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	Kommentare zu: Sieben Dogmen postmoderner Theologie	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Claudia Altenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-51635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Altenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 22:07:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ah, noch was zu diesem Podcast, wenn ich hier so diese Kommentare lese: Was könnte sich Gott von seinen Kindern inniger wünschen als Antwort auf die Postmoderne? Vielleicht daß wir unsere kirchenkulturellen Gepflogenheiten ablegen und uns auf dem Boden der Wahrheit der Schrift und der Liebe begegnen? Daran soll jedermann erkennen, spricht Jesus, daß ihr meine Jünger seid, daß ihr Liebe untereinander habt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, noch was zu diesem Podcast, wenn ich hier so diese Kommentare lese: Was könnte sich Gott von seinen Kindern inniger wünschen als Antwort auf die Postmoderne? Vielleicht daß wir unsere kirchenkulturellen Gepflogenheiten ablegen und uns auf dem Boden der Wahrheit der Schrift und der Liebe begegnen? Daran soll jedermann erkennen, spricht Jesus, daß ihr meine Jünger seid, daß ihr Liebe untereinander habt.</p>
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		<title>
		Von: Claudia Altenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-51634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Altenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 21:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bin heute zufällig auf diesen Podcast gestoßen, weil ich im Internet was über Postmoderne gesucht habe. Vielen Dank, ich fand diese Ausführungen sehr wertvoll. Eine klare biblische Stellungnahme zu einem aktuellen Thema. Danke! 
C.Altenburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute zufällig auf diesen Podcast gestoßen, weil ich im Internet was über Postmoderne gesucht habe. Vielen Dank, ich fand diese Ausführungen sehr wertvoll. Eine klare biblische Stellungnahme zu einem aktuellen Thema. Danke!<br />
C.Altenburg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die neue Ethik &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-21221</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die neue Ethik &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 17:07:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Jahr 2011 habe ich einen Podcast von Dr. Johannes Hartl über die „Sieben Dogmen postmoderner Theologie“ empfohlen. Johannes hat jetzt nachgelegt und einen Vortrag über die „neue europäische Ethik“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Jahr 2011 habe ich einen Podcast von Dr. Johannes Hartl über die „Sieben Dogmen postmoderner Theologie“ empfohlen. Johannes hat jetzt nachgelegt und einen Vortrag über die „neue europäische Ethik“ [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Hartl		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hartl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 20:55:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18538&quot;&gt;Heider Rainer&lt;/a&gt;.


	Lieber Rainer,&#160;


	nat&#252;rlich w&#228;re es reizvoll, an dieser Stelle alle Diskussionspunkte aus der 500-j&#228;hrigen Geschichte der Kontroverstheologie aufzurollen (wobei ich mich bei manchen der angeblichen Zitate von mir schon frage, wo Du die hergezogen haben willst), doch anstelle dessen m&#246;chte ich einfach mal auf das Thema dieses Blogeintrags zur&#252;ckverweisen. Meine Absicht in dem Podcast war nicht, den Ablasshandel zu rehabilitieren, sondern schlichtweg auf Probleme mit der &#034;Postmodernen Theologie&#034; aufzuzeigen. Dass ich, weil ich dies tue, automatisch f&#252;r irgendein anderes System werben m&#252;sse, ist ein Axiom, das ich nicht automatisch plausibel finde. Also: wenn Du meine Argumentation in oben genanntem Podcast nicht &#252;berzeugend findest, dann schreib doch bitte, warum. Ansonsten g&#228;b es sicherlich noch ganz ganz viele andere Themen, wo wir unterschiedlich denken, doch alle werden wir an dieser Stelle nicht diskutieren k&#246;nnen. Herzlich, Dein Johannes
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18538">Heider Rainer</a>.</p>
<p>	Lieber Rainer,&nbsp;</p>
<p>	nat&uuml;rlich w&auml;re es reizvoll, an dieser Stelle alle Diskussionspunkte aus der 500-j&auml;hrigen Geschichte der Kontroverstheologie aufzurollen (wobei ich mich bei manchen der angeblichen Zitate von mir schon frage, wo Du die hergezogen haben willst), doch anstelle dessen m&ouml;chte ich einfach mal auf das Thema dieses Blogeintrags zur&uuml;ckverweisen. Meine Absicht in dem Podcast war nicht, den Ablasshandel zu rehabilitieren, sondern schlichtweg auf Probleme mit der &quot;Postmodernen Theologie&quot; aufzuzeigen. Dass ich, weil ich dies tue, automatisch f&uuml;r irgendein anderes System werben m&uuml;sse, ist ein Axiom, das ich nicht automatisch plausibel finde. Also: wenn Du meine Argumentation in oben genanntem Podcast nicht &uuml;berzeugend findest, dann schreib doch bitte, warum. Ansonsten g&auml;b es sicherlich noch ganz ganz viele andere Themen, wo wir unterschiedlich denken, doch alle werden wir an dieser Stelle nicht diskutieren k&ouml;nnen. Herzlich, Dein Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heider Rainer		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heider Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 20:09:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
	Lieber Johannes,


	ich kann der Theologie, die du lehrst in vielen Punkten nicht zustimmen. Folglich ist sie f&#252;r mich keine Alternative f&#252;r die Postmoderne. Einige der Punkte folgen:


	&#160;


	Der Mensch muss wiedergeboren werden.


