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	Kommentare zu: Der Vatikan und die Freimaurer	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2015 15:58:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rolf Eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-53439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 15:58:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stephen Boy 
es ist richtig richtig, das Verschwörungen rein temporär sind. Da es die FMrei aber bereits fast 300 Jahre gibt, kann es auf sie nicht angewandt werden.
Woher der Hass so vieler Menschen auf die FMrei kommt ist nicht nachvollziehbar.
Wahrscheinlich aufgrund von Unkenntnis, woran allerdings die Freimaurer selbst schuld sind; denn sie haben über Jahrhunderte ein Geheimnis aus ihrem Bund gemacht. Das ist inzwischen längst überwunden. Heute hat sich die FMrei geöffnet und läd Interessierte zu ihren öffentlichen Treffen ein, wo alle Fragen gestellt werden können, die Interessierte bewegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephen Boy<br />
es ist richtig richtig, das Verschwörungen rein temporär sind. Da es die FMrei aber bereits fast 300 Jahre gibt, kann es auf sie nicht angewandt werden.<br />
Woher der Hass so vieler Menschen auf die FMrei kommt ist nicht nachvollziehbar.<br />
Wahrscheinlich aufgrund von Unkenntnis, woran allerdings die Freimaurer selbst schuld sind; denn sie haben über Jahrhunderte ein Geheimnis aus ihrem Bund gemacht. Das ist inzwischen längst überwunden. Heute hat sich die FMrei geöffnet und läd Interessierte zu ihren öffentlichen Treffen ein, wo alle Fragen gestellt werden können, die Interessierte bewegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephen Boy		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-53433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen Boy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 17:07:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verschwörungen kann es im Ansatz geben, werden aber vom Strom der Geschichte schnell korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschwörungen kann es im Ansatz geben, werden aber vom Strom der Geschichte schnell korrigiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 20:45:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[..das ist zu spannend, um es für mich zu behalten:
Aus: Dave Hunt, Die okkulte Invasion ( erschienen 1998, auf deutsch 1999 )  
Kapitel 13, Die Rolle der Freimaurer, S. 250/251:
&quot;Ihrer eigenen Literatur zufolge / der Freimaurer, Einf. von mir / ist Okkultismus ein wichtiger Bestandteil der Freimaurerei. Ihr Einfluss durchdringt sowohl die Welt als auch die Christenheit. Wenngleich viele bekennende Christen Freimaurer sind, ist die Maurerei ein antichristlicher, religiöser  Kult, der im Heidentum wurzelt. Sie enthält einen erheblichen Teil  des Mystizismus aus Hinduismus und Buddhismus und ist luziferisch.  ...
Albert G Mackey ist eine der höchsten Autoritäten der Freimaurerei. In seinem Buch Manual of the Lodge ( Handbuch der Loge ) führt Mackey die freimaurerische Lehre zurück auf die antiken und Mysterien, die gerade in der Blütezeit der heidnischen Finsternis praktiziert wurden.( Manual of the Lodge )  Albert Pike, Souveräner Generalgroßmeister des Alten und Anerkannten Schottischen Ritus der Freimaurer in den USA war &#062;&#062;Ehrenmitglied von nahezu jedem Obersten Rat der Welt &#060;&#060;. Er schrieb Moral und Dogma des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus der Freimaurerei für den Obersten Rat des 33.Grades, der von dessen Autorität publiziert wurde. Dieses Kompendium offizieller freimaurerischer Überlieferung führt die Maurerei auf den Hinduismus, Buddhismus, Zoroastrismus und andere fernöstliche Religionen zurück.
Pike erklärt darin:
Wie alle Mysterien, Hermetismen und die Alchemie ... verbirgt die Freimaurerei ihre Geheimnisse vor allen ausser den Adepten und Weisen oder den Erwählten und verwendet falsche Erklärungen und Fehlinterpretationen ihrer Symbole, um jene irrezuführen, die es verdienen, in die Irre geführt zu werden ...
Ein Teil der Symbole wird / in den Blauen Graden, Einf. vom Autor / dem Eingeweihten vorgezeigt, doch wird er absichtlich durch falsche Interpretation fehlgeleitet. Es wird nicht beabsichtigt, dass er sie verstehen soll., sondern ... dass er meint, er würde sie verstehen. ( Pike, Morals and Dogma ) 

Heimlichtuerei und Okkultismus gehen Hand in Hand. Im tiefsten Inneren der Freimaurerei findet sich eine geheime luziferische Lehre, die ein Freimaurer erst verstehen wird, wenn er die höheren Grade erreicht hat.  Manley Palmer Hall, eine weitere bedeutende Autorität der Freimaurer schreibt: &#034;Wenn der Freimaurer .. das Geheimnis seiner Fertigkeit erlernt hat, liegen die brodelnden Energien Luzifers in seiner Hand.&#034; (Manley Palmer Hill, The Lost Keys of Freemasonry )
Dennoch wird die Freimaurerei in der Welt von heute hoch angesehen und Freimaurer machen einen hohen Prozentsatz der Führerschaft sowohl in der Welt als auch in der Kirche aus. 

