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	Kommentare zu: Evangelium21-Hauptkonferenz 2026: „Ein Glaube, der bleibt – von Generation zu Generation“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Dec 2025 11:39:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelium21-hauptkonferenz-2026-ein-glaube-der-bleibt-von-generation-zu-generation/47001/comment-page-1/#comment-92572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:39:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Ich werde es wohl nicht mehr erleben, aber in 20 Jahren treibt die Not evangelische, freikirchliche und auch katholische Christen in den westeuropäischen Ländern zusammen in Gottesdienste, weil kaum noch konfessionsspezifische GoDis zustande kommen, und über das Thema Lehrunterschiede wird nur noch in wissenschaftlichen Elfenbeintürmen diskutiert.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Der Trend ist, dass die Betreffenden das &quot;heimelige Gefühl&quot; inzwischen teilweise auch schon bei Muslimen suchen, weil es ja &quot;eh derselbe Gott&quot; sei. Das ist genau das, was passiert, wenn man seine Lehre wegwirft. Warte mal ab, was da alles noch geht.

&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Ich sehe hier die Anfänge des ganzen vor Ort, da ist der Osten Deutschlands geschichtlich bedingt natürlich ganz weit vorn dabei.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Das Geschehen dort bestimmen vorrangig (Binnen-)Zuwanderer, die gerade speziell in das Berliner Umland strömen. Nur in der früheren DDR haben sie noch einen (wieder neu gegründeten) staatskirchlichen Apparat im Hintergrund. Auch diese Gemeinden werden aussterben, sobald der Westen die Entwicklung nachvollzogen hat, die der Osten bereits vorgelegt hat. Weil ein &quot;heimeliges Gefühl&quot; allein schlichtweg nicht ausreicht.

Das ist kein geistliches Thema, da ist im Westen ein Entwicklungsrückstand von ein paar Jahrzehnten. Auch der Osten war mal 95 % evangelisch, dann kam das Taufdefizit und 1991 kam die Kirchensteuer wieder und damit war es vorbei. Die übrigen 5-15 % Kirchenmitglieder sind entweder uralt oder keine Eingeborenen. Da verhält es sich genauso wie bei russischen Evangeliumschristen-Baptisten, die in den 1990ern auch in den Osten eingewandert sind. 