	Dazu geh&#246;rt: (a) Bu&#223;e, (b)Glaube, (c) Taufe, (d) Taufe im Heiligen Geist.


	&#160;


	Zu a und (c): D&lt;b&gt;u predigst Beichte/Beichtgespr&#228;ch&lt;/b&gt; &#8211; Bu&#223;e war biblisch haupts&#228;chlich &#246;ffentlich und stand im Zusammenhang mit der Taufe.


	&#160;


	Zu b: Glaube an Jesus. &lt;b&gt;Du sagst, Jesus ist am Kreuz gestorben (oder w&#246;rtlich verreckt). &lt;/b&gt;Er war tats&#228;chlich physisch tot, aber es war seine Entscheidung, wann er seinen K&#246;rper verl&#228;sst. Wenn jemand verreckt (ich gehe hier nicht auf deine Wortwahl ein, sondern auf den Gedanken dahinter), dann kann er sich nicht wehren und ist ausgeliefert. Jesus war nie ausgeliefert! Er war immer Herr und er entschied, wann er geht.


	&#160;


	Zu d: Taufe im Heiligen Geist: &lt;b&gt;Du sagst, du bist beauftragt Gebetsh&#228;user zu gr&#252;nden bzw. &#8222;zur&#252;ck ins Obergemach&#8220; zu rufen.&lt;/b&gt; Das NT spricht vom Gemeindegr&#252;nden (nicht vom Gebetshausgr&#252;nden) und betenden Gemeinden. Im sog. Obergemach (Pfingsten Jerusalem) war nie der Heilige Geist. Warum sollte er dorthin wollen? Es war Schawuot, die Juden waren deswegen in Jerusalem. Der Hl. Geist &#8222;fiel&#8220; in der &#214;ffentlichkeit auf die J&#252;nger, die sich wie zu diesem Fest, zusammen mit den Frauen, in der S&#228;ulenhalle Salomos versammelt hatten. Auch in dieser Szene geht es im NT um das Gr&#252;nden von Gemeinde.


	&#160;


	&lt;b&gt;Du sagst, nimm einen Unbekehrten mit nach Medjugorie, dort kann er sich dann bekehren.&lt;/b&gt; Jesus sandte den Heiligen Geist und nicht seine Mutter.


	&#160;


	&lt;b&gt;Du sagst, wir als Katholiken haben den Vorteil der Eucharistischen Anbetung. In der Hostie ist Jesus leibhaftig anwesend, da das Brot sich wandelt. &lt;/b&gt;Wir sollen im Geist und in der Wahrheit anbeten, direkt und nicht &#252;ber einen Gegenstand.


	&#160;


	&lt;b&gt;Du sagst, Gott war traurig dar&#252;ber, was z.Zt. Der Reformation mit seiner Kirche geschah und das Gespr&#228;ch zwischen Luther und Cajetan sei ein Missverst&#228;ndnis gewesen. &lt;/b&gt;Ein Teil der Christen hat die von Gott durch Luther angesto&#223;ene Reformen abgelehnt. Gott inszenierte diese Erneuerung, er k&#246;nnte allenthalben traurig sein, dass die Katholiken sie ablehnten und verfolgten. Es gibt beispielsweise immer noch den Ablass in der kath. Kirche. Und Luther riskierte f&#252;r die Wahrheit und nicht f&#252;r ein Missverst&#228;ndnis sein Leben.


	&#160;