Wie dankbar dürfen wir doch sein, dass Jesus sagt, dass er alles offen gelegt hat und nichts im Verborgenen blüht.  ( ich weiss den genauen Wortlaut noch nicht und wo das steht ) Je weiter ich in diesem Buch lese, umso dankbarer bin für meinen Erlöser und gleichzeitig auch erschrockener als ich es je war, was da vor sich geht... zumal ich davon ein klitzekleiner Teil war früher...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..das ist zu spannend, um es für mich zu behalten:<br />
Aus: Dave Hunt, Die okkulte Invasion ( erschienen 1998, auf deutsch 1999 )<br />
Kapitel 13, Die Rolle der Freimaurer, S. 250/251:<br />
&#8222;Ihrer eigenen Literatur zufolge / der Freimaurer, Einf. von mir / ist Okkultismus ein wichtiger Bestandteil der Freimaurerei. Ihr Einfluss durchdringt sowohl die Welt als auch die Christenheit. Wenngleich viele bekennende Christen Freimaurer sind, ist die Maurerei ein antichristlicher, religiöser  Kult, der im Heidentum wurzelt. Sie enthält einen erheblichen Teil  des Mystizismus aus Hinduismus und Buddhismus und ist luziferisch.  &#8230;<br />
Albert G Mackey ist eine der höchsten Autoritäten der Freimaurerei. In seinem Buch Manual of the Lodge ( Handbuch der Loge ) führt Mackey die freimaurerische Lehre zurück auf die antiken und Mysterien, die gerade in der Blütezeit der heidnischen Finsternis praktiziert wurden.( Manual of the Lodge )  Albert Pike, Souveräner Generalgroßmeister des Alten und Anerkannten Schottischen Ritus der Freimaurer in den USA war &gt;&gt;Ehrenmitglied von nahezu jedem Obersten Rat der Welt &lt;&lt;. Er schrieb Moral und Dogma des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus der Freimaurerei für den Obersten Rat des 33.Grades, der von dessen Autorität publiziert wurde. Dieses Kompendium offizieller freimaurerischer Überlieferung führt die Maurerei auf den Hinduismus, Buddhismus, Zoroastrismus und andere fernöstliche Religionen zurück.<br />
Pike erklärt darin:<br />
Wie alle Mysterien, Hermetismen und die Alchemie &#8230; verbirgt die Freimaurerei ihre Geheimnisse vor allen ausser den Adepten und Weisen oder den Erwählten und verwendet falsche Erklärungen und Fehlinterpretationen ihrer Symbole, um jene irrezuführen, die es verdienen, in die Irre geführt zu werden &#8230;<br />
Ein Teil der Symbole wird / in den Blauen Graden, Einf. vom Autor / dem Eingeweihten vorgezeigt, doch wird er absichtlich durch falsche Interpretation fehlgeleitet. Es wird nicht beabsichtigt, dass er sie verstehen soll., sondern &#8230; dass er meint, er würde sie verstehen. ( Pike, Morals and Dogma ) </p>
<p>Heimlichtuerei und Okkultismus gehen Hand in Hand. Im tiefsten Inneren der Freimaurerei findet sich eine geheime luziferische Lehre, die ein Freimaurer erst verstehen wird, wenn er die höheren Grade erreicht hat.  Manley Palmer Hall, eine weitere bedeutende Autorität der Freimaurer schreibt: &quot;Wenn der Freimaurer .. das Geheimnis seiner Fertigkeit erlernt hat, liegen die brodelnden Energien Luzifers in seiner Hand.&quot; (Manley Palmer Hill, The Lost Keys of Freemasonry )<br />
Dennoch wird die Freimaurerei in der Welt von heute hoch angesehen und Freimaurer machen einen hohen Prozentsatz der Führerschaft sowohl in der Welt als auch in der Kirche aus. </p>
<p>Wie dankbar dürfen wir doch sein, dass Jesus sagt, dass er alles offen gelegt hat und nichts im Verborgenen blüht.  ( ich weiss den genauen Wortlaut noch nicht und wo das steht ) Je weiter ich in diesem Buch lese, umso dankbarer bin für meinen Erlöser und gleichzeitig auch erschrockener als ich es je war, was da vor sich geht&#8230; zumal ich davon ein klitzekleiner Teil war früher&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 17:10:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also, in diese informierte Diskussion mag und kann ich mich nicht einmischen, nichtsdestotrotz habe ich einige interessante Videos entdeckt, einige auf Englisch, die sich mit der Neuen Weltordnung, Hinduismus, Okkultismus beschäftigen und unter anderem wird auch die Freimaurerei angesprochen, wenn ich das richtig verstanden habe, den &quot;inner circle&quot; betreffend. Es wird auch auf das schon erwähnte Werk &quot;Morals and Dogma&quot; Bezug genommen.
Hier ein paar Links:
new age... https://www.youtube.com/watch?v=oiqm1qaWGy0
https://www.youtube.com/watch?v=Sb8jyPF1k8A
https://www.youtube.com/watch?v=hqzvgA72Jyg  ..sehr interessant mit so einigem Material über die okkulte Seite der Freimaurer.
Lucifers New World Order - Antichrist vs. Jesus/False Religions united for  eternal Hell... ich muss diese vielen Infos jetzt erstmal sortieren und verarbeiten und in die richtige Relation bringen.
Aber das alles bewegt mich dazu, wieder mal in R. Holzhauer`s  Verführungsprinzipien zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, in diese informierte Diskussion mag und kann ich mich nicht einmischen, nichtsdestotrotz habe ich einige interessante Videos entdeckt, einige auf Englisch, die sich mit der Neuen Weltordnung, Hinduismus, Okkultismus beschäftigen und unter anderem wird auch die Freimaurerei angesprochen, wenn ich das richtig verstanden habe, den &#8222;inner circle&#8220; betreffend. Es wird auch auf das schon erwähnte Werk &#8222;Morals and Dogma&#8220; Bezug genommen.<br />
Hier ein paar Links:<br />
new age&#8230; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=oiqm1qaWGy0" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=oiqm1qaWGy0</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sb8jyPF1k8A" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Sb8jyPF1k8A</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hqzvgA72Jyg" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=hqzvgA72Jyg</a>  ..sehr interessant mit so einigem Material über die okkulte Seite der Freimaurer.<br />
Lucifers New World Order &#8211; Antichrist vs. Jesus/False Religions united for  eternal Hell&#8230; ich muss diese vielen Infos jetzt erstmal sortieren und verarbeiten und in die richtige Relation bringen.<br />
Aber das alles bewegt mich dazu, wieder mal in R. Holzhauer`s  Verführungsprinzipien zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2013 10:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Herr Eicken,
Besten Dank fuer Ihre konstruktive Haltung in der Diskussion. Und gerne bis ein andermal. Viele Gruesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Eicken,<br />
Besten Dank fuer Ihre konstruktive Haltung in der Diskussion. Und gerne bis ein andermal. Viele Gruesse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22641</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 17:50:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Roderich
Ganz im Gegenteil. Ich habe das nicht als Kritik gemeint (wie käme ich dazu, schließlich ist der Glaube eines Menschen seine ureigenste Sache und etwas, über das man sich weder lustig machen sollte, noch darf man aus meiner Sicht am Glauben des Einzelnen selbst Kritik üben ), sondern als reine Feststellung, dass mir das aufgefallen ist. Sie haben sicher selbst schon gemerkt, dass ich mit dem christl. Glauben nicht viel anfangen kann. Trotzdem haben viele Anmerkungen aus Ihrem Kreis, mich in etlichen Punkten, in denen ich mir vorher ziemlich sicher war, dass ich die richtige Sichtweise hatte, unsicher werden lassen. Das ist die Bereichung von der ich sprach.  Ich möchte, auch aus meiner Perspektive des Freimaurers,  diese Diskussion jezt erst einaml beenden, bin mir aber sicher, dass es in der Zukunft noch bei dem einen oder anderen Thema zu eines &quot;Wiedersehen&quot; kommen wird.
Grüßen Sie auch Ihre &quot;Mitstreiter&quot;, ihr seid eine tolle Truppe!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roderich<br />
Ganz im Gegenteil. Ich habe das nicht als Kritik gemeint (wie käme ich dazu, schließlich ist der Glaube eines Menschen seine ureigenste Sache und etwas, über das man sich weder lustig machen sollte, noch darf man aus meiner Sicht am Glauben des Einzelnen selbst Kritik üben ), sondern als reine Feststellung, dass mir das aufgefallen ist. Sie haben sicher selbst schon gemerkt, dass ich mit dem christl. Glauben nicht viel anfangen kann. Trotzdem haben viele Anmerkungen aus Ihrem Kreis, mich in etlichen Punkten, in denen ich mir vorher ziemlich sicher war, dass ich die richtige Sichtweise hatte, unsicher werden lassen. Das ist die Bereichung von der ich sprach.  Ich möchte, auch aus meiner Perspektive des Freimaurers,  diese Diskussion jezt erst einaml beenden, bin mir aber sicher, dass es in der Zukunft noch bei dem einen oder anderen Thema zu eines &#8222;Wiedersehen&#8220; kommen wird.<br />
Grüßen Sie auch Ihre &#8222;Mitstreiter&#8220;, ihr seid eine tolle Truppe!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 10:44:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@rolf eicken, 
besten Dank für die positive Rückmeldung. 
Ja, das ist ein christlicher Blog, da erhält man dann meistens auch christlich inspirierte Antworten :-) 
(Falls Ihr Bedenken als Kritik an den Argumenten gemeint war, würde mich noch interessieren, wie man als Christ denn argumentieren kann &quot;ohne christliche Schablone&quot; - hätten Sie da ein Beispiel, was Sie meinen? Bzw. man ein Beispiel für ein christliches Argument ohne christliche Schablone?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken,<br />
besten Dank für die positive Rückmeldung.<br />
Ja, das ist ein christlicher Blog, da erhält man dann meistens auch christlich inspirierte Antworten 🙂<br />
(Falls Ihr Bedenken als Kritik an den Argumenten gemeint war, würde mich noch interessieren, wie man als Christ denn argumentieren kann &#8222;ohne christliche Schablone&#8220; &#8211; hätten Sie da ein Beispiel, was Sie meinen? Bzw. man ein Beispiel für ein christliches Argument ohne christliche Schablone?)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22635</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 09:31:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22635</guid>

					<description><![CDATA[@ Lutz
Pardon: nicht nur Peter und Roderich, auch Sie waren soeben gemeint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
Pardon: nicht nur Peter und Roderich, auch Sie waren soeben gemeint.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22634</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 09:24:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Roderich und Peter
Natürlich verstehe ich Euren Standpunkt vollkommen. Mein Problem ist ev., dass ich zusehr mit dem Kopf und der Logik an die Sache herangehe. Die meisten Antworten die ich hier bekommen habe, waren alle sehr durchdacht - aber alle auf der Grundlage der Christentum-Ideologie-Schablone, wobei Schablone nicht das richtige Wort ist, aber mir fällt im Moment kein besseres ein.
Auch hier hat mich die Diskussion bereichert und ich bewundere ganz ehrlich, mit wieviel Geduld und Fachwissen alle Kommnetatoren auf meine, zugegeben  oft laienhaften Ideen eingegangen sind. 
Herzlichen Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roderich und Peter<br />
Natürlich verstehe ich Euren Standpunkt vollkommen. Mein Problem ist ev., dass ich zusehr mit dem Kopf und der Logik an die Sache herangehe. Die meisten Antworten die ich hier bekommen habe, waren alle sehr durchdacht &#8211; aber alle auf der Grundlage der Christentum-Ideologie-Schablone, wobei Schablone nicht das richtige Wort ist, aber mir fällt im Moment kein besseres ein.<br />
Auch hier hat mich die Diskussion bereichert und ich bewundere ganz ehrlich, mit wieviel Geduld und Fachwissen alle Kommnetatoren auf meine, zugegeben  oft laienhaften Ideen eingegangen sind.<br />
Herzlichen Dank.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 07:08:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22632</guid>

