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	Kommentare zu: E21-Konferenz 2017: Zurück zu Gottes Wort	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-89950</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 11:03:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
1. 
Zum Glück betonten die Reformatoren die zentrale Rolle der Bibel. 
https://www.facebook.com/markus.jesgarz.3/posts/pfbid025f3KDQqmuvM5FPnxDgqENE4nBUjWvNPaATSDMt2P93por4atXcVKcoCaxrRkaXwWl 
2. 
Zum Glück betonten die Reformatoren wie die Kirchenväter Clemens, Polykarp oder Ignatius: 
Das Mittel zur Auslegung der Heiligen Schrift ist die historisch-grammatische Methode und somit liegt die endgültige Autorität in der so verstandenen Schrift.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
1.<br />
Zum Glück betonten die Reformatoren die zentrale Rolle der Bibel.<br />
<a href="https://www.facebook.com/markus.jesgarz.3/posts/pfbid025f3KDQqmuvM5FPnxDgqENE4nBUjWvNPaATSDMt2P93por4atXcVKcoCaxrRkaXwWl" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/markus.jesgarz.3/posts/pfbid025f3KDQqmuvM5FPnxDgqENE4nBUjWvNPaATSDMt2P93por4atXcVKcoCaxrRkaXwWl</a><br />
2.<br />
Zum Glück betonten die Reformatoren wie die Kirchenväter Clemens, Polykarp oder Ignatius:<br />
Das Mittel zur Auslegung der Heiligen Schrift ist die historisch-grammatische Methode und somit liegt die endgültige Autorität in der so verstandenen Schrift.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 09:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@G. Behringer: Vielen Dank, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@G. Behringer: Vielen Dank, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74388</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 18:58:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Ron,

ich wünsche Ihnen allen Segen Gottes!

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron,</p>
<p>ich wünsche Ihnen allen Segen Gottes!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 10:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@G. Behringer

vorschnelle Urteile auf Grund von Zusammenarbeiten und daraus folgenden Vermutungen darf und werde ich mir nach meinem Verständnis des Evangeliums nicht zu eigen machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@G. Behringer</p>
<p>vorschnelle Urteile auf Grund von Zusammenarbeiten und daraus folgenden Vermutungen darf und werde ich mir nach meinem Verständnis des Evangeliums nicht zu eigen machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 21:28:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[G. Behringer: Ich muss damit leben, dass Sie mich nicht ernst nehmen. Schade!

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>G. Behringer: Ich muss damit leben, dass Sie mich nicht ernst nehmen. Schade!</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74335</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 20:59:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74335</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Matze,

sie schrieben am 8. Mai in Ihrem Kommentar:
&quot;Danke für Ihre umfangreiche Darstellung. Im Glauben gibt es manche Dinge, die sich eigentlich ausschliessen, aber trotzdem so sind. So z. B. der Glaube an eine absolute Wahrheit und das Bewusstsein “ dass unser Wissen Stückwerk ist&quot;

Dazu möchte ich Ihnen sagen: Unser Wissen ist Stückwerk, aber gleichzeitig will Gott, daß wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus;
dies ist kein Wiederspruch, wir Christen müssen nur zusammentragen was wir an Erkenntnis/Stückwerk bekommen haben, und schon steigt der geistliche Grundwasserspiegel aller Christen! Das ist genau das, was Gott will! Besonders müssen die Lehrer dazu ihren Teil dazu beitragen! 

Zu Ihrem letzten Kommentar möchte ich sagen: Besonders ein Christ in irgendeiner leitenden Position führt seine Schäfchen nicht nur durch sein Reden, sondern auch durch sein Leben, sein Vorbild! 

Da Herr Kubsch nicht nur irgendwie mit Herrn Schirrmacher befreundet ist, sondern Herr Kubsch arbeitet mit Herrn Schirrmacher in seinem Martin Bucer Institut in einer Arbeit über die Reformation in einer geistlichen Arbeit mit. Und dies ist für seine Freunde ein klares Signal: wenn Ron mit einem Freund und Bewunderer des Papstes zusammenarbeitet, dann ist wohl der Papst auch irgendwie in Ordnung!
Für mich ist dies Verführung durch ein schlechtes Vorbild!
Und wenn Herr Kubsch dann über den Papst irgendeine Aufklärung bringt, ist er dann Glaubwürdig?

Natürlich können Sie ohne Bedenken in ein katholisches Konzert gehen und Freunde aus irgendeiner Religion haben, eine geistliche Zusammenarbeit ist dies ja nicht!

Mit Verführern wie Herr Schirrmacher als ein Bewunderer des geistlichen Weges des Papstes, der sogar mit vielen Religionen zusammen betet und arbeiten will, darf man auf keinen Fall zusammenarbeiten!

