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	Kommentare zu: Die Lutherstube auf der Wartburg	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Dr. Volker Carl Jacoby		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-92009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Volker Carl Jacoby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 23:57:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;ALS MARTIN LUTHER VERSUCHTE,&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;MEPHISTO MIT TINTE ZU TAUFEN &lt;/strong&gt;
&#160;
Doktor Martinus saß am Tisch
und übersetzte Bibel.
Da tat’s ein wackres Zack und Zisch
aus Richtung Burgfriedgiebel.
&#160;
Leibhaftig stand im Kämmerlein
der rote Höllenbote,
mit Stirngehörn und Huf am Bein
und hob zum Gruß die Pfote.
&#160;
Da! Luther warf sein Tintenfass
hoch auf der Wartburg droben,
dem Deibel nach, der blau und nass,
gleich anhob laut zu toben. 
&#160;
&quot;Au Martin, so geht man nicht um
mit Utensiln des Schreibens!
Dein Jähzorn ist mir schlicht zu dumm.
Zu blöd wär mir des Bleibens!
&#160;
Freund Kurfürst stellte dir Papier
und Eisengallustinte; 
nun feuerst du damit nach mir. 
Sag, sind wir in der Pinte?
&#160;
Du weißt, ich bin und bleib der Geist,
der&#039;s liebt, stets zu verneinen.
Drum: &#039;So geht’s nicht!&#039; Parole heißt,
komm runter, will ich meinen!&quot;
&#160;
Doch Luther, ganz im Zornesschub
(oft neigte er zum Gröbeln),
begann sodann den Beelzebub
potzkräftig zu vermöbeln.
&#160;
Mephist, beleidigt und verletzt
durch Jörg, den Pseudojunker,
stieg ab - beleidigt und entsetzt -
zurück zum Höllenbunker.
&#160;
Freund Luther sah höchst indigniert
wandab die Tinte triefen.
Was mangels der nicht traduziert
ward? Na, die Apokryphen!
&#160;
vcj]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALS MARTIN LUTHER VERSUCHTE,</strong><br />
<strong>MEPHISTO MIT TINTE ZU TAUFEN </strong><br />
&nbsp;<br />
Doktor Martinus saß am Tisch<br />
und übersetzte Bibel.<br />
Da tat’s ein wackres Zack und Zisch<br />
aus Richtung Burgfriedgiebel.<br />
&nbsp;<br />
Leibhaftig stand im Kämmerlein<br />
der rote Höllenbote,<br />
mit Stirngehörn und Huf am Bein<br />
und hob zum Gruß die Pfote.<br />
&nbsp;<br />
Da! Luther warf sein Tintenfass<br />
hoch auf der Wartburg droben,<br />
dem Deibel nach, der blau und nass,<br />
gleich anhob laut zu toben.<br />
&nbsp;<br />
&#8222;Au Martin, so geht man nicht um<br />
mit Utensiln des Schreibens!<br />
Dein Jähzorn ist mir schlicht zu dumm.<br />
Zu blöd wär mir des Bleibens!<br />
&nbsp;<br />
Freund Kurfürst stellte dir Papier<br />
und Eisengallustinte;<br />
nun feuerst du damit nach mir.<br />
Sag, sind wir in der Pinte?<br />
&nbsp;<br />
Du weißt, ich bin und bleib der Geist,<br />
der&#8217;s liebt, stets zu verneinen.<br />
Drum: &#8218;So geht’s nicht!&#8216; Parole heißt,<br />
komm runter, will ich meinen!&#8220;<br />
&nbsp;<br />
Doch Luther, ganz im Zornesschub<br />
(oft neigte er zum Gröbeln),<br />
begann sodann den Beelzebub<br />
potzkräftig zu vermöbeln.<br />
&nbsp;<br />
Mephist, beleidigt und verletzt<br />
durch Jörg, den Pseudojunker,<br />
stieg ab &#8211; beleidigt und entsetzt &#8211;<br />
zurück zum Höllenbunker.<br />
&nbsp;<br />
Freund Luther sah höchst indigniert<br />
wandab die Tinte triefen.<br />
Was mangels der nicht traduziert<br />
ward? Na, die Apokryphen!<br />
&nbsp;<br />
vcj</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 10 Jahre TheoBlog und die Weihnachtsaktion 2017 &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-79295</link>

