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	Kommentare zu: Die Welt bleibt unberechenbar	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-welt-bleibt-unberechenbar/8514/comment-page-1/#comment-9156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:48:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Von wem der Impuls zu einer Handlung ausgeht, 
 ist in einer von Algorithmen und Automatismen getriebenen Welt 
 oft kaum noch auszumachen. 
 Der französische Soziologe und Wissenschaftstheoretiker Bruno Latour 
 hat diesen unklaren Verhältnissen 
 mit der Akteur-Netzwerk-Theorie Ausdruck verliehen...&quot;
Navigieren - Bruno Latour über das Netz 
Thomas Thiel
FAZ 16.06.2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Von wem der Impuls zu einer Handlung ausgeht,<br />
 ist in einer von Algorithmen und Automatismen getriebenen Welt<br />
 oft kaum noch auszumachen.<br />
 Der französische Soziologe und Wissenschaftstheoretiker Bruno Latour<br />
 hat diesen unklaren Verhältnissen<br />
 mit der Akteur-Netzwerk-Theorie Ausdruck verliehen&#8230;&#8220;<br />
Navigieren &#8211; Bruno Latour über das Netz<br />
Thomas Thiel<br />
FAZ 16.06.2010</p>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-welt-bleibt-unberechenbar/8514/comment-page-1/#comment-9139</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:06:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Immer mehr Entscheidungen werden von rechnenden Maschinen getroffen. ...Was wir brauchen, ist ein Zeitalter der digitalen Aufklärung.&quot;
Das brauchen wir dringend! 

Zunächst brauchen wir die Aufklärung der Christen. 
Ich schlage vor, die nächste Studienwoche Bucer/L&#039;abri dafür zu nutzen. 
Wie oft gibt es solche Studienwochen? 
Eine im Jahr halte ich für zu wenig, um die Welt zu durchschauen. 

Zu dem Artikel gab es einen Leserbrief. 
Ich zitiere daraus: 
&quot;Die Hauptursache des Irrglaubens der Rechnerherrschaft über den Menschen, die Jürgen Kuri immer wieder umkreist, aber nicht berührt, ergibt sich aus dem fatalen neomaterialistischen Denkmuster am Ausgang des Darwin-Jahres 2009.&quot; 
&quot;Für die Berechenbarkeitsgläubigkeit sprechen ja viele augenscheinliche Dinge, zum Beispiel kann man mittels Rechner eine Atombombe, Genmanipulation, mediale Massengleichschaltung, Milliardengewinne und andere neofeudale Herrschaftsinstrumente konkret verwirklichen. Wir Deutschen sollten unser philosophisches Denken wieder auf unsere eigenen Wurzeln richten, die einst unsere Leistungsfähigkeit begründet haben, dann würde sofort klar, warum die Welt und die Menschen unberechenbar bleiben, wir aber mittels des Rechners den katastrophalen Zustand der Welt verbessern könnten.&quot;
Klaus Dässler, Gesellschaft für Mathematische Intelligenz, Radebeul
 FAZ 09.06.2010 Seite 15]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Immer mehr Entscheidungen werden von rechnenden Maschinen getroffen. &#8230;Was wir brauchen, ist ein Zeitalter der digitalen Aufklärung.&#8220;<br />
Das brauchen wir dringend! </p>
<p>Zunächst brauchen wir die Aufklärung der Christen.<br />
Ich schlage vor, die nächste Studienwoche Bucer/L&#8217;abri dafür zu nutzen.<br />
Wie oft gibt es solche Studienwochen?<br />
Eine im Jahr halte ich für zu wenig, um die Welt zu durchschauen. </p>
<p>Zu dem Artikel gab es einen Leserbrief.<br />
Ich zitiere daraus:<br />
&#8222;Die Hauptursache des Irrglaubens der Rechnerherrschaft über den Menschen, die Jürgen Kuri immer wieder umkreist, aber nicht berührt, ergibt sich aus dem fatalen neomaterialistischen Denkmuster am Ausgang des Darwin-Jahres 2009.&#8220;<br />
&#8222;Für die Berechenbarkeitsgläubigkeit sprechen ja viele augenscheinliche Dinge, zum Beispiel kann man mittels Rechner eine Atombombe, Genmanipulation, mediale Massengleichschaltung, Milliardengewinne und andere neofeudale Herrschaftsinstrumente konkret verwirklichen. Wir Deutschen sollten unser philosophisches Denken wieder auf unsere eigenen Wurzeln richten, die einst unsere Leistungsfähigkeit begründet haben, dann würde sofort klar, warum die Welt und die Menschen unberechenbar bleiben, wir aber mittels des Rechners den katastrophalen Zustand der Welt verbessern könnten.&#8220;<br />
Klaus Dässler, Gesellschaft für Mathematische Intelligenz, Radebeul<br />
 FAZ 09.06.2010 Seite 15</p>
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