Herr Schirrmacher hatte anfangs in Bezug auf die kath. Kirche eine völlig andere, eine völlig klare biblische Haltung! 

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Matze,</p>
<p>sie schrieben am 8. Mai in Ihrem Kommentar:<br />
&#8222;Danke für Ihre umfangreiche Darstellung. Im Glauben gibt es manche Dinge, die sich eigentlich ausschliessen, aber trotzdem so sind. So z. B. der Glaube an eine absolute Wahrheit und das Bewusstsein “ dass unser Wissen Stückwerk ist&#8220;</p>
<p>Dazu möchte ich Ihnen sagen: Unser Wissen ist Stückwerk, aber gleichzeitig will Gott, daß wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus;<br />
dies ist kein Wiederspruch, wir Christen müssen nur zusammentragen was wir an Erkenntnis/Stückwerk bekommen haben, und schon steigt der geistliche Grundwasserspiegel aller Christen! Das ist genau das, was Gott will! Besonders müssen die Lehrer dazu ihren Teil dazu beitragen! </p>
<p>Zu Ihrem letzten Kommentar möchte ich sagen: Besonders ein Christ in irgendeiner leitenden Position führt seine Schäfchen nicht nur durch sein Reden, sondern auch durch sein Leben, sein Vorbild! </p>
<p>Da Herr Kubsch nicht nur irgendwie mit Herrn Schirrmacher befreundet ist, sondern Herr Kubsch arbeitet mit Herrn Schirrmacher in seinem Martin Bucer Institut in einer Arbeit über die Reformation in einer geistlichen Arbeit mit. Und dies ist für seine Freunde ein klares Signal: wenn Ron mit einem Freund und Bewunderer des Papstes zusammenarbeitet, dann ist wohl der Papst auch irgendwie in Ordnung!<br />
Für mich ist dies Verführung durch ein schlechtes Vorbild!<br />
Und wenn Herr Kubsch dann über den Papst irgendeine Aufklärung bringt, ist er dann Glaubwürdig?</p>
<p>Natürlich können Sie ohne Bedenken in ein katholisches Konzert gehen und Freunde aus irgendeiner Religion haben, eine geistliche Zusammenarbeit ist dies ja nicht!</p>
<p>Mit Verführern wie Herr Schirrmacher als ein Bewunderer des geistlichen Weges des Papstes, der sogar mit vielen Religionen zusammen betet und arbeiten will, darf man auf keinen Fall zusammenarbeiten!</p>
<p>Herr Schirrmacher hatte anfangs in Bezug auf die kath. Kirche eine völlig andere, eine völlig klare biblische Haltung! </p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 18:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[G. Behringer: Eine ehrlich gemeinte Rückfrage: Würden Sie sich im Fall eines Schlaganfalls in die Notaufnahme eines katholischen Krankenhauses einweisen lassen? 

Ich persönlich habe hier im Blog übrigens mehrfach Äußerungen des aktuellen Papstes (hoffentlich unmissverständlich) dokumentiert und kommentiert:

http://theoblog.de/?s=Papst+frankziskus

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>G. Behringer: Eine ehrlich gemeinte Rückfrage: Würden Sie sich im Fall eines Schlaganfalls in die Notaufnahme eines katholischen Krankenhauses einweisen lassen? </p>
<p>Ich persönlich habe hier im Blog übrigens mehrfach Äußerungen des aktuellen Papstes (hoffentlich unmissverständlich) dokumentiert und kommentiert:</p>
<p><a href="http://theoblog.de/?s=Papst+frankziskus" rel="ugc">http://theoblog.de/?s=Papst+frankziskus</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74329</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 18:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74329</guid>

					<description><![CDATA[2.Kor. 6,15-18 bis 2.Kor.7.1: &quot;Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«. Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige. Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligkeit in Gottesfurcht!

Wenn Sie mit eindeutigen Freunden und Verehrern des Papstes zusammenarbeiten, beflecken Sie den Heiligen Geist, der in ihnen wohnt mit den unreinen Dämonen des Papstes!

Wir müssen uns als Christen von solchen Götzendienern absondern und eindeutig dazu Stellung nehmen, besonders als Hirte!
Der Sauerteig des Papsttums arbeitet unaufhaltsam, wenn er nicht abgeschnitten wird!

Deshalb ist jede Form von Ökumene eine Katastrophe!

