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	Kommentare zu: Ferdinand Hahn: Theologie des Neuen Testaments	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-13055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 02:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-13050&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

@Thomas: Danke. Ich frage mich beim Studium solcher Denkfiguren allerdings immer wieder, ob die ersten Zeugen der Auferstehung tatsächlich einen Dualismus von Innerweltlichem und Außerweltlichem überhaupt hätten denken können. Sie gingen mit dem leeren Grab so um wie mit anderen historischen Ereignissen (bes. schön ist das in Joh 20 zu sehen). 
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-13050">Thomas</a>.</p>
<p>@Thomas: Danke. Ich frage mich beim Studium solcher Denkfiguren allerdings immer wieder, ob die ersten Zeugen der Auferstehung tatsächlich einen Dualismus von Innerweltlichem und Außerweltlichem überhaupt hätten denken können. Sie gingen mit dem leeren Grab so um wie mit anderen historischen Ereignissen (bes. schön ist das in Joh 20 zu sehen).<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-13050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 21:33:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lukas:

Die Auferstehung ist kein historisches Ereignis in dem Sinne, dass wir sie als innerhalb unseres (welthaften) Erfahrungshorizontes liegend erkennen könnten. Vielmehr geht sie über diesen unseren jetzigen  hinaus, ja konstituiert den letztgültigen. (vgl. I. Dalferth: Die Auferstehung ist ein eschatisches Faktum) Wir können sie (die Auferstehung Jesu) demnach mit historischen (sprich: weltlichen) Mitteln nicht greifen, da es nichts vergleichbares (innerweltliches) gibt. Wir können hier und jetzt nur daran glauben, auf sie hoffen. Damit haben wir bestenfalls ein bedingtes Wissen: über das &quot;dass&quot;. Letztendlich werden wir sie erfahren, und wissen, was sie ist.

LG
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas:</p>
<p>Die Auferstehung ist kein historisches Ereignis in dem Sinne, dass wir sie als innerhalb unseres (welthaften) Erfahrungshorizontes liegend erkennen könnten. Vielmehr geht sie über diesen unseren jetzigen  hinaus, ja konstituiert den letztgültigen. (vgl. I. Dalferth: Die Auferstehung ist ein eschatisches Faktum) Wir können sie (die Auferstehung Jesu) demnach mit historischen (sprich: weltlichen) Mitteln nicht greifen, da es nichts vergleichbares (innerweltliches) gibt. Wir können hier und jetzt nur daran glauben, auf sie hoffen. Damit haben wir bestenfalls ein bedingtes Wissen: über das &#8222;dass&#8220;. Letztendlich werden wir sie erfahren, und wissen, was sie ist.</p>
<p>LG<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 02:43:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12802&quot;&gt;Allons!&lt;/a&gt;.

@Allons: Unbedingt reklamieren. Amazon macht in diesem Fall einen Fehler (vorausgesetzt, Du hast die richtige Aufl. neuwertig bestellt).

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12802">Allons!</a>.</p>
<p>@Allons: Unbedingt reklamieren. Amazon macht in diesem Fall einen Fehler (vorausgesetzt, Du hast die richtige Aufl. neuwertig bestellt).</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Allons!		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Allons!]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:01:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12802</guid>

					<description><![CDATA[VORSICHT, Amazon liefert zu dem Preis nur Band 1 aus, Band 2 kann nicht bestellt werden, das gibt mit Sicherheit Probleme. Ich habs gerade ausprobiert..und berichte gerne zu dem Ergebnis.  Grüße, Allons!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VORSICHT, Amazon liefert zu dem Preis nur Band 1 aus, Band 2 kann nicht bestellt werden, das gibt mit Sicherheit Probleme. Ich habs gerade ausprobiert..und berichte gerne zu dem Ergebnis.  Grüße, Allons!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Heilig		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Heilig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 09:55:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kann übrigens recht viel des Werkes hier einsehen:

http://books.google.de/books?id=wxwEed8dXJYC&#038;printsec=frontcover&#038;dq=ferdinand hahn theologie&#038;hl=de&#038;ei=H4z0TbWiNIbOswbNsq2oBg&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=2&#038;ved=0CDUQ6AEwAQ#v=onepage&#038;q&#038;f=false

