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	Kommentare zu: Die Wurzeln der Emerging Church-Bewegung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-54921</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 14:16:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[update director`s cut 2014
https://www.youtube.com/watch?v=OF-CHA4Z2FQ

..einiges Neue drin, anderes ist herausgefallen, sehr interessant das Thema Feminismus und Pastorinnen... ganz neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>update director`s cut 2014<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=OF-CHA4Z2FQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=OF-CHA4Z2FQ</a></p>
<p>..einiges Neue drin, anderes ist herausgefallen, sehr interessant das Thema Feminismus und Pastorinnen&#8230; ganz neu.</p>
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		<title>
		Von: cheap nfl jerseys paypal		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-32863</link>

		<dc:creator><![CDATA[cheap nfl jerseys paypal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 07:41:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buy cheap nfl Hats, Wholesale nfl Hats from china best suppliers best service.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buy cheap nfl Hats, Wholesale nfl Hats from china best suppliers best service.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Jeppe		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-23061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jeppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 07:04:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron: Ja, sehr verständlich. Danke für das Klarstellen. Das ist doch ein sehr weitreichender Unterschied, der sich aber im Detail verbirgt.
Werde mir noch deinen Vortrag durchlesen. Danke!
Liebe Grüße, Jeppe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Ja, sehr verständlich. Danke für das Klarstellen. Das ist doch ein sehr weitreichender Unterschied, der sich aber im Detail verbirgt.<br />
Werde mir noch deinen Vortrag durchlesen. Danke!<br />
Liebe Grüße, Jeppe</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wofür ist die Kirche da? &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-23049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wofür ist die Kirche da? &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 10:07:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Da hier im Blog immer wieder über die Frage der Transformation diskutieren wird (vgl. hier) , stelle ich meinen eigenen Vortrag nun ins Netz. Ich sollte der Frage nachspüren, ob es [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Da hier im Blog immer wieder über die Frage der Transformation diskutieren wird (vgl. hier) , stelle ich meinen eigenen Vortrag nun ins Netz. Ich sollte der Frage nachspüren, ob es [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-23041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 08:42:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jeppe: In der Tat kritisiere ich eine transformative Theologie im Sinne Moltmanns. Das hängt mit der gesamten Eschatologie (Lehre von den letzten Dingen) Moltmanns zusammen. Moltmann denkt diese nicht mehr als etwas, was am Ende der Geschichte einbricht, sondern als etwas, was durch uns Menschen in der Kraft des Geistes getan wird. Für den Christen ist nach Moltmann die Welt ein offener Prozess, in welchem das Heil und Verderben, die Gerechtigkeit und die Vernichtung der Welt auf dem Spiel stehen. Deshalb tritt bei ihm das Interesse an dem individuellen Heil der Menschen in den Hintergrund (die Menschen sind ja schon mit Gott versöhnt). Die Theologie wird vor allem politisch. Die Politik ist sogar ein Raum, in dem das Reich Gottes gebaut wird.

Beispiel für eine transformative Theologie, die ich empfehle, ist die von Dir angesprochene Einstellung von Francis Schaeffer. Schaeffer weißt zurecht darauf hin, dass es uns nicht nur um das persönliche Heil gehen kann, sondern das Heil des Einzelnen Konsequenzen für die Gesellschaft haben wird. Schaeffer vermischte aber nicht die Frage des Heils mit der Frage der Weltverantwortung. Auch sein Mentor in dieser Frage, Abraham Kuyper, unterschied zwischen – wie die Theologen sagen – einer besonderen und einer allgemeinen Gnade. Die Kirche hat demnach auch einen kulturstiftenden Auftrag. Dieser Auftrag ist aber nicht eschatologisch aufgeladen, als stünde das Heil oder Verderben auf dem Spiel. Durch Gottes allgemeine Gnade oder durch Gottes Geduld, wird das Böse aufgehalten (siehe dazu auch: http://theoblog.de/abraham-kuyper-schluss/19122/). Ähnlich unterscheidet auch Bonhoeffer zwischen letzten und vorletzten Dingen. Behalten wir diese Unterscheidung im Auge, ist Nachfolge Teilnahme an der Christusbegegnung mit der Welt. 

