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	Kommentare zu: Es wird nie wieder gut	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Was ich gern zum Lesen weiterempfehle (KW 28 &#38; 29 – 2013) &#124; lgvgh &#8211; ein Blog von Viktor Janke		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was ich gern zum Lesen weiterempfehle (KW 28 &#38; 29 – 2013) &#124; lgvgh &#8211; ein Blog von Viktor Janke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 12:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Es wird nie wieder gut &#8211; &#8220;Dieser bedrückende Artikel aus der FAZ zeigt auf indirekte Weise, wie arm eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Es wird nie wieder gut &#8211; &#8220;Dieser bedrückende Artikel aus der FAZ zeigt auf indirekte Weise, wie arm eine [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Gott meiner Gerechtigkeit &#124; Auf Durchreise		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gott meiner Gerechtigkeit &#124; Auf Durchreise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 09:13:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] verwies Ron Kubsch vom TheoBlog auf einen Artikel der FAZ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] verwies Ron Kubsch vom TheoBlog auf einen Artikel der FAZ und [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Jürgen		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 14:02:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Elmar

Ich denke zunächst, dass Gottes Vergebung alles andere als billig ist. Wenn der Schöpfer des Universums ihr vergeben kann und zugesagt hat, dass er ihrer Verfehlungen nie mehr gedenken wird, weil er sie durch Christus sieht, dann ist das befreiende Gnade. Wenn Gott ihr gnädig sein kann, dann kann sie sich selbst gegenüber erst recht gnädig sein. Das befreit sie von ihrer Last, sich selbst zu verurteilen, so sie es denn annimmt. Ich bin überzeugt das ist der entscheidende Punkt. Ein gottesferner Mensch, der nur sich selbst hat, verharrt im Selbstzweifel.

Diese Frau hat nicht nur etwas Schreckliches erlebt, sie ist die Verursacherin und das Geschehene hat sie aus der Bahn geworfen. Damit es weitergeht ist ihr zu wünschen, dass sie eine Begegnung mit Gott hat, dann kann sie bestimmt bald mit Paulus sagen, der sich auch als Täter sah: &quot;Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.&quot; 1. Kor. 15,9.10 (Lut. &#039;84)

Es ist eine Chance ihrem Leben eine ganz andere Wendung zu geben. Ich hoffe, sie ergreift sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Elmar</p>
<p>Ich denke zunächst, dass Gottes Vergebung alles andere als billig ist. Wenn der Schöpfer des Universums ihr vergeben kann und zugesagt hat, dass er ihrer Verfehlungen nie mehr gedenken wird, weil er sie durch Christus sieht, dann ist das befreiende Gnade. Wenn Gott ihr gnädig sein kann, dann kann sie sich selbst gegenüber erst recht gnädig sein. Das befreit sie von ihrer Last, sich selbst zu verurteilen, so sie es denn annimmt. Ich bin überzeugt das ist der entscheidende Punkt. Ein gottesferner Mensch, der nur sich selbst hat, verharrt im Selbstzweifel.</p>
<p>Diese Frau hat nicht nur etwas Schreckliches erlebt, sie ist die Verursacherin und das Geschehene hat sie aus der Bahn geworfen. Damit es weitergeht ist ihr zu wünschen, dass sie eine Begegnung mit Gott hat, dann kann sie bestimmt bald mit Paulus sagen, der sich auch als Täter sah: &#8222;Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.&#8220; 1. Kor. 15,9.10 (Lut. &#8217;84)</p>
<p>Es ist eine Chance ihrem Leben eine ganz andere Wendung zu geben. Ich hoffe, sie ergreift sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Elmar		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 08:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22448&quot;&gt;Jürgen&lt;/a&gt;.

Jürgen meint:
Sie darf sich der Vergebung ihrer Schuld im Allgemeinen und in diesem Einzelfall gewiss sein, wenn sie denn Gottes Versöhnungsangebot in Christus hört und annimmt. 

@Jürgen: Ja, aber WAS beinhaltet dieses Versöhnungsangebot konkret? In der von dir dargestellten Form unterscheidet sich dein Rat nicht wesentlich von dem des Psychologen, der ihr sagt, dass sie sich nicht zu Grunde richten soll, da es ja nicht ihre Absicht, sondern ein Unfall war. Die Erklärung des Pysychologen entspricht ja voll und ganz der Wahrheit und doch bleibt die innere Selbstanklage bestehen. In deinen Ausführugen sehe ich keinen Ansatz der die Schuldenlast verringern könnte. 
Denn einfach zu sagen, Gott vergibt dir, wenn du ihn darum bittest erscheint mir sehr billig insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Leid, dass jemand verursacht hat auch andere Menschen (Angehörige) betrifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22448">Jürgen</a>.</p>
<p>Jürgen meint:<br />
Sie darf sich der Vergebung ihrer Schuld im Allgemeinen und in diesem Einzelfall gewiss sein, wenn sie denn Gottes Versöhnungsangebot in Christus hört und annimmt. </p>
<p>@Jürgen: Ja, aber WAS beinhaltet dieses Versöhnungsangebot konkret? In der von dir dargestellten Form unterscheidet sich dein Rat nicht wesentlich von dem des Psychologen, der ihr sagt, dass sie sich nicht zu Grunde richten soll, da es ja nicht ihre Absicht, sondern ein Unfall war. Die Erklärung des Pysychologen entspricht ja voll und ganz der Wahrheit und doch bleibt die innere Selbstanklage bestehen. In deinen Ausführugen sehe ich keinen Ansatz der die Schuldenlast verringern könnte.<br />
Denn einfach zu sagen, Gott vergibt dir, wenn du ihn darum bittest erscheint mir sehr billig insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Leid, dass jemand verursacht hat auch andere Menschen (Angehörige) betrifft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jürgen		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22448</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 07:31:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Elmar

