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	Kommentare zu: Evangelikale haben die Trinität verzweckt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 01:07:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;&quot;Sie findet es nur schrecklich, daß sie immer so missionarisch sind.&quot; yep da stimme ich zu persönlich.&lt;/span&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=Ffcg65feeIQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>&#8222;Sie findet es nur schrecklich, daß sie immer so missionarisch sind.&#8220; yep da stimme ich zu persönlich.</span><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ffcg65feeIQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Ffcg65feeIQ</a></p>
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		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 22:10:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sorry, aber messianische Juden, die an Jeschua Ha&#039;Maschiach glauben, besuchen für gewöhnlich keine Kirchen oder christliche Gemeinden von uns Heidenchristen, sie haben ganz normale Synagogen/Versammlungsräume mit Thorarollen und allem, was dazu gehört. Sie feiern zum Beispiel in der Regel auch alle jüdischen Feste und lesen das Alte Testament, das sie den &quot;Alten Bund&quot; (הברית הישנה) nennen, auch zum Teil im hebräischen Original und halten ganz selbsverständlich den Schabbat, nicht den Sonntag. Zudem würden sie sich nie als Christen bezeichnen, weil sie es schlichtweg nicht sind. Nun gab es in alter Zeit noch die Bezeichnung &quot;Judenchristen&quot;, die sie aber ebenfalls ablehnen, da diese Bezeichnung unschöne Erinnerungen an die letzten Jahrhunderte beinhaltet, wo Juden durch Christen verfolgt und unter Gewalt zwangschristianisiert wurden.
Ich habe mal eine interessante Interviewreihe aus Israel gesehen. Da wurden ganz normale Durchschnittsjuden in Israel auf der Straße gefragt, was sie über messianische Juden denken und ob diese noch Juden wären. Viele wußten überhaupt nicht, was das sein soll. Einige sagten, daß sie natürlich noch Juden sind, zumal, so die Befragten, Jesus Jude war/ist und die, die als erstes an Ihn geglaubt haben und Ihm nachgefolgt sind, ebenfalls Juden waren. Wenige meinten, daß diese Menschen keine Juden mehr seien. 
Witzig fand ich zwei Israelis: Einer hat einen leiblichen Bruder, der messianischer Jude ist, was für ihn völlig okay ist, und eine Frau meinte, daß sie (die messianischen Juden) so leben sollen, wie sie wollen. Sie findet es nur schrecklich, daß sie immer so missionarisch sind. Zu empfehlen ist auch eine Sendung über messianische Juden, die mal auf Bibel TV lief. Leider weiß ich den Titel nicht mehr.

Letztlich brauchen wir aber alle nur mal in die Schrift zu schauen - da schreibt Paulus, daß &lt;strong&gt;wir Gläubige aus den Nationen&lt;/strong&gt; (also wir Heidenchristen) &lt;strong&gt;mit den Juden&lt;/strong&gt;, die an &lt;strong&gt;Jesus Christus glauben&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;in Ihm&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;u&gt;ein Volk&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; sind.

Was die orthodoxen Juden angeht: Du mußt das Neue Testament noch mal lesen. Es verwundert nicht, daß es gerade unter (ultra-) orthodoxen Juden mehrheitlich verhärtete Herzen gibt. Das war schon damals, als der Herr Jesus Christus noch in Erez Jisrael wirkte und für uns ans Kreuz ging, nicht verwunderlich und ist auch heute nichts Neues.

Mir ist übrigens völlig bewußt, daß Dich meine Reaktion auf Deinen Beitrag so oder so nicht wirklich interessiert. Du möchtest hier halt Deine Christophobie ab und zu mit kleinen Kommentaren ausleben. Ist ja okay, wobei da ein atheistisches, esoterisches oder neopaganes Forum doch letztlich besser wäre, denn dort hättest Du Gleichgesinnte. (Das ist jetzt aber eher eine hobbypsychologische Vermutung.)

