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	Kommentare zu: Die postmoderne Ich-Orientierung als Krisis	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Sep 2013 13:19:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-23172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 13:19:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rolf, 
&lt;blockquote&gt;Ob er religiös war, kann ich nicht sagen.&lt;/blockquote&gt;
Im Nachlass von Viktor Frankl gab es u.a. ein sehr zerlesenes Altes Testament, und an den Anmerkungen von Frankl an der Seite konnte man sehen, dass das Wort Gottes ihm sehr viel bedeutete. Er war also ein &quot;ziemlich&quot; religiöser Jude.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf, </p>
<blockquote><p>Ob er religiös war, kann ich nicht sagen.</p></blockquote>
<p>Im Nachlass von Viktor Frankl gab es u.a. ein sehr zerlesenes Altes Testament, und an den Anmerkungen von Frankl an der Seite konnte man sehen, dass das Wort Gottes ihm sehr viel bedeutete. Er war also ein &#8222;ziemlich&#8220; religiöser Jude.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-23168</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 12:41:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron
Ihre Klarstellung entspricht, soweit ich das beurteilen kann, genau der Intention v. Viktor Frankl. Frankl ist übrigens auch der Erfinder der &quot;paradoxen Intention&quot;.
Er hat Auschwitz überlebt, aber das Besondere an seinem &quot;Aufenthalt&quot; in Auschwitz ist, dass er von allen Baracken, die es in Auschwitz gab, die meisten Überlebenden  in &quot;seiner&quot; Baracke hatte. Und wie: Er gab den Insassen seiner Baracke, trotz der aussichtslosen Lage, das Gefühl, dass ihr Leben dennoch einen Sinn hat und hat die Einzelnen wohl auch therapiert. Ob er religiös war, kann ich nicht sagen.
MfG
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron<br />
Ihre Klarstellung entspricht, soweit ich das beurteilen kann, genau der Intention v. Viktor Frankl. Frankl ist übrigens auch der Erfinder der &#8222;paradoxen Intention&#8220;.<br />
Er hat Auschwitz überlebt, aber das Besondere an seinem &#8222;Aufenthalt&#8220; in Auschwitz ist, dass er von allen Baracken, die es in Auschwitz gab, die meisten Überlebenden  in &#8222;seiner&#8220; Baracke hatte. Und wie: Er gab den Insassen seiner Baracke, trotz der aussichtslosen Lage, das Gefühl, dass ihr Leben dennoch einen Sinn hat und hat die Einzelnen wohl auch therapiert. Ob er religiös war, kann ich nicht sagen.<br />
MfG<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Für ein selbstbestimmtes Leben &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-23144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Für ein selbstbestimmtes Leben &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 13:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] den von mir schon mehrmals zitierten Psychoanalytiker Rainer Funk ist die Ich-Orientierung das herausragende Kennzeichen des [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] den von mir schon mehrmals zitierten Psychoanalytiker Rainer Funk ist die Ich-Orientierung das herausragende Kennzeichen des [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: »Als Christ brauche ich keine Gemeinde« &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-12780</link>

