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	Kommentare zu: Die Liebe siegt? Eine Buchbesprechung über »Love Wins« von Rob Bell	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Gandhi in der Hölle? &#124; Bibelkreis München		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gandhi in der Hölle? &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 20:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] zurecht kommen’.“Hier ist nicht der Ort Bells Thesen im Einzelnen zu untersuchen (s. dazu eine Kritik von Tim Challies auf TheoBlog). Es sei nur seine Sicht der Kirche und ihrer Aufgabe herausgegriffen. Wie vielfach [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] zurecht kommen’.“Hier ist nicht der Ort Bells Thesen im Einzelnen zu untersuchen (s. dazu eine Kritik von Tim Challies auf TheoBlog). Es sei nur seine Sicht der Kirche und ihrer Aufgabe herausgegriffen. Wie vielfach [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Artikel: Zur Geschichte der Allversöhnungslehre &#8211; Hanniel bloggt.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Artikel: Zur Geschichte der Allversöhnungslehre &#8211; Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 06:57:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Buch von Rob Bell ist versinkt bereits wieder unter dem Staub der Jahre (Tim Challies in deutscher &#220;bersetzung und Kevin DeYoung haben dazu ausgezeichnete Antworten geschrieben). Auch ich habe damals einen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Buch von Rob Bell ist versinkt bereits wieder unter dem Staub der Jahre (Tim Challies in deutscher &Uuml;bersetzung und Kevin DeYoung haben dazu ausgezeichnete Antworten geschrieben). Auch ich habe damals einen [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Stationen meines Aufwachens (1): Schreiende Gans oder blökendes Schaf? &#8211; Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-78782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stationen meines Aufwachens (1): Schreiende Gans oder blökendes Schaf? &#8211; Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 07:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Bells &#034;Love Wins&#034; eroberte die Gemeinden ebenfalls im Sturm. Tim Challies Kritik wurde &#252;bersetzt. Auch die ausf&#252;hrliche Antwort von Kevin DeYoung &#034;God Is Still Holy and What You Learned [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Bells &quot;Love Wins&quot; eroberte die Gemeinden ebenfalls im Sturm. Tim Challies Kritik wurde &uuml;bersetzt. Auch die ausf&uuml;hrliche Antwort von Kevin DeYoung &quot;God Is Still Holy and What You Learned [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 18:15:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@rolf eicken
&lt;blockquote&gt; Manchmal erinnern Sie mich in Ihrer Art, Ihrer Denk- und Argumentationsweise an Nietzsche. &lt;/blockquote&gt;
An wen? An Nietzsche? Ne, das verstehe ich jetzt wirklich nicht! Wieso denn ausgerechnet an Nietzsche??? Ich vertrete doch nun wirklich in fast allen wesentlichen Fragen genau das Gegenteil von Nietzsche. Besonders meine Denk- und Argumentationsweise könnte nun wirklich nicht weiter weg sein als die von Nietzsche. Da müssen Sie mich wirklich vollkommen missverstanden haben! Wie auch immer Sie das „geschafft“ haben. Ich bin absolut Anti-Nietzsche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken</p>
<blockquote><p> Manchmal erinnern Sie mich in Ihrer Art, Ihrer Denk- und Argumentationsweise an Nietzsche. </p></blockquote>
<p>An wen? An Nietzsche? Ne, das verstehe ich jetzt wirklich nicht! Wieso denn ausgerechnet an Nietzsche??? Ich vertrete doch nun wirklich in fast allen wesentlichen Fragen genau das Gegenteil von Nietzsche. Besonders meine Denk- und Argumentationsweise könnte nun wirklich nicht weiter weg sein als die von Nietzsche. Da müssen Sie mich wirklich vollkommen missverstanden haben! Wie auch immer Sie das „geschafft“ haben. Ich bin absolut Anti-Nietzsche.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 18:53:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rolf, 
mein Hinweis &quot;der Ton macht die Musik&quot; war gar nicht auf Sie gemünzt, sondern mehr darauf: Ich finde es schon in Ordnung, wenn man die eigene Religion für die (einzig) wahre ansieht, denn das ergibt sich aus zwei Aspekten ganz logisch: 1.) man hält die eigene Religion für wahr; 2.) andere Religionen widersprechen ihr. 

Das Problem ist eben der Tonfall / die Form, in der man das sagt. (Freundlich / bestimmt, oder eben arrogant / herablassend). Und ob man weiter offen für Argumente ist. 

Frohes Neues Jahr (in 2 1/1 Tagen) allerseits.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rolf,<br />
mein Hinweis &#8222;der Ton macht die Musik&#8220; war gar nicht auf Sie gemünzt, sondern mehr darauf: Ich finde es schon in Ordnung, wenn man die eigene Religion für die (einzig) wahre ansieht, denn das ergibt sich aus zwei Aspekten ganz logisch: 1.) man hält die eigene Religion für wahr; 2.) andere Religionen widersprechen ihr. </p>
<p>Das Problem ist eben der Tonfall / die Form, in der man das sagt. (Freundlich / bestimmt, oder eben arrogant / herablassend). Und ob man weiter offen für Argumente ist. </p>
<p>Frohes Neues Jahr (in 2 1/1 Tagen) allerseits.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58571</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 10:23:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Calvin,
um es zu einem Ende zu bringen: wir drehen uns im Kreis.
Nur noch soviel: wenn jemand intolerant ist, kann man ihm nicht mit Toleranz begegnen. Warum? Weil dann am Ende der Tolerante als Depp dasteht!
Toleranz zeigt sich, wie Roderich richtig schreibt, darin, die Meinung eines anderen auszuhalten. (ich füge hinzu: aber nicht, sie kritiklos hinzunehmen)
Mit ist schon klar, dass ich Sie nicht überzeugen kann, weil ich aus all Ihren früheren Posts erkenne, dass Sie eine sehr eigene, stringente Reigionsauffasssung vertreten. Das ist auch i.O. 
Manchmal erinnern Sie mich in Ihrer Art, Ihrer Denk- und Argumentationsweise an Nietzsche. Ich hoffe ich trete Ihnen nun  nicht zu nahe.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr!
MfG
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Calvin,<br />
um es zu einem Ende zu bringen: wir drehen uns im Kreis.<br />
Nur noch soviel: wenn jemand intolerant ist, kann man ihm nicht mit Toleranz begegnen. Warum? Weil dann am Ende der Tolerante als Depp dasteht!<br />
Toleranz zeigt sich, wie Roderich richtig schreibt, darin, die Meinung eines anderen auszuhalten. (ich füge hinzu: aber nicht, sie kritiklos hinzunehmen)<br />
Mit ist schon klar, dass ich Sie nicht überzeugen kann, weil ich aus all Ihren früheren Posts erkenne, dass Sie eine sehr eigene, stringente Reigionsauffasssung vertreten. Das ist auch i.O.<br />
Manchmal erinnern Sie mich in Ihrer Art, Ihrer Denk- und Argumentationsweise an Nietzsche. Ich hoffe ich trete Ihnen nun  nicht zu nahe.<br />
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr!<br />
MfG<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 18:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-58568</guid>

