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	Kommentare zu: Das Wohlstandsevangelium in Deutschland kontextualisieren	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 20:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statt ernsthafter Nachfolge Christi macht sich seit vielen Jahren im evangelikalen Gemeinden eine christlich gefärbte Religion mit einem Gottesbild breit, das sich immer mehr von dem entfernt, wie Gott sich in seinem Wort selbst, der „Heiligen Schrift“, offenbart hat. Ein Gott ohne Ansprüche, der für unsere Zufriedenheit, Gesundheit und unseren Wohlstand sorgt, uns in niederschwelligen „Wellnessveranstaltungen“ versorgt und möglichst das tut, was wir wollen. Einseitig und häretisch. Während ich das schreibe, lese ich ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer „Nichts von dem, was wir im andern verachten, ist uns selbst ganz fremd.“ Wie wahr. Herr sei mir Sünder gnädig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt ernsthafter Nachfolge Christi macht sich seit vielen Jahren im evangelikalen Gemeinden eine christlich gefärbte Religion mit einem Gottesbild breit, das sich immer mehr von dem entfernt, wie Gott sich in seinem Wort selbst, der „Heiligen Schrift“, offenbart hat. Ein Gott ohne Ansprüche, der für unsere Zufriedenheit, Gesundheit und unseren Wohlstand sorgt, uns in niederschwelligen „Wellnessveranstaltungen“ versorgt und möglichst das tut, was wir wollen. Einseitig und häretisch. Während ich das schreibe, lese ich ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer „Nichts von dem, was wir im andern verachten, ist uns selbst ganz fremd.“ Wie wahr. Herr sei mir Sünder gnädig.</p>
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