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	Kommentare zu: „Denn wen der Herr liebhat, den züchtigt er“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Aug 2021 18:05:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 18:05:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerne, lieber Chrissen.
Ich habe das entdeckt, als ich es mir selber nicht so gut ging und ich an mir wieder mal schier verzweifelt bin. 
Mich hat es sehr getröstet ... und mich wieder von meinem überhöhten Anspruch befreit... 
.. es ist schon interessant, dass Jesus sagt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst ... manches was man sich selbst antut, würde man keinem anderen auch nur wünschen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne, lieber Chrissen.<br />
Ich habe das entdeckt, als ich es mir selber nicht so gut ging und ich an mir wieder mal schier verzweifelt bin.<br />
Mich hat es sehr getröstet &#8230; und mich wieder von meinem überhöhten Anspruch befreit&#8230;<br />
.. es ist schon interessant, dass Jesus sagt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst &#8230; manches was man sich selbst antut, würde man keinem anderen auch nur wünschen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88508</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 17:08:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Jutta, bitte entschuldige meine späte Rückmeldung!

Mensch, Du, ich habe mich wirklich sehr über dieses Gebet von Thomas von Kempen gefreut. Es ist wunderbar zu lesen. Ich kopiere es mir und speichere es als Textdatei in meinem Ordner &quot;Bibel und Christliches&quot; ab. :-)

Dir alles Liebe und allen Segen.
Dein Chrissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jutta, bitte entschuldige meine späte Rückmeldung!</p>
<p>Mensch, Du, ich habe mich wirklich sehr über dieses Gebet von Thomas von Kempen gefreut. Es ist wunderbar zu lesen. Ich kopiere es mir und speichere es als Textdatei in meinem Ordner &#8222;Bibel und Christliches&#8220; ab. 🙂</p>
<p>Dir alles Liebe und allen Segen.<br />
Dein Chrissen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88502</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2021 05:35:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Chrissen, danke für Deine Grüße, habe mich gefreut. Gott segne und behüte Dich.
Mir ist ein Gebet eingefallen, von Thomas von Kempen.
Ich stelle es ein und hoffe, dass es stehen bleiben darf:

Thomas von Kempen – Bußgebet

Herr, ich will gegen mich selbst bekennen meine Ungerechtigkeit: dir, o Herr, will ich bekennen meine Schwachheit. Oft wirft mich eine kleine Veranlassung darnieder und betrübet mich. Ich nehme mir vor tapfer zu streiten, aber wenn auch nur eine erträgliche Versuchung über mich kommt, so bin ich alsbald in großer Noth. Aus dem Geringfügigsten erwächst mir oft schwere Anfechtung. Und wenn ich mich nur einigermaßen sicher glaube, während ich die Anfechtung nicht fühle, so finde ich mich bald darauf gänzlich selbst von schwachen Angriffen überwunden.

Blicke, o Herr, auf meine Niedrigkeit, und auf die Gebrechlichkeit, die dir bekannt ist. Erbarme dich mein und reiße mich aus dem Sündenschlamm, damit ich nicht gar darin untergehe und ewiglich darin verharre. Das ist es was mich oft peinigt und bestürzt macht, wenn ich vor dein Angesicht trete, daß ich so leicht wanke und so schwach bin, meinen Leidenschaften zu widerstehn. Denn ob ich wohl nicht immer in dieselben willige, so ists mir doch eine schwere Last, daß ich so von ihnen angesteckt bin, und es verdrießt mich immer so im Streite zu leben. Siehe, so groß ist meine Schwäche, daß die bösen und eiteln Gedanken wohl leichlich in mich eingehn, aber schwer sich vertreiben lassen.

O schaue doch, du starker Gott Israel, du eifriger Liebhaber der gläubigen Seele, schaue doch an die Mühe und den Schmerz deines Kindes, und stehe mir bei in allem meinen Vornehmen. Stärke mich mit Kraft aus der Höhe, damit nicht der alte Mensch, das elende Fleisch, das dem Geiste noch nicht völlig unterworfen ist, die Oberhand gewinne und behalte. Stehe mir bei im Kampfe dagegen, der mir, so lange ich in diesem elenden Leben athme, beständig obliegt, daß ich dereinst ans Ziel gelange und die Krone erringe, die du den treuen Streitern aufbehalten hast.

