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	Kommentare zu: Die Kultur der Vorläufigkeit	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 10:08:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor

Der Hinweis auf Rom sediert nur. In den eigenen Reihen hat sich da genügend eingeschlichen und verlangt die volle Aufmerksamkeit. Der Hinweis auf Rom lenkt da nur davon ab. Dass das die Evangelikalen nicht begreifen wollen, ist für mich völlig unverständlich. Da geht es nur noch darum, die Konflikte unter der Decke zu halten und nach außen gut zu verkaufen. Die ganze Causa M. Diener ist dafür ein schönes Beispiel. Dass evangelikale Führer den letzten Schritt nicht gehen wollen, das liegt daran, dass sie 1 Kor 15 nicht glauben können. Das ist dann die innere Grenze, die sie ängstlich fragen lässt: Wenn wir jetzt aus dieser EKD austreten, was kommt dann? Und dann sind da ja immer noch ausreichend gläubige Evangelikale, für man ja da sein kann. Das ist dann die Flucht in das Für-andere-da-zu-sein. Deshalb, lieber Schandor, wir sollten nicht zuerst auf Rom schauen. Was wollen wir gegen Rom ausrichten, wenn wir nicht einmal das eigene Haus in Ordnung bringen können? Und wenn wir jetzt selbst nicht in die Falle eines nur weltlichen Denkens in Form von anthropologischer Macht gehen wollen, dann dürfen wir die metaphysische Dimension nicht außer acht lassen. Ein Christentum ohne Metaphysik gibt es nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>Der Hinweis auf Rom sediert nur. In den eigenen Reihen hat sich da genügend eingeschlichen und verlangt die volle Aufmerksamkeit. Der Hinweis auf Rom lenkt da nur davon ab. Dass das die Evangelikalen nicht begreifen wollen, ist für mich völlig unverständlich. Da geht es nur noch darum, die Konflikte unter der Decke zu halten und nach außen gut zu verkaufen. Die ganze Causa M. Diener ist dafür ein schönes Beispiel. Dass evangelikale Führer den letzten Schritt nicht gehen wollen, das liegt daran, dass sie 1 Kor 15 nicht glauben können. Das ist dann die innere Grenze, die sie ängstlich fragen lässt: Wenn wir jetzt aus dieser EKD austreten, was kommt dann? Und dann sind da ja immer noch ausreichend gläubige Evangelikale, für man ja da sein kann. Das ist dann die Flucht in das Für-andere-da-zu-sein. Deshalb, lieber Schandor, wir sollten nicht zuerst auf Rom schauen. Was wollen wir gegen Rom ausrichten, wenn wir nicht einmal das eigene Haus in Ordnung bringen können? Und wenn wir jetzt selbst nicht in die Falle eines nur weltlichen Denkens in Form von anthropologischer Macht gehen wollen, dann dürfen wir die metaphysische Dimension nicht außer acht lassen. Ein Christentum ohne Metaphysik gibt es nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64599</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 08:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jutta

Du bist auf der richtigen Spur. Dort laufen die Fäden zusammen. Am Ende steht das, was Rom immer schon wollte: Die Herrschaft der Welt. Denn deren Reich ist ganz und gar nur von dieser Welt. Und wenn Rom diese Herrschaft hat, wird es sie in diabolischer Nachäffung einer Stelle aus 1Kor 15 ihrem Vater übergeben, der dann alles in allen sei. Und wer dieser Vater ist, brauche ich nicht zu sagen, das weiß jeder echte Christ.

Das wird evangelikalen Gutmenschen zeitlebens nie aufdämmern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jutta</p>
<p>Du bist auf der richtigen Spur. Dort laufen die Fäden zusammen. Am Ende steht das, was Rom immer schon wollte: Die Herrschaft der Welt. Denn deren Reich ist ganz und gar nur von dieser Welt. Und wenn Rom diese Herrschaft hat, wird es sie in diabolischer Nachäffung einer Stelle aus 1Kor 15 ihrem Vater übergeben, der dann alles in allen sei. Und wer dieser Vater ist, brauche ich nicht zu sagen, das weiß jeder echte Christ.</p>
<p>Das wird evangelikalen Gutmenschen zeitlebens nie aufdämmern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64588</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 17:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jutta

