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	Kommentare zu: Die Abschaffung der Zeit	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-zeit/2922/comment-page-1/#comment-3182</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor allem danke ich Dir für Dein Mitdenken, Tobias! Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem danke ich Dir für Dein Mitdenken, Tobias! Liebe Grüße, Ron</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Tobias Lampert		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-zeit/2922/comment-page-1/#comment-3180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Lampert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ah! Die Augustin-Zitate waren mir gar nicht geläufig.

Wollte ursprünglich eigentlich nur darauf hinweisen, daß es das Zitat &quot;credo ut intelligam&quot; ja durchaus so gibt, aber eben von Anselm (unmittelbar vor Deinem ersten Anselm-Zitat): &quot;Neque enim quaero intelligere, ut credam; sed credo, ut intelligam. Nam et hoc credo quia nisi credidero, non intelligam.&quot;

Jetzt habe ich dank Deinem geballten Wissen gleich eine ganze Sammlung von credere-intellegere/cognoscere-Bestimmungen bekommen. :-D

Danke! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ah! Die Augustin-Zitate waren mir gar nicht geläufig.</p>
<p>Wollte ursprünglich eigentlich nur darauf hinweisen, daß es das Zitat &#8222;credo ut intelligam&#8220; ja durchaus so gibt, aber eben von Anselm (unmittelbar vor Deinem ersten Anselm-Zitat): &#8222;Neque enim quaero intelligere, ut credam; sed credo, ut intelligam. Nam et hoc credo quia nisi credidero, non intelligam.&#8220;</p>
<p>Jetzt habe ich dank Deinem geballten Wissen gleich eine ganze Sammlung von credere-intellegere/cognoscere-Bestimmungen bekommen. 😀</p>
<p>Danke! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-zeit/2922/comment-page-1/#comment-3164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:17:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=2922#comment-3164</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Tobias,

vielen Dank für Deine Anmerkung! 

Es war schon spät und ich meine, Augustinus hat zu Mk 9,22–23 gesagt: »Intellige, ut credas, verbum meum; crede, ut intelligas, verbum Dei.« (»Erkenne, um zu glauben, das ist mein Wort; glaube, um erkennen zu können, das ist Gottes Wort«). Ich ändere das im Post entsprechend.

Anselm sagte m.W. im Proslogion (I,2): »quia: ›nisi credidero, non intelligam‹« (»Wenn ich nicht glaube, werde ich nicht verstehen«). 

Ich glaube, dass sich bei Augustinus noch mehr finden lässt. Er hat einmal ein lateinisches Zitat von Jes 7,9 umformuliert: »Si non credideritis, non permanebitits« (»Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr nicht erkennen.« Und in seinem Werk &lt;em&gt;Über den Lehrer&lt;/em&gt; schreibt Augustinus: »Was ich demnach erkenne, das glaube ich auch; aber nicht alles, was ich glaube, erkenne ich auch. Alles aber, was ich erkenne, weiß ich; nicht jedoch weiß ich alles, was ich glaube« (&lt;em&gt;De magistro&lt;/em&gt;, 11,37).

Das jedenfalls ist mein Wissensstand. Die Altsprachler mögen sich da besser auskennen. ;-)

Nochmals vielen Dank und Liebe Grüße Dir, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tobias,</p>
<p>vielen Dank für Deine Anmerkung! </p>
<p>Es war schon spät und ich meine, Augustinus hat zu Mk 9,22–23 gesagt: »Intellige, ut credas, verbum meum; crede, ut intelligas, verbum Dei.« (»Erkenne, um zu glauben, das ist mein Wort; glaube, um erkennen zu können, das ist Gottes Wort«). Ich ändere das im Post entsprechend.</p>
<p>Anselm sagte m.W. im Proslogion (I,2): »quia: ›nisi credidero, non intelligam‹« (»Wenn ich nicht glaube, werde ich nicht verstehen«). </p>
<p>Ich glaube, dass sich bei Augustinus noch mehr finden lässt. Er hat einmal ein lateinisches Zitat von Jes 7,9 umformuliert: »Si non credideritis, non permanebitits« (»Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr nicht erkennen.« Und in seinem Werk <em>Über den Lehrer</em> schreibt Augustinus: »Was ich demnach erkenne, das glaube ich auch; aber nicht alles, was ich glaube, erkenne ich auch. Alles aber, was ich erkenne, weiß ich; nicht jedoch weiß ich alles, was ich glaube« (<em>De magistro</em>, 11,37).</p>
<p>Das jedenfalls ist mein Wissensstand. Die Altsprachler mögen sich da besser auskennen. 😉</p>
<p>Nochmals vielen Dank und Liebe Grüße Dir, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias Lampert		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-zeit/2922/comment-page-1/#comment-3161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Lampert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 09:14:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=2922#comment-3161</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron!


Guter Beitrag! :-)

Nur am Rande: &quot;credo ut intelligam&quot; ist Anselm, nicht Augustin. Letzterer hätte gesagt: &quot;credimus, ut cognoscamus&quot;. Oder gibt es so ein Augustin-Zitat, das ich einfach noch nicht kenne?


Gruß,
Tobias :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron!</p>
<p>Guter Beitrag! 🙂</p>
<p>Nur am Rande: &#8222;credo ut intelligam&#8220; ist Anselm, nicht Augustin. Letzterer hätte gesagt: &#8222;credimus, ut cognoscamus&#8220;. Oder gibt es so ein Augustin-Zitat, das ich einfach noch nicht kenne?</p>
<p>Gruß,<br />
Tobias 🙂</p>
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