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	Kommentare zu: Der vergessene Wegbereiter der „Neuen Calvinisten“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vergessene-wegbereiter-der-neuen-calvinisten/36255/comment-page-1/#comment-88105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 09:04:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Udo
Volle Zustimmung. Es wird auf die Dauer ohne eine stärkere Unterscheidung nicht gehen. In den Stellungnahmen zur Impfpflicht steht sinngemäß was ich wegen Anmeldesperre bei Idea nicht mehr lesen kann, dass es sowohl in ethischen als auch in theologischen Fragen Pluralität gibt. Schön und gut, nur wie weit geht die Vielfalt?
Gibt es die auf Basis der Schrift oder überspitzt gesagt kann ich in der evangelikalen Bewegung auch völlig liberal sein und mich trotzdem dazugehörig fühlen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo<br />
Volle Zustimmung. Es wird auf die Dauer ohne eine stärkere Unterscheidung nicht gehen. In den Stellungnahmen zur Impfpflicht steht sinngemäß was ich wegen Anmeldesperre bei Idea nicht mehr lesen kann, dass es sowohl in ethischen als auch in theologischen Fragen Pluralität gibt. Schön und gut, nur wie weit geht die Vielfalt?<br />
Gibt es die auf Basis der Schrift oder überspitzt gesagt kann ich in der evangelikalen Bewegung auch völlig liberal sein und mich trotzdem dazugehörig fühlen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vergessene-wegbereiter-der-neuen-calvinisten/36255/comment-page-1/#comment-88103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 20:05:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, eine spannende Frage, ob bzw. was man im evangelischen Bereich noch von innen heraus reformieren kann. Ich bin da auch eher pessimistisch. Vor allem was die ev. Kirche betrifft. Aber auch im freikirchlichen Bereich nimmt die geistliche und theologische Desorientierungen und Verflachung erschreckend zu. 
Ich komme noch einmal zurück zu einer früheren Diskussion. Mir scheint, dass uns mit den Latzel Brüdern ein „Denkmal“ (denk mal nach) gesetzt wurde. Da ist Olaf Latzel, der in Luther Manier Klartext redet und damit von Kirche und Staat als Volksverhetzer verurteilt wird und da ist sein Bruder Thorsten, der die Synode der rheinischen Kirche mit seiner Vision einer evangelischen Kirche&lt;span&gt; „als weltoffene Gemeinschaft mit einem freien Glauben“ und vielen anderen theologischen Worthülsen so überzeugt, dass man ihn dann zum Präses wählt. Nach eigenen Angaben von TL trennen in theologisch Welten von seinem Bruder Olaf.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Damit hat er es doch auf dem Punkt gebracht: UNS TRENNEN WELTEN!&lt;/span&gt;
Um so wichtiger ist es, sich von der „einen Kirche Romantik“ zu verabschieden und nun auch mit Nachdruck getrennte Wege zu gehen und Strukturen zu schaffen, in denen Menschen gesammelt werden, die mit Ernst Christen sein wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, eine spannende Frage, ob bzw. was man im evangelischen Bereich noch von innen heraus reformieren kann. Ich bin da auch eher pessimistisch. Vor allem was die ev. Kirche betrifft. Aber auch im freikirchlichen Bereich nimmt die geistliche und theologische Desorientierungen und Verflachung erschreckend zu.<br />
Ich komme noch einmal zurück zu einer früheren Diskussion. Mir scheint, dass uns mit den Latzel Brüdern ein „Denkmal“ (denk mal nach) gesetzt wurde. Da ist Olaf Latzel, der in Luther Manier Klartext redet und damit von Kirche und Staat als Volksverhetzer verurteilt wird und da ist sein Bruder Thorsten, der die Synode der rheinischen Kirche mit seiner Vision einer evangelischen Kirche<span> „als weltoffene Gemeinschaft mit einem freien Glauben“ und vielen anderen theologischen Worthülsen so überzeugt, dass man ihn dann zum Präses wählt. Nach eigenen Angaben von TL trennen in theologisch Welten von seinem Bruder Olaf.</span><br />
<span>Damit hat er es doch auf dem Punkt gebracht: UNS TRENNEN WELTEN!</span><br />
Um so wichtiger ist es, sich von der „einen Kirche Romantik“ zu verabschieden und nun auch mit Nachdruck getrennte Wege zu gehen und Strukturen zu schaffen, in denen Menschen gesammelt werden, die mit Ernst Christen sein wollen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vergessene-wegbereiter-der-neuen-calvinisten/36255/comment-page-1/#comment-88096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 13:33:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Udo
Danke für Deine Rückinfo. Nur: in meinem Umfeld in den Gemeinden kennt fast niemand E21, Bibelbund, Bibel und Bekenntnis sowie Michael Kotsch.