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2.Kor. 6,15-18 bis 2.Kor.7.1: &#8222;Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«. Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige. Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligkeit in Gottesfurcht!</p>
<p>Wenn Sie mit eindeutigen Freunden und Verehrern des Papstes zusammenarbeiten, beflecken Sie den Heiligen Geist, der in ihnen wohnt mit den unreinen Dämonen des Papstes!</p>
<p>Wir müssen uns als Christen von solchen Götzendienern absondern und eindeutig dazu Stellung nehmen, besonders als Hirte!<br />
Der Sauerteig des Papsttums arbeitet unaufhaltsam, wenn er nicht abgeschnitten wird!</p>
<p>Deshalb ist jede Form von Ökumene eine Katastrophe!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 16:11:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74321</guid>

					<description><![CDATA[@G. Behringer

ich bin nicht in der Rolle Ron zu verteidigen fühle mich aber trotzdem herausgefordert zu antworten
Diese Diskussion hatten wir früher auch schon wie z.B. bei der Wehrdienstverweigerung: Mach ich mich schuldig, wenn ich bei einem Bäcker einkaufe der die Bundeswehr beliefert, natürlich nicht.
Der kath. Kirche hängt doch keine mystische Kraft, die sich überträgt wenn ich mit einem Katholiken rede. Ich gehe gern in geistliche Konzerte in der kath. Kirche und bin gleichzeitig Gegner der Ökumene, ohne dass ich Angst habe, dass mich in der kath. Kirche irgendwas falsch prägt oder ähnliches. nur weil ich über die Schwelle trete. Jesus prägt mich und führt mich. Wenn wir so denken, müssten 99,9 % aller Christen ihren Job in der Welt kündigen, weil die Unternehmen genauso neg. Prägung haben können wie die Kirche!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@G. Behringer</p>
<p>ich bin nicht in der Rolle Ron zu verteidigen fühle mich aber trotzdem herausgefordert zu antworten<br />
Diese Diskussion hatten wir früher auch schon wie z.B. bei der Wehrdienstverweigerung: Mach ich mich schuldig, wenn ich bei einem Bäcker einkaufe der die Bundeswehr beliefert, natürlich nicht.<br />
Der kath. Kirche hängt doch keine mystische Kraft, die sich überträgt wenn ich mit einem Katholiken rede. Ich gehe gern in geistliche Konzerte in der kath. Kirche und bin gleichzeitig Gegner der Ökumene, ohne dass ich Angst habe, dass mich in der kath. Kirche irgendwas falsch prägt oder ähnliches. nur weil ich über die Schwelle trete. Jesus prägt mich und führt mich. Wenn wir so denken, müssten 99,9 % aller Christen ihren Job in der Welt kündigen, weil die Unternehmen genauso neg. Prägung haben können wie die Kirche!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 15:08:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74318</guid>

					<description><![CDATA[@G. Behringer: So funktioniert Aufklärung nicht. Das Argument lautet: Weil ich mit jemandem zusammenarbeite, der Papst Franziskus schätzt, arbeite ich mit Papst Franziskus zusammen und mache mich schuldig. 

Fällt Ihnen da nicht etwas auf? 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@G. Behringer: So funktioniert Aufklärung nicht. Das Argument lautet: Weil ich mit jemandem zusammenarbeite, der Papst Franziskus schätzt, arbeite ich mit Papst Franziskus zusammen und mache mich schuldig. </p>
<p>Fällt Ihnen da nicht etwas auf? </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 15:02:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74317</guid>

					<description><![CDATA[@Johannes Strehle

Ich erwarte Ihre Ausführungen mit großer Neugier und ebensolchem Interesse!

Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes Strehle</p>
<p>Ich erwarte Ihre Ausführungen mit großer Neugier und ebensolchem Interesse!</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74314</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 14:05:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron:
Sie schreiben: &quot;Tja, mit Argumenten ist das eben nicht so einfach, gerade auch, wenn sie dann noch biblisch widerlegt werden sollen.&quot;

Ja, leider ist es heutzutage so. Das kommt daher, weil das durchschnittliche Bibelwissen ist auf einem historischen Tiefststand ist, das theologische Desinteresse frappierend und die ethische Orientierungslosigkeit riesengroß ist!
Das sehe ich genau gleich wie Herr Lohmann!

Aber Sie können doch bestimmt erfassen, dass z.B. der Papst Franziskus ein bekennender Marienverehrer ist, der nach seiner Wahl zum Papst als erstes zur Marienkapelle gepilgert ist und sich bei Maria bedankt hat! Nun können die Namen der Götzen noch so schön klingen, wie Maria, vor Gott ist es genau dasselbe wie der Götze Baal, oder das goldene Kalb!

Ex 22,19: &quot;Jeder, der den Göttern opfert und nicht dem Herrn allein, der soll dem Bann verfallen.&quot; 

Soll man sich nun mit Freunden des Papstes zusammenschließen und ihnen gemeinsame Sache machen? Nein, man muß sich schnell von ihnen trennen, Hirten müssen ein gutes Vorbild für die Herde sein! 

