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	Kommentare zu: Eins in Christus?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 20:30:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wäre vermutlich hilfreich und zielführend, wenn jemand kommentieren würde, der das oben vorgestellte Buch &quot;Eins in Christus?&quot; gelesen hat, mit inhaltlichem Bezug auf das Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre vermutlich hilfreich und zielführend, wenn jemand kommentieren würde, der das oben vorgestellte Buch &#8222;Eins in Christus?&#8220; gelesen hat, mit inhaltlichem Bezug auf das Buch.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88676</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 09:30:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Soeben ist die Hl Messe - Liveübertragung aus Köln - zu Ende.

Nie habe ich in &quot;normalen&quot; Gottesdiensten erlebt, dass es so um unseren Herrn und Heiland gegangen wäre ... und selten habe ich eine bessere Predigt gehört als heute.
Orgel und Gesang unterstützen die Feierlichkeit und gefeiert wird der HERR der Herrlichkeit, der die Welt regiert und für die Vielen Erlösung bedeutet, die an IHN glauben und IHM vertrauen.

Eine Feier wahrlich des Königs der Könige würdig und so wird Jesus Christus in den Hl Messen gefeiert: Er ist der KÖNIG DER KÖNIGE.

Und das ist die objektive Wahrheit.

Ich habe entschieden, mich nun doch komplett aus diesem Kommentarbereich hier zurückzuziehen, da ich oft nicht so korrekt kommentieren kann, wie ich das möchte und es nötig wäre.

Alles Gute allen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist die Hl Messe &#8211; Liveübertragung aus Köln &#8211; zu Ende.</p>
<p>Nie habe ich in &#8222;normalen&#8220; Gottesdiensten erlebt, dass es so um unseren Herrn und Heiland gegangen wäre &#8230; und selten habe ich eine bessere Predigt gehört als heute.<br />
Orgel und Gesang unterstützen die Feierlichkeit und gefeiert wird der HERR der Herrlichkeit, der die Welt regiert und für die Vielen Erlösung bedeutet, die an IHN glauben und IHM vertrauen.</p>
<p>Eine Feier wahrlich des Königs der Könige würdig und so wird Jesus Christus in den Hl Messen gefeiert: Er ist der KÖNIG DER KÖNIGE.</p>
<p>Und das ist die objektive Wahrheit.</p>
<p>Ich habe entschieden, mich nun doch komplett aus diesem Kommentarbereich hier zurückzuziehen, da ich oft nicht so korrekt kommentieren kann, wie ich das möchte und es nötig wäre.</p>
<p>Alles Gute allen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 08:15:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Diskussion um Glaubensfragen ist Meinungsaustausch, der Rückzug auf dogmatische &quot;objektive&quot; Wahrheiten muss fruchtlos bleiben. Im innerreligiösen Dialog ebenso wie mit der &quot;bösen&quot; Welt da draußen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um Glaubensfragen ist Meinungsaustausch, der Rückzug auf dogmatische &#8222;objektive&#8220; Wahrheiten muss fruchtlos bleiben. Im innerreligiösen Dialog ebenso wie mit der &#8222;bösen&#8220; Welt da draußen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 06:25:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade, dass ich keine Theologin bin und auf entsprechende Einwände hier nicht so antworten kann, wie ich das gerne möchte.

Und ob Benedikt und Franziskus das &quot;Gleiche&quot; glauben, ist - auf dem Stand auf dem ich momentan mit meinen Studien, wenn ich das nennen darf, bin - gar nicht wirklich wichtig, denn das ist nicht relevant. Relevant ist das Lehramt in der Kirche und da gibt es einige unumstößliche Lehren, wie wir zB jetzt auch sehen, was die Gleichgeschlechtlichkeit, das Sakrament der Ehe, die Frauenordination und die Hl Messe betrifft.

Der synodale Weg bzw der synodale Sonderweg in Deutschland versucht ja momentan das aufzuheben, auszuhebeln ... und den Protestantismus in der katholsichen Kirche voranzutreiben - dem Zeitgeist zu huldigen.

&lt;blockquote&gt;Die Ortsgemeinde ist eine „Säule und Fundament der Wahrheit“, weil dort Gottes Wort und das Evangelium gepredigt wird.&lt;/blockquote&gt;Genau das sehe ich als Problem, weil damit gegeben wird, dass jede Ortsgemeinde etwas anderes glaubt, und ein eigenes Bekenntnis hat, was ja auch so ist.
Das habe ich ja selbst erlebt und jeder sagte: prüfe an der Schrift, was mich dann irgendwann irre gemacht hat ... und mir dann Sachen um die Ohren flogen: du hast keine Werke, dein Glaube ist tot, worüber dann Gläubige einer anderen Gemeinde den Kopf geschüttelt haben .. und ich stand wieder da ohne Handwerkszeug.

