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	Kommentare zu: Die Struktur der biblischen Offenbarung sehen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 20:06:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[q e d]]></description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 07:41:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Thahaha – alles klar! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thahaha – alles klar! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87843</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:10:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, es geht nicht um das Buch der Offenbarung, sondern um die schriftliche Offenbarung allg., also die Struktur der Anrede Gottes durch die Heilige Schrift. 

Ich hätte das wohl deutlicher framen  müssen. Sorry. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben, es geht nicht um das Buch der Offenbarung, sondern um die schriftliche Offenbarung allg., also die Struktur der Anrede Gottes durch die Heilige Schrift. </p>
<p>Ich hätte das wohl deutlicher framen  müssen. Sorry. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: pneumatheou		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87841</link>

		<dc:creator><![CDATA[pneumatheou]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 11:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Es kann sogar vorkommen&quot;, klar kann es das. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Aber gibt es nicht auch Phänomenologen, die unscharfe Augen für solche Themen haben, schließlich glauben die ja auch an so manche Dinge, die eine einengende und verzerrende Einstellung offenbaren.
Somit gehört das Zitat in: Wir erkennen alle nur teilweise - jeder hat seine Stärken und Schwächen. Ein guter Grund demütig zu bleiben und mitfühlend miteinander umzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es kann sogar vorkommen&#8220;, klar kann es das. Es gibt nichts, was es nicht gibt.<br />
Aber gibt es nicht auch Phänomenologen, die unscharfe Augen für solche Themen haben, schließlich glauben die ja auch an so manche Dinge, die eine einengende und verzerrende Einstellung offenbaren.<br />
Somit gehört das Zitat in: Wir erkennen alle nur teilweise &#8211; jeder hat seine Stärken und Schwächen. Ein guter Grund demütig zu bleiben und mitfühlend miteinander umzugehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87840</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 11:14:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich hat das Buch von James Stuart Russel (The Parousia) überzeugt. Nicht 100%, aber fast. Es ist im Netz frei zugänglich. Hilfreich fand ich auch David Chiltons Monumentalwerk (The Days of Vengeance). Ich verstehe das Zitat so: Wenn man jahrzehntelang mit einer bestimmten Hermeneutik an die Sache herangegangen ist, scheint ein Umdenken fast unmöglich. Die Offenbarung muss zwingend unsere Zukunft beschreiben, es gilt nur noch, den Schlüssel zu finden. Zur Struktur hat meines Wissens Meredith Kline ein Buch geschrieben. Der Schlüssel findet sich Offb 1,1.3; 3,11; 22,6.7.10.12.20. Chilton schreibt einmal: &quot;It is interesting – but not surprising — that those who interpret the book “futuristically” always seem to focus on their own era as the subject of the prophecies. Convinced of their own importance, they are unable to think of themselves as living at any other time than the climax of history.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat das Buch von James Stuart Russel (The Parousia) überzeugt. Nicht 100%, aber fast. Es ist im Netz frei zugänglich. Hilfreich fand ich auch David Chiltons Monumentalwerk (The Days of Vengeance). Ich verstehe das Zitat so: Wenn man jahrzehntelang mit einer bestimmten Hermeneutik an die Sache herangegangen ist, scheint ein Umdenken fast unmöglich. Die Offenbarung muss zwingend unsere Zukunft beschreiben, es gilt nur noch, den Schlüssel zu finden. Zur Struktur hat meines Wissens Meredith Kline ein Buch geschrieben. Der Schlüssel findet sich Offb 1,1.3; 3,11; 22,6.7.10.12.20. Chilton schreibt einmal: &#8222;It is interesting – but not surprising — that those who interpret the book “futuristically” always seem to focus on their own era as the subject of the prophecies. Convinced of their own importance, they are unable to think of themselves as living at any other time than the climax of history.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Matthias Media in Australien &quot;Just for Starters&quot;, kleine Bibelarbeiten für Nichtchristen, entwarf, fanden sie, dass die Nichtchristen oft schneller gewisse Stellen verstanden, weil sie einfach das gelesen haben, was da stand, ohne theologische Voraussetzungen, mit denen viele kommen, ob HK, postmodern, dispensational, sogar aus unseren Kreisen.  Um Philip Jensen in der selben Vorlesung zu zitieren (aus dem Kopf, etwas frei, auch in der Übersetzung), &quot;wir kennen die Bibel so gut, wir lesen sie nicht mehr, sondern überfliegen und finden unsere Sicht bestätigt.  Calvinisten sind die schlimmsten, weil sie schon ganz viel richtig haben.&quot;  Das von einem Calvinist!