	Rainer
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	Lieber Johannes,</p>
<p>	ich kann der Theologie, die du lehrst in vielen Punkten nicht zustimmen. Folglich ist sie f&uuml;r mich keine Alternative f&uuml;r die Postmoderne. Einige der Punkte folgen:</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	Der Mensch muss wiedergeboren werden.</p>
<p>	Dazu geh&ouml;rt: (a) Bu&szlig;e, (b)Glaube, (c) Taufe, (d) Taufe im Heiligen Geist.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	Zu a und (c): D<b>u predigst Beichte/Beichtgespr&auml;ch</b> &ndash; Bu&szlig;e war biblisch haupts&auml;chlich &ouml;ffentlich und stand im Zusammenhang mit der Taufe.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	Zu b: Glaube an Jesus. <b>Du sagst, Jesus ist am Kreuz gestorben (oder w&ouml;rtlich verreckt). </b>Er war tats&auml;chlich physisch tot, aber es war seine Entscheidung, wann er seinen K&ouml;rper verl&auml;sst. Wenn jemand verreckt (ich gehe hier nicht auf deine Wortwahl ein, sondern auf den Gedanken dahinter), dann kann er sich nicht wehren und ist ausgeliefert. Jesus war nie ausgeliefert! Er war immer Herr und er entschied, wann er geht.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	Zu d: Taufe im Heiligen Geist: <b>Du sagst, du bist beauftragt Gebetsh&auml;user zu gr&uuml;nden bzw. &bdquo;zur&uuml;ck ins Obergemach&ldquo; zu rufen.</b> Das NT spricht vom Gemeindegr&uuml;nden (nicht vom Gebetshausgr&uuml;nden) und betenden Gemeinden. Im sog. Obergemach (Pfingsten Jerusalem) war nie der Heilige Geist. Warum sollte er dorthin wollen? Es war Schawuot, die Juden waren deswegen in Jerusalem. Der Hl. Geist &bdquo;fiel&ldquo; in der &Ouml;ffentlichkeit auf die J&uuml;nger, die sich wie zu diesem Fest, zusammen mit den Frauen, in der S&auml;ulenhalle Salomos versammelt hatten. Auch in dieser Szene geht es im NT um das Gr&uuml;nden von Gemeinde.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	<b>Du sagst, nimm einen Unbekehrten mit nach Medjugorie, dort kann er sich dann bekehren.</b> Jesus sandte den Heiligen Geist und nicht seine Mutter.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	<b>Du sagst, wir als Katholiken haben den Vorteil der Eucharistischen Anbetung. In der Hostie ist Jesus leibhaftig anwesend, da das Brot sich wandelt. </b>Wir sollen im Geist und in der Wahrheit anbeten, direkt und nicht &uuml;ber einen Gegenstand.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	<b>Du sagst, Gott war traurig dar&uuml;ber, was z.Zt. Der Reformation mit seiner Kirche geschah und das Gespr&auml;ch zwischen Luther und Cajetan sei ein Missverst&auml;ndnis gewesen. </b>Ein Teil der Christen hat die von Gott durch Luther angesto&szlig;ene Reformen abgelehnt. Gott inszenierte diese Erneuerung, er k&ouml;nnte allenthalben traurig sein, dass die Katholiken sie ablehnten und verfolgten. Es gibt beispielsweise immer noch den Ablass in der kath. Kirche. Und Luther riskierte f&uuml;r die Wahrheit und nicht f&uuml;r ein Missverst&auml;ndnis sein Leben.</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	Rainer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 18:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
	&#060;blockquote&#062;Das rechte Verstehen und Ver&#228;ndertwerden&#160;&lt;em&gt;ist&#160;&lt;/em&gt;doch das Wirken des Geistes, oder nicht?&#060;/blockquote&#062;


	Korrekt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	&lt;blockquote&gt;Das rechte Verstehen und Ver&auml;ndertwerden&nbsp;<em>ist&nbsp;</em>doch das Wirken des Geistes, oder nicht?&lt;/blockquote&gt;</p>
<p>	Korrekt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18510</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 12:02:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron


	Klasse, der neue Editor -- danke! Nur den Gedankenstrich kann ich jetzt nicht mehr erreichen, und was bin ich ohne den? Und bearbeiten kann man den Kommentar nachträglich auch noch – ich bin begeistert! Da funktioniert er nämlich wieder, mein geliebter Gedankenstrich!!! Dabei sehe ich: Zwei Bindestriche geben jetzt einen langen Gedankenstrich (der Experte sagt wahrscheinlich: Geviert oder so ähnlich).


	&#160;


	@Roderich


	&#034;&#8230; der einem das Wort &#039;ins Herz&#039; dringen lassen muss&#034;


	Versuch einer &#220;bersetzung ins Normalsprachliche:


	Der Heilige Geist sorgt daf&#252;r, dass der Leser den Bibeltext auf eine Art&#160;und Weise versteht, die der korrekten Bedeutung der Stelle entspricht. Nachdem der Leser das Gelesene verstanden hat, macht der Heilige Geist, dass dieses Gelesene etwas im Leser ver&#228;ndert. &#160;


	&#160;


