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	Kommentare zu: Der Gott der Klimaschützer	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-gott-der-klimaschuetzer/35475/comment-page-1/#comment-87395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:48:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Gott nur als Chiffre &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.zeit.de/2020/32/ekd-zukunftspapier-glauben-diakonie-evangelische-kirche &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 31. Juli 2020 von Ulrich H. J. Körtner im vorletzter Satz: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Kirche als religiös angehauchte, aber ganz diesseitsorientierte soziale Bewegung schafft sich ab. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Kirche muss sich vor der naturalistischen Weltanschauung hüten. &lt;/em&gt;
Im Kommentar am 2. Juli 2019 von Markus Jesgarz steht: 
&lt;em&gt;Im Beitrag:&lt;/em&gt;
Stellungnahme zur Akkreditierung der Freien Theologischen Akademie Gießen (FTA)
&lt;a href=&quot;https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/8496-08.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=2&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/8496-08.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=2&lt;/a&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;
steht auf der Seite 70 von 79 am Ende:
Jedenfalls seit dem 19. Jahrhundert gehört es zum wissenschaftlichen Selbstverständnis evangelisch-theologischer Fakultäten, dass die historische und philologische Erklärung der biblischen Texte keinen anderen wissenschaftlichen Maßstäben folgen kann als denen der historischen Textwissenschaften im Allgemeinen. Daran gemessen sind im Falle der FTA Gießen bislang weder die aus dem „Grundsatz der Wissenschaftlichkeit“ noch die aus dem „Grundsatz der Gleichwertigkeit“ folgenden Standards gegeben.
Tübingen, den 20. März 2008
Prof. Dr. Erhard Blum, Eberhard Karls Universität Tübingen, Lehrstuhl Altes Testament mit Schwerpunkt Literaturgeschichte des Alten Testaments 
&lt;em&gt;Quelle: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.facebook.com/ideade/posts/2668984646463186?comment_id=2681476568547327 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Kirche muss sich vor dem wissenschaftlichen Atheismus hüten. &lt;/em&gt;
Im Kommentar am 18. August 2020 von Markus Jesgarz steht: 
&lt;em&gt;Im Buch:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Jesus unser Schicksal – Klassik-Ausgabe – Wilhelm Busch&lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.cvbh.de/Jesus-unser-Schicksal-Klassik-Ausgabe-Wilhelm-Busch&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.cvbh.de/Jesus-unser-Schicksal-Klassik-Ausgabe-Wilhelm-Busch&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;
&lt;em&gt;steht unter „Kann man mit Gott reden? “ und „1. Man kann, wenn man´s kann“ auf der Seite 125:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Das ist das unheimliche Kennzeichen unserer Zeit, dass sie die Fähigkeit verloren hat zum Gebet und damit zum Glauben. Der berühmte Schriftsteller Franz Werfel hat einen Roman geschrieben mit dem Titel „Der veruntreute Himmel“. Darin sagt er einen Satz, der mir nachgeht, solange ich mit Menschen zu tun habe. Der Satz lautet: „Das Kennzeichen der modernen Zeit ist die metaphysische Verdummung des Menschen“. Mit „metaphysisch“ bezeichnet man die ewigen Dinge, die auch wirklich, aber eben in einer anderen Dimension sind. Die „metaphysische Verdummung“: dass der Mensch so lange verdummt worden ist durch, Radio, Fernsehen, Geschwätz, Propaganda, Ideologien, Politik, Nachbarn, Terror in Fabriken, bis er gar nicht mehr die Fähigkeit hat, damit zu rechnen, dass Gott da ist und das man mit ihm reden kann. Kann man mit Gott reden? Man könnte, wenn man nicht verdummt worden wäre durch hundert Jahre Geistesgeschichte! &lt;/em&gt;
Quelle: 
https://theoblog.de/karlsruhe-hat-die-letzten-reste-eines-metaphysischen-schleiers-entfernt/35489/#comment-87324 
3. 
