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	Kommentare zu: Die Väterverunsicherung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-vaeterverunsicherung/39725/comment-page-1/#comment-90550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 20:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;“Karriere machen, wickeln, vorlesen, Elterngespräche führen und kochen“ &lt;/em&gt;
ist für mich keine Überforderung. Da geht noch viel mehr und natürlich kann dabei nicht alles perfekt sein, und es geht nur als gutes Eheteam. Alles aber eine Frage der Zeiteinteilung, Prioritätensetzung und der Fähigkeit, sowohl Einseitigkeit als auch unnütze Aktivitäten zu vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>“Karriere machen, wickeln, vorlesen, Elterngespräche führen und kochen“ </em><br />
ist für mich keine Überforderung. Da geht noch viel mehr und natürlich kann dabei nicht alles perfekt sein, und es geht nur als gutes Eheteam. Alles aber eine Frage der Zeiteinteilung, Prioritätensetzung und der Fähigkeit, sowohl Einseitigkeit als auch unnütze Aktivitäten zu vermeiden.</p>
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		<title>
		Von: Felixpe		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-vaeterverunsicherung/39725/comment-page-1/#comment-90549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felixpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 17:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alle fühlen sich vom Begriff »toxische Männlichkeit« so getriggert. Menschen interpretieren das immer so, als wäre die Behauptung, dass es toxisch sei, ein Mann oder maskulin (oder beides) zu sein. Das ist aber falsch. An Männlichkeit an sich ist erstman gar nix toxisch sondern das ist erstmal nur ein Wort. Wichtig ist, was wir daraus machen.
Der Begriff »Toxische Männlichkeit« ist keine Kritik an Männlichkeit, sondern Kritik an einem Zerrbild von Männlichkeit: Eines, das vorschreibt, wie jeder Mann zu sein hat, ansonsten sei er (angeblich) ein Versager. Alle Männer haben stark zu sein, Ernährer, die Geldverdiener, Herrscher, usw. Die These ist, es ist dieses Zerrbild, das schadet. Und Männer haben nicht mal was davon.
Es ist einfach unrealistisch, dass jeder Mann diesem seltsamen Idealbild folgt. Klar gibt es die, die auf das Stereotyp passen und damit ein gutes Leben führen können, aber das sind eben nicht alle. Du kannst keine Gesellschaft aufbauen, bei der alle Männer Soldaten, Gewichtheber, Abteilungsleiter, Topsportler, usw. sind. Was ist mit Malern, Künstlern, Dichtern? Sind die nicht auch genauso Mann?

Liebe Grüße,
ein Mann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle fühlen sich vom Begriff »toxische Männlichkeit« so getriggert. Menschen interpretieren das immer so, als wäre die Behauptung, dass es toxisch sei, ein Mann oder maskulin (oder beides) zu sein. Das ist aber falsch. An Männlichkeit an sich ist erstman gar nix toxisch sondern das ist erstmal nur ein Wort. Wichtig ist, was wir daraus machen.<br />
Der Begriff »Toxische Männlichkeit« ist keine Kritik an Männlichkeit, sondern Kritik an einem Zerrbild von Männlichkeit: Eines, das vorschreibt, wie jeder Mann zu sein hat, ansonsten sei er (angeblich) ein Versager. Alle Männer haben stark zu sein, Ernährer, die Geldverdiener, Herrscher, usw. Die These ist, es ist dieses Zerrbild, das schadet. Und Männer haben nicht mal was davon.<br />
Es ist einfach unrealistisch, dass jeder Mann diesem seltsamen Idealbild folgt. Klar gibt es die, die auf das Stereotyp passen und damit ein gutes Leben führen können, aber das sind eben nicht alle. Du kannst keine Gesellschaft aufbauen, bei der alle Männer Soldaten, Gewichtheber, Abteilungsleiter, Topsportler, usw. sind. Was ist mit Malern, Künstlern, Dichtern? Sind die nicht auch genauso Mann?</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
ein Mann.</p>
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		<title>
		Von: DanielV		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-vaeterverunsicherung/39725/comment-page-1/#comment-90546</link>

		<dc:creator><![CDATA[DanielV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 09:38:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist eine echte Problematik, vor der wir als Gesellschaft, aber auch als Gemeinden und als Einzelne stehen.
Da treffen oftmals komplett unterschiedliche Welt- und Menschenbilder aufeinander, auch wenn es augenscheinlich &quot;nur&quot; um verschiedene Prägungen und Lebensentwürfe gehen mag.

Aber am Ende geht ja auch um echte Menschen und ihr Existenz, nicht nur um ideologische Fragen.
Aus christlicher Sicht fand ich persönlich die nachfolgende Podcast-Unterhaltung sehr ehrlich und weiterführend, vielleicht ist das ja für jemanden hilfreich:

https://whitehorseinn.org/resource-library/shows/where-did-we-go-wrong/

&lt;hr /&gt;

&quot;If God made both man and woman in his image as partners in the good work of filling up and caring for the earth, why does society seem to pit men and women against each other?

Both in the church and in broader secular culture, men and women seem to be in competition rather than working in partnership. Could this be the reason why so many people are steeped with anxiety, gender confusion, or addiction?

In this episode of White Horse Inn, hosts Michael Horton, Justin Holcomb, Bob Hiller, and Walter Strickland wrestle with the challenges of today’s culture, misconceptions within the church, and how to get back to the truth of God’s word.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine echte Problematik, vor der wir als Gesellschaft, aber auch als Gemeinden und als Einzelne stehen.<br />
Da treffen oftmals komplett unterschiedliche Welt- und Menschenbilder aufeinander, auch wenn es augenscheinlich &#8222;nur&#8220; um verschiedene Prägungen und Lebensentwürfe gehen mag.</p>
<p>Aber am Ende geht ja auch um echte Menschen und ihr Existenz, nicht nur um ideologische Fragen.<br />
Aus christlicher Sicht fand ich persönlich die nachfolgende Podcast-Unterhaltung sehr ehrlich und weiterführend, vielleicht ist das ja für jemanden hilfreich:</p>
<p><a href="https://whitehorseinn.org/resource-library/shows/where-did-we-go-wrong/" rel="nofollow ugc">https://whitehorseinn.org/resource-library/shows/where-did-we-go-wrong/</a></p>
<hr />
<p>&#8222;If God made both man and woman in his image as partners in the good work of filling up and caring for the earth, why does society seem to pit men and women against each other?</p>
<p>Both in the church and in broader secular culture, men and women seem to be in competition rather than working in partnership. Could this be the reason why so many people are steeped with anxiety, gender confusion, or addiction?</p>
<p>In this episode of White Horse Inn, hosts Michael Horton, Justin Holcomb, Bob Hiller, and Walter Strickland wrestle with the challenges of today’s culture, misconceptions within the church, and how to get back to the truth of God’s word.&#8220;</p>
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