Es ist sogar eher anders herum und zeigt sich an den Leuten, die sich an Coming in beteiligen beispielhaft: In vielen oft kongrealistisch organisierten Freikirchen und Gemeinschaftsverbänden findet die Liberalität schon in den Bewegungen statt und es wird sich an der jeweiligen Leitung orientiert. Da sind doch die o.g. nur ein Unruheherd
Und wo soll die Unterscheidung denn herkommen? Wenn man in der EAD bleiben will oder auch keine Bekenntnissynode anstrebt wo unterscheidet man sich dann?
Man trägt doch dann den Kurs mit. Bibel und Bekenntnis würde aus meiner Sicht viel mehr Leute ansprechen, wenn es ein Verbund NEBEN und nicht IN der EAD wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo<br />
Danke für Deine Rückinfo. Nur: in meinem Umfeld in den Gemeinden kennt fast niemand E21, Bibelbund, Bibel und Bekenntnis sowie Michael Kotsch.<br />
Es ist sogar eher anders herum und zeigt sich an den Leuten, die sich an Coming in beteiligen beispielhaft: In vielen oft kongrealistisch organisierten Freikirchen und Gemeinschaftsverbänden findet die Liberalität schon in den Bewegungen statt und es wird sich an der jeweiligen Leitung orientiert. Da sind doch die o.g. nur ein Unruheherd<br />
Und wo soll die Unterscheidung denn herkommen? Wenn man in der EAD bleiben will oder auch keine Bekenntnissynode anstrebt wo unterscheidet man sich dann?<br />
Man trägt doch dann den Kurs mit. Bibel und Bekenntnis würde aus meiner Sicht viel mehr Leute ansprechen, wenn es ein Verbund NEBEN und nicht IN der EAD wäre.</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vergessene-wegbereiter-der-neuen-calvinisten/36255/comment-page-1/#comment-88095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 20:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36255#comment-88095</guid>

					<description><![CDATA[@Matze: Ja, sicher ein kompliziertes Thema für eine Blogdiskussion. Ich denke aber schon, dass es auch heute viel gute Literatur gibt, die Irrlehren und Fehlentwicklungen sachlich und kompetent aufdeckt. Hier gibt es meiner Meinung nach auf der Bibelbund Webseite, bei Evangelium21 oder bei „Bibel und Bekenntnis“ viel Hilfreiches und Konstruktives und auch entsprechende Beitrage auf YouTube, z.B. von Michael Kotsch. Darüberhinaus ist es wichtig, dass man sich vernetzt. Auch hier finde ich die oben genannten Initiativen wichtig und hilfreich, wobei leider noch zu Wenige dort mitmachen. Darüberhinaus sollte sich jeder genau überlegen, wo er sein Spendengeld investiert und seine ehrenamtliche/ hauptamtliche Zeit verbringt. Auf jeden Fall braucht es bei aller Besonnenheit Mut zur klaren Sprache der Bibel, auch wenn man dann schnell in der Hasspredigerecke landen wird. Das sollten wir aushalten, wenn man bedenkt, was Christen in anderen Ländern wegen ihres Glaubens erdulden müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: Ja, sicher ein kompliziertes Thema für eine Blogdiskussion. Ich denke aber schon, dass es auch heute viel gute Literatur gibt, die Irrlehren und Fehlentwicklungen sachlich und kompetent aufdeckt. Hier gibt es meiner Meinung nach auf der Bibelbund Webseite, bei Evangelium21 oder bei „Bibel und Bekenntnis“ viel Hilfreiches und Konstruktives und auch entsprechende Beitrage auf YouTube, z.B. von Michael Kotsch. Darüberhinaus ist es wichtig, dass man sich vernetzt. Auch hier finde ich die oben genannten Initiativen wichtig und hilfreich, wobei leider noch zu Wenige dort mitmachen. Darüberhinaus sollte sich jeder genau überlegen, wo er sein Spendengeld investiert und seine ehrenamtliche/ hauptamtliche Zeit verbringt. Auf jeden Fall braucht es bei aller Besonnenheit Mut zur klaren Sprache der Bibel, auch wenn man dann schnell in der Hasspredigerecke landen wird. Das sollten wir aushalten, wenn man bedenkt, was Christen in anderen Ländern wegen ihres Glaubens erdulden müssen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vergessene-wegbereiter-der-neuen-calvinisten/36255/comment-page-1/#comment-88094</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 09:52:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron und Udo
Das ganze Thema muß man denke ich, in einen größeren Bezug stellen: Die USA sahen sich schon nach ihrer Gründung als Heimstatt für religiöse Bewegungen was einerseits ja positiv ist andererseits eben auch die Entstehung von Mormonen und Zeugen Jehovas etc. möglich gemacht hat. So meine ich, dass diese große Bandbreite in den Staaten sich natürlich auch irgendwann auf das Denken konservativer Christen auswirkt. Wenn wir den Toleranzrahmen in ethischen Fragen immer weiter stecken werden sich viele Fromme auch von einer biblischen Theologie abwenden.
