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	Kommentare zu: Die Heilige Schrift als Buch der Kirche?!	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 17:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Mein Name ist unwichtig
Gib nicht auf! Hör nicht auf zu kämpfen! Fürchte Gott!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mein Name ist unwichtig<br />
Gib nicht auf! Hör nicht auf zu kämpfen! Fürchte Gott!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mein Name ist unwichtig		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mein Name ist unwichtig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 17:07:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Johannes Strehle: Ich glaube, Du mißverstehst mich. Mir geht es nicht darum, eine Gemeinde, in der Homosexualität abgelehnt wird, zu verlassen und folglich eine Gemeinde, in der ich mit einem Mann, den ich liebe, zusammen sein darf, zu besuchen. Ich habe mit dem Thema &quot;Gemeinde&quot; oder auch &quot;Kirche&quot; abgeschlossen. Den einzigen Umgang mit Christen habe ich nur noch mit fünf sehr guten Freunden, von denen einer (wie ich früher) die &quot;geschlossenen Brüder&quot; besucht, zwei (ein Ehepaar) die &quot;offenen Brüder&quot; und zwei (auch ein Ehepaar) eine ebenfalls freikirchliche Gemeinde. Sie alle sind Freunde und Christen, die ich sehr schätze, zumal sie alle keinen Grund sehen, mit mir nicht mehr befreundet zu sein, nur weil ich mich nicht mehr gegen meine Empfindungen wehre. Was nichts daran ändert, daß sie alle ausnahmslos gegen gelebte Homosexualität sind. Sie lieben mich aber trotzdem.

Warum ich immer noch auf Seiten wie dieser hier unterwegs bin, habe ich oben ja geschrieben. Mit der Zeit wird das aber wohl auch mehr und mehr abnehmen.

Theophil, Du bist zu gut für diese Welt.

Bis irgendwann!
C.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Strehle: Ich glaube, Du mißverstehst mich. Mir geht es nicht darum, eine Gemeinde, in der Homosexualität abgelehnt wird, zu verlassen und folglich eine Gemeinde, in der ich mit einem Mann, den ich liebe, zusammen sein darf, zu besuchen. Ich habe mit dem Thema &#8222;Gemeinde&#8220; oder auch &#8222;Kirche&#8220; abgeschlossen. Den einzigen Umgang mit Christen habe ich nur noch mit fünf sehr guten Freunden, von denen einer (wie ich früher) die &#8222;geschlossenen Brüder&#8220; besucht, zwei (ein Ehepaar) die &#8222;offenen Brüder&#8220; und zwei (auch ein Ehepaar) eine ebenfalls freikirchliche Gemeinde. Sie alle sind Freunde und Christen, die ich sehr schätze, zumal sie alle keinen Grund sehen, mit mir nicht mehr befreundet zu sein, nur weil ich mich nicht mehr gegen meine Empfindungen wehre. Was nichts daran ändert, daß sie alle ausnahmslos gegen gelebte Homosexualität sind. Sie lieben mich aber trotzdem.</p>
<p>Warum ich immer noch auf Seiten wie dieser hier unterwegs bin, habe ich oben ja geschrieben. Mit der Zeit wird das aber wohl auch mehr und mehr abnehmen.</p>
<p>Theophil, Du bist zu gut für diese Welt.</p>
<p>Bis irgendwann!<br />
C.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 15:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Matze:

Mir geht es da auch gar nichtmal so sehr um die Frauenordination. Mir geht es um das Prinzip. Ich begründete ja, wenn man sie (die Frauenordination) für legitim erachten will, dann muß man die Bibel relativieren. Und Paulus wird ja immer vorgeworfen, er hätte es nur seiner Zeit empfohlen. Allerdings begründet er es mit der Schrift. Deshalb kann man es nicht relativieren. Sonst könnte man alles relativieren. Was bleibt dann übrig? Was ist dann das Gesetz Gottes? Ist das Verhandlungssache zwischen uns Menschen oder besser den Kirchenführern? Was dabei heraus kommt das sieht man doch.

Es gibt natürlich auch Gemeinden, die sich sehr streng an die Bibel halten. Da muß man aber mal genau hinsehen, ob sie sich wirklich an die Bibel halten, oder ob sie nicht gesetzlich geworden sind und die Liebe, die Vergebung und die Barmherzigkeit vernachlässigt haben. Dann sind sie nämlich auch nicht mehr biblisch. Wahrheit und Lieben gehören untrennbar zusammen.

Warten wir es mal ab, was mit diesen von Dir genannten Bewegungen geschieht. Es gibt da durchaus Gemeinden/Bewegungen die großes Wachstum verzeichnen, und plötzlich sind sie weg. Früher gab es mal den Toronto Segen. Was war das für ein Hype. Mit Wundern und allem drumherum (und teuern Merchandise-Artikeln). Oder als ich früher in Köln wohnte, da gab es eine neue Gemeinde beim E-Werk. Ich selbst bin da nie hin. Es kam mir irgendwie suspekt vor. Einer erzählte ganz begeistert, der Pastor hatte tausend Stühle im Raum und er kniete vor jedem Stuhl nieder und betete, daß dieser Stuhl gefüllt werde.
Ich dachte mir, was soll das denn für ein Glaube sein? Wird mein Gebet wirkungsvoller, wenn ich da eine Zeremonie draus mache? Wenn der Glaube stark genug ist, dann reicht ein ernstliches Gebet aus. Dann ist so ein Kasperltheater nicht nötig.
In Köln, das war übrigens dieser Pastor der vor Kurzem in den Nachrichten war, weil er den Koran verbrannte. Er ist mittlerweile wieder in Amerika und von seiner &quot;großen&quot; Bewegung ist in Köln nicht mehr viel übrig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matze:</p>
<p>Mir geht es da auch gar nichtmal so sehr um die Frauenordination. Mir geht es um das Prinzip. Ich begründete ja, wenn man sie (die Frauenordination) für legitim erachten will, dann muß man die Bibel relativieren. Und Paulus wird ja immer vorgeworfen, er hätte es nur seiner Zeit empfohlen. Allerdings begründet er es mit der Schrift. Deshalb kann man es nicht relativieren. Sonst könnte man alles relativieren. Was bleibt dann übrig? Was ist dann das Gesetz Gottes? Ist das Verhandlungssache zwischen uns Menschen oder besser den Kirchenführern? Was dabei heraus kommt das sieht man doch.</p>
<p>Es gibt natürlich auch Gemeinden, die sich sehr streng an die Bibel halten. Da muß man aber mal genau hinsehen, ob sie sich wirklich an die Bibel halten, oder ob sie nicht gesetzlich geworden sind und die Liebe, die Vergebung und die Barmherzigkeit vernachlässigt haben. Dann sind sie nämlich auch nicht mehr biblisch. Wahrheit und Lieben gehören untrennbar zusammen.</p>
<p>Warten wir es mal ab, was mit diesen von Dir genannten Bewegungen geschieht. Es gibt da durchaus Gemeinden/Bewegungen die großes Wachstum verzeichnen, und plötzlich sind sie weg. Früher gab es mal den Toronto Segen. Was war das für ein Hype. Mit Wundern und allem drumherum (und teuern Merchandise-Artikeln). Oder als ich früher in Köln wohnte, da gab es eine neue Gemeinde beim E-Werk. Ich selbst bin da nie hin. Es kam mir irgendwie suspekt vor. Einer erzählte ganz begeistert, der Pastor hatte tausend Stühle im Raum und er kniete vor jedem Stuhl nieder und betete, daß dieser Stuhl gefüllt werde.<br />
Ich dachte mir, was soll das denn für ein Glaube sein? Wird mein Gebet wirkungsvoller, wenn ich da eine Zeremonie draus mache? Wenn der Glaube stark genug ist, dann reicht ein ernstliches Gebet aus. Dann ist so ein Kasperltheater nicht nötig.<br />
In Köln, das war übrigens dieser Pastor der vor Kurzem in den Nachrichten war, weil er den Koran verbrannte. Er ist mittlerweile wieder in Amerika und von seiner &#8222;großen&#8220; Bewegung ist in Köln nicht mehr viel übrig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 15:38:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65129</guid>