etwas zu Thomas von Kempen:
https://www.thomas-von-kempen.de/biographie/

Etwas zur Nachfolge Christi:
http://www.kathpedia.com/index.php/Nachfolge_Christi_(Buch)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Chrissen, danke für Deine Grüße, habe mich gefreut. Gott segne und behüte Dich.<br />
Mir ist ein Gebet eingefallen, von Thomas von Kempen.<br />
Ich stelle es ein und hoffe, dass es stehen bleiben darf:</p>
<p>Thomas von Kempen – Bußgebet</p>
<p>Herr, ich will gegen mich selbst bekennen meine Ungerechtigkeit: dir, o Herr, will ich bekennen meine Schwachheit. Oft wirft mich eine kleine Veranlassung darnieder und betrübet mich. Ich nehme mir vor tapfer zu streiten, aber wenn auch nur eine erträgliche Versuchung über mich kommt, so bin ich alsbald in großer Noth. Aus dem Geringfügigsten erwächst mir oft schwere Anfechtung. Und wenn ich mich nur einigermaßen sicher glaube, während ich die Anfechtung nicht fühle, so finde ich mich bald darauf gänzlich selbst von schwachen Angriffen überwunden.</p>
<p>Blicke, o Herr, auf meine Niedrigkeit, und auf die Gebrechlichkeit, die dir bekannt ist. Erbarme dich mein und reiße mich aus dem Sündenschlamm, damit ich nicht gar darin untergehe und ewiglich darin verharre. Das ist es was mich oft peinigt und bestürzt macht, wenn ich vor dein Angesicht trete, daß ich so leicht wanke und so schwach bin, meinen Leidenschaften zu widerstehn. Denn ob ich wohl nicht immer in dieselben willige, so ists mir doch eine schwere Last, daß ich so von ihnen angesteckt bin, und es verdrießt mich immer so im Streite zu leben. Siehe, so groß ist meine Schwäche, daß die bösen und eiteln Gedanken wohl leichlich in mich eingehn, aber schwer sich vertreiben lassen.</p>
<p>O schaue doch, du starker Gott Israel, du eifriger Liebhaber der gläubigen Seele, schaue doch an die Mühe und den Schmerz deines Kindes, und stehe mir bei in allem meinen Vornehmen. Stärke mich mit Kraft aus der Höhe, damit nicht der alte Mensch, das elende Fleisch, das dem Geiste noch nicht völlig unterworfen ist, die Oberhand gewinne und behalte. Stehe mir bei im Kampfe dagegen, der mir, so lange ich in diesem elenden Leben athme, beständig obliegt, daß ich dereinst ans Ziel gelange und die Krone erringe, die du den treuen Streitern aufbehalten hast.</p>
<p>etwas zu Thomas von Kempen:<br />
<a href="https://www.thomas-von-kempen.de/biographie/" rel="nofollow ugc">https://www.thomas-von-kempen.de/biographie/</a></p>
<p>Etwas zur Nachfolge Christi:<br />
<a href="http://www.kathpedia.com/index.php/Nachfolge_Christi_(Buch)" rel="nofollow ugc">http://www.kathpedia.com/index.php/Nachfolge_Christi_(Buch)</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 18:28:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37059#comment-88501</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend Ron!

Schönen Dank - ich werde später mal nachschauen bei dem Link. Wegen des Buches melde ich mich auch später, wenn ich mein Mail-Programm wieder eingerichtet habe (hatte eine Neuinstallation von meinem OS gemacht).

Bis dann und allen Segen!
Chrissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Ron!</p>
<p>Schönen Dank &#8211; ich werde später mal nachschauen bei dem Link. Wegen des Buches melde ich mich auch später, wenn ich mein Mail-Programm wieder eingerichtet habe (hatte eine Neuinstallation von meinem OS gemacht).</p>
<p>Bis dann und allen Segen!<br />
Chrissen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 08:32:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Chrissen: Es gibt da eine kostenlose Broschüre bei der Herold Mission, die vielleicht einige Deiner Fragen dazu beantwortet. Es handelt sich um eine Zusammenfassung eines wertvollen Buches zu dem Thema. Das Buch von Bunyan geht übrigens auch darauf ein. Gern kann ich es Dir zuschicken. Melde Dich einfach per Kontaktformular.

https://herold-mission.com/produkt/john-owen-der-christ-im-kampf-gegen-die-suende/

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Chrissen: Es gibt da eine kostenlose Broschüre bei der Herold Mission, die vielleicht einige Deiner Fragen dazu beantwortet. Es handelt sich um eine Zusammenfassung eines wertvollen Buches zu dem Thema. Das Buch von Bunyan geht übrigens auch darauf ein. Gern kann ich es Dir zuschicken. Melde Dich einfach per Kontaktformular.</p>
<p><a href="https://herold-mission.com/produkt/john-owen-der-christ-im-kampf-gegen-die-suende/" rel="nofollow ugc">https://herold-mission.com/produkt/john-owen-der-christ-im-kampf-gegen-die-suende/</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88498</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 19:00:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37059#comment-88498</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend liebe Jutta!

