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	Kommentare zu: Die Zukunft der Anglikanischen Kirche	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Adnan		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adnan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2023 15:40:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es sehr bemerkenswert, dass in Grossbritannien offenbar das Grundrecht der Gewissens und Religionsfreiheit bedroht ist und jemanden, der es wie Bischof Welby ausüben möchte glaubhaft mit einem Gerichtsprozess gedroht werden kann. Offenbar sind freiheitlich demokratische Grundwerte und Grundordnungen dort schon so stark ausgehöhlt worden. Aber natürlich ist sind Menschenworte wie in einem Gerichtsprozess, selbst wenn er verloren würde, kein Grund Gottes Wort zu verleugnen. Immerhin haben sich in Grossbritannien ja auch früher viele Menschen wegen ihres Gewissens und Glaubens vom Staat verbrennen lassen oder wie im Fall von John Bunyan lange einsperren lassen. Staatlicher Zwang, der sich über Gewissen und Glauben hinwegsetzen will ist ja dort und in ganz Europa kein neues Phaenomen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sehr bemerkenswert, dass in Grossbritannien offenbar das Grundrecht der Gewissens und Religionsfreiheit bedroht ist und jemanden, der es wie Bischof Welby ausüben möchte glaubhaft mit einem Gerichtsprozess gedroht werden kann. Offenbar sind freiheitlich demokratische Grundwerte und Grundordnungen dort schon so stark ausgehöhlt worden. Aber natürlich ist sind Menschenworte wie in einem Gerichtsprozess, selbst wenn er verloren würde, kein Grund Gottes Wort zu verleugnen. Immerhin haben sich in Grossbritannien ja auch früher viele Menschen wegen ihres Gewissens und Glaubens vom Staat verbrennen lassen oder wie im Fall von John Bunyan lange einsperren lassen. Staatlicher Zwang, der sich über Gewissen und Glauben hinwegsetzen will ist ja dort und in ganz Europa kein neues Phaenomen.</p>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 11:32:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stephen: Ich sehe das ganz genau so. Es entsteht immer eine Schieflage, wenn Christen entweder ganz nach rechts oder ganz nach links abdriften. Schon bei König Josia hieß es: &quot;Er wich nicht zur Rechten noch zur Linken&quot;. Natürlich wussten die damaligen Bibelautoren noch nichts von unserem politischen Spektrum, aber irgendwie passt das doch. Denn Jesus würde, da bin ich mir sicher, sich von beiden politischen Polen nicht vereinnahmen lassen. Für die Linken wäre er immer noch &quot;homophob&quot; (zumindest muss man davon ausgehen, da er an keiner Stelle 3. Mose 18,22 widersprochen hat und einige Menschen lt. Mt. 19,12 für &quot;unfähig zur Ehe&quot; hält, die doch in Deutschland seit 2017 &quot;für alle&quot; sein soll) für die Rechten wäre er immer noch zu &quot;linksgrün versifft&quot;, weil er sich mehrfach kritisch über die Ansammlung von Reichtümern geäußert hat, zumindest, wenn dessen Stellenwert im Leben zu wichtig ist (vgl. auch Mt. 11, 18-19).

Sowohl Europa aus auch Afrika vertreten im Grunde Extrempositionen. Für die einen steht der Regenbogen über allem, Opfer sind immer nur die sexuellen Minderheiten (während die real existierende Christenverfolgung in islamischen und kommunistischen Staaten am liebsten totgeschwiegen wird) oder die ungewollt schwangeren Frauen (nicht aber deren ungeborene Kinder!). In manchen afrikanischen Staaten hingegen werden Teile der Bibel in politische Gesetze gegossen, die für alle gelten sollen, anstatt nur für die christliche Gemeinde, deren Angehörige sich freiwillig (!) für einen bestimmten Lebensstil verpflichten und sich deshalb an bestimmte Gebote halten. Ja, und es gibt auch auch Bibelstellen, auf die man ganz genau schauen muss, etwa 1. Korinther 6, 1-11: Hier wird gesagt, dass Christen ihre Rechtsangelegenheiten unter sich regeln und nicht bei internen Angelegenheiten vor weltliche Gerichte ziehen sollen. Das ist sicher in den allermeisten Fällen richtig, kann aber in keinem Fall bei Kindesmissbrauch innerhalb kirchlicher Institutionen gelten, da zu diesem Tatbestand das vorhergehende (!) Kapitel das Eigentliche zu sagen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephen: Ich sehe das ganz genau so. Es entsteht immer eine Schieflage, wenn Christen entweder ganz nach rechts oder ganz nach links abdriften. Schon bei König Josia hieß es: &#8222;Er wich nicht zur Rechten noch zur Linken&#8220;. Natürlich wussten die damaligen Bibelautoren noch nichts von unserem politischen Spektrum, aber irgendwie passt das doch. Denn Jesus würde, da bin ich mir sicher, sich von beiden politischen Polen nicht vereinnahmen lassen. Für die Linken wäre er immer noch &#8222;homophob&#8220; (zumindest muss man davon ausgehen, da er an keiner Stelle 3. Mose 18,22 widersprochen hat und einige Menschen lt. Mt. 19,12 für &#8222;unfähig zur Ehe&#8220; hält, die doch in Deutschland seit 2017 &#8222;für alle&#8220; sein soll) für die Rechten wäre er immer noch zu &#8222;linksgrün versifft&#8220;, weil er sich mehrfach kritisch über die Ansammlung von Reichtümern geäußert hat, zumindest, wenn dessen Stellenwert im Leben zu wichtig ist (vgl. auch Mt. 11, 18-19).</p>