					<description><![CDATA[@rolf eicken 
&lt;blockquote&gt; ich bin weit davon entfernt Ihnen Ihren Glauben abzusprechen; wer bin ich, dass ich das tun dürfte? Wogegen ich bin, ist, „Andersgläubige“ als „Ungläubige“ zu bezeichnen. &lt;/blockquote&gt;
Sie sprechen mir zwar nicht den Glauben ab, aber sie greifen meinen Glauben an. Mein Glaube besagt nämlich: &lt;strong&gt; „Alle Andersgläubigen sind Ungläubige.“ &lt;/strong&gt; Natürlich ist das nicht alles, was ich glaube. Nichtsdestotrotz ist es mir wichtig, allen Nichtchristen den wahren Glauben abzusprechen. Das ist einfach meine felsenfeste Überzeugung. Ich wäre ein Heuchler, wenn ich das nicht machen würde.

Wenn Sie mir Intoleranz vorwerfen (Was Sie im Rahmen der freien Meinungsäußerung selbstverständlich dürfen!), dann fällt dieser Vorwurf auf Sie zurück: Denn Sie selbst tolerieren ja gerade nicht meine Intoleranz. Sie verhalten sich gegenüber meiner Intoleranz selbst wieder intolerant.

&lt;blockquote&gt; Wenn sie keine Christen sind, dann glauben sie an Allah, Shiva, Mazda oder Aton. Sie sehen diese Menschen als Ungläubige und dagegen bin ich. &lt;/blockquote&gt;
Wie gesagt: Damit sind Sie &lt;strong&gt; intolerant &lt;/strong&gt; gegen meine Auffassung. 

&lt;blockquote&gt; Wo in Ihrer Anmerkung der Widerspruch liegt, habe ich in meinem ersten Post beschrieben. &lt;/blockquote&gt;
Es ist Ihnen nicht gelungen, einen Widerspruch aufzuzeigen. Die Prädestinationslehre ist 100%ig logisch!

&lt;blockquote&gt; Roderich hat im Übrigen recht – ich hatte mich geärgert und Ihnen gegenüber deshalb nicht den rechten „Ton“ gefunden – sorry!! &lt;/blockquote&gt;
Ist in Ordnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken </p>
<blockquote><p> ich bin weit davon entfernt Ihnen Ihren Glauben abzusprechen; wer bin ich, dass ich das tun dürfte? Wogegen ich bin, ist, „Andersgläubige“ als „Ungläubige“ zu bezeichnen. </p></blockquote>
<p>Sie sprechen mir zwar nicht den Glauben ab, aber sie greifen meinen Glauben an. Mein Glaube besagt nämlich: <strong> „Alle Andersgläubigen sind Ungläubige.“ </strong> Natürlich ist das nicht alles, was ich glaube. Nichtsdestotrotz ist es mir wichtig, allen Nichtchristen den wahren Glauben abzusprechen. Das ist einfach meine felsenfeste Überzeugung. Ich wäre ein Heuchler, wenn ich das nicht machen würde.</p>
<p>Wenn Sie mir Intoleranz vorwerfen (Was Sie im Rahmen der freien Meinungsäußerung selbstverständlich dürfen!), dann fällt dieser Vorwurf auf Sie zurück: Denn Sie selbst tolerieren ja gerade nicht meine Intoleranz. Sie verhalten sich gegenüber meiner Intoleranz selbst wieder intolerant.</p>
<blockquote><p> Wenn sie keine Christen sind, dann glauben sie an Allah, Shiva, Mazda oder Aton. Sie sehen diese Menschen als Ungläubige und dagegen bin ich. </p></blockquote>
<p>Wie gesagt: Damit sind Sie <strong> intolerant </strong> gegen meine Auffassung. </p>
<blockquote><p> Wo in Ihrer Anmerkung der Widerspruch liegt, habe ich in meinem ersten Post beschrieben. </p></blockquote>
<p>Es ist Ihnen nicht gelungen, einen Widerspruch aufzuzeigen. Die Prädestinationslehre ist 100%ig logisch!</p>
<blockquote><p> Roderich hat im Übrigen recht – ich hatte mich geärgert und Ihnen gegenüber deshalb nicht den rechten „Ton“ gefunden – sorry!! </p></blockquote>
<p>Ist in Ordnung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58566</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 16:57:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Calvin,
ich bin weit davon entfernt Ihnen Ihren Glauben abzusprechen; wer bin ich, dass ich das tun dürfte? Wogegen ich bin, ist, &quot;Andersgläubige&quot; als &quot;Ungläubige&quot; zu bezeichnen. Wenn sie keine Christen sind, dann glauben sie an Allah, Shiva, Mazda oder Aton. Sie sehen diese Menschen als Ungläubige und dagegen bin ich.
Wo in Ihrer Anmerkung der Widersspruch liegt, habe ich in meinem ersten Post
beschrieben.
Roderich hat im Übrigen recht - ich hatte mich geärgert und Ihnen gegenüber deshalb nicht den rechten &quot;Ton&quot; gefunden - sorry!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Calvin,<br />
ich bin weit davon entfernt Ihnen Ihren Glauben abzusprechen; wer bin ich, dass ich das tun dürfte? Wogegen ich bin, ist, &#8222;Andersgläubige&#8220; als &#8222;Ungläubige&#8220; zu bezeichnen. Wenn sie keine Christen sind, dann glauben sie an Allah, Shiva, Mazda oder Aton. Sie sehen diese Menschen als Ungläubige und dagegen bin ich.<br />
Wo in Ihrer Anmerkung der Widersspruch liegt, habe ich in meinem ersten Post<br />
beschrieben.<br />
Roderich hat im Übrigen recht &#8211; ich hatte mich geärgert und Ihnen gegenüber deshalb nicht den rechten &#8222;Ton&#8220; gefunden &#8211; sorry!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 12:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@rolf eicken 
&lt;blockquote&gt; Nichtchristen sind per definitionem Ungläubige – was ist das für ein überheblicher, selbstgerechter Quatsch. &lt;/blockquote&gt;
Christen glauben, dass p wahr ist. Nichtchristen glauben, &lt;strong&gt; nicht (!) &lt;/strong&gt; dass p wahr ist. Also sind sie – aus christlicher Sicht – &lt;strong&gt; Nicht- &lt;/strong&gt; Gläubige. Man kann auch sagen: Falschgläubige oder eben Ungläubige. Das ist schlicht und ergreifend &lt;strong&gt; logisch. &lt;/strong&gt;