http://books.google.de/books?id=3Cv6B9umoYoC&#038;printsec=frontcover&#038;dq=ferdinand hahn theologie&#038;hl=de&#038;ei=H4z0TbWiNIbOswbNsq2oBg&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=1&#038;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&#038;q&#038;f=false]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann übrigens recht viel des Werkes hier einsehen:</p>
<p><a href="http://books.google.de/books?id=wxwEed8dXJYC&#038;printsec=frontcover&#038;dq=ferdinand" rel="nofollow ugc">http://books.google.de/books?id=wxwEed8dXJYC&#038;printsec=frontcover&#038;dq=ferdinand</a> hahn theologie&amp;hl=de&amp;ei=H4z0TbWiNIbOswbNsq2oBg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CDUQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q&amp;f=false</p>
<p><a href="http://books.google.de/books?id=3Cv6B9umoYoC&#038;printsec=frontcover&#038;dq=ferdinand" rel="nofollow ugc">http://books.google.de/books?id=3Cv6B9umoYoC&#038;printsec=frontcover&#038;dq=ferdinand</a> hahn theologie&amp;hl=de&amp;ei=H4z0TbWiNIbOswbNsq2oBg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12770</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 12:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lukas

&quot;ich möchte den Begriff der “Theologie” oder des “Theologen” trotzdem vor Deiner Polemik in Schutz nehmen&quot;

Das brauchst Du nicht; es war nicht meine Absicht, die Theologie als solche ins Visier zu nehmen, sondern jene &quot;höhere&quot; deutsche &quot;Theologie&quot;, die diesen Namen nicht verdient.

Auf was Du allerdings mit dem dubiosen Begriff anspielst, erschließt sich mir nicht. Aber wahrscheinlich ist es genau das, was ich beschimpfen wollte. Im übrigen stelle ich den existentiellen Bezug des Christseins nicht der Theologie als solcher gegenüber, wie Du mir zu unterstellen scheinst ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas</p>
<p>&#8222;ich möchte den Begriff der “Theologie” oder des “Theologen” trotzdem vor Deiner Polemik in Schutz nehmen&#8220;</p>
<p>Das brauchst Du nicht; es war nicht meine Absicht, die Theologie als solche ins Visier zu nehmen, sondern jene &#8222;höhere&#8220; deutsche &#8222;Theologie&#8220;, die diesen Namen nicht verdient.</p>
<p>Auf was Du allerdings mit dem dubiosen Begriff anspielst, erschließt sich mir nicht. Aber wahrscheinlich ist es genau das, was ich beschimpfen wollte. Im übrigen stelle ich den existentiellen Bezug des Christseins nicht der Theologie als solcher gegenüber, wie Du mir zu unterstellen scheinst 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:52:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12768&quot;&gt;Helge Dirks&lt;/a&gt;.

@Helge: Die NT-Theologie von Hahn hat keine Fussnoten, versucht nicht etwas ganz Neues zu bringen und ist gerade ein Beleg dafür, dass nicht immer das Vorverständnis des Autors alles entscheidet. Hahn lässt die Bibeltexte sprechen. Das Buch besteht überwiegend aus exegetischen Studien, die sich sehr an den Text anlehnen. An vielen Stellen wird jemand, der die HKM ablehnt, Hahn nicht folgen. Gut. Aber insgesamt ist der Ertrag beachtlich. Ich wünschte, bibeltreue Theologen würden auf vergleichbaren Niveau arbeiten.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12768">Helge Dirks</a>.</p>
<p>@Helge: Die NT-Theologie von Hahn hat keine Fussnoten, versucht nicht etwas ganz Neues zu bringen und ist gerade ein Beleg dafür, dass nicht immer das Vorverständnis des Autors alles entscheidet. Hahn lässt die Bibeltexte sprechen. Das Buch besteht überwiegend aus exegetischen Studien, die sich sehr an den Text anlehnen. An vielen Stellen wird jemand, der die HKM ablehnt, Hahn nicht folgen. Gut. Aber insgesamt ist der Ertrag beachtlich. Ich wünschte, bibeltreue Theologen würden auf vergleichbaren Niveau arbeiten.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Dirks		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12768</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Dirks]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:15:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe den leisen Verdacht, als wenn Hahns Werk - bei aller zugestandenen Fachkompetenz - nur von Neuem bestätigt, was Schweitzer schon in Bezug auf den historischen Jesus festgestellt hat: Historisch-kritische Exegese fördert mehr oder weniger das zutage, was der Autor an eigenen Vorstellungen durch seine Methoden und Fragen an die Texte heranträgt. Nicht dass die immer falsch oder unbrauchbar wären. Man kann es - beispielsweise als Kritiker Bultmanns - sogar tröstlich finden. Ist es ein etwas frömmerer Exeget, schreibt er eben eine etwas frömmere Theologie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den leisen Verdacht, als wenn Hahns Werk &#8211; bei aller zugestandenen Fachkompetenz &#8211; nur von Neuem bestätigt, was Schweitzer schon in Bezug auf den historischen Jesus festgestellt hat: Historisch-kritische Exegese fördert mehr oder weniger das zutage, was der Autor an eigenen Vorstellungen durch seine Methoden und Fragen an die Texte heranträgt. Nicht dass die immer falsch oder unbrauchbar wären. Man kann es &#8211; beispielsweise als Kritiker Bultmanns &#8211; sogar tröstlich finden. Ist es ein etwas frömmerer Exeget, schreibt er eben eine etwas frömmere Theologie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 10:46:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Schandor
Nun, ich bin zwar kein Theologe, aber ich möchte den Begriff der &quot;Theologie&quot; oder des &quot;Theologen&quot; trotzdem vor Deiner Polemik in Schutz nehmen. Das Problem ist nicht die Theologie an sich (als den existenziellen Glaubensdingen gegenübergesetzt), sondern die rationalistische Methode, die sich in der Theologie durchgesetzt hat. Vor dem Einfluss des Rationalismus gab es ja auch Theologie. (Beachte den Unterschied zwischen Rationalität und dem Rationalismus.)

