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	Kommentare zu: Skizze zur Dreieinigkeit	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Manfred Claus		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-85426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Claus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 17:48:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Dreieinigkeit besteht aus Vater,Sohn und Heiliger Geist.Bei den Greueltaten des Bibelgottes wie zB. schwangeren Frauen die Bäuche aufschlitzen kann man ja nicht nur den Vater beschuldigen.Alle Drei sind logischerweise mitschuldig.Mitgegangen,mitgehangen.Klarer kann doch kein Hahn krähen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dreieinigkeit besteht aus Vater,Sohn und Heiliger Geist.Bei den Greueltaten des Bibelgottes wie zB. schwangeren Frauen die Bäuche aufschlitzen kann man ja nicht nur den Vater beschuldigen.Alle Drei sind logischerweise mitschuldig.Mitgegangen,mitgehangen.Klarer kann doch kein Hahn krähen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79928</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 11:20:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Roderich
&lt;blockquote&gt;Daher würde ich an diesem Punkt eher dem IdeaSpektrum Artikel zustimmen.&lt;/blockquote&gt;Ein deutliches Jain von mir dazu ;-) Du hast recht, wir brauchen &#039;gute&#039; Leiter, geistliche Menschen, die ihr Leben und ihr Denken an der Bibel ausrichten. Diese sind aber wohl eher nicht medienwirksam, sondern eher stille Menschen (also nicht schweigende, sondern solche, die man auch gerne übersieht). Die Not in den Gemeinden besteht m. E. darin (jetzt kommt mein Lieblingsthema), dass es einerseits an guter biblischer Lehre (auch an Bekenntnisschriften ausgerichtete Lehre) und andererseits an geistlichen Vätern/Müttern in Christo fehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich</p>
<blockquote><p>Daher würde ich an diesem Punkt eher dem IdeaSpektrum Artikel zustimmen.</p></blockquote>
<p>Ein deutliches Jain von mir dazu 😉 Du hast recht, wir brauchen &#8218;gute&#8216; Leiter, geistliche Menschen, die ihr Leben und ihr Denken an der Bibel ausrichten. Diese sind aber wohl eher nicht medienwirksam, sondern eher stille Menschen (also nicht schweigende, sondern solche, die man auch gerne übersieht). Die Not in den Gemeinden besteht m. E. darin (jetzt kommt mein Lieblingsthema), dass es einerseits an guter biblischer Lehre (auch an Bekenntnisschriften ausgerichtete Lehre) und andererseits an geistlichen Vätern/Müttern in Christo fehlt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 07:06:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze, 

&lt;blockquote&gt;– Dann wird nach der Allianzgebetswoche heute bei Idea gefordert, dass die evangelikale Welt medienwirksame Leiter braucht. Gerade das brauchen wir nicht: Wir brauchen nicht noch mehr Hartls und Zimmers, denen die Leute ungeprüft alles glauben.&lt;/blockquote&gt;

Klar, die von Dir genannte Alternative (&quot;alle sind fromm und suchen selber Gott&quot;) wäre natürlich viel besser. De facto ist es aber so, dass es leider immer nur wenige (gute oder schlechte) &quot;Leiter&quot; gibt, denen die breite Masse quasi hinterherläuft. 
Es gibt auch in der Bibel eine enorm große Rolle von Vorbildern. (Jesus, Paulus, Petrus etc.: &quot;folgt meinem Beispiel&quot;, sagt Paulus, und andersherum: unser Verhalten kann Anstoß geben, und zwar umso mehr, je exponierter man ist. 

Das weiß der Teufel auch, und greift daher Pastoren etc. gerne und oft an. 
Erschlage den Hirten, und die Schafe laufen auseinander. 

Gott wählt übrigens auch gerne das Prinzip, uns seine Gnade &quot;mittelbar&quot; über andere zukommen zu lassen. 

Diese Prinzipien (Vorbild - Nachfolger; Hirte - Schafe etc.) wird man also leider nicht &quot;wegkriegen&quot;. 

Daher würde ich an diesem Punkt eher dem IdeaSpektrum Artikel zustimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze, </p>
<blockquote><p>– Dann wird nach der Allianzgebetswoche heute bei Idea gefordert, dass die evangelikale Welt medienwirksame Leiter braucht. Gerade das brauchen wir nicht: Wir brauchen nicht noch mehr Hartls und Zimmers, denen die Leute ungeprüft alles glauben.</p></blockquote>
<p>Klar, die von Dir genannte Alternative (&#8222;alle sind fromm und suchen selber Gott&#8220;) wäre natürlich viel besser. De facto ist es aber so, dass es leider immer nur wenige (gute oder schlechte) &#8222;Leiter&#8220; gibt, denen die breite Masse quasi hinterherläuft.<br />
Es gibt auch in der Bibel eine enorm große Rolle von Vorbildern. (Jesus, Paulus, Petrus etc.: &#8222;folgt meinem Beispiel&#8220;, sagt Paulus, und andersherum: unser Verhalten kann Anstoß geben, und zwar umso mehr, je exponierter man ist. </p>
<p>Das weiß der Teufel auch, und greift daher Pastoren etc. gerne und oft an.<br />
Erschlage den Hirten, und die Schafe laufen auseinander. </p>
<p>Gott wählt übrigens auch gerne das Prinzip, uns seine Gnade &#8222;mittelbar&#8220; über andere zukommen zu lassen. </p>
<p>Diese Prinzipien (Vorbild &#8211; Nachfolger; Hirte &#8211; Schafe etc.) wird man also leider nicht &#8222;wegkriegen&#8220;. </p>
<p>Daher würde ich an diesem Punkt eher dem IdeaSpektrum Artikel zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 06:54:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79899</guid>