Man kann da ganz schön abdrehen, wenn man sich auf all&#039; diese Theorien über geschichtliche Linien der sog. Eliten einlässt. Da gibt es auch Thesen, dass die ganzen Rotarier und Lions, denen der eine oder andere aus Kirche und Theologie angehört in einer geschichtlichen Folge zu den Sadduzäern (vgl. die biblische sog. Sadduzäerfrage) stehen. Man kann sich damit beschäftigen - und sich darin verfangen. Die andere Möglichkeit ist, diese Auferstehungsleugner bloßzustellen. Der Fall Lüdemann liegt schon lange zurück. Das Kirchenrecht gibt immer noch die Möglichkeit des Entzuges der Lehrerlaubnis. Aber nicht einmal Evangelikale trauen sich, solche Verfahren heute einzufordern. Anscheinend haben auch sie sich schön eingerichtet, schreiben hie und da Bücher gegen die da oben, halten flammende Reden gegen die da oben, gründen Bekenntnisbewegungen gegen die da oben und knicken dann doch ein, wenn es hart auf hart kommen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jutta</p>
<p>Man kann da ganz schön abdrehen, wenn man sich auf all&#8216; diese Theorien über geschichtliche Linien der sog. Eliten einlässt. Da gibt es auch Thesen, dass die ganzen Rotarier und Lions, denen der eine oder andere aus Kirche und Theologie angehört in einer geschichtlichen Folge zu den Sadduzäern (vgl. die biblische sog. Sadduzäerfrage) stehen. Man kann sich damit beschäftigen &#8211; und sich darin verfangen. Die andere Möglichkeit ist, diese Auferstehungsleugner bloßzustellen. Der Fall Lüdemann liegt schon lange zurück. Das Kirchenrecht gibt immer noch die Möglichkeit des Entzuges der Lehrerlaubnis. Aber nicht einmal Evangelikale trauen sich, solche Verfahren heute einzufordern. Anscheinend haben auch sie sich schön eingerichtet, schreiben hie und da Bücher gegen die da oben, halten flammende Reden gegen die da oben, gründen Bekenntnisbewegungen gegen die da oben und knicken dann doch ein, wenn es hart auf hart kommen könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 16:40:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64586</guid>

					<description><![CDATA[Vielleicht für den einen und anderen auch ganz interessant:
Ich schau es grad an .. bzw hab angefangen, hat mit der Katholischen Kirche zu tun, und damit auch mit dem Papst, und dem ? wiederauferstehenden Babylon ? 
https://out-of-the-blue.world/page/2/

Buchbesprechung Herrscher des Bösen, von F.Tupper Saussy.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht für den einen und anderen auch ganz interessant:<br />
Ich schau es grad an .. bzw hab angefangen, hat mit der Katholischen Kirche zu tun, und damit auch mit dem Papst, und dem ? wiederauferstehenden Babylon ?<br />
<a href="https://out-of-the-blue.world/page/2/" rel="nofollow ugc">https://out-of-the-blue.world/page/2/</a></p>
<p>Buchbesprechung Herrscher des Bösen, von F.Tupper Saussy.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 20:36:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Tim-Christian
Wir haben noch viel mehr Feinde. Das waren nur ein paar Beispiele.

Natürlich sollen wir unsere Feinde lieben. Aber seine Feinde zu lieben setzt voraus, dass man sich seiner Feinde erst einmal überhaupt bewusst ist! Da hilft Harmoniesucht und  Naivität nicht weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian<br />
Wir haben noch viel mehr Feinde. Das waren nur ein paar Beispiele.</p>
<p>Natürlich sollen wir unsere Feinde lieben. Aber seine Feinde zu lieben setzt voraus, dass man sich seiner Feinde erst einmal überhaupt bewusst ist! Da hilft Harmoniesucht und  Naivität nicht weiter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 16:32:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64574</guid>

					<description><![CDATA[Ui, wir haben aber viele Feinde. Es streit&#039; für uns der rechte Mann. Und nicht vergessen, die Feinde zu lieben (Mt 5,44) - auch die liberalen und die erzigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ui, wir haben aber viele Feinde. Es streit&#8216; für uns der rechte Mann. Und nicht vergessen, die Feinde zu lieben (Mt 5,44) &#8211; auch die liberalen und die erzigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 16:11:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64573</guid>

					<description><![CDATA[@Gast2
Wir liegen doch gar nicht so weit auseinander: Ja, die EKD ist &lt;strong&gt; einer &lt;/strong&gt; unserer Erzfeinde. Die EKD bekämpft das wahre Evangelium. Die EKD ist böse!

Aber die EKD ist eben nicht unser &lt;strong&gt; einziger &lt;/strong&gt; Feind. Auch der römische Katholizismus, der Islam, der Buddhismus, der Hinduismus, der Naturalismus, der Postmodernismus und der Sozialismus sind unsere Feinde.

In Deutschland haben wir dazu noch die Situation, dass die deutschen Katholiken oft erzliberal sind (Bibelkritik, Evolutionstheorie). Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken befürwortet z.B. die &lt;strong&gt; Segnung gleichgeschlechtlicher Paare!!! &lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast2<br />
Wir liegen doch gar nicht so weit auseinander: Ja, die EKD ist <strong> einer </strong> unserer Erzfeinde. Die EKD bekämpft das wahre Evangelium. Die EKD ist böse!</p>
<p>Aber die EKD ist eben nicht unser <strong> einziger </strong> Feind. Auch der römische Katholizismus, der Islam, der Buddhismus, der Hinduismus, der Naturalismus, der Postmodernismus und der Sozialismus sind unsere Feinde.</p>
<p>In Deutschland haben wir dazu noch die Situation, dass die deutschen Katholiken oft erzliberal sind (Bibelkritik, Evolutionstheorie). Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken befürwortet z.B. die <strong> Segnung gleichgeschlechtlicher Paare!!! </strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 15:50:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64572</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian @Adler