Für die überhebliche, weltfremde und verstiegene Theorielastigkeit, welche Du im deutschen Denken ortest, gibt es einen gemeinen und vulgären Begriff, den ich hier nicht nennen werde, der den Nagel aber auf den Kopf trifft. Nur soviel, er verbindet das Wort Theorie mit der Degradierung und Verkehrung von etwas von Gott für die Ehe Erschaffenem.

Chesterton wird im aktuellen Factum zitiert: &quot;Die &quot;Intelligenzia&quot; der künstlerischen und etwas anarchistischen Klubs bildete in der Tat eine sehr seltsame Welt. Und das Seltsamste war meiner Meinung nach, dass sie nicht dachte, obwohl sie sehr viel über das Denken dachte.&quot;

:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor<br />
Nun, ich bin zwar kein Theologe, aber ich möchte den Begriff der &#8222;Theologie&#8220; oder des &#8222;Theologen&#8220; trotzdem vor Deiner Polemik in Schutz nehmen. Das Problem ist nicht die Theologie an sich (als den existenziellen Glaubensdingen gegenübergesetzt), sondern die rationalistische Methode, die sich in der Theologie durchgesetzt hat. Vor dem Einfluss des Rationalismus gab es ja auch Theologie. (Beachte den Unterschied zwischen Rationalität und dem Rationalismus.)</p>
<p>Für die überhebliche, weltfremde und verstiegene Theorielastigkeit, welche Du im deutschen Denken ortest, gibt es einen gemeinen und vulgären Begriff, den ich hier nicht nennen werde, der den Nagel aber auf den Kopf trifft. Nur soviel, er verbindet das Wort Theorie mit der Degradierung und Verkehrung von etwas von Gott für die Ehe Erschaffenem.</p>
<p>Chesterton wird im aktuellen Factum zitiert: &#8222;Die &#8222;Intelligenzia&#8220; der künstlerischen und etwas anarchistischen Klubs bildete in der Tat eine sehr seltsame Welt. Und das Seltsamste war meiner Meinung nach, dass sie nicht dachte, obwohl sie sehr viel über das Denken dachte.&#8220;</p>
<p>🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 09:21:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12765</guid>