Dein eigener Kommentar dient ja dazu, mir zu &lt;strong&gt; widersprechen. &lt;/strong&gt; Du bist nicht meiner Meinung, sondern lehnst sie ab und hältst sie für „überheblichen, selbstgerechten Quatsch“. Meine Meinung scheint für Dich sehr anstößig zu sein, ein &lt;strong&gt; Unding. &lt;/strong&gt; Du findest das, was ich vertrete, unmöglich.

Ich akzeptiere uneingeschränkt das Recht auf freie Meinungsäußerung. Du darfst mich gerne kritisieren. Aber Du widersprichst Dich selbst: Du lehnst es ab, wenn ich Nichtchristen ihren Glauben abspreche, während Du dies bei mir – zumindest in gewissem Maße – tust. Du hältst meinen Glauben wahrscheinlich für „fundamentalistisch“. Bist Du der Meinung, dass ich Recht habe? Natürlich nicht. Aber damit widersprichst Du dich selbst. Die Kritik, die Du an meinen Glauben äußert, fällst auf Dich zurück (ohne das ich irgendwas machen muss).

&lt;blockquote&gt; Juden, Hindus oder Moslems glauben eben etwas anderes. Deshalb sind sie doch keine Ungläubigen. Es sind „Andersgläubige“ aus Sicht der Christen. &lt;/blockquote&gt;
Warum fällt es Dir dann so schwer, meinen Glauben zu akzeptieren? Warum kritisierst Du ihn eigentlich überhaupt?

&lt;blockquote&gt; Niemand weiß letztendlich, ob seine Religion (religio=Bindung) tatsächlich die einzig Wahre (im Besitz der alleinigen, absoluten Wahrheit) ist. &lt;/blockquote&gt;
Eine bloße Behauptung! Woher willst Du das wissen, dass man das nicht wissen kann? Hast Du Argumente dafür? Darf man das auch anders sehen?

&lt;blockquote&gt; Wir Christen sind davon überzeugt und hoffen dr. Christus erlöst zu werden. Das allerdings widerspricht dem augustinischen Prädestinationsglauben, &lt;/blockquote&gt;
Wo soll da der angebliche Widerspruch sein? Formallogisch besteht da keiner!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@rolf eicken </p>
<blockquote><p> Nichtchristen sind per definitionem Ungläubige – was ist das für ein überheblicher, selbstgerechter Quatsch. </p></blockquote>
<p>Christen glauben, dass p wahr ist. Nichtchristen glauben, <strong> nicht (!) </strong> dass p wahr ist. Also sind sie – aus christlicher Sicht – <strong> Nicht- </strong> Gläubige. Man kann auch sagen: Falschgläubige oder eben Ungläubige. Das ist schlicht und ergreifend <strong> logisch. </strong></p>
<p>Dein eigener Kommentar dient ja dazu, mir zu <strong> widersprechen. </strong> Du bist nicht meiner Meinung, sondern lehnst sie ab und hältst sie für „überheblichen, selbstgerechten Quatsch“. Meine Meinung scheint für Dich sehr anstößig zu sein, ein <strong> Unding. </strong> Du findest das, was ich vertrete, unmöglich.</p>
<p>Ich akzeptiere uneingeschränkt das Recht auf freie Meinungsäußerung. Du darfst mich gerne kritisieren. Aber Du widersprichst Dich selbst: Du lehnst es ab, wenn ich Nichtchristen ihren Glauben abspreche, während Du dies bei mir – zumindest in gewissem Maße – tust. Du hältst meinen Glauben wahrscheinlich für „fundamentalistisch“. Bist Du der Meinung, dass ich Recht habe? Natürlich nicht. Aber damit widersprichst Du dich selbst. Die Kritik, die Du an meinen Glauben äußert, fällst auf Dich zurück (ohne das ich irgendwas machen muss).</p>
<blockquote><p> Juden, Hindus oder Moslems glauben eben etwas anderes. Deshalb sind sie doch keine Ungläubigen. Es sind „Andersgläubige“ aus Sicht der Christen. </p></blockquote>
<p>Warum fällt es Dir dann so schwer, meinen Glauben zu akzeptieren? Warum kritisierst Du ihn eigentlich überhaupt?</p>
<blockquote><p> Niemand weiß letztendlich, ob seine Religion (religio=Bindung) tatsächlich die einzig Wahre (im Besitz der alleinigen, absoluten Wahrheit) ist. </p></blockquote>
<p>Eine bloße Behauptung! Woher willst Du das wissen, dass man das nicht wissen kann? Hast Du Argumente dafür? Darf man das auch anders sehen?</p>
<blockquote><p> Wir Christen sind davon überzeugt und hoffen dr. Christus erlöst zu werden. Das allerdings widerspricht dem augustinischen Prädestinationsglauben, </p></blockquote>
<p>Wo soll da der angebliche Widerspruch sein? Formallogisch besteht da keiner!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 10:33:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Thomas Thiele, 
&lt;blockquote&gt;Was wenn [Nichtchristen] dennoch Jesus folgen? Liebe leben – wie er? ... Diese Liebe ist dabei immer eine Gnade – immer aus göttlicher Quelle.&lt;/blockquote&gt;

So, wie ich die Bibel verstehe, wird die Liebe ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist. (Römer 5). Der Heilige Geist ist es aber, der uns zur Buße und zu Christus ruft. (Johannes 14 bis Joh. 16). Man wird durch den Heiligen Geist &quot;wiedergeboren&quot;, wenn man an Christus glaubt und ihm mit seinem ganzen Leben vertraut. So bezweifle ich, dass der Heilige Geist den zweiten Schritt vor dem ersten tun wird. 