Bei aller Fixierung auf alte Grabenkämpfe mit Rom bitte ich doch darum, diese EKD-Diktatoren nicht zu vergessen. Welcher EKD-Ratler glaubt noch ein zukünftiges Gericht? Welcher Landesbischof? Wir haben zuerst unsere eigenen Hausaufgaben zu machen. Es ist doch einfach nur peinlich, wenn Papst Franziskus Luther und seinen Kampf gegen eine korrupte Kirche würdigt - und unsere Oberen dazu schweigen.

Tim-Christian, schreibe oder rede einmal mit einem liberalen EKD-Bischof über die Freiheit des Christenmenschen - und dann reden wir noch einmal über Schwerter. Ohne Eier, keine Reformation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian @Adler</p>
<p>Bei aller Fixierung auf alte Grabenkämpfe mit Rom bitte ich doch darum, diese EKD-Diktatoren nicht zu vergessen. Welcher EKD-Ratler glaubt noch ein zukünftiges Gericht? Welcher Landesbischof? Wir haben zuerst unsere eigenen Hausaufgaben zu machen. Es ist doch einfach nur peinlich, wenn Papst Franziskus Luther und seinen Kampf gegen eine korrupte Kirche würdigt &#8211; und unsere Oberen dazu schweigen.</p>
<p>Tim-Christian, schreibe oder rede einmal mit einem liberalen EKD-Bischof über die Freiheit des Christenmenschen &#8211; und dann reden wir noch einmal über Schwerter. Ohne Eier, keine Reformation.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 15:37:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64569</guid>

					<description><![CDATA[@Gast2
Was ich geschrieben habe, bezog sich auf die &lt;strong&gt; katholische &lt;/strong&gt; &quot;Kirche&quot;. Aber natürlich ist der Katholizismus nicht das &lt;strong&gt; einzige &lt;/strong&gt; Problem. Aber das habe ich auch nie behauptet!

In einer anderen Diskussion habe ich ja gerade dazu aufgerufen, aus den EKD-Landeskirchen auszutreten. Natürlich ist die EKD auch ein Gegner, den wir bekämpfen müssen. Die EKD ist wie die katholische &quot;Kirche&quot; offen antichristlich. Beiden vertreten krasse Irrlehren und begehen widerliche Sünden. Wer in einer dieser beiden &quot;Kirchen&quot; Mitglied bleibt, der macht sich &lt;strong&gt; mitschuldig. &lt;/strong&gt; Jeder muss da austreten. Wer das nicht tut, ist Gott ungehorsam! Leider ist die Naivität vieler Christen da nahezu grenzenlos.

Da alles ändert natürlich nichts daran, dass es auch in vielen deutschen &lt;strong&gt; Freikirchen &lt;/strong&gt; mittlerweile so schlimm ist, dass man dort ebenfalls austreten &lt;strong&gt; muss. &lt;/strong&gt; Wo man dann noch hingehen kann? Nun, da gibt&#039;s genau zwei Möglichkeiten: Entweder man &lt;strong&gt; gründet &lt;/strong&gt; eine bibeltreue, reformierte Gemeinde oder man &lt;strong&gt; zieht eben an einen Ort, &lt;/strong&gt; wo es eine bibeltreue, reformierte Gemeinde schon gibt. Das sollte einem der Glaube schon wert sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast2<br />
Was ich geschrieben habe, bezog sich auf die <strong> katholische </strong> &#8222;Kirche&#8220;. Aber natürlich ist der Katholizismus nicht das <strong> einzige </strong> Problem. Aber das habe ich auch nie behauptet!</p>
<p>In einer anderen Diskussion habe ich ja gerade dazu aufgerufen, aus den EKD-Landeskirchen auszutreten. Natürlich ist die EKD auch ein Gegner, den wir bekämpfen müssen. Die EKD ist wie die katholische &#8222;Kirche&#8220; offen antichristlich. Beiden vertreten krasse Irrlehren und begehen widerliche Sünden. Wer in einer dieser beiden &#8222;Kirchen&#8220; Mitglied bleibt, der macht sich <strong> mitschuldig. </strong> Jeder muss da austreten. Wer das nicht tut, ist Gott ungehorsam! Leider ist die Naivität vieler Christen da nahezu grenzenlos.</p>
<p>Da alles ändert natürlich nichts daran, dass es auch in vielen deutschen <strong> Freikirchen </strong> mittlerweile so schlimm ist, dass man dort ebenfalls austreten <strong> muss. </strong> Wo man dann noch hingehen kann? Nun, da gibt&#8217;s genau zwei Möglichkeiten: Entweder man <strong> gründet </strong> eine bibeltreue, reformierte Gemeinde oder man <strong> zieht eben an einen Ort, </strong> wo es eine bibeltreue, reformierte Gemeinde schon gibt. Das sollte einem der Glaube schon wert sein!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 15:28:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64568</guid>