Und wieso im übrigen sollte ich glauben, besser gesagt, wo ist der Beweis, dass ein Gemeindevorsteher seine Autorität von Gott hat?
Das muss ich glauben. Nur weil der Gemeindevorsteher Gemeindevorsteher ist, und um etwas zynisch zu sein: was ich an Ältesten erlebt habe ... da gab es alles, nur keine echte Autorität und kein Charisma.

Und wieso sollte das dann bei den Priestern also nicht gelten, nur weil die Priesterweihe eingebunden ist in ein Ritual, dass man natürlich, modern wie man ist, belächelt und für unbiblisch hält?

Und, wie soll ich das ausdrücken: was wir in der Bibel lesen, war der Anfang.
Und wenn Jesus sagt: die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwinden, und wir annehmen und glauben, dass ER allmächtig und allwissend ist - dann wusste er ohnehin, wie sich alles entwickeln wird und auch, dass es eine Art sichtbarer Hierarchie bedarf ... die es im übrigen überall ja auch im Kleinen gibt, vor allem in der Keimzelle aller Völker und Gesellschaften, nämlich der Familie.

Buch Vorschlag:
C.P. Thiede (anglikanischer Theologie)
Der Petrus Report
(Der Felsen der Kirche in neuem Licht.

(Ich habe es noch nicht geschafft zu lesen, nur quergelesen, ich habe so viel zu lesen.)

Und warum immer die Kirchenväter aussen vor lassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass ich keine Theologin bin und auf entsprechende Einwände hier nicht so antworten kann, wie ich das gerne möchte.</p>
<p>Und ob Benedikt und Franziskus das &#8222;Gleiche&#8220; glauben, ist &#8211; auf dem Stand auf dem ich momentan mit meinen Studien, wenn ich das nennen darf, bin &#8211; gar nicht wirklich wichtig, denn das ist nicht relevant. Relevant ist das Lehramt in der Kirche und da gibt es einige unumstößliche Lehren, wie wir zB jetzt auch sehen, was die Gleichgeschlechtlichkeit, das Sakrament der Ehe, die Frauenordination und die Hl Messe betrifft.</p>
<p>Der synodale Weg bzw der synodale Sonderweg in Deutschland versucht ja momentan das aufzuheben, auszuhebeln &#8230; und den Protestantismus in der katholsichen Kirche voranzutreiben &#8211; dem Zeitgeist zu huldigen.</p>
<blockquote><p>Die Ortsgemeinde ist eine „Säule und Fundament der Wahrheit“, weil dort Gottes Wort und das Evangelium gepredigt wird.</p></blockquote>
<p>Genau das sehe ich als Problem, weil damit gegeben wird, dass jede Ortsgemeinde etwas anderes glaubt, und ein eigenes Bekenntnis hat, was ja auch so ist.<br />
Das habe ich ja selbst erlebt und jeder sagte: prüfe an der Schrift, was mich dann irgendwann irre gemacht hat &#8230; und mir dann Sachen um die Ohren flogen: du hast keine Werke, dein Glaube ist tot, worüber dann Gläubige einer anderen Gemeinde den Kopf geschüttelt haben .. und ich stand wieder da ohne Handwerkszeug.</p>
<p>Und wieso im übrigen sollte ich glauben, besser gesagt, wo ist der Beweis, dass ein Gemeindevorsteher seine Autorität von Gott hat?<br />
Das muss ich glauben. Nur weil der Gemeindevorsteher Gemeindevorsteher ist, und um etwas zynisch zu sein: was ich an Ältesten erlebt habe &#8230; da gab es alles, nur keine echte Autorität und kein Charisma.</p>
<p>Und wieso sollte das dann bei den Priestern also nicht gelten, nur weil die Priesterweihe eingebunden ist in ein Ritual, dass man natürlich, modern wie man ist, belächelt und für unbiblisch hält?</p>
<p>Und, wie soll ich das ausdrücken: was wir in der Bibel lesen, war der Anfang.<br />
Und wenn Jesus sagt: die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwinden, und wir annehmen und glauben, dass ER allmächtig und allwissend ist &#8211; dann wusste er ohnehin, wie sich alles entwickeln wird und auch, dass es eine Art sichtbarer Hierarchie bedarf &#8230; die es im übrigen überall ja auch im Kleinen gibt, vor allem in der Keimzelle aller Völker und Gesellschaften, nämlich der Familie.</p>
<p>Buch Vorschlag:<br />
C.P. Thiede (anglikanischer Theologie)<br />
Der Petrus Report<br />
(Der Felsen der Kirche in neuem Licht.</p>
<p>(Ich habe es noch nicht geschafft zu lesen, nur quergelesen, ich habe so viel zu lesen.)</p>
<p>Und warum immer die Kirchenväter aussen vor lassen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Philip		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88668</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philip]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 21:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Jutta,

vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Meinungsunterschiede in der römisch-katholischen Kirche groß sind. Da muss man nur die beiden letzten Päpste Benedikt XVI. und Franziskus nebeneinander stellen. Es ist doch offensichtlich, dass die beiden nicht das Gleiche glauben. Ich würde sogar vermuten, dass die Unterschiede zwischen den beiden größer sind als zwischen Luther und Calvin.

Zu Ihren Aussagen bezüglich Luther und Calvin: Ich würde empfehlen, auch mal die Reformatoren selbst zu lesen, anstatt nur das, was andere über sie schreiben. Die meisten dieser Argumente, die heute von römisch-katholischen Gelehrten vorgetragen werden, waren den Reformatoren damals auch schon bekannt.

Die Argumente in dem Artikel kenne ich größtenteils und habe mich auch schon ein bisschen damit auseinandergesetzt. Ich will deshalb doch auch noch kurz begründen, warum mich das nicht überzeugt.

Diese sogenannte &quot;mündliche Überlieferung&quot; und &quot;Tradition&quot; ist sehr nebulös und wird immer herangezogen, wenn es nützlich erscheint. Will man es aber etwas genauer greifen, was genau darunter zu verstehen ist, löst es sich in Luft auf. Es ist bis heute kein einziges Wort von Jesus oder den Aposteln bekannt, das aus dieser mündlichen Überlieferung stammen soll. Es bleibt also am Ende doch nur die Heilige Schrift übrig, die uns Auskunft über die Lehre von Jesus und den Aposteln gibt.

Der römische Bischof als höchste Autorität ist eine Entwicklung, die sich über Jahrhunderte erstreckt und ist keineswegs &quot;apostolisch&quot;. Die Begründung mit Mt 16, 18 ist doch sehr gekünstelt. In diesem Vers soll dann die ganze römisch-katholische Ekklesiologie enthalten sein? Da wird in diese eine Stelle zu viel hineingelegt, was einfach nicht da steht.

1.Timotheus 3,15 bezieht sich übrigens auf die Ortsgemeinde und nicht auf die &quot;universelle Kirche&quot;. Die Ortsgemeinde ist eine &quot;Säule und Fundament der Wahrheit&quot;, weil dort Gottes Wort und das Evangelium gepredigt wird. Selbst wenn die &quot;universelle Kirche&quot; gemeint wäre, bedeutet das nicht, dass die Kirche als Autorität festlegen kann, was Gottes Wort ist und was nicht. Die Säule hat die Aufgabe, die Wahrheit aufzurichten und darzustellen. Die Säule hat keine Autorität, Wahrheit zu definieren. Sie stellt einfach nur die Wahrheit dar, die sie von Gott empfangen hat.

Matthäus 18, 17 beschreibt die Vorgehensweise bei Gemeindezucht: &quot;wenn aber dein Bruder sündigt...&quot; (V15). Wer die Deutungshoheit bei der Schriftauslegung hat, ist hier nicht das Thema. Und die Gemeindezucht findet natürlich in der Ortsgemeinde statt. Zuerst persönlich ansprechen, dann mit zwei, drei Geschwistern zusammen, dann erst den Fall vor die (Orts)gemeinde bringen. Wäre ein bisschen merkwürdig, wenn bei der dritten Stufe die universelle Kirche oder der Papst gemeint ist.

