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	Kommentare zu: Erste Kritik an der Studie „Glaube und Sexualität“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/erste-kritik-an-der-studie-glaube-und-sexualitaet/46563/comment-page-1/#comment-92470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Tobias:
Da werfe ich gerne den ersten Stein. Zum Zeitpunkt der Eheschließung nach ein paar Jahren des Zusammenlebens war ich noch Taufscheinchrist, zum Glauben bin ich erst später gekommen, und damit zur Akzeptanz dessen, was Gott für richtig befindet.
Heute, mit dem Glauben, und mit Lebenserfahrung, weiß ich, dass die eingeschlagene Reihenfolge &quot;suboptimal&quot; war, manche Entscheidungen und Dinge im Leben wären anders gelaufen, hätte ich die biblischen Vorgaben befolgt. Denen nachzukommen wäre besser gewesen als meinen eigenen Weg zu gehen.
Gleichermaßen ist mir bewußt, wie schwer im jugendlichen Alter das Warten fällt, insbesondere da die jungen Leute heutzutage erst später im Leben den Schritt in die Ehe gehen.

Aber sollen denn die &quot;Lebensrealitäten&quot; gegenüber den Regelungen, die Gott aus gutem Grund gesetzt hat, eine höhere Priorität haben? Soll ich nicht mehr sagen: &quot;Hey, mein Weg war falsch, und das sind die Konsequenzen für mich daraus.&quot;? Sollen wir aufgrund der Lebensrealitäten kapitulieren und Gottes Ratschläge und Vorgaben ab jetzt ignorieren?
Wenn wir uns analog in anderen Bereichen so verhalten würden ... Die Lebensrealität zeigt zunehmende Gewalt auf den Straßen, sollen wir da jetzt auch aktiv mitmachen, weil das die neue Realität ist?

Nun hat der eigene Nachwuchs vor bzw. seit Jahren im Drang seiner Jugend den gleichen Weg eingeschagen - und ist damit beziehungstechnisch mehrfach gescheitert. Immerhin ist er in jüngere Jahren als ich zur Erkenntnis gelangt, dass Bibel und Papa wohl nicht so ganz Unrecht hatten.

Was von Kanzeln gepredigt wird mag nicht zur Lebensrealität passen. Aber wenn ich von der Kanzel nur das hören würde, wonach mir die Ohren jucken, der Prediger lediglich gut in der hohen Kunst des dem Zeitgeist nach dem Munde zu reden wäre, dann bräuchte ich die Kanzel nicht mehr, dann würde Kirche und Glaube für mich überflüssig: und das ist genau heute die Lebensrealität in der Gesellschaft, Kirchen und Gemeinden entvölkern sich in rasantem Tempo, weil Kirche und Gemeinden vor dem Zeitgeist kapituliert haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobias:<br />
Da werfe ich gerne den ersten Stein. Zum Zeitpunkt der Eheschließung nach ein paar Jahren des Zusammenlebens war ich noch Taufscheinchrist, zum Glauben bin ich erst später gekommen, und damit zur Akzeptanz dessen, was Gott für richtig befindet.<br />
Heute, mit dem Glauben, und mit Lebenserfahrung, weiß ich, dass die eingeschlagene Reihenfolge &#8222;suboptimal&#8220; war, manche Entscheidungen und Dinge im Leben wären anders gelaufen, hätte ich die biblischen Vorgaben befolgt. Denen nachzukommen wäre besser gewesen als meinen eigenen Weg zu gehen.<br />
Gleichermaßen ist mir bewußt, wie schwer im jugendlichen Alter das Warten fällt, insbesondere da die jungen Leute heutzutage erst später im Leben den Schritt in die Ehe gehen.</p>
<p>Aber sollen denn die &#8222;Lebensrealitäten&#8220; gegenüber den Regelungen, die Gott aus gutem Grund gesetzt hat, eine höhere Priorität haben? Soll ich nicht mehr sagen: &#8222;Hey, mein Weg war falsch, und das sind die Konsequenzen für mich daraus.&#8220;? Sollen wir aufgrund der Lebensrealitäten kapitulieren und Gottes Ratschläge und Vorgaben ab jetzt ignorieren?<br />
Wenn wir uns analog in anderen Bereichen so verhalten würden &#8230; Die Lebensrealität zeigt zunehmende Gewalt auf den Straßen, sollen wir da jetzt auch aktiv mitmachen, weil das die neue Realität ist?</p>