Schön, daß Du Dich hier meldest! :-) Herzlichen Dank für Deine Zeilen, die ich gerne und aufmerksam gelsen habe. Für mich ist es heute am Abend Zeit, ins Gebet zu gehen vor Ihn, um zu bekennen.

Liebe Grüße an Dich und allen Segen.
Dein Chrissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend liebe Jutta!</p>
<p>Schön, daß Du Dich hier meldest! 🙂 Herzlichen Dank für Deine Zeilen, die ich gerne und aufmerksam gelsen habe. Für mich ist es heute am Abend Zeit, ins Gebet zu gehen vor Ihn, um zu bekennen.</p>
<p>Liebe Grüße an Dich und allen Segen.<br />
Dein Chrissen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88497</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 09:32:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir sind Sünder bis zum letzten Augenblick.
Und können Gott immer wieder nur bitten, wie in Psalm 51.
Und uns ein neues Herz zu geben.
Und mit einem Wunder rechnen.
Ich durfte eins erleben ... durch Seine Gnade und ich finde es spannend, was sowieso mit mir und meinem Glaubensleben grade geschieht.
Ich habe eine intensivere Beziehung zum HERRn denn je und ich lerne: ich mag mich nicht, aber ich komme besser mit mir klar, eben: weil ER mich angenommen hat und ich mich deshalb auch annehmen darf.

Und vielleicht sollte man genauer differenzieren zwischen Zucht und Strafe?
Und gezüchtigt und bestraft wird ja das Verhalten und nicht die Person selber, ist natürlich im Grunde nicht zu trennen .. aber ich bin jetzt mal ganz kindlich: je mehr ich erkenne, dass mein immer wieder sündiges Verhalten oder/und meine Gedanken  Jesus traurig machen ... eben: richtig traurig, weil ich damit mir selbst schade - denn ER ist und bleibt heilig und gerecht, egal wie ich mich verhalte - dann hilft mir das. 
Und ich erkenne in der Züchtigung die Liebe zu mir als Seinem Kind, mit Seiner Bitte - mich anzustrengen, es nicht wieder zu tun.
Und das hat für mich nichts mit Werkgerechtigkeit zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind Sünder bis zum letzten Augenblick.<br />
Und können Gott immer wieder nur bitten, wie in Psalm 51.<br />
Und uns ein neues Herz zu geben.<br />
Und mit einem Wunder rechnen.<br />
Ich durfte eins erleben &#8230; durch Seine Gnade und ich finde es spannend, was sowieso mit mir und meinem Glaubensleben grade geschieht.<br />
Ich habe eine intensivere Beziehung zum HERRn denn je und ich lerne: ich mag mich nicht, aber ich komme besser mit mir klar, eben: weil ER mich angenommen hat und ich mich deshalb auch annehmen darf.</p>
<p>Und vielleicht sollte man genauer differenzieren zwischen Zucht und Strafe?<br />
Und gezüchtigt und bestraft wird ja das Verhalten und nicht die Person selber, ist natürlich im Grunde nicht zu trennen .. aber ich bin jetzt mal ganz kindlich: je mehr ich erkenne, dass mein immer wieder sündiges Verhalten oder/und meine Gedanken  Jesus traurig machen &#8230; eben: richtig traurig, weil ich damit mir selbst schade &#8211; denn ER ist und bleibt heilig und gerecht, egal wie ich mich verhalte &#8211; dann hilft mir das.<br />
Und ich erkenne in der Züchtigung die Liebe zu mir als Seinem Kind, mit Seiner Bitte &#8211; mich anzustrengen, es nicht wieder zu tun.<br />
Und das hat für mich nichts mit Werkgerechtigkeit zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 10:27:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37059#comment-88495</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag!