					<description><![CDATA[In den Präsentationen des reformierten Standpunktes zu der Trinitätslehre: 
1.
R.C. Sproul: For the Doctrine of the Trinity
https://www.youtube.com/watch?v=Sh72wgZEcKk&#038;t=254s&#038;index=3&#038;list=PL30acyfm60fWYoVqKX7GxMgXANLBEsLkz 
von &quot;Ligonier Ministries&quot; steht: 
The one true God is one in being or essence and three in person: 
Father, Son, and Holy Spirit. 
2. 
R.C. Sproul&#039;s brilliant lecture series on the Trinity in one video 
https://www.youtube.com/watch?v=GWEKwrxlmBk  
von &quot;Trinity Apologetics&quot; steht: 
Lecture 1: Monotheism 
Lecture 2: The Biblical Witness 
Lecture 3: Early Controversies 
Lecture 4: Fifth Centuries Controversies 
Lecture 5: Contradiction vs Mystery 
Lecture 6: One in Essence, Three in Person]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Präsentationen des reformierten Standpunktes zu der Trinitätslehre:<br />
1.<br />
R.C. Sproul: For the Doctrine of the Trinity<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sh72wgZEcKk&#038;t=254s&#038;index=3&#038;list=PL30acyfm60fWYoVqKX7GxMgXANLBEsLkz" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Sh72wgZEcKk&#038;t=254s&#038;index=3&#038;list=PL30acyfm60fWYoVqKX7GxMgXANLBEsLkz</a><br />
von &#8222;Ligonier Ministries&#8220; steht:<br />
The one true God is one in being or essence and three in person:<br />
Father, Son, and Holy Spirit.<br />
2.<br />
R.C. Sproul&#8217;s brilliant lecture series on the Trinity in one video<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GWEKwrxlmBk" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=GWEKwrxlmBk</a><br />
von &#8222;Trinity Apologetics&#8220; steht:<br />
Lecture 1: Monotheism<br />
Lecture 2: The Biblical Witness<br />
Lecture 3: Early Controversies<br />
Lecture 4: Fifth Centuries Controversies<br />
Lecture 5: Contradiction vs Mystery<br />
Lecture 6: One in Essence, Three in Person</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 19:07:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79865</guid>

					<description><![CDATA[@Stephan und PeterG
Danke für die Infos und stimme ich im wesentlichen überein
Was aber weiter festzustellen ist:
- In den Gemeindebünden, die theologisch so weit auseinanderlaufen wagt fast keiner aus der Deckung zu kommen. Es gibt fast nirgends einen erkennbaren größeren Widerspruch in den Gemeindebünden. Z.B. nimmt eine Gmeinde aus dem Bund des neuen DEA Vorsitzenden am örtlichen interreligiösen Friedensgebet mit Muslimen teil. Freikirchen arbeiten mit der NAK in der ACK zusammen, alles anscheinend kein Problem. Und Reaktionen in den betroffenen Gemeinden: fast null.
- Dann wird nach der Allianzgebetswoche heute bei Idea gefordert, dass die evangelikale Welt medienwirksame Leiter braucht. Gerade das brauchen wir nicht: Wir brauchen nicht noch mehr Hartls und Zimmers, denen die Leute ungeprüft alles glauben

Was notwendig ist, dass sich alle, die Jesus nachfolgen wollen auf das Wirken des Heiligen Geistes einlassen und vertrauen, dass er durch uns hindurch wirkt und an vielen Orten Neues schafft. Mit unserer Kraft ist nichts getan. Wenn aber überall an vielen Orten Menschen sich in Demut auf Jesus einlassen im Sinne von: &quot;Ich kann nichts erreichen aus mir selbst, Du kannst Grosses wirken, benutze mich als Dein Werkzeug, ich kapituliere vor der Not.&quot; dann kann wirklich noch viel Gutes und Neues entstehen. Wir sollten uns in diesem Sinn immer wieder ermutigen, denn Gott kann sich aus Steinen kinder erwecken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan und PeterG<br />
Danke für die Infos und stimme ich im wesentlichen überein<br />
Was aber weiter festzustellen ist:<br />
&#8211; In den Gemeindebünden, die theologisch so weit auseinanderlaufen wagt fast keiner aus der Deckung zu kommen. Es gibt fast nirgends einen erkennbaren größeren Widerspruch in den Gemeindebünden. Z.B. nimmt eine Gmeinde aus dem Bund des neuen DEA Vorsitzenden am örtlichen interreligiösen Friedensgebet mit Muslimen teil. Freikirchen arbeiten mit der NAK in der ACK zusammen, alles anscheinend kein Problem. Und Reaktionen in den betroffenen Gemeinden: fast null.<br />
&#8211; Dann wird nach der Allianzgebetswoche heute bei Idea gefordert, dass die evangelikale Welt medienwirksame Leiter braucht. Gerade das brauchen wir nicht: Wir brauchen nicht noch mehr Hartls und Zimmers, denen die Leute ungeprüft alles glauben</p>
<p>Was notwendig ist, dass sich alle, die Jesus nachfolgen wollen auf das Wirken des Heiligen Geistes einlassen und vertrauen, dass er durch uns hindurch wirkt und an vielen Orten Neues schafft. Mit unserer Kraft ist nichts getan. Wenn aber überall an vielen Orten Menschen sich in Demut auf Jesus einlassen im Sinne von: &#8222;Ich kann nichts erreichen aus mir selbst, Du kannst Grosses wirken, benutze mich als Dein Werkzeug, ich kapituliere vor der Not.&#8220; dann kann wirklich noch viel Gutes und Neues entstehen. Wir sollten uns in diesem Sinn immer wieder ermutigen, denn Gott kann sich aus Steinen kinder erwecken</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79861</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 17:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze
Beim BefG könnte man die Affäre Eduard Schütz nennen. Andere haben ihr eigenen &#039;Highlights&#039;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze<br />
Beim BefG könnte man die Affäre Eduard Schütz nennen. Andere haben ihr eigenen &#8218;Highlights&#8216;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79857</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 10:45:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79857</guid>