Und auch &quot;Sola Scriptura&quot; wurde in dem Artikel falsch dargestellt. Natürlich erkennt der Protestantismus Autoritäten an, die von Gott eingesetzt werden, wie z.B. die Gemeindevorsteher. Nur müssen sie sich eben Gottes Wort unterordnen und können es nicht beliebig auslegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jutta,</p>
<p>vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Meinungsunterschiede in der römisch-katholischen Kirche groß sind. Da muss man nur die beiden letzten Päpste Benedikt XVI. und Franziskus nebeneinander stellen. Es ist doch offensichtlich, dass die beiden nicht das Gleiche glauben. Ich würde sogar vermuten, dass die Unterschiede zwischen den beiden größer sind als zwischen Luther und Calvin.</p>
<p>Zu Ihren Aussagen bezüglich Luther und Calvin: Ich würde empfehlen, auch mal die Reformatoren selbst zu lesen, anstatt nur das, was andere über sie schreiben. Die meisten dieser Argumente, die heute von römisch-katholischen Gelehrten vorgetragen werden, waren den Reformatoren damals auch schon bekannt.</p>
<p>Die Argumente in dem Artikel kenne ich größtenteils und habe mich auch schon ein bisschen damit auseinandergesetzt. Ich will deshalb doch auch noch kurz begründen, warum mich das nicht überzeugt.</p>
<p>Diese sogenannte &#8222;mündliche Überlieferung&#8220; und &#8222;Tradition&#8220; ist sehr nebulös und wird immer herangezogen, wenn es nützlich erscheint. Will man es aber etwas genauer greifen, was genau darunter zu verstehen ist, löst es sich in Luft auf. Es ist bis heute kein einziges Wort von Jesus oder den Aposteln bekannt, das aus dieser mündlichen Überlieferung stammen soll. Es bleibt also am Ende doch nur die Heilige Schrift übrig, die uns Auskunft über die Lehre von Jesus und den Aposteln gibt.</p>
<p>Der römische Bischof als höchste Autorität ist eine Entwicklung, die sich über Jahrhunderte erstreckt und ist keineswegs &#8222;apostolisch&#8220;. Die Begründung mit Mt 16, 18 ist doch sehr gekünstelt. In diesem Vers soll dann die ganze römisch-katholische Ekklesiologie enthalten sein? Da wird in diese eine Stelle zu viel hineingelegt, was einfach nicht da steht.</p>
<p>1.Timotheus 3,15 bezieht sich übrigens auf die Ortsgemeinde und nicht auf die &#8222;universelle Kirche&#8220;. Die Ortsgemeinde ist eine &#8222;Säule und Fundament der Wahrheit&#8220;, weil dort Gottes Wort und das Evangelium gepredigt wird. Selbst wenn die &#8222;universelle Kirche&#8220; gemeint wäre, bedeutet das nicht, dass die Kirche als Autorität festlegen kann, was Gottes Wort ist und was nicht. Die Säule hat die Aufgabe, die Wahrheit aufzurichten und darzustellen. Die Säule hat keine Autorität, Wahrheit zu definieren. Sie stellt einfach nur die Wahrheit dar, die sie von Gott empfangen hat.</p>
<p>Matthäus 18, 17 beschreibt die Vorgehensweise bei Gemeindezucht: &#8222;wenn aber dein Bruder sündigt&#8230;&#8220; (V15). Wer die Deutungshoheit bei der Schriftauslegung hat, ist hier nicht das Thema. Und die Gemeindezucht findet natürlich in der Ortsgemeinde statt. Zuerst persönlich ansprechen, dann mit zwei, drei Geschwistern zusammen, dann erst den Fall vor die (Orts)gemeinde bringen. Wäre ein bisschen merkwürdig, wenn bei der dritten Stufe die universelle Kirche oder der Papst gemeint ist.</p>
<p>Und auch &#8222;Sola Scriptura&#8220; wurde in dem Artikel falsch dargestellt. Natürlich erkennt der Protestantismus Autoritäten an, die von Gott eingesetzt werden, wie z.B. die Gemeindevorsteher. Nur müssen sie sich eben Gottes Wort unterordnen und können es nicht beliebig auslegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88663</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 11:48:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88661&quot;&gt;Jutta&lt;/a&gt;.

@Jutta: Das ist ja schon mal Quatsch, was in diesem Zitat steht. Der Autor verwechselt Sein und Erkenntnis. Die Tatsache, dass es im Protestantismus unterschiedliche Sichtweisen zu vielen Themen gibt, bedeutet nicht, dass es keine objektive Wahrheit gibt. Die Erkenntnisunterschiede gibt es natürlich auch im katholischen Raum. Die Kongregation für die Glaubenslehre hält den Laden eben hierarchisch zusammen. Das kann man so machen. Ob es biblisch ist, steht auf einem anderen Blatt.

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88661">Jutta</a>.</p>
<p>@Jutta: Das ist ja schon mal Quatsch, was in diesem Zitat steht. Der Autor verwechselt Sein und Erkenntnis. Die Tatsache, dass es im Protestantismus unterschiedliche Sichtweisen zu vielen Themen gibt, bedeutet nicht, dass es keine objektive Wahrheit gibt. Die Erkenntnisunterschiede gibt es natürlich auch im katholischen Raum. Die Kongregation für die Glaubenslehre hält den Laden eben hierarchisch zusammen. Das kann man so machen. Ob es biblisch ist, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 06:12:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Abschluss:

&lt;span&gt;&quot;Hinzu kommt, dass sich protestantische Bibelinterpretationen ja von Person zu Person widersprechen und es keine objektive Wahrheit zu geben scheint. Selbst Luther und Calvin waren sich nicht einig. Der Protestantismus ist somit Legion, denn sie sind viele. Es sind sich ständig ausbreitende Spaltungen von Spaltungen.&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Quelle:&lt;/span&gt;
https://www.thecathwalk.de/2021/09/30/rezension-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/

Mit einer der Gründe, warum ich weg bin und den Katechismus der Katholischen Kirche liebe.