Oder die zahlreichen LKGs und Freikirchen, in denen immer noch mehrheitlich Schwäbisch gesprochen wird. Die liberalen Ideen feiern dort natürlich überall ihre fröhliche Urständ und damit ist der Weg zu 100 % Säkularisierung bereits vorgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Ich werde es wohl nicht mehr erleben, aber in 20 Jahren treibt die Not evangelische, freikirchliche und auch katholische Christen in den westeuropäischen Ländern zusammen in Gottesdienste, weil kaum noch konfessionsspezifische GoDis zustande kommen, und über das Thema Lehrunterschiede wird nur noch in wissenschaftlichen Elfenbeintürmen diskutiert.</span></p></blockquote>
<p>Der Trend ist, dass die Betreffenden das &#8222;heimelige Gefühl&#8220; inzwischen teilweise auch schon bei Muslimen suchen, weil es ja &#8222;eh derselbe Gott&#8220; sei. Das ist genau das, was passiert, wenn man seine Lehre wegwirft. Warte mal ab, was da alles noch geht.</p>
<blockquote><p><span>Ich sehe hier die Anfänge des ganzen vor Ort, da ist der Osten Deutschlands geschichtlich bedingt natürlich ganz weit vorn dabei.</span></p></blockquote>
<p>Das Geschehen dort bestimmen vorrangig (Binnen-)Zuwanderer, die gerade speziell in das Berliner Umland strömen. Nur in der früheren DDR haben sie noch einen (wieder neu gegründeten) staatskirchlichen Apparat im Hintergrund. Auch diese Gemeinden werden aussterben, sobald der Westen die Entwicklung nachvollzogen hat, die der Osten bereits vorgelegt hat. Weil ein &#8222;heimeliges Gefühl&#8220; allein schlichtweg nicht ausreicht.</p>
<p>Das ist kein geistliches Thema, da ist im Westen ein Entwicklungsrückstand von ein paar Jahrzehnten. Auch der Osten war mal 95 % evangelisch, dann kam das Taufdefizit und 1991 kam die Kirchensteuer wieder und damit war es vorbei. Die übrigen 5-15 % Kirchenmitglieder sind entweder uralt oder keine Eingeborenen. Da verhält es sich genauso wie bei russischen Evangeliumschristen-Baptisten, die in den 1990ern auch in den Osten eingewandert sind. </p>
<p>Oder die zahlreichen LKGs und Freikirchen, in denen immer noch mehrheitlich Schwäbisch gesprochen wird. Die liberalen Ideen feiern dort natürlich überall ihre fröhliche Urständ und damit ist der Weg zu 100 % Säkularisierung bereits vorgezeichnet.</p>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelium21-hauptkonferenz-2026-ein-glaube-der-bleibt-von-generation-zu-generation/47001/comment-page-1/#comment-92569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 20:31:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;&lt;span&gt;Und so heimelig die ökumenischen Rituale sich auch anfühlen mögen ...&quot; - das ist keine ökumenische Veranstaltung. So einen Murks machen wir nicht. Aber wir schmeißen natürlich auch niemanden raus.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&quot;Das ist das erste, was ich von einem Angehörigen einer anderen Konfession erwarte: Dass er zumindest versucht, der eigenen Lehre treu zu bleiben oder offen konvertiert. ...&quot;  Dann frag mal die Leute, was die spezifische Lehre der eigenen Kirche ist, und was diese von anderen Kirchen unterscheidet. Da kommt nicht viel, vor allen Dingen nichts mit Substanz, und da haben wir noch nicht mal die Worte Transsubstantion, Realpräsenz, Gedächtnismahl bemüht. Die Leute wurden teilweise in eine Konfession hineingeboren, oder sind da auf sonstwelchen Wegen wie auch immer gelandet und dabei geblieben. &lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&quot;Dieser liberale Wischiwaschi ist doch genau das, was die Kirche in ihre heutige Situation geführt hat.&quot; Und nun schmeißt Du in einen Topf, was genau gar nicht zusammen gehört. Auf der einen Seite haben wir Kirchenleitungen, bei denen man sich wundert, wie sie dahin gekommen sind. Da haben wir oftmals Wischiwaschi. Wir haben viele &quot;Pfarrpersonen&quot;, die wischiwaschi machen. Wir haben noch kirchensteuernzahlende Menschen, die sich aber innerlich komplett vom Glauben entfernt haben, aber selbst wischiwaschi sind. Aber, dem Herrn sei, dank, nicht überall, es gibt auch gläubige Pfarrer. Auf der anderen Seite leere Kirchen, sterbende Gemeinden, unregelmäßig Gottesdienste, und die Gläubigen beginnen sich zu sammeln:&lt;/span&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;1. Könige 19,18 (Elia):&lt;/strong&gt;&#160;„Doch ich will in Israel 7000 übrig lassen, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor Baal, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat.“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Römer 11,4 (Paulus):&lt;/strong&gt;&#160;„Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? »Ich habe mir 7000 Männer übrig gelassen, die sich nicht vor Baal gebeugt haben.