Dass es viele Christen gibt, die das nicht leben, wie sie es sollten, ist zwar traurig, ist aber für diese Frage leider nicht relevant. 
Ich denke, viele Nichtchristen leben rein äußerlich gesehen vorbildhaft (in mancher Hinsicht auch besser als viele Gläubige), aber es kommt bei Gott auf die innere Haltung an. Ich vertraue da der Bibel, die sagt, dass das menschliche Herz Erneuerung braucht durch den Glauben. 

Somit sollten wir nicht auf den äußeren Lebenwandel von Christen und Nichtchristen sehen, um die Wahrheit der biblischen Lehre zu bestimmen. (Äußere Erscheinungen können täuschen, und wie gesagt ist unser schlechter- oder besser-leben als wir es von unserer Weltanschauung her sollten, kein Maßstab für die Weltanschauung).

Thomas, daher meine Frage: um was geht es Dir? Bezweifelst Du die biblische Botschaft? (Das ist ja erlaubt, aber man sollte es dann sagen). Oder möchtest Du, dass wir nicht mehr behaupten, die Bibel sei wahr? 

Wenn es Dir darum geht, dass wir uns in unserem Verhalten nicht von (manchmal berechtigten) Vorurteilen leiten lassen sollen, sondern alle Menschen gleich lieben sollen, so ist das ein gutes Anliegen, aber das ist ja schon Teil der biblischen Lehre. (Vielleicht sind die Verse bekannt, die da lauten: &quot;Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst&quot;...) :-) 
Dazu muss man die Bibel nicht relativieren, im Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Thiele, </p>
<blockquote><p>Was wenn [Nichtchristen] dennoch Jesus folgen? Liebe leben – wie er? &#8230; Diese Liebe ist dabei immer eine Gnade – immer aus göttlicher Quelle.</p></blockquote>
<p>So, wie ich die Bibel verstehe, wird die Liebe ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist. (Römer 5). Der Heilige Geist ist es aber, der uns zur Buße und zu Christus ruft. (Johannes 14 bis Joh. 16). Man wird durch den Heiligen Geist &#8222;wiedergeboren&#8220;, wenn man an Christus glaubt und ihm mit seinem ganzen Leben vertraut. So bezweifle ich, dass der Heilige Geist den zweiten Schritt vor dem ersten tun wird. </p>
<p>Dass es viele Christen gibt, die das nicht leben, wie sie es sollten, ist zwar traurig, ist aber für diese Frage leider nicht relevant.<br />
Ich denke, viele Nichtchristen leben rein äußerlich gesehen vorbildhaft (in mancher Hinsicht auch besser als viele Gläubige), aber es kommt bei Gott auf die innere Haltung an. Ich vertraue da der Bibel, die sagt, dass das menschliche Herz Erneuerung braucht durch den Glauben. </p>
<p>Somit sollten wir nicht auf den äußeren Lebenwandel von Christen und Nichtchristen sehen, um die Wahrheit der biblischen Lehre zu bestimmen. (Äußere Erscheinungen können täuschen, und wie gesagt ist unser schlechter- oder besser-leben als wir es von unserer Weltanschauung her sollten, kein Maßstab für die Weltanschauung).</p>
<p>Thomas, daher meine Frage: um was geht es Dir? Bezweifelst Du die biblische Botschaft? (Das ist ja erlaubt, aber man sollte es dann sagen). Oder möchtest Du, dass wir nicht mehr behaupten, die Bibel sei wahr? </p>
<p>Wenn es Dir darum geht, dass wir uns in unserem Verhalten nicht von (manchmal berechtigten) Vorurteilen leiten lassen sollen, sondern alle Menschen gleich lieben sollen, so ist das ein gutes Anliegen, aber das ist ja schon Teil der biblischen Lehre. (Vielleicht sind die Verse bekannt, die da lauten: &#8222;Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst&#8220;&#8230;) 🙂<br />
Dazu muss man die Bibel nicht relativieren, im Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 10:22:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-58556</guid>

					<description><![CDATA[Rolf, 

ich denke, der Ton macht die Musik. Zu glauben, dass die eigene Religion wahr ist, schließt ja ein, dass man andere Religionen für falsch hält, insoweit sich die Aussagen widersprechen -- das muss nicht mit Überheblichkeit einhergehen, sondern kann auch einfach Wahrheitsliebe (und logisches Denken) bedeuten. 
Eine Position zu haben (&quot;Ich glaube, diese Sicht ist wahr&quot;) ist übrigens Grundlage jedes sinnvollen Dialogs mit Vertretern anderer Religionen. Und das ist auch Grundlage für Toleranz. Toleranz heißt, andere Meinungen aushalten, obwohl man nicht zustimmt. Wenn alle recht hätten, wenn alle Meinungen gleich wahr wären, bräuchte es keine Toleranz mehr. 

