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	Kommentare zu: Die beunruhigende Nähe Jugerndlicher zum Chatbot	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-beunruhigende-naehe-jugerndlicher-zum-chatbot/45182/comment-page-1/#comment-92225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 11:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Erlebniswelt vieler Kinder konzentriert sich auf KI und Tiktok. Dabei entwickeln sie die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, längeres Konzentrieren auf andere Sachen, wie lernen, basteln, Zeit mit Freunden ohne Smartphones zu verbringen, ..., das ist oft nicht mehr drin. Nun ist es aber auch so, dass der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fault.

AI-Systeme habe ich als manchmal nützliches Werkzeug kennengelernt, aber auch erst seit ein paar Wochen. &quot;Zeichne mir ein Bild zum Kirchenlied xyz&quot;, evtl. noch gepaart mit einer Stilangabe, bringt erstaunlich gute Ergebnisse hervor. Die Anweisung &quot;Erstelle mir einen Liedtext zum Gedenktag für den Apostel ...&quot; bringt ebenfalls Ergebnisse - ich muss dem System aber schon sagen, ob es für einen katholischen oder einem evangelischen Gottesdienst sein soll. Und hier und da noch nacharbeiten und kürzen. Es gab dann mal einen Textvorschlag, der mir gar nicht einleuchten wollte, dann habe ich nach biblischen Belegstellen dazu gefragt, die dann vom System nachgereicht worden sind: der AI-Vorschlag stimmte, war sogar richtig gut, die Bibelstelle hatte ich gar nicht mehr im Kopf.

Zum Spaß geführte Diskussionen zur Dispositionsentwicklungen von Orgeln von der Renaissance bis heute bis hin zu der Simulation &quot;wie würde der Orgelbauer xyz die heutige Orgel in der Kirche abc umgestalten und erweitern, wenn er denn nicht schon vor 150 Jahren gestorben wäre&quot; bringen schlüssige Vorschläge hervor, die tatsächlich meine Ideen dazu inhaltlich übertreffen, und die ich als korrektes Ergebnis bewerten würde.
Die Bewertung und Analyse meiner YT-Videos führte dagegen zu unangemessenen Schmeicheleien, das System kann die nicht analysieren, und schaltet dann auf den &quot;ich gebe nette Antworten&quot; - Modus um. 

Nun ist die von mir verwendete Nutzungsart der KI ggf. abweichend von der Norm: ich würde mich mit der KI nicht über Dinge &quot;unterhalten&quot; oder aufklären lassen wollen, von denen ich gar keine Ahnung habe. Gelegentlich hat die halt Halluzinationen - beim Anlernen einer KI wird auch Quatsch mit eingespeist, und letztendlich verbirgt sich hinter den Antworten auch noch die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten: 
Ein Kollege hat sich eine Installationsanweisung für eine Software erstellen lassen. Die las sich auf dem ersten Blick gut, nur teilweise waren Programmpakete frei erfunden worden, und bei existenten Programmpaketen waren erfundene Versionsnummern gelistet. Es funktionierte nicht. Struktur und Formulierung waren dagegen wirklich super.
Wenn mir die KI schon Liedtexte schreibt, dann sollte sie sich auch an einer passenden Melodie versuchen ...  Es kam eine Melodie bei heraus, oder sollte es zumindet. Versmaße passten nicht, die Notensatzdatei war voller Fehler, weil die Syntax tw. aus alten Versionen mit nicht mehr gültigen Layoutbefehlen entnommen wurde. Das Dingen hat Grenzen. Manches mag noch erheblich besser in Zukunft werden, aber eine emotionale Intelligenz und Autarkie wird m.E. nie erreicht werden, zumal eine KI sich kein eigenes Bild von einem Sachverhalt schaffen kann, sondern immer auf die Zu- und Vorarbeit anderer angewiesen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erlebniswelt vieler Kinder konzentriert sich auf KI und Tiktok. Dabei entwickeln sie die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, längeres Konzentrieren auf andere Sachen, wie lernen, basteln, Zeit mit Freunden ohne Smartphones zu verbringen, &#8230;, das ist oft nicht mehr drin. Nun ist es aber auch so, dass der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fault.</p>
<p>AI-Systeme habe ich als manchmal nützliches Werkzeug kennengelernt, aber auch erst seit ein paar Wochen. &#8222;Zeichne mir ein Bild zum Kirchenlied xyz&#8220;, evtl. noch gepaart mit einer Stilangabe, bringt erstaunlich gute Ergebnisse hervor. Die Anweisung &#8222;Erstelle mir einen Liedtext zum Gedenktag für den Apostel &#8230;&#8220; bringt ebenfalls Ergebnisse &#8211; ich muss dem System aber schon sagen, ob es für einen katholischen oder einem evangelischen Gottesdienst sein soll. Und hier und da noch nacharbeiten und kürzen. Es gab dann mal einen Textvorschlag, der mir gar nicht einleuchten wollte, dann habe ich nach biblischen Belegstellen dazu gefragt, die dann vom System nachgereicht worden sind: der AI-Vorschlag stimmte, war sogar richtig gut, die Bibelstelle hatte ich gar nicht mehr im Kopf.</p>
<p>Zum Spaß geführte Diskussionen zur Dispositionsentwicklungen von Orgeln von der Renaissance bis heute bis hin zu der Simulation &#8222;wie würde der Orgelbauer xyz die heutige Orgel in der Kirche abc umgestalten und erweitern, wenn er denn nicht schon vor 150 Jahren gestorben wäre&#8220; bringen schlüssige Vorschläge hervor, die tatsächlich meine Ideen dazu inhaltlich übertreffen, und die ich als korrektes Ergebnis bewerten würde.<br />
Die Bewertung und Analyse meiner YT-Videos führte dagegen zu unangemessenen Schmeicheleien, das System kann die nicht analysieren, und schaltet dann auf den &#8222;ich gebe nette Antworten&#8220; &#8211; Modus um. </p>
<p>Nun ist die von mir verwendete Nutzungsart der KI ggf. abweichend von der Norm: ich würde mich mit der KI nicht über Dinge &#8222;unterhalten&#8220; oder aufklären lassen wollen, von denen ich gar keine Ahnung habe. Gelegentlich hat die halt Halluzinationen &#8211; beim Anlernen einer KI wird auch Quatsch mit eingespeist, und letztendlich verbirgt sich hinter den Antworten auch noch die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten:<br />
Ein Kollege hat sich eine Installationsanweisung für eine Software erstellen lassen. Die las sich auf dem ersten Blick gut, nur teilweise waren Programmpakete frei erfunden worden, und bei existenten Programmpaketen waren erfundene Versionsnummern gelistet. Es funktionierte nicht. Struktur und Formulierung waren dagegen wirklich super.<br />
Wenn mir die KI schon Liedtexte schreibt, dann sollte sie sich auch an einer passenden Melodie versuchen &#8230;  Es kam eine Melodie bei heraus, oder sollte es zumindet. Versmaße passten nicht, die Notensatzdatei war voller Fehler, weil die Syntax tw. aus alten Versionen mit nicht mehr gültigen Layoutbefehlen entnommen wurde. Das Dingen hat Grenzen. Manches mag noch erheblich besser in Zukunft werden, aber eine emotionale Intelligenz und Autarkie wird m.E. nie erreicht werden, zumal eine KI sich kein eigenes Bild von einem Sachverhalt schaffen kann, sondern immer auf die Zu- und Vorarbeit anderer angewiesen ist.</p>
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		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-beunruhigende-naehe-jugerndlicher-zum-chatbot/45182/comment-page-1/#comment-92222</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Informationen zu ChatBots veralten leider fast schneller als die Beiträge dazu geschrieben sind. Daher ist auch mein Beitrag hier vermutlich schon nicht mehr aktuell. Tatsächlich war zum Beispiel das Modell 4o von OpenAI dafür bekannt, dem Nutzer durchweg positive Rückmeldungen zu geben und ihm zu Willen zu sein. Bei Modell 5 ist das anders, zumindest derzeit noch.