Ist das halbwegs verständlich? Wenn Du weitere Fragen hast, melde Dich. Vielleicht stelle ich den gesamten Vortrag online. Ich kann mir vorstellen, dass dadurch das ein oder andere klarer würde.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jeppe: In der Tat kritisiere ich eine transformative Theologie im Sinne Moltmanns. Das hängt mit der gesamten Eschatologie (Lehre von den letzten Dingen) Moltmanns zusammen. Moltmann denkt diese nicht mehr als etwas, was am Ende der Geschichte einbricht, sondern als etwas, was durch uns Menschen in der Kraft des Geistes getan wird. Für den Christen ist nach Moltmann die Welt ein offener Prozess, in welchem das Heil und Verderben, die Gerechtigkeit und die Vernichtung der Welt auf dem Spiel stehen. Deshalb tritt bei ihm das Interesse an dem individuellen Heil der Menschen in den Hintergrund (die Menschen sind ja schon mit Gott versöhnt). Die Theologie wird vor allem politisch. Die Politik ist sogar ein Raum, in dem das Reich Gottes gebaut wird.</p>
<p>Beispiel für eine transformative Theologie, die ich empfehle, ist die von Dir angesprochene Einstellung von Francis Schaeffer. Schaeffer weißt zurecht darauf hin, dass es uns nicht nur um das persönliche Heil gehen kann, sondern das Heil des Einzelnen Konsequenzen für die Gesellschaft haben wird. Schaeffer vermischte aber nicht die Frage des Heils mit der Frage der Weltverantwortung. Auch sein Mentor in dieser Frage, Abraham Kuyper, unterschied zwischen – wie die Theologen sagen – einer besonderen und einer allgemeinen Gnade. Die Kirche hat demnach auch einen kulturstiftenden Auftrag. Dieser Auftrag ist aber nicht eschatologisch aufgeladen, als stünde das Heil oder Verderben auf dem Spiel. Durch Gottes allgemeine Gnade oder durch Gottes Geduld, wird das Böse aufgehalten (siehe dazu auch: <a href="http://theoblog.de/abraham-kuyper-schluss/19122/" rel="ugc">http://theoblog.de/abraham-kuyper-schluss/19122/</a>). Ähnlich unterscheidet auch Bonhoeffer zwischen letzten und vorletzten Dingen. Behalten wir diese Unterscheidung im Auge, ist Nachfolge Teilnahme an der Christusbegegnung mit der Welt. </p>
<p>Ist das halbwegs verständlich? Wenn Du weitere Fragen hast, melde Dich. Vielleicht stelle ich den gesamten Vortrag online. Ich kann mir vorstellen, dass dadurch das ein oder andere klarer würde.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jeppe		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jeppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 12:32:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=21125#comment-22979</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron,

auch ich lese immer wieder gern deinen Blog und nehme auch aufmerksam deine kritischen Artikel zur Emerging Church wahr.

Vielleicht verstehe ich es falsch (ich bin kein Theologe), aber die oben zitierten Auszüge aus Texte Moltmannscher Feder scheint mir vor allem eine Kritik an dem transformativen Handeln bzw. der sozialen Aktion der Evangelisation zu sein?