	Was aber meinst Du mit &#034;Konkretion der biblischen Lehre&#034;? Es reicht doch, wenn ich sie so verstehe, wie sie gemeint ist, oder? Was f&#252;r ein mystisches Wirken des Geistes meinst Du denn eigentlich? Das rechte Verstehen und Ver&#228;ndertwerden&#160;&lt;em&gt;ist&#160;&lt;/em&gt;doch das Wirken des Geistes, oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron</p>
<p>	Klasse, der neue Editor &#8212; danke! Nur den Gedankenstrich kann ich jetzt nicht mehr erreichen, und was bin ich ohne den? Und bearbeiten kann man den Kommentar nachträglich auch noch – ich bin begeistert! Da funktioniert er nämlich wieder, mein geliebter Gedankenstrich!!! Dabei sehe ich: Zwei Bindestriche geben jetzt einen langen Gedankenstrich (der Experte sagt wahrscheinlich: Geviert oder so ähnlich).</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	@Roderich</p>
<p>	&quot;&hellip; der einem das Wort &#039;ins Herz&#039; dringen lassen muss&quot;</p>
<p>	Versuch einer &Uuml;bersetzung ins Normalsprachliche:</p>
<p>	Der Heilige Geist sorgt daf&uuml;r, dass der Leser den Bibeltext auf eine Art&nbsp;und Weise versteht, die der korrekten Bedeutung der Stelle entspricht. Nachdem der Leser das Gelesene verstanden hat, macht der Heilige Geist, dass dieses Gelesene etwas im Leser ver&auml;ndert. &nbsp;</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>	Was aber meinst Du mit &quot;Konkretion der biblischen Lehre&quot;? Es reicht doch, wenn ich sie so verstehe, wie sie gemeint ist, oder? Was f&uuml;r ein mystisches Wirken des Geistes meinst Du denn eigentlich? Das rechte Verstehen und Ver&auml;ndertwerden&nbsp;<em>ist&nbsp;</em>doch das Wirken des Geistes, oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 07:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lutz, 
das ist ganz deutlich. Aber auch da ist es der Heilige Geist, der einem das Wort &quot;ins Herz&quot; dringen lassen muss. Ohne den Heiligen Geist bekehrt sich keiner. 
Man gehört &quot;danach&quot; auch nicht zu einer besonderen Gruppe, denn das &quot;Reden Gottes&quot; zu einem persönlich ist keine neue Lehre, sondern ist eine Konkretion der biblischen Lehre. Bekenntnisse, systematische Theologie etc. bleiben davon unangetastet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lutz,<br />
das ist ganz deutlich. Aber auch da ist es der Heilige Geist, der einem das Wort &#8222;ins Herz&#8220; dringen lassen muss. Ohne den Heiligen Geist bekehrt sich keiner.<br />
Man gehört &#8222;danach&#8220; auch nicht zu einer besonderen Gruppe, denn das &#8222;Reden Gottes&#8220; zu einem persönlich ist keine neue Lehre, sondern ist eine Konkretion der biblischen Lehre. Bekenntnisse, systematische Theologie etc. bleiben davon unangetastet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18504</link>

		<dc:creator><![CDATA[lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 22:29:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18504</guid>

					<description><![CDATA[@Roderich
Zitat: „Das mindeste, was auch in Deiner Sicht akzeptabel sein müßte, wäre, dass der Heilige Geist einem bestimmte Bibelstellen *besonders* deutlich macht. Das ist auch schon eine *besondere* Kommunikation zu Dir persönlich.“

Das ist ja jetzt sehr dehnbar …
In Apg. 17, 30 ff. steht „eine“ historische Aufforderung:
„…. jetzt aber lässt er den Menschen ansagen, dass sie alle überall Buße tun sollen; denn er hat einen Tag festgesetzt, an welchem er …“   

Ist das jetzt deutlich oder nicht? Wenn es denn deutlich ist, dann gehört der (dem es jetzt deutlich ist) zur besonderen Gruppe der …????]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich<br />
Zitat: „Das mindeste, was auch in Deiner Sicht akzeptabel sein müßte, wäre, dass der Heilige Geist einem bestimmte Bibelstellen *besonders* deutlich macht. Das ist auch schon eine *besondere* Kommunikation zu Dir persönlich.“</p>
<p>Das ist ja jetzt sehr dehnbar …<br />
In Apg. 17, 30 ff. steht „eine“ historische Aufforderung:<br />
„…. jetzt aber lässt er den Menschen ansagen, dass sie alle überall Buße tun sollen; denn er hat einen Tag festgesetzt, an welchem er …“   </p>
<p>Ist das jetzt deutlich oder nicht? Wenn es denn deutlich ist, dann gehört der (dem es jetzt deutlich ist) zur besonderen Gruppe der …????</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18502</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 20:23:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18502</guid>

					<description><![CDATA[@Lutz, 
Das primäre Reden Gottes besteht natürlich in Seinem offenbarten Wort - der Heiligen Schrift. 