Wie sagte Luther? Sinngemäß: wer die Bibel nicht so verstünde, wie er selber, der wäre kein Christ.

Undja, ich weiss, was in der Katholischen Kirchengeschichte alles geschehen ist usw .. aber das Gute wird nie berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss:</p>
<p><span>&#8222;Hinzu kommt, dass sich protestantische Bibelinterpretationen ja von Person zu Person widersprechen und es keine objektive Wahrheit zu geben scheint. Selbst Luther und Calvin waren sich nicht einig. Der Protestantismus ist somit Legion, denn sie sind viele. Es sind sich ständig ausbreitende Spaltungen von Spaltungen.&#8220;</span></p>
<p><span>Quelle:</span><br />
<a href="https://www.thecathwalk.de/2021/09/30/rezension-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/" rel="nofollow ugc">https://www.thecathwalk.de/2021/09/30/rezension-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/</a></p>
<p>Mit einer der Gründe, warum ich weg bin und den Katechismus der Katholischen Kirche liebe.</p>
<p>Wie sagte Luther? Sinngemäß: wer die Bibel nicht so verstünde, wie er selber, der wäre kein Christ.</p>
<p>Undja, ich weiss, was in der Katholischen Kirchengeschichte alles geschehen ist usw .. aber das Gute wird nie berichtet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Philip		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philip]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 13:25:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte das Buch &quot;Are We Together?&quot; von R.C. Sproul gelesen. Das hier ist die deutsche Übersetzung, oder? Und ich kann mich nur noch erinnern, dass ich dachte, dass etwas Wichtiges fehlen würde, aber meine Erinnerung ist wohl sehr schlecht. :-D Ich weiß nicht mehr genau, was genau das war. Dazu müsste ich es nochmal lesen, habe es inzwischen allerdings verliehen und nicht mehr zurück bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das Buch &#8222;Are We Together?&#8220; von R.C. Sproul gelesen. Das hier ist die deutsche Übersetzung, oder? Und ich kann mich nur noch erinnern, dass ich dachte, dass etwas Wichtiges fehlen würde, aber meine Erinnerung ist wohl sehr schlecht. 😀 Ich weiß nicht mehr genau, was genau das war. Dazu müsste ich es nochmal lesen, habe es inzwischen allerdings verliehen und nicht mehr zurück bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 09:45:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37228#comment-88656</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88653&quot;&gt;Philip&lt;/a&gt;.

@Philip: Deine Frage kann ich mir nur so erklären, dass hier eine Verwechslung vorliegt. Schon die Einleitung des Buches trägt die Überschrift: Es geht um das Evangelium. Dort heißt es etwa (S. 16–17):


&lt;blockquote&gt;Dies ist der grundlegende Unterschied. Trient betonte, dass Gott niemanden rechtfertige bis die eigentliche Gerechtigkeit der Person innewohne. Mit anderen Worten: Gott erklärt eine Person nicht als gerecht, außer er oder sie ist gerecht. Somit hänge nach römisch-katholischer Lehre die Rechtfertigung von der Heiligung einer Person ab. Im Gegensatz dazu sagten die Reformatoren, dass die Rechtfertigung auf der Anrechnung (lat.: imputatio) der Gerechtigkeit Jesu beruhe. Der einzige Grund, aufgrund dessen eine Person gerettet werden könne, sei die Gerechtigkeit Jesu, die ihm zugesprochen werde, wenn er glaubt.

Das waren völlig unterschiedliche Ansichten von Erlösung. Sie konnten nicht miteinander in Einklang gebracht werden. Eine davon entsprach dem Evangelium, eine davon nicht. In der Reformation ging es also um das Evangelium von Jesus Christus. Obwohl das Konzil von Trient viele richtige Feststellungen hinsichtlich der traditionellen Wahrheiten des christlichen Glaubens gemacht hat, erklärte es die Rechtfertigung allein durch den Glauben als Anathema,15 indem es viele klare Lehren der Schrift ignoriert, wie z. B. Römer 3,28: „So kommen wir nun zu dem Schluss, dass ein Mensch durch Glauben als gerecht erklärt wird, ohne Gesetzeswerke.&quot;&lt;/blockquote&gt;



Also, welches Buch hast Du gelesen? ;-)