					<description><![CDATA[Auch wenn es weiter weg war: der amerikanische Baptistenbund ist vor ein paar Jahren und in Nord- und Südbund zerfallen. Das war organisatorische Spaltung.
Hierzulande es subtiler vor sich: da werden 100 Gemeinden in 10 Jahren gegründet, die nennen sich dann &quot;Kirche für Stadt xy&quot; oder &quot;Stadtxy-Projekt&quot; und bieten eventorientierte Veranstaltung mit wenig theologischem Tiefgang. Und überhaupt, man ist ja ein &quot;freier&quot; Bund und entsprechend gibt es keine verbindliche Theologie und Lehre mehr, weder im Bund noch in den Gemeinden. Gleichermaßen wie Neugründungen stattfinden stagnieren doch die Mitgliederzahlen und Altgemeinden schließen. Das ist eine schleichende Transformation. Der Bund FeG oder EfG ist nicht mehr das, was er vor 30 Jahren war.
Der Beginn liegt irgendwo in den 70ern bis 80ern - es ging los mit Frauen als Pastorinnen, warnende Stimmen wurden überhört, so dass wir auch schon Tendenzen so Homosexuellentrauungen in den Freikirchen sehen, praktizierende Homosexuelle dürfen ja auch schon hier und da Ämter in den Freikirchen bekleiden. Liberale Theologie, bibelkritische Ansätze usw. sind an Ausbildungsstellen und in Gemeinden eingezogen, und mittlerweile wird von den Gemeindegliedern die Literatur von Sarah Young und per Bibel-TV Joyce Meyer mehr konsumiert als die Bibel studiert wird.
Bei Nehemia finden wir noch das Wächteramt, aber niemand will Wächter. Es wird alles reingelassen, wenn es nur &quot;erbaulich&quot; erscheint. Gemeindeleitungen verstehen sich heute oftmals als Manager und nicht mehr als verantwortlich für die Lehre, und die Debatten um die Gestaltung der Vorgärten der Gemeindehäuser nimmt einen breiteren Raum ein als die Diskussion um gesunde Lehre. 
Organisatorische Spaltungen braucht man nicht mehr, die angestrebte Transformation hat nicht die Gesellschaft, sondern die Gemeinden transformiert, und wer dem Zeitgeist als nachplappert fühlt sich endlich gesellschaftsrelevant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es weiter weg war: der amerikanische Baptistenbund ist vor ein paar Jahren und in Nord- und Südbund zerfallen. Das war organisatorische Spaltung.<br />
Hierzulande es subtiler vor sich: da werden 100 Gemeinden in 10 Jahren gegründet, die nennen sich dann &#8222;Kirche für Stadt xy&#8220; oder &#8222;Stadtxy-Projekt&#8220; und bieten eventorientierte Veranstaltung mit wenig theologischem Tiefgang. Und überhaupt, man ist ja ein &#8222;freier&#8220; Bund und entsprechend gibt es keine verbindliche Theologie und Lehre mehr, weder im Bund noch in den Gemeinden. Gleichermaßen wie Neugründungen stattfinden stagnieren doch die Mitgliederzahlen und Altgemeinden schließen. Das ist eine schleichende Transformation. Der Bund FeG oder EfG ist nicht mehr das, was er vor 30 Jahren war.<br />
Der Beginn liegt irgendwo in den 70ern bis 80ern &#8211; es ging los mit Frauen als Pastorinnen, warnende Stimmen wurden überhört, so dass wir auch schon Tendenzen so Homosexuellentrauungen in den Freikirchen sehen, praktizierende Homosexuelle dürfen ja auch schon hier und da Ämter in den Freikirchen bekleiden. Liberale Theologie, bibelkritische Ansätze usw. sind an Ausbildungsstellen und in Gemeinden eingezogen, und mittlerweile wird von den Gemeindegliedern die Literatur von Sarah Young und per Bibel-TV Joyce Meyer mehr konsumiert als die Bibel studiert wird.<br />
Bei Nehemia finden wir noch das Wächteramt, aber niemand will Wächter. Es wird alles reingelassen, wenn es nur &#8222;erbaulich&#8220; erscheint. Gemeindeleitungen verstehen sich heute oftmals als Manager und nicht mehr als verantwortlich für die Lehre, und die Debatten um die Gestaltung der Vorgärten der Gemeindehäuser nimmt einen breiteren Raum ein als die Diskussion um gesunde Lehre.<br />
Organisatorische Spaltungen braucht man nicht mehr, die angestrebte Transformation hat nicht die Gesellschaft, sondern die Gemeinden transformiert, und wer dem Zeitgeist als nachplappert fühlt sich endlich gesellschaftsrelevant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 10:27:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79856</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist: 
Die geschichtsrevisionistische Aussage ist falsch: (2:55 / 13:31)
In der Bibel gibt es keine Lehre von der Trinität.
1.
In dem Beitrag:
Norman Geisler-The Tri Unity of God
https://www.youtube.com/watch?v=M4FntRJ78Ys&#038;list=RDM4FntRJ78Ys&#038;t=2
steht auf der Folie: (4:43 / 41:57)
Biblical Basis for Tri-unity
A. There is only One God (Deut. 6:4).
B. Three Persons Are Called God:
1. The Father is God
2. The Son is God
3. The Holy Spirit is God
C. All Three are Distinct Persons
1. The Father is a Person
2. The Son is a Person
3. The Holy Spirit is a Person
D. Hence, there are three distinct
Persons in one God = the Trinity.
2.
In dem Beitrag von &quot;Trinity Apologetics&quot;:
A Biblical Case for the Trinity in 5 minutes
https://www.youtube.com/watch?v=vqqiKHTeM70
steht auf der Folie: (4:45 / 5:14)
Conclusion
The Trinity comes from Scripture and was discovered by the people of God;
He purposefully revealed it to the church.
We see the personality and Deity of each person: Father, Son and Holy Spirit
and yet their personal interactions, relations and distinctions.
And we know the Bible teaches absolutely one God.
This is exactly what the biblical Trinity teaches.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Die geschichtsrevisionistische Aussage ist falsch: (2:55 / 13:31)<br />
In der Bibel gibt es keine Lehre von der Trinität.<br />
1.<br />
In dem Beitrag:<br />
Norman Geisler-The Tri Unity of God<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=M4FntRJ78Ys&#038;list=RDM4FntRJ78Ys&#038;t=2" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=M4FntRJ78Ys&#038;list=RDM4FntRJ78Ys&#038;t=2</a><br />
steht auf der Folie: (4:43 / 41:57)<br />
Biblical Basis for Tri-unity<br />
A. There is only One God (Deut. 6:4).<br />
B. Three Persons Are Called God:<br />
1. The Father is God<br />
2. The Son is God<br />
3. The Holy Spirit is God<br />
C. All Three are Distinct Persons<br />
1. The Father is a Person<br />
2. The Son is a Person<br />
3. The Holy Spirit is a Person<br />
D. Hence, there are three distinct<br />
Persons in one God = the Trinity.<br />
2.<br />
In dem Beitrag von &#8222;Trinity Apologetics&#8220;:<br />
A Biblical Case for the Trinity in 5 minutes<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vqqiKHTeM70" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=vqqiKHTeM70</a><br />
steht auf der Folie: (4:45 / 5:14)<br />
Conclusion<br />
The Trinity comes from Scripture and was discovered by the people of God;<br />
He purposefully revealed it to the church.<br />
We see the personality and Deity of each person: Father, Son and Holy Spirit<br />
and yet their personal interactions, relations and distinctions.<br />
And we know the Bible teaches absolutely one God.<br />
This is exactly what the biblical Trinity teaches.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 19:50:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Sergio und PeterG:
Es ist die Frage, was man unter Spaltung versteht: eine geistliche/innerliche oder organisatorische. Es gibt in vielen Freikirchen nach meiner Beobachtung ein immer weiter auseinanderlaufendes toleriertes geistliches Spektrum (was man als eine Spaltung verstehen könnte), was aber in den meisten Fällen organisatorisch immer noch zusammengehalten wird. Die EFGs oder FeGs oder ähnliche haben sich ja bis jetzt ja nicht gespalten. Was es gibt sind viele einzelne Leute die auf der Suche nach einer neuen Gemeinde sind. Dabei spielt aber nicht immer nur das Kriterium Bekenntnistreue eine Rolle. 
@PeterG
Was soll da in den 80er Jahren geschehen sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Sergio und PeterG:<br />
Es ist die Frage, was man unter Spaltung versteht: eine geistliche/innerliche oder organisatorische. Es gibt in vielen Freikirchen nach meiner Beobachtung ein immer weiter auseinanderlaufendes toleriertes geistliches Spektrum (was man als eine Spaltung verstehen könnte), was aber in den meisten Fällen organisatorisch immer noch zusammengehalten wird. Die EFGs oder FeGs oder ähnliche haben sich ja bis jetzt ja nicht gespalten. Was es gibt sind viele einzelne Leute die auf der Suche nach einer neuen Gemeinde sind. Dabei spielt aber nicht immer nur das Kriterium Bekenntnistreue eine Rolle.<br />
@PeterG<br />
Was soll da in den 80er Jahren geschehen sein?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79839</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 07:13:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79839</guid>

