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	Kommentare zu: Evidenzparadogma	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 14:15:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze

Das mit der Vereinsamung war ein spontaner Gedanke, der mir im Nachgang kam - und der kein Paradigma ist. Es gibt ja nicht nur Kierkegaards auf dieser Welt. Aber es kann so sein. Miteinander zu reden, ist immer gut. Nach jedem Gespräch sind wir andere - und die Gesprächspartner eben auch. Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze</p>
<p>Das mit der Vereinsamung war ein spontaner Gedanke, der mir im Nachgang kam &#8211; und der kein Paradigma ist. Es gibt ja nicht nur Kierkegaards auf dieser Welt. Aber es kann so sein. Miteinander zu reden, ist immer gut. Nach jedem Gespräch sind wir andere &#8211; und die Gesprächspartner eben auch. Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 15:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Peter
Interessant Dein Abschnitt zum Thema Vereinsamung. Dazu doch eine Nachfrage:
Wie meinst Du das genau? Muß das zwangsläufig sein, dass Wahrheitssuche in die Vereinsamung führt und ist &quot;so passiert Veränderung&quot; ironisch gemeint oder wie ist das zu verstehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter<br />
Interessant Dein Abschnitt zum Thema Vereinsamung. Dazu doch eine Nachfrage:<br />
Wie meinst Du das genau? Muß das zwangsläufig sein, dass Wahrheitssuche in die Vereinsamung führt und ist &#8222;so passiert Veränderung&#8220; ironisch gemeint oder wie ist das zu verstehen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71189</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 11:53:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor

&quot;Es gilt also: Selbst nachschauen, selbst überprüfen, nichts glauben.&quot;

Das führt in die Vereinsamung. Frag Dein Gemeindemitglied, frag Deinen Kirchenältesten, frag Deinen Presbyter, frage Deinen Pfarrer, Deine Synodalen, Deinen (Landes-)Bischof, Präses ... Deinen Prof ... Deinen Politiker ... - so passiert Veränderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>&#8222;Es gilt also: Selbst nachschauen, selbst überprüfen, nichts glauben.&#8220;</p>
<p>Das führt in die Vereinsamung. Frag Dein Gemeindemitglied, frag Deinen Kirchenältesten, frag Deinen Presbyter, frage Deinen Pfarrer, Deine Synodalen, Deinen (Landes-)Bischof, Präses &#8230; Deinen Prof &#8230; Deinen Politiker &#8230; &#8211; so passiert Veränderung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 11:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29486#comment-71188</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor

These 4 ist so wichtig, so dass sie eigentlich an oberste Stelle gehört, mit größerer Schrift versehen wird, g e s p e r r t geschrieben wird, fett gedruckt wird ...

Hinzu kommen die Mafia-Strukturen, denn die Wissenschaft-Mafiosi-Clans zitieren sich alle gegenseitig, um in Ansehen und Ranking zu steigen, pushen - gerade in den Geistenswissenschaften - irgendwelche neue Begriffe und flankieren das mit Tagungen, Kongressen, Tagungsbänden, Kongressbänden ... Das läuft richtig gut, wenn man einmal den Fuß bei der Obermafia, der DFG, in die Tür bekommen hat - dann können fortan Millionen (Steuergelder!) fließen.

Hinzu kommt, dass Professoren zukünftigen Mafia-Mitglieder (Doktoranden) gleich den Rat mit auf den Weg geben, Thesen nicht öffentlich zu diskutieren auf Foren wie z.B. theoblog.de, sondern mittels Aufsätzen, Papers usw. erst einmal das Urheberrecht daran zu sichern - es könnte ja sonst jemand kommen und die Thesen, Gedanken, ... für sich wirtschaftlich verwerten.

Hinzu kommt, dass jeder neue staatliche Hochschullehrer heute leistungsbezogen bezahlt wird. Da gibt es keine Freiheit der Lehre und Forschung mehr, sondern er muss auch publizieren (spannende Bücher) und er muss Drittmittel heranschaffen. Das spornt mächtig an, jedweden Sch**ß unter einer schönen Hülle zu publizieren und mit jedem potentiellen Drittmittelanbieter ins Bett zu steigen.

...

Das sind alles sehr, sehr widerliche Entwicklungen - die es zum Glück nicht in der Theologie gibt, oder doch? Ja, die gibt es da zuhauf - und das ist das wirklich Schlimme.