Eigentlich antworte ich ja nicht mehr auf Deine Beiträge, aber da ich für einige Zeit Theoblog.de nicht besuchen werde, wollte ich das nicht so stehenlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber messianische Juden, die an Jeschua Ha&#8217;Maschiach glauben, besuchen für gewöhnlich keine Kirchen oder christliche Gemeinden von uns Heidenchristen, sie haben ganz normale Synagogen/Versammlungsräume mit Thorarollen und allem, was dazu gehört. Sie feiern zum Beispiel in der Regel auch alle jüdischen Feste und lesen das Alte Testament, das sie den &#8222;Alten Bund&#8220; (הברית הישנה) nennen, auch zum Teil im hebräischen Original und halten ganz selbsverständlich den Schabbat, nicht den Sonntag. Zudem würden sie sich nie als Christen bezeichnen, weil sie es schlichtweg nicht sind. Nun gab es in alter Zeit noch die Bezeichnung &#8222;Judenchristen&#8220;, die sie aber ebenfalls ablehnen, da diese Bezeichnung unschöne Erinnerungen an die letzten Jahrhunderte beinhaltet, wo Juden durch Christen verfolgt und unter Gewalt zwangschristianisiert wurden.<br />
Ich habe mal eine interessante Interviewreihe aus Israel gesehen. Da wurden ganz normale Durchschnittsjuden in Israel auf der Straße gefragt, was sie über messianische Juden denken und ob diese noch Juden wären. Viele wußten überhaupt nicht, was das sein soll. Einige sagten, daß sie natürlich noch Juden sind, zumal, so die Befragten, Jesus Jude war/ist und die, die als erstes an Ihn geglaubt haben und Ihm nachgefolgt sind, ebenfalls Juden waren. Wenige meinten, daß diese Menschen keine Juden mehr seien.<br />
Witzig fand ich zwei Israelis: Einer hat einen leiblichen Bruder, der messianischer Jude ist, was für ihn völlig okay ist, und eine Frau meinte, daß sie (die messianischen Juden) so leben sollen, wie sie wollen. Sie findet es nur schrecklich, daß sie immer so missionarisch sind. Zu empfehlen ist auch eine Sendung über messianische Juden, die mal auf Bibel TV lief. Leider weiß ich den Titel nicht mehr.</p>
<p>Letztlich brauchen wir aber alle nur mal in die Schrift zu schauen &#8211; da schreibt Paulus, daß <strong>wir Gläubige aus den Nationen</strong> (also wir Heidenchristen) <strong>mit den Juden</strong>, die an <strong>Jesus Christus glauben</strong>, <strong>in Ihm</strong> <strong><u>ein Volk</u></strong> sind.</p>
<p>Was die orthodoxen Juden angeht: Du mußt das Neue Testament noch mal lesen. Es verwundert nicht, daß es gerade unter (ultra-) orthodoxen Juden mehrheitlich verhärtete Herzen gibt. Das war schon damals, als der Herr Jesus Christus noch in Erez Jisrael wirkte und für uns ans Kreuz ging, nicht verwunderlich und ist auch heute nichts Neues.</p>
<p>Mir ist übrigens völlig bewußt, daß Dich meine Reaktion auf Deinen Beitrag so oder so nicht wirklich interessiert. Du möchtest hier halt Deine Christophobie ab und zu mit kleinen Kommentaren ausleben. Ist ja okay, wobei da ein atheistisches, esoterisches oder neopaganes Forum doch letztlich besser wäre, denn dort hättest Du Gleichgesinnte. (Das ist jetzt aber eher eine hobbypsychologische Vermutung.)</p>
<p>Eigentlich antworte ich ja nicht mehr auf Deine Beiträge, aber da ich für einige Zeit Theoblog.de nicht besuchen werde, wollte ich das nicht so stehenlassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 17:19:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde mal sagen in den Augen der meisten rabbinisch orthodoxen Juden sind die hier präsentierten &quot;messianischen  Juden&quot; ganz einfach Christen. Ist das als Beitrag substanziell  genug?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mal sagen in den Augen der meisten rabbinisch orthodoxen Juden sind die hier präsentierten &#8222;messianischen  Juden&#8220; ganz einfach Christen. Ist das als Beitrag substanziell  genug?</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 00:49:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89056&quot;&gt;Sergej Pauli&lt;/a&gt;.