		<dc:creator><![CDATA[»Als Christ brauche ich keine Gemeinde« &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 07:18:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Nun weiß ich, dass einige Christen wirklich schmerzhafte Gemeindeerfahrungen gemacht haben und es nicht immer einfach ist, eine »gesunde Gemeinde« zu finden. Aber ist es wirklich eine Lösung, ohne Gemeinde zu leben? Ist es nicht eher Flucht oder Ausdruck einer postmodernen Ich-Orientierung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nun weiß ich, dass einige Christen wirklich schmerzhafte Gemeindeerfahrungen gemacht haben und es nicht immer einfach ist, eine »gesunde Gemeinde« zu finden. Aber ist es wirklich eine Lösung, ohne Gemeinde zu leben? Ist es nicht eher Flucht oder Ausdruck einer postmodernen Ich-Orientierung? [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-12286</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:57:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor: Eher Selbstfindung durch Dienst am Nächsten. Frankl betont, dass wir reifen, wenn wir unsere Aufgabe in der Welt wahrnehmen. Selbsttranszendenz also im Sinne von &quot;von mir wegschauen&quot;. Sicher will er keinen Abbruch der Selbstwahrnehmung. Die Selbstwahrnehmung reift dort, wo ich den anderen wahrnehme.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Eher Selbstfindung durch Dienst am Nächsten. Frankl betont, dass wir reifen, wenn wir unsere Aufgabe in der Welt wahrnehmen. Selbsttranszendenz also im Sinne von &#8222;von mir wegschauen&#8220;. Sicher will er keinen Abbruch der Selbstwahrnehmung. Die Selbstwahrnehmung reift dort, wo ich den anderen wahrnehme.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-12285</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:46:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe Frankls Bücher (nicht alle, aber wichtige) vor einiger Zeit mit großem Interesse gelesen. Was Frankl allerdings hier mit Selbsttranszendenz meint, verstehe ich nicht: Ein Mensch, der den Blick auf sich selbst verliert (es gibt ja Menschen ohne Selbstwahrnehmung, und da meine ich nicht die klinische Propriozeption, sondern so etwas wie &quot;Das Bewusstsein meiner selbst, meiner Wirkung auf andere, muss meine Handlungen ständig begleiten können&quot;), wird anderen Menschen doch oft gerade unerträglich!?
Es kann sich doch auch nicht um Selbst-Losigkeit handeln, was Frankl da so lobt. Selbstlosigkeit ja, aber doch nicht Selbst-Losigkeit im Sinne eines Identitätsverlusts, wie sie manche pseudochristlichen Psychokulte propagieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Frankls Bücher (nicht alle, aber wichtige) vor einiger Zeit mit großem Interesse gelesen. Was Frankl allerdings hier mit Selbsttranszendenz meint, verstehe ich nicht: Ein Mensch, der den Blick auf sich selbst verliert (es gibt ja Menschen ohne Selbstwahrnehmung, und da meine ich nicht die klinische Propriozeption, sondern so etwas wie &#8222;Das Bewusstsein meiner selbst, meiner Wirkung auf andere, muss meine Handlungen ständig begleiten können&#8220;), wird anderen Menschen doch oft gerade unerträglich!?<br />
Es kann sich doch auch nicht um Selbst-Losigkeit handeln, was Frankl da so lobt. Selbstlosigkeit ja, aber doch nicht Selbst-Losigkeit im Sinne eines Identitätsverlusts, wie sie manche pseudochristlichen Psychokulte propagieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-12258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:29:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ralf: Wo Du es schreibst?  ;-o

Ich glaube, dass auf diesem Gebiet, besonders von christlicher Seite, noch zu wenig geforscht wurde. Das wäre ein spannendes und wohl sehr erhellendes Thema. Hätte ich dafür Zeit und Geld (die wichtigen Quellenwerke sind ziemlich teuer), würde ich mich reinarbeiten.

Nur eine (!) kurze Skizze: Ein wirklich maßgebender Denker der französischen Postmoderne und damit des Postmodernismus überhaupt ist Georges Bataille. Michael Foucault ist voll des Lobes, was Bataille anbetrifft. Bataille habe den Tod Gottes mit der Sexualität verbunden. Gott hat für diese Leute selbstverständlich nicht existiert. Aber es bestand die Aufgabe, Gott im &quot;Bewusstsein&quot; der Menschen und der Kultur zu töten. Bataille thematisiere nun, so Foucault, eine &quot;Erfahrung der Sexualität, die die Überwindung der Grenze mit dem Tod Gottes in sich verbindet&quot;. Es gehe um Grenzüberschreitung, die es uns ermögliche, über den Tod Gottes zu lachen. Was die Mystik nicht vermochte, schafft die Erotik. Bataille: &quot;Gott ist nichts, wenn er nicht die Überschreitung [o. Überwindung] Gottes auf jede nur mögliche Weise ist, auch im Sinne des Greuels und der Unzucht; und schließlich auch im Sinne von nichts …&quot;. 

So verwundert es nicht, dass Bataille 1936 eine Geheimorganisation mit dem Namen Acéphale (von griech. &quot;ohne Haupt&quot;) gegründet hat. An der Gründung der &quot;Kopflosen&quot; nahmen unter anderem Jacques Lacan (!) und Walter Benjamin teil. Acéphale ist auch der Titel einer 1936 von Bataille, Pierre Klossowski und André Masson gegründeten Zeitschrift, die sich um eine Rehabilitierung Nietzsches bemühte und ein Ausläufer des Collège de Sociologie war. Die Organisation Acéphale hielt ihre Treffen geheim ab und verstand sich vor allem als antireligiöser Bund. Acéphale wandte sich gegen jede Form von Herrschaft, besonders gegen die Herrschaft Gottes. Der fehlende Kopf im &quot;Namen&quot; und im &quot;Bundeszeichen&quot; soll genau darauf hinweisen. Hier das Titelblatt der ersten Zeitschrift mit dem Symbol des Bundes:

&lt;img  src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/a/ae/Acephale1.gif&quot; alt=&quot;201104201802.jpg&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;


Die nächtlichen Zeremonien und Orgien wurden in tiefen Wäldern oder Kellern abgehalten. In einer Quelle, die mir vorliegt, ist davon die Rede, das die Geheimbündler vor dem Ausbruch des Krieges nach mindestens einem Menschenopfer suchten. Dieses Vorhaben ist aber wegen des Kriegsausbruches fallengelassen worden. 