Während ich aber den obigen Blog-Beitrag las, ist mir ein Abschnitt aus Francis Schaeffers Buch „A Christian Manifesto“ ins Gedächtnis gekommen, das ich hier zitieren möchte:

„The old revivals are spoken about so warmly by the evangelical leadership. Yet they seem to have forgotten whaot those rivivals were. Yes, the old rivivals in Great Britain, in Scandinavia, and so on, and the old revivals in this country did call, without any question and with tremendous clarity, for personal salvation. But hte also called for a resulting social action. Read the history of the old revivals. Every single one of them did this, and there can be no greater example than the great revivals of John Wesley (1703-1791) and George Whitefield (1714-1770).
Concerning Wesley, Howard A. Snyder says:

Migration to the cities had produced a new class of urban poor in Wesley&#039;s day. The Industrial Revolution was in full swing, fired by coal. When Wesley preached to the Kingswood colliers he was touching those most cruelly victimized by industrialization. Yet his response among the coal miners was phenomenal, and Wesley worked tirelessly for their spiritual and material welfare. Among other things, he opened free dispensaries, set up a kind of credit union, and established schools and orphanages. His ministry branched out to include lead miners, iron smelters, brass and copper workers, quarrymen, shipyard workers, farm laborers, prisoners and women industrial workers.
To all these people - the victims of society - Wesley offered the Good News of Jesus Christ. But he did more. He formed them into close-knit fellowships where they could be shepherded and where leaders could be developed, and he worked to reform the conditions under which they lived.
His efforts went beyond welfare to include creative economic alternatives. Through his pointed and prolific writings he agitated for major reforms. He was convinced that »the making an open stand against all the ungodliness and unrighteousness which overspreads our land as a flood, is one of the noblest ways of confessing Christ in the face of His enemies.«
The Wesley and Whitefield revivals were tremendous in calling for individual salvation, and thousands upon thousands were saved. Yet even secular historians acknowledge that it was the social results coming out of the Wesley revival that saved England from its own form of the French Revolution. If it had not been for the Wesley revival and its social results, England would almost certainly have had its own &quot;French Revolution.&quot; We should sound the names of some of our Christian predecessors with a cry of pride and thankfulness to God: Lord Shaftesbury (1801-1855), who dared to stand for justice for the poor in the midst of the Industrial Revolution; William Wilberforce (1759-1833), who was the greatest single personal force in changing England from a slave-owning country to a country that turned away legally and totally from slavery long before the United States did.
These men did not do these things incidentally, but because they saw it as apart of the Christian good news. God used those involved in the revivals to bring forth the results not only of individual salvation, but also social action.“ (F.A.Schaeffer: A Christian Manifesto, Westchester 1981, S. 64-65.)

Nun zu meinen Fragen:

Besteht in diesem Zusammenhang auch eine Verbindung zwischen Moltmann und F. Schaeffer?

Ist mit Schaeffers „social action“ etwas anderes gemeint als mit Moltmanns „sozialer Aktion“?