«“&#160;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Wischiwaschi wird aussterben, wenn kein Geld mehr kommt. Ich werde es wohl nicht mehr erleben, aber in 20 Jahren treibt die Not evangelische, freikirchliche und auch katholische Christen in den westeuropäischen Ländern zusammen in Gottesdienste, weil kaum noch konfessionsspezifische GoDis zustande kommen, und über das Thema Lehrunterschiede wird nur noch in wissenschaftlichen Elfenbeintürmen diskutiert. Ich sehe hier die Anfänge des ganzen vor Ort, da ist der Osten Deutschlands geschichtlich bedingt natürlich ganz weit vorn dabei.
Vorläufer der Entwicklung sind nun tatsächlich Konferenzen wie Evangelium 21, Allianzgebetswochen u.ä.. Mancherorts finden gemeinsame Missionsveranstaltungen von Freikirchen und Landeskirchen statt. Dagegen kann man lamentieren wie man möchte, sollte dann aber selbst etwas auf die Beine stellen außer nur über die Entwicklung zu meckern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<span>Und so heimelig die ökumenischen Rituale sich auch anfühlen mögen &#8230;&#8220; &#8211; das ist keine ökumenische Veranstaltung. So einen Murks machen wir nicht. Aber wir schmeißen natürlich auch niemanden raus.</span><br />
<span>&#8222;Das ist das erste, was ich von einem Angehörigen einer anderen Konfession erwarte: Dass er zumindest versucht, der eigenen Lehre treu zu bleiben oder offen konvertiert. &#8230;&#8220;  Dann frag mal die Leute, was die spezifische Lehre der eigenen Kirche ist, und was diese von anderen Kirchen unterscheidet. Da kommt nicht viel, vor allen Dingen nichts mit Substanz, und da haben wir noch nicht mal die Worte Transsubstantion, Realpräsenz, Gedächtnismahl bemüht. Die Leute wurden teilweise in eine Konfession hineingeboren, oder sind da auf sonstwelchen Wegen wie auch immer gelandet und dabei geblieben. </span><br />
<span>&#8222;Dieser liberale Wischiwaschi ist doch genau das, was die Kirche in ihre heutige Situation geführt hat.&#8220; Und nun schmeißt Du in einen Topf, was genau gar nicht zusammen gehört. Auf der einen Seite haben wir Kirchenleitungen, bei denen man sich wundert, wie sie dahin gekommen sind. Da haben wir oftmals Wischiwaschi. Wir haben viele &#8222;Pfarrpersonen&#8220;, die wischiwaschi machen. Wir haben noch kirchensteuernzahlende Menschen, die sich aber innerlich komplett vom Glauben entfernt haben, aber selbst wischiwaschi sind. Aber, dem Herrn sei, dank, nicht überall, es gibt auch gläubige Pfarrer. Auf der anderen Seite leere Kirchen, sterbende Gemeinden, unregelmäßig Gottesdienste, und die Gläubigen beginnen sich zu sammeln:</span></p>
<ul>
<li><strong>1. Könige 19,18 (Elia):</strong>&nbsp;„Doch ich will in Israel 7000 übrig lassen, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor Baal, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat.“</li>
<li><strong>Römer 11,4 (Paulus):</strong>&nbsp;„Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? »Ich habe mir 7000 Männer übrig gelassen, die sich nicht vor Baal gebeugt haben.«“&nbsp;</li>
</ul>
<p>Wischiwaschi wird aussterben, wenn kein Geld mehr kommt. Ich werde es wohl nicht mehr erleben, aber in 20 Jahren treibt die Not evangelische, freikirchliche und auch katholische Christen in den westeuropäischen Ländern zusammen in Gottesdienste, weil kaum noch konfessionsspezifische GoDis zustande kommen, und über das Thema Lehrunterschiede wird nur noch in wissenschaftlichen Elfenbeintürmen diskutiert. Ich sehe hier die Anfänge des ganzen vor Ort, da ist der Osten Deutschlands geschichtlich bedingt natürlich ganz weit vorn dabei.<br />
Vorläufer der Entwicklung sind nun tatsächlich Konferenzen wie Evangelium 21, Allianzgebetswochen u.ä.. Mancherorts finden gemeinsame Missionsveranstaltungen von Freikirchen und Landeskirchen statt. Dagegen kann man lamentieren wie man möchte, sollte dann aber selbst etwas auf die Beine stellen außer nur über die Entwicklung zu meckern.</p>
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		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelium21-hauptkonferenz-2026-ein-glaube-der-bleibt-von-generation-zu-generation/47001/comment-page-1/#comment-92568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im römischen Episkopat gibt natürlich jede Menge Konflikte, die dieses intern austragen muss. Wenn diese Kirche, wie sie ja selbst behauptet, dieser angeblich unumstößliche Fels mit der unveränderlichen Lehre ist, dann wird sich das in der Geschichte letztlich beweisen müssen.