Keller zitiert Volf hin und wieder gern, gerade auch sein Buch über Vergebung. Aber Volf war mE nie evangelikal, auch wenn er einen pfingstlichen Hintergrund hat. Ich vermute, dies weiß Keller, der ja recht gern über den Tellerrand „hinausschaut“. Volf unterstützt einen weiten Familienbegriff (im Sinne der Ehe für alle), eine soziale Trinitätslehre und behauptet, Muslime und Christen glaubten an den einen Gott der Liebe. Siehe dazu:

https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89056">Sergej Pauli</a>.</p>
<p>Keller zitiert Volf hin und wieder gern, gerade auch sein Buch über Vergebung. Aber Volf war mE nie evangelikal, auch wenn er einen pfingstlichen Hintergrund hat. Ich vermute, dies weiß Keller, der ja recht gern über den Tellerrand „hinausschaut“. Volf unterstützt einen weiten Familienbegriff (im Sinne der Ehe für alle), eine soziale Trinitätslehre und behauptet, Muslime und Christen glaubten an den einen Gott der Liebe. Siehe dazu:</p>
<p><a href="https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/" rel="ugc">https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 19:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Helge Beck

Troll! Drollig wäre mir lieber.

Oder zumindest mal was Substantielles.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge Beck</p>
<p>Troll! Drollig wäre mir lieber.</p>
<p>Oder zumindest mal was Substantielles.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sergej Pauli		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergej Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 18:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Könntest du einen Artikel gezielt über Volf machen, bzw. das Problem von Volf näher klassifizieren? Das was ich bisher von Volf gelesen habe, hat mir ehrlich gesagt sehr gut gefallen (habe aber nichts über die Dreieinigkeit gelesen). Sieht nicht gerade Keller in Volf eine ihn prägende Persönlichkeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könntest du einen Artikel gezielt über Volf machen, bzw. das Problem von Volf näher klassifizieren? Das was ich bisher von Volf gelesen habe, hat mir ehrlich gesagt sehr gut gefallen (habe aber nichts über die Dreieinigkeit gelesen). Sieht nicht gerade Keller in Volf eine ihn prägende Persönlichkeit?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 17:48:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Mehrheit der Juden ist leider noch verstockt, aber die Zahl der messianischen Juden, die JHWH als dreieinen Gott erkennen und sich somit zu Jesus (Yeshua Ha&#039;Mashiach) als seinen eingeborenen Sohn und Erlöser und Erretter bekehren, wächst - und das gerade auch in Israel.

Hier ein echt wunderschönes Lied messianischer Juden aus Mewasseret Zion bei Jerusalem. https://www.youtube.com/watch?v=P86tfWZWwoo

Oder auch Joshua Aaron (Israel/USA) https://www.youtube.com/watch?v=Dl5iPXltMH4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Juden ist leider noch verstockt, aber die Zahl der messianischen Juden, die JHWH als dreieinen Gott erkennen und sich somit zu Jesus (Yeshua Ha&#8217;Mashiach) als seinen eingeborenen Sohn und Erlöser und Erretter bekehren, wächst &#8211; und das gerade auch in Israel.</p>
<p>Hier ein echt wunderschönes Lied messianischer Juden aus Mewasseret Zion bei Jerusalem. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=P86tfWZWwoo" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=P86tfWZWwoo</a></p>
<p>Oder auch Joshua Aaron (Israel/USA) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dl5iPXltMH4" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Dl5iPXltMH4</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 17:06:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://www.youtube.com/watch?v=SF0pweTsYCI]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SF0pweTsYCI" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=SF0pweTsYCI</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89046</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 16:18:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;was ist ein „jüdisch-christlicher“ Gott? Huh? Und das im Kontext der Trinität …&lt;/blockquote&gt;
Genau, im Kontext der Trinität: Das ist der dreieinige Gott, der sich als JHWH und Jesus uns offenbart hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>was ist ein „jüdisch-christlicher“ Gott? Huh? Und das im Kontext der Trinität …</p></blockquote>
<p>Genau, im Kontext der Trinität: Das ist der dreieinige Gott, der sich als JHWH und Jesus uns offenbart hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 21:45:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[was ist ein &quot;jüdisch-christlicher&quot; Gott? Huh? Und das im Kontext der Trinität ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>was ist ein &#8222;jüdisch-christlicher&#8220; Gott? Huh? Und das im Kontext der Trinität &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 21:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Udo und Christian B.!