Liebe Grüße,
Jeppe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,</p>
<p>auch ich lese immer wieder gern deinen Blog und nehme auch aufmerksam deine kritischen Artikel zur Emerging Church wahr.</p>
<p>Vielleicht verstehe ich es falsch (ich bin kein Theologe), aber die oben zitierten Auszüge aus Texte Moltmannscher Feder scheint mir vor allem eine Kritik an dem transformativen Handeln bzw. der sozialen Aktion der Evangelisation zu sein?</p>
<p>Während ich aber den obigen Blog-Beitrag las, ist mir ein Abschnitt aus Francis Schaeffers Buch „A Christian Manifesto“ ins Gedächtnis gekommen, das ich hier zitieren möchte:</p>
<p>„The old revivals are spoken about so warmly by the evangelical leadership. Yet they seem to have forgotten whaot those rivivals were. Yes, the old rivivals in Great Britain, in Scandinavia, and so on, and the old revivals in this country did call, without any question and with tremendous clarity, for personal salvation. But hte also called for a resulting social action. Read the history of the old revivals. Every single one of them did this, and there can be no greater example than the great revivals of John Wesley (1703-1791) and George Whitefield (1714-1770).<br />
Concerning Wesley, Howard A. Snyder says:</p>
<p>Migration to the cities had produced a new class of urban poor in Wesley&#8217;s day. The Industrial Revolution was in full swing, fired by coal. When Wesley preached to the Kingswood colliers he was touching those most cruelly victimized by industrialization. Yet his response among the coal miners was phenomenal, and Wesley worked tirelessly for their spiritual and material welfare. Among other things, he opened free dispensaries, set up a kind of credit union, and established schools and orphanages. His ministry branched out to include lead miners, iron smelters, brass and copper workers, quarrymen, shipyard workers, farm laborers, prisoners and women industrial workers.<br />
To all these people &#8211; the victims of society &#8211; Wesley offered the Good News of Jesus Christ. But he did more. He formed them into close-knit fellowships where they could be shepherded and where leaders could be developed, and he worked to reform the conditions under which they lived.<br />
His efforts went beyond welfare to include creative economic alternatives. Through his pointed and prolific writings he agitated for major reforms. He was convinced that »the making an open stand against all the ungodliness and unrighteousness which overspreads our land as a flood, is one of the noblest ways of confessing Christ in the face of His enemies.«<br />
The Wesley and Whitefield revivals were tremendous in calling for individual salvation, and thousands upon thousands were saved. Yet even secular historians acknowledge that it was the social results coming out of the Wesley revival that saved England from its own form of the French Revolution. If it had not been for the Wesley revival and its social results, England would almost certainly have had its own &#8222;French Revolution.&#8220; We should sound the names of some of our Christian predecessors with a cry of pride and thankfulness to God: Lord Shaftesbury (1801-1855), who dared to stand for justice for the poor in the midst of the Industrial Revolution; William Wilberforce (1759-1833), who was the greatest single personal force in changing England from a slave-owning country to a country that turned away legally and totally from slavery long before the United States did.<br />
These men did not do these things incidentally, but because they saw it as apart of the Christian good news. God used those involved in the revivals to bring forth the results not only of individual salvation, but also social action.“ (F.A.Schaeffer: A Christian Manifesto, Westchester 1981, S. 64-65.)</p>
<p>Nun zu meinen Fragen:</p>
<p>Besteht in diesem Zusammenhang auch eine Verbindung zwischen Moltmann und F. Schaeffer?</p>
<p>Ist mit Schaeffers „social action“ etwas anderes gemeint als mit Moltmanns „sozialer Aktion“?</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Jeppe</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Wurzeln der Emerging Church-Bewegung (mit dt. Untertiteln) &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Wurzeln der Emerging Church-Bewegung (mit dt. Untertiteln) &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 07:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] dem Beitrag „Die Wurzeln der Emerging Church-Bewegung“ habe ich auf eine Videodokumentation über die Emergente Bewegung hingewiesen. Eckhard teilte mir [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dem Beitrag „Die Wurzeln der Emerging Church-Bewegung“ habe ich auf eine Videodokumentation über die Emergente Bewegung hingewiesen. Eckhard teilte mir [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22960</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 09:48:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Florian: Ich würde zwischen der TT und der EmCh unterscheiden. Es sind zwei Themenkreise, die nicht in einen Topf geworfen werden sollten. Es gibt zudem auch eine biblisch-theologisch verantwortbare TT, nämlich eine, die zwischen allg. und rettender Gnade unterscheidet. 

Dennoch sehe ich große Schnittmengen zwischen einer TT im moltmannschen Sinne und der EmCh. Natürlich gehören kulturabhängige Ethik und Allversöhnung dazu. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Florian: Ich würde zwischen der TT und der EmCh unterscheiden. Es sind zwei Themenkreise, die nicht in einen Topf geworfen werden sollten. Es gibt zudem auch eine biblisch-theologisch verantwortbare TT, nämlich eine, die zwischen allg. und rettender Gnade unterscheidet. </p>
<p>Dennoch sehe ich große Schnittmengen zwischen einer TT im moltmannschen Sinne und der EmCh. Natürlich gehören kulturabhängige Ethik und Allversöhnung dazu. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 09:09:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=21125#comment-22959</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron,
danke für deine Ausführung. Kann man sagen, dass die &#039;transformative Theologie&#039; (TT) bzw. ihre Thesen die Grundlage der emergenten Kirchen-Bewegung ist? Beinhaltet die TT nur die Idee der christl. Kulturtransformation oder stecken da auch Ideen über kulturabhängige Ethik, kulturabhängige Gottesbilder und Allversöhnungsgedanken mit drin?