PS. Wir haben Myriaden an theologischer Literatur. Ron hatte hier einmal eine Buchvorstellung, wo einer ein Buch schrieb (Sic!), um darauf hinzuweisen, dass keine Bücher mehr geschrieben werden sollten. Prima Geschäftsidee, dachte ich, und schreibe gerade ein Buch darüber, warum wir keine Bücher schreiben sollten, die zum Thema haben, keine Bücher mehr zu schreiben. ;-) Das berührt übrigens auch ein Thema, welches mir bei theoblog bisweilen unangenehm auffällt: Mir ist hier zuviel hervorstechend platzierte Buchwerbung.

PPS. Rupert Sheldrake ist ein großartiger Mann. Und er erinnert mich daran, wie Theologen wie Pannenberg oder Josuttis oder ... immer wieder das Gespräch mit der Wissenschaft (Feldtheorien) gesucht haben - und nur müde belächelt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>These 4 ist so wichtig, so dass sie eigentlich an oberste Stelle gehört, mit größerer Schrift versehen wird, g e s p e r r t geschrieben wird, fett gedruckt wird &#8230;</p>
<p>Hinzu kommen die Mafia-Strukturen, denn die Wissenschaft-Mafiosi-Clans zitieren sich alle gegenseitig, um in Ansehen und Ranking zu steigen, pushen &#8211; gerade in den Geistenswissenschaften &#8211; irgendwelche neue Begriffe und flankieren das mit Tagungen, Kongressen, Tagungsbänden, Kongressbänden &#8230; Das läuft richtig gut, wenn man einmal den Fuß bei der Obermafia, der DFG, in die Tür bekommen hat &#8211; dann können fortan Millionen (Steuergelder!) fließen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Professoren zukünftigen Mafia-Mitglieder (Doktoranden) gleich den Rat mit auf den Weg geben, Thesen nicht öffentlich zu diskutieren auf Foren wie z.B. theoblog.de, sondern mittels Aufsätzen, Papers usw. erst einmal das Urheberrecht daran zu sichern &#8211; es könnte ja sonst jemand kommen und die Thesen, Gedanken, &#8230; für sich wirtschaftlich verwerten.</p>
<p>Hinzu kommt, dass jeder neue staatliche Hochschullehrer heute leistungsbezogen bezahlt wird. Da gibt es keine Freiheit der Lehre und Forschung mehr, sondern er muss auch publizieren (spannende Bücher) und er muss Drittmittel heranschaffen. Das spornt mächtig an, jedweden Sch**ß unter einer schönen Hülle zu publizieren und mit jedem potentiellen Drittmittelanbieter ins Bett zu steigen.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Das sind alles sehr, sehr widerliche Entwicklungen &#8211; die es zum Glück nicht in der Theologie gibt, oder doch? Ja, die gibt es da zuhauf &#8211; und das ist das wirklich Schlimme.</p>
<p>PS. Wir haben Myriaden an theologischer Literatur. Ron hatte hier einmal eine Buchvorstellung, wo einer ein Buch schrieb (Sic!), um darauf hinzuweisen, dass keine Bücher mehr geschrieben werden sollten. Prima Geschäftsidee, dachte ich, und schreibe gerade ein Buch darüber, warum wir keine Bücher schreiben sollten, die zum Thema haben, keine Bücher mehr zu schreiben. 😉 Das berührt übrigens auch ein Thema, welches mir bei theoblog bisweilen unangenehm auffällt: Mir ist hier zuviel hervorstechend platzierte Buchwerbung.</p>
<p>PPS. Rupert Sheldrake ist ein großartiger Mann. Und er erinnert mich daran, wie Theologen wie Pannenberg oder Josuttis oder &#8230; immer wieder das Gespräch mit der Wissenschaft (Feldtheorien) gesucht haben &#8211; und nur müde belächelt wurden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71179</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 07:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[These 4:
Es gibt für die Wissenschaftler nichts Wichtigeres als Karriere und Ansehen. Wahrheit ist zweitrangig. Das gilt durchwegs.

Sokal mag sich lustig gemacht haben. Es ist nicht schwer, mit einer Aneinanderreihung abstrakter Begriffe selbst die Fachwelt zu täuschen, da der Mensch bei abstrakten Begriffen keine Vorstellung in sich erzeugen kann.