					<description><![CDATA[@ Mein Name ist unwichtig:

Schauen wir mal, was das Beten bringt. Auf jeden Fall sehnst Du Dich nach der Nähe zum Herrn. Du hast ihn ja kennengelernt. Und das ist ein entscheidender Vorteil. Letztendlich ist er, was wir alle suchen. Alles andere ist nur Ersatzbefriedigung, die nicht befriedigt. Nur kurzfristig. Problem ist halt nur wie komme ich in seine Nähe, wie wird die Beziehung so innig, daß ich von der vollkommen Freude erfüllt werde? Lebe ich aus dieser Freude heraus, fällt es leichter sich von Sünden fern zu halten, die einen von Gott wegbringen. Und das ist mein Gebetsanliegen für Dich. Dem Herrn immer näher zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mein Name ist unwichtig:</p>
<p>Schauen wir mal, was das Beten bringt. Auf jeden Fall sehnst Du Dich nach der Nähe zum Herrn. Du hast ihn ja kennengelernt. Und das ist ein entscheidender Vorteil. Letztendlich ist er, was wir alle suchen. Alles andere ist nur Ersatzbefriedigung, die nicht befriedigt. Nur kurzfristig. Problem ist halt nur wie komme ich in seine Nähe, wie wird die Beziehung so innig, daß ich von der vollkommen Freude erfüllt werde? Lebe ich aus dieser Freude heraus, fällt es leichter sich von Sünden fern zu halten, die einen von Gott wegbringen. Und das ist mein Gebetsanliegen für Dich. Dem Herrn immer näher zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 15:02:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65127</guid>

					<description><![CDATA[@ Mein Name ist unwichtig 
Deine nächste Beschimpfungstirade. 
Du bist also der Meinung, 
dass schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden ein Grund sind, 
um dem Wort Gottes nicht zu gehorchen. 
Und Du bist der Meinung, 
dass schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden ein Grund sind, 
Christen und Gemeinden pauschal übel zu beschimpfen. 
Damit kein Missverständnis entsteht: 
Ich will Deine schlechten Erfahrungen nicht in Frage stellen. 
Ich habe selbst reichlich schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden 
gemacht. Nichtsdestoweniger sind meine Frau und ich nach einem Umzug 
gerade auf Gemeindesuche. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, 
dass wir dann weitere schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden 
machen. Aber weder die Vergangenheit noch die Aussichten berechtigen uns, 
das Wort Gottes außer Kraft zu setzen. 
Ich könnte die schlechten Erfahrungen auch auflisten und in Schimpftiraden 
verarbeiten. Dann würde ich mich allerdings als Christ disqualifizieren. 
Im Übrigen hast Du doch die freie Wahl: 
Landauf, landab kannst Du Dich Gemeinden anschließen, 
die praktizierte Homosexualität nicht nur tolerieren, sondern gutheißen. 
In vielen erhältst Du einen Ehrenplatz. 
Oder Du entscheidest Dich für eine Gemeinde, 
die an der Bibel als Wort Gottes festhält. 
Dann musst Du darauf verzichten, Homosexualität zu praktizieren und andere, 
die sich an Gottes Wort halten, als Zombies zu bezeichnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mein Name ist unwichtig<br />
Deine nächste Beschimpfungstirade.<br />
Du bist also der Meinung,<br />
dass schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden ein Grund sind,<br />
um dem Wort Gottes nicht zu gehorchen.<br />
Und Du bist der Meinung,<br />
dass schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden ein Grund sind,<br />
Christen und Gemeinden pauschal übel zu beschimpfen.<br />
Damit kein Missverständnis entsteht:<br />
Ich will Deine schlechten Erfahrungen nicht in Frage stellen.<br />
Ich habe selbst reichlich schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden<br />
gemacht. Nichtsdestoweniger sind meine Frau und ich nach einem Umzug<br />
gerade auf Gemeindesuche. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering,<br />
dass wir dann weitere schlechte Erfahrungen mit Christen und Gemeinden<br />
machen. Aber weder die Vergangenheit noch die Aussichten berechtigen uns,<br />
das Wort Gottes außer Kraft zu setzen.<br />
Ich könnte die schlechten Erfahrungen auch auflisten und in Schimpftiraden<br />
verarbeiten. Dann würde ich mich allerdings als Christ disqualifizieren.<br />
Im Übrigen hast Du doch die freie Wahl:<br />
Landauf, landab kannst Du Dich Gemeinden anschließen,<br />
die praktizierte Homosexualität nicht nur tolerieren, sondern gutheißen.<br />
In vielen erhältst Du einen Ehrenplatz.<br />
Oder Du entscheidest Dich für eine Gemeinde,<br />
die an der Bibel als Wort Gottes festhält.<br />
Dann musst Du darauf verzichten, Homosexualität zu praktizieren und andere,<br />
die sich an Gottes Wort halten, als Zombies zu bezeichnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 14:26:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Mein Name ist unwichtig
Wir sind alle Sünder und wir haben alle unsere Kämpfe. Jeder von uns. Jeder. Auch ich. Wie hart unsere Kämpfe auch immer sind, eines dürfen wir niemals tun. Niemals!