Liebe Grüße
Florian

PS: Ich verfolge den Blog schon eine Weile und finde die Beiträge sehr gut! Ich hoffe, dass du noch lange weitermachst! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,<br />
danke für deine Ausführung. Kann man sagen, dass die &#8218;transformative Theologie&#8216; (TT) bzw. ihre Thesen die Grundlage der emergenten Kirchen-Bewegung ist? Beinhaltet die TT nur die Idee der christl. Kulturtransformation oder stecken da auch Ideen über kulturabhängige Ethik, kulturabhängige Gottesbilder und Allversöhnungsgedanken mit drin?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Florian</p>
<p>PS: Ich verfolge den Blog schon eine Weile und finde die Beiträge sehr gut! Ich hoffe, dass du noch lange weitermachst! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Malte		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Malte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 22:40:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klasse Beitrag! Meiner Meinung nach gibt es auch einen deutlichen Zusammenhang zwischen EC und Moltmann. Miroslav Volf ist da wohl das prominenteste Verbindungsstück. In dieser Spur gibt es dann auch eine Verbindung zu dem von mir sehr geschätzten Tim Keller, der ihn auch positiv rezipiert. Noch deutlicher tritt eine sehr starke &quot;diesseitige&quot; Theologie bei John Ortberg auf. Eine seiner Hauptthesen ist, dass wir nicht in den Himmel kommen, sondern der Himmel zu uns kommt (up there coming Down here)... Auch wenn es heute sehr unbeliebt ist: Ich denke, dass inzwischen auch im evangelikalen Raum das Verhältnis zur Welt in der Regel etwas zu positivistisch akzentuiert wird. Es liegt doch ein Wahrheitsmoment in der reformatorischen Rede vom Vergehen der Welt im Feuer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Beitrag! Meiner Meinung nach gibt es auch einen deutlichen Zusammenhang zwischen EC und Moltmann. Miroslav Volf ist da wohl das prominenteste Verbindungsstück. In dieser Spur gibt es dann auch eine Verbindung zu dem von mir sehr geschätzten Tim Keller, der ihn auch positiv rezipiert. Noch deutlicher tritt eine sehr starke &#8222;diesseitige&#8220; Theologie bei John Ortberg auf. Eine seiner Hauptthesen ist, dass wir nicht in den Himmel kommen, sondern der Himmel zu uns kommt (up there coming Down here)&#8230; Auch wenn es heute sehr unbeliebt ist: Ich denke, dass inzwischen auch im evangelikalen Raum das Verhältnis zur Welt in der Regel etwas zu positivistisch akzentuiert wird. Es liegt doch ein Wahrheitsmoment in der reformatorischen Rede vom Vergehen der Welt im Feuer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 13:44:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=21125#comment-22955</guid>

					<description><![CDATA[@Florian: Die EmCh ist ja keine homogene Bewegung, sondern ein Sammelbecken für verschiedene Ansätze, Leute, Projekte, Gemeinden etc. Desweiteren geht es mir speziell um die Verbindung zwischen Moltmann und der transformativen Theologie.

Dennoch lässt sich m.E. leicht zeigen, dass es eine implizite oder explizite Verbindung zu J. Moltmann gibt. Mit implizit meine ich, dass EmCh&#039;ler das sagen, was Moltmann bereits vor vielen Jahren gesagt hat. Mit explizit meine ich, dass sich EmCh&#039;ler direkt auf Moltmann berufen. Ein Beispiel dafür ist Tony Jones, der bei einem Schüler von Moltmann promoviert wurde (Volf) und sich explizit auf die Theologie von Moltmann beruft, beispielsweise in seinem Buch über die Sühnetheologie. Im Film wird ja darauf eingegangen, dass Moltmann 2009 Referent bei der Emergent Theological Conversation war. Aufnahmen aus diesem Treffen schwirren wahrscheinlich noch im Netz herum.

