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	Kommentare zu: Der Gebetsruf im Islam	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: folie		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-89171</link>

		<dc:creator><![CDATA[folie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 17:08:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die unermüdliche Arbeit, die in diesem Blog steckt.
Lg Emma]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die unermüdliche Arbeit, die in diesem Blog steckt.<br />
Lg Emma</p>
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		<title>
		Von: Adnan		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adnan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 16:22:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich schreibe aus einer Umgebung, in der der Muezzin jeden Tag fünf mal ruft. Zuweilen nutze ich als Christ diesen Ruf als Erinnerung und spreche mit dem Herrn. Allerdings habe ich mir auch von etlichen frommen muslimischen Freunden erklären lassen, dass sie es schlimm finden, dass der Ruf des Muezzin lautsprecherverstärkt ist. Die älteren von ihnen haben mir erzählt, wie es früher war und wie sehr sie es schätzen würden, wieder die unverstaerkte menschliche Stimme vom Minarett zu hören. Wie oft habe ich Kritik auch zum Teil vernichtende Kritik über den lautsprecherverstärkten Ezan von durchaus gläubigen jungen Muslimen gehört.   Sie glauben, dass hinter dem lautstaerkerverstaerkten Ruf keineswegs islamische Frömmigkeit sondern politische Machtausübung kleiner Gruppen steckt, denen es letztlich egal ist, ob dieser Ruf eigentlich für viele hiesige Menschen in seiner aufdringlichen Lautstärke durchaus abstossend ist. Ich befürchte, dass auch in Deutschland mit der Entscheidung in Köln nicht nur die negative Religionsfreiheit von Nichtmuslimen berührt wird. Sondern durchaus auch die Freiheit frommer Muslime, den Ruf von Minarett nicht aus dem Verstärker hören zu müssen, nur weil kleine Gruppen politischer Würdenträger sich damit ein Denkmal setzen wollen. Im Iran, der ja nicht für seinen Mangel an islamischer Frömmigkeit bekannt ist, hat man übrigens schliesslich grösstenteils auf Lautsprecher verzichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe aus einer Umgebung, in der der Muezzin jeden Tag fünf mal ruft. Zuweilen nutze ich als Christ diesen Ruf als Erinnerung und spreche mit dem Herrn. Allerdings habe ich mir auch von etlichen frommen muslimischen Freunden erklären lassen, dass sie es schlimm finden, dass der Ruf des Muezzin lautsprecherverstärkt ist. Die älteren von ihnen haben mir erzählt, wie es früher war und wie sehr sie es schätzen würden, wieder die unverstaerkte menschliche Stimme vom Minarett zu hören. Wie oft habe ich Kritik auch zum Teil vernichtende Kritik über den lautsprecherverstärkten Ezan von durchaus gläubigen jungen Muslimen gehört.   Sie glauben, dass hinter dem lautstaerkerverstaerkten Ruf keineswegs islamische Frömmigkeit sondern politische Machtausübung kleiner Gruppen steckt, denen es letztlich egal ist, ob dieser Ruf eigentlich für viele hiesige Menschen in seiner aufdringlichen Lautstärke durchaus abstossend ist. Ich befürchte, dass auch in Deutschland mit der Entscheidung in Köln nicht nur die negative Religionsfreiheit von Nichtmuslimen berührt wird. Sondern durchaus auch die Freiheit frommer Muslime, den Ruf von Minarett nicht aus dem Verstärker hören zu müssen, nur weil kleine Gruppen politischer Würdenträger sich damit ein Denkmal setzen wollen. Im Iran, der ja nicht für seinen Mangel an islamischer Frömmigkeit bekannt ist, hat man übrigens schliesslich grösstenteils auf Lautsprecher verzichtet.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88706</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2021 09:10:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In manchen konservativen christlichen Kreisen scheint es ein tiefgreifendes Missverhältnis zu fundamentalen Menschenrechten wie Religionsfreiheit und Gleichbehandlung zu geben. Gerade in Deutschland mit seiner geschichtlichen Bilanz an Diskriminierung religiöser Minderheiten empfinde ich das als verstörend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen konservativen christlichen Kreisen scheint es ein tiefgreifendes Missverhältnis zu fundamentalen Menschenrechten wie Religionsfreiheit und Gleichbehandlung zu geben. Gerade in Deutschland mit seiner geschichtlichen Bilanz an Diskriminierung religiöser Minderheiten empfinde ich das als verstörend.</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88705</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 17:23:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer die weltweite Christenverfolgung durch den Islam und den immanenten Antisemitismus im Islam bagatellisiert bzw. ignoriert, wird auch nichts gegen den Muezzinruf haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die weltweite Christenverfolgung durch den Islam und den immanenten Antisemitismus im Islam bagatellisiert bzw. ignoriert, wird auch nichts gegen den Muezzinruf haben.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 16:14:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ron, mit &quot;Alternative&quot; habe ich nicht eine Alternative zum Gebetsruf der Moslems  gemeint. Warum soll sich die Mehrheitsgesellschaft über den Gebetsruf der Moslems aufregen, wenn der christliche Glaube keine ernsthafte Alternative  darstellt? Oder anders gesagt: Warum sollen Moslems oder Atheisten Christen werden wenn ihnen der Glaube nicht vorgelebt wird? Oder noch viel schlimmer: wenn selbst viele wiedergeboren Christen in meinem Umfeld der Meinung sind, dass alle Religionen zum ewigen Leben führen, die Pastoren in den entsprechenden Gemeinden  dies auch so vermitteln und dies mitten in der EAD passiert. Wie soll man sich dann da glaubhaft über den Muezzinruf aufregen? Es wird doch so indirekt sogar dafür Unterstützung gegeben, dass der Muezzinruf immer mehr toleriert wird. Und daran schließt sich an: wie ernsthaft meinen wir bibeltreuen Christen es wirklich Ernst und sind wir bereit uns mit der Mehrheitsmeinung in Kirchen und Freikirchen anzulegen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron, mit &#8222;Alternative&#8220; habe ich nicht eine Alternative zum Gebetsruf der Moslems  gemeint. Warum soll sich die Mehrheitsgesellschaft über den Gebetsruf der Moslems aufregen, wenn der christliche Glaube keine ernsthafte Alternative  darstellt? Oder anders gesagt: Warum sollen Moslems oder Atheisten Christen werden wenn ihnen der Glaube nicht vorgelebt wird? Oder noch viel schlimmer: wenn selbst viele wiedergeboren Christen in meinem Umfeld der Meinung sind, dass alle Religionen zum ewigen Leben führen, die Pastoren in den entsprechenden Gemeinden  dies auch so vermitteln und dies mitten in der EAD passiert. Wie soll man sich dann da glaubhaft über den Muezzinruf aufregen? Es wird doch so indirekt sogar dafür Unterstützung gegeben, dass der Muezzinruf immer mehr toleriert wird. Und daran schließt sich an: wie ernsthaft meinen wir bibeltreuen Christen es wirklich Ernst und sind wir bereit uns mit der Mehrheitsmeinung in Kirchen und Freikirchen anzulegen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88703</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 15:24:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant ist vor allem, dass Absolutheitsansprüche anscheinend unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Wie der Zufall will entzündet sich nun gleichzeitig eine Debatte um den Bibelvers an der Kuppel des neu errichteten Berliner Stadtschlosses (Apg. 4,12 &quot;in keinem anderen ist das Heil&quot;), der vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. einst angebracht wurde und den man im Humbold-Forum anscheinend nicht ertragen kann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist vor allem, dass Absolutheitsansprüche anscheinend unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Wie der Zufall will entzündet sich nun gleichzeitig eine Debatte um den Bibelvers an der Kuppel des neu errichteten Berliner Stadtschlosses (Apg. 4,12 &#8222;in keinem anderen ist das Heil&#8220;), der vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. einst angebracht wurde und den man im Humbold-Forum anscheinend nicht ertragen kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ali		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88702</link>

