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	Kommentare zu: Francis Schaeffer: Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz sind?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 20:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu Sünde gäbe es viel schreiben. Und klar ist es etwas seltsam, weshalb sich der große Gott auch für kleinen Sünden intressiert. Nun, Gott ist anders als wir. Er ist heilig, heilig, heilig. Oder wie Johannes schreibt, er ist Licht und gar keine Finsternis ist in ihm.

Wir sind böse. Deshalb juckt uns das Böse nicht so sehr. Außer, es ist wirklich schlimm. Aber es ist nicht gut sich mit Bösem zu umgeben. Und das ist halt das Problem. Sünde ist Trennung von Gott. Dabei wollen wir doch Gemeinschaft mit ihm. Das tut uns doch gut. Zum Glück ist Gott und gnädig und vergibt uns unsere Sünden, wenn wir ihn darum bitten.

Das ist für mich der Hauptantrieb gegen die Sünde anzugehen. Ich will Gemeinschaft mit Gott habe. Daß eine Gesellschaft mit weniger Sünde besser funktioniert, können wir, denke ich, momentan sehr gut beobachten. Teilweise wird die Sünde ja richtig vergöttert und es bekommt uns nicht gut.

Laß Dein Leben doch mehr von Gott als von der Sünde bestimmen. Die Gemeinschaft mit Gott, die bringt uns weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Sünde gäbe es viel schreiben. Und klar ist es etwas seltsam, weshalb sich der große Gott auch für kleinen Sünden intressiert. Nun, Gott ist anders als wir. Er ist heilig, heilig, heilig. Oder wie Johannes schreibt, er ist Licht und gar keine Finsternis ist in ihm.</p>
<p>Wir sind böse. Deshalb juckt uns das Böse nicht so sehr. Außer, es ist wirklich schlimm. Aber es ist nicht gut sich mit Bösem zu umgeben. Und das ist halt das Problem. Sünde ist Trennung von Gott. Dabei wollen wir doch Gemeinschaft mit ihm. Das tut uns doch gut. Zum Glück ist Gott und gnädig und vergibt uns unsere Sünden, wenn wir ihn darum bitten.</p>
<p>Das ist für mich der Hauptantrieb gegen die Sünde anzugehen. Ich will Gemeinschaft mit Gott habe. Daß eine Gesellschaft mit weniger Sünde besser funktioniert, können wir, denke ich, momentan sehr gut beobachten. Teilweise wird die Sünde ja richtig vergöttert und es bekommt uns nicht gut.</p>
<p>Laß Dein Leben doch mehr von Gott als von der Sünde bestimmen. Die Gemeinschaft mit Gott, die bringt uns weiter.</p>
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		Von: XYZ		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XYZ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 19:48:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja ... aber ab und zu, von Zeit zu Zeit, manchmal, heute vielleicht, fragt man sich schon, warum es ein Wesen, das so unsagbar heilig ist, so allumfassend allmächtig, übergroß, über unsere kleine Menschlichkeit so fern erhaben, ein Wesen, das das fast unerträglich beeindruckende und für uns doch nicht einmal ansatzweise begreifbare Weltall geschaffen hat, sich allen Ernstes dafür interessiert, wer mit wem, wie und wann schnackselt (Mann mit Mann, Frau mit Frau, Mann mit Frau vor der Ehe oder ohne Ehe), wie jemand lebt, was er tut oder nicht tut.

Ich würde mal behaupten, dass über 90 Prozent der Christen das genaue Gegenteil von dem, was angeblich laut Bibel der Wille Gottes ist, predigen, lehren und leben - da kommt man sich schon etwas albern und lächerlich vor, ist müde und stresst sich selbst, wenn man sich nicht an den 90 Prozent beteiligen will. Irgendjemand muss hier ja ganz gewaltig falschliegen.