					<description><![CDATA[@Sergio
&lt;blockquote&gt;Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber es sieht zunehmend so aus, als ob in den Freikirchen eine grosse Spaltung bevorstünde.&lt;/blockquote&gt;Da muss ich widersprechen:
Die Spaltung steht nicht bevor, sie bereits vor vielen Jahren (80er?) geschehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Sergio</p>
<blockquote><p>Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber es sieht zunehmend so aus, als ob in den Freikirchen eine grosse Spaltung bevorstünde.</p></blockquote>
<p>Da muss ich widersprechen:<br />
Die Spaltung steht nicht bevor, sie bereits vor vielen Jahren (80er?) geschehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sergio		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergio]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 09:59:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79837</guid>

					<description><![CDATA[《Die Dreieinigkeit Gottes stehe zudem
          dem interreligiösen Gespräch im Weg.
          Muslime vermögen mit einem dreieinen
          Gott nichts anzufangen.》

Ich drücke mich mal etwas plump aus und frage: NA UND?!

Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber es sieht zunehmend so aus, als ob in den Freikirchen eine grosse Spaltung bevorstünde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>《Die Dreieinigkeit Gottes stehe zudem<br />
          dem interreligiösen Gespräch im Weg.<br />
          Muslime vermögen mit einem dreieinen<br />
          Gott nichts anzufangen.》</p>
<p>Ich drücke mich mal etwas plump aus und frage: NA UND?!</p>
<p>Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber es sieht zunehmend so aus, als ob in den Freikirchen eine grosse Spaltung bevorstünde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 08:04:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79835</guid>

					<description><![CDATA[Wo SZ recht hat: Die Dreieinigkeitslehre ist schwer zu fassen und klingt als ob sie am Schreibtisch entworfen wurde - so geht es der Quantenmechanik auch. Aber ist sie dadurch weniger wahr? 

Mich stört an SZ, dass bei ihm der ängstliche Christ, der in der Lehre unsicher ist, aber an ihr trotzdem festhält, viel Spott abbekommt. Agnostiker, Moslems und Atheisten scheinen bei ihm willkommener zu sein. Vielleicht macht er sich auch durch diese Kritik bei eben jenen beliebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo SZ recht hat: Die Dreieinigkeitslehre ist schwer zu fassen und klingt als ob sie am Schreibtisch entworfen wurde &#8211; so geht es der Quantenmechanik auch. Aber ist sie dadurch weniger wahr? </p>
<p>Mich stört an SZ, dass bei ihm der ängstliche Christ, der in der Lehre unsicher ist, aber an ihr trotzdem festhält, viel Spott abbekommt. Agnostiker, Moslems und Atheisten scheinen bei ihm willkommener zu sein. Vielleicht macht er sich auch durch diese Kritik bei eben jenen beliebt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 20:17:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79832</guid>

					<description><![CDATA[Noch eins: 

&quot;Wo immer christlicher Glaube im Sinne des Evangeliums lebendig ist, da ist er trinitarisch. Das ist ganz einfach Tatsache. So ist es nicht nur unter Theologen, sondern auch in jeder Bauerngemeinde, in jedem Herzen, das christlich Weihnacht, Ostern und Pfingsten feiert, auch wenn das formulierte Dogma der Kirche als solches ganz unbekannt ist.&quot; 

Werner Elert, Der christliche Glaube, S. 218]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eins: </p>
<p>&#8222;Wo immer christlicher Glaube im Sinne des Evangeliums lebendig ist, da ist er trinitarisch. Das ist ganz einfach Tatsache. So ist es nicht nur unter Theologen, sondern auch in jeder Bauerngemeinde, in jedem Herzen, das christlich Weihnacht, Ostern und Pfingsten feiert, auch wenn das formulierte Dogma der Kirche als solches ganz unbekannt ist.&#8220; </p>
<p>Werner Elert, Der christliche Glaube, S. 218</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 17:45:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79830</guid>