		<dc:creator><![CDATA[ali]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 14:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;Muezzin-Rufe an einem grossmehrheitlich nicht islamischen Ort u/o Land ist kein Ausdruck von toleranter Freiheit und Vielfalt, sondern eine grobfahrlässige Provokation. Da missbraucht eine öffentliche Amtsperson das ihr anvertraute Amt als Oberbürgermeisterin in einer Art und Weise, welche einem fahrlässigen Spiel mit dem Feuer gleich kommt. Und zeigt auf, dass es bei dieser Entscheidung mindestens an der nötigen staats- und rechtsstaatlichen Sensibilität fehlte. So etwas zuzulassen, ohne sich die demokratische Legitimation vom Souverän geben zu lassen. Dem religiösen Islam wurde damit ein Bärendienst geleistet. Und ja, das Verbot von Minaretten in der Schweiz in der Tat als hellsichtige Entscheidung geedelt. Nicht im Traum wäre einem so etwas damals eingefallen. Absolut schockierend!&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Muezzin-Rufe an einem grossmehrheitlich nicht islamischen Ort u/o Land ist kein Ausdruck von toleranter Freiheit und Vielfalt, sondern eine grobfahrlässige Provokation. Da missbraucht eine öffentliche Amtsperson das ihr anvertraute Amt als Oberbürgermeisterin in einer Art und Weise, welche einem fahrlässigen Spiel mit dem Feuer gleich kommt. Und zeigt auf, dass es bei dieser Entscheidung mindestens an der nötigen staats- und rechtsstaatlichen Sensibilität fehlte. So etwas zuzulassen, ohne sich die demokratische Legitimation vom Souverän geben zu lassen. Dem religiösen Islam wurde damit ein Bärendienst geleistet. Und ja, das Verbot von Minaretten in der Schweiz in der Tat als hellsichtige Entscheidung geedelt. Nicht im Traum wäre einem so etwas damals eingefallen. Absolut schockierend!</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 14:23:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze: Es mag so sein, dass der Evangelikalismus und der christliche Glaube insgesamt in Europa in einer starken Krise steckt. Davon kann ich allerdings nicht ableiten, dass zu Themen mit auch politischen Aspekten schweige. 