Da Sie nun genau wissen, dass Herr Schirrmacher ein Verehrer und Freund des Papstes ist, machen Sie über Ihre Zusammenarbeit mit Herrn Schirrmacher sich an der Verführung zur kath. Kirche und zur Verharmlosung deren Götzendienstes mitschuldig!

In erster Linie um Gottes Willen, aber auch um Ihrer anbefohlenen Herde Willen, sollten Sie einen klaren Weg gehen und keine Kompromisse mehr eingehen!

Bitte denken Sie nicht, diese Worte seien lieblos, diese sind bestimmt hart, aber nicht lieblos! Sie wollen helfen und nicht richten!

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron:<br />
Sie schreiben: &#8222;Tja, mit Argumenten ist das eben nicht so einfach, gerade auch, wenn sie dann noch biblisch widerlegt werden sollen.&#8220;</p>
<p>Ja, leider ist es heutzutage so. Das kommt daher, weil das durchschnittliche Bibelwissen ist auf einem historischen Tiefststand ist, das theologische Desinteresse frappierend und die ethische Orientierungslosigkeit riesengroß ist!<br />
Das sehe ich genau gleich wie Herr Lohmann!</p>
<p>Aber Sie können doch bestimmt erfassen, dass z.B. der Papst Franziskus ein bekennender Marienverehrer ist, der nach seiner Wahl zum Papst als erstes zur Marienkapelle gepilgert ist und sich bei Maria bedankt hat! Nun können die Namen der Götzen noch so schön klingen, wie Maria, vor Gott ist es genau dasselbe wie der Götze Baal, oder das goldene Kalb!</p>
<p>Ex 22,19: &#8222;Jeder, der den Göttern opfert und nicht dem Herrn allein, der soll dem Bann verfallen.&#8220; </p>
<p>Soll man sich nun mit Freunden des Papstes zusammenschließen und ihnen gemeinsame Sache machen? Nein, man muß sich schnell von ihnen trennen, Hirten müssen ein gutes Vorbild für die Herde sein! </p>
<p>Da Sie nun genau wissen, dass Herr Schirrmacher ein Verehrer und Freund des Papstes ist, machen Sie über Ihre Zusammenarbeit mit Herrn Schirrmacher sich an der Verführung zur kath. Kirche und zur Verharmlosung deren Götzendienstes mitschuldig!</p>
<p>In erster Linie um Gottes Willen, aber auch um Ihrer anbefohlenen Herde Willen, sollten Sie einen klaren Weg gehen und keine Kompromisse mehr eingehen!</p>
<p>Bitte denken Sie nicht, diese Worte seien lieblos, diese sind bestimmt hart, aber nicht lieblos! Sie wollen helfen und nicht richten!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74306</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 12:57:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74306</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor

&quot;Pop-Musik ist als Musikstill immer und ausnahmslos auf romantisch-erotische oder gar viszerale Reize aus, dagegen können engagierte Christen wettern, wie sie wollen. Ich kann nicht dafür, dass manche Menschen das nicht empfinden können. Aber wer um die Ursprünge der POP-Musik weiß, der weiß auch, dass die „Erfinder“ derselben genau das beabsichtigt hatten. Der Beat spielt auf erotische oder viszerale Reize an, daran kann kein, aber gar kein Text etwas ändern.
Nur Unwissenheit kann sich diesen Musikstil sehr zur Freude der Pop-Musik und dem dahinterstehenden Geist zunutze machen. Daran gibt es nichts zu rütteln.&quot;