					<description><![CDATA[Verehrter Gast, vielleicht haben sie ja an ihrem weit, weit entfernten Tellerrand ihre Lesebrille liegen lassen. Ich schrieb von &quot;diesbezüglich ... friedlicheren Tagen&quot;. Gemeint war - wie man dem Kontext unschwer entnehmen kann - das Verhältnis zw. Katholiken und Protestanten - und eine Neuauflage des Schmalkaldischen Krieges sehe ich nun wirklich nicht auf uns zukommen. Was die Auseinandersetzung zw. Konservativen und Liberalen angeht, so wird auch diese - bei aller sicherlich vorhandenen sophistischen Heimtücke - meines Wissens nach bisher ohne Schwerter, Scheiterhaufen und Täuferkäfige geführt. In diesem Sinne: Bleiben sie friedlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrter Gast, vielleicht haben sie ja an ihrem weit, weit entfernten Tellerrand ihre Lesebrille liegen lassen. Ich schrieb von &#8222;diesbezüglich &#8230; friedlicheren Tagen&#8220;. Gemeint war &#8211; wie man dem Kontext unschwer entnehmen kann &#8211; das Verhältnis zw. Katholiken und Protestanten &#8211; und eine Neuauflage des Schmalkaldischen Krieges sehe ich nun wirklich nicht auf uns zukommen. Was die Auseinandersetzung zw. Konservativen und Liberalen angeht, so wird auch diese &#8211; bei aller sicherlich vorhandenen sophistischen Heimtücke &#8211; meines Wissens nach bisher ohne Schwerter, Scheiterhaufen und Täuferkäfige geführt. In diesem Sinne: Bleiben sie friedlich!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 14:58:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64566</guid>

					<description><![CDATA[@Adler

Wo lebst Du? Augen auf! Wir erleben von der EKD knallharte Werkgerechtigkeit. Flüchtlingshilfe ist Gesetz, Vielfalt ist Gesetz, Homotrauung ist Gesetz - und wer da nicht mitmacht, dem spricht z.B. der brandenburgische Bischof Dröge das Christ-Sein und die Möglichkeit zur Mitarbeit in der Kirche ab. Die Gesetz ist tot, lange lebe das Gesetz.

@Tim-Christian

Wir leben in friedlichen Tagen? Dann ist Dein Tellerrand nicht weit von Dir entfernt. Diskutiere einmal mit Liberalen in Kirche oder Theologie. Was die uns jetzt im Islampapier einlullend als Abwehr von &quot;Anmaßung&quot; und &quot;Überheblichkeit&quot; verkaufen, das gilt in Auseinandersetzungen für sie selbst nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Adler</p>
<p>Wo lebst Du? Augen auf! Wir erleben von der EKD knallharte Werkgerechtigkeit. Flüchtlingshilfe ist Gesetz, Vielfalt ist Gesetz, Homotrauung ist Gesetz &#8211; und wer da nicht mitmacht, dem spricht z.B. der brandenburgische Bischof Dröge das Christ-Sein und die Möglichkeit zur Mitarbeit in der Kirche ab. Die Gesetz ist tot, lange lebe das Gesetz.</p>
<p>@Tim-Christian</p>
<p>Wir leben in friedlichen Tagen? Dann ist Dein Tellerrand nicht weit von Dir entfernt. Diskutiere einmal mit Liberalen in Kirche oder Theologie. Was die uns jetzt im Islampapier einlullend als Abwehr von &#8222;Anmaßung&#8220; und &#8222;Überheblichkeit&#8220; verkaufen, das gilt in Auseinandersetzungen für sie selbst nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 13:36:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64562</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian
Von gewissen Methoden, aber nicht von der Gegenreformation &lt;strong&gt; an sich. &lt;/strong&gt; Und das ist ein Problem!

Aber ich stimme Dir übrigens zu, dass vieles in Landes- und Freikirchen nicht gut läuft. Da bin ich ganz bei Dir!

Mein Problem ist nur, wenn Jesuiten und die römisch-katholische &quot;Kirche&quot; verharmlost werden. Ich bin auch für &lt;strong&gt; freundschaftliche &lt;/strong&gt; Gespräche. Für mich ist aber Klarheit und Wahrheit nicht verhandelbar. Katholiken sind erstzunehmende Gegner. Ich hasse sie nicht, aber was sie (nicht nur offiziell) vertreten, ist absolut nicht akzeptabel. Da muss ohne Wenn und Aber kritisiert werden.