Die ganze Diskussion wäre ja an sich kein Problem, wenn die Reformation erfolgreich gewesen wäre und die römische Tradition gesund, munter und bibelfest überholt hätte. Dummerweise ist davon aber wenig erkennbar. Im Gegenteil, der evangelische Abfall ging schneller und radikaler als bei der Vorlage vonstatten. Man sehe sich nur mal die anglikanische Kirche an.

Genau aus dieser Perspektive betrachte ich deshalb das bemühte Proselytieren der AEI.

Und so heimelig die ökumenischen Rituale sich auch anfühlen mögen: &quot;Katholiken&quot;, die an einem lutherischen Abendmahl teilnehmen, haben sich der Lehre nach exkommuniziert. Das ist das erste, was ich von einem Angehörigen einer anderen Konfession erwarte: Dass er zumindest versucht, der eigenen Lehre treu zu bleiben oder offen konvertiert. Dieser liberale Wischiwaschi ist doch genau das, was die Kirche in ihre heutige Situation geführt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im römischen Episkopat gibt natürlich jede Menge Konflikte, die dieses intern austragen muss. Wenn diese Kirche, wie sie ja selbst behauptet, dieser angeblich unumstößliche Fels mit der unveränderlichen Lehre ist, dann wird sich das in der Geschichte letztlich beweisen müssen.</p>
<p>Die ganze Diskussion wäre ja an sich kein Problem, wenn die Reformation erfolgreich gewesen wäre und die römische Tradition gesund, munter und bibelfest überholt hätte. Dummerweise ist davon aber wenig erkennbar. Im Gegenteil, der evangelische Abfall ging schneller und radikaler als bei der Vorlage vonstatten. Man sehe sich nur mal die anglikanische Kirche an.</p>
<p>Genau aus dieser Perspektive betrachte ich deshalb das bemühte Proselytieren der AEI.</p>
<p>Und so heimelig die ökumenischen Rituale sich auch anfühlen mögen: &#8222;Katholiken&#8220;, die an einem lutherischen Abendmahl teilnehmen, haben sich der Lehre nach exkommuniziert. Das ist das erste, was ich von einem Angehörigen einer anderen Konfession erwarte: Dass er zumindest versucht, der eigenen Lehre treu zu bleiben oder offen konvertiert. Dieser liberale Wischiwaschi ist doch genau das, was die Kirche in ihre heutige Situation geführt hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelium21-hauptkonferenz-2026-ein-glaube-der-bleibt-von-generation-zu-generation/47001/comment-page-1/#comment-92566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:59:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;&lt;span&gt;Der letzten evangelischen Generation ist es nicht mehr gelungen, den Glauben an die eigenen Kinder weiterzugeben.&quot;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Wäre das der letzten katholischen Generation gelungen, dann müßten sich die K. nicht mit dem Thema &quot;Kirche von unten&quot;, &quot;Maria 2.0&quot;, &quot;synodaler Weg&quot; und ähnlichen zerstörerischen Tendenzen auseinandersetzen, und der Markt würde nicht mit aufgegebenen Kirchgebäuden und gebrauchten Pfeifenorgeln zum Schleuderpreis überflutet.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Und letztendlich: Irrlehren benennt man und begründet das auch, manche mögen das als &quot;bekämpfen&quot; interpretieren, schließlich geht es da ja auch an die eigene Substanz. Und da gibt es im katholizismus genug zu benennen / &quot;zu bekämpfen&quot;. Kaum macht der Vatikan mal einen richtigen Schritt (von wegen Maria als Miterlöserin zu verehren) weg vom Aberglauben, da kreuchen katholische marienbewegte Theologen (auch in der weiblichen Form) in allen Medien hoch und fordern die Rücknahme der Vatikanentscheidung. Das sind dann die Leute, die die Benennung von Irrlehren als &quot;bekämpfen&quot; interpretieren und von Gegenreformation träumen.&lt;/span&gt;