Mir hat mal ein guter Freund sinngemäß folgendes gesagt (und ich weiß, wie er es gemeint hat): &quot;So krass das ist, aber eigentlich ist eine Beerdigung, wo Ungläubige sind, ein &#039;guter Ort&#039;, wenigstens denen, die noch leben und verloren gehen könnten, das Evangelium zu verkünden ...)

Ja, aber wer macht das denn? Wer entscheidet sich so? In meinem Umfeld ist vor einigen Wochen der Vater einer Freundin gestorben. Ich hatte da nur billigen Trost für sie, aber habe ganz sicher nicht gesagt, dass ihr Vater jetzt verloren ist. Ja, feige.

Ich finde, dass Bibel und menschliche Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. Hier muss irgendjemand falschliegen. Sind es die 90 Prozent? Die Pfarrer und Pfarrerinnen, die nach einem Zugunglück Dutzenden Hinterbliebenen und Helfern Trost spenden, obwohl die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die wenigsten Opfer bekehrt waren? Oder stimmt etwas nicht an der Bibel?

Was ist Moral? Was ist der göttliche Wille? Was sind Unzucht und Hurerei? Was ist schon die Welt? Was ist die Gemeinde Gottes? Was sind zwischenmenschliche Beziehungen - in Liebe, sexuell, freundschaftlich?

Alles ist anstrengend, und es ist nicht immer alles ja/nein, gut/schlecht, schwarz/weiß ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja &#8230; aber ab und zu, von Zeit zu Zeit, manchmal, heute vielleicht, fragt man sich schon, warum es ein Wesen, das so unsagbar heilig ist, so allumfassend allmächtig, übergroß, über unsere kleine Menschlichkeit so fern erhaben, ein Wesen, das das fast unerträglich beeindruckende und für uns doch nicht einmal ansatzweise begreifbare Weltall geschaffen hat, sich allen Ernstes dafür interessiert, wer mit wem, wie und wann schnackselt (Mann mit Mann, Frau mit Frau, Mann mit Frau vor der Ehe oder ohne Ehe), wie jemand lebt, was er tut oder nicht tut.</p>
<p>Ich würde mal behaupten, dass über 90 Prozent der Christen das genaue Gegenteil von dem, was angeblich laut Bibel der Wille Gottes ist, predigen, lehren und leben &#8211; da kommt man sich schon etwas albern und lächerlich vor, ist müde und stresst sich selbst, wenn man sich nicht an den 90 Prozent beteiligen will. Irgendjemand muss hier ja ganz gewaltig falschliegen.</p>
<p>Mir hat mal ein guter Freund sinngemäß folgendes gesagt (und ich weiß, wie er es gemeint hat): &#8222;So krass das ist, aber eigentlich ist eine Beerdigung, wo Ungläubige sind, ein &#8218;guter Ort&#8216;, wenigstens denen, die noch leben und verloren gehen könnten, das Evangelium zu verkünden &#8230;)</p>
<p>Ja, aber wer macht das denn? Wer entscheidet sich so? In meinem Umfeld ist vor einigen Wochen der Vater einer Freundin gestorben. Ich hatte da nur billigen Trost für sie, aber habe ganz sicher nicht gesagt, dass ihr Vater jetzt verloren ist. Ja, feige.</p>
<p>Ich finde, dass Bibel und menschliche Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. Hier muss irgendjemand falschliegen. Sind es die 90 Prozent? Die Pfarrer und Pfarrerinnen, die nach einem Zugunglück Dutzenden Hinterbliebenen und Helfern Trost spenden, obwohl die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die wenigsten Opfer bekehrt waren? Oder stimmt etwas nicht an der Bibel?</p>
<p>Was ist Moral? Was ist der göttliche Wille? Was sind Unzucht und Hurerei? Was ist schon die Welt? Was ist die Gemeinde Gottes? Was sind zwischenmenschliche Beziehungen &#8211; in Liebe, sexuell, freundschaftlich?</p>
<p>Alles ist anstrengend, und es ist nicht immer alles ja/nein, gut/schlecht, schwarz/weiß &#8230;</p>
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