So etwas wie Vertrauen kann man entwickelt bis zu dem Punkt, wo die AI mehrfach Fehlinformationen gegeben hat. Besonders im Bereich der Zitate ist es derzeit noch so, dass die AI ziemlich viel falsch macht. Die Nutzer müssen ihre negativen Erfahrungen aber, wie bei so vielen anderen Bereich im Leben, selber machen, bevor sie daraus lernen.

AI entwickelt sich rasend schnell. Man könnte sich fast fragen, ob wir es mit einer möglichen Vorstufe von Offb. 13,15 zu tun haben. Das sprechende Bild, was man mit einer AI bereits derzeit ja prima umsetzen könnte. Ob wir im Ernstfall rein technische AI von einem satanischen Bild werden unterscheiden können hängt davon ab, wie wachsam wir sind. 

Aktuell sind die Programmcodes und die algorithmischen Wechselwirkungen eines großen AI Models kaum noch zu durchschauen. Einfache Nutzer durchschauen es längst überhaupt nicht. Damit sind wir wieder beim Vertrauen. Nein. Einer AI sollten man nicht vertrauen. Der Punkt ist, wir werden es dennoch tun. Wer käme ansonsten schon auf die Idee, eine AI in Autos zu verbauen und sie autonom steuern zu lassen? Ach! Wir? Tja. Dumm gelaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen zu ChatBots veralten leider fast schneller als die Beiträge dazu geschrieben sind. Daher ist auch mein Beitrag hier vermutlich schon nicht mehr aktuell. Tatsächlich war zum Beispiel das Modell 4o von OpenAI dafür bekannt, dem Nutzer durchweg positive Rückmeldungen zu geben und ihm zu Willen zu sein. Bei Modell 5 ist das anders, zumindest derzeit noch.</p>
<p>So etwas wie Vertrauen kann man entwickelt bis zu dem Punkt, wo die AI mehrfach Fehlinformationen gegeben hat. Besonders im Bereich der Zitate ist es derzeit noch so, dass die AI ziemlich viel falsch macht. Die Nutzer müssen ihre negativen Erfahrungen aber, wie bei so vielen anderen Bereich im Leben, selber machen, bevor sie daraus lernen.</p>
<p>AI entwickelt sich rasend schnell. Man könnte sich fast fragen, ob wir es mit einer möglichen Vorstufe von Offb. 13,15 zu tun haben. Das sprechende Bild, was man mit einer AI bereits derzeit ja prima umsetzen könnte. Ob wir im Ernstfall rein technische AI von einem satanischen Bild werden unterscheiden können hängt davon ab, wie wachsam wir sind. </p>
<p>Aktuell sind die Programmcodes und die algorithmischen Wechselwirkungen eines großen AI Models kaum noch zu durchschauen. Einfache Nutzer durchschauen es längst überhaupt nicht. Damit sind wir wieder beim Vertrauen. Nein. Einer AI sollten man nicht vertrauen. Der Punkt ist, wir werden es dennoch tun. Wer käme ansonsten schon auf die Idee, eine AI in Autos zu verbauen und sie autonom steuern zu lassen? Ach! Wir? Tja. Dumm gelaufen.</p>
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