Und auch darin stimme ich Dir zu: Ja, der Ton macht die Musik. Doch inhaltlich-theologisch müssen wir hart bleiben. Wir müssen das wahre (also reformatorische, protestantische) Evangelium verteidigen gegen die katholische Werkgerechtigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian<br />
Von gewissen Methoden, aber nicht von der Gegenreformation <strong> an sich. </strong> Und das ist ein Problem!</p>
<p>Aber ich stimme Dir übrigens zu, dass vieles in Landes- und Freikirchen nicht gut läuft. Da bin ich ganz bei Dir!</p>
<p>Mein Problem ist nur, wenn Jesuiten und die römisch-katholische &#8222;Kirche&#8220; verharmlost werden. Ich bin auch für <strong> freundschaftliche </strong> Gespräche. Für mich ist aber Klarheit und Wahrheit nicht verhandelbar. Katholiken sind erstzunehmende Gegner. Ich hasse sie nicht, aber was sie (nicht nur offiziell) vertreten, ist absolut nicht akzeptabel. Da muss ohne Wenn und Aber kritisiert werden.</p>
<p>Und auch darin stimme ich Dir zu: Ja, der Ton macht die Musik. Doch inhaltlich-theologisch müssen wir hart bleiben. Wir müssen das wahre (also reformatorische, protestantische) Evangelium verteidigen gegen die katholische Werkgerechtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 11:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64560</guid>

					<description><![CDATA[@Adler

Ja, natürlich distanzieren sich heutige Jesuiten von gewissen Methoden der Gegenreformation. Genauso übrigens, wie wir uns heute von der Verbrennung Servets, den Hexenprozessen von Salem, der Hinrichtung von Täufern, gewissen antisemitischen Äußerungen Luthers und der Folterung von Katholiken unter der Protestantin Elisabeth I. distanzieren! Das liegt alles hinter uns und wir leben - Gott sei&#039;s gedankt - diesbezüglich in friedlicheren Tagen.

Und ja, jemanden in Wahrheit und Liebe zu ermahnen, ist eine gute Sache. Nur macht eben auch hier der Ton die Musik. Und was, wenn man sich gegenseitig in Wahrheit und Liebe ermahnt hat, und es dennoch zu keinem Gesinnungswandel kommt? Das Leben ist halt kein &quot;Chick Tract&quot;! Mal abgesehen davon, dass die meisten Katholiken keine wandelnden Konzilskompendien sind. Viele anerkennen durchaus die Richtigkeit von gewissen protestantischen Positionen. Ich erinnere mich z.B. an die Predigt eines Domkapitulars, der auch Augustinus-Experte war. Eine so schöne Darstellung der Gnadenlehre habe ich in den diversen Landes- und Freikirchen, die ich seitdem besucht habe, noch nicht wieder gehört ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Adler</p>
<p>Ja, natürlich distanzieren sich heutige Jesuiten von gewissen Methoden der Gegenreformation. Genauso übrigens, wie wir uns heute von der Verbrennung Servets, den Hexenprozessen von Salem, der Hinrichtung von Täufern, gewissen antisemitischen Äußerungen Luthers und der Folterung von Katholiken unter der Protestantin Elisabeth I. distanzieren! Das liegt alles hinter uns und wir leben &#8211; Gott sei&#8217;s gedankt &#8211; diesbezüglich in friedlicheren Tagen.</p>
<p>Und ja, jemanden in Wahrheit und Liebe zu ermahnen, ist eine gute Sache. Nur macht eben auch hier der Ton die Musik. Und was, wenn man sich gegenseitig in Wahrheit und Liebe ermahnt hat, und es dennoch zu keinem Gesinnungswandel kommt? Das Leben ist halt kein &#8222;Chick Tract&#8220;! Mal abgesehen davon, dass die meisten Katholiken keine wandelnden Konzilskompendien sind. Viele anerkennen durchaus die Richtigkeit von gewissen protestantischen Positionen. Ich erinnere mich z.B. an die Predigt eines Domkapitulars, der auch Augustinus-Experte war. Eine so schöne Darstellung der Gnadenlehre habe ich in den diversen Landes- und Freikirchen, die ich seitdem besucht habe, noch nicht wieder gehört &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 06:43:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64554</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian

&lt;blockquote&gt; Die heutigen Jesuiten sind einfach nicht mehr die kadavergehorsamen Erzkatholiken der Gegenreformation. &lt;/blockquote&gt;

Haben sich die Jesuiten mittlerweile von der Gegenreformation distanziert?

&lt;blockquote&gt; Ich unterhalte mich lieber mit ihnen über die Unterschiede in unserem Verständnis von der Rechtfertigung, als dass ich sie mit meinem persönlichen Anathema belege! &lt;/blockquote&gt;

Haben die Jesuiten schon das Konzil von Trient widerrufen? Darin kommt ja Anathema durchaus vor.

