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	Kommentare zu: F.F Bruce A Life	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/f-f-bruce-a-life/15115/comment-page-1/#comment-13838</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 20:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, habe es korrigiert.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, habe es korrigiert.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 20:10:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der zweite Satz der englischen Buchbeschreibung muss lauten: &quot;Frederick Fyvie Bruce (1910-1990) was one of the most influential British biblical scholars of the twentieth century, etc.&quot;. Bruce war übrigens, worauf ich natürlich hinweisen muss, gelernter Altertumswissenschaftler (Classicist) und bekleidete seine ersten akademischen Positionen als Dozent für Alt-Griechisch ehe er in Sheffield und dann schließlich Manchester Biblical Studies lehrte. Sein Kommentar zum griechischen Text der Apostelgeschichte ist das beste, was es aus altertumswissenschaftlicher Sicht zur Apostelgeschichte gibt. Schade nur, dass er in der 3. Aufl. von 1990 doch für die Spätdatierung der Apg um 80 eintritt, während er in der 1. und 2. Aufl. noch die Frühdatierung vor 70 vertreten hatte. In der Streitfrage, ob der lukanische Paulus mit dem Paulus der Briefe kompatibel sei, vertritt Bruce die Ansicht, dass der gleiche Paulus, der Röm 1 geschrieben hat, selbstverständlich auch die Rede vor dem Areopag gehalten habe, die Lukas in Apg 17 zusammenfasst. Der Inhalt sei letztlich der gleiche, nur an ein unterschiedliches Zielpublikum gerichtet. Selbst der einigermaßen konservative Acta-Kommentar von Jervell kann sich zu dieser, m.E. richtigen, Einsicht nicht durchringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Satz der englischen Buchbeschreibung muss lauten: &#8222;Frederick Fyvie Bruce (1910-1990) was one of the most influential British biblical scholars of the twentieth century, etc.&#8220;. Bruce war übrigens, worauf ich natürlich hinweisen muss, gelernter Altertumswissenschaftler (Classicist) und bekleidete seine ersten akademischen Positionen als Dozent für Alt-Griechisch ehe er in Sheffield und dann schließlich Manchester Biblical Studies lehrte. Sein Kommentar zum griechischen Text der Apostelgeschichte ist das beste, was es aus altertumswissenschaftlicher Sicht zur Apostelgeschichte gibt. Schade nur, dass er in der 3. Aufl. von 1990 doch für die Spätdatierung der Apg um 80 eintritt, während er in der 1. und 2. Aufl. noch die Frühdatierung vor 70 vertreten hatte. In der Streitfrage, ob der lukanische Paulus mit dem Paulus der Briefe kompatibel sei, vertritt Bruce die Ansicht, dass der gleiche Paulus, der Röm 1 geschrieben hat, selbstverständlich auch die Rede vor dem Areopag gehalten habe, die Lukas in Apg 17 zusammenfasst. Der Inhalt sei letztlich der gleiche, nur an ein unterschiedliches Zielpublikum gerichtet. Selbst der einigermaßen konservative Acta-Kommentar von Jervell kann sich zu dieser, m.E. richtigen, Einsicht nicht durchringen.</p>
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