In einer Selbstauskunft aus Deutschland wird übrigens explizit die Verschmelzung von liberaler und evangelikaler Theologie mit Bezugnahme u.a. auf Moltmann bekundet (Künkler, Faix, Bachmann, &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3868273530/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868273530&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Emerging Church verstehen&lt;/a&gt;, 2012, S. 58–59): 



&lt;blockquote&gt;Das geschichtliche Erbe, aus dem sich der emergente Dialog nährt, besteht aus ganz verschiedenen theologischen Quellen. Man kann diese Quellen in verschiedene Ströme aufteilen wie der frühe Pietismus, die Täuferbewegung, die Bewegung des Social Gospel, die Befreiungstheologie in Lateinamerika und Afrika, die kontextuellen Erwägungen in der Ökumenischen Bewegung und die Wiederentdeckung von theologischen Klassikern des 20. Jahrhunderts, insbesondere Moltmann und seine Theologie der Hoffnung, Bonhoeffer und sein unbequemer Ruf in die Nachfolge oder den katholischen Theologen Metz, der besonders die gesellschaftliche Verantwortung von Christinnen und Christen betont hat. Eine zeitlich frühere Quelle stellen die Erweckungsbewegungen seit dem 17. Jahrhundert dar, die keine strikte Trennung zwischen Evangelisation und sozialer Verantwortung kannten. Namen wie Philipp Jakob Spener, August Hermann Francke, John Wesley, William Wilberforce, Jonathan Edwards oder auch von Kottwitz und William Booth stehen für ein Verständnis des Evangeliums, das sowohl Verkündigung als auch soziales Engagement im Blick hatte. Eine noch frühere Quelle stellt die Täuferbewegung der Reformationszeit und ihre modernen prominenten Vertreter wie Ronald Sider oder John Howard Yoder dar. Die These Yoders, dass Jesus als Urheber eines radikalen sozialen Wandels betrachtet werden müsse, beeinflusste viele Theologen wie Samuel Escobar oder Jim Wallis.&lt;/blockquote&gt;



Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Florian: Die EmCh ist ja keine homogene Bewegung, sondern ein Sammelbecken für verschiedene Ansätze, Leute, Projekte, Gemeinden etc. Desweiteren geht es mir speziell um die Verbindung zwischen Moltmann und der transformativen Theologie.</p>
<p>Dennoch lässt sich m.E. leicht zeigen, dass es eine implizite oder explizite Verbindung zu J. Moltmann gibt. Mit implizit meine ich, dass EmCh&#8217;ler das sagen, was Moltmann bereits vor vielen Jahren gesagt hat. Mit explizit meine ich, dass sich EmCh&#8217;ler direkt auf Moltmann berufen. Ein Beispiel dafür ist Tony Jones, der bei einem Schüler von Moltmann promoviert wurde (Volf) und sich explizit auf die Theologie von Moltmann beruft, beispielsweise in seinem Buch über die Sühnetheologie. Im Film wird ja darauf eingegangen, dass Moltmann 2009 Referent bei der Emergent Theological Conversation war. Aufnahmen aus diesem Treffen schwirren wahrscheinlich noch im Netz herum.</p>
<p>In einer Selbstauskunft aus Deutschland wird übrigens explizit die Verschmelzung von liberaler und evangelikaler Theologie mit Bezugnahme u.a. auf Moltmann bekundet (Künkler, Faix, Bachmann, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868273530/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3868273530&#038;linkCode=as2&#038;tag=theobde-21" target="_blank" rel="nofollow">Emerging Church verstehen</a>, 2012, S. 58–59): </p>
<blockquote><p>Das geschichtliche Erbe, aus dem sich der emergente Dialog nährt, besteht aus ganz verschiedenen theologischen Quellen. Man kann diese Quellen in verschiedene Ströme aufteilen wie der frühe Pietismus, die Täuferbewegung, die Bewegung des Social Gospel, die Befreiungstheologie in Lateinamerika und Afrika, die kontextuellen Erwägungen in der Ökumenischen Bewegung und die Wiederentdeckung von theologischen Klassikern des 20. Jahrhunderts, insbesondere Moltmann und seine Theologie der Hoffnung, Bonhoeffer und sein unbequemer Ruf in die Nachfolge oder den katholischen Theologen Metz, der besonders die gesellschaftliche Verantwortung von Christinnen und Christen betont hat. Eine zeitlich frühere Quelle stellen die Erweckungsbewegungen seit dem 17. Jahrhundert dar, die keine strikte Trennung zwischen Evangelisation und sozialer Verantwortung kannten. Namen wie Philipp Jakob Spener, August Hermann Francke, John Wesley, William Wilberforce, Jonathan Edwards oder auch von Kottwitz und William Booth stehen für ein Verständnis des Evangeliums, das sowohl Verkündigung als auch soziales Engagement im Blick hatte. Eine noch frühere Quelle stellt die Täuferbewegung der Reformationszeit und ihre modernen prominenten Vertreter wie Ronald Sider oder John Howard Yoder dar. Die These Yoders, dass Jesus als Urheber eines radikalen sozialen Wandels betrachtet werden müsse, beeinflusste viele Theologen wie Samuel Escobar oder Jim Wallis.</p></blockquote>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-wurzeln-der-emerging-church-bewegung/21125/comment-page-1/#comment-22953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 12:51:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ron,

der Zusammenhang zwischen em.Ch. und dem Theologen Moltmann ist sehr interessant! Allerdings scheint mir dein Auszug lang und dafür zu unklar zu sein. &quot;Gibt es wirklich einen e i n d e u t i g e n  Zusammenhang der em.Ch.-Bewegung zu der &#039;Theologie der Hoffnung&#039;?&quot;, diese Frage stelle ich mir gerade. Nur weil die Form einiger Aussagen ähnlich wirken und sich einer ähnlichen Sprache bedienen, bin ich mir nicht sicher, ob man hier gleich von &quot;den Wurzeln&quot; einer Bewegung sprechen kann. 
Aufklärung könnten Antworten auf folgende Fragen bringen:
1. Was sind die Grundthesen Moltmanns und die der em.-Ch. und gibt es hier Übereinstimmungen?
2.  Bestätigt &quot;die&quot; em.-Ch. ihre Wurzeln in der &quot;Theologie der Hoffnung&quot; oder nimmt sie klaren Bezug darauf?  

Herzliche Grüße
Florian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,</p>
<p>der Zusammenhang zwischen em.Ch. und dem Theologen Moltmann ist sehr interessant! Allerdings scheint mir dein Auszug lang und dafür zu unklar zu sein. &#8222;Gibt es wirklich einen e i n d e u t i g e n  Zusammenhang der em.Ch.-Bewegung zu der &#8218;Theologie der Hoffnung&#8216;?&#8220;, diese Frage stelle ich mir gerade. Nur weil die Form einiger Aussagen ähnlich wirken und sich einer ähnlichen Sprache bedienen, bin ich mir nicht sicher, ob man hier gleich von &#8222;den Wurzeln&#8220; einer Bewegung sprechen kann.<br />
Aufklärung könnten Antworten auf folgende Fragen bringen:<br />
1. Was sind die Grundthesen Moltmanns und die der em.-Ch. und gibt es hier Übereinstimmungen?<br />
2.  Bestätigt &#8222;die&#8220; em.-Ch. ihre Wurzeln in der &#8222;Theologie der Hoffnung&#8220; oder nimmt sie klaren Bezug darauf?  </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Florian</p>
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