Das ist ja bei uns nichts anderes. &quot;Sieben Sekten&quot; ist ein kleines Büchlein in meinem Bestand aus den 70 er Jahren wo biblisch fundiert vor Mormomen usw. gewarnt wurde. Solche Literatur heute? Fehlanzeige. Vielmehr lässt man sich z.B. die NAK
an die ACK annähern ohne dass es dagegen aus den &quot;Evangelikalen&quot; heraus großen Widerstand gibt. Dieser wäre auch unglaubwürdig, da man sich durch die undifferenzierte Aufnahme der Pfingstbewegung in die EAD auch das &quot;Prosperity Gospel&quot; hereingeholt hat.
Ich denke man kann auf die Dauer nicht einerseits ein klares Evangelium fordern, auf der anderen Seite aber in Verbänden bleiben, wo theologisch und ethiscn eine Weite vorhanden ist, die dem ernsten Bibelleser nicht mehr vermittelbar ist
Irgendwann dient man dann zwei Herren. Und was macht der enste Bibelleser dann?
Ein Weg ist eben dann, dass er es nicht mehr so ernst sieht....
Die Enwicklungen zu krisitiseren ist richtig und wichtig. Nur: welche Konsequenzen zieht man daraus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron und Udo<br />
Das ganze Thema muß man denke ich, in einen größeren Bezug stellen: Die USA sahen sich schon nach ihrer Gründung als Heimstatt für religiöse Bewegungen was einerseits ja positiv ist andererseits eben auch die Entstehung von Mormonen und Zeugen Jehovas etc. möglich gemacht hat. So meine ich, dass diese große Bandbreite in den Staaten sich natürlich auch irgendwann auf das Denken konservativer Christen auswirkt. Wenn wir den Toleranzrahmen in ethischen Fragen immer weiter stecken werden sich viele Fromme auch von einer biblischen Theologie abwenden.<br />
Das ist ja bei uns nichts anderes. &#8222;Sieben Sekten&#8220; ist ein kleines Büchlein in meinem Bestand aus den 70 er Jahren wo biblisch fundiert vor Mormomen usw. gewarnt wurde. Solche Literatur heute? Fehlanzeige. Vielmehr lässt man sich z.B. die NAK<br />
an die ACK annähern ohne dass es dagegen aus den &#8222;Evangelikalen&#8220; heraus großen Widerstand gibt. Dieser wäre auch unglaubwürdig, da man sich durch die undifferenzierte Aufnahme der Pfingstbewegung in die EAD auch das &#8222;Prosperity Gospel&#8220; hereingeholt hat.<br />
Ich denke man kann auf die Dauer nicht einerseits ein klares Evangelium fordern, auf der anderen Seite aber in Verbänden bleiben, wo theologisch und ethiscn eine Weite vorhanden ist, die dem ernsten Bibelleser nicht mehr vermittelbar ist<br />
Irgendwann dient man dann zwei Herren. Und was macht der enste Bibelleser dann?<br />
Ein Weg ist eben dann, dass er es nicht mehr so ernst sieht&#8230;.<br />
Die Enwicklungen zu krisitiseren ist richtig und wichtig. Nur: welche Konsequenzen zieht man daraus?</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-vergessene-wegbereiter-der-neuen-calvinisten/36255/comment-page-1/#comment-88093</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 21:21:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das biblische Analphabetentum verbreitet sich leider auch in „evangelikalen“ Gemeinden rasant. Kein Wunder, dass es vielen dann nicht mehr auffällt, wie einseitig und theologisch verarmt Verkündigung geworden ist. Die lebensverändernde Kraft des göttlichen Wortes, das Menschen zur Umkehr ruft, Sünde und Verlorenheit aufdeckt, Jesus Christus leuchtend in die Mitte stellt und zur Nachfolge ruft und Gemeinden, die diese Nachfolge ohne Schönfärberei mit Ernst und authentischer Liebe leben, werden dringend benötigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das biblische Analphabetentum verbreitet sich leider auch in „evangelikalen“ Gemeinden rasant. Kein Wunder, dass es vielen dann nicht mehr auffällt, wie einseitig und theologisch verarmt Verkündigung geworden ist. Die lebensverändernde Kraft des göttlichen Wortes, das Menschen zur Umkehr ruft, Sünde und Verlorenheit aufdeckt, Jesus Christus leuchtend in die Mitte stellt und zur Nachfolge ruft und Gemeinden, die diese Nachfolge ohne Schönfärberei mit Ernst und authentischer Liebe leben, werden dringend benötigt.</p>
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