Vielen Dank für die Antworten. Das war sehr erhellend. Ich sehe: Ich war mit meiner Vermutung in Klammern dann doch etwas &quot;einfach gestrickt&quot; ... :-)

Ich wünsche Euch &#039;nen schönen Abend!
Chrissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Udo und Christian B.!</p>
<p>Vielen Dank für die Antworten. Das war sehr erhellend. Ich sehe: Ich war mit meiner Vermutung in Klammern dann doch etwas &#8222;einfach gestrickt&#8220; &#8230; 🙂</p>
<p>Ich wünsche Euch &#8217;nen schönen Abend!<br />
Chrissen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 17:25:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89041&quot;&gt;Christian B.&lt;/a&gt;.

@ Christian: Ja, das trifft es auf den Punkt. So hat Schaeffer das gemeint. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89041">Christian B.</a>.</p>
<p>@ Christian: Ja, das trifft es auf den Punkt. So hat Schaeffer das gemeint. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian B.		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 10:59:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Udo und Chrissen: Danke für Eure Beiträge, die mich zum Nachdenken gebracht haben.

Die Bezeichnung &quot;unendlich-persönlicher Gott&quot; scheint von Schaeffer regelmäßig gebraucht zu werden. Ich bin gestern abend beim schmökern in &quot;pollution and the death of man&quot; über eine Definition Schaeffers gestolpert und habe diese via deepl ins Deutsche übersetzen lassen.

Der christliche Gott in Abgrenzung zu allen anderen &quot;Göttern&quot; (von Seite 47-48 des Buches):

&quot;Was für ein Gott existiert? Der jüdisch-christliche Gott ist anders als alle anderen Götter der Welt. Der jüdisch-christliche Gott ist der persönlich-unendliche Gott. Die Götter des Ostens sind per Definition unendlich, da sie alles enthalten, einschließlich des Männlichen und des Weiblichen gleichermaßen, des Grausamen und des Nicht-Grausamen und so weiter. Aber sie sind nicht persönlich. Im Gegensatz dazu waren die Götter des Westens - die griechischen und römischen Götter, der große Gott Thor und die angelsächsischen Götter - persönlich, aber immer begrenzt und endlich. Der jüdisch-christliche Gott ist also einzigartig: Er ist unendlich und gleichzeitig persönlich.&quot;

Dann grenzt Schaeffer Gott von der Schöpfung ab. Gott allein ist der Schöpfer, alles andere (Menschen, Tiere, Pflanzen, Maschinen) ist erschaffen. Gott ist unendlich. Die Schöpfung abhängig. Auf der Seite des persönlichen sieht es ein wenig anders aus: Laut Schaeffer ist Gott persönlich. Die Schöpfung (Tiere, Pflanzen, Maschinen), mit Ausnahme des Menschen, nicht. Doch der Mensch hat Persönlichkeit, ist im Ebenbild Gottes erschaffen. Nochmal Schaeffer (Seite 48-49, wieder mit deepl übersetzt.

&quot;Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen. Daher ist die Beziehung des Menschen eher aufwärts als abwärts gerichtet - ein gewaltiger Faktor, der dem Verständnis des verwirrten modernen Menschen Tür und Tor öffnet.

Der Mensch ist als Person von der Natur getrennt, weil er nach dem Bilde Gottes geschaffen ist. Das heißt, er hat Persönlichkeit, und als solche ist er einzigartig in der Schöpfung; aber er ist mit allen anderen Geschöpfen als Geschöpf verbunden. Der Mensch ist von allem anderen getrennt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht auch ein angemessenes Verhältnis nach unten gibt, auf der Seite des Menschen, der geschaffen und endlich ist.&quot;

Im Buch &quot;Pollution and the death of man&quot; ringt Schaeffer um einen angemessenen Umgang des Menschen mit der Schöpfung, aus christlicher Sicht.

