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	Kommentare zu: David Bell in Berlin	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Daniel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 21:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier noch ein aktueller Blick hinter die Kulissen:
&lt;a href=&quot;https://www.thefp.com/p/i-thought-i-was-saving-trans-kids&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;https://www.thefp.com/p/i-thought-i-was-saving-trans-kids&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein aktueller Blick hinter die Kulissen:<br />
<a href="https://www.thefp.com/p/i-thought-i-was-saving-trans-kids" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">https://www.thefp.com/p/i-thought-i-was-saving-trans-kids</a></p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 19:53:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Behandlung der &lt;span&gt;Genderdysphorie &lt;/span&gt;mit Pubertätsblockern und die anschließende Hormonersatztherapie wird mit Substanzen durchgeführt, die dafür keine Zulassung haben (sogenannte „off-label use“). Dies bedeutet, dass es keine wissenschaftlich belastbaren klinischen Studien gibt und natürlich auch keine Sicherheitsstudien, die nach einer Marktzulassung bei größeren Patientenkollektiven durchgeführt werden und die ein positives Risiko/Nutzen Verhältnis belegen  würden. 
Es gibt auch keinen Risikomanagement Plan. 
Das Nebenwirkungsprofil der Pubertätsblocker (GnRH-Analoga) ist wegen der geringen Therapiezahlen wenig belastungsfähig und die bekannten möglichen Nebenwirkungen der Hormonersatztherapie in anderen Indikationen bei Erwachsenen (z.B. Menopause), gerade auch beim Thema Krebs, sind bedenklich. Insbesondere bei nun erhöhten Therapiezahlen und der mangelnden medizinischen und gesellschaftlichen Kritik dieses Therapieansatzes sowie der Ablehnung einer zugegebener Weise dornigen und zeitaufwendigen Psychotherapie wird es viel zusätzliches Leid geben. Die Suizidrate ist jetzt schon sehr wahrscheinlich signifikant erhöht.
Mehr hier: 
https://www.christl-r-vonholdt.de/aktuelles/ueber-die-gefahren-von-pubertaetsblockern/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behandlung der <span>Genderdysphorie </span>mit Pubertätsblockern und die anschließende Hormonersatztherapie wird mit Substanzen durchgeführt, die dafür keine Zulassung haben (sogenannte „off-label use“). Dies bedeutet, dass es keine wissenschaftlich belastbaren klinischen Studien gibt und natürlich auch keine Sicherheitsstudien, die nach einer Marktzulassung bei größeren Patientenkollektiven durchgeführt werden und die ein positives Risiko/Nutzen Verhältnis belegen  würden.<br />
Es gibt auch keinen Risikomanagement Plan.<br />
Das Nebenwirkungsprofil der Pubertätsblocker (GnRH-Analoga) ist wegen der geringen Therapiezahlen wenig belastungsfähig und die bekannten möglichen Nebenwirkungen der Hormonersatztherapie in anderen Indikationen bei Erwachsenen (z.B. Menopause), gerade auch beim Thema Krebs, sind bedenklich. Insbesondere bei nun erhöhten Therapiezahlen und der mangelnden medizinischen und gesellschaftlichen Kritik dieses Therapieansatzes sowie der Ablehnung einer zugegebener Weise dornigen und zeitaufwendigen Psychotherapie wird es viel zusätzliches Leid geben. Die Suizidrate ist jetzt schon sehr wahrscheinlich signifikant erhöht.<br />
Mehr hier:<br />
<a href="https://www.christl-r-vonholdt.de/aktuelles/ueber-die-gefahren-von-pubertaetsblockern/" rel="nofollow ugc">https://www.christl-r-vonholdt.de/aktuelles/ueber-die-gefahren-von-pubertaetsblockern/</a></p>
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