Bin einer Meinung mit Ihnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>&#8222;Pop-Musik ist als Musikstill immer und ausnahmslos auf romantisch-erotische oder gar viszerale Reize aus, dagegen können engagierte Christen wettern, wie sie wollen. Ich kann nicht dafür, dass manche Menschen das nicht empfinden können. Aber wer um die Ursprünge der POP-Musik weiß, der weiß auch, dass die „Erfinder“ derselben genau das beabsichtigt hatten. Der Beat spielt auf erotische oder viszerale Reize an, daran kann kein, aber gar kein Text etwas ändern.<br />
Nur Unwissenheit kann sich diesen Musikstil sehr zur Freude der Pop-Musik und dem dahinterstehenden Geist zunutze machen. Daran gibt es nichts zu rütteln.&#8220;</p>
<p>Bin einer Meinung mit Ihnen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74303</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 12:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74303</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Johannes Strehle,
hier kurz meine Gedanken zum charismatischen Lobpreis: Die alten Kirchenlieder sind für mich im Durchschnitt inhaltsschwerer, aber nicht immer! Es gibt wirklich sehr schöne, moderne Anbetungslieder!
Aber in vielen modernen Lobpreisliedern wird mir zu viel versprochen (ich geb mich dir hin...., mein ganzes Leben gehört dir...., egal was du mir nimmst.... usw.). Wenn diese Versprechen wenigstens zu 50% echt wären, dann hätten wir ja eine große Anzahl von hingegebenen, erweckten Christen in unseren Kirchen und Gemeinden! 
Aber dies haben wir bestimmt nicht! Hand aufs Herz: Wer denkt sich etwas dabei, wenn jemand unverheiratet in den Urlaub fährt! 
Was mich auch stört, ist die Lautstärke der Instrumente, besonders des Schlagzeugs!
Die verschiedenen Musikstile, wie Rock, Rap, Hip-Hop finde ich für die Anbetung Gottes ungeeignet, weil sie die Seele zu sehr aufputscht. Da kann ich mich oft nicht richtig auf den Text konzentrieren, ob ich ihn auch so singen kann! Beim Beten überlege ich mir ja auch genau, was ich durch meinen Mund rauslasse! Durch die Lautstärke und durch den Musikstil wird mir das Nachdenken nicht gerade einfach gemacht! Wir sollen doch im Geist und in der Wahrheit anbeten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Johannes Strehle,<br />
hier kurz meine Gedanken zum charismatischen Lobpreis: Die alten Kirchenlieder sind für mich im Durchschnitt inhaltsschwerer, aber nicht immer! Es gibt wirklich sehr schöne, moderne Anbetungslieder!<br />
Aber in vielen modernen Lobpreisliedern wird mir zu viel versprochen (ich geb mich dir hin&#8230;., mein ganzes Leben gehört dir&#8230;., egal was du mir nimmst&#8230;. usw.). Wenn diese Versprechen wenigstens zu 50% echt wären, dann hätten wir ja eine große Anzahl von hingegebenen, erweckten Christen in unseren Kirchen und Gemeinden!<br />
Aber dies haben wir bestimmt nicht! Hand aufs Herz: Wer denkt sich etwas dabei, wenn jemand unverheiratet in den Urlaub fährt!<br />
Was mich auch stört, ist die Lautstärke der Instrumente, besonders des Schlagzeugs!<br />
Die verschiedenen Musikstile, wie Rock, Rap, Hip-Hop finde ich für die Anbetung Gottes ungeeignet, weil sie die Seele zu sehr aufputscht. Da kann ich mich oft nicht richtig auf den Text konzentrieren, ob ich ihn auch so singen kann! Beim Beten überlege ich mir ja auch genau, was ich durch meinen Mund rauslasse! Durch die Lautstärke und durch den Musikstil wird mir das Nachdenken nicht gerade einfach gemacht! Wir sollen doch im Geist und in der Wahrheit anbeten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 10:47:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74298</guid>

					<description><![CDATA[Es freut mich sehr, auf Christen zu treffen, die die zeitgenössische Kirchenmusik, die sich wie ein Flächenbrand durch die evangelikale Welt gefressen hat, auch kritisch beurteilen. 
Ich will meine Gedanken dazu aufschreiben. Aber es wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich sehr, auf Christen zu treffen, die die zeitgenössische Kirchenmusik, die sich wie ein Flächenbrand durch die evangelikale Welt gefressen hat, auch kritisch beurteilen.<br />
Ich will meine Gedanken dazu aufschreiben. Aber es wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74288</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 08:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74288</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor: Man müsste vielleicht vorher genauer erläutern, was man mit &quot;da geht die Post ab&quot; meint. Mir ist z.B. nicht ganz klar, was du dir darunter in diesem Zusammenhang vorstellst. Aber wir müssen das auch nicht weiter vertiefen... ;-) 

Liebe Grüße
Jo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Man müsste vielleicht vorher genauer erläutern, was man mit &#8222;da geht die Post ab&#8220; meint. Mir ist z.B. nicht ganz klar, was du dir darunter in diesem Zusammenhang vorstellst. Aber wir müssen das auch nicht weiter vertiefen&#8230; 😉 </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Jo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74285</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:33:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74285</guid>

					<description><![CDATA[Ja, verabsolutieren muss ich ein wenig, sonst kommts wieder nur cum grano salis an.