Das Prinzip des unendlichen persönlichen Gottes scheint er aber in vielen Werken aufzugreifen.

Anbei ein Link zu einem Artikel (englisch) God is infinite and personal, der sich auf das Schaeffer Buch &quot;He is there and he is not silent&quot; stützt.
https://www.crossway.org/articles/god-is-infinite-and-personal/

Liebe Grüße
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo und Chrissen: Danke für Eure Beiträge, die mich zum Nachdenken gebracht haben.</p>
<p>Die Bezeichnung &#8222;unendlich-persönlicher Gott&#8220; scheint von Schaeffer regelmäßig gebraucht zu werden. Ich bin gestern abend beim schmökern in &#8222;pollution and the death of man&#8220; über eine Definition Schaeffers gestolpert und habe diese via deepl ins Deutsche übersetzen lassen.</p>
<p>Der christliche Gott in Abgrenzung zu allen anderen &#8222;Göttern&#8220; (von Seite 47-48 des Buches):</p>
<p>&#8222;Was für ein Gott existiert? Der jüdisch-christliche Gott ist anders als alle anderen Götter der Welt. Der jüdisch-christliche Gott ist der persönlich-unendliche Gott. Die Götter des Ostens sind per Definition unendlich, da sie alles enthalten, einschließlich des Männlichen und des Weiblichen gleichermaßen, des Grausamen und des Nicht-Grausamen und so weiter. Aber sie sind nicht persönlich. Im Gegensatz dazu waren die Götter des Westens &#8211; die griechischen und römischen Götter, der große Gott Thor und die angelsächsischen Götter &#8211; persönlich, aber immer begrenzt und endlich. Der jüdisch-christliche Gott ist also einzigartig: Er ist unendlich und gleichzeitig persönlich.&#8220;</p>
<p>Dann grenzt Schaeffer Gott von der Schöpfung ab. Gott allein ist der Schöpfer, alles andere (Menschen, Tiere, Pflanzen, Maschinen) ist erschaffen. Gott ist unendlich. Die Schöpfung abhängig. Auf der Seite des persönlichen sieht es ein wenig anders aus: Laut Schaeffer ist Gott persönlich. Die Schöpfung (Tiere, Pflanzen, Maschinen), mit Ausnahme des Menschen, nicht. Doch der Mensch hat Persönlichkeit, ist im Ebenbild Gottes erschaffen. Nochmal Schaeffer (Seite 48-49, wieder mit deepl übersetzt.</p>
<p>&#8222;Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen. Daher ist die Beziehung des Menschen eher aufwärts als abwärts gerichtet &#8211; ein gewaltiger Faktor, der dem Verständnis des verwirrten modernen Menschen Tür und Tor öffnet.</p>
<p>Der Mensch ist als Person von der Natur getrennt, weil er nach dem Bilde Gottes geschaffen ist. Das heißt, er hat Persönlichkeit, und als solche ist er einzigartig in der Schöpfung; aber er ist mit allen anderen Geschöpfen als Geschöpf verbunden. Der Mensch ist von allem anderen getrennt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht auch ein angemessenes Verhältnis nach unten gibt, auf der Seite des Menschen, der geschaffen und endlich ist.&#8220;</p>
<p>Im Buch &#8222;Pollution and the death of man&#8220; ringt Schaeffer um einen angemessenen Umgang des Menschen mit der Schöpfung, aus christlicher Sicht.</p>
<p>Das Prinzip des unendlichen persönlichen Gottes scheint er aber in vielen Werken aufzugreifen.</p>
<p>Anbei ein Link zu einem Artikel (englisch) God is infinite and personal, der sich auf das Schaeffer Buch &#8222;He is there and he is not silent&#8220; stützt.<br />
<a href="https://www.crossway.org/articles/god-is-infinite-and-personal/" rel="nofollow ugc">https://www.crossway.org/articles/god-is-infinite-and-personal/</a></p>
<p>Liebe Grüße<br />
Christian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 11:35:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89035</guid>

