Der letzte Held der Titanic

3582_0.jpgPassend zum „COSTA CONCORDIA“-Drama eine Empfehlung für das Buch:

  • Adams: Der letzte Held der Titanic: John Harper – die Geschichte des Passagiers und Predigers, Bethanien Verlag 2011, 126 S. 6,90 Euro

Der Verlag schreibt:

ls im April 1912 die Titanic ihre Jungfernfahrt nach New York bestritt, reiste mit ihr auch ein Prediger, der unterwegs zur Moody Church in Chicago war. John Harper sollte dort eine Zeitlang predigen und womöglich der neue Pastor werden. Doch dann geschah die Katastrophe. Harper half bis zuletzt, die Passagiere nicht allein vor dem leiblichen Tod zu retten, sondern zeigte ihnen die Rettung für ihre Seele.

Dieses Buch schildert das Leben und Wirken von John Harper und das dramatische Geschehen auf dem Ozeanriesen. Dabei beschreibt es auch bewegende Schicksale einzelner Passagiere. Mitarbeiter von John Harper und Leute, die durch ihn zum Glauben kamen, bestätigen seinen Dienst.

Der abschließende Teil rollt die Tragödie noch einmal als die Illustration auf, die auch der Regisseur James Cameron nannte: „Wir fahren alle auf der Titanic.“ Ihr Untergang ist nicht nur eine der bekanntesten Katastrophen der Welt, sondern auch ein Spiegelbild für den Stolz und das Versagen des Menschen und ein Ruf zur Umkehr.

Das Cover wurde übrigens von Peter Voth gestaltet.

 

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3 Comments
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Roderich
Roderich
8 Jahre zuvor

Danke fuer die Info, klingt interessant. In WORLD magazine vom 28.3.1998 war ein ebenfalls interessanter Artikel („Titanic Chivalry“) ueber die Bedeutung des Sinkens der Titanic. – Viele Männer handelten in „christlicher Ritterlichkeit“ und gaben ihre Plätze in den Rettungsboten auf für Frauen. Daher kamen auf 9 gerettete Frauen nur 1 geretteter Mann. Es gab also VIELE Helden auf der Titanic. (Ob diese nun wiedergeborene Christen waren oder nicht, aber sie waren von der christlichen Tradition beeinflußt). Gerade angesichts des feigen Verhaltens des Kapitäns Schettino der Costa Concordia tut es gut, sich an das christliche Ideal zu erinnern – sein Leben geben für andere. (Feministinnen kritisierten dieses Verhalten der Männer, ihr Leben für die Frauen zu opfern, später als „Patricharchalismus“). – Beim Sinken der Titanic gingen so viele Dinge falsch, dass es fast gar kein Zufall gewesen sein konnte. Offenbar wollte Gott im Jahre 1912 die Menschheit aufwecken. (Nach dem Motto: Tut Buße von Eurem Fortschrittsglauben, denn sonst kommt ein furchtbares… Weiterlesen »

Peter
8 Jahre zuvor

Vielen Dank, für die Verlinkung! Sehr nett 😉

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[…] DLF über den letzten geistlichen Beistand an Bord der sinkenden Titanic, um nochmals auf das Buch Der letzte Held der Titanic […]