Man müsste mal versuchen, in einer Disco der 90er Jahre Bach zu spielen und den Leuten zu sagen: Auch das ist Musik, auch dazu kann man tanzen, auch da &quot;geht die Post ab&quot; -- die Leute würden schallend lachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, verabsolutieren muss ich ein wenig, sonst kommts wieder nur cum grano salis an.</p>
<p>Man müsste mal versuchen, in einer Disco der 90er Jahre Bach zu spielen und den Leuten zu sagen: Auch das ist Musik, auch dazu kann man tanzen, auch da &#8222;geht die Post ab&#8220; &#8212; die Leute würden schallend lachen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74284</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:26:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74284</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor: Danke für diese tlw. blumigen Erläuterungen - auch wenn ich  manches davon nicht in dieser verabsolutierenden Form nachvollziehen kann... ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Danke für diese tlw. blumigen Erläuterungen &#8211; auch wenn ich  manches davon nicht in dieser verabsolutierenden Form nachvollziehen kann&#8230; 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 06:35:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74280</guid>

					<description><![CDATA[@Jo

Es ist beides. Das Kirchenvolk, das wenig las, bekam früher noch biblische Wahrheiten (Trost, Ermahnung und noch mehr von diesen Dingen) über oft wiederholte Liedertexte ins Gedächtnis. 
Damit ist heute Schluss: Es werden christliche Liebeslieder und seichte Texte vermittelt.
Die Ausnahmen, die es geben mag, berühren mich hier nicht.
Soviel zur Vermittlung von Texten; was davon an Gehalt transportiert werden kann, sieht man etwa an den Paul-Gerhard-Liedern. Derlei ist unserer Kultur fremd geworden.
Amerikanische Schmus-Liedersingerei á la Darlene Zschech ist zwar musikalisch reizvoll. Aber was es reizt, das begreift Durchschnittsmensch nicht.
Pop-Musik ist als Musikstill immer und ausnahmslos auf romantisch-erotische oder gar viszerale Reize aus, dagegen können engagierte Christen wettern, wie sie wollen. Ich kann nicht dafür, dass manche Menschen das nicht empfinden können. Aber wer um die Ursprünge der POP-Musik weiß, der weiß auch, dass die &quot;Erfinder&quot; derselben genau das beabsichtigt hatten. Der Beat spielt auf erotische oder viszerale Reize an, daran kann kein, aber gar kein Text etwas ändern.
Nur Unwissenheit kann sich diesen Musikstil sehr zur Freude der Pop-Musik und dem dahinterstehenden Geist zunutze machen. Daran gibt es nichts zu rütteln.
Das aber ist keine Kritik, sondern eine bloße Feststellung.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an Marshal McLuhan: The medium is the message. Haben auch nur sehr wenige verstanden.
Mir gefallen ebenfalls Pop-Stücke, auch Nummern aus dem Genre Rock-Musik, wenngleich ich hinzufügen möchte, dass ich mir den Genuss dieser akustischen Darbietungen nur äußerst selten ins Ohr gleiten lasse, weil mir einfach nicht (mehr) danach ist.
Aber eines ist und bleibt deutlich: Diese Art von Musik ins Christentum zu importieren, das wäre früheren Generationen nicht im Traum eingefallen. 
Es geht um den Musikstil, ja. Und für einen solchen Befund muss man keineswegs den etwas aparten Ausführen eines Dr. Roger Liebi folgen, wie ich hinzufügen möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jo</p>
<p>Es ist beides. Das Kirchenvolk, das wenig las, bekam früher noch biblische Wahrheiten (Trost, Ermahnung und noch mehr von diesen Dingen) über oft wiederholte Liedertexte ins Gedächtnis.<br />
Damit ist heute Schluss: Es werden christliche Liebeslieder und seichte Texte vermittelt.<br />
Die Ausnahmen, die es geben mag, berühren mich hier nicht.<br />
Soviel zur Vermittlung von Texten; was davon an Gehalt transportiert werden kann, sieht man etwa an den Paul-Gerhard-Liedern. Derlei ist unserer Kultur fremd geworden.<br />
Amerikanische Schmus-Liedersingerei á la Darlene Zschech ist zwar musikalisch reizvoll. Aber was es reizt, das begreift Durchschnittsmensch nicht.<br />
Pop-Musik ist als Musikstill immer und ausnahmslos auf romantisch-erotische oder gar viszerale Reize aus, dagegen können engagierte Christen wettern, wie sie wollen. Ich kann nicht dafür, dass manche Menschen das nicht empfinden können. Aber wer um die Ursprünge der POP-Musik weiß, der weiß auch, dass die &#8222;Erfinder&#8220; derselben genau das beabsichtigt hatten. Der Beat spielt auf erotische oder viszerale Reize an, daran kann kein, aber gar kein Text etwas ändern.<br />
Nur Unwissenheit kann sich diesen Musikstil sehr zur Freude der Pop-Musik und dem dahinterstehenden Geist zunutze machen. Daran gibt es nichts zu rütteln.<br />
Das aber ist keine Kritik, sondern eine bloße Feststellung.<br />
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an Marshal McLuhan: The medium is the message. Haben auch nur sehr wenige verstanden.<br />
Mir gefallen ebenfalls Pop-Stücke, auch Nummern aus dem Genre Rock-Musik, wenngleich ich hinzufügen möchte, dass ich mir den Genuss dieser akustischen Darbietungen nur äußerst selten ins Ohr gleiten lasse, weil mir einfach nicht (mehr) danach ist.<br />
Aber eines ist und bleibt deutlich: Diese Art von Musik ins Christentum zu importieren, das wäre früheren Generationen nicht im Traum eingefallen.<br />
Es geht um den Musikstil, ja. Und für einen solchen Befund muss man keineswegs den etwas aparten Ausführen eines Dr. Roger Liebi folgen, wie ich hinzufügen möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 21:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74266</guid>