					<description><![CDATA[@Peter,
Empirisch: durchaus, in dem Sinne als es sich damals objektiv so zugetragen hat (z.B. das Leben und die Wundertaten Jesu und der Apostel), und wer damals lebte, konnte dies auch erfahren. Man hat dann aufgrund des Erinnerungsvermoegens die Erfahrung (empeiria), auf die man zurueckgreifen kann.
(Und so offenbart sich Gott in Jesus Christus auch heute noch - auch heute ist Empirie mit Gottes Taten moeglich.)
Empirisch aber NICHT im Sinne von kontrollierbaren experimentellen Bedingungen. Gott laesst sich nicht in experimentelle Anordnungen einsperren und ist auch kein Automat, der dann nochmal genau dasselbe tut, wenn wir es wollen.
Also keine Empirie im Sinne moderner naturwissenschaftlicher Kriterien (damit will ich aber nicht sagen, der Glaube sei nicht objektiv wahr - die Verheissungen sind durchaus objektiv und daher intersubjektiv ueberpruefbar.) &#039;Wer Gott von ganzem Herzen sucht, wird ihn finden&#039; oder &#039;Wer betet mit ehrlichem Herzen, der wird erhoert&#039;. Es hat aber mit dem intensionalen Charakter von &#039;unserer Herzenseinstellung&#039; zu tun, sowie mit Gottes Souveranitaet, dass die Verheissungen nicht in experimentelle Anordnungen einzuquetschen sind - denn man kann nicht experimentell messen, ob ich ein ehrliches Herz habe beim Beten oder nicht. Das weiss nur der Einzelne und Gott. Das Messgeraet ist noch nicht erfunden worden. Warum sollte die Wissenschaft aber behaupten, etwas sei nicht wahr, nur weil ihr die geeigneten Messgeraete fehlen? 
Wenn unsere Lineale nur im Dezimeterbereich messen koennten, heisst das nicht, es sei &#039;nur subjektiv&#039; ob etwas 31, 33, 37 oder 38 cm lang ist. Es fehlt dann einfach an Messinstrumenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter,<br />
Empirisch: durchaus, in dem Sinne als es sich damals objektiv so zugetragen hat (z.B. das Leben und die Wundertaten Jesu und der Apostel), und wer damals lebte, konnte dies auch erfahren. Man hat dann aufgrund des Erinnerungsvermoegens die Erfahrung (empeiria), auf die man zurueckgreifen kann.<br />
(Und so offenbart sich Gott in Jesus Christus auch heute noch &#8211; auch heute ist Empirie mit Gottes Taten moeglich.)<br />
Empirisch aber NICHT im Sinne von kontrollierbaren experimentellen Bedingungen. Gott laesst sich nicht in experimentelle Anordnungen einsperren und ist auch kein Automat, der dann nochmal genau dasselbe tut, wenn wir es wollen.<br />
Also keine Empirie im Sinne moderner naturwissenschaftlicher Kriterien (damit will ich aber nicht sagen, der Glaube sei nicht objektiv wahr &#8211; die Verheissungen sind durchaus objektiv und daher intersubjektiv ueberpruefbar.) &#8218;Wer Gott von ganzem Herzen sucht, wird ihn finden&#8216; oder &#8218;Wer betet mit ehrlichem Herzen, der wird erhoert&#8216;. Es hat aber mit dem intensionalen Charakter von &#8218;unserer Herzenseinstellung&#8216; zu tun, sowie mit Gottes Souveranitaet, dass die Verheissungen nicht in experimentelle Anordnungen einzuquetschen sind &#8211; denn man kann nicht experimentell messen, ob ich ein ehrliches Herz habe beim Beten oder nicht. Das weiss nur der Einzelne und Gott. Das Messgeraet ist noch nicht erfunden worden. Warum sollte die Wissenschaft aber behaupten, etwas sei nicht wahr, nur weil ihr die geeigneten Messgeraete fehlen?<br />
Wenn unsere Lineale nur im Dezimeterbereich messen koennten, heisst das nicht, es sei &#8217;nur subjektiv&#8216; ob etwas 31, 33, 37 oder 38 cm lang ist. Es fehlt dann einfach an Messinstrumenten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 18:38:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22629</guid>

					<description><![CDATA[Nur kurz: Der Religionskritik von rolf eicken kann ich mich nicht anschließen. Das Denken bewegt sich hier in einem rein immanten Rahmen. Gott hat sich offenbart, und das in seinem Sohn Jesus Christus. DAS ist Wahrheit. 
Allerdings nicht im Sinne einer empirischen Wahrheit, denn das würde m. E. dem Offenbarungscharakter widersprechen. Es ist eine historische Wahrheit. Und nach Stand einer neutralen, sprich: objektiven historischen Forschung (die eine Offenbarung Gottes nicht per se ausschließt), kann ich zu dem Schluss kommen, dass sich Gott in Jesus Christus offenbart hat und dieser die Wahrheit in Person ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurz: Der Religionskritik von rolf eicken kann ich mich nicht anschließen. Das Denken bewegt sich hier in einem rein immanten Rahmen. Gott hat sich offenbart, und das in seinem Sohn Jesus Christus. DAS ist Wahrheit.<br />
Allerdings nicht im Sinne einer empirischen Wahrheit, denn das würde m. E. dem Offenbarungscharakter widersprechen. Es ist eine historische Wahrheit. Und nach Stand einer neutralen, sprich: objektiven historischen Forschung (die eine Offenbarung Gottes nicht per se ausschließt), kann ich zu dem Schluss kommen, dass sich Gott in Jesus Christus offenbart hat und dieser die Wahrheit in Person ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 15:47:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22624</guid>

					<description><![CDATA[@rolf eicken

Es ist nicht immer einfach konkret auf spezifische Fähigkeiten eines Menschen zu schließen. 
Es gibt bspw. diese Aufforderung des Christus: „Glaubet mir, dass ich ….; wo nicht, so glaubt doch um der Werke selbst willen! (Joh. 14, 11)“
Daraus ist zumindest ablesbar, dass das Tun eines Menschen in der Reflektion zu einem ablesbaren Ergebnis über die Person selbst einmündet. Tun und „wer ist diese Person? was wurde bereits über diese Person angekündigt? …“ stehen hier nicht im Widerspruch…

Und darum ging es mir eigentlich. Seriöses Arbeiten muss zuerst ein genaues Bild der Person liefern, das ihr entspricht (das meint, was für einen Anspruch hat sie, was tut sie …). 
Davon muss eine eigene persönliche Bewertung unterschieden werden.    

Dieser Christus lässt historisch Folgendes übermitteln: Er ist die Wahrheit (und darauf hat „Peter“ ja verwiesen). 
Damit habe ich freilich vorausgesetzt, dass der „Übermittler“ nicht lügt. Sie sehen das anders. 
Es gibt vielfältige Literatur, frei im Internet zugängliche Informationen - die sich ganz speziell mit Kritik an der Bibel (ist es wahr?, ist es teilweise wahr? …) beschäftigen.  
Das ist kein Geheimnis, eigentlich eine Frage des sich informierens... 

Man darf nicht den Fehler begehen, den Begriff „Glaube“ pauschal synonym mit „weiß ich nicht genau“ oder „vielleicht möglich“ oder „vernünftig nicht erklärbar“ oder … zu setzen. 
Auch hier müsste man sich an die Inhaltsbestimmungen der Bibel selbst halten.

Der Ehrlichkeit halber muss ich natürlich sagen, dass ein ultimativer wissenschaftlicher Beweis (es stimmt definitiv, was die Bibel an Aussagenfülle zu bieten hat) nicht erbracht werden kann. 
Hier treffe ich mich dort, wo „Roderich“ von Indizien bspw. schreibt. 
Nur muss eben umgekehrt auch festgehalten werden, dass der Gegenbeweis nicht existiert. 
Das ist zugegeben ein Dilemma aus mancher wissenschaftlichen menschlichen Sichtweise, aber für Christen letztlich nicht das eigentliche Problem. 
Die müssen sich den ein oder anderen Spott gefallen lassen, nicht selten auch handgreifliche Anfeindung (mal global gesehen) – aber, dass es daran liegt, dass Christen weniger aufgeklärt seien, weniger denken, weniger prüfen …. daran liegt es mit Sicherheit nicht.  
  