Das mindeste, was auch in Deiner Sicht akzeptabel sein müßte, wäre, dass der Heilige Geist einem bestimmte Bibelstellen *besonders* deutlich macht. Das ist auch schon eine *besondere* Kommunikation zu Dir persönlich. 

(Dass es darüber hinaus noch Reden Gottes gibt - da sind wir wohl verschiedener Meinung. Ich denke ja, Du denkst nein).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lutz,<br />
Das primäre Reden Gottes besteht natürlich in Seinem offenbarten Wort &#8211; der Heiligen Schrift. </p>
<p>Das mindeste, was auch in Deiner Sicht akzeptabel sein müßte, wäre, dass der Heilige Geist einem bestimmte Bibelstellen *besonders* deutlich macht. Das ist auch schon eine *besondere* Kommunikation zu Dir persönlich. </p>
<p>(Dass es darüber hinaus noch Reden Gottes gibt &#8211; da sind wir wohl verschiedener Meinung. Ich denke ja, Du denkst nein).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 19:46:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18501</guid>

					<description><![CDATA[@Roderich

Bei der „Beziehungskiste“ ist es doch letztlich immer dieselbe Frage:
Wie kommuniziert Gott mit uns?
Eigentlich müsste das Ganze noch präziser so lauten:
„Beziehung – ja. Dann aber auch das akustisch aktuelle neue Reden Gottes zum Einzelnen, der hier in „Beziehung“ steht!“

Da schließe ich mich Schandor doch voll an u. a. auch deswegen, weil die historische Offenbarung kaum eine (eigentlich gar keine) Rolle mehr spielt  bzw. nicht als ausreichend betrachtet wird …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich</p>
<p>Bei der „Beziehungskiste“ ist es doch letztlich immer dieselbe Frage:<br />
Wie kommuniziert Gott mit uns?<br />
Eigentlich müsste das Ganze noch präziser so lauten:<br />
„Beziehung – ja. Dann aber auch das akustisch aktuelle neue Reden Gottes zum Einzelnen, der hier in „Beziehung“ steht!“</p>
<p>Da schließe ich mich Schandor doch voll an u. a. auch deswegen, weil die historische Offenbarung kaum eine (eigentlich gar keine) Rolle mehr spielt  bzw. nicht als ausreichend betrachtet wird …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 18:38:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18499</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor,
zugegeben - der Begriff ist mißverständlich. 
Aber: Jesus nannte uns ja &quot;seine Freunde&quot;. 
Und ich denke, Kommunikation geschieht beidseitig. Gebet ist unsere Kommunikation zu Gott. Und Kommunikation gehört zum Wesen Gottes, und hat mit der Beendigung des Kanons der Bibel nicht aufgehört. (Was wäre sonst z.B. ein &quot;Berufungserlebnis&quot;?) 
Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass wir nicht auf einer Ebene mit Gott stehen - Er ist der Herr und Allmächtige, wir nur Geschöpfe. Ehrfurcht vor Gott und eine gewisse Vertrautheit schließen einander nicht aus. 
Aber darüber haben wir ja auch andernorts schon diskutiert :-) 

(Ich könnte jetzt bissig sagen: Wenn Du meinst, Gott sei so distant, kannst Du Dich ja auch gerne zum Islam bekehren :-))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor,<br />
zugegeben &#8211; der Begriff ist mißverständlich.<br />
Aber: Jesus nannte uns ja &#8222;seine Freunde&#8220;.<br />
Und ich denke, Kommunikation geschieht beidseitig. Gebet ist unsere Kommunikation zu Gott. Und Kommunikation gehört zum Wesen Gottes, und hat mit der Beendigung des Kanons der Bibel nicht aufgehört. (Was wäre sonst z.B. ein &#8222;Berufungserlebnis&#8220;?)<br />
Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass wir nicht auf einer Ebene mit Gott stehen &#8211; Er ist der Herr und Allmächtige, wir nur Geschöpfe. Ehrfurcht vor Gott und eine gewisse Vertrautheit schließen einander nicht aus.<br />
Aber darüber haben wir ja auch andernorts schon diskutiert 🙂 </p>
<p>(Ich könnte jetzt bissig sagen: Wenn Du meinst, Gott sei so distant, kannst Du Dich ja auch gerne zum Islam bekehren :-))</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18498</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 17:04:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18498</guid>

