug Beachtung geschenkt werden, den was du diesem antust, das tust du auch seinen Nächsten an.</p>
<p>Wenn nur das wiedergutgemacht ist, dann ist alles wiedergutgemacht!</p>
<p>Und dass es unterdessen nicht darauf ankommt, wiewenig Blutvergießen mit wieviel Blutvergießen aufgewogen wird, aber ich ja schon an anderer Stelle begründet. Nur um (D)EIN Geständnis geht es &#8211; und das du es feierlich gelobst!</p>
<p>Liebe Grüße, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-14515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 22:22:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-14515</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-14513&quot;&gt;Frauke Bielefeldt&lt;/a&gt;.

Hi Frauke, :-)

ich vermute, das ist eine Anspielung auf den &quot;Christus-Victor-Typus&quot; der Sühnelehre. Die Formulierung dürfte zurückgehen auf: G. Aulén, „Die drei Haupttypen des christlichen Versöhnungsgedankens“, Zeitschrift für Systematische Theologie, Jg. 8, 1930.   

Siehe mal hier: http://www.theopedia.com/Christus_Victor

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-14513">Frauke Bielefeldt</a>.</p>
<p>Hi Frauke, 🙂</p>
<p>ich vermute, das ist eine Anspielung auf den &#8222;Christus-Victor-Typus&#8220; der Sühnelehre. Die Formulierung dürfte zurückgehen auf: G. Aulén, „Die drei Haupttypen des christlichen Versöhnungsgedankens“, Zeitschrift für Systematische Theologie, Jg. 8, 1930.   </p>
<p>Siehe mal hier: <a href="http://www.theopedia.com/Christus_Victor" rel="nofollow ugc">http://www.theopedia.com/Christus_Victor</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frauke Bielefeldt		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-14513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frauke Bielefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:56:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-14513</guid>

					<description><![CDATA[Hi Ron, ich bin per google auf deinem Blog gelandet! :-)
Herzliche Grüße an dich, und vielleicht hast du ja &quot;Nerv&quot; für die folgende Frage:

Ich lektoriere gerade Driscolls &quot;Death by Love&quot; (das bald auf Dt. bei puls medien erscheinen soll) und bin über den Begriff &quot;triumph theory of atonement&quot; gestolpert. Der steht nämlich so nirgends sonst und der Satzbau ist an der Stelle ziemlich unklar. Er meint wohl damit, dass Satan eben nicht ausbezahlt wird durch das Sühneopfer, sondern besiegt. 
Weißt du, ob es dazu einen entsprechenden dt. Begriff gibt? (Sorry, wahrsch. habe ich in Soteriologie etwas geschlafen, ich kann mich v.a. an Satisfaktionstheorie und so erinnern, aber Triumph/Sieg in Kombination mit Sühneopfer als Theorietitel??)

Frauke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Ron, ich bin per google auf deinem Blog gelandet! 🙂<br />
Herzliche Grüße an dich, und vielleicht hast du ja &#8222;Nerv&#8220; für die folgende Frage:</p>
<p>Ich lektoriere gerade Driscolls &#8222;Death by Love&#8220; (das bald auf Dt. bei puls medien erscheinen soll) und bin über den Begriff &#8222;triumph theory of atonement&#8220; gestolpert. Der steht nämlich so nirgends sonst und der Satzbau ist an der Stelle ziemlich unklar. Er meint wohl damit, dass Satan eben nicht ausbezahlt wird durch das Sühneopfer, sondern besiegt.<br />
Weißt du, ob es dazu einen entsprechenden dt. Begriff gibt? (Sorry, wahrsch. habe ich in Soteriologie etwas geschlafen, ich kann mich v.a. an Satisfaktionstheorie und so erinnern, aber Triumph/Sieg in Kombination mit Sühneopfer als Theorietitel??)</p>
<p>Frauke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Top-Beiträge 2008 &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-13099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Top-Beiträge 2008 &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 18:33:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-13099</guid>

					<description><![CDATA[[...] Das Sühneopfer von Jesus Christus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Sühneopfer von Jesus Christus [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: »Nicht so einen stockfinsteren Glauben« &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-9331</link>

		<dc:creator><![CDATA[»Nicht so einen stockfinsteren Glauben« &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:23:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-9331</guid>

					<description><![CDATA[[...] Wortspiele denken. Vergessen hat er, dass die Jünger keine Sophisten oder Bultmann-Schüler (siehe hier), sondern einfache Leute waren. Konsequent sollte er sein, die Kanzel meiden und von mir aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wortspiele denken. Vergessen hat er, dass die Jünger keine Sophisten oder Bultmann-Schüler (siehe hier), sondern einfache Leute waren. Konsequent sollte er sein, die Kanzel meiden und von mir aus [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wie Gott uns erlöst hat &#171; Ein feste Burg ist unser Gott		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-7720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wie Gott uns erlöst hat &#171; Ein feste Burg ist unser Gott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:14:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-7720</guid>

					<description><![CDATA[[...] bin ich auf einen Blogeintrag gestoßen, in dessen Kommentaren der Autor noch einmal etwas hervorhebt, was für mich nochmal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bin ich auf einen Blogeintrag gestoßen, in dessen Kommentaren der Autor noch einmal etwas hervorhebt, was für mich nochmal die [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Was am Kreuz geschah &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/comment-page-1/#comment-5586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was am Kreuz geschah &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:48:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=695#comment-5586</guid>

					<description><![CDATA[[...] einer Zeit, in der die Kritik am Sühneopfer von Jesus Christus Alltag geworden ist, kann ich das Buch sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] einer Zeit, in der die Kritik am Sühneopfer von Jesus Christus Alltag geworden ist, kann ich das Buch sehr [&#8230;]</p>
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