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	Kommentare zu: Die falschen Freunde der Linken	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-falschen-freunde-der-linken/47010/comment-page-1/#comment-92575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 05:24:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Markus Jesgarz
Dies ist ein Kommentator zu der Aussage:&#160;
Prominente Figuren wie Joschka Fischer sahen in Khomeini zeitweise einen „dritten Weg“, weitgehend losgelöst von den menschenverachtenden Konsequenzen seiner Herrschaft.
Meine Meinung ist:
Leider stellt sich Joschka Fischer bis ins 21. Jahrhundert hinein politisch gegen die Interessen des Westens und Israels.

Joschka Fischer hat seine Rolle als ehemaliger deutscher Außenminister aktiv in den Dienst geopolitischer Beratung gestellt. Als Senior Counsel der Albright Stonebridge Group, einem ausdrücklich geopolitischen Consulting-Unternehmen, beriet er Konzerne wie Siemens, auch im Zusammenhang mit deren Iran-Geschäften. Solche Beratung dient nicht operativen Vertragsdetails, sondern der strategischen Bewertung politischer Risiken und der internationalen Einordnung moralisch hochproblematischer Kooperationen. Wer in dieser Funktion wirtschaftliche Beziehungen zu einem Regime strategisch kalkuliert und politisch einordnet, das offen gegen Israel und den Westen auftritt, macht sich mitschuldig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Jesgarz<br />
Dies ist ein Kommentator zu der Aussage:&nbsp;<br />
Prominente Figuren wie Joschka Fischer sahen in Khomeini zeitweise einen „dritten Weg“, weitgehend losgelöst von den menschenverachtenden Konsequenzen seiner Herrschaft.<br />
Meine Meinung ist:<br />
Leider stellt sich Joschka Fischer bis ins 21. Jahrhundert hinein politisch gegen die Interessen des Westens und Israels.</p>
<p>Joschka Fischer hat seine Rolle als ehemaliger deutscher Außenminister aktiv in den Dienst geopolitischer Beratung gestellt. Als Senior Counsel der Albright Stonebridge Group, einem ausdrücklich geopolitischen Consulting-Unternehmen, beriet er Konzerne wie Siemens, auch im Zusammenhang mit deren Iran-Geschäften. Solche Beratung dient nicht operativen Vertragsdetails, sondern der strategischen Bewertung politischer Risiken und der internationalen Einordnung moralisch hochproblematischer Kooperationen. Wer in dieser Funktion wirtschaftliche Beziehungen zu einem Regime strategisch kalkuliert und politisch einordnet, das offen gegen Israel und den Westen auftritt, macht sich mitschuldig.</p>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-falschen-freunde-der-linken/47010/comment-page-1/#comment-92574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:39:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Robert Renk
Dies ist ein Kommentar zu der Aussage:
Von Haus aus mit einer atheistischen DNA ausgestattet, ist der Hass der Linken gegen alles jüdische und christliche tief eingeprägt.
Meine Meinung ist:
Es ist erschütternd, dass Teile der westdeutschen Linken in den 1970er-Jahren blind mit dem antisemitischen Mullah-Regime im Iran sympathisierten, obwohl dieses offen das Existenzrecht Israels infrage stellte. Prominente Figuren wie Joschka Fischer sahen in Khomeini zeitweise einen „dritten Weg“, weitgehend losgelöst von den menschenverachtenden Konsequenzen seiner Herrschaft. Diese ideologische Blindheit war kein Zufall, sondern wurzelte in einer stark säkular-atheistischen Prägung weiter Teile der Linken. Religion wurde romantisiert, sobald sie als Instrument des Widerstands gegen den Westen erschien, der historisch von jüdisch-christlichen Wertvorstellungen geprägt ist. So unterstützte ein großer Teil der linken Bewegung ein totalitäres, antisemitisches Regime. Die zeitweilige Sympathie für Khomeini zeigt, wie politische Sehnsüchte und antiwestliche Reflexe moralische Grenzen außer Acht ließen.
