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	Kommentare zu: Der Mythos kehrt zurück	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Today is the Rudolf Bultmann Quasquicentennial! &#171; The Dunedin School		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-mythos-kehrt-zuruck/4631/comment-page-1/#comment-6209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Today is the Rudolf Bultmann Quasquicentennial! &#171; The Dunedin School]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 23:01:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] the man who demythologized almost everything, but forgot to demythologize God himself:  Happy 125th Birthday, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] the man who demythologized almost everything, but forgot to demythologize God himself:  Happy 125th Birthday, [&#8230;]</p>
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		Von: Ron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:54:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Andreas: Nachtrag: Mir fällt gerade ein, dass mein Dogmatiklehrer mir vor 20 Jahren schon gesagt hat, dass das Weltbild von B. entmythologisierungsbedürftig sei. Er, also der Dozent, ist auch Naturwissenschaftler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Nachtrag: Mir fällt gerade ein, dass mein Dogmatiklehrer mir vor 20 Jahren schon gesagt hat, dass das Weltbild von B. entmythologisierungsbedürftig sei. Er, also der Dozent, ist auch Naturwissenschaftler.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-mythos-kehrt-zuruck/4631/comment-page-1/#comment-6114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:06:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Andreas,
dieser Satz steckt voller Hegel, meine ich jedenfalls. Während Bultmann meinte, das Kerygma zur Geltung zu bringen, indem er es von der Geschichte löst, holt Pannenberg die Offenbarung in die Geschichte zurück. Offenbarung als Geschichte ist ein wirksames Gegenprogramm zu Bultmann, überzeugt mich aber nicht. 
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Andreas,<br />
dieser Satz steckt voller Hegel, meine ich jedenfalls. Während Bultmann meinte, das Kerygma zur Geltung zu bringen, indem er es von der Geschichte löst, holt Pannenberg die Offenbarung in die Geschichte zurück. Offenbarung als Geschichte ist ein wirksames Gegenprogramm zu Bultmann, überzeugt mich aber nicht.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-mythos-kehrt-zuruck/4631/comment-page-1/#comment-6112</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:52:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;All dies zu berücksichtigen heißt verstehen, warum Bultmann und sein Programm der Entmythologisierung mittlerweile seinerseits der Entmythologisierung bedürfen: Es ist philosophisch, theologisch und im Verständnis von Naturwissenschaft zu einseitig festgelegt.&quot;

Danke für den Hinweis auf diesen interessanten Artikel. Ich bedauere immer mehr, dass ich auf einem meiner Ausflüge in die Theologische Fakultät während meiner Zeit in Erlangen nie die Gelegenheit genutzt habe, W. Thiede mal im Hörsaal zu hören. Auf jeden Fall bietet er sehr gute Ansätze, seine eigene Forderung einzulösen, nämlich R. Bultmann und sein Programm selbst einer Entmythologisierungskur zu Unterziehen.

Nochmals danke für den Hinweis! Ich habe diesen Artikel mit großem Gewinn gelesen.

Und fernab von Bultmann und dessen Entmythologisierung; über diesen Satz muss ich echt noch eine Weile Nachdenken: &quot;Und so hält Wolfhart Pannenberg mit Recht gegen Bultmann fest, dass „die Erwartung einer Auferstehung der Toten von den Voraussetzungen heutigen Denkens her keineswegs als sinnlos erscheinen muss, sondern vielmehr als philosophisch sachgemäßer Ausdruck der menschlichen Bestimmung zu begründen ist“. &quot;

Beste Grüße,
AG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;All dies zu berücksichtigen heißt verstehen, warum Bultmann und sein Programm der Entmythologisierung mittlerweile seinerseits der Entmythologisierung bedürfen: Es ist philosophisch, theologisch und im Verständnis von Naturwissenschaft zu einseitig festgelegt.&#8220;</p>
<p>Danke für den Hinweis auf diesen interessanten Artikel. Ich bedauere immer mehr, dass ich auf einem meiner Ausflüge in die Theologische Fakultät während meiner Zeit in Erlangen nie die Gelegenheit genutzt habe, W. Thiede mal im Hörsaal zu hören. Auf jeden Fall bietet er sehr gute Ansätze, seine eigene Forderung einzulösen, nämlich R. Bultmann und sein Programm selbst einer Entmythologisierungskur zu Unterziehen.</p>
<p>Nochmals danke für den Hinweis! Ich habe diesen Artikel mit großem Gewinn gelesen.</p>
<p>Und fernab von Bultmann und dessen Entmythologisierung; über diesen Satz muss ich echt noch eine Weile Nachdenken: &#8222;Und so hält Wolfhart Pannenberg mit Recht gegen Bultmann fest, dass „die Erwartung einer Auferstehung der Toten von den Voraussetzungen heutigen Denkens her keineswegs als sinnlos erscheinen muss, sondern vielmehr als philosophisch sachgemäßer Ausdruck der menschlichen Bestimmung zu begründen ist“. &#8220;</p>
<p>Beste Grüße,<br />
AG</p>
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