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88653">Philip</a>.</p>
<p>@Philip: Deine Frage kann ich mir nur so erklären, dass hier eine Verwechslung vorliegt. Schon die Einleitung des Buches trägt die Überschrift: Es geht um das Evangelium. Dort heißt es etwa (S. 16–17):</p>
<blockquote><p>Dies ist der grundlegende Unterschied. Trient betonte, dass Gott niemanden rechtfertige bis die eigentliche Gerechtigkeit der Person innewohne. Mit anderen Worten: Gott erklärt eine Person nicht als gerecht, außer er oder sie ist gerecht. Somit hänge nach römisch-katholischer Lehre die Rechtfertigung von der Heiligung einer Person ab. Im Gegensatz dazu sagten die Reformatoren, dass die Rechtfertigung auf der Anrechnung (lat.: imputatio) der Gerechtigkeit Jesu beruhe. Der einzige Grund, aufgrund dessen eine Person gerettet werden könne, sei die Gerechtigkeit Jesu, die ihm zugesprochen werde, wenn er glaubt.</p>
<p>Das waren völlig unterschiedliche Ansichten von Erlösung. Sie konnten nicht miteinander in Einklang gebracht werden. Eine davon entsprach dem Evangelium, eine davon nicht. In der Reformation ging es also um das Evangelium von Jesus Christus. Obwohl das Konzil von Trient viele richtige Feststellungen hinsichtlich der traditionellen Wahrheiten des christlichen Glaubens gemacht hat, erklärte es die Rechtfertigung allein durch den Glauben als Anathema,15 indem es viele klare Lehren der Schrift ignoriert, wie z. B. Römer 3,28: „So kommen wir nun zu dem Schluss, dass ein Mensch durch Glauben als gerecht erklärt wird, ohne Gesetzeswerke.&#8220;</p></blockquote>
<p>Also, welches Buch hast Du gelesen? 😉</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 06:07:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37228#comment-88654</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt auch im evangelischen Glauben kein &quot;ohne Verdienste&quot;, denn wenn man es so recht betrachtet, sind Werke aus Liebe und Glauben auch Verdienste.
Sich selbst heiligen kann man nicht .....

Jesus sagt: Heilige sie in der Wahrheit, &lt;u&gt;dein Wort i&lt;/u&gt;st Wahrheit.

Wer weiss, wann und wie, ob er sich selbst genug geheiligt hat? Ob es wirklich gute Werke sind, die er vollbracht hat? Was ist mit den Alten? Inwieweit wird das Gebet als Werk akzeptiert?
(Woran leiden denn die evangelischen und die evangelikalen Gemeinden?
Am Aktionismus pur. Bunt und actionreich, wie ziehen wir die jungen Leute an, welche Abenteuer müssen wir anbieten uswuswusw ... )

Der Jakobusbrief ist eindeutig, deswegen mochte Luther ihn nicht. Er hat ihn zitiert, komischerweise häufig, wann es ihm in den Kram gepasst hat.
Calvon wollte seinen Gottesstaat aufrichten mit Kontrolle und Kirchenzucht, die über die Barmherzigkeit weit hinaus geht.

Es gibt den Glaubensabfall, sonst wären manche Bibelverse überflüssig.

Und im Fegfeuer, so hat man mir erklärt und dazu lese ich und denke immer wieder tatsächlich selber nach - und so manche Bibelverse werden mir jetzt erst verständlich und eindeutig (auch Jesus sagt: du wirst von dort nicht herauskommen, bis du alles auf den letzten Pfennig bezahlt hast .. ER spricht da nicht von der Hölle, da spricht ER dann immer von: Heulen und Zähneklappern, und erwähnt auch nichts vom: herauskommen) wird der Mensch von Gott gereinigt und weiss, dass er in die Heiligkeit Gottes eintreten wird.
...wie durchs Feuer .. denn nur wer reinen Herzens ist, wird Gott schauen.

Beten wir, dass wir hier im Stand der Gnade abberufen werden - wenn es soweit ist.