					<description><![CDATA[@ G. Behringer: Tja, mit Argumenten ist das eben nicht so einfach, gerade auch, wenn sie dann noch biblisch widerlegt werden sollen. Ich fange mal mit einer Sache an und werde es dann wohl auch dabei belassen. Der Neue Calvinismus ist gefährlich, weil es Verbindungen zu Mark Driscol gibt und er die Ernergente Bewegung mitbegründet hat. 

Das ist kein Argument, sondern eine Verkettung von Annahmen. 

Mark gehörte tatsächlich zu den Gründern der emergenten Bewegung. Aber er hat sich schon früh deutlich von ihr distanziert und hilfreiche Aufklärungsvorträge dazu gehalten. Er wurde einer der schärfsten Kritiker der EmCh.

Tatsächlich wurde Mark einige Jahre mit den Neuen Calvinisten identifiziert und er selbst sah das auch so. Allerdings gab es immer Vorbehalte und letztlich auch eine Krise, die Mark mehr oder weniger aus der Bewegung geführt hat. Er hat unreif gehandelt und die Befürchtungen einiger Beobachter leider eingelöst. 

Wenn Sie meinen Artikel zum Neuen Calvinismus lesen (zu finden &lt;a href=&quot;https://www.bucer.de/fileadmin/dateien/Bilder/Buecher/JB_2013_Schaetze_g_2.Aufl..pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), werden sie merken, dass die Bewegung aus meiner Sicht fragil ist und sich konsolidieren muss, wenn sich nicht zum Pop verkommen möchte. Vielleicht zeigt Ihnen das ja, dass wir Selbstkritik brauchen und selbstkritisch sind. Gerade der Hype um Leute wie Mark, der auch an Personenkult erinnerte, ist eine gefährliche Sache. Es geht nicht um Leute, seien Sie noch so begabt, es geht um Christus und seine Ehre. 

Kurz: Der Verweis auf Mark Driscol unterstreicht, dass der NC ernst zu nehmen ist. Mark hat sich von der EmCh gelöst und konnte später innerhalb des NC nicht machen, was er wollte. Hoffen wir, dass er aus seinen Fehlern lernt und sich die berechtigte Kritik zu Herzen nimmt.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ G. Behringer: Tja, mit Argumenten ist das eben nicht so einfach, gerade auch, wenn sie dann noch biblisch widerlegt werden sollen. Ich fange mal mit einer Sache an und werde es dann wohl auch dabei belassen. Der Neue Calvinismus ist gefährlich, weil es Verbindungen zu Mark Driscol gibt und er die Ernergente Bewegung mitbegründet hat. </p>
<p>Das ist kein Argument, sondern eine Verkettung von Annahmen. </p>
<p>Mark gehörte tatsächlich zu den Gründern der emergenten Bewegung. Aber er hat sich schon früh deutlich von ihr distanziert und hilfreiche Aufklärungsvorträge dazu gehalten. Er wurde einer der schärfsten Kritiker der EmCh.</p>
<p>Tatsächlich wurde Mark einige Jahre mit den Neuen Calvinisten identifiziert und er selbst sah das auch so. Allerdings gab es immer Vorbehalte und letztlich auch eine Krise, die Mark mehr oder weniger aus der Bewegung geführt hat. Er hat unreif gehandelt und die Befürchtungen einiger Beobachter leider eingelöst. </p>
<p>Wenn Sie meinen Artikel zum Neuen Calvinismus lesen (zu finden <a href="https://www.bucer.de/fileadmin/dateien/Bilder/Buecher/JB_2013_Schaetze_g_2.Aufl..pdf" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>), werden sie merken, dass die Bewegung aus meiner Sicht fragil ist und sich konsolidieren muss, wenn sich nicht zum Pop verkommen möchte. Vielleicht zeigt Ihnen das ja, dass wir Selbstkritik brauchen und selbstkritisch sind. Gerade der Hype um Leute wie Mark, der auch an Personenkult erinnerte, ist eine gefährliche Sache. Es geht nicht um Leute, seien Sie noch so begabt, es geht um Christus und seine Ehre. </p>
<p>Kurz: Der Verweis auf Mark Driscol unterstreicht, dass der NC ernst zu nehmen ist. Mark hat sich von der EmCh gelöst und konnte später innerhalb des NC nicht machen, was er wollte. Hoffen wir, dass er aus seinen Fehlern lernt und sich die berechtigte Kritik zu Herzen nimmt.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes G.		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 19:54:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74259</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor: Mich würde interessieren, was genau du an der (neuen) christlichen Musik seltsam findest: Ist es der textliche / musikalische Stil, der Inhalt oder beides?