Was meinst Du denn, wenn Du von einer Alternative zum islamischen Gebetsruf oder zum Verbote des Gebetsrufs sprichst? Mit ist nicht klar, was ich mir darunter vorzustellen habe.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: Es mag so sein, dass der Evangelikalismus und der christliche Glaube insgesamt in Europa in einer starken Krise steckt. Davon kann ich allerdings nicht ableiten, dass zu Themen mit auch politischen Aspekten schweige. </p>
<p>Was meinst Du denn, wenn Du von einer Alternative zum islamischen Gebetsruf oder zum Verbote des Gebetsrufs sprichst? Mit ist nicht klar, was ich mir darunter vorzustellen habe.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 13:26:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ron, 
Es ist schön jemand zu finden,  der die eigene Meinung vertritt und das ist bei der NZZ bei einer solchen Frage nicht anders zu erwarten. Nur ist das gesellschaftlich wie sich das Meinungsbild und die veröffentlichte Meinung entwickelt eben nicht relevant. Nehmen wir das Beispiel Gender: da haben einige wenige am Anfang getrommelt wie verrückt, dann Netzwerke in Gesellschaft und Politik gebildet und so wird sich dieses Denken gesellschaftlich durchsetzen wie der Muezzinruf auch, wodurch beides aber nicht richtiger wird.  Deshalb sollte als Gegenentwurf der christliche Glaube gelebt werden und das glaubwürdig und eng an der Schrift orientiert.  Wir können und sollten uns mit diesem Themen beschäftigen,  aber wir sollten auch eine Alternative anbieten können. Nur so wie das gerade im evangelikalen Bereich abgeht ist dies eben nicht der Fall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,<br />
Es ist schön jemand zu finden,  der die eigene Meinung vertritt und das ist bei der NZZ bei einer solchen Frage nicht anders zu erwarten. Nur ist das gesellschaftlich wie sich das Meinungsbild und die veröffentlichte Meinung entwickelt eben nicht relevant. Nehmen wir das Beispiel Gender: da haben einige wenige am Anfang getrommelt wie verrückt, dann Netzwerke in Gesellschaft und Politik gebildet und so wird sich dieses Denken gesellschaftlich durchsetzen wie der Muezzinruf auch, wodurch beides aber nicht richtiger wird.  Deshalb sollte als Gegenentwurf der christliche Glaube gelebt werden und das glaubwürdig und eng an der Schrift orientiert.  Wir können und sollten uns mit diesem Themen beschäftigen,  aber wir sollten auch eine Alternative anbieten können. Nur so wie das gerade im evangelikalen Bereich abgeht ist dies eben nicht der Fall.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 10:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Benedict Neff stellt berechtigterweise fest: 
&lt;blockquote&gt;Eine Stadt im Westen, die diese Verkündung erlaubt, verrät ihre eigenen Werte. Und sie wird damit ihr Ziel, Toleranz und Integration zu fördern, kolossal verfehlen. Viele Nichtmuslime dürften für das Muezzin-Projekt wenig Verständnis haben – laut einer Umfrage des Erfurter Sozialforschungsinstituts Insa-Consulere sind 61 Prozent der Deutschen gegen die Erlaubnis des islamischen Gebetsrufs.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Viele liberale Muslime, die wegen der Zwänge des politischen Islams nach Deutschland geflohen sind, dürften das Zugeständnis ebenfalls kritisch sehen. Es bleiben die Islamverbände und ihre Mitglieder. Sie wird insgeheim wohl vor allem die Selbstverleugnung des Westens beschäftigen. Mitglieder einer Kultur, die stark von Stolz und Respekt geprägt ist, werden sich wundern, wie schlecht man die Kölner Behörden behandeln darf. Und wie viel man für diese schlechte Behandlung politisch herausschlagen kann.&lt;/blockquote&gt;
Hier: &lt;a href=&quot;https://www.nzz.ch/feuilleton/koeln-die-muezzin-rufe-verraten-deutsche-selbstverleugnung-ld.1650252&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;www.nzz.ch&lt;/a&gt;.
 