Und das ist aufgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mein Name ist unwichtig<br />
Wir sind alle Sünder und wir haben alle unsere Kämpfe. Jeder von uns. Jeder. Auch ich. Wie hart unsere Kämpfe auch immer sind, eines dürfen wir niemals tun. Niemals!</p>
<p>Und das ist aufgeben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mein Name ist unwichtig		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mein Name ist unwichtig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 14:11:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65124</guid>

					<description><![CDATA[Jutta, ich bin ein Mensch, keine Maschine - einzig und allein deshalb funktioniert das nicht. Wenn Du Dich freiwillig zu einem gefühlsmäßig verdorrten Zombie machen willst, ist das Deine freie Entscheidung. Ich möchte lieben und geliebt werden, und zwar so, wie es nur mit der einen Liebe, die sich in nur einem Menschen begründet, möglich ist. Bei mir ist das ein Mann, weil ich nichts für Frauen empfinde außer platonischer Freundschaft und freundschaftlicher Liebe. Ende.

Theophil, es ehrt Dich sicherlich vor Gott, für einen völlig wildfremden Menschen zu beten, aber glaube mir, diese Gebete bringen rein gar nichts. Du opferst nur Deine kostbare Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jutta, ich bin ein Mensch, keine Maschine &#8211; einzig und allein deshalb funktioniert das nicht. Wenn Du Dich freiwillig zu einem gefühlsmäßig verdorrten Zombie machen willst, ist das Deine freie Entscheidung. Ich möchte lieben und geliebt werden, und zwar so, wie es nur mit der einen Liebe, die sich in nur einem Menschen begründet, möglich ist. Bei mir ist das ein Mann, weil ich nichts für Frauen empfinde außer platonischer Freundschaft und freundschaftlicher Liebe. Ende.</p>
<p>Theophil, es ehrt Dich sicherlich vor Gott, für einen völlig wildfremden Menschen zu beten, aber glaube mir, diese Gebete bringen rein gar nichts. Du opferst nur Deine kostbare Zeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 17:35:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65102</guid>

					<description><![CDATA[@an alle

Alle Themen werden wir nicht auf einmal wuppen können. Parzany hat mit seinem Netzwerk Bibel und Bekenntnis ein paar zentrale Punkte herausgestellt. Gerade in Fragen von Ehe, Familie und Sexualität spricht er einen Punkt an, der auch über die kirchlichen Grenzen hinaus auf viel Gehör trifft. Und das er sich getraute, die Frage des Heilsweges überhaupt anzusprechen, kann man ihm gar nicht hoch genug anrechnen. Mir fallen auf Schlag tausende von Anfragen ein, die mich sonst noch beschäftigen, halte aber eine Konzentration auf die von Parzany benannten zentralen Fragen für dringend geboten. Ich denke, dass mit einem Neu-Entdecken des auferstandenen Christus sich viele Dinge im weiteren auch  - wie ganz von allein - ergeben werden. Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@an alle</p>
<p>Alle Themen werden wir nicht auf einmal wuppen können. Parzany hat mit seinem Netzwerk Bibel und Bekenntnis ein paar zentrale Punkte herausgestellt. Gerade in Fragen von Ehe, Familie und Sexualität spricht er einen Punkt an, der auch über die kirchlichen Grenzen hinaus auf viel Gehör trifft. Und das er sich getraute, die Frage des Heilsweges überhaupt anzusprechen, kann man ihm gar nicht hoch genug anrechnen. Mir fallen auf Schlag tausende von Anfragen ein, die mich sonst noch beschäftigen, halte aber eine Konzentration auf die von Parzany benannten zentralen Fragen für dringend geboten. Ich denke, dass mit einem Neu-Entdecken des auferstandenen Christus sich viele Dinge im weiteren auch  &#8211; wie ganz von allein &#8211; ergeben werden. Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 17:27:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65100</guid>

					<description><![CDATA[@Theophil Isegrim
STOP: Ich bin hier nicht der Moderator, aber ich denke es macht keinen Sinn jetzt noch eine Diskussion über Dienst der Frau dranzuhängen.
Meinst Du nicht, dass ich die Argumentation beider Seiten kenne?
Wenn zu diesem Thema es eine massive Empfehlung gegeben hätte gegen Frauenordination hätte ich ja unterschrieben, aber es ist eine Ausschliesslichkeit formuliert.
Und: Nach Deiner Logik betreffs Olaf Latzel müsste z. B. Peter Wenz in Stuttgart oder Kenneth Copeland auch theologisch richtig liegen.
Ausserdem: Bei manchen Formulierungen aus bibeltreuer Seite und auch in manchen Beiträgen auch bei diesem Faden gewinne ich den Eindruck, dass einige Leute meinen sie selbst müssten die Gemeinde vor Unheil bewahren. Wir können lehren,  ermahnen, hinweisen, bewahren tut der HERR, er ist auch der HERR der Gemeinde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theophil Isegrim<br />
STOP: Ich bin hier nicht der Moderator, aber ich denke es macht keinen Sinn jetzt noch eine Diskussion über Dienst der Frau dranzuhängen.<br />
Meinst Du nicht, dass ich die Argumentation beider Seiten kenne?<br />
Wenn zu diesem Thema es eine massive Empfehlung gegeben hätte gegen Frauenordination hätte ich ja unterschrieben, aber es ist eine Ausschliesslichkeit formuliert.<br />
Und: Nach Deiner Logik betreffs Olaf Latzel müsste z. B. Peter Wenz in Stuttgart oder Kenneth Copeland auch theologisch richtig liegen.<br />
Ausserdem: Bei manchen Formulierungen aus bibeltreuer Seite und auch in manchen Beiträgen auch bei diesem Faden gewinne ich den Eindruck, dass einige Leute meinen sie selbst müssten die Gemeinde vor Unheil bewahren. Wir können lehren,  ermahnen, hinweisen, bewahren tut der HERR, er ist auch der HERR der Gemeinde</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 17:18:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65099</guid>

					<description><![CDATA[@Matze
Ist es heilsentscheidend, die richtige Sichtweise über die Dreieinigkeit und die Zwei-Naturen-Lehre zu haben? Das erstaunliche ist, wie lange in der Kirchengeschichte über diese absoluten Basic-Fragen gerungen wurde. Doch bei der Frage der Frauenordination oder der Homosexualität herrschte in der Kirchengeschichte fast immer überwiegende Einigkeit. Der biblische Befund ist auch einfach zu eindeutig. Gottes Wort verbietet ausdrücklich und unmissverständlich, dass Frauen predigen dürfen (1Tim 2,12). Begründet wird das mit der Schöpfungsordnung (1Tim 2,13-15). Sorry, mehr geht nicht! Wem das nicht klar ist, der wird auch (irgendwann) bei Homosexualität die liberale Zeitgeist-Position vertreten. (Und genauso ist es ja.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze<br />
Ist es heilsentscheidend, die richtige Sichtweise über die Dreieinigkeit und die Zwei-Naturen-Lehre zu haben? Das erstaunliche ist, wie lange in der Kirchengeschichte über diese absoluten Basic-Fragen gerungen wurde. Doch bei der Frage der Frauenordination oder der Homosexualität herrschte in der Kirchengeschichte fast immer überwiegende Einigkeit. Der biblische Befund ist auch einfach zu eindeutig. Gottes Wort verbietet ausdrücklich und unmissverständlich, dass Frauen predigen dürfen (1Tim 2,12). Begründet wird das mit der Schöpfungsordnung (1Tim 2,13-15). Sorry, mehr geht nicht! Wem das nicht klar ist, der wird auch (irgendwann) bei Homosexualität die liberale Zeitgeist-Position vertreten. (Und genauso ist es ja.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 16:50:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65098</guid>