Das interessiert mich u.a. deshalb, weil ich selbst einen im christlichen Umfeld eher exotischen Musikgeschmack habe und mit dem Großteil moderner Lieder auch nichts anfgangen kann. Ich kann eine Vielzahl aus inhaltlichen und oft auch stilistischen Gründen jedenfalls nicht guten Gewissens mitsingen. Ich höre jedoch z.B. neben barocker und klassischer Musik gerne auch durchaus anspruchsvolle &quot;härtere&quot; moderne Sachen (was z.B. in manchen Kreisen grundsätzlich als &quot;Teufelszeug&quot; angesehen wird), wo die Texte - etwas überspitzt ausgedrückt - hingegen nicht selten mehr Tiefgang haben als ein ganzes &quot;Feiert Jesus&quot; Buch.

Liebe Grüße
Jo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Mich würde interessieren, was genau du an der (neuen) christlichen Musik seltsam findest: Ist es der textliche / musikalische Stil, der Inhalt oder beides?</p>
<p>Das interessiert mich u.a. deshalb, weil ich selbst einen im christlichen Umfeld eher exotischen Musikgeschmack habe und mit dem Großteil moderner Lieder auch nichts anfgangen kann. Ich kann eine Vielzahl aus inhaltlichen und oft auch stilistischen Gründen jedenfalls nicht guten Gewissens mitsingen. Ich höre jedoch z.B. neben barocker und klassischer Musik gerne auch durchaus anspruchsvolle &#8222;härtere&#8220; moderne Sachen (was z.B. in manchen Kreisen grundsätzlich als &#8222;Teufelszeug&#8220; angesehen wird), wo die Texte &#8211; etwas überspitzt ausgedrückt &#8211; hingegen nicht selten mehr Tiefgang haben als ein ganzes &#8222;Feiert Jesus&#8220; Buch.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Jo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/e21-konferenz-2017-zurueck-zu-gottes-wort/29987/comment-page-1/#comment-74252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 19:10:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29987#comment-74252</guid>

					<description><![CDATA[G. Behringer

Mit einem Augenzwinkern: Der &quot;Calvinismus&quot; – ob&#039;s den so gibt? 
Ich will Ihnen gar nicht widersprechen.
Ich bin nur nicht überzeugt. 
Aber eben auch nicht von Piper&#038;Co.
Sie haben unheimlich viel Heiligkeit, aber das, was sie als Denkfutter liefern, war mir immer zu wenig.
Und die lieben Calvinisten aus Amerika haben gar kein Evangelium, keine frohe Botschaft. Obs Kryptokatholizismus ist? Ich weiß es nicht. Frohe Kunde ists jedenfalls keine. 
Heil als verlorener Mensch finden Sie dort nicht, denn bei Calvinists musst Du im Grunde schon heilig sein, um errettet werden zu können. 

Zum Thema Musik kann ich deswegen nichts sagen, 
weil mir christliche Musik immer schon seltsam vorgekommen ist,
zumindest seit sie zur Popmusik verkommen ist, egal, in welcher Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>G. Behringer</p>
<p>Mit einem Augenzwinkern: Der &#8222;Calvinismus&#8220; – ob&#8217;s den so gibt?<br />
Ich will Ihnen gar nicht widersprechen.<br />
Ich bin nur nicht überzeugt.<br />
Aber eben auch nicht von Piper&amp;Co.<br />
Sie haben unheimlich viel Heiligkeit, aber das, was sie als Denkfutter liefern, war mir immer zu wenig.<br />
Und die lieben Calvinisten aus Amerika haben gar kein Evangelium, keine frohe Botschaft. Obs Kryptokatholizismus ist? Ich weiß es nicht. Frohe Kunde ists jedenfalls keine.<br />
Heil als verlorener Mensch finden Sie dort nicht, denn bei Calvinists musst Du im Grunde schon heilig sein, um errettet werden zu können. </p>
<p>Zum Thema Musik kann ich deswegen nichts sagen,<br />
weil mir christliche Musik immer schon seltsam vorgekommen ist,<br />
zumindest seit sie zur Popmusik verkommen ist, egal, in welcher Kirche.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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