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Benedict Neff stellt berechtigterweise fest: </p>
<blockquote><p>Eine Stadt im Westen, die diese Verkündung erlaubt, verrät ihre eigenen Werte. Und sie wird damit ihr Ziel, Toleranz und Integration zu fördern, kolossal verfehlen. Viele Nichtmuslime dürften für das Muezzin-Projekt wenig Verständnis haben – laut einer Umfrage des Erfurter Sozialforschungsinstituts Insa-Consulere sind 61 Prozent der Deutschen gegen die Erlaubnis des islamischen Gebetsrufs.</p></p><p><p></p></p><p><p>Viele liberale Muslime, die wegen der Zwänge des politischen Islams nach Deutschland geflohen sind, dürften das Zugeständnis ebenfalls kritisch sehen. Es bleiben die Islamverbände und ihre Mitglieder. Sie wird insgeheim wohl vor allem die Selbstverleugnung des Westens beschäftigen. Mitglieder einer Kultur, die stark von Stolz und Respekt geprägt ist, werden sich wundern, wie schlecht man die Kölner Behörden behandeln darf. Und wie viel man für diese schlechte Behandlung politisch herausschlagen kann.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/koeln-die-muezzin-rufe-verraten-deutsche-selbstverleugnung-ld.1650252" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">http://www.nzz.ch</a>.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 09:53:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze: richtig
@Mehrere: Herr Beck ist unsere kritische Präsenz und manchmal unbequemer Begleiter.  Der Kommentar hier gehört nicht zu seinen besten, aber manche Antworten darauf sind ähnlich schlecht.  Ja, wir haben ein Problem mit dem Islam, und müssen aufpassen, dass Kritik nicht Feindschaft wird.  Denn Probleme haben ist okay, wenn gut begründet.  Wenn die Islamkritik gut begründet ist - und ich denke, sie kann das sein - muss er da Zugeständnisse bringen.  Wenn nicht, dann sind spitze Pfeile verdient!
Zu der Behauptung, Herr Beck sei linksaußen, fehlen die Beweise.  Beckkritisch darf man sein, aber nicht Beckfeindlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: richtig<br />
@Mehrere: Herr Beck ist unsere kritische Präsenz und manchmal unbequemer Begleiter.  Der Kommentar hier gehört nicht zu seinen besten, aber manche Antworten darauf sind ähnlich schlecht.  Ja, wir haben ein Problem mit dem Islam, und müssen aufpassen, dass Kritik nicht Feindschaft wird.  Denn Probleme haben ist okay, wenn gut begründet.  Wenn die Islamkritik gut begründet ist &#8211; und ich denke, sie kann das sein &#8211; muss er da Zugeständnisse bringen.  Wenn nicht, dann sind spitze Pfeile verdient!<br />
Zu der Behauptung, Herr Beck sei linksaußen, fehlen die Beweise.  Beckkritisch darf man sein, aber nicht Beckfeindlich!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 19:34:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach ja, der Helge Beck und sein Feindbild die Evangelikalen. Was soll man da auch anderes erwarten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, der Helge Beck und sein Feindbild die Evangelikalen. Was soll man da auch anderes erwarten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 16:37:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das verstehe wer will: die Tinte im Buch &quot; glauben,lieben,hoffen&quot; ist noch nicht mal ganz trocken und bei uns Evangelikalen wird bei den Moslems vor der Türe gekehrt. Wir sollten uns eher darum kümmern dass das Evangelium deutlich und glaubhaft verkündigt bei all Skandalen in Groß- und Freikirchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das verstehe wer will: die Tinte im Buch &#8220; glauben,lieben,hoffen&#8220; ist noch nicht mal ganz trocken und bei uns Evangelikalen wird bei den Moslems vor der Türe gekehrt. Wir sollten uns eher darum kümmern dass das Evangelium deutlich und glaubhaft verkündigt bei all Skandalen in Groß- und Freikirchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88694</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 15:41:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1. Johannes 2,22-23: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