Die „Konstruktion“ Christentum ist gar nicht so kompliziert, kann kompliziert gemacht werden, ohne Zweifel. 
Wenn sie sich einfach noch einmal dem stellen:
- Was ist kritikwürdig?
- Warum soll diese Kritik berechtigt sein?
- Was steht in dem von Christen hochgehaltenen „Wort Gottes“ jetzt wirklich drin? …
In dem Sinne würde ich verbleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken</p>
<p>Es ist nicht immer einfach konkret auf spezifische Fähigkeiten eines Menschen zu schließen.<br />
Es gibt bspw. diese Aufforderung des Christus: „Glaubet mir, dass ich ….; wo nicht, so glaubt doch um der Werke selbst willen! (Joh. 14, 11)“<br />
Daraus ist zumindest ablesbar, dass das Tun eines Menschen in der Reflektion zu einem ablesbaren Ergebnis über die Person selbst einmündet. Tun und „wer ist diese Person? was wurde bereits über diese Person angekündigt? …“ stehen hier nicht im Widerspruch…</p>
<p>Und darum ging es mir eigentlich. Seriöses Arbeiten muss zuerst ein genaues Bild der Person liefern, das ihr entspricht (das meint, was für einen Anspruch hat sie, was tut sie …).<br />
Davon muss eine eigene persönliche Bewertung unterschieden werden.    </p>
<p>Dieser Christus lässt historisch Folgendes übermitteln: Er ist die Wahrheit (und darauf hat „Peter“ ja verwiesen).<br />
Damit habe ich freilich vorausgesetzt, dass der „Übermittler“ nicht lügt. Sie sehen das anders.<br />
Es gibt vielfältige Literatur, frei im Internet zugängliche Informationen &#8211; die sich ganz speziell mit Kritik an der Bibel (ist es wahr?, ist es teilweise wahr? …) beschäftigen.<br />
Das ist kein Geheimnis, eigentlich eine Frage des sich informierens&#8230; </p>
<p>Man darf nicht den Fehler begehen, den Begriff „Glaube“ pauschal synonym mit „weiß ich nicht genau“ oder „vielleicht möglich“ oder „vernünftig nicht erklärbar“ oder … zu setzen.<br />
Auch hier müsste man sich an die Inhaltsbestimmungen der Bibel selbst halten.</p>
<p>Der Ehrlichkeit halber muss ich natürlich sagen, dass ein ultimativer wissenschaftlicher Beweis (es stimmt definitiv, was die Bibel an Aussagenfülle zu bieten hat) nicht erbracht werden kann.<br />
Hier treffe ich mich dort, wo „Roderich“ von Indizien bspw. schreibt.<br />
Nur muss eben umgekehrt auch festgehalten werden, dass der Gegenbeweis nicht existiert.<br />
Das ist zugegeben ein Dilemma aus mancher wissenschaftlichen menschlichen Sichtweise, aber für Christen letztlich nicht das eigentliche Problem.<br />
Die müssen sich den ein oder anderen Spott gefallen lassen, nicht selten auch handgreifliche Anfeindung (mal global gesehen) – aber, dass es daran liegt, dass Christen weniger aufgeklärt seien, weniger denken, weniger prüfen …. daran liegt es mit Sicherheit nicht.  </p>
<p>Die „Konstruktion“ Christentum ist gar nicht so kompliziert, kann kompliziert gemacht werden, ohne Zweifel.<br />
Wenn sie sich einfach noch einmal dem stellen:<br />
&#8211; Was ist kritikwürdig?<br />
&#8211; Warum soll diese Kritik berechtigt sein?<br />
&#8211; Was steht in dem von Christen hochgehaltenen „Wort Gottes“ jetzt wirklich drin? …<br />
In dem Sinne würde ich verbleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22620</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 08:21:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22620</guid>

					<description><![CDATA[@ Lutz
Danke für die ausgewogene Antwort. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sprechen Sie dem Menschen die Fähigkeit ab, sich selbser ein Bild von einer Person und von desen Ideologie zu machen; denn Religion ist Ideologie. Das Jesus ein außergewöhnlicher Mensch war, ist unbestritten. Ihn aber mit &quot;der Wahrheit&quot; gleichzusetzen, dazu bedarf es schon einer sehr stark religiös getönten Brille. Ich bewundere vieles was er gesagt haben soll (immerhin sind seine Worte erst 50-100 Jahre nach seinem Tod aufgeschrieben worden und was das vor 2000 Jahren im Vorderen Orient  bedeutete,  kann sich jeder ausmalen), aber sein Leben und Wirken ist doch ganz ofensichtlich &quot;benutzt&quot; worden, um die Vorstellungen von einigen Menschen auf eine Grundlage zu stellen. Aber Sie haben recht, es ist alles eine Frage des Glaubens. Und dafür ist mir die &quot;Konstruktion Christentum&quot; zu kompliziert.
Ich hoffe ich bin Ihnen nicht zu nahe getreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
Danke für die ausgewogene Antwort. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sprechen Sie dem Menschen die Fähigkeit ab, sich selbser ein Bild von einer Person und von desen Ideologie zu machen; denn Religion ist Ideologie. Das Jesus ein außergewöhnlicher Mensch war, ist unbestritten. Ihn aber mit &#8222;der Wahrheit&#8220; gleichzusetzen, dazu bedarf es schon einer sehr stark religiös getönten Brille. Ich bewundere vieles was er gesagt haben soll (immerhin sind seine Worte erst 50-100 Jahre nach seinem Tod aufgeschrieben worden und was das vor 2000 Jahren im Vorderen Orient  bedeutete,  kann sich jeder ausmalen), aber sein Leben und Wirken ist doch ganz ofensichtlich &#8222;benutzt&#8220; worden, um die Vorstellungen von einigen Menschen auf eine Grundlage zu stellen. Aber Sie haben recht, es ist alles eine Frage des Glaubens. Und dafür ist mir die &#8222;Konstruktion Christentum&#8220; zu kompliziert.<br />
Ich hoffe ich bin Ihnen nicht zu nahe getreten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 19:05:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22617</guid>

					<description><![CDATA[@rolf eicken

Ohne „Peter“ jetzt vorgreifen zu wollen, aber ihren Kommentar v. 26. 7. / 19.27 Uhr halte ich doch für eigenartig. 

Es ist richtig, dass es Menschen gibt, die ihr Leben auf Jesus „bauen“. 

Sie persönlich akzeptieren die Tatsache, dass es diesen Jesus tatsächlich historisch gegeben hat. 
Inwiefern darf man sich seine eigenen Gedanken über eine reale Person machen? 

Sicher wird es immer so sein, dass eine Person einer Bewertung unterzogen wird. Aber eine solche Bewertung ist doch etwas Anderes als ein „so war / ist diese Person“ oder „das war/ist die Person“. 
Denken sie nur an die Tätigkeit der Historiker - an Menschen, die Biografien schreiben -, wo bleibt die Ehrlichkeit, wenn man jetzt hier „eigene, erlaubte Gedankengänge“ einmischt?

Was ist erlaubt, was nicht? 

Sicherlich haben sie Umgang mit Menschen (Ehepartner oder Freunde oder Kollegen oder Vereinsmitglieder ….). Es ist doch keine Tugend von einem Menschen etwas zu behaupten, was diesem Menschen nicht entspricht …
Wäre das nicht unehrenhaftes verbales Verhalten?
Wie würde sich so etwas auf ein Miteinander, da ja alle dieselbe Person kennen (Brüderlichkeit), auswirken?

Mir will nicht einleuchten, wie sie die Existenz eines historischen Jesus nicht leugnen, aber seine eigenen Überlieferungen (in Form von Zeugnissen seiner Mitstreiter) ablehnen. 
Steht hier Aussage gegen Aussage? Wer streitet letztlich miteinander in einem solchen „Gerichtsprozess“? Ist es einfacher die Wohltätigkeit eines Jesus zu tolerieren als seinen Anspruch selbst die Wahrheit zu sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken</p>
<p>Ohne „Peter“ jetzt vorgreifen zu wollen, aber ihren Kommentar v. 26. 7. / 19.27 Uhr halte ich doch für eigenartig. </p>
<p>Es ist richtig, dass es Menschen gibt, die ihr Leben auf Jesus „bauen“. </p>
<p>Sie persönlich akzeptieren die Tatsache, dass es diesen Jesus tatsächlich historisch gegeben hat.<br />
Inwiefern darf man sich seine eigenen Gedanken über eine reale Person machen? </p>
<p>Sicher wird es immer so sein, dass eine Person einer Bewertung unterzogen wird. Aber eine solche Bewertung ist doch etwas Anderes als ein „so war / ist diese Person“ oder „das war/ist die Person“.<br />
Denken sie nur an die Tätigkeit der Historiker &#8211; an Menschen, die Biografien schreiben -, wo bleibt die Ehrlichkeit, wenn man jetzt hier „eigene, erlaubte Gedankengänge“ einmischt?</p>
<p>Was ist erlaubt, was nicht? </p>
<p>Sicherlich haben sie Umgang mit Menschen (Ehepartner oder Freunde oder Kollegen oder Vereinsmitglieder ….). Es ist doch keine Tugend von einem Menschen etwas zu behaupten, was diesem Menschen nicht entspricht …<br />
Wäre das nicht unehrenhaftes verbales Verhalten?<br />
Wie würde sich so etwas auf ein Miteinander, da ja alle dieselbe Person kennen (Brüderlichkeit), auswirken?</p>
<p>Mir will nicht einleuchten, wie sie die Existenz eines historischen Jesus nicht leugnen, aber seine eigenen Überlieferungen (in Form von Zeugnissen seiner Mitstreiter) ablehnen.<br />
Steht hier Aussage gegen Aussage? Wer streitet letztlich miteinander in einem solchen „Gerichtsprozess“? Ist es einfacher die Wohltätigkeit eines Jesus zu tolerieren als seinen Anspruch selbst die Wahrheit zu sein?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 11:09:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22615</guid>