					<description><![CDATA[@ Matze:

Das sehe ich wiederum anders. Der Verkündigungsdienst ist ein sehr wichtiger Dienst. Zum Evangelisieren und Missionieren ist jeder aufgerufen. Aber einer Gemeinde die rechte Lehre zu vermitteln, zum Beispiel, das ist für die Entwicklung des Glaubens von entscheidender Bedeutung. Dazu reicht eine theologische Ausbildung auch nicht aus. Da ist auch Heiliger Geist nötig, damit aus dem vom Menschen verkündetem Wort Gottes Wort wird. Der Heilige Geist aber tut nichts, was der Bibel widerspricht. Oder Du mußt den Punkt der Frauenordination in der Bibel relativieren, es so auslegen und interpretieren, daß es für heute nicht mehr gilt. Dann aber macht man ein Faß auf, denn es wird nicht lange dauern, dann wird man etwas anderes relativeren, was einem nicht mehr paßt. Was dabei rauskommt sieht man an vielen Kirchen.

Und mal ganz praktisch. Als die litauische Kirche die Frauenordination wieder abschaffte, gab es hier von einigen wütende Proteste. Es wurde auch angeführt, der Dienst der Pastorinnen, hat die Kirche bereichert, den möchte man nicht mehr missen. Nun ja, jedes Jahr verliert die EKD Kirchenmitglieder. Mehr als die Katholische Kirche (und die hatten vor nicht allzulanger Zeit den Skandal mit den mißbrauchten Kindern). Die Frauenordination hat den Mitgliederschwund nicht aufgehalten.
Im Vergleich dazu ist die Kirche vom konservativen Olaf Latzel - der ja eigentlich alles falsch macht [nach Ansicht der EKD] - sehr gut besucht. Seltsam, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matze:</p>
<p>Das sehe ich wiederum anders. Der Verkündigungsdienst ist ein sehr wichtiger Dienst. Zum Evangelisieren und Missionieren ist jeder aufgerufen. Aber einer Gemeinde die rechte Lehre zu vermitteln, zum Beispiel, das ist für die Entwicklung des Glaubens von entscheidender Bedeutung. Dazu reicht eine theologische Ausbildung auch nicht aus. Da ist auch Heiliger Geist nötig, damit aus dem vom Menschen verkündetem Wort Gottes Wort wird. Der Heilige Geist aber tut nichts, was der Bibel widerspricht. Oder Du mußt den Punkt der Frauenordination in der Bibel relativieren, es so auslegen und interpretieren, daß es für heute nicht mehr gilt. Dann aber macht man ein Faß auf, denn es wird nicht lange dauern, dann wird man etwas anderes relativeren, was einem nicht mehr paßt. Was dabei rauskommt sieht man an vielen Kirchen.</p>
<p>Und mal ganz praktisch. Als die litauische Kirche die Frauenordination wieder abschaffte, gab es hier von einigen wütende Proteste. Es wurde auch angeführt, der Dienst der Pastorinnen, hat die Kirche bereichert, den möchte man nicht mehr missen. Nun ja, jedes Jahr verliert die EKD Kirchenmitglieder. Mehr als die Katholische Kirche (und die hatten vor nicht allzulanger Zeit den Skandal mit den mißbrauchten Kindern). Die Frauenordination hat den Mitgliederschwund nicht aufgehalten.<br />
Im Vergleich dazu ist die Kirche vom konservativen Olaf Latzel &#8211; der ja eigentlich alles falsch macht [nach Ansicht der EKD] &#8211; sehr gut besucht. Seltsam, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65097</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 16:30:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65097</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Abgesehen davon wollte Ron nicht, daß wir weiter darüber diskutieren. Es ist alles gesagt worden.&quot;

Dann hättest Du Dir aber das vorher auch ersparen können.

Nähe zum Herrn (die Du suchst) und unvergebene Sünde wird nicht funktionieren! Zigmal probiert, hat aber nie geklappt. Ich denke, das weißt Du auch.

Ich begleite Dich im Gebet weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Abgesehen davon wollte Ron nicht, daß wir weiter darüber diskutieren. Es ist alles gesagt worden.&#8220;</p>
<p>Dann hättest Du Dir aber das vorher auch ersparen können.</p>
<p>Nähe zum Herrn (die Du suchst) und unvergebene Sünde wird nicht funktionieren! Zigmal probiert, hat aber nie geklappt. Ich denke, das weißt Du auch.</p>
<p>Ich begleite Dich im Gebet weiter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 16:13:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65096</guid>

					<description><![CDATA[@Adler
danke für Deine Hinweise, ich würde mich auch gern in E 21 vernetzen, kann das aber nicht, da ich in einem aus meiner Sicht zweitrangigen Punkt nicht zustimmen kann, da ich Frauenordination nicht grundsätzlich ablehne. Da ich eine ehrliche Haut bin und mich nicht reinmogeln will muß ich halt draussen bleiben..... und schauen wie ich mich dann vernetze :-).
By the way: Wenn eine Gemeinde das für sich entscheidet, dies so zu formulieren, für mich kein Thema, bei einer Organisation wie E 21, die möglichst viele Christen, die treu zum Wort Gottes stehen vernetzen will, finde ich diesen Punkt eine Einschränkung, mit der eben gleich eine ganze Anzahl von Leuten ausgrenzt.  Frauenordination ist aus meiner Sicht ausserdem kein heilsnotwendiger Inhalt für
ein Glaubensbekenntnis.
Die Arbeit von E 21 ist sehr wertvoll, schätze ich sehr und nutze ich, nur: ich muß halt draussen bleiben............]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Adler<br />
danke für Deine Hinweise, ich würde mich auch gern in E 21 vernetzen, kann das aber nicht, da ich in einem aus meiner Sicht zweitrangigen Punkt nicht zustimmen kann, da ich Frauenordination nicht grundsätzlich ablehne. Da ich eine ehrliche Haut bin und mich nicht reinmogeln will muß ich halt draussen bleiben&#8230;.. und schauen wie ich mich dann vernetze :-).<br />
By the way: Wenn eine Gemeinde das für sich entscheidet, dies so zu formulieren, für mich kein Thema, bei einer Organisation wie E 21, die möglichst viele Christen, die treu zum Wort Gottes stehen vernetzen will, finde ich diesen Punkt eine Einschränkung, mit der eben gleich eine ganze Anzahl von Leuten ausgrenzt.  Frauenordination ist aus meiner Sicht ausserdem kein heilsnotwendiger Inhalt für<br />
ein Glaubensbekenntnis.<br />
Die Arbeit von E 21 ist sehr wertvoll, schätze ich sehr und nutze ich, nur: ich muß halt draussen bleiben&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mein Name ist unwichtig		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mein Name ist unwichtig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 11:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65086</guid>

