<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die normative Ethik der „Politischen Korrektheit“	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Feb 2016 09:18:50 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: „Das liebe Gott“ &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/comment-page-1/#comment-18926</link>

		<dc:creator><![CDATA[„Das liebe Gott“ &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 11:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=19357#comment-18926</guid>

					<description><![CDATA[[...] damit die angestrebte Umerziehung der Bürger durch Einführung einer neuen Sprache beklagt (siehe hier). Henryk M. Broder kann diese Entwicklung nur noch mit zynischem Humor ertragen. Er schreibt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] damit die angestrebte Umerziehung der Bürger durch Einführung einer neuen Sprache beklagt (siehe hier). Henryk M. Broder kann diese Entwicklung nur noch mit zynischem Humor ertragen. Er schreibt in [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/comment-page-1/#comment-18856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 20:00:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=19357#comment-18856</guid>

					<description><![CDATA[
	Der Satz von Frau Peeters hat mir am besten gefallen:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &quot;Sie verabsolutiert vor allem Freiheit und Gleichheit und löst diese von ihrer natürlichen Bindung an das Gesetz, das jedem Menschen ins Herz geschrieben ist.&quot;&#160;


	Diese Freiheit und Gleichheit wird uns dauerhaft medial vorgetäuscht, was aber bei weitem nicht der Fall ist. Letzten Endes wird gesellschaftlich vorgeschrieben, was man zu denken hat. Andere Standpunkte wie die Mehrheitsmeinung und nicht nur christliche werden nicht respektiert sondern massiv kritisiert.


	Aus meiner Beobachtung ist es so, dass es im christlichen Bereich 2 Trends gibt: Entweder man versucht sich massiv dem Mainstream anzupassen oder&#160;Lehrinhalte als wahr anzusehen und seien sie noch so abenteuerlich. Ein kritisches Prüfen der gesellschaftlichen Entwicklungen einerseits und geistlichen Aussagen andererseits&#160;findet viel zuwenig statt.


	Da ist es ermutigend, dass es Seiten wie diese gibt, die zu dem schmalen Weg dazwischen einlädt.


	&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;


	&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Der Satz von Frau Peeters hat mir am besten gefallen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8222;Sie verabsolutiert vor allem Freiheit und Gleichheit und löst diese von ihrer natürlichen Bindung an das Gesetz, das jedem Menschen ins Herz geschrieben ist.&#8220;&nbsp;</p>
<p>	Diese Freiheit und Gleichheit wird uns dauerhaft medial vorgetäuscht, was aber bei weitem nicht der Fall ist. Letzten Endes wird gesellschaftlich vorgeschrieben, was man zu denken hat. Andere Standpunkte wie die Mehrheitsmeinung und nicht nur christliche werden nicht respektiert sondern massiv kritisiert.</p>
<p>	Aus meiner Beobachtung ist es so, dass es im christlichen Bereich 2 Trends gibt: Entweder man versucht sich massiv dem Mainstream anzupassen oder&nbsp;Lehrinhalte als wahr anzusehen und seien sie noch so abenteuerlich. Ein kritisches Prüfen der gesellschaftlichen Entwicklungen einerseits und geistlichen Aussagen andererseits&nbsp;findet viel zuwenig statt.</p>
<p>	Da ist es ermutigend, dass es Seiten wie diese gibt, die zu dem schmalen Weg dazwischen einlädt.</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/comment-page-1/#comment-18855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:46:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=19357#comment-18855</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;
	@Johannes: Das &quot;passt&quot; bezieht sich auf &quot;progressiv&quot;. Ungefähr so: Wer sich in Zukunft für das Lebensrecht oder die Familie einsetzt, ist nicht mehr konservativ, sondern progressiv (denn er bewahrt nicht (lat. conservare), sondern schafft etwas.&#160;
&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
	Liebe Grüße, Ron
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
	&#160;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
	&#160;
&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	@Johannes: Das &#8222;passt&#8220; bezieht sich auf &#8222;progressiv&#8220;. Ungefähr so: Wer sich in Zukunft für das Lebensrecht oder die Familie einsetzt, ist nicht mehr konservativ, sondern progressiv (denn er bewahrt nicht (lat. conservare), sondern schafft etwas.&nbsp;
</p>
<div>
	Liebe Grüße, Ron
</div>
<div>
	&nbsp;
</div>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/comment-page-1/#comment-18854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:12:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=19357#comment-18854</guid>

					<description><![CDATA[
	Danke für den Hinweis!