In der Heiligen Schrift sagt Gott, daß Satan der Vater der Lüge ist - so ist klar, was der Islam ist und was wir von ihm zu halten haben.

2. Korinther 6,14-17: Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: &quot;Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.&quot; Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab!, spricht der Herr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Johannes 2,22-23: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.</p>
<p>In der Heiligen Schrift sagt Gott, daß Satan der Vater der Lüge ist &#8211; so ist klar, was der Islam ist und was wir von ihm zu halten haben.</p>
<p>2. Korinther 6,14-17: Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: &#8222;Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.&#8220; Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab!, spricht der Herr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 15:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was Helge Beck vielleicht nicht weiß: es gibt durchaus interessante Schnittmengen zwischen Evangelikalen und dem Islam, die ihm als Linksaußen gar nicht so in den Kram passen dürften.
- Auch der Islam kennt Jesus (zwar nicht so, wie ihn die Bibel beschreibt, aber immerhin als Propheten)
- er kennt Maria
- und wenn ich mich recht entsinne, empfiehlt der Koran die Lektüre der Thora und des Evangeliums (Sura 3,48 ?)
- Schöpfung statt Kreation
- Ablehnung gewisser sexueller Praktiken und -Verhaltensweisen
- Ablehnung von Drogen
- ewiges Leben, Gericht, ....
- ... und noch ein paar Dinge mehr (z.B. Feminusmus, ...)

Natürlich gibt es auch Unterschiede, wobei insbesondere der politische Machtanspruch und der mittlerweile stark ausgeprägte Antisemitismus (das ist sicherlich die eine verbindende Gemeinsamkeit mit linken Haltungen) zu unvereinbaren Positionen zwischen Islam und Christentum führen, generell zwischen politischem Islam und den immer noch auf dem Christentum basierenden Gesellschafts- und Wertestrukturen des Westens. Auch denke ich, dass wir nicht den gleichen Gott anbeten, weil es zu deutliche Unterschiede gibt, zu sehen z.B. beim Thema Heilsgewißheit.

Wenn ich als Fundi-Christ zu der Meinung komme, dass ein Nebeneinander zwischen dem gegenwärtigen politischen Islam und dem Christentum / westlichen Gesellschaften kaum oder gar nicht möglich ist, außer in getrennten Ländern, dann sollte man als Verfechter linker Positionen erst recht auf dem Schirm haben, dass man als Linker viel mehr verliert an vermeintlich fortschrittlichen &quot;Errungenschaften&quot;. Das sind &quot;Errungenschaften&quot;, die ich als Christ ablehne, aber nicht mit einem Strick um den Hals am Baukrahn oder einer Steinigung ahnde, weil eine Gottheit das angeblich so will.
Das hieße aber, als Linker mal weiter als über die Reichweite der eigenen Armlänge hinaus nachzudenken und aus bisherigen geschichtlichen Ereignissen die daraus folgenden Tendenzen abzuleiten. 