					<description><![CDATA[@Roddy

Schade, dass man immer noch an diesem unsinnigen Konzept einer &quot;persönlichen Beziehung&quot; zu Gott/Jesus festhält. Damit stößt man denkende, &quot;offene Atheisten&quot; ab. Man muss dem Wort &quot;Beziehung&quot; nämlich schon einige Gewalt antun, damit es ins evangelikale Schema passt, will sagen, man muss ihm die unmittelbar kommunikative Bipolarität (also das, was &quot;Beziehung&quot; im Innersten ausmacht) absprechen, damit man es innerhalb des Ev. noch gebrauchen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roddy</p>
<p>Schade, dass man immer noch an diesem unsinnigen Konzept einer &#8222;persönlichen Beziehung&#8220; zu Gott/Jesus festhält. Damit stößt man denkende, &#8222;offene Atheisten&#8220; ab. Man muss dem Wort &#8222;Beziehung&#8220; nämlich schon einige Gewalt antun, damit es ins evangelikale Schema passt, will sagen, man muss ihm die unmittelbar kommunikative Bipolarität (also das, was &#8222;Beziehung&#8220; im Innersten ausmacht) absprechen, damit man es innerhalb des Ev. noch gebrauchen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18497</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 15:49:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18497</guid>

					<description><![CDATA[@Rainer, 
hier zum Einstieg. 
http://www.die-evangelikalen.de/

Ich würde sagen, die Theologie der Evangelischen Allianz (deren Verlautbarungen) geben ein gutes Bild ab vom Denken von Evangelikalen. 

Kurz gesagt: Evangelikale glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und glauben, dass es möglich und notwendig ist, Gott persönlich kennenzulernen bzw. in einer &quot;Beziehung&quot; mit Gott zu leben. Sie unterscheiden sich von &quot;liberalen&quot; Christen dadurch, dass Liberale mehr oder weniger an der göttlichen Inspiration der Bibel zweifeln. 
Im Prinzip sehen sich Evangelikale auch in der Tradition der Reformation, aber auch mancher katholischer Theologen (z.B. zum Großteil Augustinus, viele Kirchenväter) und - natürlich - (wie alle Christen) in der Tradition des Neuen Testamentes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rainer,<br />
hier zum Einstieg.<br />
<a href="http://www.die-evangelikalen.de/" rel="nofollow ugc">http://www.die-evangelikalen.de/</a></p>
<p>Ich würde sagen, die Theologie der Evangelischen Allianz (deren Verlautbarungen) geben ein gutes Bild ab vom Denken von Evangelikalen. </p>
<p>Kurz gesagt: Evangelikale glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und glauben, dass es möglich und notwendig ist, Gott persönlich kennenzulernen bzw. in einer &#8222;Beziehung&#8220; mit Gott zu leben. Sie unterscheiden sich von &#8222;liberalen&#8220; Christen dadurch, dass Liberale mehr oder weniger an der göttlichen Inspiration der Bibel zweifeln.<br />
Im Prinzip sehen sich Evangelikale auch in der Tradition der Reformation, aber auch mancher katholischer Theologen (z.B. zum Großteil Augustinus, viele Kirchenväter) und &#8211; natürlich &#8211; (wie alle Christen) in der Tradition des Neuen Testamentes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Hartl		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hartl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 14:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18495</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18493&quot;&gt;Heider Rainer&lt;/a&gt;.

Lieber Rainer, 
leider habe ich keine Ahnung, was Du meinst. Welche ist die fehlerhafte Meinung mit der ich die postmoderne Theologie denn vergleiche? Und ist die Frage, was ein evangelikaler Christ sei, ernst gemeint? Sorry, ich bin verwirrt... Liebe Grüße, Dein Johannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18493">Heider Rainer</a>.</p>
<p>Lieber Rainer,<br />
leider habe ich keine Ahnung, was Du meinst. Welche ist die fehlerhafte Meinung mit der ich die postmoderne Theologie denn vergleiche? Und ist die Frage, was ein evangelikaler Christ sei, ernst gemeint? Sorry, ich bin verwirrt&#8230; Liebe Grüße, Dein Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heider Rainer		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-18493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heider Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 09:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-18493</guid>

					<description><![CDATA[Servus Johannes,
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist eine fehlerhafte Lehre mit 
einer anderen, ebenfalls fehlerhaften zu verlgeichen.
Falsch ist eben falsch.
Wie sagte Papst Johannes Paul II: 
&quot;Schwarz ist Schwarz, weiß ist weiß und Sünde bleibt Sünde&quot;.
Übrigens was ist ein evangelikaler Christ?
Herzlichst Rainer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Johannes,<br />
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist eine fehlerhafte Lehre mit<br />
einer anderen, ebenfalls fehlerhaften zu verlgeichen.<br />
Falsch ist eben falsch.<br />
Wie sagte Papst Johannes Paul II:<br />
&#8222;Schwarz ist Schwarz, weiß ist weiß und Sünde bleibt Sünde&#8220;.<br />
Übrigens was ist ein evangelikaler Christ?<br />
Herzlichst Rainer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jürgen		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-17043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 19:16:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-17043</guid>

					<description><![CDATA[Exzellenter Vortrag, klar und geradlinig. Danke!

