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	Kommentare zu: Die Krise in der Szene	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-krise-in-der-szene/47860/comment-page-1/#comment-93193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man auf der Opferpyramide nicht mehr oben steht, und sogar noch Steigbügelhalter für die jetzt oben an der Spitze Stehenden gespielt hat, dann gibt es genau zwei Möglichkeiten:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;resignieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Opferstatus aktivistisch-provozierend wieder einfordern (Bello-Kostüme, im besten Fall geschmacklose Veranstaltungen in Schule und Kindergarten, ...), es gibt viele geschmacklose Möglichkeiten, um auf sich aufmerksam zu machen und auf der Opferpyramide wieder nach oben zu steigen - wenn denn nur alle mitmachen würden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Jedoch: Im beruflichen Umfeld kenne ich genug Menschen, die homosexuell leben, das aber nicht wie eine Trophäe vor sich hertragen, tw. bekomme ich das erst nach Jahren mit. So, wie auch die Heterosexuellen ihre Orientierung nicht als Aushängeschild vorm Bauch tragen. Ja, es gibt tatsächlich Menschen, egal ob hetero oder homo, die um ihre Präferenzen und ihre Lebenspartner kein Aufheben machen. Und im kollegialen / professionellen Umgang miteinander interessiert das auch niemanden (mehr). Da ist auch bei denen keine &quot;Krise der Langeweile&quot; verortbar.

Meine Wahrnehmung ist, dass der Drang auf die Spitze der Opferpyramide von denjenigen besonders gepflegt wird, die ansonsten in keinerlei Lebensbereichen eine Chance haben sich hervorzutun oder &quot;Fame&quot; zu ernten, sei es in beruflicher Hinsicht, sportlicher Hinsicht, optischer Hinsicht, in sozialer Kompetenz, oder sonstigen Gebieten, in denen man mit besonderen Leistungen eine herausragende Position erreichen kann.
Nun ist die Chance gering, dass man unter rund 8.3Mrd Menschen Weltbevölkerung zu den ca. 0,01% gehört, die man als prominent bezeichnen könnte. Eher weniger, denn nur 0.0086% der lebenden Bevölkerung haben einen Wikipedia-Eintrag. Das kann frustrierend sein, sogar ganz unabhängig von der sexuellen Orientierung. 

Wie schön, wenn man dann weiß, dass &quot;Du, Gott, siehst mich&quot; gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf der Opferpyramide nicht mehr oben steht, und sogar noch Steigbügelhalter für die jetzt oben an der Spitze Stehenden gespielt hat, dann gibt es genau zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>resignieren</li>
<li>den Opferstatus aktivistisch-provozierend wieder einfordern (Bello-Kostüme, im besten Fall geschmacklose Veranstaltungen in Schule und Kindergarten, &#8230;), es gibt viele geschmacklose Möglichkeiten, um auf sich aufmerksam zu machen und auf der Opferpyramide wieder nach oben zu steigen &#8211; wenn denn nur alle mitmachen würden</li>
</ul>
<p>Jedoch: Im beruflichen Umfeld kenne ich genug Menschen, die homosexuell leben, das aber nicht wie eine Trophäe vor sich hertragen, tw. bekomme ich das erst nach Jahren mit. So, wie auch die Heterosexuellen ihre Orientierung nicht als Aushängeschild vorm Bauch tragen. Ja, es gibt tatsächlich Menschen, egal ob hetero oder homo, die um ihre Präferenzen und ihre Lebenspartner kein Aufheben machen. Und im kollegialen / professionellen Umgang miteinander interessiert das auch niemanden (mehr). Da ist auch bei denen keine &#8222;Krise der Langeweile&#8220; verortbar.</p>
<p>Meine Wahrnehmung ist, dass der Drang auf die Spitze der Opferpyramide von denjenigen besonders gepflegt wird, die ansonsten in keinerlei Lebensbereichen eine Chance haben sich hervorzutun oder &#8222;Fame&#8220; zu ernten, sei es in beruflicher Hinsicht, sportlicher Hinsicht, optischer Hinsicht, in sozialer Kompetenz, oder sonstigen Gebieten, in denen man mit besonderen Leistungen eine herausragende Position erreichen kann.<br />
Nun ist die Chance gering, dass man unter rund 8.3Mrd Menschen Weltbevölkerung zu den ca. 0,01% gehört, die man als prominent bezeichnen könnte. Eher weniger, denn nur 0.0086% der lebenden Bevölkerung haben einen Wikipedia-Eintrag. Das kann frustrierend sein, sogar ganz unabhängig von der sexuellen Orientierung. </p>
<p>Wie schön, wenn man dann weiß, dass &#8222;Du, Gott, siehst mich&#8220; gilt.</p>
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		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-krise-in-der-szene/47860/comment-page-1/#comment-93192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 06:46:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;„Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden.“&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Das ist von Abert Einstein und ich habe es in meiner Not von Albert Einstein ausgeliehen! &lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden.“</em><br />
<em>Das ist von Abert Einstein und ich habe es in meiner Not von Albert Einstein ausgeliehen! </em></p>
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			</item>
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