<p>Sowohl Europa aus auch Afrika vertreten im Grunde Extrempositionen. Für die einen steht der Regenbogen über allem, Opfer sind immer nur die sexuellen Minderheiten (während die real existierende Christenverfolgung in islamischen und kommunistischen Staaten am liebsten totgeschwiegen wird) oder die ungewollt schwangeren Frauen (nicht aber deren ungeborene Kinder!). In manchen afrikanischen Staaten hingegen werden Teile der Bibel in politische Gesetze gegossen, die für alle gelten sollen, anstatt nur für die christliche Gemeinde, deren Angehörige sich freiwillig (!) für einen bestimmten Lebensstil verpflichten und sich deshalb an bestimmte Gebote halten. Ja, und es gibt auch auch Bibelstellen, auf die man ganz genau schauen muss, etwa 1. Korinther 6, 1-11: Hier wird gesagt, dass Christen ihre Rechtsangelegenheiten unter sich regeln und nicht bei internen Angelegenheiten vor weltliche Gerichte ziehen sollen. Das ist sicher in den allermeisten Fällen richtig, kann aber in keinem Fall bei Kindesmissbrauch innerhalb kirchlicher Institutionen gelten, da zu diesem Tatbestand das vorhergehende (!) Kapitel das Eigentliche zu sagen hat.</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 11:13:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Afrika ist politisch ein vielschichtiges Thema. Schwierig, es hier ausgewogen zu diskutieren. Nebenbei bemerkt, Afrika hat bei allem Zerbruch, viel Tolles zu bieten. Gerade auch viele glaubwürdige Christen, die auch in der Verfolgung zu ihrem Glauben stehen. Also weg von der Strohmann-Diskussion zurück zum eigentlichen Thema:
Fest steht, dass Justin Welby eingeknickt ist: „Ich wurde zweimal ins englische Parlament einberufen und mir wurde mit einer Klage gedroht, um mich zu zwingen, die gleichgeschlechtliche Ehe zu akzeptieren“, hatte er erklärt. Sein Versuch, mit faulen Kompromissen den „anglikanischen Laden“ zusammen zu halten ist jedoch kläglich gescheitert.
Trotz jahrelanger Einschüchterungsversuche und Bevormundung seitens der anglikanischen Kirchenleitungen aus den reichen „Nicht-Entwicklungsländern“ wurde jetzt nach, wie ich finde, langer Bedenkzeit mit dem „Kigali Commitment 2023“ eine klare Bibel und Bekenntnis treue Antwort gegeben.&#160;
Hierzu noch ein passendes Statement zur Situation in den USA von Peter Akinola, Erzbischof der Anglikaner in Nigeria, bereits von 2004 (!):
„Wir haben mit Trauer verfolgt, wie Schwestern und Brüder, die sich an den ‚Glauben, der einst den Heiligen anvertraut wurde’ hielten, an den Rand gedrängt und wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Wir sind mit Schmerz erfüllt worden, als wir dem Niedergang der nordamerikanischen Kirche zusehen mussten. Sie war einst erfüllt von missionarischem Eifer; nun aber scheint sie entschlossen, sich selbst das Grab zu schaufeln mit einer tödlichen Umarmung des Zeitgeists.“ (https://www.jesus.ch/magazin/international/afrika/118426-toedliche_umarmung_des_zeitgeists_bricht_die_anglikanische_kirche_auseinander.html)
Im Übrigen darf man gespannt sein, wie der Lambeth Palace, Londoner Sitz des “Erzbischofs von Canterbury”, reagieren wird. Schon im März hatte man kommentiert, „Die tiefen Meinungsverschiedenheiten, die die anglikanische Gemeinschaft in Bezug auf Sexualität und Ehe kennt, sind nicht neu“ und festgestellt „dass keine Änderungen an den formalen Strukturen der anglikanischen Gemeinschaft vorgenommen werden können, wenn sie nicht zwischen allen Parteien vereinbart wurden.“&#160;(Quelle: The Guardian – FSSPX.Actualités)&#160;
Klingt stark nach Unbelehrbarkeit und Unbußfähigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Afrika ist politisch ein vielschichtiges Thema. Schwierig, es hier ausgewogen zu diskutieren. Nebenbei bemerkt, Afrika hat bei allem Zerbruch, viel Tolles zu bieten. Gerade auch viele glaubwürdige Christen, die auch in der Verfolgung zu ihrem Glauben stehen. Also weg von der Strohmann-Diskussion zurück zum eigentlichen Thema:<br />
Fest steht, dass Justin Welby eingeknickt ist: „Ich wurde zweimal ins englische Parlament einberufen und mir wurde mit einer Klage gedroht, um mich zu zwingen, die gleichgeschlechtliche Ehe zu akzeptieren“, hatte er erklärt. Sein Versuch, mit faulen Kompromissen den „anglikanischen Laden“ zusammen zu halten ist jedoch kläglich gescheitert.<br />