					<description><![CDATA[Und dann kommt die Praxis. Ich habe vor kurzem über die Dreieinigkeit gepredigt. Denn erstaunlicherweise bin ich in den letzten Jahren immer wieder auf Leute angesprochen worden, die die Gottheit Jesu leugnen, aber voll für den Glauben brennen. Gemeint waren übrigens keine Zeugen Jehovas, sondern &quot;Evangelikale&quot;. Also habe ich über die Trinität gepredigt. Zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass ich mich nicht erinnern konnte, wann ich zuletzt darüber gepredigt hatte. Wer einmal eine solche Diskussion selbst führen oder verfolgen möchte, braucht nur ins Forum von Jesus.de gehen. Dort geschieht es regelmäßig, mit erstaunlich vielen, die die Trinität leugnen.

Ich durfte wieder neu selbst lernen, wie grundlegend, wunderbar und unverhandelbar diese Lehre ist, weil sie zeigt, wer Gott ist und wie er handelt. Selbstverständlich habe ich mich dabei auch auf &quot;harte&quot; Fragen eingestellt. Sie kamen. Jemand fragte mich, ob ich glauben würde, dass jemand der nicht an die Trinität glaubt Christ sein könne. Er selbst würde jemanden kennen, der die Dreieinigkeit ablehnt, aber Jesus von ganzem Herzen liebt. Ich musste von meiner Überzeugung her sagen, dass so jemand kein Christ ist. Denn die Trinität betrifft den Kern, das Wesen Gottes, wer er ist und wie er handelt.

Das macht mich natürlich in den Augen vieler zu einem hoffnungslosen Fundamentalisten. Was eigentlich lachhaft ist, wenn man bedenkt, dass die Trinität tatsächlich von allen christlichen Kirchen, sei es die Orthodoxe, RKK, Protestanten usw. bekannt wird. Wie weit sind wir also, wenn Christen, die das glauben, was Christen von Beginn an geglaubt haben, als Fundamentalisten, engstirnige Biblizisten oder was auch immer gebranntmarkt werden?!

Ich glaube nicht nur derjenige kann ein Christ sein, der die Dreieinigkeit erklären kann. Die Terminologie der ökomenischen Konzilien zeigt, wie schwierig das ist und wie lange darum gerungen wurde. Es ist aber meine Überzeugung, dass nur derjenige Christ ist, der die durch das Wort Gottes bezeugte Trinität anerkennt und dem dreieinigen Gott vertraut.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann kommt die Praxis. Ich habe vor kurzem über die Dreieinigkeit gepredigt. Denn erstaunlicherweise bin ich in den letzten Jahren immer wieder auf Leute angesprochen worden, die die Gottheit Jesu leugnen, aber voll für den Glauben brennen. Gemeint waren übrigens keine Zeugen Jehovas, sondern &#8222;Evangelikale&#8220;. Also habe ich über die Trinität gepredigt. Zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass ich mich nicht erinnern konnte, wann ich zuletzt darüber gepredigt hatte. Wer einmal eine solche Diskussion selbst führen oder verfolgen möchte, braucht nur ins Forum von Jesus.de gehen. Dort geschieht es regelmäßig, mit erstaunlich vielen, die die Trinität leugnen.</p>
<p>Ich durfte wieder neu selbst lernen, wie grundlegend, wunderbar und unverhandelbar diese Lehre ist, weil sie zeigt, wer Gott ist und wie er handelt. Selbstverständlich habe ich mich dabei auch auf &#8222;harte&#8220; Fragen eingestellt. Sie kamen. Jemand fragte mich, ob ich glauben würde, dass jemand der nicht an die Trinität glaubt Christ sein könne. Er selbst würde jemanden kennen, der die Dreieinigkeit ablehnt, aber Jesus von ganzem Herzen liebt. Ich musste von meiner Überzeugung her sagen, dass so jemand kein Christ ist. Denn die Trinität betrifft den Kern, das Wesen Gottes, wer er ist und wie er handelt.</p>
<p>Das macht mich natürlich in den Augen vieler zu einem hoffnungslosen Fundamentalisten. Was eigentlich lachhaft ist, wenn man bedenkt, dass die Trinität tatsächlich von allen christlichen Kirchen, sei es die Orthodoxe, RKK, Protestanten usw. bekannt wird. Wie weit sind wir also, wenn Christen, die das glauben, was Christen von Beginn an geglaubt haben, als Fundamentalisten, engstirnige Biblizisten oder was auch immer gebranntmarkt werden?!</p>
<p>Ich glaube nicht nur derjenige kann ein Christ sein, der die Dreieinigkeit erklären kann. Die Terminologie der ökomenischen Konzilien zeigt, wie schwierig das ist und wie lange darum gerungen wurde. Es ist aber meine Überzeugung, dass nur derjenige Christ ist, der die durch das Wort Gottes bezeugte Trinität anerkennt und dem dreieinigen Gott vertraut.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Timo Schramm		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Timo Schramm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 17:30:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79829</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mir den Vortrag Zimmers vor einiger Zeit auch mal angeschaut. Mir sind nicht mehr alle Details im Kopf, doch geblieben ist mir, dass Zimmer zuerst eine Stunde lang die altkirchlichen Erklärungsversuche zur Trinität kritisiert und verwirft. Dann folgt aber plötzlich der Umschwung, dass die Trinität in der Praxis eben doch einiges zu bieten hat. Hier bringt er meines Erachtens auch gute Einsichten. Was mir aber letztendlich fehlte, war sein eigenes Erklärungsmodell der Trinität. Der Sohn ist einfach irgendwie anders als der Vater. Hier bleibt er sehr schwammig und unbestimmt und erklärt auch nicht, warum er unbestimmt bleibt.
Von mir aus kann man die altkirchlichen Väter kritisieren und ja, sie haben das Geheimnis der Trinität in griechischer Prägung wiedergegeben (wie hätten sie es sonst tun sollen?), doch wer kritisiert, soll auch gute Lösungsansätze bringen. Hier hätte ich von Zimmer doch mehr erwartet oder es scheint für ihn einfach unnötig zu sein. Ich meine aber, dass es zwischen Denken und Handeln einen Zusammenhang geben muss. Gerade Worthaus hat sich dies doch auf die Fahnen geschrieben? So muss doch ein Christ in intellektueller Redlichkeit zumindest nach Lösungsansätzen suchen. Und dabei war wohl den meisten Christen und auch den Vätern bewusst, dass wir mit unserer Theologie Gott nie ganz ergründen können und darauf warten, ihn von Angesicht zu Angesicht zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den Vortrag Zimmers vor einiger Zeit auch mal angeschaut. Mir sind nicht mehr alle Details im Kopf, doch geblieben ist mir, dass Zimmer zuerst eine Stunde lang die altkirchlichen Erklärungsversuche zur Trinität kritisiert und verwirft. Dann folgt aber plötzlich der Umschwung, dass die Trinität in der Praxis eben doch einiges zu bieten hat. Hier bringt er meines Erachtens auch gute Einsichten. Was mir aber letztendlich fehlte, war sein eigenes Erklärungsmodell der Trinität. Der Sohn ist einfach irgendwie anders als der Vater. Hier bleibt er sehr schwammig und unbestimmt und erklärt auch nicht, warum er unbestimmt bleibt.<br />
Von mir aus kann man die altkirchlichen Väter kritisieren und ja, sie haben das Geheimnis der Trinität in griechischer Prägung wiedergegeben (wie hätten sie es sonst tun sollen?), doch wer kritisiert, soll auch gute Lösungsansätze bringen. Hier hätte ich von Zimmer doch mehr erwartet oder es scheint für ihn einfach unnötig zu sein. Ich meine aber, dass es zwischen Denken und Handeln einen Zusammenhang geben muss. Gerade Worthaus hat sich dies doch auf die Fahnen geschrieben? So muss doch ein Christ in intellektueller Redlichkeit zumindest nach Lösungsansätzen suchen. Und dabei war wohl den meisten Christen und auch den Vätern bewusst, dass wir mit unserer Theologie Gott nie ganz ergründen können und darauf warten, ihn von Angesicht zu Angesicht zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 16:50:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79828</guid>

