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	Kommentare zu: Der andere Bonhoeffer	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-92118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 08:42:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@alle: Auch wenn die Diskussion 14 Jahre alt ist, will ich das Zitat aus der Haft noch in den Kontext stellen, da ich es gerade im Zusammenhang gelesen habe. Bonhoeffer schrieb an seinen Mithäftling:

&lt;blockquote&gt;Nun zu Bultmann: ich gehöre zu denen, die seine Schrift begrüßt haben; &lt;strong&gt;nicht weil ich ihr zustimmte, ich bedauere den doppelten Ansatz in ihr&lt;/strong&gt; (das Argument von Joh. 1,14 und vom Radio her sollte nicht vermischt werden, dabei halte ich auch das zweite für ein Argument, nur müßte die Trennung klarer sein), soweit bin ich also vielleicht noch ein Schüler Harnack’s geblieben. Grob gesagt: Bultmann hat die &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Katze&lt;/span&gt; aus dem Sack gelassen, nicht nur für sich, sondern für sehr viele (die liberale &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Katze&lt;/span&gt; aus dem Bekenntnissack) und darüber freue ich mich. Er hat gewagt zu sagen, was viele in sich verdrängen (ich schließe mich ein), ohne es überwunden zu haben. Er hat damit der intellektuellen Sauberkeit und Redlichkeit einen Dienst geleistet. Der Glaubenspharisäismus, der nun dagegen von vielen Brüdern aufgeboten wird, ist mir fatal. Nun muß Rede und Antwort gestanden werden. Ich spräche gern mit Bultmann darüber und möchte mich der Zugluft, die von ihm kommt, gern aussetzen. Aber das Fen- &#124; ster muß dann wieder geschlossen werden. Sonst erkälten sich die Anfälligen zu leicht.&lt;/blockquote&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@alle: Auch wenn die Diskussion 14 Jahre alt ist, will ich das Zitat aus der Haft noch in den Kontext stellen, da ich es gerade im Zusammenhang gelesen habe. Bonhoeffer schrieb an seinen Mithäftling:</p>
<blockquote><p>Nun zu Bultmann: ich gehöre zu denen, die seine Schrift begrüßt haben; <strong>nicht weil ich ihr zustimmte, ich bedauere den doppelten Ansatz in ihr</strong> (das Argument von Joh. 1,14 und vom Radio her sollte nicht vermischt werden, dabei halte ich auch das zweite für ein Argument, nur müßte die Trennung klarer sein), soweit bin ich also vielleicht noch ein Schüler Harnack’s geblieben. Grob gesagt: Bultmann hat die <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Katze</span> aus dem Sack gelassen, nicht nur für sich, sondern für sehr viele (die liberale <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Katze</span> aus dem Bekenntnissack) und darüber freue ich mich. Er hat gewagt zu sagen, was viele in sich verdrängen (ich schließe mich ein), ohne es überwunden zu haben. Er hat damit der intellektuellen Sauberkeit und Redlichkeit einen Dienst geleistet. Der Glaubenspharisäismus, der nun dagegen von vielen Brüdern aufgeboten wird, ist mir fatal. Nun muß Rede und Antwort gestanden werden. Ich spräche gern mit Bultmann darüber und möchte mich der Zugluft, die von ihm kommt, gern aussetzen. Aber das Fen- | ster muß dann wieder geschlossen werden. Sonst erkälten sich die Anfälligen zu leicht.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Metaxas Bonhoeffer &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-15150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Metaxas Bonhoeffer &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:11:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] möchte hier deshalb auf den älteren Beitrag „Der andere Bonhoeffer“ verweisen und kurz aus meiner Buchbesprechung zitieren, die im Magazin factum 8/2011 erschienen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] möchte hier deshalb auf den älteren Beitrag „Der andere Bonhoeffer“ verweisen und kurz aus meiner Buchbesprechung zitieren, die im Magazin factum 8/2011 erschienen ist [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David Jäggi		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-15107</link>