Trotz jahrelanger Einschüchterungsversuche und Bevormundung seitens der anglikanischen Kirchenleitungen aus den reichen „Nicht-Entwicklungsländern“ wurde jetzt nach, wie ich finde, langer Bedenkzeit mit dem „Kigali Commitment 2023“ eine klare Bibel und Bekenntnis treue Antwort gegeben.&nbsp;<br />
Hierzu noch ein passendes Statement zur Situation in den USA von Peter Akinola, Erzbischof der Anglikaner in Nigeria, bereits von 2004 (!):<br />
„Wir haben mit Trauer verfolgt, wie Schwestern und Brüder, die sich an den ‚Glauben, der einst den Heiligen anvertraut wurde’ hielten, an den Rand gedrängt und wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Wir sind mit Schmerz erfüllt worden, als wir dem Niedergang der nordamerikanischen Kirche zusehen mussten. Sie war einst erfüllt von missionarischem Eifer; nun aber scheint sie entschlossen, sich selbst das Grab zu schaufeln mit einer tödlichen Umarmung des Zeitgeists.“ (<a href="https://www.jesus.ch/magazin/international/afrika/118426-toedliche_umarmung_des_zeitgeists_bricht_die_anglikanische_kirche_auseinander.html" rel="nofollow ugc">https://www.jesus.ch/magazin/international/afrika/118426-toedliche_umarmung_des_zeitgeists_bricht_die_anglikanische_kirche_auseinander.html</a>)<br />
Im Übrigen darf man gespannt sein, wie der Lambeth Palace, Londoner Sitz des “Erzbischofs von Canterbury”, reagieren wird. Schon im März hatte man kommentiert, „Die tiefen Meinungsverschiedenheiten, die die anglikanische Gemeinschaft in Bezug auf Sexualität und Ehe kennt, sind nicht neu“ und festgestellt „dass keine Änderungen an den formalen Strukturen der anglikanischen Gemeinschaft vorgenommen werden können, wenn sie nicht zwischen allen Parteien vereinbart wurden.“&nbsp;(Quelle: The Guardian – FSSPX.Actualités)&nbsp;<br />
Klingt stark nach Unbelehrbarkeit und Unbußfähigkeit.</p>
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		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 20:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz einfach, Alex.  Wir Europäer haben uns reich gemacht, in dem wir 400 Jahre uns an sie reich gemacht: ihre Seelen (Off. 18,13) und Rohstoffe geraubt.  Sie kommen, einen Teil des eigenen Eigentums behaupten.  Es hat mit grüner Politik nichts zu tun.  Dass wir Europäer behaupten, gerecht diese Ausgeraubten von eigenem Gestohlenen fernzuhalten, zeigt wie tief unser Rassismus sitzt.  Ich rechne leider jetzt damit, von einigen als linksgrün-versifft angepöbelt zu werden. Echte Christen sind weder links noch rechts sondern beides.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz einfach, Alex.  Wir Europäer haben uns reich gemacht, in dem wir 400 Jahre uns an sie reich gemacht: ihre Seelen (Off. 18,13) und Rohstoffe geraubt.  Sie kommen, einen Teil des eigenen Eigentums behaupten.  Es hat mit grüner Politik nichts zu tun.  Dass wir Europäer behaupten, gerecht diese Ausgeraubten von eigenem Gestohlenen fernzuhalten, zeigt wie tief unser Rassismus sitzt.  Ich rechne leider jetzt damit, von einigen als linksgrün-versifft angepöbelt zu werden. Echte Christen sind weder links noch rechts sondern beides.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 17:28:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prima, und wann ist man in Deutschland mal so mutig? Die Situation ist ja keine andere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prima, und wann ist man in Deutschland mal so mutig? Die Situation ist ja keine andere.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 13:22:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Afrika scheint die Herzen der Bibelfrommen echt höher schlagen zu lassen. Dass nicht nur die Kirchen dort gegen Homosexuelle vorgehen, sondern auch die meisten Staaten diskriminierende Gesetze erlassen, scheint in Ordnung zu sein. 
Ein wahrlich toller Kontinent - fragt sich nur, warum so viele von dort zu uns linksgrün-versifften Europäern wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Afrika scheint die Herzen der Bibelfrommen echt höher schlagen zu lassen. Dass nicht nur die Kirchen dort gegen Homosexuelle vorgehen, sondern auch die meisten Staaten diskriminierende Gesetze erlassen, scheint in Ordnung zu sein.<br />
Ein wahrlich toller Kontinent &#8211; fragt sich nur, warum so viele von dort zu uns linksgrün-versifften Europäern wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-zukunft-der-anglikanischen-kirche/39405/comment-page-1/#comment-90353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 10:18:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39405#comment-90353</guid>

					<description><![CDATA[Gratulation zu diesem vorbildhaften Schritt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation zu diesem vorbildhaften Schritt!</p>
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