					<description><![CDATA[@Herr Eicken,
Danke fuer Ihre Antwort. Schoen, dass wir in manchem einer Meinung sind.
Ihre Sicht des Christentums als einer von der urspruenglichen Absicht Jesu verfremdeten Religion kann ich nicht so ganz teilen. Paulus war &#039;Juenger Jesu&#039;, Jesus selbst hatte das Gebot gegeben, das Evangelium in alle Welt zu tragen; er wusste zwar um die Grenzen seines eigenen Auftrages (er selber war nur zu den verlorenen Soehnen des Volkes Israel gesandt), er wusste aber auch, dass danach andere kommen wuerden, die den Auftrag der Weltmission hatten, siehe Psalm 22 (direkt nach der Prophetie auf den Kreuzestod erfolgt der Verweis darauf, dass alle Welt Gott kennen wird), siehe auch die vielen Verse in den Propheten, dass die Erkenntnis Gottes alle Welt erfuellen wird.
Die Erbsuendenlehre, die Praedestinationslehre, Jungfrauengeburt sind &#039;normale&#039; Lehren, die jeder beim Lesen der Heiligen Schriften auch selbst gewinnen koennte.
Mission war nicht nur wegen des vermuteten nahen Endes so furchtbar dringend (wobei Jesus selber sagte: &#039;Niemand, auch der Sohn nicht, kennt Zeit oder Stunde&#039;), sondern sie ist auch heute nich furchtbar dringend. Heute schon koennte unser letzter Tag sein - wir koennten einen Verkehrsunfall haben oder sonst etwas (moege der Herr geben, dass es nicht so ist). Dann muessen wir bereit sein, vor dem Schoepfer zu erscheinen. Siehe Matthaeus 24,36; 24,41-44; 50; 25,12.13; Markus 13,33-37. Markus 14,37.38.
Seid allezeit bereit, wachet - das gilt fuer Christen (wach bleiben) und Nichtchristen (umkehren zu Gott, auf SEINEN Wegen gehen). 
Dir Trennung von Jesus vs. Paulus ist also kuenstlich. Wenn man das NT unvoreingenommen liest, sieht man den Gesamtaufbau bzw. Den Plan Gottes. 
(Siehe David Wenham: Paulus, Juenger Jesu).

Ich bin zwar evangelisch (wie die meisten hier), finde aber viele der Aufsaetze des Papstes (so auch seine Regensburger Rede) sehr gut. Glaube und Vernunft kann man - zunaechst mal - zusammenbringen, die Vernunft darf sich nur nicht ueberheben und sich zum alleinigen Massstab machen. Vernunft hat Grenzen, man ist auf Offenbarung bzw. Gnade Gottes angewiesen. Siehe das Werk von Nikolaus Cusanus: gelehrtes Nichtwissen - siehe den Aufsatz von Ron Kubsch bei &#039;Ressourcen&#039; bei www.bucer.eu.
Gesegnetes Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Eicken,<br />
Danke fuer Ihre Antwort. Schoen, dass wir in manchem einer Meinung sind.<br />
Ihre Sicht des Christentums als einer von der urspruenglichen Absicht Jesu verfremdeten Religion kann ich nicht so ganz teilen. Paulus war &#8218;Juenger Jesu&#8216;, Jesus selbst hatte das Gebot gegeben, das Evangelium in alle Welt zu tragen; er wusste zwar um die Grenzen seines eigenen Auftrages (er selber war nur zu den verlorenen Soehnen des Volkes Israel gesandt), er wusste aber auch, dass danach andere kommen wuerden, die den Auftrag der Weltmission hatten, siehe Psalm 22 (direkt nach der Prophetie auf den Kreuzestod erfolgt der Verweis darauf, dass alle Welt Gott kennen wird), siehe auch die vielen Verse in den Propheten, dass die Erkenntnis Gottes alle Welt erfuellen wird.<br />
Die Erbsuendenlehre, die Praedestinationslehre, Jungfrauengeburt sind &#8217;normale&#8216; Lehren, die jeder beim Lesen der Heiligen Schriften auch selbst gewinnen koennte.<br />
Mission war nicht nur wegen des vermuteten nahen Endes so furchtbar dringend (wobei Jesus selber sagte: &#8218;Niemand, auch der Sohn nicht, kennt Zeit oder Stunde&#8216;), sondern sie ist auch heute nich furchtbar dringend. Heute schon koennte unser letzter Tag sein &#8211; wir koennten einen Verkehrsunfall haben oder sonst etwas (moege der Herr geben, dass es nicht so ist). Dann muessen wir bereit sein, vor dem Schoepfer zu erscheinen. Siehe Matthaeus 24,36; 24,41-44; 50; 25,12.13; Markus 13,33-37. Markus 14,37.38.<br />
Seid allezeit bereit, wachet &#8211; das gilt fuer Christen (wach bleiben) und Nichtchristen (umkehren zu Gott, auf SEINEN Wegen gehen).<br />
Dir Trennung von Jesus vs. Paulus ist also kuenstlich. Wenn man das NT unvoreingenommen liest, sieht man den Gesamtaufbau bzw. Den Plan Gottes.<br />
(Siehe David Wenham: Paulus, Juenger Jesu).</p>
<p>Ich bin zwar evangelisch (wie die meisten hier), finde aber viele der Aufsaetze des Papstes (so auch seine Regensburger Rede) sehr gut. Glaube und Vernunft kann man &#8211; zunaechst mal &#8211; zusammenbringen, die Vernunft darf sich nur nicht ueberheben und sich zum alleinigen Massstab machen. Vernunft hat Grenzen, man ist auf Offenbarung bzw. Gnade Gottes angewiesen. Siehe das Werk von Nikolaus Cusanus: gelehrtes Nichtwissen &#8211; siehe den Aufsatz von Ron Kubsch bei &#8218;Ressourcen&#8216; bei <a href="http://www.bucer.eu" rel="nofollow ugc">http://www.bucer.eu</a>.<br />
Gesegnetes Wochenende.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22614</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 10:29:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22614</guid>

					<description><![CDATA[Pardon: natürlich Nietzsche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pardon: natürlich Nietzsche</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22613</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 08:47:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22613</guid>

					<description><![CDATA[@Roderich
Ihre Platon-Zitate kenne ich alle. Auf einem Gerechtigkeits-Symposion habe ich das Zitat: &quot;Unrecht leiden ist besser als Unrecht tun&quot; zur Diskussion gestellt. Da waren Juristen anwesend.  Da hätten Sie erleben können, wie sich die gewunden haben.
Eigenartigerweise bin ich mit fast allem was Sie sagen einverstanden obwohl Sie auf die wesentlichen Dinge in meiner Antwort an @Peter nicht direkt eingehen.
Zu den verschiedensten Erkenntnissen kommt man nur, wenn man sich breit gefächert (wie z.B. über die verschiedensten Philosophen bis hin zu B. Russell, Adorno, Sartre oder, wenn Sie so wollen, auch Nitzsche.) Überall kommen ich in den Gedankengängen dieser &quot;Vordenker&quot; an Punkte, die mich zum Nachdenken, zum Überprüfen meiner eigenen Gedanken, aber auch daraufhin zu neuen Erkenntnissen bringen. Schirrmacher gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass ich mit allem was da steht einverstanden bin, aber als Quelle für die Verarbeitung und Überprüfung eigener Gedanken sind sie allemal gut. Eines noch zu Platon: seine Gedanken und die Dialoge des Sokrates mit oft fiktiven Personen, aber auch Brüdern des Platon, enden meistens aporetisch. Daher wäre es geradezu dämlich, davon auszugehen es gäbe eine 100% Erkenntnis von irgendwas oder eine 100% Sicherheit, denn dann wäre die Freiheit null und das ist nicht möglich.
Danke für Ihre ausführliche Antwort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich<br />
Ihre Platon-Zitate kenne ich alle. Auf einem Gerechtigkeits-Symposion habe ich das Zitat: &#8222;Unrecht leiden ist besser als Unrecht tun&#8220; zur Diskussion gestellt. Da waren Juristen anwesend.  Da hätten Sie erleben können, wie sich die gewunden haben.<br />
Eigenartigerweise bin ich mit fast allem was Sie sagen einverstanden obwohl Sie auf die wesentlichen Dinge in meiner Antwort an @Peter nicht direkt eingehen.<br />
Zu den verschiedensten Erkenntnissen kommt man nur, wenn man sich breit gefächert (wie z.B. über die verschiedensten Philosophen bis hin zu B. Russell, Adorno, Sartre oder, wenn Sie so wollen, auch Nitzsche.) Überall kommen ich in den Gedankengängen dieser &#8222;Vordenker&#8220; an Punkte, die mich zum Nachdenken, zum Überprüfen meiner eigenen Gedanken, aber auch daraufhin zu neuen Erkenntnissen bringen. Schirrmacher gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass ich mit allem was da steht einverstanden bin, aber als Quelle für die Verarbeitung und Überprüfung eigener Gedanken sind sie allemal gut. Eines noch zu Platon: seine Gedanken und die Dialoge des Sokrates mit oft fiktiven Personen, aber auch Brüdern des Platon, enden meistens aporetisch. Daher wäre es geradezu dämlich, davon auszugehen es gäbe eine 100% Erkenntnis von irgendwas oder eine 100% Sicherheit, denn dann wäre die Freiheit null und das ist nicht möglich.<br />
Danke für Ihre ausführliche Antwort.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 19:09:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22611</guid>