Damit habe ich aber kein Feindbild im Islam, und jeder Muslim hier im Land ist mir so nahe wie jeder andere Mensch auch, tatsächlich finde ich es auch bewundernswert, wie konsequent der Glauben bei vielen gelebt wird und im Tagesablauf verankert ist - das würde ich mir von Christen auch wünschen. Und ich denke, dass ich mit manch gläubigen Islamisten wahrscheinlich bessere und intellektuell anspruchsvollere Gespräche führen könnte als mit manch ideologisch verblendeten Mitmenschen. Und trotzdem möchte ich weder islamischem Recht unterliegen noch, dass das für irgendwen hier im Land Anwendung findet. Und daher lehne ich alle Zeichen eines Herrschaftsanspruches wie z.B. den Muezzinruf und Minarette ab.
Im schlimmsten Fall würde ich nur meine Dhimmi-Steuer zahlen und wäre ansonsten raus, aber der Tanz unter der Regenbogenfahne fällt für andere ersatzlos weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Helge Beck vielleicht nicht weiß: es gibt durchaus interessante Schnittmengen zwischen Evangelikalen und dem Islam, die ihm als Linksaußen gar nicht so in den Kram passen dürften.<br />
&#8211; Auch der Islam kennt Jesus (zwar nicht so, wie ihn die Bibel beschreibt, aber immerhin als Propheten)<br />
&#8211; er kennt Maria<br />
&#8211; und wenn ich mich recht entsinne, empfiehlt der Koran die Lektüre der Thora und des Evangeliums (Sura 3,48 ?)<br />
&#8211; Schöpfung statt Kreation<br />
&#8211; Ablehnung gewisser sexueller Praktiken und -Verhaltensweisen<br />
&#8211; Ablehnung von Drogen<br />
&#8211; ewiges Leben, Gericht, &#8230;.<br />
&#8211; &#8230; und noch ein paar Dinge mehr (z.B. Feminusmus, &#8230;)</p>
<p>Natürlich gibt es auch Unterschiede, wobei insbesondere der politische Machtanspruch und der mittlerweile stark ausgeprägte Antisemitismus (das ist sicherlich die eine verbindende Gemeinsamkeit mit linken Haltungen) zu unvereinbaren Positionen zwischen Islam und Christentum führen, generell zwischen politischem Islam und den immer noch auf dem Christentum basierenden Gesellschafts- und Wertestrukturen des Westens. Auch denke ich, dass wir nicht den gleichen Gott anbeten, weil es zu deutliche Unterschiede gibt, zu sehen z.B. beim Thema Heilsgewißheit.</p>
<p>Wenn ich als Fundi-Christ zu der Meinung komme, dass ein Nebeneinander zwischen dem gegenwärtigen politischen Islam und dem Christentum / westlichen Gesellschaften kaum oder gar nicht möglich ist, außer in getrennten Ländern, dann sollte man als Verfechter linker Positionen erst recht auf dem Schirm haben, dass man als Linker viel mehr verliert an vermeintlich fortschrittlichen &#8222;Errungenschaften&#8220;. Das sind &#8222;Errungenschaften&#8220;, die ich als Christ ablehne, aber nicht mit einem Strick um den Hals am Baukrahn oder einer Steinigung ahnde, weil eine Gottheit das angeblich so will.<br />
Das hieße aber, als Linker mal weiter als über die Reichweite der eigenen Armlänge hinaus nachzudenken und aus bisherigen geschichtlichen Ereignissen die daraus folgenden Tendenzen abzuleiten. </p>
<p>Damit habe ich aber kein Feindbild im Islam, und jeder Muslim hier im Land ist mir so nahe wie jeder andere Mensch auch, tatsächlich finde ich es auch bewundernswert, wie konsequent der Glauben bei vielen gelebt wird und im Tagesablauf verankert ist &#8211; das würde ich mir von Christen auch wünschen. Und ich denke, dass ich mit manch gläubigen Islamisten wahrscheinlich bessere und intellektuell anspruchsvollere Gespräche führen könnte als mit manch ideologisch verblendeten Mitmenschen. Und trotzdem möchte ich weder islamischem Recht unterliegen noch, dass das für irgendwen hier im Land Anwendung findet. Und daher lehne ich alle Zeichen eines Herrschaftsanspruches wie z.B. den Muezzinruf und Minarette ab.<br />
Im schlimmsten Fall würde ich nur meine Dhimmi-Steuer zahlen und wäre ansonsten raus, aber der Tanz unter der Regenbogenfahne fällt für andere ersatzlos weg.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88692</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 13:51:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Helge Beck, Sie können wohl nur destruktiv. Im Netz nennt man das Trollen. Jede Diskussion ist Zeitverschwendung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helge Beck, Sie können wohl nur destruktiv. Im Netz nennt man das Trollen. Jede Diskussion ist Zeitverschwendung</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 12:37:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach ja die Evangelikalen und ihr Feindbild Islam. Was soll man da auch anderes erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja die Evangelikalen und ihr Feindbild Islam. Was soll man da auch anderes erwarten.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 09:36:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Clemens Altenberg

Richtig, als er die kulturelle Speerspitze WAR. Heute sind die meisten Strömungen kulturell eher eine Sperrspitze, die dann auch vor der Zerstörung von Kulturgütern nicht zurück schreckt. In der Kirchengeschichte gab es ähnliches, auf der einen Seite kulturelle Errungenschaften, auf der anderen Seite Engstirnigkeiten und Zerstörungen. Und auch im Weltlichen gab es immer mal wieder Kulturzerstörung, Bücherverbrennungen, Cancel Culture, ..., da nimmt sich kein politisches Lager was.

