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	Kommentare zu: Die scheinbare Überlegenheit des modernen Menschen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-scheinbare-ueberlegenheit-des-modernen-menschen/44638/comment-page-1/#comment-92000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 07:11:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir ist dazu der Begriff Herzensbildung eingefallen.  Nur Wissen alleine hilft nicht, wenn nicht logisches Denken und Empathie dazukommt sowie das Reflektieren des Wissens in das jeweilige Umfeld. Wir sehen es doch gerade genug wie es zugeht, wenn Menschen über den Tellerrand ihrer Blase nicht hinzuschauen. Dass dies geschieht ubd es damit Fehlentwicklungen gibt hat mit der Grösse des Wissens herzlich wenig zu tun]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist dazu der Begriff Herzensbildung eingefallen.  Nur Wissen alleine hilft nicht, wenn nicht logisches Denken und Empathie dazukommt sowie das Reflektieren des Wissens in das jeweilige Umfeld. Wir sehen es doch gerade genug wie es zugeht, wenn Menschen über den Tellerrand ihrer Blase nicht hinzuschauen. Dass dies geschieht ubd es damit Fehlentwicklungen gibt hat mit der Grösse des Wissens herzlich wenig zu tun</p>
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		<title>
		Von: Jan Malcolm		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-scheinbare-ueberlegenheit-des-modernen-menschen/44638/comment-page-1/#comment-91999</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 03:08:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;wissenschaftsgläubigen Gesellschaft&lt;/blockquote&gt;
Das Problem ist doch nicht die Wissenschaft, sondern die grassierende Verblödung im (Wissenschafts-)Journalismus. Und die Dummheit ist nicht darauf beschränkt. Selbst in der kleinen christlichen Bubble ist es kein Stück besser. Dort meldet die Christliche Medieninitiative pro e. V.:

&lt;blockquote&gt;&quot;Erstmals wurde damit eine Frau zur Präsidentin der Freikirche gewählt&quot;&lt;/blockquote&gt;
idea e. V. meldet:

&lt;blockquote&gt;Größte Freikirche: Erstmals eine Frau an der Spitze&lt;/blockquote&gt;
Eine Freikirche hat durchschnittlich so um die 90 Mitglieder und die erste weibliche Kirchenälteste wurde bei den Baptisten schon vor 30 Jahren gewählt. Dass ausgerechnet bei &quot;evangelikal orientierten Journalisten&quot; offenbar niemand mehr weiß, was die Ekklesiologie einer Täufer-Freikirche ist und dass ein Gemeindebund gerade keine episkopale &quot;Kirche&quot; ist, ist für Medien, die der DEA nahestehen, schlichtweg maximal peinlich. Beim DOM-Radio kann es nicht besser erwarten, da wählt die Journalist*in als Symbolbild einen evangelischen Pastoren-Talar, der die Abgrenzung zwischen Klerus und Laien symbolisiert, welche es bei Baptisten offiziell nicht gibt, weshalb kein ernsthafter Baptistenpastor so etwas anzieht.