&lt;em&gt;Die Kirche muss sich an dem Gott der Bibel orientieren.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: </em><br />
<em>Gott nur als Chiffre </em><br />
<em><a href="https://www.zeit.de/2020/32/ekd-zukunftspapier-glauben-diakonie-evangelische-kirche" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/2020/32/ekd-zukunftspapier-glauben-diakonie-evangelische-kirche</a> </em><br />
<em>am 31. Juli 2020 von Ulrich H. J. Körtner im vorletzter Satz: </em><br />
<em>Kirche als religiös angehauchte, aber ganz diesseitsorientierte soziale Bewegung schafft sich ab. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Die Kirche muss sich vor der naturalistischen Weltanschauung hüten. </em><br />
Im Kommentar am 2. Juli 2019 von Markus Jesgarz steht:<br />
<em>Im Beitrag:</em><br />
Stellungnahme zur Akkreditierung der Freien Theologischen Akademie Gießen (FTA)<br />
<a href="https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/8496-08.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/8496-08.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=2</a><span> </span><br />
steht auf der Seite 70 von 79 am Ende:<br />
Jedenfalls seit dem 19. Jahrhundert gehört es zum wissenschaftlichen Selbstverständnis evangelisch-theologischer Fakultäten, dass die historische und philologische Erklärung der biblischen Texte keinen anderen wissenschaftlichen Maßstäben folgen kann als denen der historischen Textwissenschaften im Allgemeinen. Daran gemessen sind im Falle der FTA Gießen bislang weder die aus dem „Grundsatz der Wissenschaftlichkeit“ noch die aus dem „Grundsatz der Gleichwertigkeit“ folgenden Standards gegeben.<br />
Tübingen, den 20. März 2008<br />
Prof. Dr. Erhard Blum, Eberhard Karls Universität Tübingen, Lehrstuhl Altes Testament mit Schwerpunkt Literaturgeschichte des Alten Testaments<br />
<em>Quelle: </em><br />
<em><a href="https://www.facebook.com/ideade/posts/2668984646463186?comment_id=2681476568547327" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/ideade/posts/2668984646463186?comment_id=2681476568547327</a> </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>Die Kirche muss sich vor dem wissenschaftlichen Atheismus hüten. </em><br />
Im Kommentar am 18. August 2020 von Markus Jesgarz steht:<br />
<em>Im Buch:</em><br />
<em>Jesus unser Schicksal – Klassik-Ausgabe – Wilhelm Busch</em><br />
<a href="https://www.cvbh.de/Jesus-unser-Schicksal-Klassik-Ausgabe-Wilhelm-Busch" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.cvbh.de/Jesus-unser-Schicksal-Klassik-Ausgabe-Wilhelm-Busch" rel="nofollow ugc">https://www.cvbh.de/Jesus-unser-Schicksal-Klassik-Ausgabe-Wilhelm-Busch</a></em></a><br />
<em>steht unter „Kann man mit Gott reden? “ und „1. Man kann, wenn man´s kann“ auf der Seite 125:</em><br />
<em>Das ist das unheimliche Kennzeichen unserer Zeit, dass sie die Fähigkeit verloren hat zum Gebet und damit zum Glauben. Der berühmte Schriftsteller Franz Werfel hat einen Roman geschrieben mit dem Titel „Der veruntreute Himmel“. Darin sagt er einen Satz, der mir nachgeht, solange ich mit Menschen zu tun habe. Der Satz lautet: „Das Kennzeichen der modernen Zeit ist die metaphysische Verdummung des Menschen“. Mit „metaphysisch“ bezeichnet man die ewigen Dinge, die auch wirklich, aber eben in einer anderen Dimension sind. Die „metaphysische Verdummung“: dass der Mensch so lange verdummt worden ist durch, Radio, Fernsehen, Geschwätz, Propaganda, Ideologien, Politik, Nachbarn, Terror in Fabriken, bis er gar nicht mehr die Fähigkeit hat, damit zu rechnen, dass Gott da ist und das man mit ihm reden kann. Kann man mit Gott reden? Man könnte, wenn man nicht verdummt worden wäre durch hundert Jahre Geistesgeschichte! </em><br />
Quelle:<br />
<a href="https://theoblog.de/karlsruhe-hat-die-letzten-reste-eines-metaphysischen-schleiers-entfernt/35489/#comment-87324" rel="ugc">https://theoblog.de/karlsruhe-hat-die-letzten-reste-eines-metaphysischen-schleiers-entfernt/35489/#comment-87324</a><br />
3.<br />
<em>Die Kirche muss sich an dem Gott der Bibel orientieren.</em></p>
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