		<dc:creator><![CDATA[David Jäggi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen Blog-Artikel! Beschreibt sehr treffend meine Anfragen, die ich an das Buch von Metaxas habe. Und ich merke, dass ich damit offenbar nicht der Einzige bin. Zusammen mit der Biographie von Bethge und der &quot;Christuswirklichkeit&quot; von Mayer ergibt sich erst ein Gesamtbild, das einen einigermassen objektiv urteilen lässt über Bonhoeffers Theologie. Metaxas alleine ergibt wohl ein falsches Bild....
Sehr interessanter Blog im Allgemeinen. Werde gerne hierher zurück kommen. Siehe auch meinen Blog unter sola-scriptura.ch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Blog-Artikel! Beschreibt sehr treffend meine Anfragen, die ich an das Buch von Metaxas habe. Und ich merke, dass ich damit offenbar nicht der Einzige bin. Zusammen mit der Biographie von Bethge und der &#8222;Christuswirklichkeit&#8220; von Mayer ergibt sich erst ein Gesamtbild, das einen einigermassen objektiv urteilen lässt über Bonhoeffers Theologie. Metaxas alleine ergibt wohl ein falsches Bild&#8230;.<br />
Sehr interessanter Blog im Allgemeinen. Werde gerne hierher zurück kommen. Siehe auch meinen Blog unter sola-scriptura.ch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 21:48:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Michael: Seine Habilitationsschrift sollte nicht als wichtige Referenz gewertet werden. Das genannte Zitat wendet sich gegen Gott als &quot;Objekt&quot;. Die Bibelkritik hat er, ähnlich wie Barth, übersprungen. Nichtsdestotrotz hielt er an ihr fest. Zu finden ist diese Arbeitsweise beispielsweise in seiner Genesisauslegung &quot;Schöpfung und Fall&quot;. Er begibt sich dort in die Welt der Märchen. Trotzdem ist seine Auslegung tiefsinnig und voller guter Impulse. Wir dürfen eben nicht vergessen, woher B. kommt. Er hatte überwiegend liberale Lehrer.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Seine Habilitationsschrift sollte nicht als wichtige Referenz gewertet werden. Das genannte Zitat wendet sich gegen Gott als &#8222;Objekt&#8220;. Die Bibelkritik hat er, ähnlich wie Barth, übersprungen. Nichtsdestotrotz hielt er an ihr fest. Zu finden ist diese Arbeitsweise beispielsweise in seiner Genesisauslegung &#8222;Schöpfung und Fall&#8220;. Er begibt sich dort in die Welt der Märchen. Trotzdem ist seine Auslegung tiefsinnig und voller guter Impulse. Wir dürfen eben nicht vergessen, woher B. kommt. Er hatte überwiegend liberale Lehrer.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mark.us		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14167</link>

		<dc:creator><![CDATA[mark.us]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bonhoeffers erstes Zitat würde ich unbedingt in den Zusammenhang setzen mit seinen Äußerungen zur liberalen Theologie, wie man sie in &quot;Widerstand und Ergebung&quot; findet (z.B: &quot;Entwurf einer Arbeit&quot;). Meines Wissens sagt er hier nur aus, dass Bullmann eben &quot;die Katze aus dem Sack gelassen hat&quot;, dass eben nicht mehr so geredet, aber anders gedacht wird. Seine Kritik an der liberalen Theologie bleibt aber ebenso bestehen. So ging ihm Barth z.B. noch nicht weit genug mit seiner Kritik an eben dieser.

Das zweite Zitat ist meines achtens durch Bonhoeffers spätere Äußerungen und Einschränkungen über seine eigenen akademischen Schriften obsolet. In seiner USA-Zeit hatte er quasi eine Art &quot;Bekehrungserlebnis&quot;, zumindest eine Verlebendigung seines Glaubens, erfahren. Er sprach dann ja auch davon, dass die Bibel primär als &quot;Liebesbrief Gottes&quot; zu lesen ist, neben und trotz aller akademischen Zugänge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonhoeffers erstes Zitat würde ich unbedingt in den Zusammenhang setzen mit seinen Äußerungen zur liberalen Theologie, wie man sie in &#8222;Widerstand und Ergebung&#8220; findet (z.B: &#8222;Entwurf einer Arbeit&#8220;). Meines Wissens sagt er hier nur aus, dass Bullmann eben &#8222;die Katze aus dem Sack gelassen hat&#8220;, dass eben nicht mehr so geredet, aber anders gedacht wird. Seine Kritik an der liberalen Theologie bleibt aber ebenso bestehen. So ging ihm Barth z.B. noch nicht weit genug mit seiner Kritik an eben dieser.</p>
<p>Das zweite Zitat ist meines achtens durch Bonhoeffers spätere Äußerungen und Einschränkungen über seine eigenen akademischen Schriften obsolet. In seiner USA-Zeit hatte er quasi eine Art &#8222;Bekehrungserlebnis&#8220;, zumindest eine Verlebendigung seines Glaubens, erfahren. Er sprach dann ja auch davon, dass die Bibel primär als &#8222;Liebesbrief Gottes&#8220; zu lesen ist, neben und trotz aller akademischen Zugänge.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:18:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schreibt so ein theologisch konservativer Protestant? Reden wir über denselben Bonhoeffer?