Die Masse an Kirchenschließungen, Zusammenlegen von Gemeinden, fehlendem Nachwuchs, ..., wird künftig zu einem Pragmatismus führen: die noch verbleibenden Christen werden sich über Konfessionsgrenzen hinweg zu Gottesdiensten treffen (müssen), um einen solchen überhaupt noch erleben zu können, oder um sich noch als &quot;Gemeinde&quot; zu fühlen und nicht wie einsame Versprengte. 
Nun habe ich im anderen Thema ja gerade in den Kommentaren gelernt, wie wenig wichtig diese GoDis seien, die Meinung nehme ich mal einfach zur Kenntnis, gleichermaßen sehe ich aber mittlerweile Katholiken und Freikirchler regelmäßig in unseren landeskirchlichen evangelischen Gottesdiensten, weil das Zusammenrücken schon begonnen hat. Das würde ich nicht gerade als &quot;Gegenreformation&quot; bezeichnen, die ja nun auch schon vor Jahrhunderten krachend gescheitert ist. Da nehmen die Katholiken lieber an einem lutherischen Abendmahl als an gar keinem Abendmahl teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<span>Der letzten evangelischen Generation ist es nicht mehr gelungen, den Glauben an die eigenen Kinder weiterzugeben.&#8220;</span><br />
<span>Wäre das der letzten katholischen Generation gelungen, dann müßten sich die K. nicht mit dem Thema &#8222;Kirche von unten&#8220;, &#8222;Maria 2.0&#8220;, &#8222;synodaler Weg&#8220; und ähnlichen zerstörerischen Tendenzen auseinandersetzen, und der Markt würde nicht mit aufgegebenen Kirchgebäuden und gebrauchten Pfeifenorgeln zum Schleuderpreis überflutet.</span><br />
<span>Und letztendlich: Irrlehren benennt man und begründet das auch, manche mögen das als &#8222;bekämpfen&#8220; interpretieren, schließlich geht es da ja auch an die eigene Substanz. Und da gibt es im katholizismus genug zu benennen / &#8222;zu bekämpfen&#8220;. Kaum macht der Vatikan mal einen richtigen Schritt (von wegen Maria als Miterlöserin zu verehren) weg vom Aberglauben, da kreuchen katholische marienbewegte Theologen (auch in der weiblichen Form) in allen Medien hoch und fordern die Rücknahme der Vatikanentscheidung. Das sind dann die Leute, die die Benennung von Irrlehren als &#8222;bekämpfen&#8220; interpretieren und von Gegenreformation träumen.</span></p>
<p>Die Masse an Kirchenschließungen, Zusammenlegen von Gemeinden, fehlendem Nachwuchs, &#8230;, wird künftig zu einem Pragmatismus führen: die noch verbleibenden Christen werden sich über Konfessionsgrenzen hinweg zu Gottesdiensten treffen (müssen), um einen solchen überhaupt noch erleben zu können, oder um sich noch als &#8222;Gemeinde&#8220; zu fühlen und nicht wie einsame Versprengte.<br />
Nun habe ich im anderen Thema ja gerade in den Kommentaren gelernt, wie wenig wichtig diese GoDis seien, die Meinung nehme ich mal einfach zur Kenntnis, gleichermaßen sehe ich aber mittlerweile Katholiken und Freikirchler regelmäßig in unseren landeskirchlichen evangelischen Gottesdiensten, weil das Zusammenrücken schon begonnen hat. Das würde ich nicht gerade als &#8222;Gegenreformation&#8220; bezeichnen, die ja nun auch schon vor Jahrhunderten krachend gescheitert ist. Da nehmen die Katholiken lieber an einem lutherischen Abendmahl als an gar keinem Abendmahl teil.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelium21-hauptkonferenz-2026-ein-glaube-der-bleibt-von-generation-zu-generation/47001/comment-page-1/#comment-92564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:05:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Konferenzthema spoilert ja schon, wo der Schuh drückt: Der letzten evangelischen Generation ist es nicht mehr gelungen, den Glauben an die eigenen Kinder weiterzugeben. Schaut man genauer hin, findet man die üblichen Zutaten der Säkularisierung: Frauen auf Leitungspositionen, Fremdbetreuung von Kindern und damit einhergehend ein Abreißen der christlichen Traditionen.

Und dennoch findet man im Seminarblock einen Referenten, der seine Berufung anscheinend im Kampf gegen den Katholizismus sieht. Der K. war aber noch nicht dumm genug, Frauen entgegen der Bibel ins Hirtenamt zu berufen. Bei Evangelischen ist das längst gang und gäbe.

Wenn an dieser Stelle nicht bald korrigiert wird, dann wird die &quot;Gegenreformation&quot; das für sich entscheiden, obwohl sie ähnliche Tendenzen seit dem 2. Vatikanischen Konzil zeigt. Am Schluss bleiben immer die als letzte übrig, die am wenigsten Dummheiten begangen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konferenzthema spoilert ja schon, wo der Schuh drückt: Der letzten evangelischen Generation ist es nicht mehr gelungen, den Glauben an die eigenen Kinder weiterzugeben. Schaut man genauer hin, findet man die üblichen Zutaten der Säkularisierung: Frauen auf Leitungspositionen, Fremdbetreuung von Kindern und damit einhergehend ein Abreißen der christlichen Traditionen.</p>
<p>Und dennoch findet man im Seminarblock einen Referenten, der seine Berufung anscheinend im Kampf gegen den Katholizismus sieht. Der K. war aber noch nicht dumm genug, Frauen entgegen der Bibel ins Hirtenamt zu berufen. Bei Evangelischen ist das längst gang und gäbe.</p>
<p>Wenn an dieser Stelle nicht bald korrigiert wird, dann wird die &#8222;Gegenreformation&#8220; das für sich entscheiden, obwohl sie ähnliche Tendenzen seit dem 2. Vatikanischen Konzil zeigt. Am Schluss bleiben immer die als letzte übrig, die am wenigsten Dummheiten begangen haben.</p>
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