					<description><![CDATA[Das ist genau das, was ich auch von jenen gehört habe, die von sich behaupten, die einzig wahren Christen zu sein: &quot;du bist nicht biblisch genug&quot;, &quot;das findet sich nicht im Worte Gottes&quot;, &quot;da bist du zu unreif&quot;, &quot;hier bist du zu weltlich&quot;, &quot;du mußt das aber so oder so machen&quot;, &quot;hier machst du Fehler&quot;, &quot;hier hast du &#039;Freundschaft mit der Welt&#039;&quot;, &quot;das Wort XY findet sich nicht in der Bibel&quot;, &quot;wir wollen das so superfromm-megachristlich-absolutbiblisch haben&quot;, &quot;iß nicht zu viel Eis, das ist zu weltlich&quot;, &quot;einen Fernseher solltest du nicht haben&quot;, &quot;zieh&#039; dir einen Anzug sonntags an, alles andere ist unwürdig&quot;, &quot;die Welt ist böse&quot;, &quot;entzieh&#039; dich nicht der Gemeinschaft&quot;, bla, bla, bla ...

Ich werde mich nie wieder einer örtlichen Versammlung (Gemeinde) anschließen, nur um mich geistlich mißbrauchen zu lassen von all den superperfekten überfrommen Gesetzeslehrern, die meinen, nur weil sie mal einen 30-Sekunden-Beitrag über den CSD im Regionalfernsehen gesehen haben, über mich und Homosexualität bestens Bescheid wissen zu können, damit sie mich mit biblischen Ratschlägen totschlagen können. Ich wähle die Freiheit in Christus, nicht das Gefängnis heuchlerischer, verlogener Christen in den örtlichen Versammlungen (Kirchen/Gemeinden).

Abgesehen davon wollte Ron nicht, daß wir weiter darüber diskutieren. Es ist alles gesagt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist genau das, was ich auch von jenen gehört habe, die von sich behaupten, die einzig wahren Christen zu sein: &#8222;du bist nicht biblisch genug&#8220;, &#8222;das findet sich nicht im Worte Gottes&#8220;, &#8222;da bist du zu unreif&#8220;, &#8222;hier bist du zu weltlich&#8220;, &#8222;du mußt das aber so oder so machen&#8220;, &#8222;hier machst du Fehler&#8220;, &#8222;hier hast du &#8218;Freundschaft mit der Welt'&#8220;, &#8222;das Wort XY findet sich nicht in der Bibel&#8220;, &#8222;wir wollen das so superfromm-megachristlich-absolutbiblisch haben&#8220;, &#8222;iß nicht zu viel Eis, das ist zu weltlich&#8220;, &#8222;einen Fernseher solltest du nicht haben&#8220;, &#8222;zieh&#8216; dir einen Anzug sonntags an, alles andere ist unwürdig&#8220;, &#8222;die Welt ist böse&#8220;, &#8222;entzieh&#8216; dich nicht der Gemeinschaft&#8220;, bla, bla, bla &#8230;</p>
<p>Ich werde mich nie wieder einer örtlichen Versammlung (Gemeinde) anschließen, nur um mich geistlich mißbrauchen zu lassen von all den superperfekten überfrommen Gesetzeslehrern, die meinen, nur weil sie mal einen 30-Sekunden-Beitrag über den CSD im Regionalfernsehen gesehen haben, über mich und Homosexualität bestens Bescheid wissen zu können, damit sie mich mit biblischen Ratschlägen totschlagen können. Ich wähle die Freiheit in Christus, nicht das Gefängnis heuchlerischer, verlogener Christen in den örtlichen Versammlungen (Kirchen/Gemeinden).</p>
<p>Abgesehen davon wollte Ron nicht, daß wir weiter darüber diskutieren. Es ist alles gesagt worden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 10:51:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65084</guid>

					<description><![CDATA[@ Mein Name ist unwichtig
„Ich bin echt froh, 
daß ich mich von der Christenheit und ihren Gemeinden entfernt habe 
und jetzt alleine mit meinem Herrn durch die Welt und das Leben gehe.“
Du zitierst in anderen Zusammenhängen fleißig die Bibel. 
Christsein abseits der christlichen Gemeinde, und zwar einer konkreten vor Ort, 
widerspricht klar der Bibel. 
Ein Glied abseits vom Körper, ein Baustein abseits vom Haus Gottes? 
Die Bibel macht unmissverständlich klar, 
dass es nicht nur um die unsichtbare Gemeinde aller Zeiten und Länder geht, 
sondern auch um die Konkretion hier und heute. 
Von ihm als Herrn zu reden, sagt Jesus, ist eine Formel, 
wenn wir nicht tun, was er uns sagt, und zwar nicht nur das, was uns passt. 
Jesu neues Gebot ist, 
dass seine Brüder und Schwestern einander so lieben, wie er uns geliebt hat. 
Und daran werden alle erkennen, dass wir seine Schüler sind. 
Es geht also um für Nichtchristen erkennbare (nicht nur verbale) Liebe 
unter den Christen, konkret im Alltag und vor Ort. 
Gemeinschaft ist nach der Lehre die zweite Säule des Lebens als Christ. 
Wer seinen sichtbaren Bruder nicht liebt, liebt auch Gott nicht. 
Auch dabei geht es nicht um (nur) verbale Liebe, sondern praktizierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mein Name ist unwichtig<br />
„Ich bin echt froh,<br />
daß ich mich von der Christenheit und ihren Gemeinden entfernt habe<br />
und jetzt alleine mit meinem Herrn durch die Welt und das Leben gehe.“<br />
Du zitierst in anderen Zusammenhängen fleißig die Bibel.<br />
Christsein abseits der christlichen Gemeinde, und zwar einer konkreten vor Ort,<br />
widerspricht klar der Bibel.<br />
Ein Glied abseits vom Körper, ein Baustein abseits vom Haus Gottes?<br />
Die Bibel macht unmissverständlich klar,<br />
dass es nicht nur um die unsichtbare Gemeinde aller Zeiten und Länder geht,<br />
sondern auch um die Konkretion hier und heute.<br />
Von ihm als Herrn zu reden, sagt Jesus, ist eine Formel,<br />
wenn wir nicht tun, was er uns sagt, und zwar nicht nur das, was uns passt.<br />
Jesu neues Gebot ist,<br />
dass seine Brüder und Schwestern einander so lieben, wie er uns geliebt hat.<br />
Und daran werden alle erkennen, dass wir seine Schüler sind.<br />
Es geht also um für Nichtchristen erkennbare (nicht nur verbale) Liebe<br />
unter den Christen, konkret im Alltag und vor Ort.<br />
Gemeinschaft ist nach der Lehre die zweite Säule des Lebens als Christ.<br />
Wer seinen sichtbaren Bruder nicht liebt, liebt auch Gott nicht.<br />
Auch dabei geht es nicht um (nur) verbale Liebe, sondern praktizierte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 10:01:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65080</guid>