Eine Frage hätte ich noch: Wenn ich es als &quot;lehrreich&quot; und &quot;erzieherisch&quot; empfinde, wenn der HERR mich straft, warum irre ich dennoch immer wieder ab? Sind das die &quot;zwei Naturen&quot;? Wenn ja, wie kann man damit umgehen, ohne in die Gefahr zu kommen, immer alles auf die &quot;alte Natur&quot; zu schieben wie im Sinne &quot;Das sei ferne!&quot;?

Viele Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>Eine Frage hätte ich noch: Wenn ich es als &#8222;lehrreich&#8220; und &#8222;erzieherisch&#8220; empfinde, wenn der HERR mich straft, warum irre ich dennoch immer wieder ab? Sind das die &#8222;zwei Naturen&#8220;? Wenn ja, wie kann man damit umgehen, ohne in die Gefahr zu kommen, immer alles auf die &#8222;alte Natur&#8220; zu schieben wie im Sinne &#8222;Das sei ferne!&#8220;?</p>
<p>Viele Grüße.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/denn-wen-der-herr-liebhat-den-zuechtigt-er/37059/comment-page-1/#comment-88492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 19:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37059#comment-88492</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend!

Also ich wurde schon oft seit meiner Bekehrung von Gott bestraft. Ich finde es immer seltsam und befremdlich, wenn mir manche Christen (auch indirekt durch Predigten im Fernsehen oder im Internet) sagen wollen, Gott täte so etwas nicht mit gläubigen Christen. Doch, das tut Er sehr wohl! Bei manchen Menschen ist es das Saufen, das Fressen, die Geldliebe, daß sie neidisch sind oder ständig &quot;klatschen und tratschen&quot;, bei mir war es immer die homosexuelle Lust, diese Gefühle und Begierden, die ich dann immer wieder gelebt habe. Die Strafen waren so manches Mal hart, wenn ich abgeirrt bin, wenn sie auch &quot;&lt;em&gt;nur&lt;/em&gt;&quot; darin bestanden, daß Er schlichtweg &lt;strong&gt;&lt;u&gt;superfern&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; von mir war, nicht mehr in meinem Leben wohnte, aber &lt;strong&gt;&lt;u&gt;um so näher&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; kam ich Ihm, wenn ich wieder zu Bewußtsein kam durch die Strafe, diese schlimme Durststrecke! Wunderbar! Dankbarkeit! Freude! Es war immer lehrreich und &quot;erzieherisch&quot;!

&lt;blockquote&gt;Sollten wir etwa bewusst sündigen, damit die Gnade umso größer wird? Oder sollten wir alle Versuchungen des Lebens voll ausschöpfen, weil seine Gnade uns sicher vor dem ewigen Zorn bewahrt?&lt;/blockquote&gt;&quot;Das sei ferne!&quot;, schreibt Paulus, der von Jesus Christus höchstselbst berufen wurde, dazu.

Gute Nacht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend!</p>
<p>Also ich wurde schon oft seit meiner Bekehrung von Gott bestraft. Ich finde es immer seltsam und befremdlich, wenn mir manche Christen (auch indirekt durch Predigten im Fernsehen oder im Internet) sagen wollen, Gott täte so etwas nicht mit gläubigen Christen. Doch, das tut Er sehr wohl! Bei manchen Menschen ist es das Saufen, das Fressen, die Geldliebe, daß sie neidisch sind oder ständig &#8222;klatschen und tratschen&#8220;, bei mir war es immer die homosexuelle Lust, diese Gefühle und Begierden, die ich dann immer wieder gelebt habe. Die Strafen waren so manches Mal hart, wenn ich abgeirrt bin, wenn sie auch &#8222;<em>nur</em>&#8220; darin bestanden, daß Er schlichtweg <strong><u>superfern</u></strong> von mir war, nicht mehr in meinem Leben wohnte, aber <strong><u>um so näher</u></strong> kam ich Ihm, wenn ich wieder zu Bewußtsein kam durch die Strafe, diese schlimme Durststrecke! Wunderbar! Dankbarkeit! Freude! Es war immer lehrreich und &#8222;erzieherisch&#8220;!</p>
<blockquote><p>Sollten wir etwa bewusst sündigen, damit die Gnade umso größer wird? Oder sollten wir alle Versuchungen des Lebens voll ausschöpfen, weil seine Gnade uns sicher vor dem ewigen Zorn bewahrt?</p></blockquote>
<p>&#8222;Das sei ferne!&#8220;, schreibt Paulus, der von Jesus Christus höchstselbst berufen wurde, dazu.</p>
<p>Gute Nacht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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