					<description><![CDATA[@Herr Eicken,
Nur einige Punkte:
- Ein 100%iges Beweisenkoennen kann nicht das Kriterium sein, ueberhaupt etwas zu wissen. Sonst wuessten Sie ja auch nichts, denn noch konnten Sie nichts zu 100% beweisen.
Angenommen, Franz glaubt (mit ziemlicher Ueberzeugung), dass es regnen wird, und handelt auch danach und nimmt einen Regenschirm mit. Klaus glaubt, es bleibt trocken. Nachher regnet es - Franz war also wesentlich naeher an der Wahrheit dran.

- Im realen Leben handeln wir auch nie mit 100% Sicherheit. Was soll ich studieren? Wen soll ich heiraten? Wo soll ich mich bewerben? Ueberall dort handelt man auf Basis von Plausibilitaeten - und so sollte man den Glauben an Gott auch sehen. Wenn es 51% sicher ist, dass Christus der Sohn Gottes war, sollte man entsprechend handeln.
- (Selbst Platon - auf den Sie offenbar grosse Stuecke halten - hat ja im Hoehlengleichnis gesagt, Erkenntnis kommt durch eine &#039;Schau&#039; zustande, und wenn man mal &#039;geschaut&#039; hat, ist es schwierig, es denn anderen zu erklaeren - Platon war also weit davon entfernt, seine Schau den Leuten zu 100% beweisen zu wollen. Der Mythos stand bei Platon oft an letzter Stelle. (Von Mythos zu Vernunft und wieder zu Mythos, denn letzte Wahrheiten lassen sich, so Platon, besser im Mythos ausdruecken).
- Da Sie ja gerne Platon zitieren, wissen Sie sicher auch, dass er auch gesagt hat (im Gorgias): Unrecht leiden ist besser, als Unrecht tun. 
Und in der Politeia: &#039;Wenn einmal der Vollkommene Gerechte auf die Erde kommen wird, wird man ihn kreuzigen&#039; etc.

- Noch eine Frage: welche Erkenntnisquelle schlagen Sie denn vor fuer die &#039;Gnosis&#039;? Von wo / von welcher Instanz erwarten Sie weitere Offenbarungen / Einsichten etc? Intuition? Was ist das genau? Oder von der Vernunft? Von einem Geist? Woher kommt die Erkenntnis, und wer hat sie so &#039;versteckt&#039;, dass man sie suchen muss? Ist das ein persoenlicher Gott? Ein unpersoenlicher Gott? Oder gar keine uebernatuerliche Instanz? Ich frage interessehalber.

- Kant, den Sie ja zitieren, hat immerhin den moralischen Gottesbeweis aufgestellt. (Und er sprach von einem teleologischen Beweis.)
- Man darf auch nicht wie Kant nach apodiktischer Gewissheit suchen, sondern - wie Swinburne im sehr guten Buch &#039;Gibt es einen Gott?&#039; beschreibt - man soll nach Indizienbeweisen suchen. 

- Wenn Sie von Intoleranz sprechen, meinen Sie manche Phasen der mittelalterlichen Kirche, als diese zu eng mit dem Staat verwachsen war. Dort gab es sicher ungebuehrliche Intoleranz. Ihre Kritik daran ist berechtigt. Aber heute gilt das nicht mehr. Die Laender mit der groessten Religionsfreiheit sind heute die christlich gepraegten Laender. Von den ca. 90 Demokratien sind ca. 80 christlich, eine juedisch, und gerade mal 1-2 (halbe) sind Islamisch. 
Evangelikale setzen sich weltweit fuer Religionsfreiheit ein. (Siehe die Buecher und Schriften von Thomas Schirrmacher).
Religionsfreiheit ist insofern christlich, als nur Gott einen Menschen bekehren kann. Aller Zwang nutzt nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Eicken,<br />
Nur einige Punkte:<br />
&#8211; Ein 100%iges Beweisenkoennen kann nicht das Kriterium sein, ueberhaupt etwas zu wissen. Sonst wuessten Sie ja auch nichts, denn noch konnten Sie nichts zu 100% beweisen.<br />
Angenommen, Franz glaubt (mit ziemlicher Ueberzeugung), dass es regnen wird, und handelt auch danach und nimmt einen Regenschirm mit. Klaus glaubt, es bleibt trocken. Nachher regnet es &#8211; Franz war also wesentlich naeher an der Wahrheit dran.</p>
<p>&#8211; Im realen Leben handeln wir auch nie mit 100% Sicherheit. Was soll ich studieren? Wen soll ich heiraten? Wo soll ich mich bewerben? Ueberall dort handelt man auf Basis von Plausibilitaeten &#8211; und so sollte man den Glauben an Gott auch sehen. Wenn es 51% sicher ist, dass Christus der Sohn Gottes war, sollte man entsprechend handeln.<br />
&#8211; (Selbst Platon &#8211; auf den Sie offenbar grosse Stuecke halten &#8211; hat ja im Hoehlengleichnis gesagt, Erkenntnis kommt durch eine &#8218;Schau&#8216; zustande, und wenn man mal &#8218;geschaut&#8216; hat, ist es schwierig, es denn anderen zu erklaeren &#8211; Platon war also weit davon entfernt, seine Schau den Leuten zu 100% beweisen zu wollen. Der Mythos stand bei Platon oft an letzter Stelle. (Von Mythos zu Vernunft und wieder zu Mythos, denn letzte Wahrheiten lassen sich, so Platon, besser im Mythos ausdruecken).<br />
&#8211; Da Sie ja gerne Platon zitieren, wissen Sie sicher auch, dass er auch gesagt hat (im Gorgias): Unrecht leiden ist besser, als Unrecht tun.<br />
Und in der Politeia: &#8218;Wenn einmal der Vollkommene Gerechte auf die Erde kommen wird, wird man ihn kreuzigen&#8216; etc.</p>
<p>&#8211; Noch eine Frage: welche Erkenntnisquelle schlagen Sie denn vor fuer die &#8218;Gnosis&#8216;? Von wo / von welcher Instanz erwarten Sie weitere Offenbarungen / Einsichten etc? Intuition? Was ist das genau? Oder von der Vernunft? Von einem Geist? Woher kommt die Erkenntnis, und wer hat sie so &#8218;versteckt&#8216;, dass man sie suchen muss? Ist das ein persoenlicher Gott? Ein unpersoenlicher Gott? Oder gar keine uebernatuerliche Instanz? Ich frage interessehalber.</p>
<p>&#8211; Kant, den Sie ja zitieren, hat immerhin den moralischen Gottesbeweis aufgestellt. (Und er sprach von einem teleologischen Beweis.)<br />
&#8211; Man darf auch nicht wie Kant nach apodiktischer Gewissheit suchen, sondern &#8211; wie Swinburne im sehr guten Buch &#8218;Gibt es einen Gott?&#8216; beschreibt &#8211; man soll nach Indizienbeweisen suchen. </p>
<p>&#8211; Wenn Sie von Intoleranz sprechen, meinen Sie manche Phasen der mittelalterlichen Kirche, als diese zu eng mit dem Staat verwachsen war. Dort gab es sicher ungebuehrliche Intoleranz. Ihre Kritik daran ist berechtigt. Aber heute gilt das nicht mehr. Die Laender mit der groessten Religionsfreiheit sind heute die christlich gepraegten Laender. Von den ca. 90 Demokratien sind ca. 80 christlich, eine juedisch, und gerade mal 1-2 (halbe) sind Islamisch.<br />
Evangelikale setzen sich weltweit fuer Religionsfreiheit ein. (Siehe die Buecher und Schriften von Thomas Schirrmacher).<br />
Religionsfreiheit ist insofern christlich, als nur Gott einen Menschen bekehren kann. Aller Zwang nutzt nichts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22608</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 17:27:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22608</guid>