					<description><![CDATA[@mein name ist unwichtig: warum willst oder kannst Du denn schlichtweg nicht das Gebot der Enthaltsamkeit erkennen und befolgen ? Das muss doch jeder Christ, egal
wie er sexuell empfindet. Gal 5,22. Selbstbeherrschung Enthaltsamkeit .. wie auch immer man das nennen mag. Es geht doch auch für heterosexuell empfindende Menschen nicht an, in &quot;wilder Ehe&quot; zu leben, oder Affairen zu haben ... das kann auch für diese sehr schwer sein ... warum willst Du das einfach nicht begreifen.
Du bist doch trotzdem ein geliebtes Geschwister ... vor allem bist Du geliebt vom Herrn ... und das ist doch das Wichtigste ???? .. auch mich zu akzeptieren fällt vielen ganz schwer, da ich immer als zu anspruchsvoll und fordernd empfunden werde, man mag nicht, dass ich Fragen habe, und auch noch eine Antwort haben möchte .. die ich aber so gut wie nie bekomme ... deshalb bin ich momentan auch ohne Gemeinde ...

Gemeindezucht muss doch ebenso bei Menschen ausgeübt werden, deren Ehebruch ruchbar wird, Pornosucht, Unterschlagung, Lügerei usw ...

.. die Kirchen haben seltenst auf  und in letzter Zeit immer weniger dem Boden des Evangeliums gepredigt. 
Der Mensch setzt sich auf den Thron Gottes.
&quot;Sollte Gott gesagt haben &quot; ... diese  Verführung ist uralt wie die Menschheitsgeschichte .. und wird andauern bis unser Herr wiederkommt ... denn nur ER kann das lösen .. derweil sollte jeder vor seiner eigenen Tür kehren .. und die Bibel lesen .. es gibt einfach klare Gebote, die keinesfalls etwas mit Gesetzlichkeit oder Unbarmherzigkeit zu tun haben  ... und Gewalt im Namen Jesus war noch nie gerechtfertigt ..dafür ist ER ganz sicher nicht gestorben. Diese Christen also, die so etwas denken, müssen selbst zittern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@mein name ist unwichtig: warum willst oder kannst Du denn schlichtweg nicht das Gebot der Enthaltsamkeit erkennen und befolgen ? Das muss doch jeder Christ, egal<br />
wie er sexuell empfindet. Gal 5,22. Selbstbeherrschung Enthaltsamkeit .. wie auch immer man das nennen mag. Es geht doch auch für heterosexuell empfindende Menschen nicht an, in &#8222;wilder Ehe&#8220; zu leben, oder Affairen zu haben &#8230; das kann auch für diese sehr schwer sein &#8230; warum willst Du das einfach nicht begreifen.<br />
Du bist doch trotzdem ein geliebtes Geschwister &#8230; vor allem bist Du geliebt vom Herrn &#8230; und das ist doch das Wichtigste ???? .. auch mich zu akzeptieren fällt vielen ganz schwer, da ich immer als zu anspruchsvoll und fordernd empfunden werde, man mag nicht, dass ich Fragen habe, und auch noch eine Antwort haben möchte .. die ich aber so gut wie nie bekomme &#8230; deshalb bin ich momentan auch ohne Gemeinde &#8230;</p>
<p>Gemeindezucht muss doch ebenso bei Menschen ausgeübt werden, deren Ehebruch ruchbar wird, Pornosucht, Unterschlagung, Lügerei usw &#8230;</p>
<p>.. die Kirchen haben seltenst auf  und in letzter Zeit immer weniger dem Boden des Evangeliums gepredigt.<br />
Der Mensch setzt sich auf den Thron Gottes.<br />
&#8222;Sollte Gott gesagt haben &#8220; &#8230; diese  Verführung ist uralt wie die Menschheitsgeschichte .. und wird andauern bis unser Herr wiederkommt &#8230; denn nur ER kann das lösen .. derweil sollte jeder vor seiner eigenen Tür kehren .. und die Bibel lesen .. es gibt einfach klare Gebote, die keinesfalls etwas mit Gesetzlichkeit oder Unbarmherzigkeit zu tun haben  &#8230; und Gewalt im Namen Jesus war noch nie gerechtfertigt ..dafür ist ER ganz sicher nicht gestorben. Diese Christen also, die so etwas denken, müssen selbst zittern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mein Name ist unwichtig		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mein Name ist unwichtig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 09:20:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65076</guid>

					<description><![CDATA[@Ron: Seit Orlando weiß ich, daß der Wunsch, Homosexuelle mit dem Tod zu bestrafen, keine exotische Minderheitenmeinung in der Christenheit ist, so viele fromme Christen weltweit haben dem Mörder Beifall geklatscht.

Ich respektiere hier auf Deiner Seite aber Deinen Wunsch, nicht wieder groß darüber zu diskutieren. Ich werde das nicht vertiefen und respektiere Deinen Wunsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Seit Orlando weiß ich, daß der Wunsch, Homosexuelle mit dem Tod zu bestrafen, keine exotische Minderheitenmeinung in der Christenheit ist, so viele fromme Christen weltweit haben dem Mörder Beifall geklatscht.</p>
<p>Ich respektiere hier auf Deiner Seite aber Deinen Wunsch, nicht wieder groß darüber zu diskutieren. Ich werde das nicht vertiefen und respektiere Deinen Wunsch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 08:31:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65072</guid>

					<description><![CDATA[@Mein Name ist unwichtig
Ich sprach von Homosexualität, nicht von Homosexuellen. Es geht hier um die Frage, wie Kirchen Homosexualität &lt;strong&gt; theologisch &lt;/strong&gt; bewerten sollen, also ob Homosexualität theologisch Sünde ist. Ich kann verstehen, dass Du da eine andere Meinung hast und ich verstehe auch, dass Du Dich deswegen von den Gemeinden entfernt hast.