https://www.facebook.com/JuedischeAllgemeine/posts/pfbid0aUUWg4jgiEK8PUniUf1YSeBNaWCKXw7SyBHxpbMicB9b8aukVP9m34iPXACCXwWul?comment_id=1004944370608383]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Renk<br />
Dies ist ein Kommentar zu der Aussage:<br />
Von Haus aus mit einer atheistischen DNA ausgestattet, ist der Hass der Linken gegen alles jüdische und christliche tief eingeprägt.<br />
Meine Meinung ist:<br />
Es ist erschütternd, dass Teile der westdeutschen Linken in den 1970er-Jahren blind mit dem antisemitischen Mullah-Regime im Iran sympathisierten, obwohl dieses offen das Existenzrecht Israels infrage stellte. Prominente Figuren wie Joschka Fischer sahen in Khomeini zeitweise einen „dritten Weg“, weitgehend losgelöst von den menschenverachtenden Konsequenzen seiner Herrschaft. Diese ideologische Blindheit war kein Zufall, sondern wurzelte in einer stark säkular-atheistischen Prägung weiter Teile der Linken. Religion wurde romantisiert, sobald sie als Instrument des Widerstands gegen den Westen erschien, der historisch von jüdisch-christlichen Wertvorstellungen geprägt ist. So unterstützte ein großer Teil der linken Bewegung ein totalitäres, antisemitisches Regime. Die zeitweilige Sympathie für Khomeini zeigt, wie politische Sehnsüchte und antiwestliche Reflexe moralische Grenzen außer Acht ließen.<br />
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		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-falschen-freunde-der-linken/47010/comment-page-1/#comment-92571</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das sind keine &quot;falschen Freunde&quot;, sondern schlicht zwei Seiten derselben Medaille.

Sobald man das begriffen hat, lösen sich auch alle Deutungsprobleme sofort in Luft auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind keine &#8222;falschen Freunde&#8220;, sondern schlicht zwei Seiten derselben Medaille.</p>
<p>Sobald man das begriffen hat, lösen sich auch alle Deutungsprobleme sofort in Luft auf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-falschen-freunde-der-linken/47010/comment-page-1/#comment-92570</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:48:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese unselige Verbindung hat eine lange Tradition, in den 80 und 90 Jahren ließen sich die Anarchisten der RAF von der PLO ausbilden. Sicherlich keine Islamisten aber die &quot;Linken&quot; hatten und haben eine unergründliche Affinität zu den Arabern. Irgendwie nicht nachvollziehbar, weil sie sich ja auch als Antifaschisten definieren und dem Nachkriegsdeutschland (teilweise zurecht) eine zu lasche Aufarbeitung der Nazidiktatur vorwerfen. Arabische Herrscher wiederum waren in den brutalen Judenhass der Nazis verwickelt und die derzeitigen Dynastien haben doch auch faschistische Züge. So ist ein verklärter Blick, oder besser dieses Zerrbild auf den Nahen Osten rational nicht zu erklären, sondern hat im Grunde geistliche Wurzeln. Von Haus aus mit einer atheistischen DNA ausgestattet, ist der Hass der Linken gegen alles jüdische und christliche tief eingeprägt und führt zu solchen Widersprüchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese unselige Verbindung hat eine lange Tradition, in den 80 und 90 Jahren ließen sich die Anarchisten der RAF von der PLO ausbilden. Sicherlich keine Islamisten aber die &#8222;Linken&#8220; hatten und haben eine unergründliche Affinität zu den Arabern. Irgendwie nicht nachvollziehbar, weil sie sich ja auch als Antifaschisten definieren und dem Nachkriegsdeutschland (teilweise zurecht) eine zu lasche Aufarbeitung der Nazidiktatur vorwerfen. Arabische Herrscher wiederum waren in den brutalen Judenhass der Nazis verwickelt und die derzeitigen Dynastien haben doch auch faschistische Züge. So ist ein verklärter Blick, oder besser dieses Zerrbild auf den Nahen Osten rational nicht zu erklären, sondern hat im Grunde geistliche Wurzeln. Von Haus aus mit einer atheistischen DNA ausgestattet, ist der Hass der Linken gegen alles jüdische und christliche tief eingeprägt und führt zu solchen Widersprüchen.</p>
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