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	Kommentare zu: Die Menge-Lesebibel — AT &#038; NT in 5 Bänden	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Marcel Hollmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcel Hollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Kubsch,

von Herzen vielen Dank für das Vorstellen meines Herzensprojekts – ich habe mich sehr über Ihren Beitrag gefreut!

Danke auch für den Hinweis und die Verlinkung des Beitrags zum 75. Todestag von Hermann Menge. Die Menge-Bibel besitzt eine sprachliche Tiefe und Präzision, die im heutigen Dschungel der Neuübersetzungen zu Unrecht in den Hintergrund gerückt ist.

Mit dem Buchsatz hatte ich eine Bibel im Sinn, die dem Text den Raum zurückgibt, den er ursprünglich hatte: als zusammenhängender Text. Und, wenn man die Psalmen liest, als zusammenhängendes Gedicht. Am Anfang ist es ungewohnt, etwa die Lehrbriefe ohne Verseinteilung zu lesen; aus Gewohnheit versucht man, die Verse zu „finden&quot;. Doch nach kurzer Zeit genießt man einfach das Lesen im Zusammenhang; und dieser erschließt sich dann viel leichter. Mit dem breiteren Schreibrand habe ich mir zugleich einen kleinen Wunsch erfüllt: mehr Platz für Notizen, denn die 2,8 cm Rand in meiner Schlachter-Schreibrandbibel waren mir immer „zu wenig&quot;.

Ich hoffe sehr, dass diese Kombination aus dem wunderbaren Menge-Text und dem Schreibrand für viele Glaubensgeschwister ein Gewinn beim Bibellesen sein wird. 

Eduard Klassen, der die großartige Vorarbeit bei der Textbearbeitung übernommen hat, bringt es im Vorwort treffend auf den Punkt:

„Auch wenn Sie bisher die Menge-Bibel nicht kannten – diese Menge-Lesebibel ist die perfekte Ergänzung. Warum? Sie wurde mit nur einem Ziel gestaltet: Lesen Sie die Bibel. Lesen Sie viel in der Bibel. Lesen Sie die Bibel von Anfang bis Ende.&quot;

Für Fragen zur typografischen Umsetzung oder zur Textbasis stehe ich hier in den Kommentaren oder per E-Mail sehr gerne zur Verfügung.

Nochmals Danke für die Unterstützung und herzliche Grüße
Marcel Hollmann
edition predigt.archiv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kubsch,</p>
<p>von Herzen vielen Dank für das Vorstellen meines Herzensprojekts – ich habe mich sehr über Ihren Beitrag gefreut!</p>
<p>Danke auch für den Hinweis und die Verlinkung des Beitrags zum 75. Todestag von Hermann Menge. Die Menge-Bibel besitzt eine sprachliche Tiefe und Präzision, die im heutigen Dschungel der Neuübersetzungen zu Unrecht in den Hintergrund gerückt ist.</p>
<p>Mit dem Buchsatz hatte ich eine Bibel im Sinn, die dem Text den Raum zurückgibt, den er ursprünglich hatte: als zusammenhängender Text. Und, wenn man die Psalmen liest, als zusammenhängendes Gedicht. Am Anfang ist es ungewohnt, etwa die Lehrbriefe ohne Verseinteilung zu lesen; aus Gewohnheit versucht man, die Verse zu „finden&#8220;. Doch nach kurzer Zeit genießt man einfach das Lesen im Zusammenhang; und dieser erschließt sich dann viel leichter. Mit dem breiteren Schreibrand habe ich mir zugleich einen kleinen Wunsch erfüllt: mehr Platz für Notizen, denn die 2,8 cm Rand in meiner Schlachter-Schreibrandbibel waren mir immer „zu wenig&#8220;.</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass diese Kombination aus dem wunderbaren Menge-Text und dem Schreibrand für viele Glaubensgeschwister ein Gewinn beim Bibellesen sein wird. </p>
<p>Eduard Klassen, der die großartige Vorarbeit bei der Textbearbeitung übernommen hat, bringt es im Vorwort treffend auf den Punkt:</p>
<p>„Auch wenn Sie bisher die Menge-Bibel nicht kannten – diese Menge-Lesebibel ist die perfekte Ergänzung. Warum? Sie wurde mit nur einem Ziel gestaltet: Lesen Sie die Bibel. Lesen Sie viel in der Bibel. Lesen Sie die Bibel von Anfang bis Ende.&#8220;</p>
<p>Für Fragen zur typografischen Umsetzung oder zur Textbasis stehe ich hier in den Kommentaren oder per E-Mail sehr gerne zur Verfügung.</p>
<p>Nochmals Danke für die Unterstützung und herzliche Grüße<br />
Marcel Hollmann<br />
edition predigt.archiv</p>
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