					<description><![CDATA[Sehr gutes Buch zum Thema Dreieinigkeit, das dir gefallen würde ist &quot;The forgotten Trinity&quot; von James White.

Gruß,
Andreas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gutes Buch zum Thema Dreieinigkeit, das dir gefallen würde ist &#8222;The forgotten Trinity&#8220; von James White.</p>
<p>Gruß,<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 15:51:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79827</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian: Schönes Zitat. Dei providentia et hominum confusione! Daran glaube ich auch.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian: Schönes Zitat. Dei providentia et hominum confusione! Daran glaube ich auch.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 15:49:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79826</guid>

					<description><![CDATA[@Holger Lahayne: Ja, in der Tat. Ich bin mir nur nicht mehr sicher, ob sich all zu viele an den von SZ gewählten Aussagen stören oder stören würden. Er redet authentisch, rhetorisch stark, einfach anders. Er glaubt (irgendetwas, an das Geheimnis Gottes oder die Unverfügbarkeit des Lebens usw.) und ist zugleich ein Akademiker. Das reicht doch.  

Wie anders kann ich sonst deuten, dass SZ gern in evangelikalen Einrichtungen und Gemeinden eingeladen wurde und wird? Es sind doch geistliche Leiter, die solche Einladungen aussprechen. Aber es ist ja nicht nur SZ. Fehlen nicht bereits – viel allgemeiner – etlichen Gemeinden und Werken die Voraussetzungen, die für ein Unterscheiden zwischen heilsamen Lehren, Sonderlehren oder Irrlehren gegeben sein müssen? Meines Erachtens hat sich eine Methodologie ausgebreitet, die es nicht mehr erlaubt, zwischen guter, ungesunder und falscher Lehre zu unterscheiden. Eine Methode, die unterscheidet und trennt, erscheint heute eher als Teil des Problems, nicht als Teil einer notwendigen Lösung.

Das klingt hart. Ich aber ich habe keine Lust mehr, um den heißen Brei herumzureden.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Holger Lahayne: Ja, in der Tat. Ich bin mir nur nicht mehr sicher, ob sich all zu viele an den von SZ gewählten Aussagen stören oder stören würden. Er redet authentisch, rhetorisch stark, einfach anders. Er glaubt (irgendetwas, an das Geheimnis Gottes oder die Unverfügbarkeit des Lebens usw.) und ist zugleich ein Akademiker. Das reicht doch.  </p>
<p>Wie anders kann ich sonst deuten, dass SZ gern in evangelikalen Einrichtungen und Gemeinden eingeladen wurde und wird? Es sind doch geistliche Leiter, die solche Einladungen aussprechen. Aber es ist ja nicht nur SZ. Fehlen nicht bereits – viel allgemeiner – etlichen Gemeinden und Werken die Voraussetzungen, die für ein Unterscheiden zwischen heilsamen Lehren, Sonderlehren oder Irrlehren gegeben sein müssen? Meines Erachtens hat sich eine Methodologie ausgebreitet, die es nicht mehr erlaubt, zwischen guter, ungesunder und falscher Lehre zu unterscheiden. Eine Methode, die unterscheidet und trennt, erscheint heute eher als Teil des Problems, nicht als Teil einer notwendigen Lösung.</p>
<p>Das klingt hart. Ich aber ich habe keine Lust mehr, um den heißen Brei herumzureden.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79824</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 13:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79824</guid>

					<description><![CDATA[Hier mal eine längere Ermahnung, die der freudlose, am Buchstaben klebende Erz-Fundamentalist Karl Barth seinen Studenten 1946 zukommen ließ:  