Gruß, Jürgen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exzellenter Vortrag, klar und geradlinig. Danke!</p>
<p>Gruß, Jürgen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Hartl		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-16774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hartl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-16774</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-16773&quot;&gt;Schandor&lt;/a&gt;.

&quot;Postmoderne&quot; ist natürlich eine programmatische Kennzeichnung, die von bestimmten Menschen (mit relativ großem Erfolg) in die Standardsprache eingeführt wurde. Dass sie sich so umfassend durchgesetzt hat, zeigt jedenfalls ETWAS. Dass Epochen mit einer Stringenz eindeutig als solche definierbar wären, ist natürlich eine Mär. Deshalb stelle ich in meinem Podcast ja auch als eine der in Frage stehenden THESEN in den Raum, in wieweit wirklich die meisten Menschen heute postmodern denken. Grundsätzlich vertrete ich jedoch die These, dass das &quot;Programm Postmoderne&quot;, das ja in den 80er &quot;ausgerufen&quot; wurde mit erstaunlich großer Wirkung im unreflektierten Alltagsdenken zumindest der jüngeren Menschen im Westen angekommen ist. Deshalb ist die Frage, wie wir theologisch darauf reagieren sollten, jedenfalls nicht überflüssig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-16773">Schandor</a>.</p>
<p>&#8222;Postmoderne&#8220; ist natürlich eine programmatische Kennzeichnung, die von bestimmten Menschen (mit relativ großem Erfolg) in die Standardsprache eingeführt wurde. Dass sie sich so umfassend durchgesetzt hat, zeigt jedenfalls ETWAS. Dass Epochen mit einer Stringenz eindeutig als solche definierbar wären, ist natürlich eine Mär. Deshalb stelle ich in meinem Podcast ja auch als eine der in Frage stehenden THESEN in den Raum, in wieweit wirklich die meisten Menschen heute postmodern denken. Grundsätzlich vertrete ich jedoch die These, dass das &#8222;Programm Postmoderne&#8220;, das ja in den 80er &#8222;ausgerufen&#8220; wurde mit erstaunlich großer Wirkung im unreflektierten Alltagsdenken zumindest der jüngeren Menschen im Westen angekommen ist. Deshalb ist die Frage, wie wir theologisch darauf reagieren sollten, jedenfalls nicht überflüssig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-16773</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 10:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-16773</guid>

					<description><![CDATA[@Jordanus

Und wie hieße diese Zeit von heute außerhalb von Kirchens?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jordanus</p>
<p>Und wie hieße diese Zeit von heute außerhalb von Kirchens?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jordanus		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-16771</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jordanus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 09:25:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-16771</guid>

					<description><![CDATA[Leben wir wirklich in der Postmoderne? Ist das nicht schon wieder vorbei? Bei Kirchens kommen solche Sachen ja immer so an die zwanzig Jahre später an. Springen wir wieder mal auf einen abgefahrenen Zug auf und landen voll auf der Fresse, weil er nicht mehr da ist? Schon lange nicht mehr da ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leben wir wirklich in der Postmoderne? Ist das nicht schon wieder vorbei? Bei Kirchens kommen solche Sachen ja immer so an die zwanzig Jahre später an. Springen wir wieder mal auf einen abgefahrenen Zug auf und landen voll auf der Fresse, weil er nicht mehr da ist? Schon lange nicht mehr da ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Hartl		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-16595</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hartl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 20:52:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-16595</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
zunächst freue ich mich sehr, dass mein Podcast an dieser ehrwürdigen Stelle besprochen wird. Nur eine kleine Entgegnung an Rainer: mich würde interessieren, an welcher Stelle Du in meinen Ausführungen Heterodoxien entdeckst oder Aussagen, denen Du als evangelikaler Christ nicht zustimmen könntest. Natürlich bin ich absolut der Meinung, dass der unerlöste Mensch &quot;tot infolge seiner Sünden&quot; ist und habe Gegenteiliges auch nie behauptet. Ich würde mich freuen, wenn man, nur weil ich nunmal Katholik bin, nicht in meinen Aussagen schon eine Aussageabsicht vermutet, die ich vielleicht garnicht beabsichtige. Über meine Ansichten bzgl. Notwendigkeit und Bedeutung der Wiedergeburt jedenfalls findet man in meinem Podcast &quot;Du musst von neuem geboren werden&quot; Aufschluss. Und es würde mich wundern, wenn das dort Gesagte in orthodoxen evangelikalen Ohren dissonant klänge. Doch ich stimme ansonsten natürlich völlig zu: man möge die Bibel lesen und Jesus kennenlernen. Herzlich! Euer Johannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
zunächst freue ich mich sehr, dass mein Podcast an dieser ehrwürdigen Stelle besprochen wird. Nur eine kleine Entgegnung an Rainer: mich würde interessieren, an welcher Stelle Du in meinen Ausführungen Heterodoxien entdeckst oder Aussagen, denen Du als evangelikaler Christ nicht zustimmen könntest. Natürlich bin ich absolut der Meinung, dass der unerlöste Mensch &#8222;tot infolge seiner Sünden&#8220; ist und habe Gegenteiliges auch nie behauptet. Ich würde mich freuen, wenn man, nur weil ich nunmal Katholik bin, nicht in meinen Aussagen schon eine Aussageabsicht vermutet, die ich vielleicht garnicht beabsichtige. Über meine Ansichten bzgl. Notwendigkeit und Bedeutung der Wiedergeburt jedenfalls findet man in meinem Podcast &#8222;Du musst von neuem geboren werden&#8220; Aufschluss. Und es würde mich wundern, wenn das dort Gesagte in orthodoxen evangelikalen Ohren dissonant klänge. Doch ich stimme ansonsten natürlich völlig zu: man möge die Bibel lesen und Jesus kennenlernen. Herzlich! Euer Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rainer		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/comment-page-1/#comment-15984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15294#comment-15984</guid>