Zwei eigene Beispiele.  Als ich in Leipzig Proseminar AT gemacht habe, habe ich mich ganz besonders mit der literarischen Form des Textes beschäftigt und alle liberale Kommentare, die ich in der Bibliothek gefunden habe, erfolgreich widersprochen: mein Text war einheitlich, sogar der ganze Kapitel, und mein Dozent gab mir Recht.  Die Eins wurde mir verwehrt, weil ich zu viel und zu detailliert geschrieben habe und eine Frühdatierung des Textes behauptet habe, ohne andere Textabhängigkeiten zu besprechen - ich habe eigentlich nur gemeint, die Einheit und Art des Kapitels weise auf eine Frühdatierung hin, weil ich wusste, ich hatte viel geschrieben.  Als Student alles erfolgreich widersprochen?  Ja.  Der Text wurde nicht gelesen, er wurde zuerst grob zerlegt in Quellen, bevor seine literarische Form beachtet wurde.  Man nahm an, so viel Torah könne nicht einheitlich sein.
Hauskreis, Markus 13.  Unser Hauskreisleiter ist ein Fan der Dispensationslehre - er liest viel Roger Liebi.  Ich habe einfach den Text gelesen, auf grammatische, literarische Merkmale des Textes, die in Luther oder Elberfelder deutlich sind, hingewiesen.  Er, Jurist, las den Text nicht, sondern seine Theologie.
Nichtchristlich erzogen, erfahre ich immer noch, dass ich einen anderen Zugang zur Bibel habe.  Sie ist eine geliebte, aber immer noch fremde Welt.  Genauso wie die Welt meiner Eltern geworden ist.  Ich ringe, mag nicht alles, was ich in der Bibel finde (was denkt ihr, meine Eltern wären Grünwähler hier!), habe aber eine exegetische Grundüberzeugung: die Bibel ist, was sie behauptet zu sein, Gottes Wort.  Gott spricht immer wahr - mag ich es oder nicht.  Also, ringe, bis es sich nicht widerspricht.  Ich liebe Bibelwidersprüche!  Sie beweisen, dass ich den Text nicht verstanden habe.  Wenn sie sich auflösen im Lesen und Gebet, kenne ich den Herrn besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Matthias Media in Australien &#8222;Just for Starters&#8220;, kleine Bibelarbeiten für Nichtchristen, entwarf, fanden sie, dass die Nichtchristen oft schneller gewisse Stellen verstanden, weil sie einfach das gelesen haben, was da stand, ohne theologische Voraussetzungen, mit denen viele kommen, ob HK, postmodern, dispensational, sogar aus unseren Kreisen.  Um Philip Jensen in der selben Vorlesung zu zitieren (aus dem Kopf, etwas frei, auch in der Übersetzung), &#8222;wir kennen die Bibel so gut, wir lesen sie nicht mehr, sondern überfliegen und finden unsere Sicht bestätigt.  Calvinisten sind die schlimmsten, weil sie schon ganz viel richtig haben.&#8220;  Das von einem Calvinist!<br />
Zwei eigene Beispiele.  Als ich in Leipzig Proseminar AT gemacht habe, habe ich mich ganz besonders mit der literarischen Form des Textes beschäftigt und alle liberale Kommentare, die ich in der Bibliothek gefunden habe, erfolgreich widersprochen: mein Text war einheitlich, sogar der ganze Kapitel, und mein Dozent gab mir Recht.  Die Eins wurde mir verwehrt, weil ich zu viel und zu detailliert geschrieben habe und eine Frühdatierung des Textes behauptet habe, ohne andere Textabhängigkeiten zu besprechen &#8211; ich habe eigentlich nur gemeint, die Einheit und Art des Kapitels weise auf eine Frühdatierung hin, weil ich wusste, ich hatte viel geschrieben.  Als Student alles erfolgreich widersprochen?  Ja.  Der Text wurde nicht gelesen, er wurde zuerst grob zerlegt in Quellen, bevor seine literarische Form beachtet wurde.  Man nahm an, so viel Torah könne nicht einheitlich sein.<br />
Hauskreis, Markus 13.  Unser Hauskreisleiter ist ein Fan der Dispensationslehre &#8211; er liest viel Roger Liebi.  Ich habe einfach den Text gelesen, auf grammatische, literarische Merkmale des Textes, die in Luther oder Elberfelder deutlich sind, hingewiesen.  Er, Jurist, las den Text nicht, sondern seine Theologie.<br />
Nichtchristlich erzogen, erfahre ich immer noch, dass ich einen anderen Zugang zur Bibel habe.  Sie ist eine geliebte, aber immer noch fremde Welt.  Genauso wie die Welt meiner Eltern geworden ist.  Ich ringe, mag nicht alles, was ich in der Bibel finde (was denkt ihr, meine Eltern wären Grünwähler hier!), habe aber eine exegetische Grundüberzeugung: die Bibel ist, was sie behauptet zu sein, Gottes Wort.  Gott spricht immer wahr &#8211; mag ich es oder nicht.  Also, ringe, bis es sich nicht widerspricht.  Ich liebe Bibelwidersprüche!  Sie beweisen, dass ich den Text nicht verstanden habe.  Wenn sie sich auflösen im Lesen und Gebet, kenne ich den Herrn besser.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87838</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:09:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze: Mit Covid-19 hat das nichts zu tun. ;-) Im Grunde ist das, was der Autor sagt, selbstverständlich. Theologen sehen manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr und Phänomenologen oder auch Historiker können mit dem profanen Sinngehalt von biblischen Texten oft mehr anfangen. 