Rupert Sheldrake hingegen hat gezeigt, dass die 1. These dringend (!) hinterfragt werden muss. In seinem Buch &quot;Der Wissenschaftswahn&quot; geht er im Kapitel &quot;Die Illusion der Objektivität&quot; genau auf derlei ein. 

Dazu kann ich nur eines sagen: Es ist erschreckend, wie hier geschummelt wird.
Die Jornale (Science, Nature) vermitteln durch selektive Publikation (deutsch: ausgewählte Veröffentlichungen) ein falsches Bild. Das braucht gar nicht absichtlich zu geschehen; es lässt sich nicht vermeiden.

In biblischen Zeiten hat man Diskussionen mit einem Schwur beendet.
In späteren Zeiten hieß es: Der Pfarrer sagt …
Und heute heißt das: Studien haben gezeigt, dass …

Zweifler werden freilich von den Systempuppen in die &quot;postfaktische&quot; Ecke gedrängt, aber gerade das jüngst vergangene Beispiel zeigt doch, was Wahrheit den Verantwortlichen heute gilt. Zum Beispiel hier:
http://derwaechter.net/markus-lanz-ausgerechnet-ranga-yogeshwar-entlarvt-bildervergleich-fake-obama-vs-trump-der-offentlich-rechtlichen

Es gilt also: Selbst nachschauen, selbst überprüfen, nichts glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>These 4:<br />
Es gibt für die Wissenschaftler nichts Wichtigeres als Karriere und Ansehen. Wahrheit ist zweitrangig. Das gilt durchwegs.</p>
<p>Sokal mag sich lustig gemacht haben. Es ist nicht schwer, mit einer Aneinanderreihung abstrakter Begriffe selbst die Fachwelt zu täuschen, da der Mensch bei abstrakten Begriffen keine Vorstellung in sich erzeugen kann.</p>
<p>Rupert Sheldrake hingegen hat gezeigt, dass die 1. These dringend (!) hinterfragt werden muss. In seinem Buch &#8222;Der Wissenschaftswahn&#8220; geht er im Kapitel &#8222;Die Illusion der Objektivität&#8220; genau auf derlei ein. </p>
<p>Dazu kann ich nur eines sagen: Es ist erschreckend, wie hier geschummelt wird.<br />
Die Jornale (Science, Nature) vermitteln durch selektive Publikation (deutsch: ausgewählte Veröffentlichungen) ein falsches Bild. Das braucht gar nicht absichtlich zu geschehen; es lässt sich nicht vermeiden.</p>
<p>In biblischen Zeiten hat man Diskussionen mit einem Schwur beendet.<br />
In späteren Zeiten hieß es: Der Pfarrer sagt …<br />
Und heute heißt das: Studien haben gezeigt, dass …</p>
<p>Zweifler werden freilich von den Systempuppen in die &#8222;postfaktische&#8220; Ecke gedrängt, aber gerade das jüngst vergangene Beispiel zeigt doch, was Wahrheit den Verantwortlichen heute gilt. Zum Beispiel hier:<br />
<a href="http://derwaechter.net/markus-lanz-ausgerechnet-ranga-yogeshwar-entlarvt-bildervergleich-fake-obama-vs-trump-der-offentlich-rechtlichen" rel="nofollow ugc">http://derwaechter.net/markus-lanz-ausgerechnet-ranga-yogeshwar-entlarvt-bildervergleich-fake-obama-vs-trump-der-offentlich-rechtlichen</a></p>
<p>Es gilt also: Selbst nachschauen, selbst überprüfen, nichts glauben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RobertusTheophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71165</link>

		<dc:creator><![CDATA[RobertusTheophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 16:55:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29486#comment-71165</guid>

					<description><![CDATA[Mein Affekt-Gedanke war grad auch:
Theoblog les ich gern!

Danke Ron!   ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Affekt-Gedanke war grad auch:<br />
Theoblog les ich gern!</p>
<p>Danke Ron!   😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silas Deutscher		</title>
		<link>https://theoblog.de/evidenzparadogma/29486/comment-page-1/#comment-71164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silas Deutscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 16:23:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=29486#comment-71164</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den anregenden Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den anregenden Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
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