Unsere Aufgabe ist es eben auch, unseren Nächsten in Wahrheit und in Liebe zu ermahnen, wenn er Irrlehren vertritt. Dass der römische Katholizismus eine Irrlehre ist, steht außer Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian</p>
<blockquote><p> Die heutigen Jesuiten sind einfach nicht mehr die kadavergehorsamen Erzkatholiken der Gegenreformation. </p></blockquote>
<p>Haben sich die Jesuiten mittlerweile von der Gegenreformation distanziert?</p>
<blockquote><p> Ich unterhalte mich lieber mit ihnen über die Unterschiede in unserem Verständnis von der Rechtfertigung, als dass ich sie mit meinem persönlichen Anathema belege! </p></blockquote>
<p>Haben die Jesuiten schon das Konzil von Trient widerrufen? Darin kommt ja Anathema durchaus vor.</p>
<p>Unsere Aufgabe ist es eben auch, unseren Nächsten in Wahrheit und in Liebe zu ermahnen, wenn er Irrlehren vertritt. Dass der römische Katholizismus eine Irrlehre ist, steht außer Frage.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 20:24:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64545</guid>

					<description><![CDATA[@Adler

1.) Gegen eine theologisch-sachliche Auseinandersetzung mit dem römischen Katholizismus ist nichts einzuwenden. Abzulehnen sind hingegen jene Verschwörungstheorien, die dem heutigen Jesuitenorden politisch-konspirative Tätigkeiten zum Zwecke der Zerstörung des Protestantismus unterstellen. Die heutigen Jesuiten sind einfach nicht mehr die kadavergehorsamen Erzkatholiken der Gegenreformation. Punkt.

2.) Der Ton macht die Musik. Es besteht doch keine Notwendigkeit, die sprachliche Schärfe der konfessionellen Polemiken des 16. und 17. Jhs künstlich in der Gegenwart wieder aufleben zu lassen. Einige meiner Freunde und Bekannten sind katholische Priester (und ja, ich kenne auch einige Jesuiten!). Wir sind uns in theologischen und spirituellen Fragen nicht immer einig, dennoch beschimpfen, verunglimpfen und verbannen wir uns nicht. Was sollte das auch bringen? Ich unterhalte mich lieber mit ihnen über die Unterschiede in unserem Verständnis von der Rechtfertigung, als dass ich sie mit meinem persönlichen Anathema belege! Man kann nämlich auch so miteinander reden:

https://www.amazon.de/Lehrverurteilungen-kirchentrennend-Rechtfertigung-Sakramente-Reformation/dp/3451208490/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1467318044&#038;sr=8-2&#038;keywords=lehrverurteilungen+kirchentrennend

https://www.amazon.de/Ad-limina-apostolorum-Karl-Barth/dp/B0000BPJI6/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&#038;qid=1467318190&#038;sr=8-1

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Adler</p>
<p>1.) Gegen eine theologisch-sachliche Auseinandersetzung mit dem römischen Katholizismus ist nichts einzuwenden. Abzulehnen sind hingegen jene Verschwörungstheorien, die dem heutigen Jesuitenorden politisch-konspirative Tätigkeiten zum Zwecke der Zerstörung des Protestantismus unterstellen. Die heutigen Jesuiten sind einfach nicht mehr die kadavergehorsamen Erzkatholiken der Gegenreformation. Punkt.</p>
<p>2.) Der Ton macht die Musik. Es besteht doch keine Notwendigkeit, die sprachliche Schärfe der konfessionellen Polemiken des 16. und 17. Jhs künstlich in der Gegenwart wieder aufleben zu lassen. Einige meiner Freunde und Bekannten sind katholische Priester (und ja, ich kenne auch einige Jesuiten!). Wir sind uns in theologischen und spirituellen Fragen nicht immer einig, dennoch beschimpfen, verunglimpfen und verbannen wir uns nicht. Was sollte das auch bringen? Ich unterhalte mich lieber mit ihnen über die Unterschiede in unserem Verständnis von der Rechtfertigung, als dass ich sie mit meinem persönlichen Anathema belege! Man kann nämlich auch so miteinander reden:</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Lehrverurteilungen-kirchentrennend-Rechtfertigung-Sakramente-Reformation/dp/3451208490/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1467318044&#038;sr=8-2&#038;keywords=lehrverurteilungen+kirchentrennend" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Lehrverurteilungen-kirchentrennend-Rechtfertigung-Sakramente-Reformation/dp/3451208490/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1467318044&#038;sr=8-2&#038;keywords=lehrverurteilungen+kirchentrennend</a></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Ad-limina-apostolorum-Karl-Barth/dp/B0000BPJI6/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&#038;qid=1467318190&#038;sr=8-1" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Ad-limina-apostolorum-Karl-Barth/dp/B0000BPJI6/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&#038;qid=1467318190&#038;sr=8-1</a></p>
<p>LG</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 19:28:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64543</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian
Okay, Du stimmst mir also zu, dass man „die Nazis und ihre Ideologie in abstracto be- und auch verurteilen“ kann, selbst dann, wenn man in seinem ganzen Leben noch nie einen Nazi persönlich kennen gelernt hat.