Nebenbei und nur für Leute, die sich mit Kraemer beschäftigt haben: Ich teile seine Sicht von der Kommunikation des Glauben im Ganzen nicht, auch wenn das, was er gesagt hat, in vielerlei Hinsicht besser ist als das, was Theologen heute dazu sagen. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: Mit Covid-19 hat das nichts zu tun. 😉 Im Grunde ist das, was der Autor sagt, selbstverständlich. Theologen sehen manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr und Phänomenologen oder auch Historiker können mit dem profanen Sinngehalt von biblischen Texten oft mehr anfangen. </p>
<p>Nebenbei und nur für Leute, die sich mit Kraemer beschäftigt haben: Ich teile seine Sicht von der Kommunikation des Glauben im Ganzen nicht, auch wenn das, was er gesagt hat, in vielerlei Hinsicht besser ist als das, was Theologen heute dazu sagen. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:40:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ron
was willst Du uns damit sagen?
Ich verstehe es so, dass Menschen ohne geistlichen Hintergrund oft Geschehnisse besser entsprechend der Schrift einordnen können als mancher Theologe. Für mich heisst das ganz praktisch, dass Aussagen von Menschen, die aktuell hinter den Corona Maßnahmen eine große Gefahr sehen sich zumindest teilweise endzeitlichen Abschnitten der Schrift zuordnen lassen. Meinst Du das so?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron<br />
was willst Du uns damit sagen?<br />
Ich verstehe es so, dass Menschen ohne geistlichen Hintergrund oft Geschehnisse besser entsprechend der Schrift einordnen können als mancher Theologe. Für mich heisst das ganz praktisch, dass Aussagen von Menschen, die aktuell hinter den Corona Maßnahmen eine große Gefahr sehen sich zumindest teilweise endzeitlichen Abschnitten der Schrift zuordnen lassen. Meinst Du das so?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Colmorgen		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-struktur-der-biblischen-offenbarung-sehen/36004/comment-page-1/#comment-87836</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Colmorgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 12:08:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=36004#comment-87836</guid>

					<description><![CDATA[Etwas nebelig, dieses Zitat. Ein praktisches Beispiel würde helfen, besser zu verstehen, was Krämer genau meint. Will er sagen, dass ein „gläubiger Theologe“ immer oder meistens wegen seines Glaubens eine „einengende und verzerrende“ Einstellung hat und somit dann auch im Gegensatz zum nicht gläubigen Wissenschaftler ein Handicap beim Verstehen biblischer Offenbarung hat? Wer definiert eigentlich, was einengend und verzerrend ist? Der nicht glaubende Mensch wird hier zu anderen Ergebnissen kommen als der glaubende und vom Heiligen Geist inspirierte Mensch. Freilich weiß auch Letztgenannter um seine Bedürftigkeit bzgl. theologischer Erkenntnis, der Gefahr von Einseitigkeit und Überheblichkeit und der Notwendigkeit der Beleuchtung durch den Heiligen Geist im Gesamtzeugnis der Bibel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas nebelig, dieses Zitat. Ein praktisches Beispiel würde helfen, besser zu verstehen, was Krämer genau meint. Will er sagen, dass ein „gläubiger Theologe“ immer oder meistens wegen seines Glaubens eine „einengende und verzerrende“ Einstellung hat und somit dann auch im Gegensatz zum nicht gläubigen Wissenschaftler ein Handicap beim Verstehen biblischer Offenbarung hat? Wer definiert eigentlich, was einengend und verzerrend ist? Der nicht glaubende Mensch wird hier zu anderen Ergebnissen kommen als der glaubende und vom Heiligen Geist inspirierte Mensch. Freilich weiß auch Letztgenannter um seine Bedürftigkeit bzgl. theologischer Erkenntnis, der Gefahr von Einseitigkeit und Überheblichkeit und der Notwendigkeit der Beleuchtung durch den Heiligen Geist im Gesamtzeugnis der Bibel.</p>
]]></content:encoded>
		
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