<p>Nun hat der eigene Nachwuchs vor bzw. seit Jahren im Drang seiner Jugend den gleichen Weg eingeschagen &#8211; und ist damit beziehungstechnisch mehrfach gescheitert. Immerhin ist er in jüngere Jahren als ich zur Erkenntnis gelangt, dass Bibel und Papa wohl nicht so ganz Unrecht hatten.</p>
<p>Was von Kanzeln gepredigt wird mag nicht zur Lebensrealität passen. Aber wenn ich von der Kanzel nur das hören würde, wonach mir die Ohren jucken, der Prediger lediglich gut in der hohen Kunst des dem Zeitgeist nach dem Munde zu reden wäre, dann bräuchte ich die Kanzel nicht mehr, dann würde Kirche und Glaube für mich überflüssig: und das ist genau heute die Lebensrealität in der Gesellschaft, Kirchen und Gemeinden entvölkern sich in rasantem Tempo, weil Kirche und Gemeinden vor dem Zeitgeist kapituliert haben.</p>
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		<title>
		Von: Tobias Illig		</title>
		<link>https://theoblog.de/erste-kritik-an-der-studie-glaube-und-sexualitaet/46563/comment-page-1/#comment-92469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Illig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:33:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sorry, aber es wurde hier überhaupt nicht verstanden, welche Hermeneutik (Bibelverständnis und Auslegung) der Studie zugrunde liegt. Ich war in Kassel bei der Veröffentlichung der Studie und bei Diskussionen. Es geht überhaupt nicht darum, die Bibel zu relativieren und sich nur noch an dem liberalen Zeitgeist zu orientieren. Im Gegenteil. Ich sage es sehr deutlich: Das, was in Jugendstunden und von der Kanzel/Bühne gepredigt wird, passt in keinster Weise zur vorzufindenden Lebensrealität. Und hier mein Angebot: Derjenige unter euch, der noch nie unverheiratet (!) Sex vor der Ehe hatte, werfe den ersten Stein. Der Rest schweigt und überlegt nochmal, was er/sie den eigenen Kindern weitergeben möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber es wurde hier überhaupt nicht verstanden, welche Hermeneutik (Bibelverständnis und Auslegung) der Studie zugrunde liegt. Ich war in Kassel bei der Veröffentlichung der Studie und bei Diskussionen. Es geht überhaupt nicht darum, die Bibel zu relativieren und sich nur noch an dem liberalen Zeitgeist zu orientieren. Im Gegenteil. Ich sage es sehr deutlich: Das, was in Jugendstunden und von der Kanzel/Bühne gepredigt wird, passt in keinster Weise zur vorzufindenden Lebensrealität. Und hier mein Angebot: Derjenige unter euch, der noch nie unverheiratet (!) Sex vor der Ehe hatte, werfe den ersten Stein. Der Rest schweigt und überlegt nochmal, was er/sie den eigenen Kindern weitergeben möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Frank		</title>
		<link>https://theoblog.de/erste-kritik-an-der-studie-glaube-und-sexualitaet/46563/comment-page-1/#comment-92425</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 20:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gratis-Mut gibt&#039;s nicht nur bei den linken woken Antifaschistischen... Die CV Dillenburg hätte sich in dem Zusammenhang ja mal äußern können, warum sie das Buch &quot;Nicht mehr schweigen&quot; nicht publiziert hat, in dem sich etliche ihrer Bewegung nahestehende konservative homosexuell empfindende Christen mit ihren persönlichen Erfahrungen zu Wort melden. Das wäre mutig gewesen. Aber stattdessen wirft man wieder mal Steine auf andere und vergewissert sich seiner Rechtgläubigkeit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gratis-Mut gibt&#8217;s nicht nur bei den linken woken Antifaschistischen&#8230; Die CV Dillenburg hätte sich in dem Zusammenhang ja mal äußern können, warum sie das Buch &#8222;Nicht mehr schweigen&#8220; nicht publiziert hat, in dem sich etliche ihrer Bewegung nahestehende konservative homosexuell empfindende Christen mit ihren persönlichen Erfahrungen zu Wort melden. Das wäre mutig gewesen. Aber stattdessen wirft man wieder mal Steine auf andere und vergewissert sich seiner Rechtgläubigkeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/erste-kritik-an-der-studie-glaube-und-sexualitaet/46563/comment-page-1/#comment-92424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:54:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jörg: Danke. Korrigiert. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg: Danke. Korrigiert. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://theoblog.de/erste-kritik-an-der-studie-glaube-und-sexualitaet/46563/comment-page-1/#comment-92423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:18:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin Ron,
was sind Insitutionen? <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>
LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Ron,<br />
was sind Insitutionen? 😉<br />
LG Joerg</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/erste-kritik-an-der-studie-glaube-und-sexualitaet/46563/comment-page-1/#comment-92399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 14:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[----mein Kommentar bei jesus.de zu dieser Studie-----
Eine interessante Studie, wenn auch hier gilt, „glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast“, die Ergebisse sind doch aufschlussreich ! Wenn ein Christ in Selbstbefriedigung, Homosexualität oder Pornographie gefangen ist und dann Schuldgefühle entstehen, interpretiere ich das eher als intaktes Gewissen und tatsächlich, ein „richtiger Christ“ kann in diesen Bereichen Befreiung erleben, vielleicht nicht über Nacht und nicht ohne immer wieder zu stolpern, aber den „Sieg über das Fleisch“ gibt es ! Regelrecht freuen kann ich mich über den häüfigen Verkehr christlicher Paare „let´s do it“, aber auch über die „Sexarmut“ christlicher Singles, „don´t do it“, die machen alles richtig !
Lebt ein Mensch entgegen seinen (moralischen Überzeugungen) ist er eine recht bedauernswerte Kreatur, wir alle haben das zumindest im Ansatz auch schon erlebt und es fühlt sich beschissen an !
Die sich anbahnende Liberalisierung bei der Sexualethik bei Hochreligiösen deute ich als Anzeichen einer Verweltlichung der Kirche. Mut brauchen die Christen nicht bei der „Hinterfragung alter Muster“ sondern beim festhalten an Gottes Wort und Geboten !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;-mein Kommentar bei jesus.de zu dieser Studie&#8212;&#8211;<br />
Eine interessante Studie, wenn auch hier gilt, „glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast“, die Ergebisse sind doch aufschlussreich ! Wenn ein Christ in Selbstbefriedigung, Homosexualität oder Pornographie gefangen ist und dann Schuldgefühle entstehen, interpretiere ich das eher als intaktes Gewissen und tatsächlich, ein „richtiger Christ“ kann in diesen Bereichen Befreiung erleben, vielleicht nicht über Nacht und nicht ohne immer wieder zu stolpern, aber den „Sieg über das Fleisch“ gibt es ! Regelrecht freuen kann ich mich über den häüfigen Verkehr christlicher Paare „let´s do it“, aber auch über die „Sexarmut“ christlicher Singles, „don´t do it“, die machen alles richtig !<br />
Lebt ein Mensch entgegen seinen (moralischen Überzeugungen) ist er eine recht bedauernswerte Kreatur, wir alle haben das zumindest im Ansatz auch schon erlebt und es fühlt sich beschissen an !<br />
Die sich anbahnende Liberalisierung bei der Sexualethik bei Hochreligiösen deute ich als Anzeichen einer Verweltlichung der Kirche. Mut brauchen die Christen nicht bei der „Hinterfragung alter Muster“ sondern beim festhalten an Gottes Wort und Geboten !</p>
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