Das Problem der Islamisten ist weniger, das sie alle anderen Religionen für falsch halten. (Das muss der Christ auch, wenn er Jesu Worten glaubt, dass Jesus der einzige Weg zum Vater ist). Das Problem ist mehr, dass sie mit Gewalt die Ungläubigen zwingen wollen, sich auch zum Islam zu bekehren, oder die Abkehr vom Islam unter Todesstrafe stellen. (Auch Christen waren da historisch nicht immer unschuldig, aber bei weitem nicht in dem Maße wie der Islam, wo das zum Kernprogramm gehört).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rolf, </p>
<p>ich denke, der Ton macht die Musik. Zu glauben, dass die eigene Religion wahr ist, schließt ja ein, dass man andere Religionen für falsch hält, insoweit sich die Aussagen widersprechen &#8212; das muss nicht mit Überheblichkeit einhergehen, sondern kann auch einfach Wahrheitsliebe (und logisches Denken) bedeuten.<br />
Eine Position zu haben (&#8222;Ich glaube, diese Sicht ist wahr&#8220;) ist übrigens Grundlage jedes sinnvollen Dialogs mit Vertretern anderer Religionen. Und das ist auch Grundlage für Toleranz. Toleranz heißt, andere Meinungen aushalten, obwohl man nicht zustimmt. Wenn alle recht hätten, wenn alle Meinungen gleich wahr wären, bräuchte es keine Toleranz mehr. </p>
<p>Das Problem der Islamisten ist weniger, das sie alle anderen Religionen für falsch halten. (Das muss der Christ auch, wenn er Jesu Worten glaubt, dass Jesus der einzige Weg zum Vater ist). Das Problem ist mehr, dass sie mit Gewalt die Ungläubigen zwingen wollen, sich auch zum Islam zu bekehren, oder die Abkehr vom Islam unter Todesstrafe stellen. (Auch Christen waren da historisch nicht immer unschuldig, aber bei weitem nicht in dem Maße wie der Islam, wo das zum Kernprogramm gehört).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58554</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 09:48:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-58554</guid>

					<description><![CDATA[Nichtchristen sind per definitionem Ungläubige - was ist das für ein überheblicher, selbstgerechter Quatsch. Juden, Hindus oder Moslems glauben eben etwas anderes. Deshalb sind sie doch keine Ungläubigen. Es sind &quot;Andersgläubige&quot; aus Sicht der Christen. Glaubensfreiheit ist ein hohes Gut, das allerdings von dem jeweils Andersgläubigen ein hohes Maß an Toleranz einfordert. Niemand weiß letztendlich, ob seine Religion (religio=Bindung) tatsächlich die einzig Wahre (im Besitz der alleinigen, absoluten Wahrheit) ist. Wir Christen sind davon überzeugt und hoffen dr. Christus erlöst zu werden. Das allerdings widerspricht dem augustinischen Prädestinationsglauben, wonach Gott von vorneherein, ohne Ansehen der Verdienste oder Anrechnung von Sünden die Menschen für die Hölle (die es meiner Meinung nach gar nicht gibt und die nur erfunden wurde, um die Menschen zu disziplinieren) bestimmt (das Gros) oder sie in den Himmel läßt (eine Minderheit).
Wir alle sind also in Gottes Hand und nur er bestimmt, was aus uns wird.
Es ist ja gerade diese extreme Abgehobenheit der Islamisten, dass sie alle Andersgläubige unisono als &quot;Ungläubige&quot; beschimpfen, aber auf der anderen Seite den Islam als tolerant darstellen, was sich gegenseitig ausschließt. Wenn wir Christen genauso argumentieren, sind wir auch nicht besser als diese Irren.
Was würde Jesus sagen, wenn wir über andere Menschen so sprechen würden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichtchristen sind per definitionem Ungläubige &#8211; was ist das für ein überheblicher, selbstgerechter Quatsch. Juden, Hindus oder Moslems glauben eben etwas anderes. Deshalb sind sie doch keine Ungläubigen. Es sind &#8222;Andersgläubige&#8220; aus Sicht der Christen. Glaubensfreiheit ist ein hohes Gut, das allerdings von dem jeweils Andersgläubigen ein hohes Maß an Toleranz einfordert. Niemand weiß letztendlich, ob seine Religion (religio=Bindung) tatsächlich die einzig Wahre (im Besitz der alleinigen, absoluten Wahrheit) ist. Wir Christen sind davon überzeugt und hoffen dr. Christus erlöst zu werden. Das allerdings widerspricht dem augustinischen Prädestinationsglauben, wonach Gott von vorneherein, ohne Ansehen der Verdienste oder Anrechnung von Sünden die Menschen für die Hölle (die es meiner Meinung nach gar nicht gibt und die nur erfunden wurde, um die Menschen zu disziplinieren) bestimmt (das Gros) oder sie in den Himmel läßt (eine Minderheit).<br />
Wir alle sind also in Gottes Hand und nur er bestimmt, was aus uns wird.<br />
Es ist ja gerade diese extreme Abgehobenheit der Islamisten, dass sie alle Andersgläubige unisono als &#8222;Ungläubige&#8220; beschimpfen, aber auf der anderen Seite den Islam als tolerant darstellen, was sich gegenseitig ausschließt. Wenn wir Christen genauso argumentieren, sind wir auch nicht besser als diese Irren.<br />
Was würde Jesus sagen, wenn wir über andere Menschen so sprechen würden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 09:11:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-58552</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt; Gibt es vielleicht Nichtchristen, die nach unseren Vorstellungen als Ungläubige abgetan werden (und – sind wir ehrlich – auch schon sofort abgeurteilt werden von uns in Richtung Hölle), weil sie nicht an Jesus glauben. &lt;/blockquote&gt;

Nichtchristen sind &lt;strong&gt; per definitionem &lt;/strong&gt; Ungläubige. Wenn jemand &lt;strong&gt; nicht &lt;/strong&gt; an Jesus glaubt, dann ist die Sache eindeutig! Und selbstverständlich kommen alle Nichtchristen (= Ungläubige) in die &lt;strong&gt; Hölle &lt;/strong&gt; – außer natürlich, sie kommen durch Gottes alleinige Gnade zur Erkenntnis der Wahrheit, also zum christlichen Glauben. Wer das Evangelium ablehnt, kommt in die ewige Verdammnis. Das ist explizite biblische Lehre (Johannes 3,18.36; Matthäus 25,41–46; Offenbarung 20,11–15).