Aus Respekt aber auch vor Ron und den Kommentatoren auf dem Blog hier möchte ich ganz sicher keine Diskussion anzetteln, und werde mich nur ab und zu zu Wort melden, wenn ich meine, es müsste sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch im evangelischen Glauben kein &#8222;ohne Verdienste&#8220;, denn wenn man es so recht betrachtet, sind Werke aus Liebe und Glauben auch Verdienste.<br />
Sich selbst heiligen kann man nicht &#8230;..</p>
<p>Jesus sagt: Heilige sie in der Wahrheit, <u>dein Wort i</u>st Wahrheit.</p>
<p>Wer weiss, wann und wie, ob er sich selbst genug geheiligt hat? Ob es wirklich gute Werke sind, die er vollbracht hat? Was ist mit den Alten? Inwieweit wird das Gebet als Werk akzeptiert?<br />
(Woran leiden denn die evangelischen und die evangelikalen Gemeinden?<br />
Am Aktionismus pur. Bunt und actionreich, wie ziehen wir die jungen Leute an, welche Abenteuer müssen wir anbieten uswuswusw &#8230; )</p>
<p>Der Jakobusbrief ist eindeutig, deswegen mochte Luther ihn nicht. Er hat ihn zitiert, komischerweise häufig, wann es ihm in den Kram gepasst hat.<br />
Calvon wollte seinen Gottesstaat aufrichten mit Kontrolle und Kirchenzucht, die über die Barmherzigkeit weit hinaus geht.</p>
<p>Es gibt den Glaubensabfall, sonst wären manche Bibelverse überflüssig.</p>
<p>Und im Fegfeuer, so hat man mir erklärt und dazu lese ich und denke immer wieder tatsächlich selber nach &#8211; und so manche Bibelverse werden mir jetzt erst verständlich und eindeutig (auch Jesus sagt: du wirst von dort nicht herauskommen, bis du alles auf den letzten Pfennig bezahlt hast .. ER spricht da nicht von der Hölle, da spricht ER dann immer von: Heulen und Zähneklappern, und erwähnt auch nichts vom: herauskommen) wird der Mensch von Gott gereinigt und weiss, dass er in die Heiligkeit Gottes eintreten wird.<br />
&#8230;wie durchs Feuer .. denn nur wer reinen Herzens ist, wird Gott schauen.</p>
<p>Beten wir, dass wir hier im Stand der Gnade abberufen werden &#8211; wenn es soweit ist.</p>
<p>Aus Respekt aber auch vor Ron und den Kommentatoren auf dem Blog hier möchte ich ganz sicher keine Diskussion anzetteln, und werde mich nur ab und zu zu Wort melden, wenn ich meine, es müsste sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Philip		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philip]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 20:52:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37228#comment-88653</guid>

					<description><![CDATA[Die katholische Kirche hat ein falsches Evangelium. Geht Sproul auf diesen Punkt ein? Ich habe das Buch vor wenigen Jahren auf Englisch gelesen, und nach meiner Erinnerung hat er alle Kritik sehr vorsichtig formuliert, so dass man es bedenkenlos an römisch-katholische Freunde verschenken kann. 

@Jutta
Der römisch-katholische Gläubige muss immer zittern, ob sein &quot;Mitwirken am Heil&quot; gut genug ist. &lt;span&gt;Es gibt keine Rechtfertigung aus Glauben allein.&lt;/span&gt; Und  da Gottes großer Beitrag ja sicher ist, entscheidet sich das ewige Heil am menschlichen Beitrag der guten Werke.

Der evangelische Christ ruht im Vertrauen auf das ein für allemal vollbrachte Opfer Jesu am Kreuz und steht gerechtfertigt vor Gott, allein aus Gottes Gnade, ohne Verdienst, allein durch den Glauben, ohne Werke. Aus Liebe und Dankbarkeit zu Gott heiligt er sich und vollbringt gute Werke zur Ehre Gottes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die katholische Kirche hat ein falsches Evangelium. Geht Sproul auf diesen Punkt ein? Ich habe das Buch vor wenigen Jahren auf Englisch gelesen, und nach meiner Erinnerung hat er alle Kritik sehr vorsichtig formuliert, so dass man es bedenkenlos an römisch-katholische Freunde verschenken kann. </p>
<p>@Jutta<br />
Der römisch-katholische Gläubige muss immer zittern, ob sein &#8222;Mitwirken am Heil&#8220; gut genug ist. <span>Es gibt keine Rechtfertigung aus Glauben allein.</span> Und  da Gottes großer Beitrag ja sicher ist, entscheidet sich das ewige Heil am menschlichen Beitrag der guten Werke.</p>
<p>Der evangelische Christ ruht im Vertrauen auf das ein für allemal vollbrachte Opfer Jesu am Kreuz und steht gerechtfertigt vor Gott, allein aus Gottes Gnade, ohne Verdienst, allein durch den Glauben, ohne Werke. Aus Liebe und Dankbarkeit zu Gott heiligt er sich und vollbringt gute Werke zur Ehre Gottes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/eins-in-christus/37228/comment-page-1/#comment-88651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 14:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37228#comment-88651</guid>

					<description><![CDATA[Soweit ich das bis jetzt verstanden habe, wird die Katholische Kirche ihre Positionen auch nicht ändern. Und das ist gut so.
Nie hätte ich ja gedacht, dass ich das mal so sehen würde.