					<description><![CDATA[@Chrissen: Danke für deine Frage. Ich versuche es einmal kurz. Nach meinem Verständnis bedeutet das: Gott existiert und handelt einerseits außerhalb unserer zeitlich und verstandesmäßig begrenzten Vorstellungsmöglichkeiten. Er ist ewig und unwandelbar. Er ist keine Worthülse oder Idee, die dann mit beliebigen menschlichen Vorstellungen gefüllt werden kann. Er ist vielmehr der existierende und daseiende Gott im historisch-biblischen Sinn. Gott redet persönlich und offenbart sich dem Menschen durch sein Wort, wie es in der Bibel bezeugt wird. Er begibt sich als persönlicher Gott auf unsere Ebene und wird für den, der sich seinem Wort öffnet auch verstandesmäßig begreifbar.
Nur weil der Mensch im Bilde Gottes geschaffen ist, ist der Mensch eine Persönlichkeit.
Wer meint, Gott außerhalb des historisch-biblischen Zeugnisses zu finden, landet in der Irre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Chrissen: Danke für deine Frage. Ich versuche es einmal kurz. Nach meinem Verständnis bedeutet das: Gott existiert und handelt einerseits außerhalb unserer zeitlich und verstandesmäßig begrenzten Vorstellungsmöglichkeiten. Er ist ewig und unwandelbar. Er ist keine Worthülse oder Idee, die dann mit beliebigen menschlichen Vorstellungen gefüllt werden kann. Er ist vielmehr der existierende und daseiende Gott im historisch-biblischen Sinn. Gott redet persönlich und offenbart sich dem Menschen durch sein Wort, wie es in der Bibel bezeugt wird. Er begibt sich als persönlicher Gott auf unsere Ebene und wird für den, der sich seinem Wort öffnet auch verstandesmäßig begreifbar.<br />
Nur weil der Mensch im Bilde Gottes geschaffen ist, ist der Mensch eine Persönlichkeit.<br />
Wer meint, Gott außerhalb des historisch-biblischen Zeugnisses zu finden, landet in der Irre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89034</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 19:24:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89034</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Udo!

Was ist ein &quot;unendlich-persönlicher Gott&quot;?

Das ist eine ernstgemeinte Frage.

(Meint er danmit, daß sich JHWH in Jesus Christus zum Heil offenbart hat?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Udo!</p>
<p>Was ist ein &#8222;unendlich-persönlicher Gott&#8220;?</p>
<p>Das ist eine ernstgemeinte Frage.</p>
<p>(Meint er danmit, daß sich JHWH in Jesus Christus zum Heil offenbart hat?)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89033</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89033</guid>

					<description><![CDATA[„&lt;em&gt;Der moderne Theologe hat den einzigartigen unendlich-persönlichen Gott der biblischen Offenbarung und der Reformation verloren. Die liberale Theologie der derzeitigen Denkwelt hat nur noch „Gott“-Wörter als Ersatz.“&lt;/em&gt;. (Francis A. Schaeffer, Preisgabe der Vernunft)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Der moderne Theologe hat den einzigartigen unendlich-persönlichen Gott der biblischen Offenbarung und der Reformation verloren. Die liberale Theologie der derzeitigen Denkwelt hat nur noch „Gott“-Wörter als Ersatz.“</em>. (Francis A. Schaeffer, Preisgabe der Vernunft)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89032</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 10:26:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89032</guid>

					<description><![CDATA[Ich lese Barrett gerne. Sein Buch über die Autorität von Gottes Wort in der &quot;5 Sola Series&quot; ist super. In dem Artikel ist viel lesenswertes, gerade zu Moltmann, Volf oder Lane. Dennoch halte ich es für schwierig, mehr oder weniger in einem Atemzug, Leute wie Grudem oder Ware zu nennen.

