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	Kommentare zu: Dick Keyes: Fünf Ideen aus L’Abri	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/dick-keyes-fuenf-ideen-aus-der-arbeit-von-labri/29507/comment-page-1/#comment-71355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 13:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es muss auch bei Gelegenheit wieder daran erinnert werden, dass sich die deutschen konservativen Christen im Gegensatz zu Niederländern und anderen - trotz ungezählten Initiativen und „Werken“ - bis heute als unfähig erwiesen haben, ein Zentrum auf die Beine zu stellen, das sich nach dem Vorbild von L’Abri auf der Basis persönlicher Glaubwürdigkeit der apologetischen Auseinandersetzung mit den aktuellen zeitgeistigen Strömungen und Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Kirche stellt. 
Ron ist das seit langem ein Anliegen. Ich denke, der „Pool“ von Evangelium21 und „Bibel und Bekenntnis“ bietet neue Chancen. Ich appelliere an die Verantwortlichen, diese Chancen zu nutzen, dieses Defizit immer wieder bewusst zu machen und anzusprechen, zum Handeln aufzufordern und Hilfestellung zu leisten. 
Es ist klar, dass wie eh und je alle guten Leute an der Grenze ihrer Belastbarkeit sind und keine zusätzlichen Kapazitäten haben. Es geht also darum, die Prioritäten auf den Prüfstand zu stellen und anderes, was auch wichtig, aber nicht derart vernachlässigt ist, zurückzustellen. Francis Schaeffer hätte auch viel anderes Wichtiges tun können. 
Auch die Spendenbereitschaft konservativer Christen ist nach wie vor hoch. Es ist die Aufgabe der führenden konservativen Christen, ihre Geschwister immer wieder daran zu erinnern, ihr Geld in Verantwortung vor Gott zu geben. Sie müssen schon sehr gute Gründe haben, wenn sie noch Kirchensteuern zahlen oder direkt oder indirekt die Evangelische Allianz oder den Gnadauer Verband unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss auch bei Gelegenheit wieder daran erinnert werden, dass sich die deutschen konservativen Christen im Gegensatz zu Niederländern und anderen &#8211; trotz ungezählten Initiativen und „Werken“ &#8211; bis heute als unfähig erwiesen haben, ein Zentrum auf die Beine zu stellen, das sich nach dem Vorbild von L’Abri auf der Basis persönlicher Glaubwürdigkeit der apologetischen Auseinandersetzung mit den aktuellen zeitgeistigen Strömungen und Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Kirche stellt.<br />
Ron ist das seit langem ein Anliegen. Ich denke, der „Pool“ von Evangelium21 und „Bibel und Bekenntnis“ bietet neue Chancen. Ich appelliere an die Verantwortlichen, diese Chancen zu nutzen, dieses Defizit immer wieder bewusst zu machen und anzusprechen, zum Handeln aufzufordern und Hilfestellung zu leisten.<br />
Es ist klar, dass wie eh und je alle guten Leute an der Grenze ihrer Belastbarkeit sind und keine zusätzlichen Kapazitäten haben. Es geht also darum, die Prioritäten auf den Prüfstand zu stellen und anderes, was auch wichtig, aber nicht derart vernachlässigt ist, zurückzustellen. Francis Schaeffer hätte auch viel anderes Wichtiges tun können.<br />
Auch die Spendenbereitschaft konservativer Christen ist nach wie vor hoch. Es ist die Aufgabe der führenden konservativen Christen, ihre Geschwister immer wieder daran zu erinnern, ihr Geld in Verantwortung vor Gott zu geben. Sie müssen schon sehr gute Gründe haben, wenn sie noch Kirchensteuern zahlen oder direkt oder indirekt die Evangelische Allianz oder den Gnadauer Verband unterstützen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Das Leben im Schatten des Sündenfalls &#8211; Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/dick-keyes-fuenf-ideen-aus-der-arbeit-von-labri/29507/comment-page-1/#comment-71344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das Leben im Schatten des Sündenfalls &#8211; Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 08:23:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Kubsch hat die &#220;bersetzung eines Vortrags von Dick Keyes&#160;besorgt. Ich pflichte ihm bei: Die dort erw&#228;hnten f&#252;nf Ideen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kubsch hat die &Uuml;bersetzung eines Vortrags von Dick Keyes&nbsp;besorgt. Ich pflichte ihm bei: Die dort erw&auml;hnten f&uuml;nf Ideen [&#8230;]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/dick-keyes-fuenf-ideen-aus-der-arbeit-von-labri/29507/comment-page-1/#comment-71324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 12:03:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir sollten nicht Perlen vor die Säue werfen.
Für die EKD ist Hopfen und Malz verloren. Das gilt auch für „ihre treuesten Mitglieder“, die Pietisten und ihre Gemeinschaftsverbände (idea). Wie bisher auch kann es einzelne Ausnahmen geben, die die Regel bestätigen. Der Gnadauer Verband, dessen Präses Michael Diener ist, hat sich hinter dessen pluralistisches Bibelverständnis gestellt. Diener war bis vor kurzem Vorsitzender der Evangelischen Allianz und ist wegen der zusätzlichen Belastung in der EKD zurückgetreten, in deren Synode er sich unter Berufung auf Paulus gegen die Missionierung von Juden ausgesprochen hat. 
