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	Kommentare zu: Die Torheit der Predigt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Christian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 14:59:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich folge Schandor in seinem Ansatz. Ich gehe davon aus, dass der Sender einer Botschaft verantwortlich dafür ist,  seine Botschaft so zu gestalten, dass der Empfänger sie verstehen kann. Dabei geht es gerade darum, dass der Inhalt auch so verstanden werden kann, wie er gemeint ist. Und das ist die spannende und große Herausforderung für jeden Verkündiger des Evangeliums: Die Botschaft inhaltsgetreu so zu formulieren, dass sie von immer wieder neuen und unterschiedlichen Hörern verstanden werden kann. Die Tatsache, dass Gott durch sein Wort an den Hörern wirkt gegen unsere Verantwortung  für eine verständlichen Verkündigung auszuspielen, wäre in meinen Augen ein leichtfertiges Hinausstehlen aus der persönlichen Verantwortung für eine verständliche Rede von Gott und nicht zu letzt einfach Lieblosigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich folge Schandor in seinem Ansatz. Ich gehe davon aus, dass der Sender einer Botschaft verantwortlich dafür ist,  seine Botschaft so zu gestalten, dass der Empfänger sie verstehen kann. Dabei geht es gerade darum, dass der Inhalt auch so verstanden werden kann, wie er gemeint ist. Und das ist die spannende und große Herausforderung für jeden Verkündiger des Evangeliums: Die Botschaft inhaltsgetreu so zu formulieren, dass sie von immer wieder neuen und unterschiedlichen Hörern verstanden werden kann. Die Tatsache, dass Gott durch sein Wort an den Hörern wirkt gegen unsere Verantwortung  für eine verständlichen Verkündigung auszuspielen, wäre in meinen Augen ein leichtfertiges Hinausstehlen aus der persönlichen Verantwortung für eine verständliche Rede von Gott und nicht zu letzt einfach Lieblosigkeit.</p>
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		<title>
		Von: schandor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 12:03:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;… durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben&quot;

Das ist eine erstaunliche Aussage! Hätte man den ganzen Satz übersetzt, dürfte er wohl eher so lauten: &quot;… durch die &#039;Torheit&#039; des Verkündigten …&quot;; denn die Verkündigung ist ja gerade &lt;i&gt;keine&lt;/i&gt; Torheit, das heißt außer bei jenen freilich, die verlorengehen (nicht: verloren gehen – wer von uns tut das nicht zuweilen?). Es scheint fast so, als würde nicht der Glaube an sich retten, sondern als würden die gerettet werden, die glauben. 
Stimmt. Wir sind nicht darauf angewiesen, die Botschaft … &quot;empfänglicher&quot; zu gestalten, aber es wäre schon eine grobe Gemeinheit der Welt gegenüber, wenn wir es könnten, aber nicht täten. Nicht der Inhalt freilich muss angepasst werden, sehr wohl aber soll man die Botschaft nicht einfach in den Tag hineinpoltern, sondern sie so bringen, dass sie auch verstanden wird. Oder irre ich mich da?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;… durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben&#8220;</p>
<p>Das ist eine erstaunliche Aussage! Hätte man den ganzen Satz übersetzt, dürfte er wohl eher so lauten: &#8222;… durch die &#8218;Torheit&#8216; des Verkündigten …&#8220;; denn die Verkündigung ist ja gerade <i>keine</i> Torheit, das heißt außer bei jenen freilich, die verlorengehen (nicht: verloren gehen – wer von uns tut das nicht zuweilen?). Es scheint fast so, als würde nicht der Glaube an sich retten, sondern als würden die gerettet werden, die glauben.<br />
Stimmt. Wir sind nicht darauf angewiesen, die Botschaft … &#8222;empfänglicher&#8220; zu gestalten, aber es wäre schon eine grobe Gemeinheit der Welt gegenüber, wenn wir es könnten, aber nicht täten. Nicht der Inhalt freilich muss angepasst werden, sehr wohl aber soll man die Botschaft nicht einfach in den Tag hineinpoltern, sondern sie so bringen, dass sie auch verstanden wird. Oder irre ich mich da?</p>
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