Barret gehörtt zu der Gruppe evangelikaler/reformierter Theologen, die eine sehr präzise, exakte Sprache und Vorstellung über die Dreieinigkeit vertreten und erwarten. Das Paradebeispiel dafür ist James E. Dolezals Buch &quot;All that is in God&quot;. Das ist natürlich nicht falsch. Aber es birgt eine sehr reale Gefahr: Dass die exakte Sprache und Vorstellung wichtiger ist, als die Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott. Nicht, dass diese Autoren das wollen. Aber ein Buch wie das von Dolezal frustriert mich total, weil man danach gar nicht mehr weiß, ob es wirklich richtig ist, wie man denkt, betet usw. Weil man sich immer fragen muss, ob man exakt genug ist, da es ja um das Wesen Gottes geht.

Mein Kommentar bezieht sich nicht so sehr auf die social Trinity Debatte im Artikel, sondern die generelle Richtung in der Leute wie Barrett, Dolezal, Swain usw. gehen.

Mir hat in dieser ganzen Debatte ein Buch von Vern Poythress unglaublich geholfen: &quot;The Mystery of the Trinity: A Trinitarian Approch to the Attributes of God&quot;. Denn darin geht Poythress sehr gut auf unterschiedliche Weisen ein, wie wir von Gott sprechen können. Er nennt vier Arten: (1) durch Anthropomorphismen, (2) Vergleichen, (3) technische Ausdrücke und (4) philosopische Ausdrücke.

Vertreter wie vor allem Dolezal legen fast ausschließlich Wert auf Kategorie 3 und 4. Poythress leht das gar nicht ab. Im Gegenteil begründet er, warum diese Art über Gott nachzudenken wichtig ist. Aber er macht eben sehr deutlich, dass diese sehr technische Weise nicht die Einzige ist. Die Bibel spricht von Gott eben nicht nur durch technische und philosophische Ausdrücke, sondern auch in ganz einfacher Sprache. Und das ist auch überhaupt nicht falsch, wie sollte es auch, wenn das die Weise ist, wie Gottes Wort selbst über den dreieinigen Gott spricht.

Natürlich zeigt sich in dieser Herangehensweise schon der große Unterschied zwischen Leuten wie Frame/Poythress und den sogenannten theological retrieval bzw. Leuten, die sehr starken Wert auf die historische Theologie legen. Aber das nur als Nebensatz.

Entschuldigt bitte, den endlos langen Kommentar. Aber wer auch immer Englisch kann und an der Debatte gerade unter den Evangelikalen interessiert ist, der sollte das Buch von Vern Poythress lesen. Er schafft es, nicht nur sehr verständlich zu schreiben, sondern beim Lesen freut man sich über den Gott, um den es geht.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese Barrett gerne. Sein Buch über die Autorität von Gottes Wort in der &#8222;5 Sola Series&#8220; ist super. In dem Artikel ist viel lesenswertes, gerade zu Moltmann, Volf oder Lane. Dennoch halte ich es für schwierig, mehr oder weniger in einem Atemzug, Leute wie Grudem oder Ware zu nennen.</p>
<p>Barret gehörtt zu der Gruppe evangelikaler/reformierter Theologen, die eine sehr präzise, exakte Sprache und Vorstellung über die Dreieinigkeit vertreten und erwarten. Das Paradebeispiel dafür ist James E. Dolezals Buch &#8222;All that is in God&#8220;. Das ist natürlich nicht falsch. Aber es birgt eine sehr reale Gefahr: Dass die exakte Sprache und Vorstellung wichtiger ist, als die Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott. Nicht, dass diese Autoren das wollen. Aber ein Buch wie das von Dolezal frustriert mich total, weil man danach gar nicht mehr weiß, ob es wirklich richtig ist, wie man denkt, betet usw. Weil man sich immer fragen muss, ob man exakt genug ist, da es ja um das Wesen Gottes geht.</p>
<p>Mein Kommentar bezieht sich nicht so sehr auf die social Trinity Debatte im Artikel, sondern die generelle Richtung in der Leute wie Barrett, Dolezal, Swain usw. gehen.</p>
<p>Mir hat in dieser ganzen Debatte ein Buch von Vern Poythress unglaublich geholfen: &#8222;The Mystery of the Trinity: A Trinitarian Approch to the Attributes of God&#8220;. Denn darin geht Poythress sehr gut auf unterschiedliche Weisen ein, wie wir von Gott sprechen können. Er nennt vier Arten: (1) durch Anthropomorphismen, (2) Vergleichen, (3) technische Ausdrücke und (4) philosopische Ausdrücke.</p>
<p>Vertreter wie vor allem Dolezal legen fast ausschließlich Wert auf Kategorie 3 und 4. Poythress leht das gar nicht ab. Im Gegenteil begründet er, warum diese Art über Gott nachzudenken wichtig ist. Aber er macht eben sehr deutlich, dass diese sehr technische Weise nicht die Einzige ist. Die Bibel spricht von Gott eben nicht nur durch technische und philosophische Ausdrücke, sondern auch in ganz einfacher Sprache. Und das ist auch überhaupt nicht falsch, wie sollte es auch, wenn das die Weise ist, wie Gottes Wort selbst über den dreieinigen Gott spricht.</p>
<p>Natürlich zeigt sich in dieser Herangehensweise schon der große Unterschied zwischen Leuten wie Frame/Poythress und den sogenannten theological retrieval bzw. Leuten, die sehr starken Wert auf die historische Theologie legen. Aber das nur als Nebensatz.</p>
<p>Entschuldigt bitte, den endlos langen Kommentar. Aber wer auch immer Englisch kann und an der Debatte gerade unter den Evangelikalen interessiert ist, der sollte das Buch von Vern Poythress lesen. Er schafft es, nicht nur sehr verständlich zu schreiben, sondern beim Lesen freut man sich über den Gott, um den es geht.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89031</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 09:29:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89031</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89030&quot;&gt;Martin&lt;/a&gt;.