Ich bin der Meinung, dass man den &quot;Ist-Zustand&quot; einer Religion oder einer Strömung innerhalb einer Relegion betrachten muss, um feststellen zu können, ob ein Nebeneinander bedenkenlos machbar ist. 

Der Blick zurück wäre wichtig, um aus der Geschichte lernen zu können - z.B. wie aus dem Islam der jetzige Zustand entstehen konnte. Oder warum die Reformation erfolgte. Allerdings scheinen Gesellschaften immer wieder zur kollektiven Lernresistenz zu neigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Clemens Altenberg</p>
<p>Richtig, als er die kulturelle Speerspitze WAR. Heute sind die meisten Strömungen kulturell eher eine Sperrspitze, die dann auch vor der Zerstörung von Kulturgütern nicht zurück schreckt. In der Kirchengeschichte gab es ähnliches, auf der einen Seite kulturelle Errungenschaften, auf der anderen Seite Engstirnigkeiten und Zerstörungen. Und auch im Weltlichen gab es immer mal wieder Kulturzerstörung, Bücherverbrennungen, Cancel Culture, &#8230;, da nimmt sich kein politisches Lager was.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass man den &#8222;Ist-Zustand&#8220; einer Religion oder einer Strömung innerhalb einer Relegion betrachten muss, um feststellen zu können, ob ein Nebeneinander bedenkenlos machbar ist. </p>
<p>Der Blick zurück wäre wichtig, um aus der Geschichte lernen zu können &#8211; z.B. wie aus dem Islam der jetzige Zustand entstehen konnte. Oder warum die Reformation erfolgte. Allerdings scheinen Gesellschaften immer wieder zur kollektiven Lernresistenz zu neigen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Clemens Altenberg		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Altenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 21:31:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37277#comment-88689</guid>

					<description><![CDATA[Nicht, dass ich einen Muezzin in meiner Nähe haben möchte oder den Koran unkritisch sehen könnte, aber die Geschichte lehrt ja, dass wir dem Islam aus der Zeit wo er die kulturelle Speerspitze war ebenso ein paar Nebensächlichkeiten verdanken: Die Gewohnheit sich regelmäßig zu waschen, Kanalisation, Städte, die bei Nacht beleuchtet sind, kein religiöses Tabu den menschlichen Körper medizinisch zu untersuchen, die Rettung wichtiger Werke der griechischen Philosophie, die Liebeslyrik und die Gitarre...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht, dass ich einen Muezzin in meiner Nähe haben möchte oder den Koran unkritisch sehen könnte, aber die Geschichte lehrt ja, dass wir dem Islam aus der Zeit wo er die kulturelle Speerspitze war ebenso ein paar Nebensächlichkeiten verdanken: Die Gewohnheit sich regelmäßig zu waschen, Kanalisation, Städte, die bei Nacht beleuchtet sind, kein religiöses Tabu den menschlichen Körper medizinisch zu untersuchen, die Rettung wichtiger Werke der griechischen Philosophie, die Liebeslyrik und die Gitarre&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gebetsruf-im-islam/37277/comment-page-1/#comment-88687</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 16:02:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37277#comment-88687</guid>

					<description><![CDATA[Interessant, dass man den Aufruf „Allahu Akbar“ mit Kirchenglocken vergleicht und mit der Überschrift „geschätzte und gelebte Vielfalt“ versieht. Das kann man dann wohl nur mit einer gehörigen Portion kultureller Unkenntnis und Geschichtsvergessenheit, die auch nicht mehr weiß, was unsere Gesellschaft einer jüdisch-christlichen Vergangenheit zu verdanken hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, dass man den Aufruf „Allahu Akbar“ mit Kirchenglocken vergleicht und mit der Überschrift „geschätzte und gelebte Vielfalt“ versieht. Das kann man dann wohl nur mit einer gehörigen Portion kultureller Unkenntnis und Geschichtsvergessenheit, die auch nicht mehr weiß, was unsere Gesellschaft einer jüdisch-christlichen Vergangenheit zu verdanken hat.</p>
]]></content:encoded>
		
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