		<dc:creator><![CDATA[10 Jahre TheoBlog und die Weihnachtsaktion 2017 &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 06:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Die Lutherstube auf der Wartburg [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die Lutherstube auf der Wartburg [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger Becker		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-24518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 18:45:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übrig geblieben ist doch vor allem die Bibel. Luthers Übersetzung des Neuen Testaments vom Griechischen ins Deutsche auf der Wartburg in nur 11 Wochen machen sie zu einem der wichtigsten Orte Deutscher Geschichte. Von Melanchthon und anderen Spezialisten bearbeitet ging sie 1522 in Druck und findet in den evangelischen Gebieten reißenden Absatz. Sie wird dort zum Volksbuch. Die Entwicklung einer einheitlichen deutschen Schriftsprache hatte damit ihren Anfang gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrig geblieben ist doch vor allem die Bibel. Luthers Übersetzung des Neuen Testaments vom Griechischen ins Deutsche auf der Wartburg in nur 11 Wochen machen sie zu einem der wichtigsten Orte Deutscher Geschichte. Von Melanchthon und anderen Spezialisten bearbeitet ging sie 1522 in Druck und findet in den evangelischen Gebieten reißenden Absatz. Sie wird dort zum Volksbuch. Die Entwicklung einer einheitlichen deutschen Schriftsprache hatte damit ihren Anfang gefunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Körner :)		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-16275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Körner :)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 08:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich fande es sehr lanweilig dort wen interresiert bitte schön so nen scheiß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich fande es sehr lanweilig dort wen interresiert bitte schön so nen scheiß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8763</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jürgen: Tja, damals war man da nicht zimperlich, leider. 
Ich habe mich auch gefreut, in Innsbruck eine Gedenktafel für Jakob Hutter am Goldenen-Dachl-Gebäude gefunden zu haben. 
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jürgen: Tja, damals war man da nicht zimperlich, leider.<br />
Ich habe mich auch gefreut, in Innsbruck eine Gedenktafel für Jakob Hutter am Goldenen-Dachl-Gebäude gefunden zu haben.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jürgen Tibusek		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Tibusek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:27:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interesant auch die abseits des offiziellen Führungsweges angebrachte Gedenktafel fü den Täufer Fritz Erbe: &quot;Der Täufer Fritz Erbe. Gefangener im Südturm 1540-1548. Die Täufer lehnten den objektiven Charakter der Kirche als Heilsanstalt und die von den Reformatoren noch als selbstverständlich genommene Verbindung zwischen Staat und christlicher Gemeinde ab. Das äußere Zeichen dieser Gesinnung wurde die Erwachsenentaufe, da nur diese auf der persönlichen Heilserfahrung beruhen konnte. Die politischen Instanzen - gleichgültig ob katholisch oder evangelisch - gingen fast überall mit Schärfe gegen die Bewegung vor. Thüringen stellte eines der Hauptausbreitungsgebiete der Täuferbewegung dar. Fritz Erbe, ein begüteter Bauer aus der Gemeinde Herda, wurde im Jahre 1533 gefangen genommen, weil er die Taufe für sein gerade geborenes Kind verweigerte und trotz Verbots eine verfolgte Täuferin in sein Haus aufgenommen hatte. Da sich der sächsische Kurfürst Johann Friedrich und der hessische Landgraf Philipp - paritätische Landesherren des zuständigen Amtes Hausbreitenbach - über das Strafmaß uneinig waren, wurde Fritz Erbe sieben Jahre in einem Turm an der Eisenacher Stadtmauer gefangen gehalten. Aus Angst vor Unruhen der sich solidarisch zeigenden Bevölkerung wurde Fritz Erbe 1540 auf die damals abseits jeglicher Öffentlichkeit stehende Wartburg überführt und in das Verlies im Südturm gesperrt. Ein durch den Amtsmann der Burg, Eberhard von der Thann, veranlaßter Bekehrungsversuch scheiterte; Erbe hielt am Täufertum fest. Nach insgesamt 15 Jahren Kerkerhaft starb Fritz Erbe 1548. Er wurde in der Nähe des ehemaligen Elisabeth-Hospitals unterhalb der Wartburg begraben. Mit einer Tiefe von 10 Meter liegt das Verlies im Südturm noch 3 Meter unter dem Niveau des umliegenden Geländes. Eine Öffnung im Fußboden des Turmmittelgeschosses - das sog. Angstloch - bildet den einzigen Zugang zum Verlies. Die Gefangenen wurden an Strickleitern hinuntergelassen und waren der Feuchtigkeit, Kälte und Finsternis ausgesetzt. Im Jahre 1925 wurde bei Aufräumungsarbeiten in 2.40 Meter Höhe über dem Felsboden der Namenszug Erbes entdeckt, der in das Gestein eingeritzt worden war.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interesant auch die abseits des offiziellen Führungsweges angebrachte Gedenktafel fü den Täufer Fritz Erbe: &#8222;Der Täufer Fritz Erbe. Gefangener im Südturm 1540-1548. Die Täufer lehnten den objektiven Charakter der Kirche als Heilsanstalt und die von den Reformatoren noch als selbstverständlich genommene Verbindung zwischen Staat und christlicher Gemeinde ab. Das äußere Zeichen dieser Gesinnung wurde die Erwachsenentaufe, da nur diese auf der persönlichen Heilserfahrung beruhen konnte. Die politischen Instanzen &#8211; gleichgültig ob katholisch oder evangelisch &#8211; gingen fast überall mit Schärfe gegen die Bewegung vor. Thüringen stellte eines der Hauptausbreitungsgebiete der Täuferbewegung dar. Fritz Erbe, ein begüteter Bauer aus der Gemeinde Herda, wurde im Jahre 1533 gefangen genommen, weil er die Taufe für sein gerade geborenes Kind verweigerte und trotz Verbots eine verfolgte Täuferin in sein Haus aufgenommen hatte. Da sich der sächsische Kurfürst Johann Friedrich und der hessische Landgraf Philipp &#8211; paritätische Landesherren des zuständigen Amtes Hausbreitenbach &#8211; über das Strafmaß uneinig waren, wurde Fritz Erbe sieben Jahre in einem Turm an der Eisenacher Stadtmauer gefangen gehalten. Aus Angst vor Unruhen der sich solidarisch zeigenden Bevölkerung wurde Fritz Erbe 1540 auf die damals abseits jeglicher Öffentlichkeit stehende Wartburg überführt und in das Verlies im Südturm gesperrt. Ein durch den Amtsmann der Burg, Eberhard von der Thann, veranlaßter Bekehrungsversuch scheiterte; Erbe hielt am Täufertum fest. Nach insgesamt 15 Jahren Kerkerhaft starb Fritz Erbe 1548. Er wurde in der Nähe des ehemaligen Elisabeth-Hospitals unterhalb der Wartburg begraben. Mit einer Tiefe von 10 Meter liegt das Verlies im Südturm noch 3 Meter unter dem Niveau des umliegenden Geländes. Eine Öffnung im Fußboden des Turmmittelgeschosses &#8211; das sog. Angstloch &#8211; bildet den einzigen Zugang zum Verlies. Die Gefangenen wurden an Strickleitern hinuntergelassen und waren der Feuchtigkeit, Kälte und Finsternis ausgesetzt. Im Jahre 1925 wurde bei Aufräumungsarbeiten in 2.40 Meter Höhe über dem Felsboden der Namenszug Erbes entdeckt, der in das Gestein eingeritzt worden war.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Andreas: Bach Lieblingskomponist? Mit Fug und Recht. Wir hatten leider keine Zeit für all die Sehenswürdigkeiten. Was mich in Eisenach etwas verärgert hat, ist die fortschreitende Kommerzialisierung des kulturellen Erbes. Aber das ist wohl der Lauf der Dinge, nicht nur in Eisenach.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Bach Lieblingskomponist? Mit Fug und Recht. Wir hatten leider keine Zeit für all die Sehenswürdigkeiten. Was mich in Eisenach etwas verärgert hat, ist die fortschreitende Kommerzialisierung des kulturellen Erbes. Aber das ist wohl der Lauf der Dinge, nicht nur in Eisenach.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:09:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eisenach ist schon einen Besuch wert. Es ist sehr faszinierend die Stätten der Reformation zu besichtigen. Welch ein großes Werk Gottes in der Reformation!

