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	Kommentare zu: Ein Gotteshaus? Oh Gott! Versteckt es!	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Ron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:06:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alexander: Danke für die Hintergrundinformationen. Wer &quot;bei der Sache&quot; ist, kennt die Umstände auch besser.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander: Danke für die Hintergrundinformationen. Wer &#8222;bei der Sache&#8220; ist, kennt die Umstände auch besser.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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		Von: Alexander		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ron, ganz im Ernst: Der Artikel ist schlecht und hat ganz offensichtlich keinerlei Ahnung von der jahrelangen, zwar in der Tat kontroversen, aber in jedem Fall differenzierter geführten Debatte als in dem Artikel dargestellt. Es ist seit Jahren klar, dass der Neubau des Leipziger Uni-Hauptgebäudes keine &#039;Kirche&#039; in funktionalem Sinne einschließen wird. Darum ist innerhalb der Universität lange debattiert worden. Dass man sich letzlich entschlossen hat, keine funktionale Kirche wieder zu errichten, sondern eine Aula, die auch gottesdienstlich genutzt werden kann, kann man gut finden oder auch nicht. Als &quot;Wiederaufbau der Paulinerkirche&quot; war der Neubau schon lange, lange nicht mehr angelegt. Was in dem Artikel sensationalistisch hochgekocht wird, sind ausgeblichene Knochen, an denen keiner mehr nagen will. Wenn im Aufmacher des Artikels (und Deines Posts!) die Gegner der Wiedererrichtung einer funktionalen Kirche als &quot;Linke&quot; und &quot;Zwangschristianisierung&quot; Fürchtende diffamiert werden, dann, würde ich sagen, grenzt das an Verleumdung. Über die abgesägten Säulen kann man streiten. Das ist aber eher eine Geschmacksfrage, als dass damit &quot;plötzlich&quot; die Kirche nicht mehr Kirche sein sollte. Und dann wird am Ende ausgerechnet Schorlemmer als Kronzeuge aufgerufen. Dazu fällt mir dann endgültig nichts mehr ein.
Als Einblick in die Debatte empfehle ich das Buch &quot;Erinnerungsort Leipziger Universitätskirche&quot;, hier das &lt;a href=&quot;http://d-nb.info/969634293/04&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ron, ganz im Ernst: Der Artikel ist schlecht und hat ganz offensichtlich keinerlei Ahnung von der jahrelangen, zwar in der Tat kontroversen, aber in jedem Fall differenzierter geführten Debatte als in dem Artikel dargestellt. Es ist seit Jahren klar, dass der Neubau des Leipziger Uni-Hauptgebäudes keine &#8218;Kirche&#8216; in funktionalem Sinne einschließen wird. Darum ist innerhalb der Universität lange debattiert worden. Dass man sich letzlich entschlossen hat, keine funktionale Kirche wieder zu errichten, sondern eine Aula, die auch gottesdienstlich genutzt werden kann, kann man gut finden oder auch nicht. Als &#8222;Wiederaufbau der Paulinerkirche&#8220; war der Neubau schon lange, lange nicht mehr angelegt. Was in dem Artikel sensationalistisch hochgekocht wird, sind ausgeblichene Knochen, an denen keiner mehr nagen will. Wenn im Aufmacher des Artikels (und Deines Posts!) die Gegner der Wiedererrichtung einer funktionalen Kirche als &#8222;Linke&#8220; und &#8222;Zwangschristianisierung&#8220; Fürchtende diffamiert werden, dann, würde ich sagen, grenzt das an Verleumdung. Über die abgesägten Säulen kann man streiten. Das ist aber eher eine Geschmacksfrage, als dass damit &#8222;plötzlich&#8220; die Kirche nicht mehr Kirche sein sollte. Und dann wird am Ende ausgerechnet Schorlemmer als Kronzeuge aufgerufen. Dazu fällt mir dann endgültig nichts mehr ein.<br />
Als Einblick in die Debatte empfehle ich das Buch &#8222;Erinnerungsort Leipziger Universitätskirche&#8220;, hier das <a href="http://d-nb.info/969634293/04" rel="nofollow">Inhaltsverzeichnis</a>.</p>
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