@Martin: Einige Beispiele hat Barrett in dem CT-Artikel aufgeführt.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89030">Martin</a>.</p>
<p>@Martin: Einige Beispiele hat Barrett in dem CT-Artikel aufgeführt.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89030</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 08:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89030</guid>

					<description><![CDATA[@ Ron: Vielleicht hab ich es noch nicht in allen Dimensionen verstanden oder bin zu wenig in innerevangelikalen Debatten involviert, aber (und das ist jetzt wirklich eine ernstgemeinte Frage) wo würdest du ein Beispiel sehen, dass evangelikale Kreise sich von einer biblischen Trinitätslehre entfernt haben? Vielleicht gerade auch jenseits der Christologie, woran ich jetzt als erstes gedacht hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron: Vielleicht hab ich es noch nicht in allen Dimensionen verstanden oder bin zu wenig in innerevangelikalen Debatten involviert, aber (und das ist jetzt wirklich eine ernstgemeinte Frage) wo würdest du ein Beispiel sehen, dass evangelikale Kreise sich von einer biblischen Trinitätslehre entfernt haben? Vielleicht gerade auch jenseits der Christologie, woran ich jetzt als erstes gedacht hätte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 21:10:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89029</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89028&quot;&gt;Alex aus Cloppenburg&lt;/a&gt;.

Definitiv uninformiert. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89028">Alex aus Cloppenburg</a>.</p>
<p>Definitiv uninformiert. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89028</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 21:08:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89028</guid>

					<description><![CDATA[@ Ron: 
bestimmt auch uninformiert und noch mehr ungebildet. <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>
Allerdings drängt sich schon die Frage auf, welche Relevanz Moltmann und ein gewisser Volf in Debatten haben, die wir hier im Cloppenburg oder Berchtesgaden über die Trinität führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron:<br />
bestimmt auch uninformiert und noch mehr ungebildet. 🙂<br />
Allerdings drängt sich schon die Frage auf, welche Relevanz Moltmann und ein gewisser Volf in Debatten haben, die wir hier im Cloppenburg oder Berchtesgaden über die Trinität führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 20:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37619#comment-89027</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89026&quot;&gt;Alex aus Cloppenburg&lt;/a&gt;.

Äh. Was ist war das denn? Nur uninformiert oder …?
Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/evangelikale-haben-die-trinitaet-verzweckt/37619/comment-page-1/#comment-89026">Alex aus Cloppenburg</a>.</p>
<p>Äh. Was ist war das denn? Nur uninformiert oder …?<br />
Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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