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	Kommentare zu: Diese furchtbare Gleichmacherei	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/diese-furchtbare-gleichmacherei/25772/comment-page-1/#comment-53786</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 13:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...auch der zweiter Teil Ihrer Aussage ist völlig verdreht: Tatsache ist, dass heute diejenigen, die die Pervertierung der Sexualethik nicht mitmachen wollen, Unterdrückung oder Verfolgung befürchten müssen: 
-	Höchst selektive Einschränkung der Meinungsfreiheit
-	Zwangsindoktrinierung der Kinder an Schulen durch die Genderideologie (Eltern, die ihre Grundrechte wahrgenommen haben, kamen z.B. schon ins Gefängnis)
-	Höchst selektiv angewandte Gleichbehandlungsgesetze
-	Diffamierung durch Medien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;auch der zweiter Teil Ihrer Aussage ist völlig verdreht: Tatsache ist, dass heute diejenigen, die die Pervertierung der Sexualethik nicht mitmachen wollen, Unterdrückung oder Verfolgung befürchten müssen:<br />
&#8211;	Höchst selektive Einschränkung der Meinungsfreiheit<br />
&#8211;	Zwangsindoktrinierung der Kinder an Schulen durch die Genderideologie (Eltern, die ihre Grundrechte wahrgenommen haben, kamen z.B. schon ins Gefängnis)<br />
&#8211;	Höchst selektiv angewandte Gleichbehandlungsgesetze<br />
&#8211;	Diffamierung durch Medien</p>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/diese-furchtbare-gleichmacherei/25772/comment-page-1/#comment-53785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 13:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Sonntagssoziologe
Nein. Sie haben schlicht die Logik des Problems nicht erfasst. Der Punkt ist, dass man nur ZUM SCHEIN von „Akzeptanz“, „Vielfalt“, „Gleichheit“ usw. redet, während Positionen, die der neuen Ideologie widersprechen, überhaupt nicht akzeptiert oder gleichbehandelt werden. Es ist eine verlogene Strategie zur Durchsetzung einer Ideologie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Sonntagssoziologe<br />
Nein. Sie haben schlicht die Logik des Problems nicht erfasst. Der Punkt ist, dass man nur ZUM SCHEIN von „Akzeptanz“, „Vielfalt“, „Gleichheit“ usw. redet, während Positionen, die der neuen Ideologie widersprechen, überhaupt nicht akzeptiert oder gleichbehandelt werden. Es ist eine verlogene Strategie zur Durchsetzung einer Ideologie.</p>
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		<title>
		Von: Sonntagssoziologe		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonntagssoziologe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 11:40:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Markus: Ihre Argumentation kann man ebenso umdrehen, indem man &quot;Gleichmacherei&quot; als einen politischer Tarnausdruck her nimmt, um traditionelle Dinge unreflektiert zu behalten. Dann könnte man sagen: So werden heute diejenigen diskriminiert und bekämpft, die an verschiedenen Stellen (z.B. bzgl. der sexuellen Orientierung) sich der Tradition nicht willig unterwerfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: Ihre Argumentation kann man ebenso umdrehen, indem man &#8222;Gleichmacherei&#8220; als einen politischer Tarnausdruck her nimmt, um traditionelle Dinge unreflektiert zu behalten. Dann könnte man sagen: So werden heute diejenigen diskriminiert und bekämpft, die an verschiedenen Stellen (z.B. bzgl. der sexuellen Orientierung) sich der Tradition nicht willig unterwerfen.</p>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/diese-furchtbare-gleichmacherei/25772/comment-page-1/#comment-53632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 16:19:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist auch hier so: &quot;Gleichheit&quot; ist heute politisch ein Tarnausdruck, um bestimmte Dinge abzuschaffen und andere einzuführen. Logisch ist Differenz unverzichtbar, um Dinge zu bestimmen, um die Realität gedanklich einzuordnen. (So spricht man z.B. von der „spezifischen Differenz“ in der klassischen Definitionslehre.) Der – immer nur bereichsselektive! – Kampf gegen Differenz und für ein Gleichheitsideal ist der Kampf gegen die bestehende Realität. Das Ziel ist dann, eine künstliche Realität nach eigenem Willen zu schaffen. Und zwar ohne sich argumentativ rechtfertigen zu müssen. Das ist das generelle große ideologische Ziel der Linken.
Rein logisch ist es ein Automatismus, dass gleichzeitig neue Differenzen produziert werden. So werden heute diejenigen diskriminiert und bekämpft, die an verschiedenen Stellen (z.B. bzgl. der sexuellen Orientierung) sich der Gleichheitsforderung nicht willig unterwerfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auch hier so: &#8222;Gleichheit&#8220; ist heute politisch ein Tarnausdruck, um bestimmte Dinge abzuschaffen und andere einzuführen. Logisch ist Differenz unverzichtbar, um Dinge zu bestimmen, um die Realität gedanklich einzuordnen. (So spricht man z.B. von der „spezifischen Differenz“ in der klassischen Definitionslehre.) Der – immer nur bereichsselektive! – Kampf gegen Differenz und für ein Gleichheitsideal ist der Kampf gegen die bestehende Realität. Das Ziel ist dann, eine künstliche Realität nach eigenem Willen zu schaffen. Und zwar ohne sich argumentativ rechtfertigen zu müssen. Das ist das generelle große ideologische Ziel der Linken.<br />
Rein logisch ist es ein Automatismus, dass gleichzeitig neue Differenzen produziert werden. So werden heute diejenigen diskriminiert und bekämpft, die an verschiedenen Stellen (z.B. bzgl. der sexuellen Orientierung) sich der Gleichheitsforderung nicht willig unterwerfen.</p>
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