Aber genau DAS repräsentiert den Stand des christlichen Analphabetismus, den das säkularisierte Abend(deutsch)land inzwischen erreicht hat. Wir haben eine journalistengläubige Gesellschaft und was die über &quot;die Wissenschaft&quot; berichtet wird, ist auf genau demselben unterirdischen Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>wissenschaftsgläubigen Gesellschaft</p></blockquote>
<p>Das Problem ist doch nicht die Wissenschaft, sondern die grassierende Verblödung im (Wissenschafts-)Journalismus. Und die Dummheit ist nicht darauf beschränkt. Selbst in der kleinen christlichen Bubble ist es kein Stück besser. Dort meldet die Christliche Medieninitiative pro e. V.:</p>
<blockquote><p>&#8222;Erstmals wurde damit eine Frau zur Präsidentin der Freikirche gewählt&#8220;</p></blockquote>
<p>idea e. V. meldet:</p>
<blockquote><p>Größte Freikirche: Erstmals eine Frau an der Spitze</p></blockquote>
<p>Eine Freikirche hat durchschnittlich so um die 90 Mitglieder und die erste weibliche Kirchenälteste wurde bei den Baptisten schon vor 30 Jahren gewählt. Dass ausgerechnet bei &#8222;evangelikal orientierten Journalisten&#8220; offenbar niemand mehr weiß, was die Ekklesiologie einer Täufer-Freikirche ist und dass ein Gemeindebund gerade keine episkopale &#8222;Kirche&#8220; ist, ist für Medien, die der DEA nahestehen, schlichtweg maximal peinlich. Beim DOM-Radio kann es nicht besser erwarten, da wählt die Journalist*in als Symbolbild einen evangelischen Pastoren-Talar, der die Abgrenzung zwischen Klerus und Laien symbolisiert, welche es bei Baptisten offiziell nicht gibt, weshalb kein ernsthafter Baptistenpastor so etwas anzieht.</p>
<p>Aber genau DAS repräsentiert den Stand des christlichen Analphabetismus, den das säkularisierte Abend(deutsch)land inzwischen erreicht hat. Wir haben eine journalistengläubige Gesellschaft und was die über &#8222;die Wissenschaft&#8220; berichtet wird, ist auf genau demselben unterirdischen Niveau.</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-scheinbare-ueberlegenheit-des-modernen-menschen/44638/comment-page-1/#comment-91998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 19:50:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant ist, dass Rudolf Bultmann sich von seiner Theologie noch kurz vor seinem Tod distanziert hat, so weiß seine frühere Schülerin Eta Linnemann glaubhaft zu berichten. 
Bei aller exponentiellen Entwicklung von technischen Fähigkeiten und menschlichem Wissen wird oft vergessen, dass wir eben nach wie vor vieles nicht wissen. Wissenschaft bewegt sich nicht selten im Bereich von Hypothesen, Annahmen und Zirkelschlüssen. Ob ein Weltbild, bei dem Übernatürliches kategorisch ausgeschlossen wird, wirklich so realitätsnah ist? Ist das intelligent, wenn man natürlicherweise nicht leugnet, dass z. B. eine Klobrille mit Absenkautomatik sowohl einen Techniker als auch einen Designer benötigt, aber gleichzeitig auch behauptet, dass die Feinabstimmung unseres Sonnensystems und die Komplexität der Lebewesen auf unserer Erde ohne einen Techniker und Designer auskommen? Mehr Demut hätte schon damals Bultmann gut getan und würde erst recht unserer heutigen wissenschaftsgläubigen Gesellschaft gut zu Gesicht stehen, denn absolutes menschliches Wissen gibt es eben nicht. Das wusste schon Sokrates.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist, dass Rudolf Bultmann sich von seiner Theologie noch kurz vor seinem Tod distanziert hat, so weiß seine frühere Schülerin Eta Linnemann glaubhaft zu berichten.<br />
Bei aller exponentiellen Entwicklung von technischen Fähigkeiten und menschlichem Wissen wird oft vergessen, dass wir eben nach wie vor vieles nicht wissen. Wissenschaft bewegt sich nicht selten im Bereich von Hypothesen, Annahmen und Zirkelschlüssen. Ob ein Weltbild, bei dem Übernatürliches kategorisch ausgeschlossen wird, wirklich so realitätsnah ist? Ist das intelligent, wenn man natürlicherweise nicht leugnet, dass z. B. eine Klobrille mit Absenkautomatik sowohl einen Techniker als auch einen Designer benötigt, aber gleichzeitig auch behauptet, dass die Feinabstimmung unseres Sonnensystems und die Komplexität der Lebewesen auf unserer Erde ohne einen Techniker und Designer auskommen? Mehr Demut hätte schon damals Bultmann gut getan und würde erst recht unserer heutigen wissenschaftsgläubigen Gesellschaft gut zu Gesicht stehen, denn absolutes menschliches Wissen gibt es eben nicht. Das wusste schon Sokrates.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-scheinbare-ueberlegenheit-des-modernen-menschen/44638/comment-page-1/#comment-91996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 05:43:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Menge an Wissen hat exorbitant zugenommen, aber sind wir deshalb klüger?
Was wir emotionale Intelligenz  nennen, könnte die biblische Weisheit sein und da meine ich eine stetige Abwärtsentwicklung zu erkennen.
Wenn nicht sogar eine Art Degeneration, den gesunden Menschenverstand betreffend, aber auch der gesunden Emotionalität. Die Entfremdung gegenüber Natur und Mitmenschen ist erschreckend, wie auch das negieren geistlicher Realitäten.  Die Hybris des modernen Menschen ist ein Kartenhaus, nämlich ein Gedankengebäude ohne Fundament!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge an Wissen hat exorbitant zugenommen, aber sind wir deshalb klüger?<br />
Was wir emotionale Intelligenz  nennen, könnte die biblische Weisheit sein und da meine ich eine stetige Abwärtsentwicklung zu erkennen.<br />
Wenn nicht sogar eine Art Degeneration, den gesunden Menschenverstand betreffend, aber auch der gesunden Emotionalität. Die Entfremdung gegenüber Natur und Mitmenschen ist erschreckend, wie auch das negieren geistlicher Realitäten.  Die Hybris des modernen Menschen ist ein Kartenhaus, nämlich ein Gedankengebäude ohne Fundament!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-scheinbare-ueberlegenheit-des-modernen-menschen/44638/comment-page-1/#comment-91991</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 14:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Menschen sind nicht intelligenter. Man bekommt nur für die gleiche Leistung einen besseren Abischnitt wie früher. Aber don&#039;t worry, deshalb kann man da schon mal durcheinander kommen <img alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen sind nicht intelligenter. Man bekommt nur für die gleiche Leistung einen besseren Abischnitt wie früher. Aber don&#8217;t worry, deshalb kann man da schon mal durcheinander kommen 😀</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Jan Malcolm		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-scheinbare-ueberlegenheit-des-modernen-menschen/44638/comment-page-1/#comment-91990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 14:05:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=44638#comment-91990</guid>