Wenn wir den Ungläubigen diese unbequeme Wahrheit verschweigen, dann ist das absolut &lt;strong&gt; lieblos (!). &lt;/strong&gt; Das ist wie ein Arzt, der seinem Patienten verschweigt, dass er dringend operiert werden muss. Dieser Arzt nimmt dann wegen seiner Feigheit und Harmoniesucht in Kauf, dass sein Patient stirbt. Wir &lt;strong&gt; müssen &lt;/strong&gt; die Nichtchristen missionieren. Wir &lt;strong&gt; müssen &lt;/strong&gt; ihnen klar und deutlich das Gericht predigen, um dann von der Gnade Gottes zu reden (die jeden „freien“ Willen ausschließt). Schleimerei ist unbiblisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Gibt es vielleicht Nichtchristen, die nach unseren Vorstellungen als Ungläubige abgetan werden (und – sind wir ehrlich – auch schon sofort abgeurteilt werden von uns in Richtung Hölle), weil sie nicht an Jesus glauben. </p></blockquote>
<p>Nichtchristen sind <strong> per definitionem </strong> Ungläubige. Wenn jemand <strong> nicht </strong> an Jesus glaubt, dann ist die Sache eindeutig! Und selbstverständlich kommen alle Nichtchristen (= Ungläubige) in die <strong> Hölle </strong> – außer natürlich, sie kommen durch Gottes alleinige Gnade zur Erkenntnis der Wahrheit, also zum christlichen Glauben. Wer das Evangelium ablehnt, kommt in die ewige Verdammnis. Das ist explizite biblische Lehre (Johannes 3,18.36; Matthäus 25,41–46; Offenbarung 20,11–15).</p>
<p>Wenn wir den Ungläubigen diese unbequeme Wahrheit verschweigen, dann ist das absolut <strong> lieblos (!). </strong> Das ist wie ein Arzt, der seinem Patienten verschweigt, dass er dringend operiert werden muss. Dieser Arzt nimmt dann wegen seiner Feigheit und Harmoniesucht in Kauf, dass sein Patient stirbt. Wir <strong> müssen </strong> die Nichtchristen missionieren. Wir <strong> müssen </strong> ihnen klar und deutlich das Gericht predigen, um dann von der Gnade Gottes zu reden (die jeden „freien“ Willen ausschließt). Schleimerei ist unbiblisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Thiele		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-58549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Thiele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 17:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-58549</guid>

					<description><![CDATA[Es ist ja immer eine spannende Frage: Sagen bzw. leben wir Christen unser allererstes Merkmal Johannes 13, 34-35? Bejahen wir das so klar, wie man meinen sollte? Wollen wir es zumindest miteinander ins Leben tatsächlich umsetzen? Oder wollen wir unser erstes Kennzeichen etwa noch nicht einmal? Und andererseits: Gibt es vielleicht Nichtchristen, die nach unseren Vorstellungen als Ungläubige abgetan werden (und - sind wir ehrlich - auch schon sofort abgeurteilt werden von uns in Richtung Hölle), weil sie nicht an Jesus glauben. Was wenn sie dennoch Jesus folgen? Liebe leben - wie er? Oder doch mehr von dieser jesuanischen Liebe real in ihrem Tun und Leben vorhanden ist, als viele, viele der &quot;wiedergeborenen, geretteten&quot; Gläubigen leben?? Diese Liebe ist dabei immer eine Gnade - immer aus göttlicher Quelle. Aber stellt das nicht vieles auf den Kopf? Doch, tut es!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja immer eine spannende Frage: Sagen bzw. leben wir Christen unser allererstes Merkmal Johannes 13, 34-35? Bejahen wir das so klar, wie man meinen sollte? Wollen wir es zumindest miteinander ins Leben tatsächlich umsetzen? Oder wollen wir unser erstes Kennzeichen etwa noch nicht einmal? Und andererseits: Gibt es vielleicht Nichtchristen, die nach unseren Vorstellungen als Ungläubige abgetan werden (und &#8211; sind wir ehrlich &#8211; auch schon sofort abgeurteilt werden von uns in Richtung Hölle), weil sie nicht an Jesus glauben. Was wenn sie dennoch Jesus folgen? Liebe leben &#8211; wie er? Oder doch mehr von dieser jesuanischen Liebe real in ihrem Tun und Leben vorhanden ist, als viele, viele der &#8222;wiedergeborenen, geretteten&#8220; Gläubigen leben?? Diese Liebe ist dabei immer eine Gnade &#8211; immer aus göttlicher Quelle. Aber stellt das nicht vieles auf den Kopf? Doch, tut es!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gandhi in der Hölle?		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-28470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gandhi in der Hölle?]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 12:07:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-28470</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] ist nicht der Ort Bells Thesen im Einzelnen zu untersuchen (s. dazu eine Kritik von Tim Challies auf TheoBlog). Es sei nur seine Sicht der Kirche und ihrer Aufgabe [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ist nicht der Ort Bells Thesen im Einzelnen zu untersuchen (s. dazu eine Kritik von Tim Challies auf TheoBlog). Es sei nur seine Sicht der Kirche und ihrer Aufgabe [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-22943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 08:51:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-22943</guid>

					<description><![CDATA[@Ron.
Bitte gerne. 
( Vielleicht findet sich ja jemand, der das auch auf Deutsch untertiteln kann, weil er besser englisch kann als ich..;-))) )
liebe Grüße
Jutta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron.<br />
Bitte gerne.<br />
( Vielleicht findet sich ja jemand, der das auch auf Deutsch untertiteln kann, weil er besser englisch kann als ich..;-))) )<br />
liebe Grüße<br />
Jutta</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-22942</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 06:26:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-22942</guid>

					<description><![CDATA[@Jutta: Danke! 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jutta: Danke! </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-22941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 06:13:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-22941</guid>