Mein Frage ist nun: Warum darf man nicht auch die Jesuiten und ihre Ideologie in abstracto be- und auch verurteilen? Dass nun die römisch-katholische „Kirche“ extrem krasse Irrlehren vertritt (z.B. Götzendienst, Heiligenverehrung, Werkgerechtigkeit, Papsttum, falsches Abendsmahlsverständnis, falsches Taufverständnis u.v.m.) ist ja bekannt. Die katholische „Kirche“ verkündigt ein &lt;strong&gt; falsches Evangelium. &lt;/strong&gt; Sie leugnet die Rechtfertigung aus Glauben (und Gnaden) allein. Sie leugnet die Allgenügsamkeit der Bibel. Sie leugnet, dass Jesus Christus allein unser Herr und Heiland ist.

Die Jesuiten verpflichten sich zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Dafür darf und muss man sie scharf verurteilen! Das Papstamt steht diametral gegen die unfehlbare Lehre der Bibel.

Die Jesuiten hatten zudem einen bedeutsamen Anteil an der &lt;strong&gt; Gegenreformation. &lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian<br />
Okay, Du stimmst mir also zu, dass man „die Nazis und ihre Ideologie in abstracto be- und auch verurteilen“ kann, selbst dann, wenn man in seinem ganzen Leben noch nie einen Nazi persönlich kennen gelernt hat.</p>
<p>Mein Frage ist nun: Warum darf man nicht auch die Jesuiten und ihre Ideologie in abstracto be- und auch verurteilen? Dass nun die römisch-katholische „Kirche“ extrem krasse Irrlehren vertritt (z.B. Götzendienst, Heiligenverehrung, Werkgerechtigkeit, Papsttum, falsches Abendsmahlsverständnis, falsches Taufverständnis u.v.m.) ist ja bekannt. Die katholische „Kirche“ verkündigt ein <strong> falsches Evangelium. </strong> Sie leugnet die Rechtfertigung aus Glauben (und Gnaden) allein. Sie leugnet die Allgenügsamkeit der Bibel. Sie leugnet, dass Jesus Christus allein unser Herr und Heiland ist.</p>
<p>Die Jesuiten verpflichten sich zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Dafür darf und muss man sie scharf verurteilen! Das Papstamt steht diametral gegen die unfehlbare Lehre der Bibel.</p>
<p>Die Jesuiten hatten zudem einen bedeutsamen Anteil an der <strong> Gegenreformation. </strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 16:18:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor

Das wird&#039;s sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>Das wird&#8217;s sein &#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 15:05:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64538</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian

Dir fehlt geschichtliches Hintergrundwissen. Hol das nach. Du hast das Wesen dieser Organisation nicht verstanden. Ich will Dich nicht bekehren, mir ist egal, was Du darüber denkst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian</p>
<p>Dir fehlt geschichtliches Hintergrundwissen. Hol das nach. Du hast das Wesen dieser Organisation nicht verstanden. Ich will Dich nicht bekehren, mir ist egal, was Du darüber denkst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 12:45:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Adler

Unterste Schublade und dämlich obendrein! Natürlich kann man die Nazis und ihre Ideologie in abstracto be- und auch verurteilen; bevor man aber in concreto seinen Nachbarn bezichtigt, ein Nazi zu sein, sollte man sich schon sicher sein, dass er auch wirklich einer ist. Sonst betreibt man nämlich nichts als Verleumdung und üble Nachrede.

Im Falle der heutigen Jesuiten wüsste ich aber nicht einmal, was ihnen in abstracto vorzuwerfen wäre (vom Hang zum theologischen Liberalismus mal abgesehen). Aber vielleicht liegt das ja auch nur daran, dass ich zwar Ignatius, Rahner und Kehl gelesen, die &quot;Protokolle der Weisen von Manresa&quot; aber bisher sträflich vernachlässigt habe ... ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Adler</p>
<p>Unterste Schublade und dämlich obendrein! Natürlich kann man die Nazis und ihre Ideologie in abstracto be- und auch verurteilen; bevor man aber in concreto seinen Nachbarn bezichtigt, ein Nazi zu sein, sollte man sich schon sicher sein, dass er auch wirklich einer ist. Sonst betreibt man nämlich nichts als Verleumdung und üble Nachrede.</p>
<p>Im Falle der heutigen Jesuiten wüsste ich aber nicht einmal, was ihnen in abstracto vorzuwerfen wäre (vom Hang zum theologischen Liberalismus mal abgesehen). Aber vielleicht liegt das ja auch nur daran, dass ich zwar Ignatius, Rahner und Kehl gelesen, die &#8222;Protokolle der Weisen von Manresa&#8220; aber bisher sträflich vernachlässigt habe &#8230; 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 06:50:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64522</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian
Darf ich Nazis erst dann beurteilen, wenn ich sie persönlich kennen gelernt habe?