					<description><![CDATA[Das zugrundeliegende Weltbild der ZEIT-Autorenschaft ist der dialektische Materialismus - die philosophische Weltanschauung des Marxismus-Leninismus. Diese Weltanschauung stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist inzwischen überholt - speziell durch neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die die Existenz genau dieser angeblich so objektiven Welt so ziemlich in Frage stellen.

Diese neuerliche Erkenntnisse sind allerdings derart schwer zu verstehen, dass sie die intellektuellen Kapazitäten der typischen Zeit-Redakteur*innen übersteigen. Schon wegen des Brain Drains schreibt deshalb ein Legacy-Medium aus dem 20. Jahrhundert auf dem naturwissenschaftlichen Stand des 19. Jahrhunderts, dem Jahrhundert in dem solche Periodika erfunden wurden.

Man braucht kein Theologiestudium oder überhaupt eine transzendente Gesinnung, um den völlig verblödeten Unsinn auf Volksschulniveau zu erkennen, eine aktuelle naturwissenschaftliche Hochschulausbildung genügt völlig, um den abgedruckten geistigen Durchfall als solchen zu identifizieren und das Abo kündigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zugrundeliegende Weltbild der ZEIT-Autorenschaft ist der dialektische Materialismus &#8211; die philosophische Weltanschauung des Marxismus-Leninismus. Diese Weltanschauung stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist inzwischen überholt &#8211; speziell durch neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die die Existenz genau dieser angeblich so objektiven Welt so ziemlich in Frage stellen.</p>
<p>Diese neuerliche Erkenntnisse sind allerdings derart schwer zu verstehen, dass sie die intellektuellen Kapazitäten der typischen Zeit-Redakteur*innen übersteigen. Schon wegen des Brain Drains schreibt deshalb ein Legacy-Medium aus dem 20. Jahrhundert auf dem naturwissenschaftlichen Stand des 19. Jahrhunderts, dem Jahrhundert in dem solche Periodika erfunden wurden.</p>
<p>Man braucht kein Theologiestudium oder überhaupt eine transzendente Gesinnung, um den völlig verblödeten Unsinn auf Volksschulniveau zu erkennen, eine aktuelle naturwissenschaftliche Hochschulausbildung genügt völlig, um den abgedruckten geistigen Durchfall als solchen zu identifizieren und das Abo kündigen.</p>
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