Es gibt zu biblischen Themen klare Ansagen. 
Apg 4,12 wird weder bestritten noch verwässert.
Gemeindezucht gab es immer .. wird leider auch aufgeweicht .. bzw es wird versucht.

Die Aussagen zur &quot;Ehe&quot; für alle und Gleichgeschlechtlichkeit sind deutlich. Und werden auch gehört.

Die Gnade ist ausschlaggebend und die Katholiken haben einen gnädigen Gott, ohne sich die Gnade mit Werken erkaufen/erarbeiten zu wollen bzw zu können, das ist mittlerweile klar. 

Was ich an Werksgerechtigkeit in freien Gemeinden erlebt habe, steht der behaupteten in der Katholischen Kirche in nichts nach.

Ich empfehle den Autoren Ulrich Filler.
&quot;Deine Kirche ist ja wohl das Letzte&quot;.

Nur weil die Katholische Kirche die Mitarbeit des Menschen betont ... was ist mit der Heiligung, die Paulus immer wieder anspricht, ohne die man den HERRn nicht sehen wird?

Und es gibt KEINE Marienanbetung und es gibt auch niemanden, auch sie, die Mutter Gottes nicht, der/die den Titel &quot;Miterlöser*in verdienen würde.
Jeder nüchterne Katholik weiss das und begrüßt das.

Ja, Fegfeuer und Heiligenverehrung sind trennende Themen.

Aber die im Protestantismus und der Reformation abgelehnten Bücher wie &quot;Weisheit&quot;, zB, &quot;Jesus Sirach&quot;, &quot;Tobit&quot;, &quot;Judith&quot; ... sind sehr spannend ... Paulus und die Apostel müssen sie gelesen haben .. und für wertvoll erachtet. 

Und die Transubstantiation?

Ich bin erstaunt. So verstehe ich Jesu Worte auch. 

Das Abendmahl in den Freien Gemeinden war immer irgendwie ... leer.

Nicht falsch verstehen: das waren gläubige Christen und Suchende. Geschwister.
Und trotzdem ..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit ich das bis jetzt verstanden habe, wird die Katholische Kirche ihre Positionen auch nicht ändern. Und das ist gut so.<br />
Nie hätte ich ja gedacht, dass ich das mal so sehen würde.</p>
<p>Es gibt zu biblischen Themen klare Ansagen.<br />
Apg 4,12 wird weder bestritten noch verwässert.<br />
Gemeindezucht gab es immer .. wird leider auch aufgeweicht .. bzw es wird versucht.</p>
<p>Die Aussagen zur &#8222;Ehe&#8220; für alle und Gleichgeschlechtlichkeit sind deutlich. Und werden auch gehört.</p>
<p>Die Gnade ist ausschlaggebend und die Katholiken haben einen gnädigen Gott, ohne sich die Gnade mit Werken erkaufen/erarbeiten zu wollen bzw zu können, das ist mittlerweile klar. </p>
<p>Was ich an Werksgerechtigkeit in freien Gemeinden erlebt habe, steht der behaupteten in der Katholischen Kirche in nichts nach.</p>
<p>Ich empfehle den Autoren Ulrich Filler.<br />
&#8222;Deine Kirche ist ja wohl das Letzte&#8220;.</p>
<p>Nur weil die Katholische Kirche die Mitarbeit des Menschen betont &#8230; was ist mit der Heiligung, die Paulus immer wieder anspricht, ohne die man den HERRn nicht sehen wird?</p>
<p>Und es gibt KEINE Marienanbetung und es gibt auch niemanden, auch sie, die Mutter Gottes nicht, der/die den Titel &#8222;Miterlöser*in verdienen würde.<br />
Jeder nüchterne Katholik weiss das und begrüßt das.</p>
<p>Ja, Fegfeuer und Heiligenverehrung sind trennende Themen.</p>
<p>Aber die im Protestantismus und der Reformation abgelehnten Bücher wie &#8222;Weisheit&#8220;, zB, &#8222;Jesus Sirach&#8220;, &#8222;Tobit&#8220;, &#8222;Judith&#8220; &#8230; sind sehr spannend &#8230; Paulus und die Apostel müssen sie gelesen haben .. und für wertvoll erachtet. </p>
<p>Und die Transubstantiation?</p>
<p>Ich bin erstaunt. So verstehe ich Jesu Worte auch. </p>
<p>Das Abendmahl in den Freien Gemeinden war immer irgendwie &#8230; leer.</p>
<p>Nicht falsch verstehen: das waren gläubige Christen und Suchende. Geschwister.<br />
Und trotzdem ..</p>
]]></content:encoded>
		
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