Und wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass die Nazis in meinem Dorf keineswegs die Armee der Finsternis ist, zu der er in manchen Antifa-Kreisen gerne hochstilisiert wird, sondern vielmehr ein zwar etwas dummer, aber auch harmloser Verein, der dem katholischen Lehramt ungefähr genauso treu ergeben ist, wie EKD-Professoren den reformatorischen Bekenntnisschriften? Dann wurde man halt getäuscht – schon klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian<br />
Darf ich Nazis erst dann beurteilen, wenn ich sie persönlich kennen gelernt habe?</p>
<p>Und wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass die Nazis in meinem Dorf keineswegs die Armee der Finsternis ist, zu der er in manchen Antifa-Kreisen gerne hochstilisiert wird, sondern vielmehr ein zwar etwas dummer, aber auch harmloser Verein, der dem katholischen Lehramt ungefähr genauso treu ergeben ist, wie EKD-Professoren den reformatorischen Bekenntnisschriften? Dann wurde man halt getäuscht – schon klar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64516</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 17:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64516</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor

Und wie sollen wir Kinder des Lichts das deiner Meinung nach überprüfen? Reicht es, Jesuiten persönlich zu kennen, die Exerzitien gemacht zu haben, die Schriften des Ignatius gelesen zu haben? Und wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass der Jesuitenorden keineswegs die Armee der Finsternis ist, zu der er in manchen evangelikalen Kreisen gerne hochstilisiert wird, sondern vielmehr ein hochgebildeter aber etwas altliberaler Verein, der dem katholischen Lehramt ungefähr genauso treu ergeben ist, wie EKD-Professoren den reformatorischen Bekenntnisschriften? Dann wurde man halt getäuscht - schon klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>Und wie sollen wir Kinder des Lichts das deiner Meinung nach überprüfen? Reicht es, Jesuiten persönlich zu kennen, die Exerzitien gemacht zu haben, die Schriften des Ignatius gelesen zu haben? Und wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass der Jesuitenorden keineswegs die Armee der Finsternis ist, zu der er in manchen evangelikalen Kreisen gerne hochstilisiert wird, sondern vielmehr ein hochgebildeter aber etwas altliberaler Verein, der dem katholischen Lehramt ungefähr genauso treu ergeben ist, wie EKD-Professoren den reformatorischen Bekenntnisschriften? Dann wurde man halt getäuscht &#8211; schon klar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kultur-der-vorlaeufigkeit/27950/comment-page-1/#comment-64462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 10:58:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27950#comment-64462</guid>

					<description><![CDATA[Und wenn dem Papst die Schwächung der Ehe nur unterstellt wird und er etwas anderes meinte?

Da sprechen Amoris Laetitia und anderes eine eindeutige Sprache im Kontext des Angriffs auf einen Anthropozentrismus. Ich verstehe den Papst eher im Sinne einer Gretchenfrage, wie es die Katholiken denn mit der Ehe wirklich halten. Das ist doch übrigens auch das, was wir denen so gerne vorhalten: Die Äußerlichkeit, die die Innerlichkeit übersieht. Da wird mal eben die Ehe gebrochen, dann geht man zur Beichte - und schwups - ist alles vergessen und verziehen und der Reigen beginnt von vorn. Und da kommt der Papst und sagt: Seht her, die anderen leben die Treue innerlich - zwar nicht in der äußeren Form der Ehe, wie sie traditionell bei uns gewachsen ist, aber sie leben sie aus dem Herzen. Das heißt nicht, dass sie weiter so leben sollen und nicht als Ideal auch die Ehe von Mann und Frau schließen sollen. Das gilt als Ideal weiterhin. Aber sie haben die besserer Voraussetzungen mit ihrer inneren Einstellung als die, die nur so tun als ob.

Aber wie dem auch sei, man kann die Dinge unterschiedlich sehen. Aber es ist eine gute Diskussion, die längst überfällig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn dem Papst die Schwächung der Ehe nur unterstellt wird und er etwas anderes meinte?</p>
<p>Da sprechen Amoris Laetitia und anderes eine eindeutige Sprache im Kontext des Angriffs auf einen Anthropozentrismus. Ich verstehe den Papst eher im Sinne einer Gretchenfrage, wie es die Katholiken denn mit der Ehe wirklich halten. Das ist doch übrigens auch das, was wir denen so gerne vorhalten: Die Äußerlichkeit, die die Innerlichkeit übersieht. Da wird mal eben die Ehe gebrochen, dann geht man zur Beichte &#8211; und schwups &#8211; ist alles vergessen und verziehen und der Reigen beginnt von vorn. Und da kommt der Papst und sagt: Seht her, die anderen leben die Treue innerlich &#8211; zwar nicht in der äußeren Form der Ehe, wie sie traditionell bei uns gewachsen ist, aber sie leben sie aus dem Herzen. Das heißt nicht, dass sie weiter so leben sollen und nicht als Ideal auch die Ehe von Mann und Frau schließen sollen. Das gilt als Ideal weiterhin. Aber sie haben die besserer Voraussetzungen mit ihrer inneren Einstellung als die, die nur so tun als ob.</p>
<p>Aber wie dem auch sei, man kann die Dinge unterschiedlich sehen. Aber es ist eine gute Diskussion, die längst überfällig ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
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