Aber meine Frage war eine andere: &lt;strong&gt; Wenn &lt;/strong&gt; ein Christ Homosexualität als Sünde ablehnt, kann er &lt;strong&gt; dann &lt;/strong&gt; in einer Kirchen-Organisation blieben, die Homosexualität ausdrücklich &lt;strong&gt; nicht &lt;/strong&gt; als Sünde ablehnt und das auch so bekennt? Meine Antwort darauf lautet: Nein! Denn das wäre nicht konsequent. Wer Homosexualität theologisch wirklich ablehnt, der sollte dann aber auch bitte konsequent sein.

Dann habe ich die Frage gestellt: Wenn eine Organisation Homosexualität theologisch &lt;strong&gt; nicht &lt;/strong&gt; als Sünde ansieht, kann man sie dann noch als bibeltreue Kirche ansehen? Darauf meine Antwort ebenfalls: Nein. Denn Kirchen sind an die Bibel gebunden.

Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die Bibel Homosexualität eindeutig ablehnt. Manche finden das gut und andere finden das schlecht. Aber es ist eine Tatsache. Mein Plädoyer ist: Man sollte konsequent sein. Und meine Kritik ist, dass viele Christen und viele „Kirchen“ genau das &lt;strong&gt; nicht &lt;/strong&gt; sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mein Name ist unwichtig<br />
Ich sprach von Homosexualität, nicht von Homosexuellen. Es geht hier um die Frage, wie Kirchen Homosexualität <strong> theologisch </strong> bewerten sollen, also ob Homosexualität theologisch Sünde ist. Ich kann verstehen, dass Du da eine andere Meinung hast und ich verstehe auch, dass Du Dich deswegen von den Gemeinden entfernt hast.</p>
<p>Aber meine Frage war eine andere: <strong> Wenn </strong> ein Christ Homosexualität als Sünde ablehnt, kann er <strong> dann </strong> in einer Kirchen-Organisation blieben, die Homosexualität ausdrücklich <strong> nicht </strong> als Sünde ablehnt und das auch so bekennt? Meine Antwort darauf lautet: Nein! Denn das wäre nicht konsequent. Wer Homosexualität theologisch wirklich ablehnt, der sollte dann aber auch bitte konsequent sein.</p>
<p>Dann habe ich die Frage gestellt: Wenn eine Organisation Homosexualität theologisch <strong> nicht </strong> als Sünde ansieht, kann man sie dann noch als bibeltreue Kirche ansehen? Darauf meine Antwort ebenfalls: Nein. Denn Kirchen sind an die Bibel gebunden.</p>
<p>Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die Bibel Homosexualität eindeutig ablehnt. Manche finden das gut und andere finden das schlecht. Aber es ist eine Tatsache. Mein Plädoyer ist: Man sollte konsequent sein. Und meine Kritik ist, dass viele Christen und viele „Kirchen“ genau das <strong> nicht </strong> sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 08:14:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65069</guid>

					<description><![CDATA[@Mein Name ist unwichtig: Du kannst Dich hoffentlich daran erinnern, dass &quot;der Calvin&quot; hier keine Zustimmung geerntet hat, sondern seine Auffassung als exotisch gelten muss. Wir brauchen jetzt nicht schon wieder so eine Diskussion. Der Kontext macht doch deutlich, was Adler gemeint hat: In 2000 Jahren Kirchengeschichte gibt es keine Belege dafür, dass gleichgeschlechtliche, sexuelle Beziehungen unter den Segen Gottes gestellt wurden.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mein Name ist unwichtig: Du kannst Dich hoffentlich daran erinnern, dass &#8222;der Calvin&#8220; hier keine Zustimmung geerntet hat, sondern seine Auffassung als exotisch gelten muss. Wir brauchen jetzt nicht schon wieder so eine Diskussion. Der Kontext macht doch deutlich, was Adler gemeint hat: In 2000 Jahren Kirchengeschichte gibt es keine Belege dafür, dass gleichgeschlechtliche, sexuelle Beziehungen unter den Segen Gottes gestellt wurden.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mein Name ist wunwichtig		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mein Name ist wunwichtig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 08:05:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65068</guid>

					<description><![CDATA[Man soll also Homosexuelle wie mich nicht einmal &quot;nur&quot; tolerieren, also nicht &quot;erdulden&quot; oder nicht &quot;ertragen&quot; - das war ja früher undenkbar, da hat die Kirche sie getötet, diese Unzüchtigen, oder? Was soll man denn heute sonst mit Menschen wie mir machen? Wollen Sie uns steinigen? Lebendig begraben? Kopf abhacken? Oder &quot;humaner&quot; mit einer Todesspritze hinrichten?

Ich erinnere mich an den Kommentator &quot;Der Calvin&quot;, der hier in der Vergangenheit ganz eifrig dabei war, anderen Lesern und mir zu verkünden, daß er als Christ die Todesstrafe für &quot;Homo-Perverse&quot; einfordert - auch in Deutschland.

Ich bin echt froh, daß ich mich von der Christenheit und ihren Gemeinden entfernt habe und jetzt alleine mit meinem Herrn durch die Welt und das Leben gehe. Ich brauche weder Christen, die mich gnädigerweise &quot;dulden&quot; noch Christen, die mich gerne töten würden. Warum ich immer noch ab und zu auf christliche Internetseiten wie theoblog.de, soulsaver.de oder bibelpraxis.de gehe, um mich selbst zu quälen, liegt wohl an meiner infantilen Neugierde und meinem unreifen Masochismus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man soll also Homosexuelle wie mich nicht einmal &#8222;nur&#8220; tolerieren, also nicht &#8222;erdulden&#8220; oder nicht &#8222;ertragen&#8220; &#8211; das war ja früher undenkbar, da hat die Kirche sie getötet, diese Unzüchtigen, oder? Was soll man denn heute sonst mit Menschen wie mir machen? Wollen Sie uns steinigen? Lebendig begraben? Kopf abhacken? Oder &#8222;humaner&#8220; mit einer Todesspritze hinrichten?</p>
<p>Ich erinnere mich an den Kommentator &#8222;Der Calvin&#8220;, der hier in der Vergangenheit ganz eifrig dabei war, anderen Lesern und mir zu verkünden, daß er als Christ die Todesstrafe für &#8222;Homo-Perverse&#8220; einfordert &#8211; auch in Deutschland.</p>
<p>Ich bin echt froh, daß ich mich von der Christenheit und ihren Gemeinden entfernt habe und jetzt alleine mit meinem Herrn durch die Welt und das Leben gehe. Ich brauche weder Christen, die mich gnädigerweise &#8222;dulden&#8220; noch Christen, die mich gerne töten würden. Warum ich immer noch ab und zu auf christliche Internetseiten wie theoblog.de, soulsaver.de oder bibelpraxis.de gehe, um mich selbst zu quälen, liegt wohl an meiner infantilen Neugierde und meinem unreifen Masochismus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 07:50:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65066</guid>

					<description><![CDATA[@Christ
Die Bekenntnisse gelten in der EKD längst nicht mehr. Pfarrer und Bischöfe können die &lt;strong&gt; Auferstehung &lt;/strong&gt; und sogar die Existenz eines personalen Gottes offen leugnen, ohne dass ihnen die Mitgliedschaft entzogen wird. Die Bekenntnisse haben in den EKD-Landeskirchen so gut wie keine Gültigkeit mehr. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Ein Beispiel wäre die Taufe. Aber es sagt alles über den Zustand der EKD-Landeskirchen aus, wenn sie die Tauffrage als wichtiger ansehen, als die Frage nach der Auferstehung.