Dies hier nur sehr kurz und ohne Anspruch. Ich möchte keinesfalls übertreiben oder voreilig zu vereinfachten Schlüssen ermutigen wie: der Geist des Postmodernismus sei damit erfasst. Sagen will ich lediglich, dass hier mehr untersucht werden sollte.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralf: Wo Du es schreibst?  ;-o</p>
<p>Ich glaube, dass auf diesem Gebiet, besonders von christlicher Seite, noch zu wenig geforscht wurde. Das wäre ein spannendes und wohl sehr erhellendes Thema. Hätte ich dafür Zeit und Geld (die wichtigen Quellenwerke sind ziemlich teuer), würde ich mich reinarbeiten.</p>
<p>Nur eine (!) kurze Skizze: Ein wirklich maßgebender Denker der französischen Postmoderne und damit des Postmodernismus überhaupt ist Georges Bataille. Michael Foucault ist voll des Lobes, was Bataille anbetrifft. Bataille habe den Tod Gottes mit der Sexualität verbunden. Gott hat für diese Leute selbstverständlich nicht existiert. Aber es bestand die Aufgabe, Gott im &#8222;Bewusstsein&#8220; der Menschen und der Kultur zu töten. Bataille thematisiere nun, so Foucault, eine &#8222;Erfahrung der Sexualität, die die Überwindung der Grenze mit dem Tod Gottes in sich verbindet&#8220;. Es gehe um Grenzüberschreitung, die es uns ermögliche, über den Tod Gottes zu lachen. Was die Mystik nicht vermochte, schafft die Erotik. Bataille: &#8222;Gott ist nichts, wenn er nicht die Überschreitung [o. Überwindung] Gottes auf jede nur mögliche Weise ist, auch im Sinne des Greuels und der Unzucht; und schließlich auch im Sinne von nichts …&#8220;. </p>
<p>So verwundert es nicht, dass Bataille 1936 eine Geheimorganisation mit dem Namen Acéphale (von griech. &#8222;ohne Haupt&#8220;) gegründet hat. An der Gründung der &#8222;Kopflosen&#8220; nahmen unter anderem Jacques Lacan (!) und Walter Benjamin teil. Acéphale ist auch der Titel einer 1936 von Bataille, Pierre Klossowski und André Masson gegründeten Zeitschrift, die sich um eine Rehabilitierung Nietzsches bemühte und ein Ausläufer des Collège de Sociologie war. Die Organisation Acéphale hielt ihre Treffen geheim ab und verstand sich vor allem als antireligiöser Bund. Acéphale wandte sich gegen jede Form von Herrschaft, besonders gegen die Herrschaft Gottes. Der fehlende Kopf im &#8222;Namen&#8220; und im &#8222;Bundeszeichen&#8220; soll genau darauf hinweisen. Hier das Titelblatt der ersten Zeitschrift mit dem Symbol des Bundes:</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/a/ae/Acephale1.gif" alt="201104201802.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Die nächtlichen Zeremonien und Orgien wurden in tiefen Wäldern oder Kellern abgehalten. In einer Quelle, die mir vorliegt, ist davon die Rede, das die Geheimbündler vor dem Ausbruch des Krieges nach mindestens einem Menschenopfer suchten. Dieses Vorhaben ist aber wegen des Kriegsausbruches fallengelassen worden. </p>
<p>Dies hier nur sehr kurz und ohne Anspruch. Ich möchte keinesfalls übertreiben oder voreilig zu vereinfachten Schlüssen ermutigen wie: der Geist des Postmodernismus sei damit erfasst. Sagen will ich lediglich, dass hier mehr untersucht werden sollte.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf E		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-postmoderne-ich-orientierung-als-krisis/12207/comment-page-1/#comment-12246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf E]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 13:54:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mir nicht helfen: da klingelt bei mir ganz laut Aleister Crowley: &quot;Tu, was du willst, soll sein das ganze Gesetz&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht helfen: da klingelt bei mir ganz laut Aleister Crowley: &#8222;Tu, was du willst, soll sein das ganze Gesetz&#8220;.</p>
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