					<description><![CDATA[..sehr interessant, aber vielleicht schon bekannt, allerdings auf englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=pHjpgsh_TZ8    The Roots Of Emergent Church.
Ich verstehe leider nicht alles, und so manche Feinheiten entgehen mir ( ich habe versucht es zu übersetzen, scheitere aber ), aber ich finde es aufschlussreich zu sehen, wie verwaschen argumentiert wird, von seiten der emergent church, und - natürlich subjektives Empfinden - wie man es den Menschen so bequem wie möglich macht,
Wilhelm Busch würde sich die Haare raufen und sich die Leute vorknöpfen. 
Obwohl ich mich mit den ewigen Höllenvorstellungen auch schwer tue und es schmerzt.
Aber ist das nicht typisch für unsere Zeit: ewiges Vergnügen ja, aber ewige Verdammnis nein, also ist nun ewig ewig oder nicht ??? ..mal so mal s0.. ???
Aber Jesus selbst spricht doch oft von der Hölle. Und Jesus lügt nicht.
Warum sonst hätte er getan, was er getan hat ? 
Wie sehr Gott uns  liebt !!!!
Kann es sein, dass Bell keine Heilsgewissheit hat und aus dieser persönlichen Befindlichkeit heraus gepaart mit gewissen Charaktereigenschaften sich eine Gefolgschaft sucht... ??? ebenso wie McLaren, und die anderen ???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..sehr interessant, aber vielleicht schon bekannt, allerdings auf englisch:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pHjpgsh_TZ8" rel="nofollow ugc">http://www.youtube.com/watch?v=pHjpgsh_TZ8</a>    The Roots Of Emergent Church.<br />
Ich verstehe leider nicht alles, und so manche Feinheiten entgehen mir ( ich habe versucht es zu übersetzen, scheitere aber ), aber ich finde es aufschlussreich zu sehen, wie verwaschen argumentiert wird, von seiten der emergent church, und &#8211; natürlich subjektives Empfinden &#8211; wie man es den Menschen so bequem wie möglich macht,<br />
Wilhelm Busch würde sich die Haare raufen und sich die Leute vorknöpfen.<br />
Obwohl ich mich mit den ewigen Höllenvorstellungen auch schwer tue und es schmerzt.<br />
Aber ist das nicht typisch für unsere Zeit: ewiges Vergnügen ja, aber ewige Verdammnis nein, also ist nun ewig ewig oder nicht ??? ..mal so mal s0.. ???<br />
Aber Jesus selbst spricht doch oft von der Hölle. Und Jesus lügt nicht.<br />
Warum sonst hätte er getan, was er getan hat ?<br />
Wie sehr Gott uns  liebt !!!!<br />
Kann es sein, dass Bell keine Heilsgewissheit hat und aus dieser persönlichen Befindlichkeit heraus gepaart mit gewissen Charaktereigenschaften sich eine Gefolgschaft sucht&#8230; ??? ebenso wie McLaren, und die anderen ???</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bits &#38; Pieces 2 auf Debora Hofmann		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-18532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bits &#38; Pieces 2 auf Debora Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 12:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-18532</guid>

					<description><![CDATA[[...] (es erinnert mich ein bi&#223;chen an den Buchrelease von Rob Bells Love wins im letzten Jahr, z.B. hier). Bei ihm habe ich ganz viel &#252;ber Kommunikation in solchen Situationen gelernt und bin total [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] (es erinnert mich ein bi&#223;chen an den Buchrelease von Rob Bells Love wins im letzten Jahr, z.B. hier). Bei ihm habe ich ganz viel &#252;ber Kommunikation in solchen Situationen gelernt und bin total [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-17297</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 08:07:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-17297</guid>

					<description><![CDATA[@Tom: Das Thema wird seit 2000 Jahren kontrovers diskutiert und es finden sich in der Kirchengeschichte selbstverständlich fast alle nur denkbaren Positionen mit dem Hinweis darauf, dass diese nun ein für allemal verifiziert seien. Wer sich z.B. mit Barth&#039;s Ausführungen zum Thema befasst hat, wird darüber kaum überrascht sein können.

Es wird nicht viel bringen, hier eine Dissertation mit 600 Seiten zu diskutieren. Jens Adam ist natürlich eine ganz anderes Hausnummer als Rob Bell. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, wird an der Arbeit von Adam wohl nicht vorbeikommen. Rob Bell lässt uns überwiegend an seinen Gefühlen teilhaben und kann getrost übergangen werden. Rob meditiert z.B. über den Begriff &quot;ewig&quot;, ohne die wichtigen Arbeiten von Cullmann oder Barr überhaupt zu erwähnen. Die Arbeit von Adam ist dagegen ernst zu nehmen. Aber behalten wir im Kopf, um was es da geht. Es geht um das Thema Allversöhnung im Römerbrief. Genau genommen geht es um die Exegese eines Verses, Röm 11,32: &quot;Denn Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um allen seine Barmherzigkeit zu erweisen.&quot; Noch konkreter geht es darum, was mit der All-Aussage gemeint ist. Sind hier alle Menschen gemeint oder geht es um Israel oder um Israel und alle anderen Völker? Adam ist angenehm bescheiden, was den Ertrag seiner Arbeit anbetrifft. Ich zitiere (S. 3):



&lt;blockquote&gt;Der Ertrag der Studie soll damit in der exegetischen Klärung der Frage liegen, ob oder in welcher Weise überhaupt sich die (Lehre oder Hoffnung einer) ‚Allversöhnung‘ auf paulinische Texte stützen kann. Wie die Antwort auch immer ausfallen mag: Dass damit die theologische Frage einer Allversöhnung noch lange nicht beantwortet ist, ist offensichtlich – doch unter Absehung des paulinischen Zeugnisses wäre sie in jedem Fall defizitär beantwort [sic!].&lt;/blockquote&gt;



Als eine ganz gute und sachliche Einführung in die Thematik kann ich empfehlen: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3765513229/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3765513229&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hilborn: Die Wirklichkeit der Hölle&lt;/a&gt;.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tom: Das Thema wird seit 2000 Jahren kontrovers diskutiert und es finden sich in der Kirchengeschichte selbstverständlich fast alle nur denkbaren Positionen mit dem Hinweis darauf, dass diese nun ein für allemal verifiziert seien. Wer sich z.B. mit Barth&#8217;s Ausführungen zum Thema befasst hat, wird darüber kaum überrascht sein können.</p>
<p>Es wird nicht viel bringen, hier eine Dissertation mit 600 Seiten zu diskutieren. Jens Adam ist natürlich eine ganz anderes Hausnummer als Rob Bell. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, wird an der Arbeit von Adam wohl nicht vorbeikommen. Rob Bell lässt uns überwiegend an seinen Gefühlen teilhaben und kann getrost übergangen werden. Rob meditiert z.B. über den Begriff &#8222;ewig&#8220;, ohne die wichtigen Arbeiten von Cullmann oder Barr überhaupt zu erwähnen. Die Arbeit von Adam ist dagegen ernst zu nehmen. Aber behalten wir im Kopf, um was es da geht. Es geht um das Thema Allversöhnung im Römerbrief. Genau genommen geht es um die Exegese eines Verses, Röm 11,32: &#8222;Denn Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um allen seine Barmherzigkeit zu erweisen.&#8220; Noch konkreter geht es darum, was mit der All-Aussage gemeint ist. Sind hier alle Menschen gemeint oder geht es um Israel oder um Israel und alle anderen Völker? Adam ist angenehm bescheiden, was den Ertrag seiner Arbeit anbetrifft. Ich zitiere (S. 3):</p>
<blockquote><p>Der Ertrag der Studie soll damit in der exegetischen Klärung der Frage liegen, ob oder in welcher Weise überhaupt sich die (Lehre oder Hoffnung einer) ‚Allversöhnung‘ auf paulinische Texte stützen kann. Wie die Antwort auch immer ausfallen mag: Dass damit die theologische Frage einer Allversöhnung noch lange nicht beantwortet ist, ist offensichtlich – doch unter Absehung des paulinischen Zeugnisses wäre sie in jedem Fall defizitär beantwort [sic!].</p></blockquote>
<p>Als eine ganz gute und sachliche Einführung in die Thematik kann ich empfehlen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3765513229/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3765513229&#038;linkCode=as2&#038;tag=theobde-21" target="_blank" rel="nofollow">Hilborn: Die Wirklichkeit der Hölle</a>.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-17296</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 04:12:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-17296</guid>

