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	Kommentare zu: Der Paulus den wir zu kennen meinen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-paulus-den-wir-zu-kennen-meinen/12945/comment-page-1/#comment-13088</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@tape
Das sind seine eigenen Beschreibungen seiner Rede. Das kann zu einem gewissen Grad auch einfach Bescheidenheit gewesen sein. (Stilfigur &quot;Litotes&quot; oder so / &quot;understatement&quot;)
Schliesslich war er ja vorher die fuehrende Figur bei der Christenverfolgung. Auch hat er ja die Juden kurz nach seiner Bekehrung schon in die Enge getrieben.  
Paulus war einer der groessten Intellektuellen des 1. Jahrhunderts - solche Leute koennen in den meisten Faellen auch gut reden. 
Was er aber sicher meinte ist, dass es nicht seine Absicht war, mit &quot;grossen Worten&quot;, d.h. mit Rhetorik zu glaenzen, sondern er wollte in der Kraft Jesu reden. Das heisst aber auch und gerade: seine Rede war sehr vollmaechtig. (Wenn er sprach, ging es Leuten sicher durch&#039;s Herz). 
Also nicht leere Worte, sondern die Kraft des Heiligen Geistes. 
Mag sein, dass seine Briefe noch besser waren als sein Reden. 

Diese &quot;Kraft des Heiligen Geistes&quot; ist uebrigens mehr als nur die &quot;reine Lehre&quot;. Man kann auch geistig tot sein, obwohl man die &quot;reine Lehre&quot; hat. Das vergessen manche konservative Gemeinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@tape<br />
Das sind seine eigenen Beschreibungen seiner Rede. Das kann zu einem gewissen Grad auch einfach Bescheidenheit gewesen sein. (Stilfigur &#8222;Litotes&#8220; oder so / &#8222;understatement&#8220;)<br />
Schliesslich war er ja vorher die fuehrende Figur bei der Christenverfolgung. Auch hat er ja die Juden kurz nach seiner Bekehrung schon in die Enge getrieben.<br />
Paulus war einer der groessten Intellektuellen des 1. Jahrhunderts &#8211; solche Leute koennen in den meisten Faellen auch gut reden.<br />
Was er aber sicher meinte ist, dass es nicht seine Absicht war, mit &#8222;grossen Worten&#8220;, d.h. mit Rhetorik zu glaenzen, sondern er wollte in der Kraft Jesu reden. Das heisst aber auch und gerade: seine Rede war sehr vollmaechtig. (Wenn er sprach, ging es Leuten sicher durch&#8217;s Herz).<br />
Also nicht leere Worte, sondern die Kraft des Heiligen Geistes.<br />
Mag sein, dass seine Briefe noch besser waren als sein Reden. </p>
<p>Diese &#8222;Kraft des Heiligen Geistes&#8220; ist uebrigens mehr als nur die &#8222;reine Lehre&#8220;. Man kann auch geistig tot sein, obwohl man die &#8222;reine Lehre&#8220; hat. Das vergessen manche konservative Gemeinden.</p>
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		<title>
		Von: tape		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-paulus-den-wir-zu-kennen-meinen/12945/comment-page-1/#comment-13067</link>

		<dc:creator><![CDATA[tape]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 20:16:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;...sein Reden muesste sich in jedem Fall ziemlich eindruecklich angehoert haben – und sehr vollmaechtig.&quot;

Gerade die Rede des Paulus fiel doch gegenüber seinen Briefen stark ab:

2. Kor. 10, 9: ... doch ich will nicht den Anschein erwecken, als wollte ich euch durch die Briefe einschüchtern.
10 Denn die Briefe, sagt einer, sind gewichtig und stark, aber die leibliche Gegenwart ist schwach und die Rede verachtenswert.


Ganz bewußt wollte er nicht mit eigener Durchschlagskraft punkten:

1. Kor. 2, 1: So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in hervorragender Rede oder Weisheit das Zeugnis Gottes zu verkündigen.

3: Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch.

4 Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,

5 damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.

13 und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Heiligen Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich erklären

Gal. 1, 10: 10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus.

Letzteres käme in den ganzen &quot;Laodizea&quot;-Gemeinden heute nicht so gut an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230;sein Reden muesste sich in jedem Fall ziemlich eindruecklich angehoert haben – und sehr vollmaechtig.&#8220;</p>
<p>Gerade die Rede des Paulus fiel doch gegenüber seinen Briefen stark ab:</p>
<p>2. Kor. 10, 9: &#8230; doch ich will nicht den Anschein erwecken, als wollte ich euch durch die Briefe einschüchtern.<br />
10 Denn die Briefe, sagt einer, sind gewichtig und stark, aber die leibliche Gegenwart ist schwach und die Rede verachtenswert.</p>
<p>Ganz bewußt wollte er nicht mit eigener Durchschlagskraft punkten:</p>
<p>1. Kor. 2, 1: So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in hervorragender Rede oder Weisheit das Zeugnis Gottes zu verkündigen.</p>
<p>3: Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch.</p>
<p>4 Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,</p>
<p>5 damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.</p>
<p>13 und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Heiligen Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich erklären</p>
<p>Gal. 1, 10: 10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus.</p>
<p>Letzteres käme in den ganzen &#8222;Laodizea&#8220;-Gemeinden heute nicht so gut an.</p>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-paulus-den-wir-zu-kennen-meinen/12945/comment-page-1/#comment-13065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:16:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12945#comment-13065</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;In fact, many of our contemporary churches would hardly consider him a viable pastoral candidate.&lt;/blockquote&gt;

Wirklich? Nun ja, sein Reden muesste sich in jedem Fall ziemlich eindruecklich angehoert haben - und sehr vollmaechtig. Wuerde Paulus unglaublich gerne mal hoeren, (falls er Deutsch gekonnt haette.) :-) 

(Es haengt wohl von der Kirche ab. Ich nehme an, der Artikel will sich kritisch gegenueber &quot;der Megachurch&quot; aeussern, die nur irgendwelche &quot;Buehnenprofis&quot; und charismatische Persoenlichkeiten als Pastoren einstellen, ob sie nun bibeltreu bzw. geisterfuellt predigen oder nicht - stimmt&#039;s?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In fact, many of our contemporary churches would hardly consider him a viable pastoral candidate.</p></blockquote>
<p>Wirklich? Nun ja, sein Reden muesste sich in jedem Fall ziemlich eindruecklich angehoert haben &#8211; und sehr vollmaechtig. Wuerde Paulus unglaublich gerne mal hoeren, (falls er Deutsch gekonnt haette.) 🙂 </p>
<p>(Es haengt wohl von der Kirche ab. Ich nehme an, der Artikel will sich kritisch gegenueber &#8222;der Megachurch&#8220; aeussern, die nur irgendwelche &#8222;Buehnenprofis&#8220; und charismatische Persoenlichkeiten als Pastoren einstellen, ob sie nun bibeltreu bzw. geisterfuellt predigen oder nicht &#8211; stimmt&#8217;s?)</p>
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