					<description><![CDATA[Servus Peter,
dass die Analyse von Johannes über die p. Th. Wahrheiten enthält stell ich nicht in Frage. Seine angebotene Alternative ist jedoch nicht besser, weil auch, wie die der p. Th., sehr fehlerhaft. 
Nach ca. 3 Min. seine 1. Alternative: Die Menschen sind weggeschliddert - falsch! Der Mensch ist tot! 
Sein 2. Punkt: Das reale Problem ist die Sünde.
Durch die Sünde starb der Mensch, soweit richtig, aber das reale Problem besteht eben in seinem Todeszustand. Nur wenn das verstanden wird, kann man auch verstehen, dass der Mensch von neuem geboren werden muss! Aber genau hier kommen keine klaren Aussagen von ihm. Als Katholik darf er dies auch nicht. Ich glaub auch, dass er die gar nicht weiß. Du jedoch kennst sie und für die musst du aufstehen, weil du genau in dem Augenblick für Jesus aufstehst.  
In seinen Lehren kommen immer wieder allgemein gültige Sätze, aber das ändert nichts an dem falschen Bild, das er von Jesus malt. 
Wir können uns jetzt natürlich auch den Rest dieser Lehre anschauen. Wir können ebenfalls noch mehr seiner Lehren anschauen.  Oder jeder von uns nimmt sich neu Zeit dafür, den Mann aus Nazareth kennen zu lernen. 
Dazu eignen sich die Lehren von Johannes übrigens sehr gut, nämlich selber im Wort Gottes zu studieren und nachzuforschen was denn jetzt eigentlich stimmt. Wer ist dieser Jesus eigentlich, warum hat er was, wie gesagt hat, usw.

In diesem Sinne frohes Bibellesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Peter,<br />
dass die Analyse von Johannes über die p. Th. Wahrheiten enthält stell ich nicht in Frage. Seine angebotene Alternative ist jedoch nicht besser, weil auch, wie die der p. Th., sehr fehlerhaft.<br />
Nach ca. 3 Min. seine 1. Alternative: Die Menschen sind weggeschliddert &#8211; falsch! Der Mensch ist tot!<br />
Sein 2. Punkt: Das reale Problem ist die Sünde.<br />
Durch die Sünde starb der Mensch, soweit richtig, aber das reale Problem besteht eben in seinem Todeszustand. Nur wenn das verstanden wird, kann man auch verstehen, dass der Mensch von neuem geboren werden muss! Aber genau hier kommen keine klaren Aussagen von ihm. Als Katholik darf er dies auch nicht. Ich glaub auch, dass er die gar nicht weiß. Du jedoch kennst sie und für die musst du aufstehen, weil du genau in dem Augenblick für Jesus aufstehst.<br />
In seinen Lehren kommen immer wieder allgemein gültige Sätze, aber das ändert nichts an dem falschen Bild, das er von Jesus malt.<br />
Wir können uns jetzt natürlich auch den Rest dieser Lehre anschauen. Wir können ebenfalls noch mehr seiner Lehren anschauen.  Oder jeder von uns nimmt sich neu Zeit dafür, den Mann aus Nazareth kennen zu lernen.<br />
Dazu eignen sich die Lehren von Johannes übrigens sehr gut, nämlich selber im Wort Gottes zu studieren und nachzuforschen was denn jetzt eigentlich stimmt. Wer ist dieser Jesus eigentlich, warum hat er was, wie gesagt hat, usw.</p>
<p>In diesem Sinne frohes Bibellesen!</p>
]]></content:encoded>
		
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