					<description><![CDATA[@Lukas
(Deutsche) Theologen können nicht mehr bei der einfach/einfältigen Wahrheit bleiben, weil sie nicht wissen, wie man ein Zuvielwissen dezent verbirgt. Sie müssen nach größeren Erkenntnissen streben. Je intelligenter sie sind, je mehr sie geforscht und je besser international ihr Renomme als Wissenschaftler ist, desto näher kommen sie auch Dingen, die Laien für immer verborgen bleiben müssen. Früher waren es die Pfaffen mit ihrem Pfaffenlatein, heute haben die Wissenschaftler die Priester abgelöst. Es geht hier nicht um existentielle Glaubensdinge (= Christenleben), sondern um Theorien und Theologien. Es sind das lauter Dinge, die den Schreibern des NT selbst völlig fern gelegen haben. Es ist eben wie bei Goethe auch: In meiner 15-Bändigen und zigtausend Seiten zählenden Ausgabe werden Goethe Gedanken zugeschrieben, die er in summa nicht einmal dann gehabt haben könnte, hätte er dreihundert Jahre gelebt. Und so auch mit den (deutschen) Theologen: Sie verbergen sich hinter einer Sprache, die auf große Gelahrtheit schließen lässt, dahinter aber verbergen sich -- wenn überhaupt -- meist in komplizierter Form recht einfache Gedanken, die man bei englisch-sprachigen Theologen in einfacherer Form haben kann. Klar: Es *gibt* Sachverhalte, die zu verstehen ein Ami/Engländer nicht in der Lage ist, weil ihm der kulturell-philosophische Mutterboden fehlt. Aber das verläuft sich mehr und mehr durch das allmähliche Verschwinden der deutschen Sprache und des deutschen Denkens. 
Freilich: Man muss nicht so penetrant bildungsfeindlich und biblizistisch sein wie der pietistisch-freikirchliche Christ; hier darf man sich ruhig belehren lassen. Eines ist jedoch klar: Mit den großen Erkenntnissen saugst du nolens volens auch das Gift der historisch-kritischen Methode in dich ein, und der Teufel wird wissen, wie er den Zweifel in deinem Herzen entfachen kann, und dass er es wird -- verlass dich drauf!
Hunderte Theorien über die &quot;paulinische Theologie&quot; sind schon ersponnen worden -- und des vielen Büchermachens wird kein Ende nehmen. Hahn ist Wissenschaftler; er *muss* der Nachwelt was hinterlassen, wer wird sich sonst an ihn erinnern? Aber: gibt es eine theologia perennis ... ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas<br />
(Deutsche) Theologen können nicht mehr bei der einfach/einfältigen Wahrheit bleiben, weil sie nicht wissen, wie man ein Zuvielwissen dezent verbirgt. Sie müssen nach größeren Erkenntnissen streben. Je intelligenter sie sind, je mehr sie geforscht und je besser international ihr Renomme als Wissenschaftler ist, desto näher kommen sie auch Dingen, die Laien für immer verborgen bleiben müssen. Früher waren es die Pfaffen mit ihrem Pfaffenlatein, heute haben die Wissenschaftler die Priester abgelöst. Es geht hier nicht um existentielle Glaubensdinge (= Christenleben), sondern um Theorien und Theologien. Es sind das lauter Dinge, die den Schreibern des NT selbst völlig fern gelegen haben. Es ist eben wie bei Goethe auch: In meiner 15-Bändigen und zigtausend Seiten zählenden Ausgabe werden Goethe Gedanken zugeschrieben, die er in summa nicht einmal dann gehabt haben könnte, hätte er dreihundert Jahre gelebt. Und so auch mit den (deutschen) Theologen: Sie verbergen sich hinter einer Sprache, die auf große Gelahrtheit schließen lässt, dahinter aber verbergen sich &#8212; wenn überhaupt &#8212; meist in komplizierter Form recht einfache Gedanken, die man bei englisch-sprachigen Theologen in einfacherer Form haben kann. Klar: Es *gibt* Sachverhalte, die zu verstehen ein Ami/Engländer nicht in der Lage ist, weil ihm der kulturell-philosophische Mutterboden fehlt. Aber das verläuft sich mehr und mehr durch das allmähliche Verschwinden der deutschen Sprache und des deutschen Denkens.<br />
Freilich: Man muss nicht so penetrant bildungsfeindlich und biblizistisch sein wie der pietistisch-freikirchliche Christ; hier darf man sich ruhig belehren lassen. Eines ist jedoch klar: Mit den großen Erkenntnissen saugst du nolens volens auch das Gift der historisch-kritischen Methode in dich ein, und der Teufel wird wissen, wie er den Zweifel in deinem Herzen entfachen kann, und dass er es wird &#8212; verlass dich drauf!<br />
Hunderte Theorien über die &#8222;paulinische Theologie&#8220; sind schon ersponnen worden &#8212; und des vielen Büchermachens wird kein Ende nehmen. Hahn ist Wissenschaftler; er *muss* der Nachwelt was hinterlassen, wer wird sich sonst an ihn erinnern? Aber: gibt es eine theologia perennis &#8230; ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12764</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 09:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12764</guid>