&quot;Ich gehöre zu denen, die [Bultmanns] Schrift begrüßt haben ... Grob gesagt: Bultmann hat die Katze aus dem Sack gelassen, nicht nur für sich, sondern für sehr viele (die liberale Katze aus dem Bekenntnissack), und darüber freue ich mich. 
Er hat gewagt zu sagen, was viele in sich verdrängen (ich schließe mich ein), ohne es überwunden zu haben. Er hat damit der intellektuellen Sauberkeit und Redlichkeit einen Dienst geleistet. 
Der Glaubenspharisäismus, der nun dagegen von vielen Brüdern aufgeboten wird, ist mir fatal. Nun muss Rede und Antwort gestanden werden. Ich spräche gern mit Bultmann darüber und möchte mich der Zugluft, die von ihm kommt, gern aussetzen. Aber das Fenster muss dann wieder geschlossen werden. Sonst erkälten sich die Anfälligen zu leicht.&quot;
Dr. theol. Dietrich Bonhoeffer (25. Juli 1942) Brief Bonhoeffers 192 an Winfried Krause. Berlin, Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW); Band 16: Konspiration und Haft 1940-1945. Jorgen Glenthoj, Ulrich Kabitz, Wolf Krötke (Hrsg.), Christian Kaiser Verlag/Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1996, Seite 344.

&quot;Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht.&quot;
Dr. theol. Dietrich Bonhoeffer (1930) Habilitationsschrift: Akt und Sein. Transzendentalphilosophie und Ontologie in der systematischen Theologie, Seite 68.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreibt so ein theologisch konservativer Protestant? Reden wir über denselben Bonhoeffer?</p>
<p>&#8222;Ich gehöre zu denen, die [Bultmanns] Schrift begrüßt haben &#8230; Grob gesagt: Bultmann hat die Katze aus dem Sack gelassen, nicht nur für sich, sondern für sehr viele (die liberale Katze aus dem Bekenntnissack), und darüber freue ich mich.<br />
Er hat gewagt zu sagen, was viele in sich verdrängen (ich schließe mich ein), ohne es überwunden zu haben. Er hat damit der intellektuellen Sauberkeit und Redlichkeit einen Dienst geleistet.<br />
Der Glaubenspharisäismus, der nun dagegen von vielen Brüdern aufgeboten wird, ist mir fatal. Nun muss Rede und Antwort gestanden werden. Ich spräche gern mit Bultmann darüber und möchte mich der Zugluft, die von ihm kommt, gern aussetzen. Aber das Fenster muss dann wieder geschlossen werden. Sonst erkälten sich die Anfälligen zu leicht.&#8220;<br />
Dr. theol. Dietrich Bonhoeffer (25. Juli 1942) Brief Bonhoeffers 192 an Winfried Krause. Berlin, Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW); Band 16: Konspiration und Haft 1940-1945. Jorgen Glenthoj, Ulrich Kabitz, Wolf Krötke (Hrsg.), Christian Kaiser Verlag/Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1996, Seite 344.</p>
<p>&#8222;Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht.&#8220;<br />
Dr. theol. Dietrich Bonhoeffer (1930) Habilitationsschrift: Akt und Sein. Transzendentalphilosophie und Ontologie in der systematischen Theologie, Seite 68.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 17:01:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Hinweis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mark.us		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14143</link>

		<dc:creator><![CDATA[mark.us]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:56:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Solche Sätze, wie der von Metaxas zitierte, sind sicher ein Grund, warum über Bonhoeffer-Literatur aus dem angelsächsischen Raum immer etwas die Nase gerümpft wird.
Das Buch von Mayer finde ich dagegen sehr gut. Peter Zimmerling würde ich da direkt im selben Atemzug erwähnen wollen. Er ist jemand, der mit Weggefährten Bonhoeffers auch selber noch Kontakt hatte.  Und gemeinsam mit Mayer hat er an einigen Bonhoefferveröffentlichungen gearbeitet.
Abseits des biographischen und geschichtlichen Aspekts, enthält zu dem sein Buch über Bonhoeffer als praktischen Theologen tatsächlich sehr gute Anregungen für die Praxis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Sätze, wie der von Metaxas zitierte, sind sicher ein Grund, warum über Bonhoeffer-Literatur aus dem angelsächsischen Raum immer etwas die Nase gerümpft wird.<br />
Das Buch von Mayer finde ich dagegen sehr gut. Peter Zimmerling würde ich da direkt im selben Atemzug erwähnen wollen. Er ist jemand, der mit Weggefährten Bonhoeffers auch selber noch Kontakt hatte.  Und gemeinsam mit Mayer hat er an einigen Bonhoefferveröffentlichungen gearbeitet.<br />
Abseits des biographischen und geschichtlichen Aspekts, enthält zu dem sein Buch über Bonhoeffer als praktischen Theologen tatsächlich sehr gute Anregungen für die Praxis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 20:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bonhoeffer war ein Macher; die anderen sind seine Kommentatoren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonhoeffer war ein Macher; die anderen sind seine Kommentatoren &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/comment-page-1/#comment-14137</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich dem nur anschließen: Jeder, der sich mit Bonhoeffer beschäftigen will, sollte Huntemann lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich dem nur anschließen: Jeder, der sich mit Bonhoeffer beschäftigen will, sollte Huntemann lesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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