					<description><![CDATA[@Tom

&quot;Manche von Rob Bells Aussagen gibt Challies sehr verzerrt und verfälschend wieder.&quot;

Es ist auch wirklich nicht einfach, das schwammige Gequassel in all seiner Schwammigkeit wiederzugeben. Da kann es schon geschehen, dass ein Rezensent sich die Mühe gibt, Bells Wunschdenken präzisiert auf den Punkt zu bringen.

Die ganze Diskussion um die Ewigkeit der Hölle hängt doch ganz allein von einer einzigen Sache ab: ob der gr. Begriff mit &quot;ewig&quot; zu übersetzen ist oder ob man eines deutschen Begriffes, der den gr. Begriff adäquat wiedergibt, ermangelt.

Auf den Punkt gebracht: Ist der gr. Begriff zurecht mit &quot;ewig&quot; wiederzugeben, fällt die ganze Allversöhnungstheorie und all ihre doktoralen Lehrgebäude in sich zusammen, nicht wahr?

Allein aus den Stellen, in denen Jesus selbst zu Wort kommt (Evangelien), wird die Entsetzlichkeit der Hölle doch überdeutlich, oder nicht? 

Folgende Überlegung: 
1) Die Hölle ist nicht ewig, sondern zeitlich begrenzt – die Seelen der Gemarterten werden irgendwann (wann, sei hier dahingestellt) annihiliert. 
Frage: Sündigen die Wesen in der Hölle weiterhin, wenn sie Gott lästern? Muss sich dann aber nicht die Strafe ohne Ende fortsetzen? Oder vergibt Gott diesen Wesen, indem er sie – auslöscht?

Ist das ganze Lehrgebäude um die Allversöhnung denn nichts anderes als eine riesengroß angelegte Sophistik zur Verteidigung von Menschen, die bewusst Gottes Gnade ablehnen?

Bitte um konstruktive Antwort!

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tom</p>
<p>&#8222;Manche von Rob Bells Aussagen gibt Challies sehr verzerrt und verfälschend wieder.&#8220;</p>
<p>Es ist auch wirklich nicht einfach, das schwammige Gequassel in all seiner Schwammigkeit wiederzugeben. Da kann es schon geschehen, dass ein Rezensent sich die Mühe gibt, Bells Wunschdenken präzisiert auf den Punkt zu bringen.</p>
<p>Die ganze Diskussion um die Ewigkeit der Hölle hängt doch ganz allein von einer einzigen Sache ab: ob der gr. Begriff mit &#8222;ewig&#8220; zu übersetzen ist oder ob man eines deutschen Begriffes, der den gr. Begriff adäquat wiedergibt, ermangelt.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: Ist der gr. Begriff zurecht mit &#8222;ewig&#8220; wiederzugeben, fällt die ganze Allversöhnungstheorie und all ihre doktoralen Lehrgebäude in sich zusammen, nicht wahr?</p>
<p>Allein aus den Stellen, in denen Jesus selbst zu Wort kommt (Evangelien), wird die Entsetzlichkeit der Hölle doch überdeutlich, oder nicht? </p>
<p>Folgende Überlegung:<br />
1) Die Hölle ist nicht ewig, sondern zeitlich begrenzt – die Seelen der Gemarterten werden irgendwann (wann, sei hier dahingestellt) annihiliert.<br />
Frage: Sündigen die Wesen in der Hölle weiterhin, wenn sie Gott lästern? Muss sich dann aber nicht die Strafe ohne Ende fortsetzen? Oder vergibt Gott diesen Wesen, indem er sie – auslöscht?</p>
<p>Ist das ganze Lehrgebäude um die Allversöhnung denn nichts anderes als eine riesengroß angelegte Sophistik zur Verteidigung von Menschen, die bewusst Gottes Gnade ablehnen?</p>
<p>Bitte um konstruktive Antwort!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-liebe-siegt-eine-buchbesprechung-uber-%c2%bblove-wins%c2%ab-von-rob-bell/11676/comment-page-1/#comment-17292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 18:30:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=11676#comment-17292</guid>

					<description><![CDATA[@Ron und @Roderich

Alles was ich geschrieben habe ist verifiziert.
Könnt ihr anhand des angegebenen Links und in den erwähnten Fachbüchern selbst mal überprüfen.

Alles nur als Quatsch abzutun zeugt von großer Ignoranz. Schade. Ich erwarte eine inhaltliche, sachliche und vor allem ergebnissoffene Diskussion.

Grüße
Tom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron und @Roderich</p>
<p>Alles was ich geschrieben habe ist verifiziert.<br />
Könnt ihr anhand des angegebenen Links und in den erwähnten Fachbüchern selbst mal überprüfen.</p>
<p>Alles nur als Quatsch abzutun zeugt von großer Ignoranz. Schade. Ich erwarte eine inhaltliche, sachliche und vor allem ergebnissoffene Diskussion.</p>
<p>Grüße<br />
Tom</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