„Man hat viel geklagt und gescholten über diese [nicaenokonstantinopolitanische] Formel und wahrscheinlich werden Sie früher oder später in Ihrem Studium auf Literaten und auch Lehrer stossen, die das auch tun und es schrecklich finden, dass diese Sache auf diese Formel gebracht wurde. Ich wollte wohl, dass Ihnen, wenn Sie auf solche Seufzer stossen, diese Kollegstunde in Erinnerung kommen und eine kleine Hemmung bei Ihnen auslösen möchte. Dieses Aufbegehren gegen die sogenannte ‚Orthodoxie‘ ist nämlich wirklich ein ‚Wolfsgeheul‘, das man schon als gebildeter Mensch nicht mitmachen sollte. Denn es liegt etwas Barbarisches in diesem Schelten über die Väter. Ich würde denken, selbst wenn man nicht Christ ist, müsste man so viel Respekt haben, zu erkennen, dass das Problem hier in einer grossartigen Weise umschrieben worden ist. Man hat von der nicaenokonstantinopolitanischen Formel gesagt, sie stünde so nicht in der Bibel. Aber es steht Vieles, was wahr und notwendig und zu erkennen ist, nicht wörtlich in der Bibel. Die Bibel ist kein Zettelkasten, sondern die Bibel ist das grosse Dokument der Offenbarung Gottes. Diese Offenbarung soll zu uns sprechen, daraufhin, dass wir selber begreifen. Die Kirche musste zu allen Zeiten antworten auf das, was in der Bibel gesagt wird. Sie musste antworten in anderen Sprachen als der griechischen oder der hebräischen und in anderen Worten als denen, die da standen. Eine solche Antwort ist diese Formel, die sich bewährt hat, als die Sache angegriffen wurde. Es musste wirklich um das Jota gestritten werden: entweder Gott selber oder ein himmlisches oder irdisches Wesen. Das war nicht eine gleichgültige Frage, es ging in diesem Jota um das Ganze des Evangeliums. Entweder wir haben es in Jesus Christus mit Gott zu tun oder aber mit einer Kreatur. Gottähnliche Wesen hat es in der Religionsgeschichte immer wieder gegeben. Wenn die alte Theologie hier bis aufs Blut gestritten hat, so wusste sie warum. Gewiss ist es manchmal recht menschlich zugegangen dabei. Aber das ist gar nicht so interessant, auch Christen sind keine Engel. Wo es um eine wichtige Sache geht, da darf man nicht kommen und ‚Friede, Friede, liebe Kindlein!‘ rufen, sondern da will der Streit mit aller Unerbittlichkeit zu Ende geführt sein. Ich würde sagen: Gott sein Dank haben die Väter damals in aller Torheit und Schwachheit und mit aller ihrer griechischen Gelehrsamkeit sich nicht gescheut, zu kämpfen. Alle diese Formeln sagen ja nur das Eine: der Eingeborene, der vom Vater vor aller Zeit Gezeugte, der Sohn, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott, also nicht Kreatur sondern Gott selber, gleichen Wesens mit dem Vater nicht nur ähnlichen Wesens, Gott in Person. ‚Durch welchen das All geschaffen wurde und welcher um unseretwillen vom Himmel, von oben herabgestiegen ist.‘ Herab zu uns: dieser ist Christus. So hat die Alte Kirche Jesus Christus gesehen, so stand ihr seine Wirklichkeit vor Augen, so hat sie sich zu ihm bekannt in ihrem christlichen Glaubensbekenntnis, das eine Aufforderung an uns ist, dass wir es auch so zu sehen versuchen. Wer das begreift, warum soll der nicht einstimmen in den grossen Consensus der Kirche? Was ist es für eine Kinderei, angesichts dieser Sache über Orthodoxie und griechische Theologie zu seufzen! Das hat mit der Sache nichts zu tun. Und wenn es bei der Entstehung problematisch zugegangen sein mag, so wollen wir eben zugeben, dass alles, was wir Menschen tun, problematisch, beschämend und unerfreulich ist und dass es dann je und je dennoch so laufen darf, dass die Dinge genau so herauskommen, wie es notwendig und recht ist. Dei providentia et hominum confusione! – Es geht in diesem Bekenntnis ganz schlicht und ganz praktisch darum, dass wir unserer Sache sicher sein dürfen: In diesem Bekenntnis zu Gottes Sohn unterscheidet sich ja der christliche Glaube von allem, was man Religion nennt. Wir haben es mit Gott selber zu tun, nicht mit irgendwelchen Göttern.“ 