	Ich finde, der Vergleich mit den Aristokraten während der französischen Revolution trifft den Nagel auf den Kopf.


	Ron, mir ist nicht klar, was Du damit meinst, dass das Wort &quot;mittelfristig&quot; hier passt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Danke für den Hinweis!</p>
<p>	Ich finde, der Vergleich mit den Aristokraten während der französischen Revolution trifft den Nagel auf den Kopf.</p>
<p>	Ron, mir ist nicht klar, was Du damit meinst, dass das Wort &#8222;mittelfristig&#8220; hier passt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/comment-page-1/#comment-18849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 13:33:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=19357#comment-18849</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Durch die Einführung neuer Begriffe wie „sexuelle Vielfalt“, „Gleichstellung“ oder „Nichtdiskriminierung“ und die gleichzeitige Ächtung oder Umdeutung von Begriffen wie „Wahrheit“, „Familie“ oder „Sünde“ ist eine neue Denkweise und Ethik erzwungen worden, die längst nicht mehr im Elfenbeinturm einer Elite diskutiert, sondern in den Schulen als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wird. Durch die Dekonstruktion der abendländischen Sprache fehlt das Handwerkszeug um diese schleichende Kulturrevolution überhaupt „wahrnehmen“ zu können. Insofern merken viele Menschen gar nicht, dass die eindimensionale Verabsolutierung von Selbstbestimmung und Gleichheit neue Formen der Unfreiheit herbeiführt. Kurz: Es wird schlichtweg versucht, zu verbieten, anders über dies und das zu denken.&quot;


	Neuestes Beispiel dafür sind viele der Reaktionen auf der Facebook-Seite von Birgit Kelle, nachdem sie sich in der Talkshow &quot;Hart, aber fair&quot; gegen die Homoehe ausgesprochen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Durch die Einführung neuer Begriffe wie „sexuelle Vielfalt“, „Gleichstellung“ oder „Nichtdiskriminierung“ und die gleichzeitige Ächtung oder Umdeutung von Begriffen wie „Wahrheit“, „Familie“ oder „Sünde“ ist eine neue Denkweise und Ethik erzwungen worden, die längst nicht mehr im Elfenbeinturm einer Elite diskutiert, sondern in den Schulen als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wird. Durch die Dekonstruktion der abendländischen Sprache fehlt das Handwerkszeug um diese schleichende Kulturrevolution überhaupt „wahrnehmen“ zu können. Insofern merken viele Menschen gar nicht, dass die eindimensionale Verabsolutierung von Selbstbestimmung und Gleichheit neue Formen der Unfreiheit herbeiführt. Kurz: Es wird schlichtweg versucht, zu verbieten, anders über dies und das zu denken.&#8220;</p>
<p>	Neuestes Beispiel dafür sind viele der Reaktionen auf der Facebook-Seite von Birgit Kelle, nachdem sie sich in der Talkshow &#8222;Hart, aber fair&#8220; gegen die Homoehe ausgesprochen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-normative-ethik-der-politische-korrektheit/19357/comment-page-1/#comment-18847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 13:14:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=19357#comment-18847</guid>

					<description><![CDATA[
	Danke für diesen Beitrag. Interessant auch, dass die Kulturrevolution, die Deutungshoheit der Medien und die Naivität vieler Christen gerade überkonfessionell Thema zu sein scheinen:


	http://jobo72.wordpress.com/2012/12/11/thema-verfehlt/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Danke für diesen Beitrag. Interessant auch, dass die Kulturrevolution, die Deutungshoheit der Medien und die Naivität vieler Christen gerade überkonfessionell Thema zu sein scheinen:</p>
<p>	<a href="http://jobo72.wordpress.com/2012/12/11/thema-verfehlt/" rel="nofollow ugc">http://jobo72.wordpress.com/2012/12/11/thema-verfehlt/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