Sie darf sich der Vergebung ihrer Schuld im Allgemeinen und in diesem Einzelfall gewiss sein, wenn sie denn Gottes Versöhnungsangebot in Christus hört und annimmt. Das befreit und sollte sie in die Lage versetzen ihre Last in einem ganz anderem Licht zu betrachten, zu reflektieren und somit auch zur Ruhe zu kommen. Es bleiben sicherlich Narben, aber entscheidend ist, dass sie mit Gottes Hilfe gut verheilt sind.

Das ist sehr, sehr knapp beschrieben und jeder geht damit anders um. Fakt ist und bleibt, dass Gott Frieden denen zusichert die ihn suchen. Man muss ihn dann aber auch annehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Elmar</p>
<p>Sie darf sich der Vergebung ihrer Schuld im Allgemeinen und in diesem Einzelfall gewiss sein, wenn sie denn Gottes Versöhnungsangebot in Christus hört und annimmt. Das befreit und sollte sie in die Lage versetzen ihre Last in einem ganz anderem Licht zu betrachten, zu reflektieren und somit auch zur Ruhe zu kommen. Es bleiben sicherlich Narben, aber entscheidend ist, dass sie mit Gottes Hilfe gut verheilt sind.</p>
<p>Das ist sehr, sehr knapp beschrieben und jeder geht damit anders um. Fakt ist und bleibt, dass Gott Frieden denen zusichert die ihn suchen. Man muss ihn dann aber auch annehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elmar		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22431</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 13:29:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wolfgang Haede meint:
&quot;Nur das Blut Jesu kann wirklich helfen...&quot;

Und was hieße das konkret für Betroffene?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Haede meint:<br />
&#8222;Nur das Blut Jesu kann wirklich helfen&#8230;&#8220;</p>
<p>Und was hieße das konkret für Betroffene?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Haede		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Haede]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 13:03:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich leidet nicht jeder in gleicher Weise. Aber biblisch gesehen ist &quot;Blutschuld&quot; sehr real. Wenn das die Frau im Artikel schon so empfindet, die versehentlich einen Mann überfahren hat - wieviel schlimmer für Totschlag, Mord... &quot;Das Blut schreit&quot; (wie es nach dem ersten Mord in der Menschheitsgeschichte heißt: 1. Mose 4) wirklich zu Gott - auch wenn wir es oft nicht hören. Nur das Blut Jesu kann wirklich helfen, &quot;das da besser redet als das Blut Abels&quot; (Hebräer 12,24).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich leidet nicht jeder in gleicher Weise. Aber biblisch gesehen ist &#8222;Blutschuld&#8220; sehr real. Wenn das die Frau im Artikel schon so empfindet, die versehentlich einen Mann überfahren hat &#8211; wieviel schlimmer für Totschlag, Mord&#8230; &#8222;Das Blut schreit&#8220; (wie es nach dem ersten Mord in der Menschheitsgeschichte heißt: 1. Mose 4) wirklich zu Gott &#8211; auch wenn wir es oft nicht hören. Nur das Blut Jesu kann wirklich helfen, &#8222;das da besser redet als das Blut Abels&#8220; (Hebräer 12,24).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 10:42:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr empfehlenswert dazu: Raphael M. Bonelli &quot;Selber schuld!: Ein Wegweiser aus seelischen Sackgassen&quot;, Pattloch (Erscheinungstermin: 1. März 2013)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr empfehlenswert dazu: Raphael M. Bonelli &#8222;Selber schuld!: Ein Wegweiser aus seelischen Sackgassen&#8220;, Pattloch (Erscheinungstermin: 1. März 2013)</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Elmar		</title>
		<link>https://theoblog.de/es-wird-nie-wieder-gut/20948/comment-page-1/#comment-22406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 08:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ron schrieb:
Dieser bedrückende Artikel aus der FAZ zeigt auf indirekte Weise, wie arm eine schuldverstrickte Welt ist, die keine Vergebung kennt. 

@ Ron: Danke, wirklich ein interessanter Artikel. Mein Frage an dich: Wo liegt der Schwachpunkt, der die Frau nicht aus dem Dilemma finden lässt? Auf welche Weise könnte der Frau wirklich vergeben  werden? Welche Antwort - welchen konkreten Rat würdest du ihr persönlich geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ron schrieb:<br />
Dieser bedrückende Artikel aus der FAZ zeigt auf indirekte Weise, wie arm eine schuldverstrickte Welt ist, die keine Vergebung kennt. </p>
<p>@ Ron: Danke, wirklich ein interessanter Artikel. Mein Frage an dich: Wo liegt der Schwachpunkt, der die Frau nicht aus dem Dilemma finden lässt? Auf welche Weise könnte der Frau wirklich vergeben  werden? Welche Antwort &#8211; welchen konkreten Rat würdest du ihr persönlich geben?</p>
]]></content:encoded>
		
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