Ward ihr auch im Bachhaus? (Bach ist mein absoluter Lieblingskomponist.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eisenach ist schon einen Besuch wert. Es ist sehr faszinierend die Stätten der Reformation zu besichtigen. Welch ein großes Werk Gottes in der Reformation!</p>
<p>Ward ihr auch im Bachhaus? (Bach ist mein absoluter Lieblingskomponist.)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cristiano		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cristiano]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:14:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe auch Wartburg in 2007 besucht, und es war sehr toll, dort zu sein! Ich danke Gott sehr darum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch Wartburg in 2007 besucht, und es war sehr toll, dort zu sein! Ich danke Gott sehr darum.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:58:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1.) Sehr interessant!

2.) Hey, wer heißt hier so wie ich? ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Sehr interessant!</p>
<p>2.) Hey, wer heißt hier so wie ich? 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8755</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:51:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8754&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

@Andreas: Ah schau, den habe ich auch fotografiert. Danke, Ron

&lt;img src=&quot;http://theoblog.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG0431.jpg&quot; alt=&quot;Walknochen als Schemel in der Lutherstube&quot; /&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8754">Andreas</a>.</p>
<p>@Andreas: Ah schau, den habe ich auch fotografiert. Danke, Ron</p>
<p><img src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG0431.jpg" alt="Walknochen als Schemel in der Lutherstube" /></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-lutherstube-auf-der-wartburg/7889/comment-page-1/#comment-8754</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:26:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=7889#comment-8754</guid>

					<description><![CDATA[Das einzig Übriggebliebene ist ein Walknochen, der Luther als Fußstütze gedient haben soll.

Gruß,
Andreas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzig Übriggebliebene ist ein Walknochen, der Luther als Fußstütze gedient haben soll.</p>
<p>Gruß,<br />
Andreas</p>
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			</item>
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