					<description><![CDATA[@Lukas: Du hast Ansprüche. ;-) Du solltest mal andere NT&#039;ler dazu lesen. Dann wirst Du dankbar sein für das, was Hahn dazu geschrieben hat. Aber ich verstehe Dich.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas: Du hast Ansprüche. 😉 Du solltest mal andere NT&#8217;ler dazu lesen. Dann wirst Du dankbar sein für das, was Hahn dazu geschrieben hat. Aber ich verstehe Dich.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12763</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 08:58:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12763</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Für Hahn ist das Ostergeschehen kein »historisches Ereignis« in dem Sinn, dass die Auferstehung faktisch oder objektiv nachgewiesen werden könnte wie etwa die Kreuzigung. Das Zeugnis von der Auferstehung ist aber historisches Faktum, das sich mit wissenschaftlichen Mitteln weder bestätigen noch hinterfragen lässt (I, 130–131).&quot;

Und hier genau liegt der Hund begraben. Wenn es kein historisches Ereignis war, was war es dann? 
Nun, man kann lange um den heissen Brei herum reden, aber gibt es mehr als zwei Arten von Ereignissen? Erstens echte, d.h. theoretisch gesehen objektiv nachweisbare, also &quot;historische&quot; Ereignisse (Jesus ass einen Fisch, um den kritischen Jüngern zu zeigen, wie nachweisbar seine leibliche Existenz nach der Auferstehung war) und zweitens Ereignisse, welche in der Phantasie der Menschen stattgefunden haben?

Ohne das Buch gelesen zu haben, möchte ich also meine Zweifel äussern, ob Hahn wirklich &quot;seine Leser möglichst nahe an die neutestamentlichen Texte heranführt&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Für Hahn ist das Ostergeschehen kein »historisches Ereignis« in dem Sinn, dass die Auferstehung faktisch oder objektiv nachgewiesen werden könnte wie etwa die Kreuzigung. Das Zeugnis von der Auferstehung ist aber historisches Faktum, das sich mit wissenschaftlichen Mitteln weder bestätigen noch hinterfragen lässt (I, 130–131).&#8220;</p>
<p>Und hier genau liegt der Hund begraben. Wenn es kein historisches Ereignis war, was war es dann?<br />
Nun, man kann lange um den heissen Brei herum reden, aber gibt es mehr als zwei Arten von Ereignissen? Erstens echte, d.h. theoretisch gesehen objektiv nachweisbare, also &#8222;historische&#8220; Ereignisse (Jesus ass einen Fisch, um den kritischen Jüngern zu zeigen, wie nachweisbar seine leibliche Existenz nach der Auferstehung war) und zweitens Ereignisse, welche in der Phantasie der Menschen stattgefunden haben?</p>
<p>Ohne das Buch gelesen zu haben, möchte ich also meine Zweifel äussern, ob Hahn wirklich &#8222;seine Leser möglichst nahe an die neutestamentlichen Texte heranführt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12760</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 21:39:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12760</guid>

					<description><![CDATA[Danke für die gute Rezension. Der Doppelband fiel mir im &quot;Glauben und Denken heute&quot; schon auf. Dieser ist vielleicht dran, wenn die Lücke, die das RGG4 hinterlassen hat, wieder aufgefüllt ist. ;) 

Wenn Theologen intelligent und durchdacht arbeiten (was Hahn der Rez zufolge getan hat), kann man, auch wenn man völlig anderer Meinung sein sollte, gut damit arbeiten oder davon ausgehend weiter und anders denken.

