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Die „große Lüge der Frauenpolitik“

Das Ministerium für Gesundheit und Emanzipation (!) in NRW hatte Bordellbetreiber, Prostituierte und Freier eingeladen, Empfehlungen für die künftige Prostitutionspolitik des Landes zu erarbeiten. Nun plädiert NRW fast geschlossen dafür, Prostitution von jedem Imagemakel zu befreien und die Frauen für ein Leben in, nicht außerhalb der Prostitution zu stärken. Kurz: „Es soll keinen Grund mehr geben, seinen Körper nicht zu verkaufen“. Auf diesen Nenner bringt es Lea Ackermann, Vorsitzende der Frauenrechtsorganisation Solwodi, in einem bemerkenswerten Interview, das bei WELT online gelesen werden kann.

Frau Ackermann stellt die richtige Frage:  „Und man muss all die Politiker, die Prostitution nun attraktiv gestalten wollen, schon mal fragen: Wünschen Sie sich denn auch, dass Ihre eigene Tochter anschaffen geht?“

Hier die Leseempfehlung: www.welt.de.