Laut Wikipedia (der Eintrag ist ansonsten auf dem letzten Stand) ist er
•	Mitglied des Rates der EKD 
•	Mitglied der Synode der EKD 
•	Mitglied im Vorstand von ProChrist
•	Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes von Willow Creek Deutschland 
•	Mitglied des Vertrauensrates der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
•	Mitglied des Leitungskreises der Koalition für Evangelisation
•	Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Christliche Medien
•	Mitglied der Mitgliederversammlung des Christlichen Medienverbundes KEP 
•	Mitglied der Mitgliederversammlung von ERF Medien
•	Mitglied der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus
Die Mitgliedschaft im Hauptvorstand der Evangelischen Allianz, den ich als Zentralrat für die Fortsetzung der „großen evangelikalen Katastrophe“ sehe, ist nicht erwähnt (wenn ich es nicht überlesen habe).
Das Buch über die „große evangelikale Katastrophe“ ist Schaeffers Vermächtnis. Das sollten wir nicht außer Acht lassen, wenn wir über Schaeffer reden. 
Auch die führenden konservativen Evangelikalen halten offensichtlich die Entwicklung der Evangelischen Allianz für hoffnungslos. Sonst würden sie nicht die von Dick Keyes festgestellte „Rückzugshaltung“ an den Tag legen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten nicht Perlen vor die Säue werfen.<br />
Für die EKD ist Hopfen und Malz verloren. Das gilt auch für „ihre treuesten Mitglieder“, die Pietisten und ihre Gemeinschaftsverbände (idea). Wie bisher auch kann es einzelne Ausnahmen geben, die die Regel bestätigen. Der Gnadauer Verband, dessen Präses Michael Diener ist, hat sich hinter dessen pluralistisches Bibelverständnis gestellt. Diener war bis vor kurzem Vorsitzender der Evangelischen Allianz und ist wegen der zusätzlichen Belastung in der EKD zurückgetreten, in deren Synode er sich unter Berufung auf Paulus gegen die Missionierung von Juden ausgesprochen hat.<br />
Laut Wikipedia (der Eintrag ist ansonsten auf dem letzten Stand) ist er<br />
•	Mitglied des Rates der EKD<br />
•	Mitglied der Synode der EKD<br />
•	Mitglied im Vorstand von ProChrist<br />
•	Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes von Willow Creek Deutschland<br />
•	Mitglied des Vertrauensrates der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste<br />
•	Mitglied des Leitungskreises der Koalition für Evangelisation<br />
•	Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Christliche Medien<br />
•	Mitglied der Mitgliederversammlung des Christlichen Medienverbundes KEP<br />
•	Mitglied der Mitgliederversammlung von ERF Medien<br />
•	Mitglied der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus<br />
Die Mitgliedschaft im Hauptvorstand der Evangelischen Allianz, den ich als Zentralrat für die Fortsetzung der „großen evangelikalen Katastrophe“ sehe, ist nicht erwähnt (wenn ich es nicht überlesen habe).<br />
Das Buch über die „große evangelikale Katastrophe“ ist Schaeffers Vermächtnis. Das sollten wir nicht außer Acht lassen, wenn wir über Schaeffer reden.<br />
Auch die führenden konservativen Evangelikalen halten offensichtlich die Entwicklung der Evangelischen Allianz für hoffnungslos. Sonst würden sie nicht die von Dick Keyes festgestellte „Rückzugshaltung“ an den Tag legen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/dick-keyes-fuenf-ideen-aus-der-arbeit-von-labri/29507/comment-page-1/#comment-71309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 23:41:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Dank für Hinweis, Transskription und Übersetzung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für Hinweis, Transskription und Übersetzung!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/dick-keyes-fuenf-ideen-aus-der-arbeit-von-labri/29507/comment-page-1/#comment-71298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 14:09:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schön! Das ist doch &#039;mal eine Basis - vor allem, weil sie auch so offen formuliert ist und sich nicht in den eingefahrenen sprachlichen Wegen auswendig gelernter Sekundärliteratur bewegt. Das ist sehr anregend.

Nun müsste das einmal allen Synodalen und Kirchenleitungen in den Landeskirchen vorgelegt werden - mit der Bitte um Stellungnahme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön! Das ist doch &#8218;mal eine Basis &#8211; vor allem, weil sie auch so offen formuliert ist und sich nicht in den eingefahrenen sprachlichen Wegen auswendig gelernter Sekundärliteratur bewegt. Das ist sehr anregend.</p>
<p>Nun müsste das einmal allen Synodalen und Kirchenleitungen in den Landeskirchen vorgelegt werden &#8211; mit der Bitte um Stellungnahme.</p>
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