					<description><![CDATA[@ Peter
Ich bin Ihnen noch eine Antwort auf Ihre Bemerkung v. 24.7./16.56Uhr schuldig.
Ich bewundere Menschen, die in ihrem Glauben einen festen Haltepunkt für ihr Leben gefunden haben. Sie bauen auf Jesus. Ich sehe ihn, einen außergewöhlichen Menschen, so: Jesus war meiner Meinung nach ein erzkonservativer Jude. Wenn er heute unter uns weilte, wäre er schwarz angezogen und hätte einen schwarzen Zilinder auf dem Kopf an dessen Seiten geringelte Schläfenlocken hervorschauen.
Jesus` Bestreben hatte, zusammen mit Johannes d.Täufer, nur eine Zielrichtung - seine Israeliten von allzu weltlichen Genüssen zurück zu ihrem Gott Jahwe zu führen (Ändert euren Sinn!!!). Das Schlimmste, das ihm passieren konnte, war, dass er, der erzkonservative Jude, hauptsächlich von Saulus/Paulus zum Begründer einer neuen Religion gemacht wurde. Die psycholgischen Beweggründe des Paulus lassen wir hier mal raus. Diese Enantiodromie stellt die missionariche Arbeit von Jesus auf den Kopf. Meiner Meinung nach hat er das sicher nicht gewollt. Ihm und Johannes lag des Wohl und Seelenheil seines Volkes in Palästina am Herzen.
Das im Palästina vor rund 2000 Jahren für eine Erlösungsreligion ein fruchtbarer Boden vorhanden war, lag an der brutalen Herrschaft des röm. Reiches, das die Juden unterdrückte. Was ist aus seiner Lehre geworden? Es wurde eine sehr komplitierte Religion daraus gemacht. Dies sieht man an den Konstruktionen des Christentums, die da sind: Jungfrauengeburt, Doppelte Prädestination, eine menschenverachtende Erbsündenlehre und die Erfindung des Fegefeuers dr. Augustinus von Hippo, um nur einige Beispiele zu nennen. Sowohl Johannes als auch Jesus haben so gewaltig missioniert, weil sie das Gottesgericht als unmittelbar bevorstehend ansahen. Da haben sie sich wohl geirrt. Soviel zur Wahrheit.
Nun wereden Sie sagen, das gehört zum Glauben. Platon spricht in der Politeia beim Glauben von etwas, das zum Mutmaßen (eikasia) und Meinen (doxa) gehört. Er stellt in seinem Liniengleichnis Glauben auf die vorletzte Stufe, direkt über den Schatten- und Spiegelbilder. Platon stellt das Meinen und Glauben als etwas beweislos für selbstverständlich Gehaltenes dar, bei dem der Gegenstand als gegeben vorausgesetzt wird, der eigentlich erst bewiesen werden soll (Jesus/Gott). Erst darüber liegen die Verstandeserkenntnis (dianoia) und als oberste Linie nennt er die Vernunfterkenntnis (epistime) als etwas Metaphysischem, bei der die Seele sich der Vernunft bedient und dabei bei dem voraussetzungslosen Anfang beginnt, ohne sich eines sinnlich Wahrnehmbaren zu bedienen, also nur aus den Ideen an sich, die unveränderlich Bestand haben.
Unser allseits geliebter Expapst, Prof. Ratzinger hat zeit seines Lebens versucht, Vernunft und Glauben zu einer Einheit zu verschmelzen. Was hätte Platon dazu wohl gesagt?
Was ich damit sagen will: Ein so komplizierter Glaube wie das Christentum kann meiner Meinung nach nur durch eine harte Hand aus Rom und etliche Dogmen stabilisiert werden. Ich kann, und vor allem will ich niemandem seinen Glauben ausreden. Aber sich seine eigenen Gedanken über den Religionsbegründer Jesus zu machen, muß erlaubt sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter<br />
Ich bin Ihnen noch eine Antwort auf Ihre Bemerkung v. 24.7./16.56Uhr schuldig.<br />
Ich bewundere Menschen, die in ihrem Glauben einen festen Haltepunkt für ihr Leben gefunden haben. Sie bauen auf Jesus. Ich sehe ihn, einen außergewöhlichen Menschen, so: Jesus war meiner Meinung nach ein erzkonservativer Jude. Wenn er heute unter uns weilte, wäre er schwarz angezogen und hätte einen schwarzen Zilinder auf dem Kopf an dessen Seiten geringelte Schläfenlocken hervorschauen.<br />
Jesus` Bestreben hatte, zusammen mit Johannes d.Täufer, nur eine Zielrichtung &#8211; seine Israeliten von allzu weltlichen Genüssen zurück zu ihrem Gott Jahwe zu führen (Ändert euren Sinn!!!). Das Schlimmste, das ihm passieren konnte, war, dass er, der erzkonservative Jude, hauptsächlich von Saulus/Paulus zum Begründer einer neuen Religion gemacht wurde. Die psycholgischen Beweggründe des Paulus lassen wir hier mal raus. Diese Enantiodromie stellt die missionariche Arbeit von Jesus auf den Kopf. Meiner Meinung nach hat er das sicher nicht gewollt. Ihm und Johannes lag des Wohl und Seelenheil seines Volkes in Palästina am Herzen.<br />
Das im Palästina vor rund 2000 Jahren für eine Erlösungsreligion ein fruchtbarer Boden vorhanden war, lag an der brutalen Herrschaft des röm. Reiches, das die Juden unterdrückte. Was ist aus seiner Lehre geworden? Es wurde eine sehr komplitierte Religion daraus gemacht. Dies sieht man an den Konstruktionen des Christentums, die da sind: Jungfrauengeburt, Doppelte Prädestination, eine menschenverachtende Erbsündenlehre und die Erfindung des Fegefeuers dr. Augustinus von Hippo, um nur einige Beispiele zu nennen. Sowohl Johannes als auch Jesus haben so gewaltig missioniert, weil sie das Gottesgericht als unmittelbar bevorstehend ansahen. Da haben sie sich wohl geirrt. Soviel zur Wahrheit.<br />
Nun wereden Sie sagen, das gehört zum Glauben. Platon spricht in der Politeia beim Glauben von etwas, das zum Mutmaßen (eikasia) und Meinen (doxa) gehört. Er stellt in seinem Liniengleichnis Glauben auf die vorletzte Stufe, direkt über den Schatten- und Spiegelbilder. Platon stellt das Meinen und Glauben als etwas beweislos für selbstverständlich Gehaltenes dar, bei dem der Gegenstand als gegeben vorausgesetzt wird, der eigentlich erst bewiesen werden soll (Jesus/Gott). Erst darüber liegen die Verstandeserkenntnis (dianoia) und als oberste Linie nennt er die Vernunfterkenntnis (epistime) als etwas Metaphysischem, bei der die Seele sich der Vernunft bedient und dabei bei dem voraussetzungslosen Anfang beginnt, ohne sich eines sinnlich Wahrnehmbaren zu bedienen, also nur aus den Ideen an sich, die unveränderlich Bestand haben.<br />
Unser allseits geliebter Expapst, Prof. Ratzinger hat zeit seines Lebens versucht, Vernunft und Glauben zu einer Einheit zu verschmelzen. Was hätte Platon dazu wohl gesagt?<br />
Was ich damit sagen will: Ein so komplizierter Glaube wie das Christentum kann meiner Meinung nach nur durch eine harte Hand aus Rom und etliche Dogmen stabilisiert werden. Ich kann, und vor allem will ich niemandem seinen Glauben ausreden. Aber sich seine eigenen Gedanken über den Religionsbegründer Jesus zu machen, muß erlaubt sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 12:57:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22607</guid>

					<description><![CDATA[@Rolf

Auch Ihnen ein herzliches Dank! Nicht immer geht der Meinungsaustausch so angenehm zu Ende!
Leben auch Sie wohl!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf</p>
<p>Auch Ihnen ein herzliches Dank! Nicht immer geht der Meinungsaustausch so angenehm zu Ende!<br />
Leben auch Sie wohl!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22605</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:02:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22605</guid>

					<description><![CDATA[@ Schandor
Ich bedanke mich für Ihre faire Behandlung. Sie haben recht: wir kommen in der Sache nicht zusammen. Trotzdem geben mir einige Ihrer Argumente zu denken und veranlassen mich, in meinem Umfeld genauer hin zu sehen. Das haben Sie immerhin erreicht. Ich empfinde unsere Diskussion als Bereicherung für mich.
Leben Sie wohl !