Ich bleibe mit Überzeugung dabei: Die EKD-Landeskirchen sind &lt;strong&gt; abgefallen. &lt;/strong&gt; Und das ist so dermaßen eindeutig, dass man es kaum übersehen kann. Was sich die EKD-Landeskirchen leisten, ist wohl in der gesamten Kirchengeschichte absolut einmalig. Da gibt es keine geschichtliche Parallele. Null. Oder kannst Du mir ein einziges Beispiel aus der gesamten Kirchengeschichte nennen, wo Homosexualität auch „nur“ toleriert wurde?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Christ<br />
Die Bekenntnisse gelten in der EKD längst nicht mehr. Pfarrer und Bischöfe können die <strong> Auferstehung </strong> und sogar die Existenz eines personalen Gottes offen leugnen, ohne dass ihnen die Mitgliedschaft entzogen wird. Die Bekenntnisse haben in den EKD-Landeskirchen so gut wie keine Gültigkeit mehr. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Ein Beispiel wäre die Taufe. Aber es sagt alles über den Zustand der EKD-Landeskirchen aus, wenn sie die Tauffrage als wichtiger ansehen, als die Frage nach der Auferstehung.</p>
<p>Ich bleibe mit Überzeugung dabei: Die EKD-Landeskirchen sind <strong> abgefallen. </strong> Und das ist so dermaßen eindeutig, dass man es kaum übersehen kann. Was sich die EKD-Landeskirchen leisten, ist wohl in der gesamten Kirchengeschichte absolut einmalig. Da gibt es keine geschichtliche Parallele. Null. Oder kannst Du mir ein einziges Beispiel aus der gesamten Kirchengeschichte nennen, wo Homosexualität auch „nur“ toleriert wurde?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-heilige-schrift-als-buch-der-kirche/28121/comment-page-1/#comment-65063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 07:37:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=28121#comment-65063</guid>

					<description><![CDATA[@Matze
Diese 3 Punkte habe ich ja nicht selbst erfunden, sondern sie sind die Standard-Definition für Kirche. Natürlich sind sie grundsätzlich formuliert. Aber wir können gerne konkreter werden: Ein falsches Evangelium wird z.B. verkündigt, wenn einer der vier solas geleugnet wird.

Zu Deiner Frage: Deutschland ist natürlich eine absolute Sondersituation. Denn Deutschland ist theologisch eines der &lt;strong&gt; aller-aller-liberalsten &lt;/strong&gt; Länder der ganzen Welt! Die Bibelkritik beherrscht unser Land. Von daher ist es extrem schwer, in Deutschland eine wirklich gute, bibeltreue Gemeinde zu finden. Aber wer seinen Glauben ernst nimmt, der sollte auch alles auf sich nehmen, um in so eine Gemeinde zu gehen.

Das kann z.B. bedeuten, dass Du in eine entsprechende Stadt umziehst. Beispiele sind neben der &lt;strong&gt; SERK in Heidelberg, &lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt; Bekennende Evangelisch-Reformierte Gemeinde in Gießen &lt;/strong&gt; (http://www.berg-giessen.de), die &lt;strong&gt; Bekennende Evangelische Gemeinde Osnabrück &lt;/strong&gt; (http://beg-os.de), die &lt;strong&gt; Evangelisch Presbyterianische Kirche Berlin &lt;/strong&gt; (http://www.epkd.de/) oder die &lt;strong&gt; Evangelisch-Reformierte Baptistengemeinde Frankfurt &lt;/strong&gt; (http://www.erb-frankfurt.de).

Eine andere Möglichkeit ist, dass Du ins Ausland ziehst. Oder Du gründest selbst eine Gemeinde. Nutze &lt;strong&gt; Evangelium 21 &lt;/strong&gt; als gute Vernetzungsmöglichkeit. Vielleicht findest Du dort Gleichgesinnte. Nur Mut! Christen in anderen Ländern müssen ganz andere Kämpfe zu bestehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze<br />
Diese 3 Punkte habe ich ja nicht selbst erfunden, sondern sie sind die Standard-Definition für Kirche. Natürlich sind sie grundsätzlich formuliert. Aber wir können gerne konkreter werden: Ein falsches Evangelium wird z.B. verkündigt, wenn einer der vier solas geleugnet wird.</p>
<p>Zu Deiner Frage: Deutschland ist natürlich eine absolute Sondersituation. Denn Deutschland ist theologisch eines der <strong> aller-aller-liberalsten </strong> Länder der ganzen Welt! Die Bibelkritik beherrscht unser Land. Von daher ist es extrem schwer, in Deutschland eine wirklich gute, bibeltreue Gemeinde zu finden. Aber wer seinen Glauben ernst nimmt, der sollte auch alles auf sich nehmen, um in so eine Gemeinde zu gehen.</p>
<p>Das kann z.B. bedeuten, dass Du in eine entsprechende Stadt umziehst. Beispiele sind neben der <strong> SERK in Heidelberg, </strong> die <strong> Bekennende Evangelisch-Reformierte Gemeinde in Gießen </strong> (<a href="http://www.berg-giessen.de" rel="nofollow ugc">http://www.berg-giessen.de</a>), die <strong> Bekennende Evangelische Gemeinde Osnabrück </strong> (<a href="http://beg-os.de" rel="nofollow ugc">http://beg-os.de</a>), die <strong> Evangelisch Presbyterianische Kirche Berlin </strong> (<a href="http://www.epkd.de/" rel="nofollow ugc">http://www.epkd.de/</a>) oder die <strong> Evangelisch-Reformierte Baptistengemeinde Frankfurt </strong> (<a href="http://www.erb-frankfurt.de" rel="nofollow ugc">http://www.erb-frankfurt.de</a>).</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist, dass Du ins Ausland ziehst. Oder Du gründest selbst eine Gemeinde. Nutze <strong> Evangelium 21 </strong> als gute Vernetzungsmöglichkeit. Vielleicht findest Du dort Gleichgesinnte. Nur Mut! Christen in anderen Ländern müssen ganz andere Kämpfe zu bestehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