Wer z.B. im KITTEL einmal einige Wortstudien Bultmanns durchgearbeitet hat, muss zugeben, dass sie unglaublich gute Erkenntnisse liefern, ins Detail und in die Tiefe gehen. Auch wenn man im systematischen Bereich nicht seiner Meinung ist, kann das gewinnbringend sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die gute Rezension. Der Doppelband fiel mir im &#8222;Glauben und Denken heute&#8220; schon auf. Dieser ist vielleicht dran, wenn die Lücke, die das RGG4 hinterlassen hat, wieder aufgefüllt ist. 😉 </p>
<p>Wenn Theologen intelligent und durchdacht arbeiten (was Hahn der Rez zufolge getan hat), kann man, auch wenn man völlig anderer Meinung sein sollte, gut damit arbeiten oder davon ausgehend weiter und anders denken.</p>
<p>Wer z.B. im KITTEL einmal einige Wortstudien Bultmanns durchgearbeitet hat, muss zugeben, dass sie unglaublich gute Erkenntnisse liefern, ins Detail und in die Tiefe gehen. Auch wenn man im systematischen Bereich nicht seiner Meinung ist, kann das gewinnbringend sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12759</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:33:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Man kann immer darüber staunen, was jemand noch nicht erreicht hat. Man kann sich aber auch darüber freuen, dass jemand schon so weit gekommen ist.&quot;

Was für ein Aphorismus! :-) :-) :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Man kann immer darüber staunen, was jemand noch nicht erreicht hat. Man kann sich aber auch darüber freuen, dass jemand schon so weit gekommen ist.&#8220;</p>
<p>Was für ein Aphorismus! 🙂 🙂 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:02:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe ja geschrieben, dass Hahn historisch-kritisch arbeitetet. Mit dem genialen Bultmann haben wir, wenn man so will, einen Tiefpunkt in der NT-Theologie erreicht. Hahn arbeitet auf einem ähnlich Niveau, zielt aber in die entgegengesetzte Richtung. Man kann immer darüber staunen, was jemand noch nicht erreicht hat. Man kann sich aber auch darüber freuen, dass jemand schon so weit gekommen ist.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja geschrieben, dass Hahn historisch-kritisch arbeitetet. Mit dem genialen Bultmann haben wir, wenn man so will, einen Tiefpunkt in der NT-Theologie erreicht. Hahn arbeitet auf einem ähnlich Niveau, zielt aber in die entgegengesetzte Richtung. Man kann immer darüber staunen, was jemand noch nicht erreicht hat. Man kann sich aber auch darüber freuen, dass jemand schon so weit gekommen ist.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oiken		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oiken]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich ist Ferdinand Hahn ein Vertreter der historisch-kritischen Theologie und sein o.g. Buch (in zwei Bänden) gilt als Standardwerk der Universitäten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist Ferdinand Hahn ein Vertreter der historisch-kritischen Theologie und sein o.g. Buch (in zwei Bänden) gilt als Standardwerk der Universitäten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:56:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist das der Bultmann, der angeblich gesagt hat, wer einen elektrischen Rasierapparat besitze, könne nicht an die Wunder der Bibel glauben?

Huch, bin ich froh: Ich rasier mich nass ;-) Und an die Wunder der Bibel glaub ich auch! Ich werd mir keinen Rasierapparat, keinen Rudolf &quot;best theology&quot; Bultmann und keinen Hahn kaufen (am Ende kräht der noch dreimal, und ich müsste bitterlich weinen)

:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das der Bultmann, der angeblich gesagt hat, wer einen elektrischen Rasierapparat besitze, könne nicht an die Wunder der Bibel glauben?</p>
<p>Huch, bin ich froh: Ich rasier mich nass 😉 Und an die Wunder der Bibel glaub ich auch! Ich werd mir keinen Rasierapparat, keinen Rudolf &#8222;best theology&#8220; Bultmann und keinen Hahn kaufen (am Ende kräht der noch dreimal, und ich müsste bitterlich weinen)</p>
<p>🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jim		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12755</link>

		<dc:creator><![CDATA[jim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:22:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[best nt theology since bultmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>best nt theology since bultmann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12754</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:53:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12754</guid>

					<description><![CDATA[Lässt sich nicht einordnen.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lässt sich nicht einordnen.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/ferdinand-hahn-theologie-des-neuen-testaments/12623/comment-page-1/#comment-12753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:36:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=12623#comment-12753</guid>

					<description><![CDATA[Lässt sich das Werk auch konfessionell einordnen? Folgt es eher der reformierten Tradition? der reformatorischen? der evangelikalen? Geht der Autor von der Souveränität Gottes aus? 

lg
Schandor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lässt sich das Werk auch konfessionell einordnen? Folgt es eher der reformierten Tradition? der reformatorischen? der evangelikalen? Geht der Autor von der Souveränität Gottes aus? </p>
<p>lg<br />
Schandor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