PS: Ich habe Morals &#038; Dogma noch nicht gelesen, werden das aber so bald als möglich nachholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor<br />
Ich bedanke mich für Ihre faire Behandlung. Sie haben recht: wir kommen in der Sache nicht zusammen. Trotzdem geben mir einige Ihrer Argumente zu denken und veranlassen mich, in meinem Umfeld genauer hin zu sehen. Das haben Sie immerhin erreicht. Ich empfinde unsere Diskussion als Bereicherung für mich.<br />
Leben Sie wohl !</p>
<p>PS: Ich habe Morals &amp; Dogma noch nicht gelesen, werden das aber so bald als möglich nachholen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vatikan-und-die-freimaurer/20942/comment-page-1/#comment-22593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 14:19:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20942#comment-22593</guid>

					<description><![CDATA[@Rolf

Es wird wenig Sinn haben, gemeinsam über FM zu sprechen. Zum einen, da Sie wahrscheinlich erst Bescheid wissen werden, wenn Sie Souveräner General-Großinspektor geworden sind (was ich Ihnen nicht wünsche. Sollten Sie übrigens der Johannismaurerei angehören, dann können Sie den Rest meines Kommentars ruhig übergehen.)
Zum anderen, weil uns das keinen Schritt weiterbringt. Die FM lebt unter diesem Grad vom Relativismus (dem Sie selbst angehören). Dort kann es keine Wahrheit geben, wie Sie selbst sagen.
Aber: Wenn &quot;Gruppe A&quot; &quot;ständig versucht&quot;, &quot;Gruppe B&quot; zu &quot;missionieren&quot;, dann hat das (zumindest was aufrichtige Menschen betrifft) seinen Grund nicht im Rechthabenwollen (das will ja eigentlich nur der, der eben &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; recht hat), sondern darin, dass uns aufgetragen ist, von der Wahrheit Zeugnis abzulegen, aber in erster Linie darin, dass wir nicht wollen können, dass Menschen auf ewig verlorengehen, weil sie die Wahrheit niederhalten (ob nun bewusst oder unbewusst, ist an dieser Stelle noch nicht wichtig). Arroganz liegt mir völlig fern, auch wenn sich meine Zeilen so für Sie lesen mögen. Sie bezichtigen &quot;uns&quot; der Intoleranz, aber zu Unrecht, und das, weil Sie die Intoleranz gegenüber einer Meinung mit der Intoleranz gegenüber einer Person zu verwechseln scheinen. Ich akzeptiere Sie, aber Ihre Meinung nicht. Das ist die Toleranz, von der Voltaire gesprochen hat. Wenn ich hartnäckig Ihre Meinung bestreite, dann werden Sie mich – zu Unrecht! – der Intoleranz bezichtigen. Intolerant Ihrer Person gegenüber wäre ich, wenn ich in irgendeiner Weise bewirken könnte, dass Ihre Meinung unterdrückt würde. Doch gerade das kann nicht meine Intention sein.

Über die Verflechtung von Jesuitismus und FM gibt es unterschiedliche Sichtweisen, ich weiß. Indem Sie allerdings jeglichen Konnex zwischen diesen beiden mächtigen Institutionen bestreiten, zeihen Sie indirekt nicht all jene der Lüge, die ihr &quot;Lager&quot; verlassen haben, um von diesen Verflechtungen zu reden? Gibt es keinen Luzifer, dann braucht es auch keine FM zu geben, denn ihr Ziel wäre auf anderem Wege (ohne Geheimistuerei, die im Übrigen längst so geheim nicht ist, wie sich mancher FM das denkt) einfacher zu erreichen. Gibt es den Widersacher Gottes jedoch, dann wird er alle Register ziehen, um sein Ziel zu erreichen, und dann muss er zu Mitteln und Wegen greifen, die sich dem direkten Zugriff durch übermächtige, christlich sich nennende Kräfte, entziehen, mithin dem intellektuellen &quot;Untergrund&quot;. Sein Ziel ist langfristig wie der Turmbau zu Freimau auch. Es ist ein geistiges Gebäude, das da errichtet werden soll (und ja: ich glaube, es wird seinen Erfolg erleben). E pluribus unum, nicht wahr? Annuit Coeptes, meint er, und bezieht die Seinen mit ein. Bis er sein Ziel erreicht haben wird. Der Meister braucht sein Werkzeug nicht mehr, wenn der Bau aufgeführt ist. Sie selbst wissen, dass die FM in Diktaturen nicht gedeiht. Was ein Diktator allenfalls mit Logen macht, wenn er erst einmal an der Macht ist, brauche ich Ihnen auch nicht zu sagen. Um es kurz zu machen: Sie werden betrogen, aber so subtil, dass Sie es nicht erkennen können. Lassen Sie sich raten! Denn belehren will ich Sie eigentlich nicht.
Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach das Gericht. Sie glauben das nicht? Aber alles, was Sie meinen, ist selbst Glaube und nichts sonst, nicht wahr?

BTW: Haben Sie Morals &#038; Dogma gelesen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf</p>
<p>Es wird wenig Sinn haben, gemeinsam über FM zu sprechen. Zum einen, da Sie wahrscheinlich erst Bescheid wissen werden, wenn Sie Souveräner General-Großinspektor geworden sind (was ich Ihnen nicht wünsche. Sollten Sie übrigens der Johannismaurerei angehören, dann können Sie den Rest meines Kommentars ruhig übergehen.)<br />
Zum anderen, weil uns das keinen Schritt weiterbringt. Die FM lebt unter diesem Grad vom Relativismus (dem Sie selbst angehören). Dort kann es keine Wahrheit geben, wie Sie selbst sagen.<br />
Aber: Wenn &#8222;Gruppe A&#8220; &#8222;ständig versucht&#8220;, &#8222;Gruppe B&#8220; zu &#8222;missionieren&#8220;, dann hat das (zumindest was aufrichtige Menschen betrifft) seinen Grund nicht im Rechthabenwollen (das will ja eigentlich nur der, der eben <i>nicht</i> recht hat), sondern darin, dass uns aufgetragen ist, von der Wahrheit Zeugnis abzulegen, aber in erster Linie darin, dass wir nicht wollen können, dass Menschen auf ewig verlorengehen, weil sie die Wahrheit niederhalten (ob nun bewusst oder unbewusst, ist an dieser Stelle noch nicht wichtig). Arroganz liegt mir völlig fern, auch wenn sich meine Zeilen so für Sie lesen mögen. Sie bezichtigen &#8222;uns&#8220; der Intoleranz, aber zu Unrecht, und das, weil Sie die Intoleranz gegenüber einer Meinung mit der Intoleranz gegenüber einer Person zu verwechseln scheinen. Ich akzeptiere Sie, aber Ihre Meinung nicht. Das ist die Toleranz, von der Voltaire gesprochen hat. Wenn ich hartnäckig Ihre Meinung bestreite, dann werden Sie mich – zu Unrecht! – der Intoleranz bezichtigen. Intolerant Ihrer Person gegenüber wäre ich, wenn ich in irgendeiner Weise bewirken könnte, dass Ihre Meinung unterdrückt würde. Doch gerade das kann nicht meine Intention sein.</p>
<p>Über die Verflechtung von Jesuitismus und FM gibt es unterschiedliche Sichtweisen, ich weiß. Indem Sie allerdings jeglichen Konnex zwischen diesen beiden mächtigen Institutionen bestreiten, zeihen Sie indirekt nicht all jene der Lüge, die ihr &#8222;Lager&#8220; verlassen haben, um von diesen Verflechtungen zu reden? Gibt es keinen Luzifer, dann braucht es auch keine FM zu geben, denn ihr Ziel wäre auf anderem Wege (ohne Geheimistuerei, die im Übrigen längst so geheim nicht ist, wie sich mancher FM das denkt) einfacher zu erreichen. Gibt es den Widersacher Gottes jedoch, dann wird er alle Register ziehen, um sein Ziel zu erreichen, und dann muss er zu Mitteln und Wegen greifen, die sich dem direkten Zugriff durch übermächtige, christlich sich nennende Kräfte, entziehen, mithin dem intellektuellen &#8222;Untergrund&#8220;. Sein Ziel ist langfristig wie der Turmbau zu Freimau auch. Es ist ein geistiges Gebäude, das da errichtet werden soll (und ja: ich glaube, es wird seinen Erfolg erleben). E pluribus unum, nicht wahr? Annuit Coeptes, meint er, und bezieht die Seinen mit ein. Bis er sein Ziel erreicht haben wird. Der Meister braucht sein Werkzeug nicht mehr, wenn der Bau aufgeführt ist. Sie selbst wissen, dass die FM in Diktaturen nicht gedeiht. Was ein Diktator allenfalls mit Logen macht, wenn er erst einmal an der Macht ist, brauche ich Ihnen auch nicht zu sagen. Um es kurz zu machen: Sie werden betrogen, aber so subtil, dass Sie es nicht erkennen können. Lassen Sie sich raten! Denn belehren will ich Sie eigentlich nicht.<br />
Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach das Gericht. Sie glauben das nicht? Aber alles, was Sie meinen, ist selbst Glaube und nichts sonst, nicht wahr?</p>
<p>BTW: Haben Sie Morals &amp; Dogma gelesen?</p>
]]></content:encoded>
		
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