Karl Barth, Dogmatik im Grundriss, S. 99ff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal eine längere Ermahnung, die der freudlose, am Buchstaben klebende Erz-Fundamentalist Karl Barth seinen Studenten 1946 zukommen ließ:  </p>
<p>„Man hat viel geklagt und gescholten über diese [nicaenokonstantinopolitanische] Formel und wahrscheinlich werden Sie früher oder später in Ihrem Studium auf Literaten und auch Lehrer stossen, die das auch tun und es schrecklich finden, dass diese Sache auf diese Formel gebracht wurde. Ich wollte wohl, dass Ihnen, wenn Sie auf solche Seufzer stossen, diese Kollegstunde in Erinnerung kommen und eine kleine Hemmung bei Ihnen auslösen möchte. Dieses Aufbegehren gegen die sogenannte ‚Orthodoxie‘ ist nämlich wirklich ein ‚Wolfsgeheul‘, das man schon als gebildeter Mensch nicht mitmachen sollte. Denn es liegt etwas Barbarisches in diesem Schelten über die Väter. Ich würde denken, selbst wenn man nicht Christ ist, müsste man so viel Respekt haben, zu erkennen, dass das Problem hier in einer grossartigen Weise umschrieben worden ist. Man hat von der nicaenokonstantinopolitanischen Formel gesagt, sie stünde so nicht in der Bibel. Aber es steht Vieles, was wahr und notwendig und zu erkennen ist, nicht wörtlich in der Bibel. Die Bibel ist kein Zettelkasten, sondern die Bibel ist das grosse Dokument der Offenbarung Gottes. Diese Offenbarung soll zu uns sprechen, daraufhin, dass wir selber begreifen. Die Kirche musste zu allen Zeiten antworten auf das, was in der Bibel gesagt wird. Sie musste antworten in anderen Sprachen als der griechischen oder der hebräischen und in anderen Worten als denen, die da standen. Eine solche Antwort ist diese Formel, die sich bewährt hat, als die Sache angegriffen wurde. Es musste wirklich um das Jota gestritten werden: entweder Gott selber oder ein himmlisches oder irdisches Wesen. Das war nicht eine gleichgültige Frage, es ging in diesem Jota um das Ganze des Evangeliums. Entweder wir haben es in Jesus Christus mit Gott zu tun oder aber mit einer Kreatur. Gottähnliche Wesen hat es in der Religionsgeschichte immer wieder gegeben. Wenn die alte Theologie hier bis aufs Blut gestritten hat, so wusste sie warum. Gewiss ist es manchmal recht menschlich zugegangen dabei. Aber das ist gar nicht so interessant, auch Christen sind keine Engel. Wo es um eine wichtige Sache geht, da darf man nicht kommen und ‚Friede, Friede, liebe Kindlein!‘ rufen, sondern da will der Streit mit aller Unerbittlichkeit zu Ende geführt sein. Ich würde sagen: Gott sein Dank haben die Väter damals in aller Torheit und Schwachheit und mit aller ihrer griechischen Gelehrsamkeit sich nicht gescheut, zu kämpfen. Alle diese Formeln sagen ja nur das Eine: der Eingeborene, der vom Vater vor aller Zeit Gezeugte, der Sohn, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott, also nicht Kreatur sondern Gott selber, gleichen Wesens mit dem Vater nicht nur ähnlichen Wesens, Gott in Person. ‚Durch welchen das All geschaffen wurde und welcher um unseretwillen vom Himmel, von oben herabgestiegen ist.‘ Herab zu uns: dieser ist Christus. So hat die Alte Kirche Jesus Christus gesehen, so stand ihr seine Wirklichkeit vor Augen, so hat sie sich zu ihm bekannt in ihrem christlichen Glaubensbekenntnis, das eine Aufforderung an uns ist, dass wir es auch so zu sehen versuchen. Wer das begreift, warum soll der nicht einstimmen in den grossen Consensus der Kirche? Was ist es für eine Kinderei, angesichts dieser Sache über Orthodoxie und griechische Theologie zu seufzen! Das hat mit der Sache nichts zu tun. Und wenn es bei der Entstehung problematisch zugegangen sein mag, so wollen wir eben zugeben, dass alles, was wir Menschen tun, problematisch, beschämend und unerfreulich ist und dass es dann je und je dennoch so laufen darf, dass die Dinge genau so herauskommen, wie es notwendig und recht ist. Dei providentia et hominum confusione! – Es geht in diesem Bekenntnis ganz schlicht und ganz praktisch darum, dass wir unserer Sache sicher sein dürfen: In diesem Bekenntnis zu Gottes Sohn unterscheidet sich ja der christliche Glaube von allem, was man Religion nennt. Wir haben es mit Gott selber zu tun, nicht mit irgendwelchen Göttern.“ </p>
<p>Karl Barth, Dogmatik im Grundriss, S. 99ff.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger Lahayne		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Lahayne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:36:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79822</guid>

					<description><![CDATA[Den Vortrag sollten sich alle Theologiestudierenden und Verwantwortlichen in Kirchen und Werken mal reinziehen – und man würde erkennen, mit wem man es da zu tun hat. Mich erstaunt immer wieder, wie lang der Schatten von Sozzini und anderen Antitrinitariern ist. Auf FB hatte ich schon mal was zu dem Vortrag gepostet, s. hier: 
http://bibelkreis-muenchen.de/?p=3945]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Vortrag sollten sich alle Theologiestudierenden und Verwantwortlichen in Kirchen und Werken mal reinziehen – und man würde erkennen, mit wem man es da zu tun hat. Mich erstaunt immer wieder, wie lang der Schatten von Sozzini und anderen Antitrinitariern ist. Auf FB hatte ich schon mal was zu dem Vortrag gepostet, s. hier:<br />
<a href="http://bibelkreis-muenchen.de/?p=3945" rel="nofollow ugc">http://bibelkreis-muenchen.de/?p=3945</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christ		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-dreieinigkeit-eine-skizze/31627/comment-page-1/#comment-79821</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 07:39:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=31627#comment-79821</guid>

					<description><![CDATA[Diese Haltung findet man bedauerlicherweise wirklich öfter als man für möglich hält. 

Manchmal denke ich, die hochgradige Individualisierung unserer Gesellschaft schlägt sich auch in einem starken Hang zur Individualisierung bei der theologischen Erkenntnis nieder. Man will es einfach nicht mehr über sich bringen, sich auf die alten Bekenntnisse zu stützen (da sie ja nicht Gottes Wort sind). Dass man sich damit (bei gleichzeitiger Blindheit in Bezug auf die Vorgänge in der alten Kirchengeschichte) die alten vor langer Zeit ausgefochtenen Kämpfe wieder ins Haus holt und die damals schon gegangenen Irrungen und Wirrungen zum eigenen Weg macht, ist einfach nur traurig.

Demn gegenüber steht eine Position des Laissez-faire, die relativ kritiklos alles gelten lässt, solange die Harmonie nicht beschädigt wird.

Ich bin Ulrich Parzany dankbar, dass er dem Bekenntnis in diesem Zusammenhang die ihm zukommende Bedeutung einräumt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Haltung findet man bedauerlicherweise wirklich öfter als man für möglich hält. </p>
<p>Manchmal denke ich, die hochgradige Individualisierung unserer Gesellschaft schlägt sich auch in einem starken Hang zur Individualisierung bei der theologischen Erkenntnis nieder. Man will es einfach nicht mehr über sich bringen, sich auf die alten Bekenntnisse zu stützen (da sie ja nicht Gottes Wort sind). Dass man sich damit (bei gleichzeitiger Blindheit in Bezug auf die Vorgänge in der alten Kirchengeschichte) die alten vor langer Zeit ausgefochtenen Kämpfe wieder ins Haus holt und die damals schon gegangenen Irrungen und Wirrungen zum eigenen Weg macht, ist einfach nur traurig.</p>
<p>Demn gegenüber steht eine Position des Laissez-faire, die relativ kritiklos alles gelten lässt, solange die Harmonie nicht beschädigt wird.</p>
<p>Ich bin Ulrich Parzany dankbar, dass er dem Bekenntnis in diesem Zusammenhang die ihm zukommende Bedeutung einräumt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
